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Covid-19 in Ticino, una manciata di contagi (ad ospedali semivuoti)

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 21.35) Dall'altr'ieri a ieri erano stati sei, da ieri all'alba di oggi sono stati cinque, per un totale di 3'651 casi conclamati secondo quanto riferisce il portavoce dell'Ufficio del medico cantonale; di quanti siano stati in realtà i ticinesi venuti a contatto con il “Coronavirus” ci è stato detto da fonti diverse, uno su nove nell'ipotesi più probabile. Il contagio c'è, insomma, ed il rischio rimane presente in un sistema di relazioni che è per sua natura complesso; ma i soli riferimenti che costituiscano notizia, ed anche questo si è iniziato a capire soltanto in corso d'opera cioè via via che la dimensione pandemica è stata percepita quale fenomeno globale, risiedono nel numero delle vittime (sempre 350, da venerdì 12 giugno, ultimo giorno funesto) e nel numero dei ricoverati (che sono due, al momento, ed entrambi a situazione da reparto ordinario ovvero né in terapia intensiva né in altro quadro clinico preoccupante); 931 in tutto, e quindi si viaggia intorno al 25 per cento sul totale delle persone infettate, i dimessi da strutture nosocomiali sul territorio ticinese. Contestuale ed allineato riscontro per quanto riguarda la Svizzera: nel volgere di 24 ore sino a stamane, 550 nuovi contagi confermati in laboratorio (58'832 in totale da febbraio) in base a nuovi 12'388 “test” condotti (1'380'083 in totale); 18 ricoveri in più (4'884), un altro decesso (1'784); 3'352 gli individui tenuti all'isolamento, 6'380 i contatti posti in quarantena (ultimi due valori dalla somma di 25 Cantoni più Principato del Liechtenstein).

Sospetti abusi sul personale, arrestato titolare di due stazioni di servizio

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Fra tutte le contestazioni che sta fronteggiando, il peggio sta in un tentato stupro; dal che si capisce quale filone di accuse abbia portato all’arresto – a riferire del caso, i colleghi della Rsi – di un uomo, cittadino svizzero dalle origini non precisate, che nell’arco di vari anni si sarebbe reso responsabile di palpeggiamenti, “avance”, comportamenti inopportuni e via elencandosi, il tutto nel contesto dell’attività lavorativa ovvero puntando il soggetto sulle dipendenti delle due stazioni di servizio di cui l’uomo era direttore. Di stasera la notizia, già di lunedì 20 luglio le manette, nel contesto di un’indagine che sarebbe scaturita da voci raccolte e, per logica, da almeno una denuncia; si direbbe che qualche collaboratrice, nel corso del tempo, abbia ingoiato il rospo e sopportato, ma pare anche che più dipendenti, nell’impossibilità di difendersi, abbiano preferito lasciare il posto e cercare un ambiente di lavoro salubre. Frammentarie le informazioni: si sa che entrambe le stazioni di servizio si trovano nel Sottoceneri e che almeno sette donne sono già state a colloquio con gli inquirenti per riferire di quanto loro occorso. Elemento focale: del tentativo di stupro sarebbe stata trovata una prova documentale grazie alle registrazioni delle telecamere interne.

Drama in Mülenen (Kanton Bern): 57-jähriger Wanderer abgestürzt und verstorben

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Am Mittwochnachmittag ist oberhalb von Mülenen (Kanton Bern) ein Wanderer verunfallt. Der Mann war auf einem Bergwanderweg unterwegs, als er abstürzte. Trotz Rettungsmassnahmen verstarb der Mann noch am Unfallort.

Die Meldung, dass auf einem Bergwanderweg oberhalb von Mülenen (Gemeinde Aeschi bei Spiez) ein Mann abgestürzt sei, ging am Mittwoch, den 30. September, um zirka 15.30 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.

Nach derzeitigem Kenntnisstand war der Mann in Begleitung einer Frau auf einem Bergwanderweg von der Mittelstation der Niesenbahn in Richtung Mülenen unterwegs. Aus noch zu klärenden Gründen verlor der 57-jährige plötzlich den Halt und stürzte einen Abhang hinunter. Nach kurzer Suche konnte er durch seine Begleiterin und anwesende Passanten rund zehn Meter unterhalb der Absturzstelle lokalisiert werden.

Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen konnte ein hinzugezogener Notarzt nur noch Tod des Mannes feststellen. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 57-jährigen Schweizer aus dem Kanton Bern. Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland sind Ermittlungen zum Unfall im Gange.

“Girava” marijuana al cliente finale: 53enne bellinzonese in manette

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Marijuana per oltre un chilogrammo, ed a corollario anche una diecina di piante di canapa, sono state sequestrate l’altr’ieri, martedì 29 settembre, nel quadro di un’inchiesta su traffici e smercio di sostanze stupefacenti sul territorio cantonale. Quale sospetto spacciatore di consistenti quantitativi di marijuana a clienti locali è stato tratto in arresto un 53enne di passaporto svizzero e con domicilio nel Bellinzonese; a rigore di indagine, la droga – individuata durante la perquisizione in un edificio – era nelle disponibilità dell’uomo, sul quale gravano ora addebiti per infrazione aggravata (in subordine, infrazione semplice) alla Legge federale sugli stupefacenti e per contravvenzione alla Legge federale sugli stupefacenti.

Die Schweiz beendet ihre Soforthilfeaktion auf Lesbos

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Nach einem verheerenden Brand im Durchgangslager für Flüchtlinge auf Lesbos in Griechenland reagierte die Schweiz umgehend und leistete Soforthilfe. Während mehrerer Wochen konzentrierte die Humanitäre Hilfe des Bundes ihre Aktion auf den Zugang zu Trinkwasser, die Gesundheitsversorgung im Kontext von Corona sowie die Risikominderung. Sie schickte zudem fünf Tonnen Hilfsmaterial nach Lesbos. Die Schweiz hat ihre Soforthilfeaktion, dank der unter anderem rund 10’000 Menschen wieder Zugang zu Trinkwasser erhielten, am Mittwoch, den 30. September, beendet. Sie setzt ihr Engagement mit einer mittel- und langfristigen Unterstützung fort.

Während rund drei Wochen beteiligte sich die Humanitäre Hilfe des Bundes, die dem Eidgenössischen Departement für auswärtige Angelegenheiten (EDA) angegliedert ist, an der Hilfsaktion für Flüchtlinge beziehungsweise Migrantinnen und Migranten auf der griechischen Insel Lesbos. Am 9. September 2020 hatte ein gewaltiges Feuer das Lager Moria verwüstet. Tausende Menschen verloren dabei ihre Unterkunft und hatten weder Nahrung noch Trinkwasser.

Infrastruktur und Trinkwasser
Die Hilfe der Schweiz konzentrierte sich zunächst auf die Lieferung von dringend benötigtem Material. «Die Schweiz hat sofort nach dem Brand reagiert und der griechischen Regierung humanitäre Hilfe angeboten. Es ging vor allem darum, unverzüglich die Unterbringung, die Versorgung und den Schutz der Migrantinnen und Migranten sicherzustellen», betonte Bundesrat Ignazio Cassis, der Vorsteher des EDA.

Zwischen dem 11. und 15. September 2020 transportierte die Direktion für Entwicklung und Zusammenarbeit (DEZA) fünf Tonnen an Hilfsgütern auf die kleine Insel in der Ägäis, namentlich Zelte, Generatoren, Wasserkanister, Desinfektionskits zur Aufbereitung von Trinkwasser und Wasserverteilungsmodule. Sie lieferte ausserdem 40’000 Schutzmasken an das Hauptkrankenhaus von Lesbos als Massnahme gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Darüber hinaus wurden Expertinnen und Experten des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe (SKH) entsandt, um vor Ort die humanitären Bedürfnisse zu evaluieren und die entsprechenden Massnahmen zu veranlassen.

Die griechischen Behörden begannen rasch mit dem Bau eines neuen Registrierungs- und Aufnahmezentrums, das eine Woche nach dem dramatischen Ereignis in Betrieb genommen wurde und rund 10’000 Flüchtlingen Platz bietet.

Die Schweiz stellte zudem ihr Know-how in den Bereichen Wasser und Risikoanalyse zur Verfügung. Fachleute des SKH halfen bei der Wiederherstellung des Zugangs zu sauberem Wasser im neuen Zentrum und beteiligten sich an den Kontroll- und Sanierungsmassnahmen. Mit Unterstützung von Fachleuten für Katastrophenvorsorge in der Schweiz führte ein Planungsexperte eine Beurteilung der Risiken im neuen Lager durch, zum Beispiel Starkwind- oder Überschwemmungsgefahr. Die Expertinnen und Experten erstellten zuhanden der lokalen Behörden die entsprechenden Gefahrenkarten.

Nachhaltige Unterstützung für Wasser und Gesundheit
Manuel Bessler, stellvertretender Direktor der DEZA, Delegierter für humanitäre Hilfe und Chef des Schweizerischen Korps für humanitäre Hilfe, hat das Lager auf Lesbos am 29. September 2020 besucht, um die Akteure vor Ort zu treffen und sich ein genaues Bild der aktuellen Lage zu machen. Am Mittwoch, 30. September 2020, trifft er sich in Athen mit dem Schweizer Botschafter in Griechenland, Olaf Kjelsen, dem stellvertretenden griechischen Minister für Migration, Giorgos Koumoutsakos, und weiteren Behördenvertretern.

«Wir haben Soforthilfe geleistet, da wir darin spezialisiert sind. Wir waren schnell mit Kompetenz und Sachkenntnissen vor Ort. Es ist jetzt an der Zeit, unsere Arbeit an die Agenturen und NGO zu übergeben», sagte er. «Wir wollen unsere Partner sowie auch die griechischen Behörden bei dieser gigantischen Herausforderung unterstützen, und deshalb wird die Schweiz auch nach ihrer Soforthilfeaktion auf Lesbos engagiert bleiben.»

Die Soforthilfe der Humanitären Hilfe des Bundes endet am 30. September 2020, die meisten Expertinnen und Experten des SKH verlassen Lesbos am 1. Oktober 2020. Die Schweiz setzt ihr Engagement anschliessend mit einer mittel- und langfristigen Unterstützung fort.

Die Aktivitäten der Humanitären Hilfe im Bereich Wasser werden vorerst der NGO International Rescue Committee übergeben, die ebenfalls vor Ort präsent ist. Ausserdem stellt das SKH dem Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen (UNICEF) einen Wasserexperten zur Verfügung, um die UNO-Organisation in Abstimmung mit den griechischen Behörden während eines Monats in Wasserfragen zu unterstützen.

Die Humanitäre Hilfe wird ihre Unterstützung zugunsten des Hauptkrankenhauses von Lesbos fortsetzen. Eine weitere Lieferung von Material zum Schutz vor dem Coronavirus ist in Vorbereitung. Ausserdem ist im Rahmen des COVID-19-Zusatzkredits ein finanzieller Beitrag an das Spital in Höhe von 250’000 Franken vorgesehen. Dieser soll die Lieferung von weiterem Hilfsmaterial (Ambulanzen, Messgeräte) zugunsten der Flüchtlinge und der Bevölkerung der Insel Lesbos ermöglichen.

Frau verletzt Mann bei Streit in Meilen (Kanton Zürich) schwer

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In Meilen (Kanton Zürich) ist am Mittwochabend bei einer heftigen Auseinandersetzung zwischen einem Mann und einer Frau, der Mann schwer verletzt worden.

Am 30.09.2020, kurz nach 20:30 Uhr meldete ein Anwohner eines Mehrfamilienhauses der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich, dass im Haus ein verletzter Mann liegen würde.

Die sofort ausgerückten Rettungskräfte fanden einen 59 Jahre alten Schweizer, verletzt am Boden liegend, vor. Ebenfalls vor Ort war eine nicht im gleichen Haushalt lebende Frau.

Nach der Erstversorgung vor Ort durch ein Sanitätsteam wurde der Verletzte mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren. Ersten Ermittlungen zufolge dürfte es zwischen den zwei Personen zu einer Auseinandersetzung gekommen sein, in dessen Verlauf die Frau den Mann schwer verletzte. Die mutmassliche Täterin, eine 50-jährige Schweizerin, wurde verhaftet.

Das Motiv dieser Auseinandersetzung sowie der genaue Tathergang sind Gegenstand eingeleiteter Ermittlungen, welche durch die Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft l schwere Gewaltkriminalität, aufgenommen wurden.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen das Forensische Institut Zürich, das Rechtsmedizinische Institut der Universität Zürich, die zuständige Staatsanwältin sowie ein Rettungswagen des Spitals Männedorf im Einsatz.

Kantonspolizei ZH

Unfall in Derendingen: 29-jähriger Autofahrer tödlich verletzt

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In Derendingen (Kanton Solothurn) kam es in der Nacht auf Donnerstag zu einem schweren Unfall. Der 29-jährige Autofahrer wurde tödlich verletzt. Am Mittwoch, den 30. September, gegen 23.50 Uhr, fuhr ein Autolenker auf der Hauptstrasse in Derendingen (Photoquelle: KaPo Solothurn) in Richtung Kriegstetten.

In einer Rechtskurve fuhr er aus derzeit noch unbekannten Gründen geradeaus und prallte frontal in die Fassade eines Wohn- und Geschäftshauses. Die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten vor Ort nur noch den Tod des 29-jährigen Autolenkers feststellen.

Durch die Wucht des Aufpralls wurde die Liegenschaft stark beschädigt. Das Fahrzeug musste bis zur abschliessenden statischen Beurteilung und Sicherung des Gebäudes in der Unfallendsituation belassen werden.

Gegen 9.00 Uhr wurde es abgeschleppt. Die Unfallstelle wurde die ganze Nacht von der Polizei gesichert. Zur Klärung des Unfallhergangs wurden entsprechende Ermittlungen aufgenommen. Nebst der Polizei und Staatsanwaltschaft standen die Feuerwehren aus Biberist und Derendingen im Einsatz.

Vien l’ottobre in Borsa, ma non stende nebbie: al rialzo Zurigo e New York

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.49) Messaggi incoraggianti sia pur senza eccessivo entusiasmo, oggi, dalla Borsa di Zurigo, in avvio dell’ultimo trimestre dal quale sono attese risposte con sostanziale tendenza al recupero. Dopo navigazione confortevole, lo “Swiss market index” rallenta nel finale attraccando al porto dei 10’238.12 (più 0.50 per cento), preminente il titolo “Givaudan Sa” (più 1.66), in retroguardia i finanziari (“Credit Suisse group Ag” sulla coda, meno 0.91. Così sulle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 0.23; Ftse-Mib a Milano, più 0.24; Ftse-100 a Londra, più 0.23. Risposte positive a Wall Street, soprattutto sul versante del Nasdaq in progresso pari all’1.33 per cento. Di nuovo in ancoraggio a 107.8 centesimi di franco il cambio per un euro

Sospette violenze all’asilo-nido, scarcerate le due educatrici

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Rimesse in libertà nelle scorse ore, come conferma il portavoce del ministero pubblico, le due educatrici dell’asilo-nido di Torricella-Taverne che erano state fermate – e poi tratte in arresto – all’inizio del mese per presunti comportamenti inappropriati all’interno della struttura ed ai danni dei piccoli ospiti. La decisione è conseguente alla constatazione dell’esser venuti meno i presupposti giuridici per la permanenza della detenzione preventiva a carico sia della 41enne portoghese titolare e direttrice della struttura, sia della 24enne sua collaboratrice. Nel “dossier” gestito dalla procuratrice pubblica Pamela Pedretti figurano addebiti per vie di fatto, violazione del dovere di assistenza o di educazione, lesioni semplici e coazione.

A 114 orari in piena Lugano: salta la licenza, odor di scarsa clemenza

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Difficile che riesca a sfangarla davanti al giudice, quando verrà chiamato a spiegarsi. Per il momento, nelle mani degli agenti ha malvolentieri ma necessariamente lasciato la licenza di condurre, e per tutto il resto dovrà far fronte ad una denuncia quale pirata della strada ovvero per grave infrazione alla Legge federale sulla circolazione stradale; perché se ti viene in mente di spingere a 114 chilometri orari lungo via Filippo e Giacomo Ciani a Lugano, cioè sulla direttrice che a 50 chilometri quale limite dalla Santa risale sin verso il “Cinestar” costeggiando il Cassarate, o sei il protagonista di un film ed allora l’intera zona è stata transennata per il tempo delle riprese o sei uno stupido con tendenze di cui si preferisce non parlare per solo rispetto a coloro che ti hanno generato. Di qualche giorno fa l’infrazione; il tizio, 25 anni, indicato come cittadino svizzero (origini non precisate) e con domicilio nel Luganese, era alla guida di una vettura sportiva di lusso. Intercettazione con pistola-“laser”, accertamenti esperiti, il presente è noto, sul futuro non v’è certezza se non quella di una mazzata.

Dramma a Poschiavo, fuga di gas stronca la vita di un 25enne

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Sarebbero state le esalazioni di gas – principale sospettato il monossido di carbonio – sprigionatesi da uno scaldabagno difettoso a stroncare la vita di un 25enne poschiavino che nella giornata di lunedì si trovava in una cascina di proprietà sui monti di Poschiavo, località Balegna. A trovare il cadavere del giovane è stata la fidanzata, a sua volta trovatasi a perdere i sensi per la medesima causa (tale l’ipotesi più probabile e confermata da fonti della Polcantonale Grigioni) ma ripresasi intorno alle ore 20.30 e sùbito andata a cercare il compagno. Tempestivo l’allarme lanciato a forze dell’ordine e soccorritori; sul posto una squadra del “Centro sanitario Valposchiavo”, il medico condotto ed un equipaggio della “Rega”; constatato il decesso dell’uomo; dopo visita sul posto, portata a valle la giovane in evidente stato di prostrazione. Gli ambienti della cascina sono stati posti sotto sequestro; nella giornata di ieri, martedì, le attività di rilevamento per esigenze di inchiesta sotto conduzione del ministero pubblico. L’accesso alla casa, riferiscono fonti della Polcantonale Grigioni, è stato possibile solo grazie all’intervento dei Pompieri da Poschiavo e con dotazione di respiratori. In immagine, il locale da cui sono partite le esalazioni di gas.

Alla “BancaStato” un ramo Efg. In… viaggio clienti, portafoglio e crediti

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All’ipotesi di una “BancaStato” che inglobasse a blocco unico le attività ticinesi della “Banca della Svizzera italiana”, anni addietro, nessuno avrebbe creduto: per differenze di orientamento, per questioni strategiche, ed in ultima analisi perché nel “mare magnum” del possibile – tra fusioni, cessioni di ramo d’azienda e “spin-off” magari funzionali a future aggregazioni – si sarebbe stati orientati a conferire maggior tasso di probabilità ad altro genere di operazioni per mano di altri attori. Un minimo tasso di sorpresa, pur in contesto finanziario nel quale il sorprendersi ed il manifestare stupore da encomiastica meraviglia sono ormai valute che molti spendono anche per le inezie, impone dunque l’odierna notizia del trasferimento al “Gruppo BancaStato” di tutte le attività territoriali – da Chiasso ad Airolo, da Brissago a Lumino – nell’area “retail e commerciale” della Efg, il che significa patrimoni e crediti per dichiarati “oltre 1.2 miliardi di franchi”. Già: preso (ovvero ceduto, secondo i distinti punti di vista) il ramo di azienda, presa (ovvero ceduta) anche la clientela. Il tutto da concludersi alla svelta, ché ostacoli non vi sono né vi saranno: se proprio non si aggiunge una pioggia di cavallette alla serie di sciagure registrata nel 2020, dicasi che il quadro sarà stato ridefinito e cesellato entro la fine di marzo 2021

Secondo lettura “ufficiale” e concordata tra le parti, trattasi di progetto ben concepito, ben sviluppato, ben strutturato e limato ed infine ben portato a compimento con la firma avvenuta nelle scorse ore: un notevolissimo “win-win”, pertanto. A quale prezzo, non si sa: d’acchito viene escluso un costo sociale, nel senso che “non ci saranno licenziamenti” (ma l’espressione, di suo e di per sé, vuol dire poco); in verità, “meno di una decina” di collaboratori transiterà dalle dipendenze della Efg a quelle della “BancaStato”, garantite le “medesime condizioni contrattuali”; probabile un risparmio in strutture e dislocazioni; in “BancaStato” vien detto che gli “asset” ormai acquisiti sono perfettamente coerenti – un’attestazione di congruità che necessariamente consegue ad attenta analisi su singoli casi-campione o su documentazione oltremodo precisa – con il modello in essere e con la politica di affari praticata; per la “Efg international”, che i residui Bsi raccolse e riorganizzò dopo la tempesta d’or è un lustro, questa cessione diventra prodromo per un maggior orientamento verso le attività di “private banking” che costituiscono “il nocciolo delle sue attività bancarie”. Quanto maturato, raccontano, è tuttavia da interpretarsi in modo più ampio: non un progetto-“spot”, firma e stretta di mano e tanti saluti e buona fortuna a te e buona fortuna a me, ma “una base per future strategie commerciali” tra le due entità. Il che potrebbe significare, al di là delle differenti sigle operative, una “frontline” in cui il funzionario consulente agisca a spettro più ampio, valorizzando il proprio (cioè quel che egli rappresenta in nome del proprio istituto) ma trovandosi legittimato anche ad offrire l’altrui (cioè quel che è nel ventaglio delle proposte del “partner”).

Chi vivrà, vedrà.

“Swiss market index”, altra frenata. New York prende forza

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.44) “Swiss market index” in arretramento anche oggi (meno 0.41 per cento a 10’187.00 punti) quale attestazione di un listino primario nel quale, fatta eccezione per i rebbi estremi della forchetta (“Credit Suisse group Ag” al vertice, più 1.90 per cento, con margine minimo sul pariruolo “Ubs group Ag”; “Roche holding Ag” in coda, meno 1.58), gran parte dei valori viaggia a blocco compatto; da considerarsi anche la particolarità della giornata di fine trimestre (da domani probabile avvio del riorientamento degli “asset” da parte degli investitori). Sulle altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, meno 0.51; Ftse-Mib a Milano, meno 0.24; Ftse-100 a Londra, meno 0.53; Cac-40 a Parigi, meno 0.59; Ibex-35 a Madrid, più 0.04. Assai positivo, per contro, il passo a New York: Nasdaq, più 0.74; S&P-500, più 0.83; “Dow Jones”, più 1.20. Euro in consolidamento a 107.9 centesimi di franco.

Coronavirus Schattdorf (Kanton Uri): 131 Gäste einer Hochzeit in Quarantäne

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Gestern, stand 18.00 Uhr gab es im Kanton Uri zwei Fälle von positiv auf das Coronavirus getesteten Personen. Eine Person ist hospitalisiert. Total 90 Kontaktpersonen aus dem Kanton Uri befinden sich in Quarantäne.

Heute Dienstag wurden 131 Gäste eines Hochzeitsfests in Schattdorf (davon 77 in Uri wohnhaft) auf Anordnung des Kantonsarztes für zehn Tage in Quarantäne gesetzt.

Dies weil einer der Hochzeitsgäste in der Zwischenzeit positiv auf das Coronavirus getestet wurde. Das Contact Tracing wurde umgehend intensiviert und die von der Quarantäne betroffenen Personen werden entsprechend instruiert.

Tastiere e pianoforte, corsi con l’“Accademia ticinese di musica”

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Sarà Sabina Concari, pianista e compositrice di musica elettroacustica coltre che docente diplomatasi al “Conservatorio Giuseppe Verdi” di Como e perfezionatasi alla “Southern methodist university” di Dallas, a condurre i nuovi corsi di pianoforte e di tastiere elettroniche che i responsabili dell”“Accademia ticinese di musica” in Locarno si apprestano a proporre negli ambienti del “Centro Palagiovani” (via Bartolomeo Varenna 18). Per domani, giovedì 1.o ottobre, è in calendario un pomeriggio di incontri individuali; prenotazione per tramite della segreteria dell’associazione (telefono numero 091.7561540). In immagine, Sabina Concari.

Bellinzona, drammatico schianto: morti padre e bimbo di 13 mesi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 22.32) Un agente della Polcantonale, operante sulla Gendarmeria di Lugano e con residenza nel Bellinzonese, ed il figlioletto di soli 13 mesi sono deceduti oggi in séguito allo schianto dell’auto su cui stavano viaggiando contro il muro esterno di un edificio religioso – l’oratorio titolato a san Giuseppe – in territorio comunale di Bellinzona, lungo la Cantonale che congiunge gli abitati di Gnosca e di Preonzo, direzione nord. Nessun’altra persona è rimasta coinvolta nell’incidente, occorso alle ore 17.53 su un tratto stradale rettilineo e le cui cause sono oggetto di ricostruzione sulla scorta dei rilevamenti esperiti; unica certezza, prima dell’impatto il veicolo ha percorso alcuni metri in uscita dal campo stradale sulla sinistra rispetto alla direzione di marcia. All’arrivo degli operatori della “Croce verde”, con appoggio di un equipaggio della “Rega”, l’uomo è stato estratto cadavere dall’abitacolo della vettura; il piccolo, trovato ferito all’esterno dell’auto quale probabile conseguenza dell’impatto, è invece deceduto al “San Giovanni” di Bellinzona. Sul posto anche unità di Polcantonale, Polcom Bellinzona e Pompieri Bellinzona; fatto intervenire il “CareTeam” per l’assistenza psicologica ad eventuali testimoni dell’accaduto. Il tratto stradale è stato interdetto alla circolazione sino alle ore 23.00.

A2 Eich (Kanton Luzern): Lieferwagen fast doppelt zu schwer beladen

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Heute Dienstag hat die Luzerner Polizei auf der Autobahn A2 in Eich einen Lieferwagen angehalten und kontrolliert. Dieser war massiv überladen und hatte ein Gesamtgewicht von über 6200 kg (zulässig 3500 kg). Dem Chauffeur wurde die Weiterfahrt untersagt und er musste eine Bussendeposition von mehreren tausend Franken hinterlegen.
Am Dienstag, den 29. September, kurz nach 10:45 Uhr hielt eine Patrouille der Luzerner Polizei auf der Autobahn A2 in Eich, Fahrtrichtung Norden, einen Lieferwagen an.

Der in Grossbritannien immatrikulierte Lieferwagen war massiv überladen. So betrug das Gesamtgewicht über 6200 kg. Zulässig für dieses Fahrzeug wäre ein Gesamtgewicht von 3500 kg. Weiter wurde die Reifentragkraft auf der Hinterachse um rund 2000 kg überschritten (Erlaubt wären 2430 kg).

Dem 46-jährigen Chauffeur aus Grossbritannien wurde die Weiterfahrt untersagt. Zudem muss er eine Bussendeposition von mehreren tausend Franken hinterlegen.

Er wird an die zuständige Staatsanwaltschaft verzeigt.

Lugano, collisione con esito tragico: “e-biker” muore in ospedale

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Minime erano le speranze, ed a nulla sono valsi gli sforzi dei medici. A distanza di 72 ore dall’incidente occorsogli in territorio comunale di Lugano, quartiere Viganello, è deceduto nel pomeriggio di oggi il 63enne che, mentre stava procedendo in “e-bike” da via Pazzalino in direzione degli stabili Usi, era venuto a collisione con un’auto in fase di svolta da via La Santa per immettersi su via Emilio Rava. Di traumi e lesioni gravi, del resto, avevano riferito i sanitari nell’immediatezza dei soccorsi. Illesa era rimasta l’86enne che si trovava al volante della vettura.

Hockey / Più del volere poté il Covid-19: annullata la “Spengler” 2020

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Dal 1923 ad oggi era accaduto in sole quattro occasioni: 1939, causa Seconda guerra mondiale; 1940, idem; poi nel 1949 e nel 1956. Come era nei timori, niente “Coppa Spengler” di hockey, per il 2020, a Davos; di fatto ufficiale la rinuncia all’organizzazione dell’evento, i rischi da pandemia quale causa efficiente, tecnicamente impossibile – così gli organizzatori – il garantire spazi e distanze. Il congelamento del torneo, già in calendario negli ultimi sei giorni dell’anno ossia da Santo Stefano a San Silvestro, comporterà una significativa perdita – 1.6-1.8 milioni di franchi, tale la stima provvisoria – per le casse dell’Hockey club Davos, società organizzatrice. Sul sito InterNet del torneo, già aggiornato il “countdown”: prima di rivedere le squadre sul ghiaccio per la “Spengler” si dovrà aspettare almeno 453 giorni…

Colpo di stiletto / E Mendrisio si scoprì in «provincia di Como»

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Analogamente a quanto pubblicato sul “Giornale del Ticino” nei giorni scorsi, sulle pagine del quotidiano “PersonalReporter.it” ecco comparire una sintetica presentazione della mostra che sino a fine gennaio trova spazio al “Museo d’arte” di Mendrisio e che è dedicata al pittore André Derain. Nulla che non si sapesse, anzi, pardon, una cosa c’è: scopriamo che Mendrisio è “in provincia di Como”. Più che il biglietto, insomma, servirebbe il passaporto…

Tragischer Flugunfall in Wolfenschiessen: 22-jähriger Gleitschirmpilot tot

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Am Sonntag, den 27. September, zirka 16.00 Uhr, hat sich in Wolfenschiessen NW ein schwerer Unfall mit einem Gleitschirm ereignet. Der Pilot zog sich bei der Landung tödliche Verletzungen zu.den

Ein 22-jähriger Gleitschirmpilot startete zusammen mit einem Kollegen und je einem Gleitschirm bei der Bergstation Brändlen in Wolfenschiessen zu einem Flug. Nach einem Manöver in der Luft verlor er die Kontrolle über das Fluggerät und stürzte beim Landeplatz Dorf aufs Wiesland ab.

Trotz den sofort eingeleiteten Reanimationsmassnahmen erlag der ausserkantonal wohnhafte Pilot seinen schweren Verletzungen noch auf der Unfallstelle.

Die Staatsanwaltschaft Nidwalden hat die Bundesanwaltschaft (BA) über den Gleitschirmunfall informiert, da die Zuständigkeit gemäss Art. 98 des Luftfahrtgesetzes (LFG) bei der BA liegt. In Rücksprache mit der BA hat die Staatsanwaltschaft Nidwalden in Anwendung von Art. 27 Abs. 2 StPO mit Unterstützung der Kantonspolizei Nidwalden die ersten dringlichen Massnahmen vorgenommen.

Nebst der Kantonspolizei Nidwalden standen ein Rettungsteam des Kantonsspitals Nidwalden sowie ein Helikopter der REGA im Einsatz.

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Afganischer Untersuchungshäftling in Cazis tot aufgefunden

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Kurz vor 07.00 Uhr fand am Montagmorgen ein Mitarbeiter der Justizvollzugsanstalt Tignez (Kanton Graubünden) beim ordentlichen Kontrollgang die Leiche eines 23-jährigen afghanischen Untersuchungshäftlings in dessen Zelle vor. Dieser hatte sich wegen verschiedener Vermögensdelikte seit Juli 2020 in Untersuchungshaft befunden. Gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft hat die Kantonspolizei Graubünden die Ermittlungen zur Todesursache aufgenommen.

Colpo di freno sullo “Swiss market index”. New York stenta poi ci prova

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.03) Niente replica, oggi, del buon passo avuto ieri dai listini primari sulle principali piazze borsistiche europee. Non è sfuggita alla tendenza nemmeno la sede di Zurigo, che pur in presenza di una flessione modesta (meno 0.77 per cento a 10’229.30 punti) si è proposta in cifre nere con soli quattro titoli, “Sika group Ag” (più 0.95 per cento) il migliore, faticando a trovare sostegno in altri valori di riferimento e riportando sia gli assicurativi sia i finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 1.86) nelle retrovie; “Roche holding Ag” in coda (meno 2.38). Nell’allargato, iniziale fiammata del valore “Arundel Ag” (servizi finanziari) sino al prezzo di 3.00 franchi per azione, ovvero con balzo pari al 27.12 per cento; chiusura con un più modesto progresso nella misura del 5.93 per cennto. Dalle altre Borse: Dax-30 a Francoforte, meno 0.35; Ftse-Mib a Milano, meno 0.52; Ftse-100 a Londra, meno 0.51. Contraddittoria Wall Street: in calo S&P-500 e “Dow Jones” (meno 0.48 per entrambi), ben sostenuto il Nasdaq (più 1.57). Fermo a 107.9 centesimi di franco il cambio per un euro.

Con le “Guide del Monte San Giorgio” a caccia delle… cave di frontiera

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Escursione a tappe sull’uno e sull’altro lato del confine tra Ticino e Varesotto, domenica 4 ottobre, sotto egida dell’associazione “Guide del sito Unesco Monte San Giorgio” e con la collaborazione degli “Amici Monte Orsa” e dei responsabili del Patriziato di Arzo, tema di riferimento la visita ad alcune tra le cave da cui per secoli sono uscite le pietre da costruzione grazie al lavoro dei “picasàss”. Data: domenica 4 ottobre, inizio ore 9.15, conclusione ore 16.30 circa. Ritrovo: posteggio del cimitero di Saltrio (Varese). L’escursione è adatta sia agli adulti sia ai giovani di età superiore agli otto anni. Iscrizioni entro venerdì 2 aprile: in caso di maltempo è previsto il rinvio a domenica 11 ottobre.

Bregaglia, ignoti fanno saltare un “Bancomat”. Danni ingenti

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Circa il bottino, se c’è stato, nessuna informazione da via ufficiale. Circa i danni materiali causati, invece, si parla di varie decine di migliaia di franchi. Forze dell’ordine del Canton Grigioni alla ricerca degli autori dell’assalto ad un “Bancomat” – azione condotta intorno alle ore 2.00 di oggi – in territorio comunale di Bregaglia, frazione Vicosoprano: colpo tentato (e forse riuscito, ma su questo mancano per l’appunto notizie) presumibilmente con l’uso di una “marmotta” o con l’insufflazione di gas, al momento non si sa per mano di quante persone. In corso anche accertamenti sul furto di una “Fiat Panda” di colore rosso, in frazione Casaccia, nel corso della stessa notte: una correlazione tra i due episodi, indica il portavoce della Polcantonale Grigioni, non è da escludersi, ed in tal senso viene sollecitata la collaborazione dei cittadini per eventuali informazioni utili. Indagini ad ampio spettro, sotto coordinamento dei vertici della Polcantonale Grigioni ed in stretta collaborazione con Ufficio federale di polizia e specialisti del “Forensisches Institut” di Zurigo.

Locarno, auto contro moto: 65enne finisce in ospedale

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Gravi, a percezione dei sanitari, i traumi riportati da un 65enne che intorno alle ore 12.36, mentre stava transitando in moto lungo via ValleMaggia a Locarno ed in direzione del centro, è venuto a collisione con una vettura in movimento nel senso di marcia opposto ovvero verso il quartiere Solduno. Stando alla ricostruzioen fornita da fonti della Polcantonale, l’auto – al cui volante si trovava un 58enne svizzero con domicilio in ValleMaggia – era in fase di svolta sulla sinistra all’intersezione per via In Selva. Il 65enne, cittadino germanico con domicilio nel Locarnese, è stato assistito da operatori del “Salva” Locarno e trasferito d’urgenza alla “Carità”. Sul posto anche effettivi di Polcantonale, Polcom Locarno e Pompieri Locarno

Fondi, immobili, clienti “prosciugati”: odore di truffa, due uomini in manette

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Quei certificati, sino ad un determinato momento, funzionavano e rendevano; o, almeno, circa un rendimento sereno e continuo sarebbero stati informati i clienti. Ma si sa: quanto detto dal passato non ha alcun valore di certezza per il domani; e magari, sulle prime, era stata garantita una copertura, poi il buco si era allargato, poi i mercati avevano incominciato a frenare, e potete immaginare la conclusione. Come riferito in serata da fonti Rsi, sia l’amministratore unico – un cittadino italiano residente in Ticino – sia un dirigente di una realtà dell’immobiliare sono in carcere sin dalla scorsa settimana su prime esigenze di inchiesta nelle mani della procuratrice pubblica Chiara Borelli; più seria, in linea generale, la posizione dell’amministratore unico, che di tale società risulta anche essere cofondatore e contro il quale valgono vari addebiti, la truffa principalmente. Non è nota l’entità del danno finanziario causato nella gestione (o nei collaterali della gestione, su immobili sia in Svizzera sia all’estero, per meglio dire) dei fondi lussemburghesi di investimento basati su obbligazioni, per quanto sia sia stimabile una perdita secca superiore ai 10 milioni di franchi.

Colpo di stiletto / Udc Ticino alla riscossa. Sotto bandiera sbagliata

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Non tutto è andato al meglio, in casa Udc Ticino, nelle ultime ore, e non stiamo a dire altro ché del resto non c’era uno che sull’iniziativa “Limitazione” non sapesse come sarebbe andata a finire (di quel che accadrà da ora in poi, ahi Durango). Qualcuno, nel post-votazione, ha sostenuto che nell’Udc Ticino sono carenti i fondamentali. Qualche ora dopo, sulla pagina “Facebook” del partito, immagine che dovrebbe rasserenare: a tutta pagina la bandiera svizzera. Peccato che l’abbiano presa forse in un negozio di cinesi, e che infatti la forma sia rettangolare anziché quadrata. Periodaccio, neh…

Colonne sulla A2, al San Gottardo il “triplete” è servito

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.06) Risolti solo nel pomeriggio gli incolonnamenti che per il terzo giorno consecutivo hanno dominato la carreggiata (e, dunque, la scena) lungo la A2 sull’appoggio dei due portali della galleria del San Gottardo: a numeri effettivi, code per 35 chilometri quale somma dei massimi sviluppi, ed anche oggi con il blocco degli svincoli ad Airolo da una parte ed a Göschenen-Casinotta dall’altra. Inevitabili le ripercussioni sulla viabilità ordinaria; ribadito a lungo l’invito ad utilizzare la dorsale della A13 facente perno sul “tunnel” del San Bernardino. Sia il passo del San Gottardo sia il passo del San Bernardino sono di nuovo praticabili senza restrizioni. In immagine, l’incolonnamento (ore 14.00 circa) da sud verso nord allo svincolo per Andermatt sulla A2.

“Caduta libera”, finita (ma in gloria) la corsa del “don” di frontiera

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A farlo cadere, più che la domanda sul genere musicale inventato da Brian Eno, è stata la stanchezza: ha retto infatti per ben tre settimane, sempre da campione in carica, e nemmeno per lui dev’essere stato facile il mantenere la concentrazione. Don Andrea Rabassini da Malnate frazione Gurone (Varese), 46 anni, personaggio dalla vocazione “adulta” (abito talare dal 2010; in precedenza indossava la divisa della Guardia di finanza…) ed in procinto tra l’altro di passare dall’incarico pastorale a Gorgonzola (Milano) ad altro ruolo in quel di Rho frazioni Terrazzano e Mazzo (Milano), ha dovuto abbandonare stasera lo scettro del programma televisivo “Caduta libera” su “Canale cinque”, detronizzato da altra concorrente o, per meglio dire, da sé stesso. Non prima, tuttavia, di aver centrato un bell’obiettivo: vincita complessiva pari a 35’000 euro, che il sacerdote indirizzerà sull’associazione “Aiuti Terzo modo onlus” di Lecco, costituita nel 1994 dal missionario laico Oscar Strazzi ed ora operante in Bolivia. Per la cronaca: la concorrente da cui don Andrea Rabassini è stato battuto, dopo tre “manche”, è andata alla serie finale contro il cronometro e si è aggiudicata 55’000 euro azzeccando l’ultima risposta ad un secondo dallo scadere… In immagine, il sacerdote con Virginio “Gerry” Scotti, conduttore di “Caduta libera”.

Covid-19, in Ticino solo un nuovo contagio ogni 24 ore. Ma intorno a noi…

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 13.35) Nel giorno in cui la Liguria – intera regione, dalla frontiera con la Francia a Sarzana sul limitare della Toscana – entra nella lista delle zone sotto quarantena e dunque chi entri in Svizzera avendo lì soggiornato per più di 24 ore è tenuto a sottoporsi all’autoprofilassi et cetera et cetera, e mentre all’intorno i numeri dell’epidemia da Covid-19 prefigurano e configurano nello stesso tempo una sorta di “seconda ondata” (per quanto vi sarebbe ed anzi vi sia assai da discutere sul tema), le statistiche in Ticino si aggiornano nel segno della più placida normalità: in un intero fine-settimana, tre soli nuovi casi di contagio, media uno il giorno, per un totale di 3’637 dalla prima comunicazione ossia sette mesi e tre giorni addietro; scende da tre a due il numero dei ricoverati in strutture nosocomiali, e pertanto sale a quota 930 la cifra delle persone dimesse; fermo a 350 persone, sin dall’inizio della seconda decade di giugno, il computo delle vittime.

Dal mondo piccolo al mondo grande di Elvezia, valori da tenersi a parametro sui tre giorni ossia fra l’alba di venerdì 25 settembre e l’alba di oggi: 22’869 “test” sottoposti a controllo in laboratorio, 782 infezioni riscontrate (e siamo a quota 52’646 evidenze di positività), 26 i nuovi ricoveri (4’845 in totale), due i decessi (1’780). All’elenco delle nazioni e delle aree “da quarantena”, ossia con obbligo di quarantena per quanti da esse nazioni e da esse aree giungano in Svizzera (condizione sopra descritta), sempre con effetto da oggi si aggiungono la citata Liguria (Italia), la Bretagna (Francia), il Land Bassa Austria ed il Land Alta Austria (Austria), il Belgio, la Danimarca, l’Ecuador, la Giamaica, la Gran Bretagna, l’Irlanda, l’Islanda, il Lussemburgo, il Marocco, il Nepal, l’Oman, i Paesi Bassi, il Portogallo, la Slovenia e l’Ungheria; escono invece San Marino (la cui inclusione, sia detto, fu una sciocchezza da burocrati abituati agli algoritmi ma scarsi conoscitori del mondo reale) ed il Kosovo.

Dialogo e buone pratiche digitali, la via c’è. E parte da Lugano

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Tutti o quasi, negli ultimi mesi, ad esaltare il dialogo nella forma digitale, l’apprendimento nella forma digitale, persino l’insegnamento nella forma digitale; bravi, ma nel 90 per cento dei casi le loro sono illusioni (l’esempio è dato, nelle scuole, dalla pretesa di superamento della lezione frontale per tramite di quella che in sostanza è una videolezione egualmente frontale ma con il nulla davanti agli occhi, e per di più priva di concreta gestione del rapporto con gli allievi) e per grande quota del residuo 10 per cento si tratta di proprie proiezioni su una realtà di cui, nella migliore delle ipotesi, si intuiscono e si intravedono le pareti. Altro discorso è l’invenzione di linguaggi e di formule in cui l’evento virtuale – anche “forzatamente virtuale”, come da esperienza che nel 2020 è stata persino ridondante – risulta permeato da interazioni effettive e nel cui contesto diventa possibile il percepire quale sia lo stato d’animo dei partecipanti: materia impegnativa, ma forse l’unica su cui valga la pena di spendere il tempo e le risorse necessarie ad una ricerca in tempo reale e da indagine che si costruisca mattone dopo mattone, come martedì 6 ottobre ci racconteranno gli esperti della “International soft skills association-Issa” in una giornata di convegno rigorosamente “online”, Lugano la base, compartecipi “Media in piazza-Mip”, “#Mediaguru” e “Lugano living lab”. Il tema: non un banale “Smart working”, ma uno “Smarter working”, un “di più” pertinente alla realizzazione di buone pratiche digitali vuoi nel sistema pubblico, vuoi tra i privati, vuoi nel macrocosmo delle organizzazioni. La strada: canale “Zoom” all’indirizzo https://us02web.zoom.us/j/86950134567ID, riunione: 869 5013 4567).

Nelle intenzioni dei promotori, ma si tenga conto anche del fatto che molto dipende dall’attitudine e dalla disponibilità dei partecipanti all’evento, si tratterà di un’occasione in cui illustrare temi e discuterli, rispondere a domande, spingere i presenti alla scoperta di aspetti e concetti come assertività, reciprocità, responsabilità e resilienza, che insieme con la comunicazione sono alcune tra le abilità “dolci” più utili nel mondo digitale. Il programma in sintesi: ore 9.30-9.50, “Resilienza ed innovazione tecnologica, quai approcci per affrontre le sfide della nuova rivoluzione 5.0” (Michele Piano); ore 10.00-10.20, “Interagire attraverso il digitale è comunicare con una persona” (Maria Cristina Koch); ore 10.30-10.50, “Strategie comunicative per un dialogo “online” efficace” (Eleonora Buiatti); ore 14.00-14.20, “Persuasione e videoconferenze: come leggere lo stato d’animo nelle interazioni online” (Raffaella Pizzi); ore 20.00-20.25, “L’empatia, una competenza trasversale fondamentale per lavorare bene a distanza”.

Per altre informazioni, “e-mail” all’indirizzo r.pizzi@softskills.link o all’indirizzo ramon@softskills.link.

Abstimmung vom 27. September: 61,7% Nein zu Begrenzungsinitiative

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Die Begrenzungsinitiative der SVP ist vom Schweizer Stimmvolk mit 61.7% Nein Stimmen klar abgelehnt worden.

Auch die Mehrheit der Stände war gegen die Vorlage. Einzig die Kantone Tessin, Glarus, Schwyz und Appenzell Innerhoden sagten Ja dazu.

Die SVP wollte mit der Vorlage erreichen, dass die Schweiz die Personen freizügigkeit mit der EU neu aushandelt und allenfalls kündigt. Die Gegner befürchteten grosse Nachteile für den Wirtschaftsstandort Schweiz, da sie den Zugang zum EU-Binnenmarkt bedroht sahen.

Tödlicher Unfall Mühlrüti (Kanton Sankt Gallen): Töfffahrer in Bachbett geschleudert

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Gestern, um 16.15 Uhr, ist ein 42-Jähriger mit seinem Motorrad von der Hauptstrasse in Mühlrüti (Kanton Sankt Gallen) abgekommen. Er verlor bei diesem Unfall sein Leben.
Der 42-jährige fuhr nach einem Halt in der Hulftegg in Richtung Dreien. Nach einer langgezogenen Rechtskurve kam er in der folgenden Linkskurve rechts von der Strasse ab und wurde ab dem Motorrad rund zwanzig Meter weit in ein Bachbett geschleudert. Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Für die Dauer der Unfallaufnahme musste die Strecke gesperrt werden. Neben den Patrouillen der Kantonspolizei St.Gallen, standen unter anderem die Feuerwehr Mosnang-Mührüti, die Rettungssanität und die Rega im Einsatz.

12-köpfige Ausländische Jugendbande wird gegen Polizei gewalttätig: mehrere Verhaftungen

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Am Freitag, den 25. September, wurden Polizeibeamte während einer Intervention im Bezirk Planchette in Aigle (Kanton Waadt) von einem Dutzend junger Männer gewaltsam angegriffen.

Mehrere Personen wurden verhaftet und auf die Polizeiwache gebracht. Der diensthabende Staatsanwalt leitete eine Untersuchung ein, um die Fakten zu ermitteln.

Am Freitag, den 25. September 2020, gegen 22.30 Uhr, begab sich die Polizei des Chablais (EPOC) in das Viertel Planchette in Aigle, nachdem verschiedene Anrufe von einer Schlägerei mit etwa zehn Personen berichtet hatten.

Als sie am Tatort eintrafen und während sie die Identifizierung vornahmen, wurden die Polizeibeamten von jungen Männern zur Rede gestellt, die sie ausgiebig beleidigten und bedrohten, wobei einige von ihnen eindeutig die physische Konfrontation mit EPOC-Beamten suchten. EPOC-Offiziere mussten ihr Spray verwenden, um einen Sicherheitsabstand einzuhalten.

Als Verstärkung wurden vier Patrouillen der Gendarmerie Vaudoise (acht Polizisten) angefordert, die rasch vor Ort eingriffen.

Die Jugendlichen distanzierten sich daraufhin von den Polizisten und besprühten sie ausgiebig mit Steinen und anderen Gegenständen, wodurch zwei Polizeifahrzeuge schwer beschädigt wurden. Glücklicherweise wurde kein Offizier durch diese Geschosse verletzt. Zwei junge Männer kehrten daraufhin zurück, um die Polizeibeamten zu konfrontieren und griffen sie körperlich an. Sie konnten verhaftet werden.

Die unter der Leitung des Staatsanwalts geführten Ermittlungen führten zur Verhaftung von zwei weiteren Personen, die ebenfalls an diesen Ereignissen beteiligt waren.

Diese vier Personen wurden in die Räumlichkeiten der Kantonspolizei gebracht und für die Zwecke der Untersuchung mehrere Stunden festgehalten. Sie wurden schliesslich nach einer Anhörung durch die Staatsanwaltschaft freigelassen. Es handelt sich um zwei Portugiesen, einen Ivorer und einen Brasilianer, die alle zwischen 19 und 22 Jahre alt sind und in der Region leben.

Mehrere Polizeibeamte hatten Strafanzeige wegen Drohungen und Gewalt gegen Behörden und Beamte erstattet. Die Polizei reichte auch Klagen wegen Schäden an Fahrzeugen ein.

In der Nacht von Samstag auf Sonntag wurde eine koordinierte Aktion zwischen dem EPOC und der Gendarmerie Vaudoise eingerichtet, die es den Bewohnern des Bezirks Planchette schliesslich ermöglichte, eine ruhige Nacht zu verbringen.

Borse: risorgono i bancari, ottimismo a Zurigo. Ed anche New York ci prova

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.33) Sporadici messaggi positivi su singoli valori, una vaga speranza di risposta vaccinale a tempi brevi (inizio 2021, negli Stati Uniti: dicono, pare, sembra, corre voce), risalita dei ritmi produttivi in Cina e ritorno agli acquisti da parte di quanti avevano tirato il freno scegliendo di aspettare condizioni strafavorevoli sono fra gli elementi che conducono stamane al discreto incremento sul listino primario della Borsa di Zurigo, incremento che solo in misura parziale è rappresentato dallo “Swiss market index” in ascesa pari allo 0.90 per cento a quota 10’308.67 punti. Dopo varie sedute in vicendevole scambio dello sgradito ruolo da lanterna rossa, “Ubs group Ag” e “Credit Suisse group Ag” a prendersi le posizioni apicali con recupero nell’ordine del 6.12 e del 5.45 per cento rispettivamente; a rimorchio i pesi massimi difensivi; “Roche holding Ag” sulla coda (meno 0.89). Nell’allargato, balzo (più 14.38 per cento) per il titolo “Sonova holding Ag”, produttore e fornitore di apparecchi per l’udito, le cui cifre semestrali – per quanto negative – sono risultate assai migliori rispetto alle previsioni. Dati esplosivi anche su altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, più 3.22; Ftse-Mib a Milano, più 2.47; Ftse-100 a Londra, più 1.46; Cac-40 a Parigi, più 2.40; Ibex-35 a Madrid, più 2.46. Brillante anche New York, con progressi fra l’1.51 e l’1.87 per cento sugli indici di consueto riferimento. Stabile sui 107.8 centesimi di franco il cambio per un euro; sufficienti 92.4 centesimi di franco svizzero per un dollaro statunitense.

Corsa in salita / Delorenzi, il podio è di famiglia: doppio colpo fuori casa

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Podio centrato da entrambi i fratelli Delorenzi (Roberto, 23 anni, in 1.15.07, e Marco, 21 anni, in 1.15.13), rispettivamente in seconda ed in terza moneta, all’odierna quinta edizione speciale della “Campo dei Fiori trail”, corsa in salita specialità “sky trail” su sviluppo di 15 chilometri e con dislivello positivo di 900 metri a cavallo tra i territori comunali di Brinzio e di Comerio (Varese). Davanti ai formidabili agonisti di Monteceneri frazione Sigirino il solo 25enne italiano Vincenzo Beltrami, al traguardo in 1.12.55. A Roberto Delorenzi anche il “Gran premio della montagna” per il tempo intermedio (39.10) più basso in assoluto. 400 i partecipanti; qualche assenza di rilievo – in àmbito femminile, ad esempio, la francese Audrey Bassac – a causa delle restrizioni dettate dal Covid-19. In immagine, il podio.

Calcio Dnb / Chiasso, altra sbandata: il Grasshoppers viene e vince

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Quanto era stata illusoria, la fase di approccio al campionato cadetto; e quanto stride, invece, quest’avvio di torneo in casa Chiasso. Pur migliorandosi per qualità grazie ad innesti e rientri da infortunio, i rossoblù sono caduti anche oggi, al cospetto del Grasshoppers Zurigo, sotto il peso di uno 0-2 (46.o, Nikola Gjorgjev; 91.o, Léo Bonatini Lohner Maia) la cui natura è ben descritta dall’avere i padroni di casa sparato un colpo solo tra i pali della porta avversaria, pur a pari possesso-palla e pur a rilevante numero di conclusioni (13 contro 15). Gli altri risultati: NeuchâtelXamaxSerrières-Sciaffusa 0-3 (venerdì); Winterthur-Aarau 5-2 (venerdì); Wil-Thun 3-1 (ieri); StadeLosannaOuchy-Kriens 2-1 (ieri). La classifica: Sciaffusa, Wil, Grasshoppers Zurigo 6 punti; StadeLosannaOuchy 4; Winterthur, Kriens 3; Thun 1; Aarau, Chiasso, NeuchâtelXamaxSerrières 0.

Calcio Dna / Incertezza dominante, solo il San Gallo a punteggio pieno

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180 minuti nel calcio di Divisione nazionale A mandano in fuga solitaria il San Gallo (passato oggi per 1-0 a Vaduz) e confermano la partenza “imballata” di Zurigo e Basilea, ultimi con un solo punto all’attivo e reduci rispettivamente dal 2-2 ieri con il Lugano e dallo 0-1 oggi a Ginevra. Gli altri risultati: Sion-Youngboys 0-0 (ieri); Lucerna-Losanna 2-2 (oggi). La classifica: San Gallo 6 punti; Losanna, Lugano, Youngboys 4; Servette 3; Lucerna, Zurigo, Basilea, Vaduz, Sion 1.

Votazioni federali / Libera immigrazione in Svizzera suicida. Ticino, un grido nel deserto

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 21.32) Con il 61.7 per cento di “no” (1’988’120 schede contro 1’233’809) e con la netta maggioranza dei Cantoni (19.5 contro 3.5), l’iniziativa popolare di sponda Udc e Asni dal titolo “Per un’immigrazione moderata” è stata respinta oggi dai cittadini svizzeri. A sostegno del testo, com’era prevedibile, il Ticino (70’115 favorevoli, 61’841 contrari) insieme con Svitto (35’837 contro 31’328), Glarona (7’267 contro 7’132) ed Appenzello interno (3’675 contro 3’094). “No” (63.2 per cento; in Ticino, uno dei due Cantoni espressisi in senso opposto, 67’114 “sì” contro 61’661 “no”) a maggiori deduzioni per i figli; “sì”, invece, al congedo paternità (60.3 per cento; in Ticino, 88’255 contro 42’941). In volata, e con ribaltamento clamoroso delle tendenze su cui nel frattempo alcuni autorevoli soggetti avevano già cantato vittoria, il “no” alla nuova Legge sulla caccia (al 51.9 per cento; in Ticino, 67’550 “sì” e 63’735 “no”) ed in materia di stanziamento per l’acquisto dei nuovi aerei da combattimento (“sì” al 50.1 per cento, scarto di 8’670 voti su oltre 3.2 milioni di schede, sorpasso sui dati degli ultimi due Cantoni, Argovia e Zurigo; in Ticino, 62’194 “sì” e 69’626 “no”).

Colpo di stiletto / Restituiamo a Suino il suo essere Suino

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Quasi cinque anni trascorsero dal giorno in cui, sulla scorta di elaborato ragionamento e di accertamenti “ab antiquo”, la frazione Suino venne genericamente modificata in “Suvino”, con ciò forse intendendosi risolvere quello che per taluno era motivo di imbarazzo, tanto di più qualora alla frazione venisse associato il fatto che essa è parte del Comune di Sessa. Ma le abitudini sono dure a morire, soprattutto quando la loro morte non ha un reale motivo (a fronte dell’imbarazzo dei citati taluni, infatti, consta il fatto che sul nome “Suino” molti sorridevano e tuttora sorridono); e, difatti, nell’elenco ufficiale dei controlli mobili della velocità – fonte Polcantonale, la quintessenza dell’ufficialità – per la settimana entrante figura ancora… Suino. Ora, sapendosi che “Suvino” non entra nel cuore e nemmeno nelle orecchie, ed essendo ad ogni modo in corso d’opera l’aggregazione di Sessa e di Croglio e di Ponte Tresa e di Monteggio nel nuovo Comune di Tresa, forse è il caso di fare un passo indietro. Anche per dare il giusto peso alla storia ed alla toponomastica, che con i maiali non c’entra proprio.

“Festival Ruggero Leoncavallo”, il giubileo ci sarà. In differita

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A fermarli potrebbe essere solo un nuovo cataclisma qual è stato il Covid-19 in quest’annata, ed in tal senso dicono di “sperare nella buona sorte”. Notizie incoraggianti danno i vertici del “Festival Ruggero Leoncavallo” in Brissago, sulla scia del concerto alla chiesa in Madonna di Ponte, circa la celebrazione del quarto di secolo dell’evento: anziché nel 2020, un… 2020 in versione posticipata, un po’ come avverrà per le Olimpiadi di Tokyo, e dunque nel 2021. Con programma dall’alta qualità e con interpreti dall’eccellente profilo, sulla falsariga almeno di quanto offerto nell’edizione 2019, ricorrendo in quel caso il centenario dalla morte del compositore napoletano: “Il traguardo dei 25 anni di vita della nostra manifestazione è di tutto rispetto. Per cause esterne non abbiamo modo di festeggiare ora; posticipiamo, quindi, anche per dare un segno del successo che la lirica continua a riscuotere in Ticino”. In immagine, Ruggero Leoncavallo.

Roveredo (Canton Grigioni), raffica di «sì» per la strada forestale

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Consenso quasi bulgaro, nell’odierna votazione a Roveredo (Canton Grigioni), per il massiccio investimento da riversarsi sui lavori di ripristino della strada forestale da Roveredo ai Monti di Laura: la spesa di 8’750’000 franchi è stata approvata con 860 “sì” contro 190 “no”, 17 schede bianche e due nulle su un totale di 1’072 schede rientrate, a tasso di partecipazione pari al 66.85 per cento degli aventi diritto. “Via libera” anche al regolamento per la circolazione dei veicoli a motore sulle strade forestali: 749 favorevoli, 272 contrari, 45 schede bianche e nessuna nulla su un totale di 1’066 schede rientrate

Locarno, al “Paravento” una storia favolosa di bambini speciali

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Doppio spettacolo, sabato 3 ottobre alle ore 19.00 e domenica 4 ottobre alle ore 17.00, con la compagnia “WaldWild physical theater” al “Teatro Paravento” di Locarno (via Cappuccini 8): in scena la nuova produzione “Pierino porcospino… e altri bambini speciali”, di e con Valea Völcker ed Hannes Achim Langanky. Basti il dire: grandiosa occasione educativa. Spettacolo per tutti. In immagine, il duo “WaldWild physical theater”.

Dal Ticino a Varese in cerca di… guai. Minorenni seminano il panico: fermati

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In auto, dal Ticino a Varese, pur essendo tutti privi della licenza di condurre perché privi anche dell’età minima per conseguirla. E con quella vettura, dopo essere incappati in un posto di controllo, in fuga dalle vie del centro sino ad un rione in periferia, nella convinzione di poter riuscire a sfuggire all’inseguimento delle forze dell’ordine; ed infine, una volta bloccati, ancora a far danni, tanto da ricondursi a più miti consigli solo quando un carabiniere estrae l’arma di ordinanza e spara un colpo a scopo intimidatorio e cioè mirando a terra. Da follia la nottata di quattro ragazzini, 16-17 anni l’età anagrafica, origini non precisate, che tra venerdì e ieri hanno seminato il panico andando infine a sbattere contro le maglie della legge; per almeno uno di loro, anzi, la storia non finisce qui, essendo scattata la denuncia per guida pericolosa, per guida senza patente e per resistenza a pubblico ufficiale.

In tre scene la vicenda. Ore 2.34, Varese, via Magenta che è poi la dorsale in sviluppo dal centro urbano verso l’imbocco dell’autostrada A8: pattuglia dei Carabinieri in ordinaria intercettazione sul lato destro della strada, dove c’è lo slargo di un’ex-stazione di servizio. Arriva un’auto a velocità sostenuta, invito ad accostare, e per contro il conducente accelera e sgasa. Fase due: scatta l’inseguimento, al ponte di via Ennio Flaiano una strambata sulla sinistra e poi a destra per l’immissione su viale Luigi Borri, forse perché lì c’è un cartello che indica “Svizzera” ma solo chi viene da fuori abbocca all’invito a prenderla larga. Altra accelerazione, tre chilometri mangiati in un “amen”, ma distanze che si riducono; e difatti, forse pensando che le strade laterali costituiscano miglior rifugio (ragionamento molto cinematografico, assai poco pratico, quasi mai fruttifero), il guidatore si infila sul fianco dell’abitato di Bizzozero, rione sul limitare dell’area cittadina, e fra i cinque possibili percorsi va di fatto ad infilarsi nell’unico a fondo cieco, strada in discesa, una macchia boschiva a dire che da lì non si passa a meno di avere un “trax” sotto il sedere e di saper maneggiare il “machete” come Indiana Jones ai tempi belli. Fase tre, e si rischia il peggio: uno dei giovanotti scende con atteggiamento a metà tra la sfida e la minaccia e punta verso i carabinieri, che si rendono conto di trovarsi sì alle prese con un gruppo di stupidi, ma pur sempre quattro da fermarsi in un contesto sfavorevole.

I ragazzi si fermano soltanto allo sparo, ed a quel momento ha inizio la resa dei conti. Che si traduce nel trasferimento dei quattro alla caserma dall’altra parte della città, nella ricostruzione dei fatti, nell’accertamento delle identità e nel riscontro, tra l’altro, della disponibilità di sostanze stupefacenti (hascisc, pare; uso personale, secondo dichiarazione ed in ragione della modica quantità) da parte di uno dei giovani. Prime telefonate per la ricerca dei genitori dei ragazzi, ci vorranno ore prima che il quadro sia ricomposto. Denuncia a parte, il 17enne che era al volante dell’auto dovrà anche passare alla cassa come oblatore dell’equivalente di 5’500 e rotti franchi. E la si veda come si vuole, ma a ‘sti ragazzini è già andata bene.

Alkohol am Steuer: Kirgisischer Chauffeur aus dem Verkehr gezogen

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Gestern, zirka 18.00 Uhr, hat die Kantonspolizei Nidwalden, ein Sattelmotorfahrzeug zur Kontrolle gezogen.

Der Lenker führte das Fahrzeug in angetrunkenem Zustand.

Anlässlich einer Schwerverkehrskontrolle beabsichtigte die Kantonspolizei Nidwalden auf der Autobahn A2 in Richtung Norden ein Litauisches Sattelmotorfahrzeug zur Kontrolle zu ziehen. Bei den Ausfahrten Stans-Süd und Stans-Nord kam der Lenker der Aufforderung, der Patrouille zu folgen, nicht nach und fuhr an den Ausfahrten vorbei. Kurz vor der Ausfahrt Hergiswil konnte das Fahrzeug angehalten werden. Bei der anschliessenden Kontrolle des Lenkers, ein Kirgisischer Staatsbürger, stellte sich heraus, dass dieser unter Alkoholeinfluss stand. Der anschliessende Atemlufttest ergab einen Wert von mehr als 0.70mg/l. Dem fehlbaren Lenker wurde die Weiterfahrt untersagt sowie ein Bussendepot abgenommen. Er wird zuhanden der Staatsanwaltschaft Nidwalden angezeigt.

Rentner aus Gränichen mit Messer bedroht

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Gestern Abend, kurz nach 20.00 Uhr, war ein 87-jähriger Mann zu Fuss in Gränichen (Kanton Aargau) unterwegs. Auf der Verbindungsbrücke zwischen der Vorstadtstrasse und dem Holtengraben wurde er von einem unbekannten, jungen Mann mit einem Messer bedroht und aufgefordert, sein Geld auszuhändigen.

Der Mann weigerte sich sein Geld zu geben, worauf der unbekannte Mann zu Fuss in unbekannte Richtung flüchtete. Der unbekannte Mann fiel dem 87-jährigen bereits zuvor auf, da er ihn mehrmals mit einem Mountainbike kreuzte. Trotz sofort eingeleiteter Fahndung mit mehreren Patrouillen der Kantons- sowie der umliegenden Regional- und Stadtpolizeien konnte der Tatverdächtige nicht angehalten werden.

Der unbekannte Mann wird wie folgt beschrieben: Maximal 20-jährig, zirka 170 Zentimeter gross, schlanke Statur, trug eine schwarze Jacke mit Kapuze, lange dunkle Hosen sowie eine Einwegmaske. War mit einem Mountainbike unterwegs.

Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen aufgenommen und sucht Zeugen. Wer Angaben zur Tat oder zum Tatverdächtigen machen kann, wird gebeten, sich beim Stützpunkt Unterkulm (Tel. 062 768 55 00) zu melden.

Lugano, al “Planetario” dell’Usi in Cadro l’esperienza sensoriale di “Syn”

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Ieri all’esordio, ed in proposta un sabato il mese sino a giugno 2021, l’opera audiovisiva “Syn” inserita nel contesto del “Planetario astronomico” dell’“Ideatorio Usi” a Lugano quartiere Cadro. Si tratta, come indica Roberto Mucchiut che di “Syn” è artefice (in tutto, musica e video compresi) e regista, di un lavoro teso ad esplorare i meccanismi di percezione del nostro cervello per tramite dell’immersione “in un mondo sonoro ed in un ambiente visivo a 360 gradi”, di fatto con trasformazione del planetario in una “capsula proiettata all’interno del mondo onirico di ogni spettatore”. Un’idea – è delapalissiano, del resto: parliamo di uno “strumento” concepito funzionalmente alle dinamiche proprie dell’“Ideatorio”… – in applicazione a riscontri acquisiti, in ispecie, nell’àmbito delle neuroscienze, laddove di interesse particolare sono i meccanismi attivati dal cervello in reazione a stimoli incompleti, inattesi o ambigui, sicché il singolo percettore di tali stimoli – un segno, un colore, un tratto di penna, una cornice, quel che sia – tende a “completare” quell’immagine con propri contributi. Anche del titolo “Syn”, peraltro, ciascuno può dare propria interpretazione in chiave di completamento: c’è la traccia della preposizione “con” in greco antico, c’è la traccia del “sole” in inglese, c’è il nome di una divinità nella mitologia norrena, e gli informatici riconosceranno invece un sistema per sincronizzare le sequenze “finite” di dati trasmessi. Produzione dell’“Associazione Rizòmata” in Collina d’Oro frazione Agra, in collaborazione con i vertici dell’“Ideatorio”; prossime date, 17 ottobre, 14 novembre, 12 dicembre, 16 gennaio, 20 febbraio, 13 marzo, 17 aprile, 8 maggio, 12 giugno.

“Consiglio degli anziani” in assemblea ordinaria a Sant’Antonino

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All’insegna del… mettersi in pari con il lavoro, ed ovviamente di ripartire con il piede giusto dopo la pausa forzata, l’assemblea ordinaria 2020 del “Consiglio degli anziani”, appuntamento fissato per martedì 29 settembre a Sant’Antonino (Centro scolastico, via Canvera 3). All’ordine del giorno, pertanto, il rapporto di attività ed il consuntivo 2019 oltre al preventivo 2020 (quasi “ex-post”, si direbbe); in calendario anche la sostituzione di alcuni delegati. Nel corso dei lavori assembleari è previsto anche un intervento di Roberto Malacrida (“Fondazione Sasso Corbaro”) per la presentazione del tema “Anziani, dignità sociale e Covid-19”, su progetto voluto e ideato in seno al “Consiglio degli anziani”. Inizio ore 14.30.

Calcio Dna / Miracolone a tempo scaduto, buon punto per il Lugano

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Se sia il futuro della squadra, nessuno sa e potrebb’anch’essere che egli finisca un giorno in Premier o in altro campionato di vertice; si acclara tuttavia che Stefano Guidotti è il presente del Lugano, e che nel presente egli portò stasera a casa un punticino dal campo dello Zurigo, nel secondo turno della Dna pedatoria, con zampata nel batti-e-ribatti del minuto 91 per il 2-2 finale. In precedenza, vantaggio degli ospiti grazie ad Alexander Gerndt (9.o), poi doppio colpo del già bellinzonese Antonio Marchesano (assist per Lasse Sobiech al 38.o e rete personale al 76.o). Ancor più meritevole di lode, la prova dei bianconeri, considerandosi l’espulsione di Jonathan Sabbatini già al 53.o. Gli altri risultati: Sion-Youngboys 0-0 (oggi); Vaduz-San Gallo (domani); Servette-Basilea (domani); Lucerna-Losanna (domani). La classifica: Lugano, Youngboys 4 punti; Losanna, San Gallo 3; Basilea, Vaduz, Zurigo, Sion 1; Lucerna, Servette 0 (Lugano, Youngboys, Zurigo, Sion una partita in più).

Calcio Dnb / Sciaffusa da… sbanco. Domani Chiasso al “big match”

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Tutt’altro che scontato il passo della seconda giornata nel calcio di Divisione nazionale B. Impresa dello Sciaffusa sul campo del NeuchâtelXamaxSerrières: 3-0 secco, mattatore Rodrigo Pollero fresco di arrivo dal Chiasso, goal al 4.o ed al 39.o (sempre su assist di Francisco Rodriguez, appena acquisito dal Lugano) e passaggio decisivo per l’ultima rete (94.o, Uran Bislimi); padroni di casa in… presenza con il solo palo colto da Musa Araz al 28.o. Winterthur devastante sull’Aarau: 5-2, doppietta di Ousmane Doumbià. Oggi due successi interni: in rimonta dallo 0-1 il 3-1 del Wil sul Thun, idem dicasi per il 2-1 dello StadeLosannaOuchy sul Kriens. Domani prova di coraggio per il Chiasso, cui rende visita il Grasshoppers Zurigo. La classifica: Sciaffusa, Wil 6 punti; StadeLosannaOuchy 4; Winterthur, Kriens, Grasshoppers Zurigo 3; Thun 1; Chiasso, Aarau, NeuchâtelXamaxSerrières 0 (Grasshoppers Zurigo, Chiasso una partita in meno).

Lugano: auto contro “e-bike”, 63enne in condizioni disperate

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Un 63enne domiciliato nel Luganese versa in gravi condizioni all’ospedale sulle conseguenze della collisione occorsagli alle ore 16.34 di oggi in territorio comunale di Lugano, quartiere Viganello, tra la sua “e-bike” ed un’auto al cui volante si trova una 86enne cittadina svizzera parimenti con domicilio nella regione. Stando alla ricostruzione fornita da fonti della Polcantonale, la vettura era in movimento lungo via La Santa in direzione del nucleo di Pregassona e, con svolta sulla sinistra, stava per immettersi su via Emilio Rava; per parte sua, il 63enne stava giungendo da via Pazzalino, nella direzione opposta. Primi soccorsi a cura degli operatori della “Croce verde”; sul posto unità di Polcantonale e Polcom Lugano. Preoccupante il responso dei sanitari. Nella foto, la scena dell’incidente.

Opere donate, opere ricevute: un secolo in più in mostra a Chiasso

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Da domenica 4 ottobre (“vernissage” il giorno precedente, ore 17.30) a domenica 15 novembre, negli ambienti dello “Spazio officina” in Chiasso (via Dante Alighieri 4), la mostra “Donazioni II-L’arte al confine fra ricerca e nuove espressioni grafiche”, con selezione di opere donate al “Max museo” da artisti e filantropi e percorso dal ‘900 alla piena contemporaneità, dunque in manifestazioni dal surrealismo alla metafisica, dall’arte concreta all’informale, dalla pittura analitica all’espressione concettuale e, ancora, dal minimalismo alla transavanguardia, il tutto secondo coordinamento di Nicoletta Ossanna Cavadini e di Luisi Sansone. Una sezione specifica è dedicata a Lucio Fontana e ad Enrico Della Torre. All’inaugurazione interverranno Davide Dosi (per il Municipio di Chiasso), Luigi Sansone (storico e critico) ed Enrico Della Torre (pittore ed incisore. Apertura da martedì a domenica, ore 14.00-18.00, e sabato e domenica (più date speciali) anche dalle ore 10.00 alle ore 12.00.

Impressionante l’elenco degli artisti proposti: Pierre Alechinsky, Attilio Alfieri, Rodolfo Aricò, Gianfranco Arlandi, Vilmore “Armodio” Schenardi, Kenjiro Azuma, Enrico Baj, Joan Bankemper, Antonio Baseggio, Valentina Berardinone, Vinicio Berti, Guido Bertuzzi, Bruno Betti, Walter Bianco, Annibale Biglione, Giovanni Blandino, Luciano Boccardini, Giuseppe Bosich, Mario Botta, Giancarlo Braghieri, Serge Brignoni, Robert Delford Brown, Cosimo Budetta, Bruno Caferri, Gabriele Calzetti, Eugenio Carmi, Bruno Chersicla, Sandro Chia, Giovanni Conservo, Franco Corradini, Leonardo Cremonini, Alberto Croce, Enzo Cucchi, Miranda D’Amico, Enrico Della Torre, Bruno Donzelli, Piero Dorazio, Gillo Dorfles, Gianni Dova, Agenore Fabbri, Gianfranco Fasce, Lucio Fontana, Attilio Forgioli, Henri Goetz, Bruno Grassi, Cristiana Isoleri, Giovanni Korompay, Wifredo Lam, Lora Lamm, Luciano Lattanzi, Leo Lionni, Richard Paul Lohse, Alberto Longoni, Gino Macconi, Alessandro Maggiora Vergano, Angelo Marchetti, Guglielmo Marchisio, Evi Massarani, Vittorio Matino, Gian Luca Matti, Galliano Mazzon, Gino Meloni, Bruno Missieri, Carlo Mo, Andrea Montin, Antonio Motta, Giulia Napoleone, Alessandro Nastasio, Gualtiero Nativi, Paolo Perotti, Cesare Peverelli, Ercole Pignatelli, Franco Pizzi, Giancarlo Pozzi, Hans Richter, Gianna Ronchi, Luigi Rossini, Minako Saka, Nicola Salvatore, Bruno Sapiente, Salvatore Scarpitta, Federico Seneca, Sandro Somarè, Bella Steiger Felder, Theodoros Stamos, Guido Strazza, Alberto Sughi, Raffaella Surian, Emilio Tadini, Primo Tamagnini, Piero Tanca, Angelo Tenchio, Joe Tilson, Angelo Usaiì, Italo Valentiì, Walter Valentini, Antonio Virduzzo, Giuseppe Zigaina, Giancarlo Zen ed Heinz Waibl.

Meditazione per il plenilunio, appuntamento al Pian Scairolo

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Incontro di meditazione, in coincidenza con il plenilunio della Bilancia, venerdì 2 ottobre al “Centro Serrafiorita” in Lugano quartiere Pambio-Noranco (via Pian Scairolo 2, “Sala Girasole”). Organizzazione sotto egida dell’associazione “Semi di luce” e del gruppo “Coscienza etica”; inizio ore 20.30, entrata libera. Prima della fase di meditazione, letture tratte dal libro “Le fatiche di Ercole”, autrice Alice Bailey. Facoltà di partecipazione anche in diretta “streaming” a partire dalle ore 20.15 (per aggiornamenti e comunicazioni inviare una “e-mail” all’indirizzo Info@acsemidiluce.ch).

Öffentliche Warnung: Chlorat in Pangasiusfilet, tiefgekühlt aus Vietnam

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Die Biopartner Schweiz AG hat das Amt für Verbraucherschutz Aargau und das BLV über die Kontamination des Produktes «Pangasiusfilet» mit Chlorat informiert. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das BLV empfiehlt, das Produkt nicht zu konsumieren. Biopartner Schweiz AG hat das Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf eingeleitet.

Welche Gefahr geht von dem Produkt aus?

Eine wiederholte Aufnahme von Chlorat kann die Jodaufnahme hemmen und bei Personen mit Schilddrüsenerkrankungen, mit Jodmangel oder bei Kindern zeitweilige Veränderungen des Schilddrüsenhormonspiegels verursachen. Die Hemmung der Jodaufnahme ist reversibel (Bundesinstitut für Risikobewertung).

Welches Produkt ist betroffen?

Produkt

  • Pangasiusfilet 1 kg, tiefgekühlt
  • Marke: animare
  • Artikelnummer: 072820
  • Mindestens haltbar bis: 21.08.2021

Verkaufsstellen

  • BIOSFERA, Locarno
  • El Hout Sàrl, Neuchâtel
  • L’Ultimo Bacio GmbH, Zürich
  • Ecovisions Sàrl, Giffers,
  • Marché Bio des Eterpis, Gollion
  • Volg Wisliger-Märt, Weisslingen
  • Spar Supermarkt, Luzern
  • Arn’s Bio Hof, Grossaffoltern

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Das BLV empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu konsumieren und zu entsorgen.

Charmey (Kanton Freiburg): Mutter stirbt am Unfallort, fünfjähriges Kind schwer verletzt

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Am Freitag, den 25. September, gegen 17.00 Uhr, fuhr eine 40-jährige Autofahrerin von Charmey aus in Richtung Châtel-sur-Montsalvens und wich aus unbekannten Gründen links von der Fahrbahn aus und verursachte einen heftigen Frontalzusammenstoss. Die unglückliche Frau starb auf der Stelle. Ihr schwer verletztes Kind wurde von der “Rega” in ein Krankenhaus geflogen. Eine Ablenkung wurde eingerichtet. Die Kantonspolizei lanciert einen Zeugenaufruf.

Am Freitag, den 25. September 2020, kurz vor 17.00 Uhr, fuhr eine 40-jährige Autofahrerin, die in der Region lebt, mit ihrem Auto von Charmey in Richtung Châtel-sur-Montsalvens, auf der Straße Pont du Javro. Am Ortsausgang von Charmey wich die Fahrerin in einer Rechtskurve aus unerklärtem Grund vollständig auf die Gegenfahrbahn aus und stiess frontal gegen einen Lieferwagen, gelenkt von einem 30 Jahren Lenker zusammen, der normalerweise in die entgegengesetzte Richtung fuhr. Der genaue Ablauf des Unfalls wird derzeit untersucht.

Der Feuerwehr Stützpunkt von Bulle und die Feuerwehr von Val-de-Charmey wurden hinzugezogen, um die Fahrerin zu befreien. Trotz der Betreuung durch die Rettungssanitäter starb die Fahrerin am Unfallort. Ihr fünfjähriges Kind, das auf dem Kindersitz auf dem Rücksitz sass, wurde schwer verletzt und von der “Rega” in ein Krankenhaus geflogen.

Nach Angaben der Ärzte ist seine Prognose nicht lebensbedrohlich. Der Fahrer des Lieferwagens und sein 60-jähriger Beifahrer, die beide in der Region wohnen, erlitten leichte Verletzungen. Sie werden ihren eigenen Weg zu ihrem Arzt finden.

Die Strasse Pont du Javro war bis 22.15 Uhr zu Interventionszwecken gesperrt. Eine Umleitung über die Strasse nach Montélon wurde eingerichtet. Die beiden Fahrzeuge wurden von der Pikettgarage abgeholt.

Charmey (Kanton Freiburg): Vermisster Mann tot aufgefunden

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Die seit Freitag, den 25. September 2020 zwischen Bouloz und Charmey (Kanton Freiburg) vermisste Person wurde heute tot aufgefunden. Am Samstagmorgen, den 26. September 2020, wurde der leblose Körper des 87-jährigen Mannes, der am Freitagabend als vermisst gemeldet worden war, von einer Polizeipatrouille im Rahmen der Suchaktion der Gegend von Charmey gefunden.

“Max museo” alla… trasferta sulle tracce di Alberto Giacometti

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Fine-settimana assai impegnativo nel cuore della mostra ed intorno alla mostra in corso a Chiasso e dedicata in modo specifico all’arte grafica espressa da Alberto Giacometti. Stamane (ore 10.30) l’esperienza “Papà e bebé al museo”; nel pomeriggio di oggi (ore 16.30, richiesti solo il pagamento del biglietto di ingresso e l’iscrizione via “e-mail” all’indirizzo eventi@maxmuseo.ch), visita guidata all’esposizione; domani, domenica 27 settembre, sotto egida dell’“Associazione amici del Max museo”, trasferta in pullman nel Canton Grigioni con visite nel territorio del Comune di Bregaglia (Borgonovo, Stampa e Promontogno) sulle tracce dell’attività e dell’esperienza umana di Alberto Giacometti; prevista anche una tappa a Chiavenna (Sondrio, Italia). In immagine, un momento delle esperienze “Papà e bebé al museo”.

Jean Arp e moglie nei tempi locarnesi, conferenza al Monte Verità

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La voce e la competenza di Simona Martinoli per i temi della conferenza sul tema “Gli Arp al Ronco dei Fiori”, appuntamento fissato per giovedì 1.o ottobre al Monte Verità di Ascona e di cui saranno ospiti principali gli amici della “Fondazione Marguerite Arp” in Locarno quartiere Solduno. Riferimento primario è per l’appunto la tenuta “Ronco dei fiori”, acquistata da Jean Arp e da Marguerite Hagenbach nel 1959 (anno del matrimonio) e loro abitazione dal 1960, ed ancora luogo in cui saranno sviluppate alcune fra le sperimentazioni più interessanti dello scultore. Inizio ore 18.30, entrata libera, non è richiesta prenotazione. In immagine, dall’archivio della “Fondazione Marguerite Arp”, Jean Arp e Marguerite Hagenbach.

La foto del giorno / Magìe del Verbano, come in un Vasilij Kandinskij

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Non è un Vasilij Kandinskij, non è un Sean Scully, per quanto ad entrambi appartenga il culto delle striature. L’immenso in omogenea alternanza, se dovessimo trovare un titolo da opera d’arte, per il Verbano ovvero Lago Maggiore, fronte Gambarogno, come colto ieri da Lorena Taddei (che si ringrazia).

Al “Dimitri” in doppia data il microcosmo del “Very little circus”

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Clownerie condensate a ritmi sferzanti nel “Very little circus” che sotto le insegne del “Wakouwa teatro” di Losone sarà riproposto in due date – oggi, sabato 26 settembre, e sabato 17 ottobre – al “Teatro Dimitri” in Terre di Pedemonte frazione Verscio. Pochi oggetti, niente tenda, niente animali, niente tendone; sulla scena due personaggi e la loro forza vitale nell’esprimere musica, giocoleria, poesia e momenti di… anima sospesa. Inizio sempre alle ore 20.30, spettacolo adatto a partire dall’età di sei anni, durata 60 minuti, ingresso ad offerta libera, prenotazioni via “e-mail” all’indirizzo info@teatrodimitri.ch.

Lugano-Ponte Tresa su rotaia, settimana di lavori notturni

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Interventi di manutenzione sulla linea ferroviaria Lugano-Ponte Tresa, nel corso della settimana entrante, con limitazione alla sola fascia serale-notturna (ore 21.00-4.00). Bus sostitutivi delle corse su rotaia saranno pertanto in servizio da lunedì 28 a mercoledì 30 settembre sulla tratta Agno-Lugano (e viceversa) e da mercoledì 30 settembre a venerdì 2 ottobre sulla tratta Agno-Ponte Tresa (e viceversa). Da considerarsi la possibilità di ritardi rispetto alla normale tabella di marcia.

Stabio, felicità è lavorare in… Comune. Lo dice il “Family score”

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In Svizzera, il quarto in ordine di tempo dopo Flawil (Canton San Gallo), Sarnen (Canton Obvaldo) ed Arth (Canton Svitto); in Ticino, per quanto indicato, dunque il primo. Che non vuol dire unico in tale contesto, ponendosi di certo altre situazioni dello stesso genere; ma sta di fatto che al Comune di Stabio, soggetto e fulcro dell’intera questione, è stato conferito nei giorni scorsi il “Family score” sviluppato in seno alla “Pro familia Svizzera” quale “dimostrazione dell’esistenza di una solida rete di ascolto reciproco e di fiducia reciproca” fra i vari componenti l’organizzazione comunale di Stabio, risultato questo di un sondaggio realizzato tra giugno e luglio. Nel “Family score”, che viene assegnato a tempo determinato (Stabio potrà fregiarsi del marchio per un triennio) e che è proposto sia per enti pubblici sia per realtà stutturate nel privato (le aziende, ad esempio), sono considerati vari elementi qualificanti il clima interno alla singola organizzazione, in ispecie con riguardo al grado di conciliabilità tra vita lavorativa e vita privata. In immagine, la consegna dell’attestato.

Traffico, San Gottardo sotto assedio da nord. Passi chiusi, problemi sulla A2

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.59) Sarà anche che da oggi è tempo di vacanze autunnali nel sistema scolastico della Svizzera interna, ma un assalto di tal genere, al portale nord del San Gottardo, nessuno si aspettava; così come pochi avrebbero creduto ad una chiusura (precauzionale, è quella in essere) del passo del San Gottardo, sicché o si frequenta l’asse della A2 o si cerca un’alternativa lungo la A13, ma tertium non datur. Conseguenza palpabile: nell’uno e nell’altro senso, ossia fra Uri e Ticino e fra Ticino e Uri, è giornata da bollini vari escluso quello di color verde; ed il peggio si ha da nord verso sud, con imbottigliamento degno della peggior punta nel peggior “week-end” della peggiore estate (viabilisticamente parlandosi).

Stato dell’arte alla sintesi: direzione Lucerna, tra lo svincolo di Quinto e quello di Airolo, colonna per oltre un chilometro, scorrimento a carreggiata limitata, tempi di percorrenza nell’ordine dei 10-15 minuti; direzione Ticino, tra lo svincolo per Erstfeld-Primocampo e quello per Göschenen-Casinotta, colonna per 12 chilometri, sviluppo su doppia corsia, tempi di percorrenza nell’ordine delle due ore; su viabilità ordinaria, congestionamento del traffico fra l’abitato di Erstfeld-Primocampo e l’innesto sulla A2 a Göschenen-Casinotta, tempi di percorrenza non stimabili. Risolta, nel frattempo, la strozzatura rilevata intorno alle ore 9.00 nella zona del Dosso di Taverne. Per quanto riguarda la A13, nessun problema significativo pur dovendosi considerare l’avvenuta chiusura del passo del San Bernardino per innevamento. Coraggio. In immagine, la situazione al portale sud del San Gottardo alle ore 10.56.

Oncologia integrativa, conferenza alla “Sant’Anna” di Sorengo

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Incontro pubblico sul tema dell’oncologia integrativa (titolo: “L’agopuntura nelle cure del paziente oncologico”), sabato 3 ottobre, alla sala conferenze della “Clinica sant’Anna” in Sorengo (stabile Villa Anna 2). Interventi di Alexandre Christinat (specialista in oncologia), Franco Schianni (terapista complementare ed agopuntore) e Massimo Vella (terapista complementare ed agopuntore). Inizio ore 10.00.

Tenore soprano e pianista. Nel nome di Ruggero Leoncavallo

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Concerto straordinario nel contesto del “Festival internazionale Ruggero Leoncavallo”, edizione numero 24, nella serata di sabato 3 ottobre alla chiesa di Brissago frazione Madonna di Ponte (inizio ore 20.30). Interpreti: Francesca Patanè (soprano), Ottavio Palmieri (tenore), Giovanni Brollo (pianista). Programma da Giacomo Puccini, Francesco Cilea, Giuseppe Verdi, Pietro Mascagni, Amilcare Ponchielli, Umberto Giordano ed ovviamente Ruggero Leoncavallo. In immagine, Francesca Patanè.

Colpo di stiletto / In coda per «due giorni e 22 ore». Ma era uno sbaglio

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Al “Touring club svizzero”, lo si dirà sempre e di ciò si è convinti, svolgono un lavoro di cesello soprattutto per quanto riguarda l’informazione in tempo reale su guai, rallentamenti, disagi e colonne, cioè quel che più di tutto è destinato ad irritare un automobilista. Potete immaginare quale colpo apoplettico si siano buscati i vetturali fermi in coda sulla A2, sul limitare fra pomeriggio e sera di oggi, prima del portale sud della galleria del San Gottardo, direzione Lucerna: nel testo diramato, tempi di percorrenza – sui sei chilometri del blocco – sino a “due giorni e 22 ore”. Il pensiero sarà in quel momento andato al “Dogui” alias Guido Nicheli attore che faceva da Milano via Della Spiga a Cortina d’Ampezzo hôtel Cristallo in due ore, 54 minuti e 27 secondi, due giri di “Rolex”, e con il corredo dell’“Alboreto is nothing”; qui c’era invece la prospettiva di sbrogliarsela non prima dell’ora del tè di lunedì prossimo. Colpo di lusso, per una volta: al Tcs si erano sbagliati, messaggio cancellato dopo qualche minuto ma non prima che il terrore fosse corso sul filo…

Controlli mobili della velocità, fuori dai premi solo Blenio e ValleMaggia

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Sei distretti su otto nel mirino dei controlli mobili della velocità, la prossima settimana ovvero da lunedì 28 settembre a domenica 4 ottobre, secondo elenco diffuso oggi dai vertici della Polcantonale; si “salvano” – ma questo non è un invito a pestare sul gas, ed in un caso specifico e facilmente rilevabile lo si sconsiglia anzi in modo vigoroso – soltanto Blenio e ValleMaggia. In ordine, per area e località: nel Distretto di Bellinzona, Giubiasco, Bellinzona, Monte Carasso ed Arbedo; nel Distretto di Riviera, Biasca e Lodrino; nel Distretto di Leventina, Bodio; nel Distretto di Locarno, Locarno, Losone, Riazzino, Cavigliano e Gerra Piano; nel Distretto di Lugano, Molino Nuovo, Viganello, Breganzona, Banco, Suino, Agno, Maroggia, Bioggio, Gravesano, Cadro e Besso; nel Distretto di Mendrisio, Castel San Pietro e Mendrisio. Tre infine (a Sementina, ad Avegno ed a Paradiso) i controlli con apparecchiatura semistazionaria.

Marijuana a pacchi sul filo della frontiera: maxisequestro, un arresto

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Marijuana in 126 buste per un peso lordo di oltre 100 chilogrammi è stata sequestrata nelle scorse ore da effettivi della Guardia italiana di finanza, compagnia di Olgiate Comasco (Como), a chiusura di osservazione e di identificazione svolte sulla dorsale tra i boschi del Comasco, a ridosso della frontiera con il Ticino, e la limitrofa area della provincia di Varese. Tra Rodero (Como) e Cantello (Varese), in piena prossimità dei valichi, lo sviluppo e la conclusione dell’attività investigativa, suscitata quest’ultima – così attestano fonti interne – dal transito di un furgone con targhe di una provincia della Sardegna: furgone all’apparenza semivuoto, nel vano di carico solo due putrelle per l’edilizia, ma che nel doppiofondo (bloccato da sofisticatissimo dispositivo) ospitava il carico di sostanze stupefacenti ben rilevate dai cani antidroga del gruppo Guardia di finanza in Como frazione Ponte Chiasso. Sul mercato, in spaccio a minuto, la marijuana avrebbe reso un equivalente fra i 500’000 ed i 600’000 franchi. Ignota l’effettiva destinazione del carico; sta di fatto che, all’interno dell’edificio in cui il veicolo è stato infine fermato, sono stati trovati altri stupefacenti e quanto necessario per il confezionamento di pacchi più piccoli e dosi. Il conducente del mezzo, un 39enne di passaporto italiano, è stato tratto in arresto; denunciato a piede libero il proprietario dell’abitazione.

Luvinate (Varese), trovato morto il “runner” scomparso da Barasso

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.56) Erano più che mai giustificati i timori espressi già iersera, sul lancio del primo allarme e sull’attivazione delle ricerche: all’alba di oggi, in territorio comunale di Luvinate (“cintura” di Varese, tra capoluogo e Gavirate), è stato trovato cadavere il “runner” 61enne partito dalla vicina Barasso per un allenamento e che era stato sorpreso dall’ondata di maltempo abbattutasi poi con formidabile virulenza proprio sulla zona, causando tra l’altro lo straripamento di un corso d’acqua (il Tinella), allagamenti (compreso un lungo tratto della Strada statale numero 394 “del Verbano orientale”), frane e cadute di alberi, tra l’altro imponendo lo sgombero forzato di varie abitazioni (26 le persone costrette a cercarsi un alloggio alternativo per la notte). Il corpo dell’uomo, Mario Farsetti, assai conosciuto nella zona anche perché specialista delle maratonine (era tesserato per l’“Atletica Gavirate”), è stato individuato da specialisti dei Vigili del fuoco a ridosso dell’alveo di un torrente vicino a via San Vito, di fatto al confine del Parco del Campo dei Fiori. Le cause del decesso sono oggetto di accertamento.

Bastardi inside / Niente film. Del resto, avevano già fatto un… cinema

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A corollario dell’impegnativa ed anzi estenuante sessione del Gran Consiglio ticinese, utile cosa sarebbe stato il concedere agli onorevoli deputati un momento di “relax” e di distensione. Per esempio, con la proiezione – si era del resto al “Palacongressi” di Lugano, sede idonea – di un disegno animato dalla serie di “Braccobaldo Bau”; o, sempre restandosi in àmbito delle produzioni “Hanna-Barbera”, dal ciclo “I Flintstones” con il simpatico Dino che è il cucciolo da compagnia (uno “snorkasauro” facente le veci del cagnolo domestico). O, ancora, uno tra i 588 telefilm dedicati a “Lassie”. Ma, sia pure a stretta maggioranza, i parlamentari hanno declinato tale offerta.

Emozioni al minimo, “Swiss market index” sul pari. Ma New York respira

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.08) Rintuzzata dai pompieristi la ventata ottimistica con cui si erano aperte stamane le contrattazioni alla Borsa di Zurigo: listino principale ancora messo alla frusta dai finanziari (“Ubs group Ag” ultimo della fila, meno 2.97 per cento; “Credit Suisse group Ag” al penutimo posto, meno 1.64), “Swiss market index” faticosamente aggrappato alla parità (più 0.05 per cento a quota 10’216.28 punti, a spiccare il solo titolo “Nestlé Sa” (più 1.42 per cento, dopo escursione anche oltre il controvalore di 110 franchi per azione). Da stallo messicano la situazione generale: massicce le disponibilità finanziarie pronte ad intervenire in acquisto, ma poco si muove causa eccesso di nebbie nel quadro generale (soprattutto su aspetti extrafinanziari ma influenti, per esempio, sulle capacità di ripresa delle economie nel prevedibile periodo post-covidiano); molti gli operatori in grado di dar séguito ad effettivi fondamentali sia tra le “blue chip” sia nell’allargato, ma pochi sono disposti a metter fuori la testa per il rischio di schiantarsi contro una ventata qualsiasi di speculazione a brevissimo termine o addirittura a posizioni scoperte, in particolare su altre piazze; interessanti molti tra i prezzi in essere, frenante tuttavia la relativamente modesta entità dei flussi (vedasi stamane il caso del titolo “Molecular partners Ag”, schizzato in apertura ad un guadagno sul sette per cento circa causa richiesta di qualche migliaio di pezzi e repentinamente piombato sotto la linea, salvo riemersione con ultimo dato in progresso nella misura dell’1.05 per cento). Dalle altre sedi primarie di contrattazione: Dax-30 a Francoforte, meno 1.09; Ftse-Mib a Milano, meno 1.10; Ftse-100 a Londra, più 0.34; Cac-40 a Parigi, meno 0.69; Ibex-35 a Madrid, meno 0.23. Segni di speranza e di reazione da New York, con incrementi fra l’1.34 ed il 2.26 per cento sugli indici di riferimento. Fermo sui 107.9 centesimi di franco il cambio per un euro.

Coronavirus: Bundesrat passt Kriterien zur Abgabe von medizinischem Heroin an

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Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 25. September 2020 beschlossen, Artikel 13 der Betäubungsmittelsuchtverordnung (BetmSV) zu ändern. Zur Minimierung der Risiken einer Infektion mit COVID-19 können Patientinnen und Patienten aufgrund strikter Kriterien bis zu sieben Tagesdosen medizinischen Heroins mitgegeben werden. Diese Änderung bleibt bis zum 31. Dezember 2021 in Kraft.

Normalerweise müssen Patientinnen und Patienten, die eine heroin- bzw. diacetylmorphingestützte Behandlung erhalten, mindestens einmal pro Tag die Behandlungszentren aufsuchen, um ihr Arzneimittel zu erhalten. Angesichts der Ansteckungsrisiken gelangt jedoch seit Beginn der Pandemie vorübergehend ein pragmatischer Ansatz zur Anwendung. Dabei wurde der Abstand zwischen den Konsultationen vergrössert, was zu guten Ergebnissen führte.

Der Bundesrat hat beschlossen, diese Praxis zu formalisieren und sie mittels einer Änderung der Betäubungsmittelsuchtverordnung (BetmSV) rechtlich zu verankern. Die Änderung bleibt bis zum 31. Dezember 2021 in Kraft. Sie sieht zudem vor, dass die Zentren, die heroingestützte Behandlungen durchführen, einen vierteljährlich Bericht abgeben, damit eine angemessene Überwachung dieser Praxis durch das Bundesamt für Gesundheit gewährleistet ist.

Kanton Luzern: Polizeihund “Capo” stoppt Auto- und Moutainbikedieb

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Am frühen Donnerstagmorgen wurde in Kriens (Kanton Luzern) ein Mann festgenommen, welcher zuvor ein Auto und drei Mountainbikes gestohlen hatte. Der Mann wollte sich einer Polizeikontrolle entziehen und flüchtete.

Er wurde vom Polizeidiensthund “Capo” gestoppt.

Die Luzerner Polizei hat am frühen Donnerstagmorgen (24. September /ca. 01.50 Uhr) in Kriens einen 29-jährigen Mann mit schweizer Pass festgenommen. Der Mann hatte zuvor in Zürich ein Auto entwendet und ist damit ohne gültigen Führerausweis und unter Einfluss von Kokain nach Luzern gefahren.

Im Kanton Luzern hat er dann an unbekannten Orten insgesamt drei hochwertige Moutainbikes gestohlen. Danach wollte er über die Autobahn A2 wieder nach Zürich fahren. Dabei stellter er fest, dass im Sonnenbergtunnel eine Polizeikontrolle durchgeführt wird. Um dieser zu entgehen, stoppte der Mann das Auto und fuhr rückwärts aus dem Tunnel. Bevor er über die Autobahneinfahrt Kriens als “Falschfahrer” flüchtete, wendete er das Auto und fuhr dabei in eine Leitplanke. In Kriens stellte er das Auto ab und flüchtete zu Fuss weiter. Der Polizeidiensthund “Capo” konnte seine Fährte aufnehmen und den Flüchtigen stoppen.

Die Untersuchung führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Colpo di stiletto / Ppd Lugano, più candidati alla presidenza che elettori…

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Nel 2004, con le insegne di “Nuova Lugano azzurra”, 19.30 per cento; nel 2008, 14.50 per cento; alle “differite” del 2013, 13.30 per cento; nel 2016, 13.50 per cento nel 2016, ma in unione con i Verdi liberali che alla tornata precedente erano arrivati allo 0.89 per cento, ed allora dicasi di un consenso a circa il 12.60 per cento. L’erosione di consensi a Lugano, per quanto riguarda la “domus” Ppd, costituisce argomento ridondante da una generazione a questa parte; eppure, come emerge fra le righe di una nota-stampa diffusa stamane, per la carica di presidente sezionale ci sarebbe una “ventina di potenziali candidate e candidati”. Come nell’esercito della via Pàl: tutti ufficiali e sottufficiali, quanto ai soldati semplici uno bastava ed avanzava.

Ppd Lugano, Benedetta Bianchetti confermata… traghettatrice

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Insolito, il fatto; insolito, ma non inopportuno. La sezione Ppd-“Generazione giovani” di Lugano non avrà un nuovo o una nuova presidente almeno sino a fine primavera 2021: in accoglimento di una proposta sostanzialmente tesa al rinvio di tale scelta, a guidare la sezione medesima rimane Benedetta Bianchetti, avvocata, vicepresidente oltre che consigliera comunale, cioè colei che era stata designata quale traghettatrice dopo le dimissioni di Angelo Petralli. Secondo indicazione venuta da specifico gruppo di lavoro (membri: Paolo Beltraminelli, Roberto Boldini, Guido Brioschi, Lorenzo Jelmini, Simonetta Perucchi Borsa e Laura Tarchini; conduzione: Angelo Jelmini) e trasmessa nelle scorse ore all’Ufficio presidenziale della sezione, ad imporre tale decisione è “il clima di incertezza legato agli sviluppi della pandemia da “Coronavirus” ed alle sue ripercussioni socioeconomiche”; forse non la miglior formulazione possibile, intendendo i commissari affermare che la designazione ideale può giungere solo da un’assemblea a piena partecipazione e che dunque, stanti le restrizioni di carattere igienico-sanitario, sarebbe invece da prevedersi una rarefazione nel numero dei presenti qualora tale assemblea venisse fatta svolgere entro tempi brevi.

Ergo, rinvio e temporanea gestione “in proroga” e nelle mani di Benedetta Bianchetti, cui presteranno collaborazione i vari Angelo Jelmini, Michel Tricarico, Francesco Beltraminelli, Roberto Boldini, Paola Degiorgi Terabuso, Lorenzo Jelmini e Michele Malfanti in qualità di coadiuvanti; quale unica novità, per martedì 20 ottobre è fissata un’assemblea sezionale ordinaria con proposta di “alcuni nuovi membrid dell’Ufficio presidenziale”. Primi pezzi in spostamento sulla scacchiera; del resto, in vista delle Comunali fissate per domenica 18 aprile, la partita è da giocarsi su almeno tre tavoli (futuro municipale, non ripresentandosi Angelo Jelmini ma nel ruolo di “Spitzenreiter” dovrebbe rimanere Michel Tricarico; futuro capogruppo, in caso di elezione di Michel Tricarico nell’Esecutivo cittadino; futuro presidente della sezione). In immagine, Benedetta Bianchetti con Paolo Beltraminelli, già consigliere di Stato.

Gran (brutto) Consiglio, niente inchiesta sul funzionario manolesta

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Non vi sarà una Commissione parlamentare di inchiesta sul caso del già alto funzionario del Dipartimento cantonale sanità-socialità colpevole del reato di coazione sessuale (così nella condanna di primo grado in sede penale, lo scorso anno) ai danni di una giovane che al funzionario stesso, nell’esercizio delle sue funzioni quale responsabile, si era rivolta. Quello che nelle premesse era dato come esito inevitabile dell’odierna seduta granconsiliare svoltasi ancora “extra moenia” in quel di Lugano, punto numero 22 di 22 e poi tutti a casa, rimarrà invece atto incompiuto: non solo sull’istanza non è stata raggiunta la necessaria maggioranza assoluta, ma la proposta di decreto istitutivo – così come da larghissima concordanza in seno alla Commissione granconsiliare gestione-finanze, ad inizio luglio una lunga teoria di firme in calce – è addirittura finito sotto nella votazione, 37 i favorevoli, 38 i contrari, otto gli astenuti. Se vi va, fate voi i conti e scoprite quanti in corso d’opera (o di discussione, o di resipiscenza, o di dubbio, o di suggerimento interessato da parte di terzi?) abbiano cambiato idea.

Furente Fiorenzo Dadò, esponente del Ppd dal quale era partita la richiesta di agire in profondità – e proprio per tramite di una commissione di inchiesta – al fine di stabilire se il noto ex-alto funzionario, identità non rivelabile ufficialmente tanto che egli è ormai noto quale Colui-Di-Cui-Tutti-Sanno-Ma (altra e più pertinente versione: Piccolo-Presentatore ossia Quasi-Millantatore-ore-ore), avesse goduto di coperture all’interno della medesima istituzione da parte di un altro ora ex-funzionario, incidentalmente suo correligionario quanto a fede politica: “Insabbiato in diretta lo scandalo degli abusi sessuali nell’Amministrazione cantonale. Giorno nero per la dignità delle vittime (altre due denunzie erano rimaste lettera morta in quanto presentate fuori tempo massimo, ndr), giorno nero per questa ennesima vittoria dell’omertà, da ringraziarsi vivamente ed a pari merito il venerando Partito liberale-radicale ticinese ed il Partito socialista”. Plrt e Ps, i cui deputati hanno fatto fronte comune con appoggio di quasi tutti i “Verdi del Ticino” e degli esponenti del Partito comunista; dall’altra parte Lega dei Ticinesi, Udc, Mps (in chiaro “distinguo”, tipologia “C’è modo e c’è un altro modo di stare a Sinistra”) e, per l’appunto, Ppd.

Ascona, idrocarburi nel Verbano. E dal fondale spuntano 20 fusti

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Chi li abbia lasciati lì, o chi li abbia magari zavorrati di proposito lì, a profondità fra gli otto ed i 12 metri, non si sa; di sicuro la cosa avvenne tempo addietro, almeno a giudicarsi dallo stato di usura rilevato. Circa 20 i fusti individuati e messi in sicurezza nelle acque del Verbano, a distanza di circa 30 metri dalla riva in zona del porto di Ascona, sul risultato di accertamenti esperiti dopo che nella giornata di sabato 19 settembre era giunta notizia dell’affioramento di sostanze inquinanti, tipologia idrocarburi, proprio a ridosso del porto. “Solo tracce” di inquinanti ed esclusa dunque “la presenza di quantitativi rilevanti”, precisano fonti del Dipartimento cantonale territorio in accordo con i vertici della Polcantonale, dando séguito con un intervento di messa in sicurezza e di recupero dei residui. Stamane le prime operazioni, effettivi della Pollacuale in prima linea con l’apporto dei Pompieri di Locarno; posati specifici sbarramenti galleggianti, la soluzione del problema dovrebbe giungere nel volgere di pochi giorni. Garantita, nel frattempo, la piena fruizione della struttura portuale, navigazione compresa. Altre valutazioni ed analisi saranno condotte da esperti della Sezione protezione aria-acqua-suolo del Dipartimento cantonale territorio.

“Corriere del Ticino”, Paride Pelli futuro direttore responsabile

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Nessuna sorpresa dalle odierne nomine per i futuri vertici del “Corriere del Ticino”: nel ruolo di direttore responsabile, dopo oltre un quinquennio sotto la regìa dell’ora 62enne Fabio Pontiggia in uscita per prepensionamento richiesto, con decorrenza dal 1.o gennaio 2021 passerà Paride Pelli, 44 anni, al momento direttore operativo della testata. Fabio Pontiggia rimarrà tuttavia quale prima firma ed editorialista esterno del quotidiano di Muzzano. Paride Pelli, già responsabile dell’area “web” e multimediale (dal 2012), indi direttore di “Ticino7” (2016-2017) e responsabile del quotidiano “TicinoNews.ch” nel biennio successivo, godrà della stretta collaborazione di Bruno Costantini e di Gianni Righinetti, vicedirettori in carica. In immagine, Fabio Pontiggia e Paride Pelli.

L’editoriale-bonsai / Non ci voleva Einstein. Ma neanche Hinstin

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Durata lo spazio di un mattino, e mal percepita il primo anno non dovendosi nemmeno dire della latenza nel secondo, l’esperienza dell’ora 43enne Lili Hinstin alla direzione artistica del “Festival internazionale del film” di Locarno (sì, noi si resta alla versione tradizionale): oggi l’annuncio della fine del rapporto, circa il quale viene al solito speso l’aggettivo “consensuale” e potete liberamente domandare a qualunque avvocato quanto la pretesa consensualità sia statisticamente incidente sul totale dei divorzi. A “divergenze strategiche” accenna la nota-stampa diffusa: tanto basta.

Diremo: i direttori passano ed il “festival” resta, ed in questo caso non vi sarà nemmeno la traccia del rimpianto, causa impalpabilità dell’apporto conferito da colei che aveva raccolto l’eredità da Carlo Chatrian, nemmen costui in grado di fare l’unanimità ma almeno ben calato nella dimensione locarnese. Cosa del tutto venuta a mancare nel caso di Lili Hinstin, dimostratasi priva del criterio di percezione del “genius loci” o forse non interessata a cercarlo. Chiaro: a Locarno si può entrare a spallate oppure bussando, ma se bussi ottieni di sicuro qualcosa di più e di meglio anche per la tua serenità; e per dirigere questo “festival”, ora che il “Palacinema” è realizzato ed ora che le certezze del sostegno pubblico sono date, non occorreva un Albert Einstein.

Di passaggio, tirata d’orecchi anche a chi volle Lili Hinstin: su quali basi, perché, con quale logica, boh. Nel frattempo: adieu, bon voyage.

Su André Derain i riflettori del “Museo d’arte” di Mendrisio

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70 dipinti, 30 opere su carta, 20 sculture, 25 progetti per costumi e scene teatrali, illustrazioni di libri e varie ceramiche: un ventaglio di immagini e di “strumenti” per comprendere la dimensione di André Derain, cui da domenica 27 settembre i responsabili del “Museo d’arte” a Mendrisio dedicano una retrospettiva per le cure di Simone Soldini, Francesco Poli e Barbara Paltenghi Malacrida. Considerato – insieme con Henri Matisse e con Pablo Picasso, indicano gli organizzatori; ci si sente di aggiungere Maurice de Vlaminck ed almeno Alberto Giacometti, che ebbe tra l’altro il merito di salvare decine di sculture dell’artista appena dopo la morte di quest’ultimo – uno fra i pilastri della trasformazione artistica nel ‘900, André Derain incontrò minor fortuna nel mercato d’arte, soprattutto appena dopo la Seconda guerra mondiale, salvo riemergere nell’attenzione del pubblico durante gli ultimi anni dell’esistenza terrena. Ben concepiti i percorsi, che permettono di percepire i differenti tempi dell’entusiasmo artistico di un soggetto poliedrico e ricco di originalità; fondamentale, nella realizzazione della mostra, la collaborazione offerta dai responsabili degli “Archivi André Derain” e di alcuni musei francesi. Catalogo da ben 230 pagine – e con la prima traduzione di alcuni testi originali dell’artista – per le edizioni del “Museo d’arte Mendrisio”; apertura sino a fine gennaio 2021. In immagine, André Derain.

“Fondazione Sasso Corbaro”: premi sì, borsa di studio no

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Giusta regola, per quanto non sempre facile sia l’attenersi ad essa: nel diritto di chi bandisce un concorso per borse di studio e simili c’è anche il non conferire una borsa di studio. E può succedere perché mancano le candidature, più spesso accade perché nessuno risponde ai requisiti o tali requisiti sono insufficienti rispetto alle istanze; quali che siano, le ragioni del “no” rimarranno all’interno della commissione giudicante. Ciò non toglie che un interrogativo ci si possa e ci si debba porre circa la mancata assegnazione, nelle scorse ore, della borsa di studio 2019-2020 da parte dei membri designati a valutare le opzioni per i “Premi Venka Miletic” sotto egida della “Fondazione Sasso Corbaro” di Bellinzona: non attribuito, infatti, il riconoscimento dei 4’000 franchi che sarebbe dovuto andare ad uno studente iscritto a corsi di “medical humanities”.

Secondo premesse, invece, l’attribuzione dei due premi (3’000 franchi ciascuno) destinati a studenti Supsi autori di un lavoro – tesi di laurea triennale o testo di diploma in àmbito sanitario-sociale-economico – in cui fossero stati ravvisati elementi di autentico interesse per temi afferenti alle “medical humanities”, all’etica clinica ed alla salute pubblicati: agli onori la ticinese Maria Cristina Ferrera, di Bioggio, per la tesi dal titolo “ Mentre tutto scorre. Essere un’“équipe” riflessiva in una comunità socio-terapeutica per adolescenti”, e la comasca Valentina Barbato, di Lipomo, per la tesi dal titolo “Il ruolo e le competenze dell’infermiere nella valorizzazione della spiritualità durante l’accompagnamento del paziente morente”. Ad entrambe i complimenti della giuria, purtroppo senza cerimonia finale per le note questioni connesse con esigenze di distanziamento sociale; in tal senso, si confida nella prossima edizione.

Tempo di… pastelli, al “Mecrì” le sfumature di Fausto Tommasina

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Pastelli del pittore Fausto Tommasina, gambarognese di Vira, nella nuova esposizione che gli ambienti del “Museo Mecrì” in Minusio (via Mondacce 207) si apprestano ad accogliere quale tassello del ciclo di mostre dedicate agli artisti contemporanei. Sole opere inedite, in questo caso, per l’interesse di cultori e collezionisti; paesaggi, atmosfere notturne, ritagli di cielo, opere ispirate a lavori altrui, un autentico “pot-pourri” che è del resto rappresentativo dell’identità di Fausto Tommasina, presente in forma pubblica da 36 dei suoi 59 anni (nel 1984 il primo e coraggioso allestimento, scena la “Galerie Hofer” di Basilea) ed oggi attivo tra Locarno – dove tra l’altro espose brillantemente nel 2016 – ed Amsterdam. Titolo scelto: semplicemente “Pastelli”. Catalogo con testi di Alessia Bottaro, Diego Stephani e Fausto Tommasina. Inaugurazione domenica 4 ottobre a partire dalle ore 17.00; apertura sino a fine gennaio 2021. In immagine, uno scorcio della frazione Mondacce di Minusio con il “Museo Mecrì”.

Bützberg (Kanton Bern): 25-jährige Frau bei Unfall mit E-Bike verletzt

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Heute Morgen ist in Bützberg eine E-Bike Lenkerin gestürzt. Die leicht verletzte Frau begab sich selbständig in ärztliche Behandlung. Zur Klärung des Unfalls sucht die Kantonspolizei Bern Zeugen.

Am Donnerstag, 24. September 2020, gegen 7.20 Uhr, war eine E-Bike Lenkerin in Bützberg (Gemeinde Thunstetten) auf der Bernstrasse von Herzogenbuchsee herkommend in Richtung Langenthal unterwegs. Sie hatte den Kreisverkehr Bernstrasse / Zürichstrasse / Brunngasse / Schlossstrasse befahren, als ein weisses Auto von der Schlossstrasse herkommend in den Kreisel fuhr. In der Folge kam die Lenkerin des E-Bikes aus noch zu klärenden Gründen zu Fall. Das Auto fuhr indessen in Richtung Langenthal weiter (Symbolbild).

Die 25-jährige Frau wurde beim Sturz leicht verletzt und begab sich zu einem späteren Zeitpunkt selbständig in ärztliche Behandlung.

Die Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zum Unfallhergang aufgenommen und sucht Zeugen. Insbesondere der Lenker oder die Lenkerin des weissen Autos oder Personen, die den Unfall beobachtet haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 31 638 81 11 zu melden

Gestione patrimoniale cucita su misura, “Finpartner” in orbita “Copernicus”

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Non è una fusione, non è nemmeno un’incorporazione nel senso proprio del termine; ma non è nemmeno un’alleanza strategica, dal momento che il 100 per cento delle quote azionarie dell’una società è stato acquisito dall’altra società. Qualificabile come inglobamento nel rispetto delle peculiarità, anzi, a valorizzazione delle peculiarità di entrambi i compartecipanti è l’operazione maturata nei giorni scorsi sull’asse tra “Copernicus holding Sa” e “Finpartner financial services Sa”, realtà attestate sulla piazza di Lugano, obiettivo immediato la realizzazione di una “boutique” di riferimento per quanto riguarda la gestione patrimoniale in Ticino ed in Svizzera: nell’offerta di servizi, dunque, i mandati di gestione patrimoniale e di consulenza finanziaria, la proposta e la ricerca di fondi di investimento che siano funzionali alle esigenze, ai desideri ed alla propensione del cliente, i servizi di “family office” e di pianificazione della gestione; valore aggiunto, i servizi di supporto alle imprese del territorio.

Circa le figure apicali, Fiorenzo Robbiani e Christian Buchwald – sino ad ora sul fronte in nome della “Finpartner financial services Sa”, società acquisita – diventano “partner” del “Gruppo Copernicus”, il primo con ingresso nel Consiglio di amministrazione della “Copernicus holding Sa”, il secondo come timoniere delle attività operative della “Finpartner” quale amministratore delegato; la conduzione della “Copernicus wealth management Sa” rimane nelle mani di Marco Boldrin, soddisfatto del traguardo raggiunto “grazie ad una visione comune”. Traguardo che, nel percorso sviluppato in identità del “Gruppo Copernicus”, potrebbe non essere l’ultimo sul breve e sul medio periodo: a lasciarlo intendere è del resto lo stesso Marco Boldrin quando descrive quello compiuto come “un passo importante per un ruolo di rilievo nell’aggregazione di eccellenze sul territorio da parte del gruppo”. Il che è peraltro messaggio implicito nelle parole di Fiorenzo Robbiani: unione tra “due forze con spiccata vocazione locale ma con competenze internazionali”, a prospettiva di nuovo sviluppo della rete di clientela sia privata sia istituzionale, e risultando “polo attrattivo per consulenti talentuosi e per gestori esperti”.

47-jähriger Mann nach Familienstreit gestorben: Zwei Frauen verletzt

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Heute Morgen, kam es in einer Wohnung im Kreis 2 zu einem Streit zwischen mehreren Personen. Ein Mann kam dabei ums Leben.

Kurz vor 7.00 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich die Meldung über einen heftigen Streit in einer Wohnung in Zürich Wollishofen ein.

Sofort rückten mehrere Patrouillen aus. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf zwei verletzte Frauen im Alter von 18 und 50 Jahren und einen schwer verletzten Mann. Der 47-Jährige verstarb trotz sofortigen Reanimationsmassnahmen noch in der Wohnung. Die beiden Frauen wurden durch die Sanität von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht.

Gemäss ersten Erkenntnissen der Stadtpolizei kam es in der der Wohnung zu einem Familienstreit. Die Hintergründe und der Tathergang sind unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität, dem Institut für Rechtsmedizin und der Kantonspolizei Zürich. Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts aufgeboten.

A “Jazz in Bess” si va di… libera esperienza. Con il “Luca Marini trio”

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“Jam session” mensile, secondo programma in progressivo ritorno alle ormai tradizionali scansioni nel calendario, sabato 26 settembre a “Jazz in Bess” di Lugano (via Besso 42a). Formazione-base, il “Luca Marini trio” con Luca Marini alla batteria, Mattia Magatelli al basso e Gianluca Di Ienno al pianoforte. Rinnovata la sede, con attenzione particolare alle norme di sicurezza igienico-sanitaria; agli ospiti saranno chiesti nome e numero di telefono in funzione di eventuali necessità di tracciamento. Esecuzioni di un primo “set”, a cura del solo “Luca Marini trio”, a partire dalle ore 19.45; inizio della “jam session” intorno alle ore 21.15. In immagine, Luca Marini.

Borse europee sotto pressione. Zurigo, giornata nera. New York, minima spinta

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.37) Preceduta da breve ma intensa tempesta su Wall Street primariamente a causa della coincidenza fra timori per il raffreddamento della ripresa dell’economia interna ed assenza di messaggi utili dai vertici delle banche nazionali, seduta con prevedibile ribasso sulla piazza di Zurigo, il cui “Swiss market index” è rimasto di fatto sui minimi di giornata attestandosi infine a quota 10’211.53 punti, con cedimento nell’ordine dell’1.15 per cento. Nessuna cifra verde; “Geberit Ag” e “Sgs Sa” in difesa (meno 0.19 e meno 0.25 per cento rispettivamente); sul fronte opposto i finanziari, “Ubs group Ag” (meno 2.31) e “Credit Suisse group Ag” (meno 2.15), scivolati sotto il controvalore di 10 franchi per azione l’uno e di nove franchi per azione l’altro. Umore analogo nelle altre sedi di contrattazione in Europa: valgano a parametro il “meno 0.29” per cento a Francoforte (Dax-30) ed il “meno 1.30” per cento a Londra (Ftse-100). Minima reazione a Wall Street: Nasdaq, più 0.37 per cento; S&P-500, più 0.30; “Dow Jones”, più 0.20. In slittamento a 108.1-108.2 centesimi di franco il cambio per un euro.

Covid-19 alle medie di Losone, mezzo equivoco e tutti in classe

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A tutto e di tutto si poteva pensare, in un caso di contagio qual è quello annunciato ieri (e riportato anche dal “Giornale del Ticino”) da fonte ufficiale, fuorché il “Ci siamo sbagliati, il problema esiste ma abbiamo fatto confusione”, virgolettato di sintesi per riassumere un imbarazzo che forse hanno provato all’Ufficio del medico cantonale, e che di sicuro proviamo per conto terzi, non a caso scegliendosi qui, per atto pietoso e misericordioso, di ridurre e di comprimere l’irritazione. Avete presente, sì, l’imposizione della quarantena agli allievi di un’intera classe delle scuole medie a Losone, causa contagio subito – ed ancora non si sa in quale luogo e da quale persona ed almeno in quale contesto – da un ragazzo che poi si sarebbe trovato a condividere tempi e spazi con vari coetanei durante un’esperienza “extra moenia”, oh insomma, durante una gita con pernottamento fuori sede, come per l’appunto ci venne raccontato e come riferimmo? Beh, obliterare e cancellare e dimenticare: ieri sera tutti in quarantena, già nelle prossime ore il rientro in aula per le lezioni “in presenza”, nessuna eccezione (tranne il contagiato, vabbè, quello fa titolo e testo a sé stanti), nessuna obiezione. E perché? Perché hanno preso lucciole per lanterne, e lo dicono, e manco si scusano.

Per stare proprio al racconto da disegnino elementare, l’informativa sul contagio alle scuole medie di Losone – primo caso nel ciclo dell’obbligo, terzo caso nel sistema ticinese (dopo quelli del “Centro professionale commerciale” in Locarno e della “Scuola cantonale di commercio” in Bellinzona) dal giorno della riapertura – era pervenuta in nota congiunta da Dipartimento cantonale sanità-socialità e Dipartimento cantonale educazione-cultura-sport, previa consultazione con i vertici dell’Ufficio del medico cantonale. Nello stesso tempo, con criterio di urgenza era partita la comunicazione alle famiglie degli studenti, perché ben sappiamo che l’applicazione di una quarantena richiede apporti conoscitivi e di impegno da parte di terzi; e con tale stato dell’arte s’andiede a dormire, non poco preoccupati, tra l’altro. Ma stamane tutt’altro sole forse splendeva nel cielo di Losone, se è vero che “dopo altri accertamenti” è stata revocata “tout court” la quarantena di classe, sicché la ripresa della frequenza alle lezioni ha luogo già da domani mattina, ed in tal senso sono stati informati i familiari dei ragazzi; i quali familiari, costretti dall’imponderabile ad organizzarsi sui due piedi per tutto ciò che è afferente alla quarantena e forse appena giunti a trovare una soluzione, sono stati in pratica costretti a smontare quel che avevano appena montato. Il problema, in sostanza, non era da considerarsi tale, e la quarantena era del resto stata proclamata “a titolo precauzionale”, come viene ribadito con petulante precisazione (beh, sarà stata anche “a titolo precauzionale”, ma non per questo essa risultava aggirabile o da prendersi sotto gamba o, peggio ancora, da ignorarsi); tutto dipese dall’“informazione ricevuta (e) relativa ad una gita di classe con pernottamento svolta nei giorni in cui i contatti stretti dell’allievo positivo” erano da considerarsi “a rischio di contagio”. Appunto, quel che sapevamo; o no? No, ci dicono ora: “Su questo scambio di informazioni vi è però stato un malinteso”.

Pardon? Malinteso? Tutto l’ambaradan messo in piedi senza un motivo reale? Prendiamo una seggiola ed accomodiamoci per sentire lo spiegone: “Il ragazzo era sintomatico dal venerdì della settimana scorsa, mentre l’uscita della classe con pernottamento si è in realtà svolta non nei giorni immediatamente precedenti, ma una settimana prima”. Come dire che qualcuno, prima di diffondere una notizia da farsi prendere nella giusta considerazione – giusta: nulla di più, ma anche nulla di meno del reale – e per la quale era stata lanciata una quarantena pur stante di un solo caso (secondo prassi dichiarata, ci vorrebbero due contagi nella stessa classe; “precauzionale” ma davvero allarmatuccia, dunque, tale istanza…), non si era preoccupato di controllare sul calendario ed aveva preso una settimana per l’altra, e solo ad una seconda indagine tale discrepanza saltò fuori imponendo una retromarcia con “effetto domino” su studenti e parenti e tutori e, di transenna, dirigenti della struttura scolastica, ché tra la presenza di una classe e la sua assenza corre quel minimo scarto, non foss’altro che per ragioni organizzative. Vabbè, il punto è dato. Tutto risolto, allora, con la ricomparsa degli scolari quarantenizzati (con i timori annessi) e dequarantenizzati nel volgere di 36 ore? Non ci crederete, ma no. “In cauda” apprendesi infatti che altri ragazzi della classe in questione “erano però assenti da scuola negli scorsi giorni”; circa il motivo dell’assenza nulla viene detto e nessuna ipotesi viene suggerita o lasciata trasparire, e capirete che le informazioni confuse nella nebbia valgono più o meno quanto quelle fallaci. Ma un campanello d’allarme suona: ciascuno degli scolari già assenti è stato invitato “a valutare con il proprio medico l’effettuazione del “test” diagnostico”. Valutare? Su quale base? E quale messaggio sarebbe mai, questo?

Tiro sportivo / “Match olimpico”, ad un giovanissimo il titolo assoluto

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Spara ancora tra gli Iuniores, il che autorizza a preconizzargli un futuro luminoso oltre al presente già denso di soddisfazioni, il nuovo campione ticinese assoluto di tiro sportivo nella specialità “match” olimpico a distanza di 50 metri, sfida per cuori d’acciaio e mani salde (60 colpi da posizione sdraiata nel tempo massimo di 50 minuti): di Nathan Filippini di Riviera frazione Osogna, al poligono di Bioggio frazione Iseo, il colpo di reni nella sfida finale per il titolo, confronto cui erano stati ammessi i primi tre delle singole categorie (Seniores, “Élite” e Iuniores per l’appunto). Nathan Filippini, con 246.6 punti, si è imposto su Francesco Sormani (244.9) e Marco Rossi (243.7) nell’ordine; successo ancor più notevole, a rigor di computo, se si pensa che la vittoria tra gli Iuniores era andata a Martina Rivera (Biasca, 613.6 punti) davanti allo stesso Nathan Filippini (Riviera frazione Osogna, 608.6) ed a Mario Gianoni (Cugnasco-Gerra frazione Gerra Piano, 605.0). Stravolgimento delle gerarchie anche per gli altri piazzamenti finali, avendo Marco Rossi (Mendrisio frazione Rancate, 619.8 punti) prevalso tra gli “Élite” su Federico Sormani (Massagno, 607.3) e su Luca Filippini (Savosa, 604.9). Niente spazio invece, sul podio dei migliori in sfida assoluta, per i Seniores; titolo di categoria a Mauro Nesa (Capriasca frazione Sala, 613.6 punti), piazza d’onore ad Emanuele Alberti (Melide, 610.3), terzo posto per Mario Strapazzon (Giornico, 609.7). In immagine, il podio della finale.

Colpo di stiletto / Autista purché frontaliere. Ma anche no, sì, no, boh…

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Offerta di lavoro fresca fresca su “Tutti.ch”: un Tizio o una Tizia, indicativamente dalla parte alta del cuore del Ticino ovvero da Lodrino in quel del Comune di Riviera, va alla ricerca di un autista. Lo vuole di sesso maschile (non vi è traccia dell’eventualità di “un’autista”), lo vuole “collaboratore” (e qui vien da pensare che sia gradito solo un terzista), e lo vuole frontaliere. Nel titolo dell’inserzione, per la verità, si parla di “autista frontaliere o (particella disgiuntiva, ndr) padroncino svizzero”; al testo, variante “collaboratore autista frontaliere e (l’accento è un “di più”, ndr) padroncino collaboratore svizzero”. Al netto del fatto che l’autore o l’autrice dell’inserzione ha bisogno di mettersi in chiaro con sé stessa, vogliamo scommettere sull’opzione finale?

Quando il pargolo sta poco bene: corso rapido per “baby-sitter”

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Corso di approfondimento a blocco unico (ore 9.00-17.00), nella giornata di sabato 3 ottobre, sulla figura delle “baby-sitter” e, in particolare, sulle conoscenze da acquisirsi e sulle strategie da adottarsi quando si abbia a che fare con i malanni di un bambino. Nella circostanza sarà condotta e stimolata anche una riflessione sulle esperienze vissute in tale contesto. Organizzazione sotto egida della “Croce rossa svizzera” (Associazione cantonale Ticino); ambienti di via Edoardo Berta 22 in Bellinzona quartiere Giubiasco; informazioni ed iscrizioni via “e-mail” (indirizzo: info@crs-corsiti.ch) o via telefono (numero 091.6823131).

Vezia, giardiniere cade da una scala: gravi traumi al corpo

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Traumi di una certa entità al corpo per il giardiniere – 50 anni l’età, cittadinanza svizzera, domicilio nel Luganese – che stamane, mentre era impegnato nella potatura di una siepe della recinzione di un’abitazione privata a Vezia, lungo via San Martino, è caduto dalla scala che stava utilizzando piombando al suolo dell’altezza di circa tre metri. L’episodio intorno alle ore 10.53; sul posto operatori della “Croce verde” di Lugano per l’assistenza medica ed agenti di Polcantonale e Polintercom Ceresio-nord per quanto di loro competenza. Il 50enne è stato trasferito in ambulanza all’ospedale; qui radiografie e prime valutazioni cliniche.

Borse: Zurigo tiene ma chiude sotto misura, timori e flessione a New York

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 21.36) Passo pesante oggi alla Borsa di Zurigo, dove ad una provvisoria ascesa sull’apertura si è contrapposto un clima grigio nel resto della seduta con effettiva flessione nell’ordine dello 0.25 per cento a 10’330.06 punti, con caratterizzazione data da pochi valori in spinta (“Sika group Ag”, più 2.48 per cento, e “Geberit Ag”, più 1.49, i migliori) e dalla presenza dei farmaceutici in retrovia (“Novartis Ag”, meno 0.44; “Roche holding Ag”, meno 1.78, in coda). Così sulle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.39; Ftse-Mib a Milano, più 0.18; Ftse-100 a Londra, più 1.20; Cac-40 a Parigi, più 0.62; Ibex-35 a Madrid, più 0.08. Male New York (Nasdaq, meno 2.61; “Dow Jones”, meno 1.69; S&P-500, meno 2.11) su messaggi che sembrano indicare un raffreddamento della ripresa economica post-“Coronavirus”. In ascesa a 107.7-107.8 centesimi di franco il cambio per un euro.

Bern: Räumung des Bundesplatzes so gut wie abgeschlossen

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Der Regierungsrat hat von der Räumung des Bundesplatzes in Bern mit Befriedigung Kenntnis genommen. Damit kann der Betrieb der Bundesversammlung wieder sicher, ordnungsgemäss und störungsfrei verlaufen.ung

Gemäss dem Reglement über Kundgebungen auf öffentlichem Grund können Kundgebungen auf dem Bundesplatz während den Sessionswochen des eidgenössischen Parlaments sowie zu Marktzeiten nicht bewilligt werden.

Die Berner Stadtbehörden sind ihrer gesetzlichen Verantwortung am Dienstagabend nachgekommen und haben die Kantonspolizei mit der Räumung des Bundesplatzes beauftragt.

Der Regierungsrat zeigt sich erfreut über den späten, aber richtigen Entscheid der Stadtberner Behörden. Das kantonale Polizeigesetz verortet die sicherheitspolizeiliche Verantwortung primär bei den Gemeinden. Grundsätzlich entscheiden die Gemeinden im Rahmen ihrer Zuständigkeiten über die Rahmenbedingungen von Einsätzen bei sensiblen Ereignissen und Veranstaltungen wie Demonstrationen.

Der Regierungsrat dankt der Kantonspolizei und den weiteren Einsatzkräften für den sehr umsichtigen und professionellen Einsatz. Ihm ist es ein wichtiges Anliegen, dass der Betrieb der Bundesversammlung sicher, ordnungsgemäss und störungsfrei verlaufen kann. Ebenso, dass die bestimmungsgemässe Nutzung des Bundesplatzes gewährleistet ist, namentlich für die Marktausstellerinnen und -aussteller sowie für deren Kundinnen und Kunden.

Covid-19, altro contagio nelle scuole ticinesi: colpite le medie di Losone

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Non vi è eccezione, vale per tutti: un caso è un caso, due casi costituiscono una coincidenza, al terzo caso bisogna incominciare a preoccuparsi sul serio. Si disse infatti che ben aleatorio, nella riapertura delle scuole ticinesi secondo un rigido calendario e con determinati criteri elaborati nel mondo dei burosauri, era il concetto di “sicurezza” adottato dall’autorità ed imposto quale chiave per una gestione responsabile del ritorno post-“Coronavirus” o, per meglio dire, post-fase acuta da pandemia; si aggiunse che era sperabile l’assenza di contagi, ma che il rischio era elevato anziché contenuto; si precisò che ogni situazione sarebbe stata un macigno in caduta libera sulla presunzione di saper gestire lo stato dell’arte quand’invece utile e forse necessario sarebbe stato un rinvio.

Ebbene, la soglia da allerta è stata superata oggi: dopo la studentessa al “Centro professionale commerciale” in Locarno (sabato 12 settembre) e dopo la studentessa alla “Scuola cantonale di commercio” in Bellinzona (martedì 15 settembre), un terzo episodio di contagio è stato riscontrato nel sistema dell’istruzione cantonale, e stavolta nel pieno del ciclo dell’obbligo: ancora nel Sopraceneri, a Losone, scuola media. La conferma da fonti del Dipartimento cantonale sanità-socialità e del Dipartimento cantonale educazione-cultura-sport, contestualmente alla notifica di quel che è conseguente: oltre all’isolamento del ragazzo, quarantena per l’intera classe. Più che il fatto in sé, rilevante il contesto: si apprende infatti – e sarebbe anche questo un motivo sufficiente per porsi qualche interrogativo su opportunità o inopportunità dell’accaduto – che nei due giorni precedenti la comparsa dei primi sintomi di infezione da “Coronavirus”, e dunque appena la settimana scorsa, il ragazzo aveva effettuato una “gita con pernottamento”, dal che si deduce che egli ed i compagni si trovavano lontan dagli occhi lontan dal cuore ma non sufficientemente lontani dal rischio di contagio, e forse non nella miglior condizione per proteggersi, o forse fu sfortuna, chissà; i pompieristi dell’informazione parlano ovviamente di provvedimento adottato “a titolo precauzionale”, ma sta di fatto che la quarantena dell’intera classe è scattata stavolta in presenza di un solo contagiato e non di due contagiati come sarebbe “di principio nella scuola dell’obbligo”.

Sulla filiera del riscontro della positività, prima comunicazione allo studente ovvero alla sua famiglia, indi informativa alla direzione della scuola media di Losone, ed ecco partire anche lo stormo degli Sms ai familiari di tutti gli altri allievi della classe frequentata dal ragazzo, con quale felicità da parte dei destinatari si può solo immaginare; studenti dunque sotto naftalina per il tempo necessario, nell’attesa del contatto – che avrà luogo nella giornata di domani – da parte di figure operanti in seno al servizio di “contact tracing” del Cantone. Problema in ogni caso grosso, quello che si profila; e non per rischi particolari che il ragazzo stia correndo.

Cossonay (Kanton Waadt): 18-jähriger Motorradfahrer bei Kollision mit Bus getötet

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Am Montag, den 21. September, kurz nach 12.00 Uhr mittags, ereignete sich auf der RC 169D in Cossonay (Kanton Waadt) ein Verkehrsunfall mit einem Motorrad und einem MBC-Transportbus.

Trotz des raschen Eingreifens der Rettungsdienste starb der Motorradfahrer am Unfallort.

Am Montag, 21. September 2020, kurz nach 12.00 Uhr mittags, wurde das Kraftwerk 144 über einen Verkehrsunfall mit einem Motorrad und einem MBC-Transportbus auf der Kantonsstrasse zwischen Cossonay und Dizy informiert. An der Kreuzung mit der Strasse, die zum TCS führt, kam es aus Gründen, die von der Untersuchung noch zu ermitteln sind, zu einer Kollision zwischen dem Bus, der den Bahnhof verliess und sich nach links in Richtung Cossonay neigte, und dem Motorrad, das in Richtung Dizy fuhr. Infolge des Aufpralls wurde der Fahrer des Motorrads herausgeschleudert. Er wurde schnell von den Ambulanzbediensteten versorgt, die ihn nicht wiederbeleben konnten. Er starb am Ort seiner Verletzungen. Er war Schweizer Staatsbürger, 18 Jahre alt und in der Gegend wohnhaft. Der Busfahrer wurde nicht verletzt.

Die Kantonspolizei verlangt Zeugen, die über diesen Unfall Auskunft geben können. Alle Zeugen werden gebeten, die Nummer 021/333.53.33 anzurufen oder die nächste Polizeidienststelle zu kontaktieren.

Die Kantonsstrasse, die Cossonay mit Dizy verbindet, wurde für einige Stunden für den Verkehr gesperrt, um das Eingreifen der Rettungsdienste und die Bedürfnisse des Berichts zu ermöglichen.

Spezialisten der Verkehrseinheit der Gendarmerie Vaudoise wurden beauftragt, die Ursachen und genauen Umstände dieses Unfalls zu untersuchen. Der diensthabende Staatsanwalt wurde informiert und begab sich an den Tatort.

Dieses Ereignis erforderte das Eingreifen mehrerer Patrouillen der Gendarmerie Vaudoise, von Spezialisten der Gendarmerie-Verkehrseinheit für den technischen Bericht und die Untersuchung, eines Hubschraubers der REGA, eines Krankenwagens der 144 und der ESU.

Krankenpflegeversicherung: Die mittlere Prämie steigt 2021 um 0,5 Prozent

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Die mittlere Prämie der obligatorischen Krankenpflegeversicherung steigt im nächsten Jahr gegenüber 2020 um 0,5 Prozent. Die Entwicklung variiert je nach Kanton zwischen -1,6 und +2,1 Prozent. Der Anstieg fällt im Vergleich zum Mittel der letzten Jahre tief aus. Die Gesundheitskosten steigen jedoch weiterhin, und es sind Reformen erforderlich, damit die Kosten nur in einem medizinisch begründbaren Umfang wachsen.

Die mittlere Prämie beläuft sich 2021 auf 316,50 Franken. Nach den moderaten Zunahmen in den Jahren 2019 und 2020 liegt auch der Anstieg von 0,5 Prozent im Jahr 2021 unter dem Mittel der letzten Jahre. Im Durchschnitt ist die mittlere Prämie seit 2010 jährlich um 3,2 Prozent und seit Inkrafttreten der obligatorischen Krankenpflegeversicherung 1996 jährlich um 3,7 Prozent gestiegen.

Die Prognosen zeigen: In neun Kantonen (AG, AI, AR, BS, NE, OW, SH, SZ, ZH) liegen die durchschnittlichen Anpassungen der mittleren Prämie unter oder bei 0 Prozent und in zehn Kantonen (BE, FR, GE, GL, GR, SG, SO, UR, VD, ZG) zwischen 0 und 1 Prozent. In den übrigen sieben Kantonen (BL, JU, LU, NW, TG, TI, VS) beträgt der Anstieg über 1 Prozent. Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat alle Prämien für ein Jahr genehmigt.

Die mittlere Prämie für Erwachsene (375.40 Franken) und jugendliche Erwachsene (265.60 Franken) erhöht sich leicht im Vergleich zum vergangenen Jahr, nämlich um 0.4 Prozent. Die Prämie für Kinder sinkt leicht um 0.1 Prozent und beträgt 99.70 Franken.

Auswirkungen der Pandemie auf die Kosten

Langfristig widerspiegelt der Prämienanstieg den Kostenanstieg in der obligatorischen Krankenpflegeversicherung. Die Prämien für 2021 werden so berechnet, dass sie die geschätzten Kosten im Jahr 2021 decken. Derzeit lassen sich die Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf die Kosten im Jahr 2020 noch nicht ermitteln. Es bestehen noch viele Unsicherheiten und es ist noch zu früh, um die effektiven Kosten abzuschätzen. Sollten die Leistungskosten im Jahr 2020 höher oder tiefer ausfallen, als sie bei der Festlegung der Prämien geschätzt wurden, verändert sich die Höhe der Reserven entsprechend.

Für einen freiwilligen Reserveabbau

Die von den Versicherern aufgebauten Reserven übersteigen 2020 die 11-Milliarden-Schwelle. Das BAG hat in dieser Prämienrunde einen Ausgleich der zu hohen Prämieneinnahmen von 183 Millionen Franken und einen freiwilligen Reserveabbau von 28 Millionen Franken genehmigt. Das entspricht einer Gesamtsumme von 211 Millionen Franken, die an die Versicherten zurückfliesst.

Die soliden finanziellen Verhältnisse der Krankenkassen sind an sich positiv. Der Bundesrat ist jedoch der Ansicht, dass eine Mehrheit der Versicherer noch über zu hohe Reserven verfügt. Derzeit sieht die Gesetzgebung keine für die Krankenversicherer verbindliche Massnahme zum Reserveabbau vor. Der Bundesrat hat jedoch an seiner Sitzung vom 18. September 2020 eine Anpassung der Krankenversicherungsaufsichtsverordnung (KVAV) vorgeschlagen, um den Krankenversicherern den Anreiz zu geben, die Prämien möglichst kostengerecht zu berechnen und so übermässige Reserven zu vermeiden. Die Krankenversicherer sollen leichter auf den freiwilligen Reserveabbau zurückgreifen können. Die Vorlage befindet sich derzeit in der Vernehmlassung.

Zweites Massnahmenpaket des Kostendämpfungsprogramms

Die Krankenversicherungsprämien stellen eine immer grössere Belastung für die Haushalte dar. Aufgrund der demografischen Entwicklung und des medizinisch-technischen Fortschritts steigen die Kosten im Gesundheitswesen auch in Zukunft weiter an. Ziel des Bundesrates ist, dass die Kosten nur in einem medizinisch begründbaren Umfang steigen. Er hat im vergangenen Jahr ein erstes Paket mit neun Massnahmen zur Eindämmung der Gesundheitskosten verabschiedet. Dieses ist derzeit in Beratung im Parlament. Im vergangenen August hat der Bundesrat ein zweites Massnahmenpaket, dessen Sparpotenzial auf eine Milliarde Franken geschätzt wird, in die Vernehmlassung geschickt.

Wechsel der Grundversicherung
Bis Ende Oktober müssen die Krankenversicherer ihre Versicherten individuell über die für nächstes Jahr geltenden Prämien informieren. Die Versicherten können anschliessend bis Ende November ihre Versicherung kündigen oder eine andere Versicherungsform wählen. Die Krankenversicherer müssen jede Person in die obligatorische Krankenpflegeversicherung aufnehmen; es gilt die Versicherungspflicht. Damit die Kündigung gültig ist, muss der Nachweis einer anderen Versicherung eingereicht werden.

Priminfo.ch
Auf www.priminfo.ch steht der Bevölkerung ein Prämienrechner zur Verfügung. Grundlage sind alle vom BAG genehmigten Prämien der obligatorischen Krankenpflegeversicherung für 2021. Die Versicherten finden auf dieser Website die Versicherungsangebote aller Krankenversicherer. Sie können die Prämien nach ihrer Höhe sortieren und damit ihr Einsparpotenzial berechnen. Dazu genügt die Angabe von Wohnort, Alter, Versicherungsmodell, Franchise und aktuellem Krankenversicherer. Wer ein passendes Angebot gefunden hat, kann beim Krankenversicherer online eine Offerte für die obligatorische Krankenpflegeversicherung einholen oder ein entsprechendes Formular ausdrucken und an den Krankenversicherer senden. Das verursacht keine Kosten für die Krankenversicherer.

Prämienberatung
Die Dokumentation “Prämienberatung” liefert Informationen zur Krankenversicherung, Tipps zum Prämiensparen und Musterbriefe. Diese Dokumentation ist auf dem Internet unter www.priminfo.ch zu finden. Das BAG stellt auf www.priminfo.ch überdies Prämienübersichten zur Verfügung. Diese können auch in Papierform beim Bundesamt für Gesundheit bestellt werden.

Hotline
Das BAG hat eine Hotline eingerichtet, an die sich die Versicherten mit ihren Fragen wenden können:
Deutsch: 058 464 88 01; Französisch: 058 464 88 02; Italienisch: 058 464 88 03.
Alle Prämiendaten können überdies vom Open-Data-Portal heruntergeladen werden (www.opendata.swiss).

Bern: Verletzte bei unbewilligter Kundgebung

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Heute stand die Kantonspolizei Bern in der Berner Innenstadt wegen einer unbewilligten Kundgebung im Einsatz.

Nachdem sich die Teilnehmenden den Anweisungen der Polizei widersetzten, mussten Mittel eingesetzt werden. Zwei Personen – ein Kundgebungsteilnehmer sowie ein Polizist – mussten ins Spital gebracht werden. Vorgängige Dialogversuche waren fehlgeschlagen.

Am Dienstag, den 22. September, haben sich gegen 14.00 Uhr bei der Schützenmatte in Bern zahlreiche Personen zu einer unbewilligten Kundgebung versammelt. Die Polizei versuchte daraufhin, in den Dialog zu treten und allfällige Standorte oder Routen zu besprechen.

So wurde ein grosser Marsch mit zahlreichen Teilnehmenden in die Innenstadt im Auftrag der Stadt Bern nicht geduldet. Dies einerseits, um den öffentlichen Verkehr mit Blick auf die bereits herrschenden grossen Verkehrsbehinderungen rund um den Bundesplatz nicht noch mehr zu behindern und wichtige Verkehrsachsen zu blockieren. Andererseits hätte eine zusätzliche Menschenmenge auf dem Bundesplatz wiederum die Wahrscheinlichkeit einer Störung des Ratsbetriebs im Parlament erhöht.

Der Umzug, der sich via Viktoriarain zur Kornhausbrücke bewegte, wurde aus diesem Grund ein erstes Mal nach der Kornhausbrücke gestoppt. Die Teilnehmenden wurden wiederholt abgemahnt und vor dem Einsatz von Mitteln gewarnt. Als dennoch versucht wurde, die Polizeisperre zu umgehen und gegen die Einsatzkräfte vorzudrängen, musste kurzzeitig Reizstoff eingesetzt werden, um Distanz zu schaffen und ein Durchbrechen zu verhindern.

Eine Person, die in der Folge gesundheitliche Probleme bekundete, wurde nach der Betreuung durch die Polizei und die Sanität mit der Ambulanz zur Kontrolle ins Spital gebracht.

Der Umzug erreichte schliesslich via den Waisenhausplatz, wo die polizeilichen Abmahnungen wiederholt wurden, das Bollwerk. Dort versuchten Teilnehmende erneut, Richtung Innenstadt vorzudrängen und Polizeisperren zu umgehen, worauf wiederum Mittel eingesetzt werden mussten. In der Folge wurden die Teilnehmenden mehrmals aufgefordert, die Verkehrsachse frei zu geben und abgemahnt.

Dieser Aufforderung wurde nicht Folge geleistet. Als Folge des Widerstandes mussten mehrere Male Wasserwerfer und Gummischrot eingesetzt werden, darunter auch gegen Personen, die sich mit den Teilnehmenden der Demonstration solidarisierten und die Arbeit der Polizei behinderten.

Das Bollwerk blieb dadurch längere Zeit blockiert, ehe die letzten Gruppierungen mit einem gezielten Mitteleinsatz aufgelöst werden konnten. Dabei wurde Gegenstände gegen die Einsatzkräfte geworfen. Ein Polizist wurde dabei verletzt und musste in Spitalpflege.

Nach dem die Verkehrsachse wieder frei war, zogen sich die Einsatzkräfte zurück. Ein Teil der Kundgebungsteilnehmenden bewegte sich danach in kleineren Gruppen in Richtung Bundesplatz.

Cassamalatari d’assalto, in Ticino un altro salasso sui premi

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Per natura, non diversi dai bilateralisti sfegatati sono coloro che, a distanza di oltre un quarto di secolo dall’oscena riforma, decantano la LaMal quale quadro normativo salvifico, giungendo a sostenere che questa sarebbe l’unica via per garantire la continuità dei servizi e per poter disporre di una medicina di qualità ed aggiungendo, quale massima e munifica concessione, che sì, certo, le migliorie sono sempre possibili. Prendano nota, costoro, che in un Paese – si chiama Svizzera – ad inflazione annua su tasso nullo o più precisamente negativo i cassamalatari si preparano ad imporre un aumento medio dei premi nell’ordine dello 0.5 per cento, come oggi annunciato; prendano ancor meglio nota, costoro, che per il Ticino l’incremento – ci si basa sempre sul valore determinato dalla media di tutte le forme di assicurazione approvate, compresi i modelli alternativi e comprese le franchigie opzionali – sarà pari al 2.1 per cento. Non rilevantissimo lo scostamento per quanto riguarda i minorenni (dato medio nazionale, più 1.0 per cento; Ticino, più 0.9 per cento); in grado di stordire il “più 1.9” per cento sul versante adulti (media svizzera, più 0.4) devastante il “più 2.9” per cento nella fascia dei cosiddetti “giovani adulti” (media svizzera, più 0.4).

Ai numeri, sul premio medio nominale, fanno otto franchi e spiccioli in più ogni mese, circa 100 in più l’anno, sia per gli adulti (da 419.20 a 427.30 franchi il mese) sia per i “giovani adulti” (da 286.00 a 294.20 franchi il mese); trattandosi del Cantone in cui i salari stanno all’estremo pedicale nel Paese, un affare. Vogliasi ricordare, a tale proposito, l’evoluzione negli ultimi cinque anni più uno (il prossimo): 2016, Ticino più 4.6 per cento, Svizzera più 4.7; 2017, Ticino più 5.9 per cento, Svizzera più 4.7; 2018, Ticino più 4.6 per cento, Svizzera più 3.6; 2019, Ticino più 2.7 per cento, Svizzera più 1.0; 2020, Ticino più 2.5 per cento, Svizzera più 0.3; del 2021 si sa ma si reitera per miglior ridondanza nelle orecchie, Ticino più 2.1 per cento, Svizzera più 0.5. Peggio del Ticino staranno, nel 2021, i soli Cantoni Ginevra e Basilea-città, che veleggiano oltre i 480 franchi mensili (riferimento, una volta ancora, al dato medio per gli adulti); in Appenzello interno, per contro, ce la si cava con 260 franchi all’incirca; rispetto alla media svizzera, un ticinese o uno straniero assoggettato alla LaMal e sempre in età adulta paga 51.90 franchi il mese in più, ovvero un “supplemento” pari al 13.83 per cento; in termini assoluti percentuali, il “più 1.9” per cento in categoria di assicurati adulti è primato nazionale (seguono Giura, Vallese, Lucerna, et ceteri; all’estremo opposto si situa Appenzello interno, che spunta una riduzione attorno all’1.6 per cento; non male anche Zurigo, attorno allo 0.8 per cento).

E Bellinzona capitale? Bellinzona capitale, di suo, abbozza. Dice, per tramite di Raffaele De Rosa titolare del Dipartimento cantonale sanità-socialità, che questi aumenti sono “un altro schiaffo al Ticino”; aggiunge che, per il secondo anno consecutivo, dall’Ufficio federale sanità pubblica giungono dati parziali e che da quest’anno alcuni assicuratori non forniscono più i dati nella necessaria completezza, peraltro “su espressa indicazione dell’Ufficio federale sanità pubblica”; precisa che, pur in assenza di un quadro informativo completo e dunque nell’impossibilità di eseguire e di comunicare un’analisi completa sulle “proposte di premio” (ma quali “proposte”: sono pretese, e passano come una lettera alla posta…); ribadisce di aver fatto quel che era nelle sue facoltà, ad esempio con un’istanza di correzione della procedura per l’approvazione dei premi e con una richiesta esplicita affinché i premi fossero mantenuti così come essi erano, niente variazione, tesi legittimata dall’esistenza di mostruose riserve. Un discorso da Lega “d’antan”, per voce tuttavia di un pipidino. E finisce qui, ché siamo per l’ennesima volta ai piedi della scala. Ma possiamo sognarci, una volta ancora, che i lamalisti ammettano di aver perpetrato una truffa ai danni degli svizzeri e degli ospiti residenti.

Covid-19, Ticino da linea tendenziale piatta. Tre altre vittime in Svizzera

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 16.19) Numeri ancora costanti sul versante Covid-19 per quanto riguarda il Ticino: nel passaggio da ieri all’alba di oggi, tre contagiati in più (totale: 3’621), nessun altro ricovero (due le persone ospiti di strutture nosocomiali), fermo da oltre 100 giorni il computo delle vittime (350), in stasi anche la rilevazione sui dimessi (929 in tutto i pazienti trattati con successo). Aggiornamento a livello nazionale, valendo i dati dell’Ufficio federale sanità pubblica peraltro su basso numero di “test” effettuati (7’949): 286 nuove infezioni, 14 altri ricoveri, tre decessi.

Quinto, veicolo da cantiere si muove. Operaio investito, è grave

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Un fraintendimento fra addetti, o un errore di manovra da parte dell’uomo che si trovava al volante del camion, all’origine del grave incidente sul lavoro occorso alle ore 10.04 su un cantiere di via Funicolare del Ritòm a Quinto, frazione Piotta. In gravi condizioni un 38enne austriaco con domicilio in Leventina e che stava effettuando lavori all’interno di un “tunnel” di servizio; secondo la prima, sommaria ricostruzione dell’episodio, l’uomo è stato investito da un mezzo da lavoro al cui volante si trovava un 43enne portoghese abitante nel Canton Zurigo. Assistenza medica a cura di operatori della “Tre valli soccorso” e, dopo loro intervento, da parte dei sanitari della “Rega” per l’elitrasporto del ferito all’ospedale; sul posto anche effettivi della Polcantonale per quanto di loro competenza.

Filo di nota / Ehi, amico del sole, löcch e fanigutùn sarai tu

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La titolazione giornalistica è talvolta notarile e sciapa (ma, si osa sperare, per mera necessità: se hai spazio per cinque lettere e devi dire di uno che è deceduto, fai come i colleghi della “Regione” che una volta scrissero “Morto” e basta), e talvolta è invece prodotto di gran bell’estro. Fallimentare, nel caso di cui in immagine, la riduzione effettuata dal “Dolce far niente” (concetto variamente interpretato; nella migliore delle letture, l’uso del tempo per premiarsi senza bisogno di trasformare il tempo stesso in risultati) al semplice “Far niente” sul recente numero del “Migros magazine” edizione romanda. “Far niente” è espressione non equivocabile, e suona come un giudizio: dettato dalla stupidità e dall’ignoranza (domandatevi che cosa accadrebbe se si scrivesse “appointement” per dire “appuntamento” ed invece si tratta del salario), ma pur sempre un giudizio che suona sprezzante. Rispostina: disfesciarsi, e alla svelta, ma non prima di aver chiesto scusa.

Borse: parziale recupero a Zurigo, buona tendenza a Wall Street

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.38) Più di nervi che per motivi razionali l’odierna reazione delle Borse europee che ad un lunedì catastrofico (il meglio a Zurigo, dove era stato accusato un arretramento nell’ordine del 2.03 per cento) hanno provato ad opporre tracce di reazione. Riscontro dallo “Swiss market index” sul progresso pari allo 0.29 per cento a quota 10’355.57 punti: listino a prevalenti cifre nere (sulla coda “Givaudan Sa”, meno 1.01 per cento); “Alcon incorporated” capofila (più 1.90 per cento); buon comportamento dal titolo “Partners group holding Ag”, capace di spuntare una mezza figura in guadagno nel secondo giorno di trattazione fra le “blue chip”, a distanza di 14 anni dall’ammissione alla Borsa. Nelle altre sedi: Dax-30 a Francoforte, più 0.41; Ftse-Mib a Milano, più 0.54; Ftse-100 a Londra, più 0.43; Cac-40 a Parigi, meno 0.40; Ibex-35 a Madrid, meno 0.65. New York al recupero con progressi fra lo 0.52 e l’1.71 per cento sugli indici di riferimento. In attestazione a 107.6 centesimi di franco il cambio per un euro.

Niente primavera, niente estate. “Cantiamo sottovoce” riparte dall’… autunno

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Per loro, che nell’essere a contatto diretto (tra esecutori, su un fronte; e con il pubblico, sull’altro) hanno fissato una peculiarità ed un carattere distintivo, la lunga stagione del “distanziamento sociale” è stata cosa dura, tanto di più in un anno il cui programma di attività era denso. Ma si sono industriati, si sono inventati qualche succedaneo, hanno sperimentato modalità diverse, nel frattempo. Ed ora rieccoli, i membri del gruppo “Cantiamo sottovoce”: la ripartenza con un incontro conviviale al “Grotto Monte Creda” di Lugano quartiere Villa Luganese, poi una serie di prove a Melide. Prima tappa del nuovo ciclo sarà Lugano: l’appuntamento è fissato per domenica 4 ottobre, a partire dalle ore 15.30, in piazza Alessandro Manzoni, nell’àmbito della “Festa d’autunno”. In immagine, il gruppo “Cantiamo sottovoce” durante le prove a Melide.

Bastardi inside / Italia, dopo il “referendum” una nazione di dimezzati

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Con un approssimativo 69 per cento contro 31 per cento, nell’odierna consultazione confermativa in Italia ha prevalso il “sì” a quello che è in sostanza un dimezzamento dei parlamentari. Esultanza da parte di Roberto Brunetta (Forza Italia): “Finalmente mi garantiscono il diritto ad un confronto tra pari”. Al netto delle battute, dimezzati saranno soltanto gli italiani: nei loro diritti.

Faido, è un 57enne bellinzonese la vittima dell’incidente ad Osco

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Formalmente identificata, a distanza di oltre 24 ore dall’accaduto, la vittima dell’incidente stradale occorso nella mattinata di ieri in territorio comunale di Faido, frazione Osco, sui Monti di Somprèi: si tratta – a renderlo noto fonti della Polcantonale – di un 57enne cittadino svizzero con domicilio nel Bellinzonese. L’accertamento, come si era appreso nell’immediatezza dell’intervento dei soccorritori giunti purtroppo a dover constatare l’avvenuto decesso dell’uomo, ha richiesto tempo e verifiche incrociate a causa dell’assenza di documenti personali negli effetti della vittima. Ancora da inquadrarsi sui particolari l’episodio: l’auto era stata trovata ad una distanza di circa 400 metri dalla strada sovrastante, presumibilmente senza coinvolgimento di altri veicoli; l’individuazione della vettura, inoltre, aveva avuto luogo solo poco dopo le ore 10.30 e grazie ad un passante, ma certezza non sussiste ancora sul momento preciso dell’incidente.

Bastardi inside / Deputato silenziato, Dio benedica la Nemesi

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In partenza ad “handicap”, oggi, la sessione di lavori granconsiliari che per la terza volta di fila, causa noti problemi connessi con l’impossibilità di garantire il distanziamento sociale nell’aula del Legislativo cantonale a Palazzo delle Orsoline in Bellinzona, viene ospitata dal “Palacongressi” di Lugano: “kappaò” cioè in “panne” tecnica l’apparecchiatura elettronica utilizzata per il voto sui singoli punti all’ordine del giorno, ed in pratica operative le sole postazioni dell’Ufficio presidenziale e dell’ambone, mentre fuori uso risultano l’impianto dei microfoni funzionalmente allocati in compresenza della singola deputata e del singolo deputato. Diremo: considerato il tenore di taluni petulantissimi interventi lagnosamente ideologici ed ideologicamente lagnosi, non tutti i mali vengono per nuocere.

Bastardi inside / Per “SvizzeraTurismo” il Locarnese è un «connaît-pas»

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“Corsera”, oggi (thx Tafo ricognitore e delatore): gran blocco pubblicitario di “SvizzeraTurismo” con decantazione del Ticino quale meta per escursioni da programmarsi anche in sviluppo sui due o sui tre giorni, anziché nella modalità “mordi-e-fuggi”. Ecco dunque i castelli di Bellinzona, la Valle di Blenio, Morcote, il “Lac” a Lugano, il Monte Generoso, i vigneti del Mendrisiotto, su e giù da Milano quale perno per il visitatore (quasi che a Milano, a Varese, a Como, a Lecco ed almeno su tutto lo sviluppo longitudinale della Lombardia, circa il Ticino, non sia conosciuto ben più dell’essenziale). Del Locarnese, manco una menzione se non la presenza di Locarno come punto sulla cartina, e quasi come presenza accessoria. Sensazione numero uno: a “SvizzeraTurismo” hanno un’idea parziale a proposito dei flussi turistici – anche quelli “di giornata”, non si sta qui a sottilizzare – che approdano su Loc e sulle valli, Maggia e Verzasca soprattutto. Sensazione numero due: chi piazza spazi pubblicitari sul “Corsera” è un venditore capace di cogliere l’impreparazione dell’interlocutore. Cioè del pagante.

Ci eravamo tanto… lasciati. A Lugano il ritorno dei “De Sfroos”

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Lugano prima tappa delle presentazioni ufficiali per “Manicomi”, 15 brani rimasterizzati – tra l’altro, negli studi Rsi – ed in ripubblicazione quale testimonianza della storia di Davide Enrico Bernasconi (in arte Davide Van de Sfroos) e dei suoi compagni di avventura sotto la denominazione “De Sfroos”, e ciò a distanza di un quarto di secolo dalla prima uscita del disco. Venerdì 25 settembre l’uscita, ed è dunque un’anteprima quella che sarà offerta il giorno precedente negli spazi del “Parco Ciani” con inizio alle ore 18.00 (in caso di pioggia, trasferimento allo “Studio foce” con doppia sessione, ore 18.00 ed ore 21.00); ingresso libero previa prenotazione (piattaforma: http://prenota.lugano.ch). Il disco, attestante tra l’altro una sorta di riappacificazione tra alcuni membri del gruppo, è dedicato alla memoria di Marco Pollini, alias Marcu De La Guasta, flauto e sassofono nella formazione originale, deceduto tre anni or sono; del gruppo, oltre a Davide Enrico Bernasconi, fanno ora parte Alessandro “Frode” Giana, Arturo “Didi Murahia” Bellotti e Lorenzo “Mc. Inagranda” Livraghi. Le tappe successive delle presentazioni: venerdì 25 settembre, Bergamo; sabato 26 settembre, Brescia; domenica 27 settembre, Como; mercoledì 30 settembre, Milano; domenica 4 ottobre, Lecco. In immagine, i “De Sfroos” nella formazione del 1992.

Schwerer Verkehrsunfall in Rafz (Kanton Zürich): Automobilist verstorben

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Bei einer Kollision zwischen einem Personenwagen und einem Lastwagen hat sich am heutigen Morgen in Rafz (Kanton Zürich, Photoquelle: KaPo Zürich) ein Automobilist tödliche Verletzungen zugezogen. Der Lastwagenchauffeur blieb unverletzt. Gegen 7.20 Uhr fuhr ein 23-jähriger Autolenker auf der Schaffhauserstrasse in Richtung Grenzübergang Rafz-Solgen. Kurz vor der Ausfahrt Rafz geriet sein Fahrzeug aus zurzeit nicht bekannten Gründen auf die Gegenfahrbahn und es kam zu einer heftigen Frontalkollision mit einem entgegenkommenden Lastwagen.

Der Autofahrer zog sich dabei derart schwere Verletzungen zu, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb. Der 59-jährige Lastwagenchauffeur blieb unverletzt.

Die genaue Unfallursache ist zurzeit nicht geklärt und wird durch die Kantonspolizei Zürich sowie durch die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland untersucht.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Stadtpolizei Bülach, die Feuerwehr Rafz-Wil, ein Rettungsteam des Spital Bülachs sowie eine Legalinspektorin im Einsatz.

Die Feuerwehr Rafz-Wil hat die Schaffhauserstrasse wegen des Unfalls in beide Richtungen gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

“Numes” nazionale al… rimpasto, Jacques Ducry lascia la vicepresidenza

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Jacques “Stakhanov” Ducry, 65 anni a novembre, si annuncia partente dai vertici nazionali del “Nuovo movimento europeo Svizzera-Numes”, organizzazione il cui primario scopo consiste tuttora nel progetto di adesione della Svizzera all’Unione europea e della quale è vicepresidente. La formalizzazione dell’uscita da tale ruolo, contestualmente a quella dei copresidenti François Cherix e Martin Naef, avrà luogo durante l’assemblea generale in programma per sabato 3 ottobre. Jacques Ducry, già magistrato, in politica quale esponente radicale con esperienze anche da indipendente eletto su liste socialiste per un totale di tre mandati granconsiliari più lunga esperienza in sede di Legislativo comunale a Lugano, rimarrà presidente della sezione ticinese del “Numes”. In immagine, Jacques Ducry.

Covid-19, fine-settimana senza sussulti in Ticino: altri 10 contagi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.38) 10 casi in più di contagio da “Coronavirus”, per un totale di 3’618 dal primo rilevamento occorso ormai quasi sette mesi addietro, su suolo ticinese nel transito dal fine-settimana all’alba di oggi e pertanto nell’arco di 72 ore effettive. Invariate le cifre per quanto riguarda vittime (350, l’ultima ad inizio della seconda decade di giugno) e dimessi da strutture nosocomiali (929 in tutto); due, cioè una in più, le persone al momento ricoverate in ospedale. Aggiornati – fonte: Ufficio federale sanità pubblica – i riscontri per quanto riguarda l’intera Svizzera, dati che tra l’altro, con decorrenza da giovedì scorso, vengono resi noti su base quotidiana dal lunedì al venerdì (fine-settimana escluso); 1’095 nuove infezioni confermate in laboratorio (totale: 50’378), 27 nuovi ricoveri (totale: 4’769), cinque altri decessi (totale: 1’770) e, nell’arco del fine-settimana, 27’633 “test” (totale: 1’279’247). All’indicazione precedente, che è per l’appunto quella delle ore 8.00 di venerdì 18 settembre con riferimento alle 24 ore precedenti, constavano 488 nuove infezioni confermate in laboratorio, 15 nuovi ricoveri, tre altri decessi e, nell’arco delle 24 ore precedenti, 13’993 “test” effettuati.

Borse europee affossate dai bancari. Zurigo perde ma non sbanda

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.20) Confermato nei numeri il previsto appesantimento del listino primario alla Borsa di Zurigo, laddove lo “Swiss market index” ha accusato una flessione nell’ordine del 2.03 per cento a 10’325.44 punti. Nessun titolo in cifra nera, al pari “Nestlé Sa” capofila, resistente “Lonza group Ag” (meno 0.03); in sostanziale difesa delle posizioni restano “Swisscom Ag” (meno 0.06) e “Givaudan Sa” (meno 0.54); male gli assicurativi (“Swiss Re Ag” il peggiore, meno 4.92), in coda i finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 6.31; “Ubs group Ag”, meno 6.15). Sofferenza ancor più acuite sulle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 4.37 (pesano le evidenze di un’inchiesta giornalistica su comportamenti forse eterodossi e probabilmente opachi in migliaia di transazioni); Ftse-Mib a Milano, meno 3.75; Ftse-100 a Londra, meno 3.38. Cedimenti fra l’1.51 ed il 2.94 per cento sugli indici primari a New York. In calo a 107.5 centesimi di franco il cambio per un euro.

Alexej e Marianne, storia d’arte e di tormento in mostra ad Ascona

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Articolata, ben concepita e meglio ancora allestita, peraltro come era nelle premesse (vedasi la presentazione formulata su queste pagine in giugno), la mostra “Alexej Jawlensky e Marianne Werefkin-Compagni di vita” inaugurata ieri pomeriggio ed accolta negli spazi del “Museo comunale d’arte moderna” in Ascona. Il “Leitmotiv”: un confronto fra i due artisti russi sulla base di oltre 100 opere fra le più significative della loro produzione ed all’interno di un sodalizio durato 30 anni, sia pure con varie pause, fra traversie anche economiche e con sistematiche tensioni sino alla separazione definitiva. Sino a domenica 10 gennaio 2021, con ampia libertà di valutazione; di meglio su territorio ticinese, in materia di indagine sull’arte e per l’arte, probabilmente non c’è. Nella foto, Marianne Werefkin in dipinto.

Tiro sportivo / Fucile a 50 metri tre posizioni, la conferma di Aris Luchessa

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Conferma di Aris Luchessa quale campione ticinese di tiro sportivo, specialità fucile alla distanza di 50 metri nelle tre posizioni, come da esito della finale – solo per categoria Iuniores, quest’anno – svoltasi sabato 12 settembre al poligono di Torricella-Taverne frazione Taverne. Sorpassi e controsorpassi fra gli agonisti più attesi nel corso delle serie da 20 colpi ciascuna; 557 i punti per l’agonista di Lavertezzo frazione Riazzino, a quota 553 la piazza d’onore (stesso risultato ottenuto lo scorso anno) del losonese Fabio Pasinetti, bronzo (548 punti) alla formidabile Karin Tavasci da Grono. In immagine, il podio della gara.

Calcio Dna / Premiate le squadre di casa, solo il Basilea si blocca

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Due successi interni ed un pareggio nell’odierno complemento della prima giornata nel calcio di Divisione nazionale A: a bersaglio Losanna (2-1 sul Servette) e San Gallo (1-0 sul Sion), fermato invece sul 2-2 casalingo il Basilea ad opera del Vaduz. Ieri le affermazioni – entrambe per 2-1 – del Lugano sul Lucerna e dello Youngboys sullo Zurigo.

“Artrust”, dalle nebbie del “lockdown” un atto di fierezza espositiva

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2020 è un anno, 20 più 20 fa 40; nel 2020, tuttavia e soprattutto, 20 più 20 ha fatto quarantena. Sul tema “20+20”, da lunedì 5 ottobre, il ritorno all’attività in seno alla “Artrust Sa” di Melano, con la mostra di quattro artisti in distinte forme espressive quale “nuovo inizio”. In allestimento, nella sede di via Pedemonte di Sopra 1, ambienti con opere di Andrea “Ravo” Mattoni, Aymone Poletti, Sirinat Sonia Kasikam e Marco “Raul” Lullo, tutti impegnatisi a portare le produzioni più recenti e con varie opere realizzate durante il “lockdown”. Apertura sino a venerdì 18 dicembre, solo dal martedì al sabato (esclusi i festivi) dalle ore 14.00 alle ore 18.00; ingresso gratuito. In immagine, Aymone Poletti.

Faido zona Osco, tragico volo nel dirupo: automobilista perde la vita

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.24) A fianco della carreggiata, il dirupo; e lì, ad una distanza di circa 400 metri dalla strada soprastante, l’hanno trovato, morto all’interno dell’abitacolo dell’auto presumibilmente uscita dalla strada. Un uomo, età e nazionalità e domicilio formalmente ancora non noti (“Identificazione in corso”, indicano fonti della Polcantonale), è deceduto per le gravi lesioni riportate nello schianto occorso forse la notte scorsa, o forse già dopo l’alba, in territorio comunale di Faido, frazione Osco; episodio occorso, per quanto è dato di sapere, in assenza di testimoni (chi tuttavia abbia notizie utili è pregato di mettersi in contatto con le forze dell’ordine). L’individuazione della vettura, che si trovava ruote all’aria in una zona impervia, ha avuto luogo poco dopo le ore 10.30 da parte di persone in transito; immediata la presa di contatto con la “Centrale comune di allarme-Cecal”; a seguire l’avvio delle operazioni di recupero. Da accertarsi anche la dinamica del sinistro.

Lugano, in mostra-edizione il “Giorno perfetto” di Andrea Tonellotto

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Mostra e proposta del libro fotografico “Just a perfect day”, da giovedì 24 settembre (“vernissage” ore 17.30-20.30) a venerdì 30 ottobre, negli ambienti dello “Spazio Choisi 02” in via Ferruccio Pelli 13 a Lugano. Autore ed ospite l’italiano Andrea Tonellotto; volume coedito dalla “Artphilein editions” e dalla “Heillandi gallery” in Lugano. Apertura: martedì e mercoledì su appuntamento, giovedì e venerdì dalle ore 10.00 alle ore 18.00.

Manno, cinque aperitivi per il lancio del nuovo centro medico

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Aperitivi con “porte aperte”, a partire da mercoledì 23 settembre ed ogni altro mercoledì sino a mercoledì 21 ottobre compreso, all’“Ambrosart” di Manno dove è stato inaugurato il nuovo centro (servizio di radiologia ed unità specializzata per lo sport le peculiarità) della “Clinica ars medica”. Inizio ore 18.00, conclusione ore 20.00 in ciascuna data. Posti limitati, necessaria l’iscrizione. Per aggiornamenti e prenotazioni: info@arsmedica.ch.

Con la “Società ticinese di artiglieria” alla scoperta del “bunker” di Mairano

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Bella occasione per immergersi nella realtà del “bunker” militare di Mairano, in Comune di Riviera frazione Iragna, sabato 26 settembre fra le ore 11.00 e le ore 16.00. Merito, una volta ancora, dei membri della “Società ticinese di artiglieria”, che ai visitatori proporranno una ricostruzione della storia di questa struttura (nota anche come “A8154”) e del suo funzionamento nel contesto della cosiddetta “Linea Lodrino-Osogna” ovvero “Linea Lona”, costruita fra il 1939 ed il 1943 e sviluppata su 23 fortini di fanteria e di artiglieria oltre che sullo sbarramento anticarro a forma di “V”. Alla postazione “A8154”, su cui era montato un obice da 10.5 centimetri, veniva deputata la protezione dell’accesso alle Alpi da Bellinzona fronte nord; il dispositivo era completato da impianti stradali e ferroviari di minamento, ricoveri e posizioni d’arma lungo la Boggera, nella parete rocciosa sovrastante l’abitato di Osogna. Il sistema difensivo, tra l’altro, venne potenziato dopo la Seconda guerra mondiale, ed in particolare dotato di ricoveri in calcestruzzo prefabbricato.

Al “Tan” di Biasca si discute di una… “Questione in sospeso”

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Due soggetti in conflitto, due soggetti che celano la propria natura dietro ad una maschera, due soggetti che slanciano frammenti di dialogo in un mare di parole inutili, quasi spingendosi a vicenda nell’intrico di un labirinto, forse con l’intenzione di prevalere l’uno sull’altro, forse cercando per contro una forma relazionale. Solida nell’articolazione ed impegnativa per il pubblico (ed è giusto così: a volte si ha di certo bisogno della leggerezza, ma tra due parentesi di leggerezza chiediamo a noi stessi di andare a scalfire la linea del puro piacere teatrale) la “pièce” che sabato 26 settembre sarà portata sulla scena del “Teatro Tan” di Biasca (via Sechign 16) dal duo teatrale “Fourès-Rougier”, presenza di spicco nei nomi di René Fourès e di Amanda Rougier, il primo attore e regista, la seconda attrice e cantante. Il titolo, emblematico: “Questione in sospeso”. Inizio ore 20.30. Informazioni e prenotazioni via “e-mail” all’indirizzo info@teatrotan.ch. Nella foto, René Fourès ed Amanda Rougier.

Neuhausen am Rheinfall: Hund angefahren und von Unfallstelle entfernt

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Am späten Freitagabend, den 18. September hat sich ein Verkehrsunfall zwischen einem Auto und Hund in Neuhausen am Rheinfall ereignet.

Um zirka 23:00 Uhr am Freitag (18.09.2020) wartete eine 21-jährige Frau mit ihrem Deutschen Boxer in Neuhausen am Rheinfall an der Bushaltestelle Fernblick auf den Bus.

Der Hund war angeleint und machte plötzlich einen Satz auf die Rosenbergstrasse. Gleichzeitig fuhr eine unbekannte Person mit einem roten Kombi von der Verzweigung Kreuzstrasse Richtung Schaffhausen. Es kam zur Kollision wobei der Hund im hinteren Bereich getroffen und etwas zur Seite geschleudert wurde.

Nach dem Unfall hielt das Auto für ein paar Sekunden an und fuhr wieder weiter. Der verletzte Hund lief davon Richtung Neuhausen Zentrum. Durch die Feuerwehr Neuhausen am Rheinfall konnte der Hund aufgegriffen und seiner Halterin übergeben werden. Mit unbestimmten Verletzungen wurde der Boxer in eine Tierklinik gebracht.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zu diesem Verkehrsunfall bzw. zum Lenker des roten Kombis machen können, sich bei der Einsatz- und Verkehrsleitzentrale unter der Telefon-Nr. +41 52 624 24 24 zu melden.

“Nonsense” ed improvvisazioni, al “Dimitri” un duo strapparisate

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Se cercate un’ora abbondante di libertà a mente aperta, tra “clownerie” e “nonsense” e rappresentazione dell’assurdo, forse miglior occasione a chilometri zero (o pochi) non vi è: al “Teatro Dimitri” in Terre di Pedemonte frazione Verscio, domenica 27 settembre, di scena Andreas Manz e Bernard Stöckli con la “Compagnia Due”. Titolo minimalistico, “Oh” seguito da un bel punto esclamativo; autentico crepitio di improvvisazioni, azioni mimiche, movimenti, scambio di ruoli e – cosa che piacerà ai puristi – richiamo alla tradizione e rispetto della tradizione nelle figure del “Bianco” e del “Rosso”, ovvero l’Anselmo e l’Augusto, il “clown” elegante ed il “clown” sempliciotto e buffonesco. Sullo sfondo, un’esperienza di condivisione del palco che si replica dal 1998. Evento per famiglie, inizio ore 17.00, offerta libera; prenotazioni via “e-mail” all’indirizzo info@teatrodimitri.ch o per telefono (numero 058.6666785, dal lunedì al venerdì, ore 9.00-12.00). In immagine, Andreas Manz e Bernard Stöckli.

Bellinzona, al Mact-Cact le… dimensioni sfumate del “Duo parapluie”

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Effettivamente da oggi – ieri il “vernissage” – e sino a domenica 13 dicembre, negli spazi del “Museo e centro d’arte contemporanea Ticino-Mact/Cact” in Bellinzona (via Tamaro 3) la mostra “Des Nebels”, in proposta del “Duo Parapluie” composto da Andrée Julikà Tavares e da Gianluca Monnier. Proposta altamente concettuale in installazioni ad ampio spettro; al visitatore l’invito a riflettere sulla fluidità della percezione dell’immagine ed a declinare tali pensieri in vari àmbiti. Facoltà di visita nei giorni di venerdì, sabato e domenica tra le ore 14.00 e le ore 18.00.

Calcio Dna / Partenza lanciata, Lugano utilitaristico da tre punti

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Tre punti in saccoccia, e tra l’altro con strategia nemmeno malvagia considerandosi il percorso nella breve fase di approccio al torneo (scegliere le conclusioni, lasciare che gli altri manovrino e si sfondino i polmoni, accompagnare gli attaccanti avversari all’uscita ossia consentire loro di provarci ma da posizioni antitetiche alla logica), si mette il Lugano aprendo la stagione 2020-2021 del calcio di Divisione nazionale A. Vittima designata, sul terreno di Cornaredo, un Lucerna anche arrembante ma incapace di tradurre in tabellino la mole di gioco sviluppata (possesso-palla al 64.o); a ciò si aggiunga la giornata infelice del portiere David Zibung, trafitto da una sabongia di Alex Gerndt al 20.o e non impeccabile sul raddoppio di Mattia Bottani al 32.o. Nel palo colto da Silvan Sidler al 75.o il massimo espresso dagli ospiti sino ad oltre lo scadere dei regolamentari, quando una sfortunata deviazione di Miroslav Covilo nella porta bianconera (92.o) ha prodotto il 2-1 finale; “maquillage” al punteggio, non alla sostanza, dovendosi peraltro tener conto dell’inferiorità numerica sofferta dal Lugano a partire dal 69.o causa rosso diretto sul conto di Christopher Lungoyi.

Nell’altro confronto di giornata, affermazione (2-1) dello Youngboys sullo Zurigo. Gli altri incontri: Basilea-Vaduz (domani), Losanna-Servette (domani), San Gallo-Sion (domani).

Calcio Dnb / Chiasso gitaiolo, lo Sciaffusa è un uragano da “manita”

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All’apparir del vero, ragazzi, una labbrata così nessuno avrebbe immaginato: perché è anche vero che 13 effettivi erano fuori rosa, sette per infortunio e sei per indisponibilità, ma la cinquina rimediata dal Chiasso nell’odierno esordio in cadetteria 2020-2021 dice che sull’agenda di Baldassarre “Baldo” Raineri allenatore c’è un elenco quintalometrico di cose urgenti da mettere a fuoco. Di fronte, tra l’altro, c’era lo Sciaffusa e non il Real Madrid; e sulle premesse date dal mercato, inconsueto per qualità e per caratura degli ingaggi, in casa rossoblù qualcuno si era forse fatto idee diverse. In cronaca, 0-3 in poco più di mezz’ora (6.o, Ivan Prtajin; 25.o, Rodrigo Pollero, ahi cuore ingrato; 36.o, Imran Bunjaku, di fatto sul prosieguo dell’azione da traversa colta da Francisco Rodriguez); a Matteo Pasquarelli (52.o) il compito di azzardare la rimonta, distanze sùbito ristabilite (55.o) ancora da Ivan Prtajin, situazione precipitata sull’1-5 all’88.o (Roberto Rodriguez); da un rigore di Sofian Bahloul, già andato sul dischetto al 40.o e con esito infausto, il 2-5 finale (95.o). Sciaffusa prevalente in ogni rilevazione, non granché influente l’espulsione (secondo cartellino) di Gonzalo Gamarra al 72.o. Vabbè, era solo la prima.

Gli altri risultati: Thun-StadeLosannaOuchy 2-2; Grasshoppers Zurigo-Winterthur 3-2; Kriens-NeuchâtelXamaxSerrières 3-1; Aarau-Wil 1-3.

Roveredo: scivola per 150 metri lungo il pendio, “fungiàtt” ferito

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Lesioni di una certa gravità per il “fungiàtt” 51enne che intorno alle ore 11.00 di oggi, durante il transito su un sentiero ripido lungo la Val del Magin, in territorio comunale di Roveredo (Canton Grigioni), ha perso l’equilibrio ed è slittato lungo un pendio scosceso, rotolando per circa 150 metri ed arrestandosi nell’alveo di un torrente. L’uomo, che poco prima dell’infortunio si era staccato da due compagni di escursione, è riuscito a trascinarsi sino alla strada e qui è stato ritrovato dagli altri due uomini. Soccorsi in coordinamento tra operatori del “Servizio ambulanza Moesano” e specialisti della “Rega”; l’uomo è stato trasferito al “Civico” di Lugano e qui preso in carico.

Unfall Glovelier (Kanton Jura): Fussgänger nach Kollision verstorben

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In Glovelier (Kanton Jura) ist am 19. September ein Fussgänger nach einem Unfall mit einem Velofahrer verstorben.

Auf die Strasse geschleudert und kurze Zeit später an seinen Verletzungen gestorben ist am Samstagnachmittag in Glovelier bei Delsberg im Kanton Jura ein Fussgänger nach dem Zusammenprall mit einem Velo.

Dieses war von unten her die steile Strasse heraufgekommen. Der Velofahrer wurde mit einem Helikopter ins Spital geflogen, wie die jurassische Polizei meldete.

ESTI – Migros ruft Desinfektionsgerät “UV-C Mini 3” wegen Gesundheitsgefährdung zurück

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In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) ruft Migros das Desinfektionsgerät «UV-C Mini 3» des Lieferanten «Sonnenkönig of Switzerland» zurück. Es besteht eine Gefahr von Schäden an Augen und Haut. Betroffene Kunden erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Durch die betroffenen UV-C-Reinigungsgeräte können Schäden an Augen und Haut resultieren. Die betroffenen Desinfektionsgeräte erfüllen die Anforderungen an die elektrische und die photobiologische Sicherheit gemäss anwendbaren Normen nicht.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Rückruf betroffen sind die folgenden UV-C-Desinfektionsgeräte des Lieferanten «Sonnenkönig of Switzerland», die schweizweit bei Do it + Garden Migros erhältlich waren:

Name: UV-C-Mini 3

Artikelnummer: 6142.606

Verkaufspreis: Fr. 79.95

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Kundinnen und Kunden, die das Produkt gekauft haben, sind dringend aufgefordert, das Produkt nicht mehr zu benutzen und in eine «Do it + Garden»-Filiale zurückzubringen. Sie erhalten den Verkaufspreis zurückerstattet.

Disclaimer: Die Rückrufe und Sicherheitsinformationen bestehen aus teilweise oder ganz übernommenen Pressemitteilungen der entsprechenden Unternehmen oder Institutionen und werden mit deren Einverständnis publiziert.

Stadt Luzern: Weibliche Leiche aus dem Vierwaldstättersee geborgen

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Die Wasserpolizei Luzern hat gestern Nachmittag eine Leiche aus dem Vierwaldstättersee geborgen. Es handelt sich um eine betagte Frau. Die Identifikation ist noch nicht erfolgt.

Am Freitag, den 18. September, erhielt die Luzerner Polizei die Meldung, dass im Vierwaldstättersee auf der Höhe des Verkehrshauses der Schweiz in der Stadt Luzern eine leblose Person treibe. Die Wasserpolizei Luzern konnte in der Folge die Leiche lokalisieren und bergen.

Die Identifikation der Leiche ist noch nicht erfolgt. Es handelt sich um eine betagte Frau. Zurzeit gibt es keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung. Die weiteren Ermittlungen der Luzerner Polizei sind am Laufen.

Filo di nota / Grazie (più o meno) per l’info, ma arrivate tanto tanto tardi

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Nella serata di giovedì 17 settembre, questo quotidiano ed alcuni altri (non tutti, ma la cosa è trascurabile. Trascurabile, almeno, da parte di chi la notizia pubblicò) raccontarono ai lettori che l’amichevole di hockey tra AccademiaZugo e BiascaTicino Rockets era stata interrotta al termine del primo periodo, una volta che la dirigenza della squadra ospite era stata informata della positività al “Coronavirus” di un suo giocatore, come da esito del “test” su avvisaglie di malessere accusate dall’atleta stesso il giorno precedente. Il “Giornale del Ticino”, per completezza, riferì anche del punteggio acquisito a quel momento del confronto. Al momento della pubblicazione, nulla a proposito dell’accaduto era ancora comparso sui siti InterNet dell’una e dell’altra società; per quanto concerne i BiascaTicino Rockets, nemmeno una parola il giorno successivo; solo nel medio pomeriggio di oggi una “presa di posizione” dalla quale si evince che il contagio ebbe luogo e che parte del gruppo è stato posto in quarantena, cioè quel che qui era già stato scritto due giorni addietro (unico elemento “fresco”: la squadra tornerà ad allenarsi venerdì 25 settembre). Occasione mancata per svolgere una tempestiva opera di comunicazione sul tema che più di tutti, quest’anno, genera sensibilità; occasione mancata, inoltre, per dar prova di trasparenza. Per chiarezza: i comunicati “ex post” non servono a nessuno; la stampa, sulle notizie, arriva egualmente. Nella foto: la scherata tuttora presente (ore 21.25) sul sito InterNet dei BiascaTicino Rockets e pertinente alla partita di cui trattasi.

Frontiera tra limiti ed osmosi, venerdì convegno a Chiasso

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Nella miriade di temi dall’interesse relativo e/o circoscritto, finalmente un evento focalizzato sui luoghi, sulla loro dimensione intraterritoriale ed extraterritoriale e sulle persone che di quei luoghi sono parte attrice. Al “Confine italo-svizzero in epoca globale”, sottotitolo “Spunti per una riflessione sul futuro delle aree di confine”, sarà dedicato il convegno in calendario per venerdì 25 settembre allo “Spazio officina” in Chiasso (via Dante Alighieri 4), inizio ore 15.30, conclusione ore 18.00, massima compressione degli interventi per offrire – questo l’intento degli organizzatori, referente Nicoletta Ossanna Cavadini quale responsabile del “Centro culturale Chiasso” – un compendio su aspetti culturali, politici, sociali, economici ed urbanistici. Introduzione a cura di Bruno Arrigoni (sindaco di Chiasso) e Mauro Massoni (console generale d’Italia a Lugano), collegamento da Piero Bassetti (già presidente della Regione Lombardia e presidente dell’associazione “Globus et locus”). Fra i relatori: Franco Farinelli, geografo; Katia Accossato, architetto; Georg Kreis, storico; Marina Cavllera, storica; Mark Bertogliati, curatore del “Museo etnografico della Valle di Muggio”; Remigio Ratti, economista; Adriano Fabris, filosofo. Per ragioni organizzative, iscrizione via “e-mail” all’indirizzo eventi-spaziofficina@chiasso.ch, con indicazione di nome e recapito telefonico.

Italiano, quo vadis? / Upc, dove nemmeno la Svizzera si salva

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Hanno ambizioni notevoli, alla “Upc” svizzera con sede in quel di Wallisellen, attività primaria la fornitura di connessioni InterNet ad alta velocità; e, forse, troppa attenzione lì vien dedicata alle utopie, sicché poca ne resta per le cose pratiche. Tra queste, il saper dialogare con l’utente, acquisito o potenziale che egli sia: sicché in un “post” persino sponsorizzato, cioè a pagamento, il tempo diventa “pocco”, l’avverbio “ovunque” viene speso senza verbo (sarà anche ellissi, ma essa è da usarsi “cum grano salis”) ed infine la Svizzera viene degradata all’iniziale minuscola come un qualunque Ernesto Nemecsek nei “Ragazzi della via Pàl”. Inguardabili.

“Bernina gran turismo”, problemi di viabilità nel fine-settimana

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Disagi per i visitatori e per i transitanti, oggi ovvero sabato 19 e domani ovvero domenica 20 settembre, lungo la Strada del Bernina H29 in ascesa da Poschiavo (Canton Grigioni) verso la vetta, e ciò in forza dello svolgimento della “Bernina gran turismo”, corsa celebrativa in salita con auto d’epoca. In sintesi: oggi, tra gli abitati di Sfazù e di Lagalb, chiusura sino alle ore 11.20 e dalle ore 13.40 alle ore 17.20; domani, stesso tratto, solo dalle ore 7.40 alle ore 11.20; automobilisti, ciclisti ed escursionisti non potranno pertanto transitare, da prevedersi tempi di attesa sino a tre ore e 40 minuti. Inoltre, stante la ridotta disponibilità di posteggio alla Rösa ed all’Ospizio Bernina, gli appassionati che vogliano seguire tale manifestazione sono invitati a posteggiare le auto o a Poschiavo (varie opzioni) o ai parcheggi delle stazioni sciistiche di Lagalb e della Diavolezza. In immagine, un momento dell’edizione 2019 della “Bernina gran turismo”.

Velocità, settimana di controlli a pioggia sulle strade ticinesi

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Un solo immune su otto Distretti, ed è quello di Blenio, per quanto riguarda i controlli mobili della velocità nella settimana entrante e dunque con “copertura” sino a domenica 27 settembre; solita preponderanza per il Luganese, bersagliato a Monteggio, Croglio, Ponte Tresa, Pregassona, Loreto, Lugano-centro, Gentilino, Grancia, Paradiso, Agno, Manno, Gravesano, Castagnola e Molino Nuovo. Gli altri punti “caldi” secondo aree e località: nel Distretto di Leventina, Pollegio e Polmengo; nel Distretto di Riviera, Iragna e Biasca; nel Distretto di Bellinzona, Lumino, Cadenazzo, Bellinzona, Claro e Gnosca; nel Distretto di Locarno, Losone, Arcegno, Brione sopra Minusio, Vira Gambarogno, Ascona e Locarno; nel Distretto di ValleMaggia, Ronchini; nel Distretto di Mendrisio, Coldrerio, Ligornetto, Rancate, Balerna e Morbio Inferiore. Due infine, a Sementina ed a Caslano, i controlli con apparecchiatura semistazionaria.

Auto sospetta, e dentro c’erano due trafficanti di droga: presi

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Un 30enne cittadino albanese con residenza in Albania ed un 26enne cittadino italiano abitante in Italia sono stati tratti in arresto nella giornata di ieri, giovedì 17 settembre, sull’esito di un controllo effettuato da elementi delle Guardie di confine in territorio comunale di Coldrerio: nell’auto su cui i due stavano viaggiando sono stati infatti trovati hascisc per circa 100 grammi e cocaina per varie decine di grammi. In corso accertamenti sulla proprietà della vettura immatricolata in Italia. All’operazione hanno collaborato agenti della Polcantonale. A carico sia del 26enne sia del 30enne figura l’infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti; inchiesta coordinata dal procuratore pubblico Zaccaria Akbas.

Spacciava coca sulla piazza di Locarno: dominicano in carcere

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Nelle sue disponibilità, vale a dire nei locali in cui l’uomo soggiornava, è stata trovata cocaina per alcune decine di grammi; dello spaccio di quantità ben più elevate dello stesso stupefacente è tuttavia sospettato il 39enne tratto in arresto giovedì 3 settembre – di oggi l’informativa di fonte ministero pubblico, Polcantonale e Polcom Locarno – quale presunto responsabile dell’approvvigionamento di un’ampia rete di consumatori, tutti o quasi nel Locarnese. Ipotesi di reato: infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti.

Traffico di cocaina, italiana e colombiano dietro alle sbarre

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La “partecipazione” ad attività pertinenti al traffico di droga costerà qualche tempo dietro alle sbarre a due giovani stranieri, un 29enne colombiano domiciliato nel Luganese ed una 22enne italiana abitante nel Bellinzonese, finiti ieri nella rete della Polcantonale. A vario titolo e con diverso grado di responsabilità, per quanto è dato sapere, la conduzione degli affari illeciti che facevano perno su Lugano. Rilevante l’apporto dato da effettivi della Polcom Lugano; infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti, come da faldone sulla scrivania della procuratrice pubblica Chiara Borelli, l’ipotesi di reato.

Bellinzonese e Tre valli, quattro in manette sulla filiera dell’eroina

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Le prove: eroina in peso di circa 500 grammi, sostanze da taglio per quasi due chilogrammi, e denaro contante (qualche migliaio di franchi, non è “il” capitale ma si tratta del “pendant”, dove c’è droga c’è denaro e dove c’è denaro puoi trovare droga). L’area: dal Bellinzonese alle Tre valli. I tempi: un’intera estate per definire il perimetro, rilevare i flussi, comprendere chi agisse e come ed in ordine o in subordine ad altro. L’esito: quattro arresti freschi e confezionati con soggetti che dall’impacchettare stupefacenti finiscono stupefatti ed impacchettati. Sintesi della sintesi per raccontare dell’ennesima inchiesta sul fiume di dosi che viaggia, in attesa di trattamento e poi di smercio, sulle direttrici del Ticino: qui all’opera effettivi di Polcantonale, Polcom Biasca e Polcom Bellinzona con i servizi antidroga di quest’ultima, capintesta dei sospetti un 44enne albanese con residenza all’estero, preso; insieme con lui una 36enne svizzera domiciliata nel Bellinzonese, un 47enne svizzero domiciliato in Riviera ed un 57enne italiano residente in Leventina. Di base, per tutti vale l’addebito dell’infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti, più singole contestazioni secondo àmbiti e ruoli. 20 altre persone sono state denunciate per reati affferenti allo stesso contesto. Al pari dell’inchiesta sui traffici di cocaina lungo l’asse Bellinzona-Biasca, “dossier” nelle mani di Nicola Respini, sostituto procuratore generale.

Cocaina sull’asse Bellinzona-Biasca: due arresti, 15 denunciati

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Un 39enne cittadino dominicano ed un 27enne cittadino svizzero di origini non precisate sono stati tratti in arresto nelle scorse ore per reati connessi con lo spaccio di sostanze stupefacenti, con sviluppo delle attività principalmente fra Bellinzona (entrambi i soggetti sono domiciliati nel Distretto) e Biasca. Dall’elevato grado di purezza l’ingente quantitativo – oltre un chilogrammo – di cocaina che le forze dell’ordine hanno trovato nelle disponibilità dei due soggetti; principale ipotesi di reato è l’infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti. Alle attività di indagine hanno cooperato effettivi di Polcantonale, Polcom Bellinzona e Polcom Biasca. Circa 15 persone sono state inoltre denunciate a piede libero.

Mann bei Streit auf Baustelle schwer verletzt: 50-jähriger Kosovare festgenommen

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Bei einer Auseinandersetzung auf einer Baustelle in Biberist ist am Donnerstag ein Mann schwer verletzt worden. Im Verlauf der eingeleiteten Ermittlungen konnte eine Person angehalten werden.

Hergang und Umstände bilden Gegenstand weiterer Abklärungen durch die Polizei und die Staatsanwaltschaft.

Am Donnerstag, den 17. September 2020, um 12.30 Uhr, ging auf der Alarmzentrale der Kantonspolizei Solothurn die Meldung ein, dass sich auf einer Baustelle in Biberist zwei Männer gestritten haben. Beim Eintreffen der Polizei war nur noch einer der Beteiligten vor Ort. Bei diesem wurden mehrere Verletzungen festgestellt, weshalb er in ein Spital gebracht werden musste. Der mutmassliche Täter konnte nach umgehend eingeleiteten Ermittlungen durch die Polizei angehalten werden. Der 50-jährige Kosovare wurde vorläufig festgenommen. Weitere Ermittlungen, insbesondere zum Tathergang, sind derzeit im Gang.

Punta un “laser” sul “SuperPuma”: identificato e denunciato

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Netta è la frontiera tra utilizzo lecito ed utilizzo illecito di un puntatore “laser” (talmente netta, si sottolinea, da non richiedere commenti o spiegazioni o delucidazioni, sempre che si creda di essere circondati da bipedi senzienti e raziocinanti); ma càpita anche di imbattersi, per dire, in un soggetto anagraficamente adulto e che in piena notte e per gusto suo – si osa credere e sperare nella bravata, nel colpo di testa da stupidotto del paese, nella scempiaggine di un momento – si industria e si mette a sparare un fascio di luce dal basso verso l’alto, andando a cercare ed a mirare un elicottero in volo e, tanto di più, in attività di pattugliamento per conto dell’Amministrazione federale delle dogane. Di che mettere a repentaglio la pelle del pilota, solo che si stia ai minimi sindacali degli addebiti; spesa dunque una bella quota di abilità da parte dell’uomo ai comandi del velivolo, un “SuperPuma”, che da quel punto l’elicottero si toglie alla veloce ma non prima del rilevamento delle coordinate geografiche, e senza altri danni.

La storia di cui sopra non può rimanere senza sviluppo, e difatti: stamane, a distanza di una settimana esatta (più qualche ora) dall’accadimento, in informativa congiunta tra Polcantonale e Polcom Mendrisio ecco la notizia dell’avvenuta identificazione del tizio, 35 anni, cittadino italiano, residenza nel Mendrisiotto. Dopo interrogatorio e dopo altri accertamenti, il soggetto è stato denunciato al ministero pubblico per esposizione della vita altrui a pericolo, infrazione alla Legge federale sulle armi e perturbamento della circolazione pubblica. Il puntatore “laser”, nel frattempo, è stato sottoposto a sequestro.

Altdorf (Kanton Uri): Lastwagen prallt in Migrol Tanksäule

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Gestern, um zirka 14.45 Uhr, versuchte der Lenker eines ungarischen Sattelmotorfahrzeugs in Altdorf (Kanton Uri) mit Anhänger sein Fahrzeug bei der Migrol Tankstelle heraus zu manövrieren.

Dabei kollidierte er mit der rechten Seite des Sattelmotorfahrzeugs gegen eine Tanksäule. Verletzt wurde niemand.

An der Tanksäule entstand ein Sachschaden von rund 10’000 Franken.

Farmaceutica d’attacco, lo “Swiss market index” regge ma New York vede le streghe

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.46) “Swiss market index” in resistenza per l’intera seduta, e capace infine di spuntare un modesto progresso a quota 10’539.17 punti (più 0.19 per cento) sulla spinta dei farmaceutici in ruolo di arieti (“Roche holding Ag”, più 1.84; “Novartis Ag”, più 0.77). Lusso e bancari in retrovia, “Compagnie financière Richemont Sa” (meno 1.97) e “Credit Suisse group Ag” (meno 2.42). Nell’allargato, inatteso e vistoso arretramento per il titolo “Arundel Ag” (servizi finanziari), in cedimento nella misura del 16.67 per cento. Dalle altre piazze: Dax-30 a Francoforte, meno 0.70; Ftse-Mib a Milano, meno 1.09; Ftse-100 a Londra, meno 0.71; Cac-40 a Parigi, meno 1.22; Ibex-35 a Madrid, meno 2.21. Pesantezza a New York, nel giorno delle cosiddette “Tre streghe” (scadenze tecniche concomitanti), con flessioni dall’1.00 all’1.42 per cento, In ascesa a 107.9 centesimi di franco il cambio per un euro.

Hockey / Rockets, interrotta causa Covid-19 l’amichevole di Zugo

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Causa “Coronavirus”, ai rinvii ed agli annullamenti di partite, tornei e campionati ci siamo ormai abituati. Di confronti in corso ed interrotti sulla notizia di una positività, invece, ci sono pochi precedenti: in Marocco, ad inizio agosto, un incontro di calcio in Seconda divisione, con tanto di intervento dei militari sul campo di gioco per separare gli atleti (per quel che è dato di sapere, i dirigenti di una delle due squadre avevano fatto finta di nulla nonostante fossero al corrente dell’esito di alcuni “test” fra i propri tesserati). Da stasera l’hockey svizzero entra dunque nella storia perché l’amichevole prestagionale tra AccademiaZugo e BiascaTicino Rockets, sfida fra future avversarie nella cadetteria, è stata sospesa al termine del primo periodo per decisione concorde tra i responsabili delle due società, una volta pervenuta contezza del fatto che era stato contagiato – così l’esito dei “test” – un atleta a “roster” della formazione ospite ma non presente all’evento. La precaria condizione di salute del giocatore, di cui non è ufficialmente nota l’identità, era emersa nella giornata di ieri, mercoledì; a confronto già avviato, comunicazione in conferma dell’infezione da Covid-19 e sospensione della partita (particolare – ininfluente – di cronaca: i BiascaTicino Rockets stavano conducendo per 3-1). Non note per ora, in ragione dei contatti avuti dal compagno ora contagiato, eventuali decisioni in materia di quarantena.

Covid-19, alla Spai di Lugano-Trevano un altro contagio. E dosi di… quarantena

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Un caso è un caso, due casi formano una coincidenza; e vogliamo sperare, pur credendoci poco, che alla coincidenza ci si fermerà. Ancora nel ciclo di formazione post-obbligatoria, e questo basta per sconfessare di bel nuovo l’utopia della sicurezza totale al rientro per il nuovo anno (purtroppo, l’errore è di sistema), la positività di un allievo al “Coronavirus”: ricorrenza, stavolta, alla “Scuola professionale artigianale-industriale” in Lugano-Trevano, dal che l’isolamento dello studente in questione ed una serie di interventi condotti in parte dalla dirigenza dell’istituto ed in parte dal medico cantonale. Conseguenza pratica: una parte dei compagni del ragazzo è stata posta in quarantena, tutto il resto fa parte della “routine” ed è di nullo interesse, sempre sgradevole l’intimazione alla stampa affinché non ponga domande ai diretti interessati ovvero a quanti frequentino tale scuola ed a quanti si trovino in ruoli apicali della medesima.

Giochi di “abilità” uguale azzardo… remunerato: otto denunzie nel Locarnese

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Gli strumenti, quelli che secondo legge – non stiamo a parlare della logica, ché il discorso diventerebbe lungo – sono descritti come “apparecchi di abilità”, erano regolari ed abilitati a rigore di testo vigente; le vincite, tuttavia, venivano pagate in denaro, il che non è consentito dalla normativa cantonale. Sull’esito di un’inchiesta scaturita su informative da varie fonti private, o così almeno indica il portavoce della Polcantonale, la scoperta di pratiche illegali in ben sette locali del Locarnese, fatto cui è conseguita la denuncia di otto persone per contravvenzione alla Legge di applicazione della Legge federale sul commercio ambulante e della Legge federale sul gioco d’azzardo e sulle case da gioco. Tre apparecchi sono stati posti sotto sequestro; altri accertamenti in materia saranno esperiti nei prossimi giorni. Allo stato delle cose, su tutto il territorio cantonale è vietata la messa in esercizio di apparecchi automatici per giochi che diano diritto ad una qualsivoglia remunerazione, sia essa in denaro o in equivalenti (buoni di qualsiasi genere, gettoni tramutabili in denaro o in merce o in buoni di qualsiasi tipo).

Traffico e spaccio di droga, 45enne italiana in manette a Lugano

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Fra gennaio 2019 e settembre 2020, a misura di spannometro, diciamo un 400 grammi ma potrebbero essere anche 500. Tutta cocaina, consta; tutto sulla piazza luganese, si direbbe. Per trafffico di sostanze stupefacenti, in termini almeno di compartecipazione, è incarcerata da ieri, mercoledì 16 settembre, una 45enne italiana con domicilio nel Luganese, dopo intervento condotto da effettivi di Polcantonale e Polcom. Contestazioni, le solite sul tono: infrazione (aggravata) alla Legge federale sugli stupefacenti e contravvenzione alla Legge federale sugli stupefacenti. L’inchiesta è coordinata da Arturo Garzoni, procuratore pubblico capo.

Quinto, operaio schiacciato dal portone di un “hangar”: è grave

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.50) in prognosi riservata ma fuori pericolo, dopo trasferimento in elicottero all’ospedale, l’operaio 54enne che intorno alle ore 15.34 di oggi, mentre stava azionando dall’interno il portone di un “hangar” all’aerodromo di Quinto frazione Ambrì, è rimasto schiacciato contro l’infrastruttura fissa del meccanismo. L’uomo, cittadino svizzero con domicilio nel Canton Grigioni e capo del servizio tecnico di una società specializzata nel trasporto di persone e merci su ala rotante (si tratta della “Héli Rezia”, i cui vertici hanno fornito informazioni complementari in tarda serata rassicurando anche sulle condizioni di salute del 54enne), è stato assistito da sanitari della “Tre valli soccorso” e della “Rega”; vari e seri i traumi riscontrati. Sul posto anche unità della Polcantonale per quanto di loro pertinenza. Accertamenti in corso su dinamica e cause dell’episodio.

Locarno: collisione “a tre”, la peggio tocca ad uno scooterista

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Sanitari del “Salva” di Locarno all’opera, intorno alle ore 14.30, in prossimità del punto-vendita “Coop” a Locarno quartiere Solduno, intersezione su via Del Passetto, dove uno scooterista ha avuto la peggio nella collisione fra il suo dueruote, un furgone ed un’auto. Non chiara la dinamica dell’episodio; l’uomo è stato assistito dal personale medico e trasferito alla “Carità”; ancora ignote le sue condizioni.

Vermisstmeldung aus Churwalden: Polizeihund Yuna findet vermisste Person

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Am Donnerstagvormittag ist eine Vermisste durch einen Personenspürhund der Kantonspolizei Graubünden aufgefunden worden. Die Frau ist wohlauf.

Kurz vor 09.00 Uhr ging am Donnerstag bei der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden die Meldung ein, wonach ein Rollator auf dem Polenweg in Churwalden gefunden wurde. Von der 62-jährigen, an Parkinson leidenden Frau fehlte jede Spur. Aufgrund dieser Meldung wurde eine Suchaktion mit einem Personenspürhund eingeleitet. Der Hund fand die marginal verletzte Frau 1 ½ Stunden nach Meldungseingang in einem Tobel in unwegsamem Gelände in der Nähe eines Baches.

Die vierjährige Yuna (Bildquelle: Kantonspolizei Graubünden) war im ersten Ernsteinsatz erfolgreich

Beim eingesetzten Personenspürhund handelt es sich um Yuna, eine vierjährige Labradorhündin, welche letzte Woche den schweizerischen Einsatztest zum Personenspürhund erfolgreich bestanden hat. Ihre Hundeführerin und die Kantonspolizei Graubünden sind stolz, dass Yuna ihren ersten Ernsteinsatz nach dem Test bereits erfolgreich abschliessen konnte.

Rogo in azienda farmaceutica a Bioggio, sgombero forzato per 60

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.32) Circa 60 persone, tra dipendenti e collaboratori esterni dell’azienda, sono state fatte sgomberare d’urgenza intorno alle ore 10.00 di oggi in séguito all’incendio divampato poco prima nell’area di produzione – linea compresse – di una società operante nel comparto farmaceutico e con stabilimento in via Mulini a Bioggio. A fuoco, secondo evidenze riferite in una nota-stampa di fonte Polcantonale, un macchinario dal quale sono sprizzate scintille in grado di trovare facile esca in materiali infiammabili. Denso il fumo sprigionatosi; sul posto cinque effettivi e tre mezzi dei Pompieri Lugano per circoscrivere e spegnere il rogo; a titolo solo precauzionale, non risultando feriti o intossicati, presenti unità della “Croce verde” Lugano; operazioni coordinate da agenti della Polcantonale con l’ausilio di colleghi della Polintercom Malcantone-est.

Niente da fare: “EspoVerbano.ch” 2020 diventa un… buco nero

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Venerdì 20 marzo: si conferma con fiducia, stessa sede, stesse date previste ovvero fra mercoledì 11 e domenica 15 novembre. Venerdì 19 giugno: saremo una forza propulsiva per mettere in gioco l’economia locale. Domenica 26 luglio: porteremo l’evento al massimo grado possibile di prossimità a ciò che si considera essere normale. Ora, e purtroppo, la resa: troppe le “criticità” rispetto a quel che si desidera e che l’ospite ha diritto di offrire o di ricevere. Ad onta delle ambizioni espresse e dell’impegno manifestato, si ferma per quest’anno la macchina organizzativa dell’evento “EspoVerbano.ch” in quel di Locarno, e per motivi sui quali non serve nemmeno che siano spese troppe parole: da una parte la probabile rarefazione dei visitatori (15’000 circa quelli rilevati all’edizione 2019, settima in ordine di tempo), dall’altra l’oggettiva difficoltà nel reperimento di espositori, e questo al di là delle agevolazioni economiche via via offerte; nel complesso, anche i problemi tecnici per garantire relazioni e distanziamento sociale ad un tempo fra esterno ed interno al “Palexpo-Fevi”. Esito: nulla per quest’anno, rinvio al prossimo anno (da mercoledì 10 a domenica 14 novembre), rimborso integrale a quanti abbiano già pagato, e garanzia di sconto pari al cinque per cento sul costo di partecipazione a quanti prenotino per l’“EspoVerbano.ch” del 2021.

Lugano, almeno un’altra rapina sul conto della banda dei teppisti

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Quel che si dice il dar spazio e tempo agli inquirenti, non sia mai che tirando un filo dall’episodio singolo si arrivi a scucire una maglia scoprendosi, per incominciare, che propriamente unico quell’episodio non era, e che vi fu almeno un altro caso dello stesso genere e, come tale, penalmente perseguibile. Nuovi addebiti si profilano a carico dei soggetti tratti in arresto or è un paio di settimane per la rapina perpetrata nella sera di venerdì 28 agosto in via Emilio Bossi a Lugano, quando due giovani vennero presi di mira e depredati dei portafogli (ma, e come si ricorderà, subitaneo e risolutivo fu l’intervento delle forze dell’ordine; a breve distanza di tempo ebbe luogo il fermo di due fiancheggiatrici): di una seconda vicenda dello stesso tipo parlano stamane dal ministero pubblico, sulla scorta di accertamenti esperiti, sempre Lugano il fulcro, area dell’aggressione il “Quartiere Maghetti”, in questo caso due minorenni le vittime, identico l’esito. Fra le contestazioni già mosse con riferimento alla prima rapina, secondo quanto figura nel “dossier” di Nicola Respini sostituto procuratore generale, figurano reati quali rapina, contravvenzione alla Legge federale sugli stupefacenti, entrata illegale e soggiorno illegale.

Raccolta di informazioni tuttora in corso: sussiste l’ipotesi secondo cui gli stessi autori avrebbero messo a segno altre rapine, eventualmente con la complicità di terzi non ancora individuati, e da qui l’appello a quanti, pur non avendo sino ad ora presentato denuncia, siano stati al centro delle “attenzioni” di quel gruppo di delinquenti. Vale anche – precisano da via Pretorio in Lugano – per situazioni rimaste allo stato di tentativo o di mero approccio a distanza. Una chiamata al centralino della Polcantonale (telefono 0848.255555), in tal senso, male non può fare.

Schlange in Oftringen gesichtet: Besitzer gesucht

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Diese Kornnatter wurde gestern Morgen (16.09.2020) in einem Garten am Mattenweg in Oftringen (Kanton Aargau) gesichtet.
Die ungiftige Schlange ist hier nicht heimisch, muss also aus privater Haltung stammen.

Das Reptil befindet sich inzwischen in geeigneter Obhut. Wer die Schlange vermisst oder etwas weiss, will sich bitte bei der Kantonspolizei Aargau melden.

Salute e cure, tre conferenze con la “Clinica sant’Anna”

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Una serie di conferenze pubbliche “in presenza”, dopo le soluzioni adottate nei mesi scorsi con i “webinar” via InterNet (in ispecie sulla piattaforma “Zoom”), è quanto i responsabili della “Clinica sant’Anna” in Sorengo propongono per il mese di ottobre su vari temi a carattere medico. In ordine cronologico: sabato 3 ottobre, ore 10.00, sala conferenze della clinica nell’edificio Villa Anna 2, “L’agopuntura nelle cure del paziente oncologico”; sabato 10 ottobre, ore 20.30, “Auditorio Stelio Molo” della Rsi in Lugano quartiere Besso, “Scienza ed arte del desiderio”; mercoledì 28 ottobre, ore 20.30, sala conferenze della clinica nell’edificio Villa Anna 2, “Desiderio, odori e profumi”. Norme ordinarie di igiene e profilassi: limite nel numero di posti; obbligo di indossare la mascherina per tutta la durata dell’incontro; iscrizioni obbligatorie per ragioni di tracciabilità dei partecipanti e per il controllo del numero degli iscritti.

Attese deluse: Borse europee in calo, Zurigo resiste ma cede. Male New York

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.40) Frenata, provvisorio ritorno sotto quota 10’500 punti, indi parziale ancorché insufficiente recupero oggi per lo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo, sulla scia tanto delle avvisaglie giunte dalle sedi di contrattazione in Asia quanto dell’assenza di vere novità negli annunci dati iersera circa le strategie operative – soprattutto con riferimento alle politiche monetarie – in casa “Federal reserve” statunitense. L’indice pertinente al listino primario sulla piazza elvetica è andato al saldo in calo nella misura dello 0.31 per cento a 10’519.33 punti, su evidenza di non poche cifre rosse: al vertice “Alcon incorporated” (più 1.86 per cento), sulla coda “Swiss Re Ag” (in coda, meno 1.32); penalizzati bancari e lusso. Il passo in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 0.36; Ftse-Mib a Milano, meno 1.12; Ftse-100 a Londra, meno 0.47; Cac-40 a Parigi, meno 0.69; Ibex-35 a Madrid, meno 0.35. Scarsa convinzione a Wall Street: “Dow Jones”, meno 0.47; S&P-500, meno 0.84; Nasdaq, meno 1.27. Franco a 107.6 centesimi per unità di euro.

Oltre il GdT / “Echinaforce” e dintorni, in due minuti quel che s’ha da sapere

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Non poteva non essere dirompente, sulle vendite del prodotto, l’effetto della notizia secondo cui l’“Echinaforce” della turgoviese “A. Vogel Ag”, concepito come integratore delle difese immunitarie e disponibile – beh, non più tanto: è andato a ruba – nelle normali farmacie, avrebbe manifestato piena efficacia contro il “Coronavirus” e potrebbe dunque agire a contrasto della pandemia. Un riepilogo in due minuti e briciole, con linguaggio chiaro e fedele alla realtà e con qualche… sorpresa, nella consulenza che abbiamo chiesto a Manuela Agrò, titolare della “Farmacia ticinese” in Lugano quartiere Cassarate. Il filmato sulla nostra pagina “Facebook”.https://www.youtube.com/watch?v=8pDVtgA4F3M&feature=youtu.be&ab_channel=GdTicino

Covid-19, in Ticino sei nuovi casi ed un ricovero “ordinario”

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.22) Nel giorno in cui i supremi portavoce della suprema “Organizzazione mondiale della sanità” dipingono un presente catastrofico ed un futuro a tinte fosche (messaggio di incoraggiamento: “La pandemia è solo all’inizio”), il microcosmo reale del Ticino risponde con numeri di cui tenersi ovviamente conto, ma ben lontani dalla dimensione propria dell’allarme: sei i nuovi casi di “Coronavirus” riscontrati, per un totale di 3’596 dall’inizio dell’infezione, in compresenza di una persona ricoverata in struttura nosocomiale (condizione ordinaria, niente terapia intensiva) e dei consueti numeri per quanto riguarda decessi (350, fermi da oltre tre mesi) e dimessi (929). Quadro complessivo all’apparenza non problematico, e sul quale tuttavia l’autorità politica cantonale ha contestualmente deciso di estendere sino a lunedì 5 ottobre quanto in essere a titolo di profilassi igienico-sanitaria, in ispecie il divieto di assembramento superiore alle 30 unità in spazi pubblici e l’uso obbligatorio della mascherina tra gli operatori della ristorazione “in presenza” di clientela. A complemento, i dati sulla Svizzera: 514 nuovi casi di infezione confermata secondo “test” di laboratorio (17’861 quelli effettuati), sette decessi (1’755 in tutto), 18 ricoveri (4’709 nel complesso), 2’034 persone tuttora in isolamento, 5’737 i loro contatti posti in quarantena.

Atemschutzmaske “Top-KN98-KEN01” wegen ungenügender Schutzwirkung zurück

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In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft die SwissCommerce AG die Atemschutzmaske “Top-KN98-KEN01” wegen ungenügender Schutzwirkung zurück. Es gibt eine Gesundheitsgefährdung. Betroffene Kunden sind gebeten, mit der SwissCommerce AG für einen Austausch mit einem konformen Ersatzprodukt Kontakt aufzunehmen.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Aufgrund einer ungenügenden und falsch deklarierten Schutzwirkung besteht für die Verwenderinnen und Verwender das Risiko, gegen irreversible Gesundheitsschäden ungenügend geschützt zu sein.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf betroffen sind die Atemschutzmasken mit Bezeichnung «Top-KN98-KEN01» der Schutzklasse FFP2 (vgl. beiliegendes Bild des betroffenen Produkts). Die betroffenen Atemschutzmasken wurden auf der Webseite www.reitsport.ch angeboten.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Betroffene Kunden sind gebeten, die Atemschutzmaske «Top-KN98-KEN01» nicht mehr zu verwenden und mit der SwissCommere AG / www.reitsport.ch für einen Austausch mit einem konformen Ersatzprodukt Kontakt aufzunehmen:

Tötungsdelikt in Morges (Kanton Waadt): Terroristisches Motiv nicht ausgeschlossen

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Die Bundesanwaltschaft (BA) hat am, den 14. September bekannt gegeben, dass sie die Ermittlungen in Bezug auf das Tötungsdelikt vom 12. September in Morges von der Kantonspolizei Waadt übernommen hat. Gegen den 26-jährigen Tatverdächtigen mit schweizerisch-türkischer Doppelbürgerschaft führt die BA seit Oktober 2019 ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung an einer Tankstelle in Prilly (VD).
Der Tatverdächtige ist dem Nachrichtendienst des Bundes (NDB) seit 2017 bekannt, unter anderem aufgrund des Konsums und der Verbreitung von dschihadistischer Propaganda.

Im April 2019 hat die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt gegen den schweizerisch-türkischen Doppelbürger ein Strafverfahren wegen des Verdachts der Brandstiftung (Art. 221 StGB) an einer Tankstelle in Prilly (VD) eröffnet. Im Rahmen der getätigten Ermittlungen ist die Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt auf Hinweise gestossen in Bezug auf einen möglichen dschihadistischen Hintergrund der beschuldigten Person, welche sich mit den Informationen des NDB deckten. Aus diesem Grund hat die BA das Strafverfahren im Oktober 2019 zuständigkeitshalber übernommen und auf Art. 2 des Bundesgesetzes über das Verbot der Gruppierungen „Al-Qaïda“ und „Islamischer Staat“ sowie verwandter Organisationen (SR 122), die Unterstützung bzw. Beteiligung an einer kriminellen Organisation (Art. 260ter StGB) und der Gewaltdarstellungen (Art. 135 StGB) ausgedehnt.

Die beschuldigte Person befand sich seit der mutmasslichen Brandstiftung an der Tankstelle im April 2019 in Untersuchungshaft. Diese wurde durch das Zwangsmassnahmengericht (ZMG) mehrfach verlängert, zunächst auf Antrag der Staatsanwaltschaft des Kantons Waadt und nach Übernahme durch die BA auf deren Antrag hin. Im Juli 2020 hat das zuständige ZMG auf Antrag der BA, welche sich insbesondere auf ein psychiatrisches Gutachten stützte, die beschuldigte Person aus der Haft entlassen. Dies unter Auflage von verschiedenen Ersatzmassnahmen (Art. 237 StPO), die von den involvierten Behörden erarbeitet wurden. Zu den vom Gericht verfügten Ersatzmassnahmen gehörten unter anderem eine nächtliche Ausgangssperre, eine Meldepflicht sowie ein Waffen-Trage-Verbot. Bis zum Tötungsdelikt vom 12. September 2020 ist der BA kein Verstoss gegen die auferlegten Ersatzmassnahmen gemeldet worden, welche eine erneute Inhaftierung gerechtfertigt hätten. Die BA hat im Zusammenhang mit der Tat vom 12. September 2020 in Morges das bereits im April 2019 eröffnete Strafverfahren auf die Tatbestände der vorsätzlichen Tötung (Art. 111 StGB) und des Mordes (Art. 112 StGB) ausgedehnt. Die beschuldigte Person wurde am 13. September 2020 vorläufig festgenommen. Die BA hat beim zuständigen ZMG Untersuchungshaft beantragt.

Wie bereits kommuniziert, kann ein terroristisches Motiv für die Tat in Morges nicht ausgeschlossen werden. Die Hintergründe der Tat werden durch die BA in Zusammenarbeit mit den zuständigen Behörden des Kantons Waadt, fedpol und dem NDB abgeklärt.

Die BA macht derzeit keine weiteren Angaben. Sie wird sich zum gegebenen Zeitpunkt wieder zum Strafverfahren äussern.

Stadt Zürich: Happyend für Pudeldame „Cannelle“

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Die Pudeldame “Cannelle”, die am Dienstag, den 15. September, von der Sankt Urbangasse im Kreis 1 mitgenommen worden war, wurde am späteren Mittwochnachmittag bei einer Polizeiwache abgegeben.
Die Stadtpolizei Zürich nahm sofort mit den Hundehaltern Kontakt auf, um ihnen die erfreuliche Nachricht mitzuteilen.Gleichzeitig werden nun die Umstände des Verschwindens der Hündin abgeklärt.

Agno: precipita nel vuoto per otto metri, operaio in fin di vita

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Forte preoccupazione tra i sanitari per le condizioni di salute dell’uomo che stamane, intorno alle ore 8.07, è precipitato dall’altezza di otto metri mentre stava procedendo a lavori di manutenzione sul balcone di un’officina in via Stazione ad Agno. L’operaio, 41 anni, cittadino serbo con domicilio nel Luganese, è stato assistito da operatori della “Croce verde” di Lugano; immediato il ricovero in ospedale; sul luogo anche agenti della Polcantonale per gli accertamenti di rito.

Borsa di Zurigo, altro lieve progresso. Wall Street in attesa delle strategie Fed

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.19) “Adecco Sa” trainante (più 1.77 per cento) nello “Swiss market index” orientatosi anche oggi alla conferma in ascesa con progresso pari allo 0.30 per cento; sotto misura i soli “Novartis Ag” e “Compagnie financière Richemont Sa” (meno 0.95 e meno 1.11 per cento rispettivamente). Nell’allargato, rimbalzo del titolo “Perrot Duval holding Ag”, in recupero per l’8.65 per cento dopo inattesa flessione. Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.29 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.03; Ftse-100 a Londra, meno 0.44. Incertezza a New York, nell’attesa di comunicazioni sulle strategie espansive da parte dei vertici della “Federal reserve”, pur rilevandosi un incoraggiante “più 0.66” per cento sul “Dow Jones”. In cedimento a 107.4 centesimi di franco il cambio per un euro.

“SpazioAdozione” in assemblea. Tra consapevolezza e progetti

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Nomine statutarie, progetti per il 2020 (in parte già attuati, nelle note condizioni dettate dal lungo periodo di coercizione igienico-sanitaria) ed illustrazione del preventivo 2020 fra i punti principali all’ordine del giorno dell’assemblea generale ordinaria dell’associazione “SpazioAdozione” operante quale punto di incontro e di raccordo tra genitori adottivi ed a sostegno del loro cammino nelle varie fasi evolutive dell’adottato. Appuntamento fissato per martedì 22 settembre, a Lugano quartiere Breganzona, sala multiuso delle scuole elementari (sotto la palestra). Dopo l’esame delle istanze giunte per iscritto dai soci, momento di condivisione. Per ragioni di carattere organizzativo, suggerita l’iscrizione sul sito InterNet www.spazioadozione.org, sezione “Contatti”.

“Linguissimo” 2020, finalisti in approdo sulle sponde ticinesi

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Talenti della scrittura da ogni angolo della Svizzera, sull’esito delle selezioni partite da oltre 230 testi pervenuti al Comitato organizzatore in seno al “Forum helveticum”, in convergenza sabato 26 e domenica 27 settembre su Bellinzona, città designata quest’anno quale sede per la finale nazionale del concorso “Linguissimo”. In lizza autori di età compresa fra i 16 ed i 21 anni; 30 gli ammessi all’ultima fase, “focus” l’àmbito teatrale con stesura di testi (sceneggiabili) in due lingue previ introduzione e confronto con quattro artisti-“tutor” ovvero Flavio Stroppini (Canton Ticino), Michaël Perruchoud (Canton Friborgo), Annina Sedlacek (Canton Grigioni) e Christine Schmocker (Canton Berna; fatto curioso, si tratta della stessa Christine Schmocker che fu finalista alla prima edizione del concorso, nel 2008). Fra gli appuntamenti, un assaggio di cultura musicale con Marco Zappa. Ai sei vincitori, la cui designazione avrà luogo nella giornata di domenica, un viaggio in località europea o la partecipazione ad un evento culturale in Svizzera.

Aubonne (Kanton Waadt): Motorradfahrer prallt gegen Metallabsperrung und stirbt

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Ein Motorradfahrer ist bei einem Unfall in der Nähe von Aubonne (Kanton Waadt) am Dienstag ums Leben gekommen. Der 41-jährige Portugiese verlor in einer Kurve die Kontrolle über ein Fahrzeug und prallte gegen eine Metallabsperrung eines Grundstücks. Der Mann wurde mit einem Rega-Helikopter ins Universitätsspital Chuv in Lausanne gebracht, wo er später seinen schweren Verletzungen erlag, wie die Kantonspolizei am Dienstag mitteilte. Sie startet einen Zeugenaufruf, um die Umstände des Unfalls zu klären. Die Kantonsstrasse war vier Stunden lang gesperrt.

Una fusione, tre divisioni: ecco la nuova “Copernicus wealth management”

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Con approvazione dei vertici Finma e delle autorità regolatorie, vede la luce in queste ore la “Copernicus wealth management”, realtà con sede a Lugano e generata per fusione per acquisto ed incorporazione della “Copernicus wealth management and services” nella “Copernicus asset management”. L’operazione, concepita nel contesto della valorizzazione delle risorse proprie del gruppo ovvero delle professionalità, è finalizzata ad una maggiore efficienza – identificazione dei “focus”, ancor maggiore tempestività e miglior integrazione dei processi – nel segno della semplificazione della catena partecipativa per un’offerta che nel contempo sia ampia e selettiva sia nel contesto gestionale sia in quello strettamente finanziario.

Di fatto, insieme con la garanzia di servizi finanziari costruiti e limati secondo i desideri del cliente, l’accento verrà posto sull’anticipazione di “sfide ed opportunità – per dirla con le parole di Marco Boldrin, amministratore delegato della “Copernicus wealth management” e tra i cinque soci fondatori della “Copernicus holding Sa” – che siano in grado di generare crescita e valore”. Da qui la scelta di unire le due anime “storiche” del gruppo, restando quali comuni denominatori “l’affidabiità, l’eccellenza e la personalizzazione” dell’attività; una chiave di azione – tale il proposito – in grado di soddisfare “clienti, dipendenti, comunità locale ed azionisti”. Esito della razionalizzazione è la nascita di tre divisioni operative: “Asset management” (gestione patrimoniale ed investimenti collettivi di capitale), “Wealth management” (prestazione di servizi propri del “family office” e del “wealth management”), “Corporate center” (pianificazione strategica e definizione degli “standard” di controllo e di gestione del rischio).

Paradiso, ai neo18enni un invito ad essere «parte attiva»

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Tradizione confermata anche quest’anno, con le dovute cautele ma in clima giustamente festevole, per l’appuntamento con i neo18enni a Paradiso ovvero per la cerimonia con cui le autorità del Municipio accolgono quanti giungano alla maggiore età, portando con sé nuovi diritti, nuova consapevolezza ma anche nuovi doveri civici. A celebrare il momento, negli ambienti della “Locanda del bigàtt”, il sindaco Ettore Vismara, la vicesindaca Renata Foglia, il segretario comunale Waldo Pfund ed i municipali Cinzia Longoni, Luciano Di Simone e Roberto Laurenti. “Focus” della giornata, oltre al richiamo alle novità che la cesura dei 18 anni propone, l’invito ad una piena partecipazione alla vita sociale ed economica ed al dibattito politico, con l’obiettivo di essere partecipi alle trasformazioni e di agire quali elementi dinamici per un Comune – è stato detto – “più vivibile, più sicuro e più piacevole”. In immagine, un momento della cerimonia.

“Ticino & lavoro”, Domenico Barletta lascia la presidenza

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Domenico Barletta non è più il presidente del Movimento “Ticino & lavoro”, struttura nata quale progetto per incentivare la qualità del mercato del lavoro in Ticino ed orientatasi in tempi più recenti anche come soggetto politico, l’ingresso nei Legislativi e negli Esecutivi quale obiettivo di breve termine. La notizia delle dimissioni, motivata con “ragioni personali e professionali”, è stata data oggi ma con riferimento alla data di martedì 1.o settembre scorso quale tempo dell’uscita dai ruoli. Nessuna designazione, al momento, per quanto riguarda la figura del subentrante: “Abbiamo deciso di prenderci il tempo necessario per valutare e per individuare un nuovo profilo altrettanto competente e pragmatico e che possa identificarsi nei temi-cardine del movimento, “in primis” l’emergenza occupazionale”. Nella foto, Domenico Barletta.

Melide: cocaina in quantità, due albanesi fermati ed arrestati

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Forse erano già oggetto di attenzione, o forse la loro auto è stata intercettata in un controllo di “routine”. Due albanesi, 25 e 34 anni, residenza nel Paese di origine, dovranno rispondere di infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti – ma non è detto che la loro posizione non si aggravi in corso di indagini – essendo stati intercettati e fermati ieri da effettivi delle Guardie di confine in territorio comunale di Melide; dalla successiva perquisizione del veicolo su cui i due stavano viaggiando è emersa la presenza di cocaina per un peso di oltre 500 grammi; in fase di accertamento la provenienza e la destinazione della droga. Inchiesta affidata al procuratore pubblico Zaccaria Akbas.

Schadstoffe im Körper: Studien-Teilnehmende werden gesucht

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Die Pilotphase der Schweizer Gesundheitsstudie, mit der Schadstoffe im Köper untersucht werden, wird im Herbst 2020 in zwei Studienzentren wiederaufgenommen. In den Kantonen Waadt und Bern werden dafür 1’000 Personen im Alter von 20 bis 69 Jahren gesucht. Sie werden einen Fragebogen beantworten und für eine Gesundheitsuntersuchung ein Studienzentrum besuchen.

Die Schweizer Gesundheitsstudie wird dazu beitragen, besser zu verstehen, welchen Einfluss die Umwelt und unsere Lebensgewohnheiten auf unsere Gesundheit haben. Die Studie bietet auch die Möglichkeit, Fragen der öffentlichen Gesundheit zu beantworten, insbesondere im Zusammenhang mit Covid-19. Dabei sollen zum Beispiel auch Antikörper gegen das neue Coronavirus gemessen werden.

In den nächsten Wochen werden zufällig ausgewählte Personen in der Waadt und im Kanton Bern einen Einladungsbrief des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und seiner Partner erhalten. Die Angeschriebenen werden gebeten, Fragen zu ihrem Lebensumfeld und zu ihrer Gesundheit zu beantworten. Die Teilnahme ist freiwillig und die Verwendung der Daten unterliegt einer Einwilligung, die jederzeit widerrufen werden kann.
Anschliessend werden sie zu einer allgemeinen Gesundheitsuntersuchung und zur Spende biologischer Proben (Blut, Urin) in ein nahegelegenes Studienzentrum eingeladen. Es wird ein Blutbild erstellt und der Gehalt verschiedener chemische Substanzen, wie zum Beispiel Glyphosat und Quecksilber, bestimmt.

Die Pilotphase wurde wegen Covid-19 vorübergehend ausgesetzt und wird nun wieder aufgenommen. In dieser ersten Phase sollen der Studienrahmen, die Methodik und die Koordination zwischen den Studienzentren untersucht werden. Nach der Pilotphase wird der Bundesrat 2022 aufgrund der dabei gewonnenen Erkenntnisse über das weitere Vorgehen entschieden wird.

Die vom BAG unterstützte Pilotphase wird in Lausanne vom Universitätszentrum für Allgemeinmedizin und öffentliche Gesundheit (Unisanté) und dem Universitätsspital CHUV und in Bern von der Universität Bern und dem Inselspital und von der Swiss Biobank-Koordinationsplattform SBP koordiniert. Das Studienprotokoll wurde in Zusammenarbeit mit Unisanté, SBP und dem Swiss TPH in Basel entwickelt.
Weiter unterstützen das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen und das Bundesamt für Umwelt die Studie.
Die Gesundheitsstudie wird unter strenger Berücksichtigung der schweizerischen Forschungs- und Datenschutzgesetze und internationaler Standards durchgeführt. Sie wurde von einer unabhängigen Ethikkommission genehmigt. Die erhobenen Daten werden verschlüsselt und dann streng vertraulich bearbeitet und gespeichert.

Weiterhin können Erwachsene, die permanent in der Schweiz leben, die Fragebögen der Studie beantworten, indem sie sich über die Website https://www.schweizer-gesundheitsstudie.ch/ anmelden.

Tragedia a Como, sacerdote ucciso a coltellate da un senzatetto

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Come don Renzo Beretta, nel cui apostolato c’era il cuore per drogati, emarginati e persone provenienti da ogni angolo del mondo, nel gennaio di 21 anni or sono, per mano di un nordafricano a Ponte Chiasso, distanza di 200 passi dal confine di Chiasso-strada. Ed ancora a Como, stavolta nella zona di piazza San Rocco ovvero a breve distanza dal cimitero monumentale, un altro sacerdote è stato ucciso: sul 51enne don Roberto Malgesini, poco dopo le ore 7.00, si è abbattuta la mano di un “senzatetto con problemi psichici”, come indica una nota (“Assassinato questa mattina…”) sul portale della Diocesi di Como. L’uomo, che fonti locali indicano essere uno straniero e che avrebbe inferto una o più coltellate esiziali, si è costituito pochi minuti più tardi nella vicina caserma dei Carabinieri. Don Roberto Malgesini, che a Como operava nella parrocchia di san Bartolomeo, era originario di Cosio Valtellino (Sondrio) e da anni si occupava dell’assistenza ai bisognosi sulla strada, provvedendo di persona – e con l’ausilio di alcuni volontari – a distribuire cibo ed a cercare soluzioni in alloggi temporanei.

“Swiss market index” sopra quota 10’500, conferme anche da Wall Street

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.09) Ambiziosamente dapprima in approccio ai 10’500 punti e poi in resistenza sopra tale quota (10’520.00 al saldo, più 0.60 per cento) lo “Swiss market index” in seduta apertasi senza nerbo ed animatasi via via, pur con inversione di ruolo per quanto riguarda i finanziari che, dalle posizioni di vertice conseguite ieri, si sono ritrovati oggi ai piedi del listino con perdite anche consistenti (“Credit Suisse group Ag”, meno 2.77 per cento; “Ubs group Ag”, meno 2.06). “Alcon incorporated” (più 1.68) il valore capofila, buon appoggio dagli altri farmaceutici. Nelle altre sedi primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.18; Ftse-Mib a Milano, più 0.82; Ftse-100 a Londra, più 1.32; Cac-40 a Parigi, più 0.32; Ibex-35 a Madrid, più 1.22. Conferme a New York, con progressi fra lo 0.37 e l’1.55 per cento sui principali indici. In discesa a 107.6 centesimi di franco il cambio per un euro.

Covid-19, improvvisa schiarita: triplo zero su suolo ticinese

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.26) Nella tempesta dei dati che affluiscono da luoghi vicini e lontani, ed il fronte più preoccupante pare essere al momento quello francese, il Ticino del Covid-19 torna ad offrire informazioni consolanti anche per quanto riguarda l’ultima fra le caselle aperte e “sensibili”: nel transito da ieri all’alba di oggi, secondo quanto riferisce il portavoce dell’Ufficio del medico cantonale, non è stato registrato alcun nuovo contagio, passo importante (non decisivo, certo, ma utile nella valutazione del quadro complessivo) dopo i 14 casi di cui era stata data notizia con riferimento all’ultimo fine-settimana. È, questa, la prima delle tre cifre a zero cui ci si affida in tempi di incertezza; maggior certezza si ha circa le altre due, vale a dire l’interruzione della spirale dei decessi (350, sin da venerdì 12 giugno) e l’assenza di persone ricoverate a qualunque titolo – degenza ordinaria, terapia intensiva o intubazione – in strutture nosocomiali. Intorno alle ore 12.00 l’aggiornamento sulla situazione in Svizzera.

Baggerführer stirbt bei Unfall in Oftringen (Kanton Aargau)

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Ein Bagger stürzte gestern in Oftringen einen steilen Abhang hinunter. Der Baggerführer erlag noch auf der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.

Der Arbeitsunfall ereignete sich am Montag, den 14. September, gegen elf Uhr am Höhenweg in Oftringen. Der Angestellte eines Gartenbaubetriebs führte dort oberhalb eines steilen Grundstückes Baggerarbeiten aus. Dabei muss der kleine Bagger abgerutscht sein, worauf er rund 15 Meter den Abhang hinunterstürzte.

Er kam schliesslich auf dem Sitzplatz eines darunter befindlichen Hauses zum Stillstand.

Rettungsdienst und Polizei fanden den Arbeiter leblos neben dem Bagger am Boden liegend vor. Trotz sofortiger Reanimationsmassnahmen kam für den 45-jährigen jede Hilfe zu spät.

Die genauen Umstände des Unfalls sind noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Die Staatsanwaltschaft Zofingen-Kulm eröffnete eine Untersuchung.

Quotidiani cartacei, altro cambio: Matteo Caratti lascia “laRegione”

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Cambio di timoniere alla “Regione”: dopo oltre 20 anni quale direttore responsabile, Matteo Caratti lascerà la tolda di comando sul passaggio dal 2020 al 2021. Al suo posto Daniel Ritzer, sino ad ora vicedirettore e responsabile dell'area “web”; a lui si affiancheranno Andrea Manna e Lorenzo Erroi quali vicedirettori. Per parte sua, Matteo Caratti annuncia di “guardare a nuove sfide professionali”, sfide che potrebbero pertanto situarsi all'esterno della stampa quotidiana. A titolo di cronaca, sul transito da San Silvestro 2020 al Capodanno 2021 cambierà anche il direttore responsabile all'altra testata quotidiana cartacea ticinese, ovvero il “Corriere del Ticino”, stante l'annunciato prepensionamento - su sua richiesta - di Fabio Pontiggia. In immagine, Matteo Caratti e Daniel Ritzer.

Schweizer Labor-Studie: Wirkstoff aus Rotem Sonnenhut tötet Coronaviren ab

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Am 9. September 2020 veröffentlichte das renommierte «Virology Journal» den Studienbericht über eine in-vitro-Studie mit Echinacea purpurea, dem Roten Sonnenhut. Durchgeführt hatte die Studie das Labor Spiez, mit dem seit 2015 eine Forschungskooperation besteht. Dabei wurde im Zellversuch eine Wirksamkeit gegen Coronaviren beobachtet.

Inwiefern sich die Ergebnisse des Zellversuchs auf den Menschen übertragen lassen, wissen wir heute noch nicht. Hier müssen weitere wissenschaftliche Untersuchungen für zusätzliche Beurteilungsgrundlagen sorgen.

Aus rechtlichen Gründen darf die A. Vogel AG keine Studienresultate der Arzneimittelforschung kommentieren.

Echinaforce ist zugelassen zur Steigerung der körpereigenen Abwehr bei Anfälligkeit gegen Erkältungskrankheiten sowie bei fiebrigen Erkältungskrankheiten.

Wir verweisen auf die behördlich genehmigte Arzneimittelinformation. Patientinnen und Patienten können sich bei spezifischen Fragen zum Arzneimittel an medizinische Fachpersonen wenden.

Als ein führendes Unternehmen im Bereich von pflanzlichen Arzneimitteln sind wir daran, die Forschung in diesem Bereich zu intensivieren.

“Fondazione Claudia Lombardi”, atto teatrale a chiusura della stagione

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Il “finissage” della mostra “Garten”, mercoledì 16 settembre, e lo spettacolo “Un alt(r)o Everest”, sabato 19 settembre, quali atti conclusivi della stagione estiva alla “Fondazione Claudia Lombardi per il teatro” in Lugano quartiere Figino località Càsoro. Al primo evento (inizio ore 18.00) interverranno gli artisti Giada Bianchi, Manuela Mollwitz, Gianmarco Torriani, Pascal Murer e Giorgia Voneschen; quanto alla rappresentazione “Un alt(r)o Everest” (inizio ore 19.00), sul palco Mattia Fabris e Jacopo Bicocchi per la compagnia “(S)legati”; proposta all’aperto, annullamento in caso di maltempo. In immagine, Mattia Fabris e Jacopo Bicocchi.

Prostituzione fuori dai canali ordinari, 55enne arrestato a Muralto

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Dicono, dal ministero pubblico, che la sua attività era fortemente polarizzata: disponendo in vario modo di appartamenti sia in Ticino sia nel Grigioni italiano versante mesolcinese, l’uomo avrebbe in sostanza operato come affittacamere garantendo una decina di alloggi ad altrettante operatrici del sesso. Motivo sufficiente per un’inchiestona, qual è quella in essere da tempo, e per un intervento infine condotto da effettivi di Polcantonale Ticino, Polcantonale Grigioni, Polcom Lugano, Polcom Chiasso e Polcom Muralto, con il che si prende conoscenza anche dei luoghi in cui l’attività prossenetica veniva svolta; cinque giorni or sono – di oggi l’informativa – l’arresto del soggetto, 55 anni, cittadino spagnolo con residenza nel Canton Grigioni; a Muralto il fermo, poi la contestazione di reati che vanno dall’usura al promovimento della prostituzione all’esercizio illecito della prostituzione. Stato di detenzione già convalidato dal giudice dei provvedimenti coercitivi, e non è tutto: per il solo esercizio illecito della prostituzione sono state denunziate tre persone, due di nazionalità rumena ed una di nazionalità spagnola. Inchiesta nelle mani di Nicola Respini, sostituto procuratore generale.

Quarantena obbligatoria causa Covid-19, la lista cambia ancora

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Fuori Ecuador, Guatemala, Isole Faroe e Sudafrica; dentro Isole Vergini britanniche, Repubblica ceca, più gran parte della Francia (per regioni: Alta Francia, Centro-Valle della Loira, Corsica, Isola di Francia, Normandia, Nuova Aquitania, Occitania, Paesi della Loira, Provenza-Alpi-Costa Azzurra e sette aree d’Oltremare – Guyana francese, Guadalupa, Martinic, Mayotte, La Riunione, Saint-Barthélemy e Saint-Martin – oltre alla già contemplata Polinesia francese), infine le Isole Canarie (a completamento dei territori soggetti alla Spagna) e la regione (Stato federato) di Vienna per quanto riguarda l’Austria. Tale l’effetto dell’ultimo aggiornamento – disposizioni valide con decorrenza da oggi e sino a nuova indicazione – per quanto riguarda la lista dei singoli Paesi o delle aree geografiche (laddove dal provvedimento non sia interessata un’intera nazione) sottoposti a vincolo quarantenico rispetto alla Svizzera, il che si traduce nell’obbligo di quarantena, nelle forme prescritte e con avviso entro 48 ore all’autorità cantonale competente qualora negli ultimi 10 giorni si sia soggiornato in tali sedi in un “qualsiasi momento”, per quanti entrino su suolo elvetico in provenienza da una delle realtà poste in elenco perché considerate “ad elevato rischio di contagio”.

Esenti dalla quarantena restano i passeggeri in solo transito, sempre qualora la loro permanenza in una zona “ad elevato rischio di contagio” sia durata meno di 24 ore; altre deroghe in tal senso sono presenti nel testo dell’“Ordinanza Covid-19, provvedimenti nel settore del traffico internazionale viaggiatori”. Questo l’elenco completo ed aggiornato: Albania, Andorra, Argentina, Armenia, Aruba, Bahamas, Bahrein, Belize, Bolivia, Bosnia-Erzegovina, Brasile, Capo Verde, Cile, Colombia, Costa Rica, Croazia, Emirati arabi uniti, Gibilterra, Guyana, Honduras, India, Iraq, Isole Turks e Caicos, Isole Vergini britanniche, Israele e Territori occupati, Kosovo, Kuwait, Libano, Libia, Macedonia, Maldive, Malta, Moldavia, Monaco, Montenegro, Namibia, Panama, Paraguay, Perù, Qatar, Repubblica ceca, Repubblica dominicana, Romania, San Marino, Sint Maarten, Spagna, Stati Uniti (compresi Portorico, Isole Vergini Americane e Guam), Suriname, Trinidad e Tobago, Ucraina.

Contagi da Covid-19, fine-settimana a doppia cifra in Ticino

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.03) Numeri da ordinaria linea di tendenza, almeno per quanto riguarda, il Ticino, nel fine-settimana dei contagi da “Coronavirus”: 13 casi in più, per un totale di 3’590 da martedì 25 febbraio ovvero dalla prima manifestazione della pandemia su suolo cantonale. Nulla che cambi la sostanza delle cose, sempre con riferimento al territorio, sapendosi dell’essere questo un fenomeno di “rientro”; conta assai di più l’assenza di novità sia sul fronte dei decessi (che restano a quota 350 da tre mesi e due giorni) sia in materia di ricoveri ospedalieri (a fronte delle 929 persone dimesse, zero nuovi ingressi in strutture nosocomiali e zero degenti). Altro il discorso per quanto riguarda la Svizzera (numeri per ora pertinenti a 24 Cantoni su 26, più il Principato del Liechtenstein): nel transito del fine-settimana sino alle ore 8.00 di oggi, 257 i casi confermati in laboratorio (47’436 in totale) su 6’356 “test” effettuati (1’193’180 nel complesso), otto ingressi in ospedale (4’673 quelli computati dall’inizio della pandemia) e nessun decesso (1’747 le vittime “ufficiali”); 1’918 restano i soggetti in isolamento, 5’483 le persone costrette alla quarantena causa probabile o accertato contatto con i contagiati.

Chlorothalonil-Rückstände im Trinkwasser: Weisung an die Kantone angepasst

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Die Chlorothalonil-Abbauprodukte im Trinkwasser übersteigen in gewissen Regionen der Schweiz die erlaubten Höchstwerte. Das haben Erhebungen der Kantone ergeben. Die Trinkwasserversorger haben zwei Jahre Zeit, dies zu korrigieren. Dazu sind sie seit letztem Jahr verpflichtet. In Ausnahmefällen können die Kantone nun den Trinkwasserversorgern eine längere Frist gewähren. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen (BLV) hat heute eine neue Weisung erlassen.

Erhebungen des BLV bei den Kantonen haben ergeben, dass von über 1700 Proben rund 73% die rechtlichen Anforderungen erfüllen. 27% der Proben haben Rückstände, die über dem Höchstwert liegen. Die Messungen fanden an Standorten statt, wo Probleme vermutet wurden, wie in landwirtschaftlich intensiv genutzten Gebieten. Die Erhebungen zeigen, dass meistens grossflächige Regionen wie das Mittelland von Höchstwertüberschreitungen betroffen sind. Schnelle und einfache Lösungen wie das Mischen aus verschiedenen Quellen sind nicht möglich.

Das BLV hat im August 2019 zur Sicherstellung eines einheitlichen Vollzugs die Kantone angewiesen, bei einer Überschreitung des Höchstwerts im Trinkwasser Massnahmen zu verfügen, sodass das Trinkwasser innerhalb von 2 Jahren die rechtlichen Anforderungen erfüllt. Das BLV hat nun beschlossen, die Weisung an die Kantone diesen neuen Erkenntnissen anzupassen. Es bleibt grundsätzlich dabei, dass die Kantone verfügen müssen, dass das Trinkwasser zwei Jahre ab Beanstandung die rechtlichen Anforderungen erfüllen muss. Ist aber eine Umsetzung der Massnahmen innert zwei Jahren aus zeitlichen, finanziellen, politischen oder ökologischen Gründen nicht möglich, so kann der Kanton eine längere Frist verfügen.

Die Kantone müssen das BLV über die verfügten Massnahmen informieren. Hinzu kommt, dass die Kantone dafür zuständig sind, dass der Trinkwasserversorger die Öffentlichkeit regelmässig über die Ergebnisse der Analysen und die getroffenen Massnahmen informiert.

Wird der Höchstwert an Chlorothalonil-Abbauprodukten überschritten, bedeutet dies noch keine akute Gefahr für die Gesundheit. Vielmehr muss der Höchstwert eingehalten werden, um vorbeugend den Schutz der Gesundheit zu gewährleisten. Zudem sind im Trinkwasser Abbauprodukte von Wirkstoffen, die besorgniserregende toxikologische Eigenschaften aufweisen, generell einzuschränken.

Seit dem 1. Januar 2020 dürfen Produkte, die den Wirkstoff Chlorothalonil enthalten, nicht mehr verkauft werden. Damit ist die wichtigste Massnahme getroffen, die zu einer Reduktion der Abbauprodukte im Trinkwasser führen wird. Das Fungizid Chlorothalonil wird durch die Europäische Behörde für Lebensmittel-sicherheit (EFSA) als wahrscheinlich krebserregend beurteilt. Für den Wirkstoff und seine Metaboliten (Abbauprodukte) im Trinkwasser gilt ein Höchstwert von 0,1 μg/l gemäss Lebensmittelrecht.

Mehr Informationen zu den Massnahmen, welche die Kantonen anordnen, sind in der Weisung zu finden.

Thurgauer Naturheilmittel der Firma Vogel AG wirkt gegen Corona

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Wird ein Thurgauer Naturheilmittel zum Wundermittel? Möglich! Das renommierte Labor Spiez hat mit einer Studie eine virentötende Wirkung bewiesen. In der Petrischale ist das Naturheilmittel Echinaforce ein wahrer Corona-Killer! In einem Versuch im Labor Spiez wirkt das Naturheilmittel Echinaforce der Thurgauer Firma A. Vogel gegen das Coronavirus. Und es tötet in dem Test auch gleich Erreger der Pandemien von 2002 und 2012.

Dai bancari la spinta, “Swiss market index” in conferma. New York, brilla il biotech

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.31) L’incoraggiamento dai finanziari (“Credit Suisse group Ag” ed “Ubs group Ag”, più 4.33 e più 2.47 per cento rispettivamente, primo e secondo nel listino primario) quale motivo di spinta al rialzo per lo “Swiss market index” che si è confermato oggi sui massimi del periodo, segmento da lungo tempo compreso (con rarissime ed estemporanee escursioni) fra i 10’000 ed i 10’500 punti. Ultimo riscontro a quota 10’457.43, margine utile pari allo 0.17 per cento, apprezzamento anche per il lusso (“The Swatch group Ag”, più 1.70; “Compagnie financière Richemont Sa”, più 0.85), in retroguardia “Swiss Re Ag” (meno 1.28) e “Swisscom Ag” (meno 1.18). Dalle altre sedi: Dax-30 a Francoforte, meno 0.07; Ftse-Mib a Milano, meno 0.14; Ftse-100 a Londra, meno 0.10; Cac-40 a Parigi, più 0.35; Ibex-35 a Madrid, più 0.11. Wall Street in volo: “Dow Jones”, più 1.18; Nasdaq, più 1.87 (ma con stacco sul “più 5.30” per cento sul ramo biotecnologie). In permanenza sui 107.7 centesimi di franco il cambio per un euro.

Altdorf (Kanton Uri): Lamborghini-Unfall fordert 130’000 Franken Sachschaden

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Gestern, kam es in Altdorf (Kanton Uri) zu einem Unfall mit einem Lamborghini. Der Sachschaden ist beträchtlich.
Kurz nach 19.30 Uhr, fuhr der Lenker eines Personenwagens mit Zürcher Kontrollschildern auf der Attinghauserstrasse von Attinghausen Richtung Altdorf.

Nach Angaben des PW-Lenkers brach kurz vor dem Kreisel Wysshus West das Fahrzeugheck aus. In der Folge kam der Personenwagen auf die Gegenfahrbahn, wo er zuerst gegen den Randstein prallte und anschliessend mit einem korrekt entgegenkommenden Urner Personenwagen kollidierte.

Die Lenkerin des Urner Personenwagens zog sich leichte Verletzungen zu und wurde durch den Rettungsdienst Uri ins Kantonsspital überführt. Der Sachschaden beträgt rund 130’000 Franken.

Wegen des Verdachts auf Alkoholkonsum wurde beim Zürcher PW-Lenker eine Blutprobe durch die Staatsanwaltschaft Uri angeordnet.

Därstetten (Kanton Bern): Berggänger stirbt bei Absturz am Gantrischgipfel

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In der Gantrisch-Region bei Därstetten ist am Samstagmittag ein Mann beim Abstieg vom Gantrischgipfel verunfallt. Er konnte nur noch tot geborgen werden. Ermittlungen zur Klärung des Unfallhergangs wurden aufgenommen.

Der Kantonspolizei Bern wurde am Samstag, 12. September 2020, kurz nach 11.30 Uhr, ein Bergunfall in der Region Gantrisch (Gemeinde Därstetten) gemeldet. Gemäss aktuellen Erkenntnissen befanden sich ein Mann und eine Frau auf dem Abstieg vom Gantrischgipfel, als der Mann im obersten Bereich bei den Fixseilen aus ungeklärten Gründen zu Fall kam und daraufhin über einen felsdurchsetzten Abhang hinunterstürzte.

Die sofort aufgebotenen Rettungskräfte konnten den verunfallten Mann rasch lokalisieren, jedoch vor Ort nur noch seinen Tod feststellen. Beim Verunglückten dürfte es sich gemäss vorliegenden Informationen um einen 43-jährigen deutschen Staatsangehörigen handeln. Die formelle Identifikation steht jedoch noch aus.

Im Einsatz standen neben Gebirgsspezialisten der Kantonspolizei Bern die Rega, Spezialisten der Alpinen Rettung Schweiz sowie das Careteam des Kantons Bern. Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland wurden Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Umstände aufgenommen.

Regionale Staatsanwaltschaft Oberland

Hockey / Ambrì raffazzonato, Berna comodo nell’amichevole di Biasca

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Sottotono entrambi gli stranieri schierati, vale a dire Matt D’Agostini e Brian Flynn; ancora parecchio lavoro da svolgersi per l’amalgama delle linee; in più, la sensazione di carenze in almeno due situazioni di campo (e, diremmo senza esitazione qualora ci si trovasse in corso di campionato, in un ruolo che è scoperto. Lo si vede; si spera che al problema venga trovata una soluzione). Ambrì poco convincente, oggi sulla pista di Biasca, nell’1-4 contro il Berna, altra tappa di avvicinamento alla stagione 2020-2021 dell’hockey di massima serie elvetica; da considerarsi anche gli avvicendamenti “a pacchetto” voluti da Luca Cereda allenatore e l’assenza – per infortunio – di Julius Nättinen, sul cui essere panacea si invita a valutare con prudenza. A tabellino: vantaggio subitaneo grazie a Dominic Zwerger (3.40), indi Dustin Jeffrey (19.41, 1-1), Ted Brithén (26.59, 1-2), Eric-Ray Blum (31.17, 1-3) e di nuovo Ted Brithén (59.44). Non conterà nulla, ma è la terza sconfitta di fila per i biancoblù nel ciclo di preparazione; inspiegabile, nel frattempo, l’eccesso di penalità in cui la squadra incappa.

Hockey / Colpo di coda, il Lugano passa sul Rappi in amichevole

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Dicono che costino parecchio, a rigore di ingaggio, sia Mark Arcobello sia Mikkel Boedker; se tuttavia loro compito precipuo è il rimediare a situazioni complicate, e per di più il soggetto ci riesce, sono soldi spesi bene. Firmando il pareggio sul 3-3 al 59.59, oggi, Mark Arcobello ha aperto al Lugano la strada per imporsi sui RapperswilJona Lakers nell’amichevole disputata oggi a San Gallo, nulla di che dal punto di vista tecnico ma a meno di tre settimane dal “via” alla stagione 2020-2021 dell’hockey di National league bisogna ragionare sull’esistente ed insomma, tutti vorrebbero uno che non mugugna e che cava fuori il tiro risolutivo. Per l’ovvia conseguenza di quanto detto, i bianconeri si sono infine imposti per 4-3, centrando la sesta vittoria su otto incontri, proprio grazie a Mikkel Boedker (63.54); allarmanti i due goal subiti in situazione di superiorità numerica

Mendrisio, in tripla sede la personale di Elena Bisignani

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Personale della ticinese Elena Bisignani, da oggi ovvero sabato 12 settembre a domenica 11 ottobre, con sviluppo su tre spazi espositivi di Mendrisio ovvero “La filanda”, la sede della filiale “Raiffeisen” in quartiere Rancate e l’“atelier” personale alla “Happening house” ed in forma di racconto sull’evoluzione delle opere, dalla materia allo studio all’atto artistico. Inaugurazione oggi, ore 18.00, alla “Filanda”, con prosecuzione della serata in laboratorio alla “Happening house”. Iniziativa nel contesto delle attività della piattaforma “Creattivati.ch”. In immagine, Elena Bisignani.

Chiasso-Brogeda, valuta in eccesso uguale sequestro garantito

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Una modestissima eccedenza di 45’000 euro rispetto al consentito, ovvero rispetto a quanto rientra nel lecito secondo le restrittive norme valutarie tricolori, è costato un guaio (oltre al sequestro di 22’500 euro) ad un 55enne, fermato nelle scorse ore da effettivi della Guardia italiana di finanza al valico di Chiasso-Brogeda, in entrata dal Ticino su suolo peninsulare. Il denaro si trovava all’interno di alcuni bagagli dell’uomo, cittadino svizzero di origini bosniache, che ha “giustificato” la cifra sostenendo di doversi recare all’appuntamento con il venditore di un’imbarcazione. Tesi interessante, ma né concludente né risolutiva…

Lastwagen mit defekten Bremsen aus dem Verkehr gezogen

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Am Mittwoch hat die Kantonspolizei Solothurn auf der Autobahn einen nicht betriebssicheren Lastwagen festgestellt.

Das Fahrzeug wies erhebliche Mängel auf. Am Mittwoch, den 9. September, stellte eine Patrouille der Kantonspolizei Solothurn auf dem Parkplatz Gunzgen Nord an der Autobahn A1 einen Lastwagen fest. Der in Italien zugelassene Autotransporter behinderte den Verkehr und befand sich in einem offensichtlich schlechten Zustand. Das gesamte Motorenöl (zirka 30 Liter) war aufgrund eines Schadens an einem Motorteil ausgelaufen und verschmutzte die Fahrbahn. Diese musste später durch den Nationalstrassenunterhalt Nordwestschweiz NSNW gereinigt werden.

Der Lastwagen mit Anhänger wurde abgeschleppt und anschliessend genauer begutachtet. Dabei zeigte sich, dass unter anderem die Bremsen der Vorderachse massiv beschädigt waren und keine Bremswirkung mehr erreichten (Photoquelle: KaPo Solothurn). Der italienische Chauffeur konnte seine Fahrt fortsetzen, nachdem er die Mängel repariert und eine Busse beglichen hatte.

“Fondazione Sasso Corbaro”, due premi ed una borsa di studio

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Due premi da 3’000 franchi l’uno ed una borsa di studio da 4’000 franchi nella dotazione 2020 (con riferimento all’annata 2019-2020) dei sussidi di studio che, in memoria di Venka Miletic, vengono riproposti sotto egida della “Fondazione Sasso Corbaro” ed in collaborazione con i vertici della “Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana-Supsi”. I “Premi Venka Miletic” sono destinati a studenti Supsi autori di una tesi di laurea triennale, o di un lavoro di diploma in àmbito sanitario-sociale-economico, in cui siano riscontrati “elementi di autentico interesse” per temi pertinenti all’etica clinica e/o alla salute pubblica e/o alle scienze umane mediche; la borsa di studio è invece riservata a studenti iscritti ad un “master” in scienze umane mediche. Per tesi di laurea e lavori di diploma saranno tenuti primariamente in considerazione criteri quali l’originalità delle argomentazioni, la chiarezza nell’esposizione, la coerenza con le finalità del bando, l’appropriatezza e la varietà delle fonti, infine il “curriculum vitae” ed il “curriculum studiorum” del candidato; quanto alla borsa di studio, ancora il “curriculum vitae” ed il “curriculum studiorum” del candidato, i risultati conseguiti, la sensibilità e la propensione per temi connessi alle scienze umane mediche. Modalità tecniche di partecipazione e formulario sul sito InterNet della fondazione (www.sasso-corbaro.ch/content/premio) entro giovedì 31 dicembre.

Bellinzona, in concerto al “Turéta” il “Duo Moccetti-Jablokov”

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Autori e generi diversissimi tra di loro nel concerto del “Duo Moccetti-Jablokov” (Stefano Moccetti e Anton Jablokov, entrambi già allievi del “Conservatorio della Svizzera italiana”) proporranno martedì 15 settembre alla “Sala Nobile” dell’“Hôtel La turéta” in Bellinzona quartiere Giubiasco. Nel programma di “Ispirazioni popolari” – questo il titolo scelto – pagine da Gioachino Rossini, Niccolò Paganini, Jules Massenet, Manuel de Falla, Johann Sebastian Bach, Astor Piazzolla ed altri. Inizio ore 20.00; al termine, rinfresco offerto. In immagine, Stefano Moccetti.

Locarno, “Coronavirus” al Cpc: allieva contagiata, intera classe in quarantena

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Si schianta contro l’evidenza (prevedibilissima, ma non percepita ad ogni livello; e, quel che è peggio, non percepita al livello decisionale) il comodo dogma del rientro a scuola in piena sicurezza, quale che poi sia il significato di un assunto con il quale da settimane ci vengono riempite le orecchie: un’intera classe del “Centro professionale commerciale-Cpc” in Locarno è stata difatti posta in quarantena nelle scorse ore sull’avvenuto riscontro del contagio da “Coronavirus” per un’allieva che, nel frattempo, aveva presumibilmente avuto contatti prossimali con i compagni nel corso di una o più lezioni di educazione fisica. Non è al momento rilevabile – alla stampa è di nuovo stato intimato di “non sollecitare gli operatori e gli allievi dell’istituto” in funzione di una presunta necessità di “tutela delle persone coinvolte”; e la tutela dei cittadini, dove? – quale classe sia stata “neutralizzata” né viene identificata l’origine di tale contagio che la ragazza, in linea di eventualità, avrebbe poi potuto trasmettere ai compagni; contraddittoria ed all’apparenza persino fuorviante, nella nota-stampa diffusa a cura dei responsabili del Dipartimento cantonale educazione-cultura-sport e del Dipartimento cantonale sanità-socialità, è infine l’asserzione secondo cui valida e priva di falle sarebbe stata l’applicazione dei provvedimenti di protezione all’interno dell’istituto, quand’invece si parla poi di possibili “contatti fisici” pur in contesto di lezione ed a pieno regime di sorveglianza.

La quarantena di classe, strumento che non era stato utilizzato in precedenti casi di contagio rilevati nelle scuole ticinesi, comporta una serie di interventi in cui si trovano a questo punto coinvolte direttamente le famiglie degli studenti: le attività verranno svolte “da casa” e per tramite di lezioni trasmesse “online”, con reiterazione della cosiddetta “didattica a distanza” dal valore relativo ovvero nullo (si tratta, nei fatti, di una “didattica digitale” dall’impatto prossimo allo zero); irrompendo tale modifica in un fine-settimana, gli allievi riceveranno informazioni direttamente dalla direzione del Cpc. Normale attività “in presenza”, invece, per gli altri allievi non interessati dall’imposizione della quarantena.

Sankt Gallen Stadt: Verletzte Fussgängerin ist nach Unfall verstorben

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Gestern Abend kam es an der Rorschacher Strasse in Sankt Gallen zu einem Unfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto. Die Frau ist in der Nacht verstorben.

Am Freitag um 16:45 Uhr kam es an der Rorschacher Strasse zu einem schweren Verkehrsunfall zwischen einer Fussgängerin und einem Auto. Die Stadtpolizei berichtete darüber. Die 42-jährige Fussgängerin ist in der Nacht auf Samstag aufgrund ihrer schweren Verletzungen verstorben.

Basel-Stadt: Zwei Einbrecher in flagranti festgenommen, es sind zwei Teenager aus Albanien

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Am 11. September, zirka 22.30 Uhr, brachen zwei Männer in ein Geschäft am Spalenberg ein. Die mutmasslichen Täter wurden in flagranti festgenommen.

Die Polizei wurde alarmiert, weil sich zwei Einbrecher in einem Geschäft befanden. Die Polizei umstellte daraufhin die Liegenschaft und bemerkte zwei Männer, welche sich anschickten das Haus mit Rucksäcken zu verlassen. Während einer der beiden sofort festgenommen werden konnte, flüchtete der andere auf das Dach, konnte jedoch später durch die Polizei angehalten werden. Die Festgenommenen, ein 16- und ein 19-jähriger Albaner, führten Einbruchswerkzeug sowie mehrere Rucksäcke mit diversem Diebesgut mit sich.

Im Einsatz waren mehrere Patrouillen der Polizei sowie ein Diensthund. Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft bzw. der Jugendanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

“Game show” in tv, sacerdote di… frontiera sfiora il colpo

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Colpo… mancato per un nonnulla, all’atto conclusivo dell’odierna puntata del programma “Caduta libera” condotto da Virginio “Gerry” Scotti sull’emittente italiana “Canale cinque”, per don Andrea Rabassini, 46 anni di cui gli ultimi 10 da consacrato, primo concorrente in abito talare nelle oltre 800 puntate del “game show” e figura piuttosto nota alle nostre latitudini per la stretta collaborazione attivata con istituzioni religiose ticinesi operanti in missione su suolo africano: dopo aver sbaragliato la concorrenza ed aver capitalizzato un potenziale montepremi da 135’000 euro, il sacerdote nato ad Angera (provincia di Varese) e cresciuto a ridosso del confine (Malnate frazione Gurone, sempre in provincia di Varese) si è presentato in gran spolvero alla serie di domande finali. ma nei tre minuti concessi non è riuscito a completare la serie. Occasione che potrebbe ripresentarsi, tuttavia, già alla prossima puntata, quando su don Andrea Rabassini graverà anche il compito di difendere il titolo conquistato. In immagine, il sacerdote.