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Coldrerio, collisione moto-marciapiede: 82enne in ospedale

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Sono da considerarsi serie le lesioni riportate da un 82enne che intorno alle ore 13.53 di oggi, mentre stava procedendo a bordo di una moto lungo via Sant’Apollonia in territorio di Coldrerio direzione Mendrisio, è andato ad urtare il cordolo del marciapiede sul lato destro della carreggiata e, in séguito a tale impatto, è stato sbalzato dal sellino. L’uomo, risultato poi essere cittadino germanico con domicilio nel Mendrisiotto, è ricaduto pesantemente sull’asfalto. Soccorsi a cura degli operatori del “Servizio ambulanza Mendrisiotto”; sul posto anche unità di Polcantonale, Polcom Chiasso e Guardie di confine. L’82enne è stato stabilizzato e trasferito in ospedale per i trattamenti del caso; preoccupante il responso dei sanitari.

Bastardi inside / Matteo Renzi e le cose che no, in Svizzera mai…

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Rilevantissimo tasso di indignazione anche su suolo elvetico per la manovra perigliosa (vedi alla voce: “Emulatori di Francesco Schettino già capitano di una nave da crociera”) con cui Matteo Renzi, “leader” della formazione “Italia viva”, colò iersera a picco il fallimentare secondo Governo tricolore sotto guida di Giuseppe Conte; può in effetti sorprendere il fatto che, in un Paese i cui equilibri politici sono dettati dal sistema maggioritario, il due per cento dell’elettorato basta per tenere in scacco un Esecutivo e per determinarne le sorti. Ah, ‘st’Italia, dove succedono cose che in Svizzera sarebbero inimmaginabili: chi crederebbe mai che qui una tizia venuta dal nulla, nel volgere di una notte, possa sbucare dall’ombra, mettersi a capo della componente regionale – per dire, un Cantone a caso: i Grigioni – della forza politica che sta per confermare la propria compagine in Governo, farsi alleata di democristiani e socialisti ed ecologisti e diventare consigliera federale estromettendo, sempre per dire, un Christoph Blocher? E già, non aveva con sé nemmeno un “vero” due per cento, Eveline Widmer-Schlumpf…

Covid-19, un passo in avanti: da oggi vaccinazione in fascia “Over 80”

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Procedere per gradi, procedere in modo sollecito. Sino a ieri limitata alla fascia “Over 85”, la campagna di vaccinazione anti-“Coronavirus” in Ticino guadagna oggi una tappa: stante infatti la disponibilità di vaccini per le prossime settimane, viene inaugurato il ciclo operativo per la fascia dagli 80 anni a risalire, referenti dunque i nati nella classe 1940 e nelle precedenti. La facoltà di vaccinazione è estesa ai coniugi o ai “partner” registrati di età pari o superiore ai 75 anni, e più in generale alle persone residenti nella medesima economia domestica, sempre purché si tratti di “Over 75”; per ora, come da 10 giorni a questa parte, resta disponibile la struttura in Monteceneri frazione Rivera; a decorrere da lunedì 25 gennaio, apertura garantita nei centro di vaccinazione ad Ascona ed a Capriasca frazione Tesserete, entrambe realtà in cui ci si può pertanto prenotare (procedura: chiamare il “numero verde” 0800.128128 per prendere appuntamento, ogni giorno, dalle ore 8.00 alle ore 17.30; raccomandata la pazienza, in ragione del prevedibilmente alto numero di telefonate; in alternativa, prendere contatto con la Cancelleria del Comune di domicilio manifestando l’interesse per una vaccinazione cosiddetta “di prossimità”, ossia quando sarà stata attrezzata la rete con medici del territorio ed unità mobili, anche a dipendenza delle disponibilità di vaccini del produttore “Moderna”).

“Swiss market index”, resistenza confermata. Wall Street spinge sul biotech

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.45) “Swiss market index” marginalmente in guadagno (più 0.04 per cento a 10’850.81 punti) in giornata dai contenuti modesti per quanto riguarda il listino primario della Borsa di Zurigo, fatta astrazione per il valore “Geberit Ag” in calo nella misura del 5.55 per cento sulle notizie di riduzione del fatturato (meno 3.1 per cento) nell’ultimo anno, in conseguenza diretta della crisi innescata dalla pandemia covidiana. “The Swatch group Ag” (più 2.90 per cento) capofila. Dalle altre piazze primarie: Dax-30 a Francoforte, più 0.35; Ftse-Mib a Milano, meno 0.47; Ftse-100 a Londra, più 0.84. Progressi sino allo 0.26 per cento sugli indici di riferimento a New York; volante (più 2.60 per cento) il segmento biotecnologie del Nasdaq. In riattestazione sui 107.9 centesimi di franco il cambio per un euro.

Coronavirus: Bundesrat verlängert und verschärft Massnahmen

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Die Ansteckungszahlen stagnieren auf sehr hohem Niveau und mit den neuen, viel ansteckenderen Virusvarianten droht ein rascher Wiederanstieg. Der Bundesrat hat angesichts der angespannten epidemiologischen Lage an seiner Sitzung vom 13. Januar weitere Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus beschlossen. Er hat zum einen die im Dezember beschlossenen Massnahmen um fünf Wochen verlängert: Restaurants, Kulturbetriebe, Sportanlagen und Freizeiteinrichtungen bleiben bis Ende Februar geschlossen. Zum anderen hat er neue Massnahmen beschlossen, um die Kontakte drastisch zu reduzieren: Neu gilt ab Montag, 18. Januar eine Home-Office-Pflicht, Läden für Güter des nicht-täglichen Bedarfs werden geschlossen, private Veranstaltungen und Menschenansammlungen werden weiter eingeschränkt und der Schutz von besonders gefährdeten Personen am Arbeitsplatz wird verstärkt.

Der Bundesrat hatte am 11. und 18. Dezember 2020 die schweizweiten Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus verschärft. Unter anderem mussten ab dem 22. Dezember Restaurants sowie Freizeit-, Sport- und Kultureinrichtungen schliessen. Trotz dieser Verschärfungen kann bisher kein eindeutig abnehmender Trend festgestellt werden. Die epidemiologische Lage bleibt äusserst angespannt: Die Zahl der Ansteckungen, Hospitalisationen und Todesfälle sowie die Belastung des Gesundheitspersonals ist nach wie vor sehr hoch.

Neue, hochansteckende Virusvarianten: Es droht ein erneuter Anstieg
Zusätzlich ist die Schweiz mit zwei neuen, hoch ansteckenden Virusvarianten konfrontiert. Diese erhöhen das Risiko eines weiteren, schwierig zu kontrollierenden Anstiegs der Fallzahlen. In mehreren Ländern, wo die neuen Varianten breit zirkulieren, sind die Fallzahlen in den letzten Wochen sprunghaft angestiegen. Der Bundesrat hat keine Hinweise darauf, dass die Entwicklung in der Schweiz anders verlaufen wird als in diesen Ländern. Die Übertragbarkeit der neuen Varianten ist nach ersten Einschätzungen 50 bis 70 Prozent höher.

Der Bundesrat erachtet diese Entwicklungen als höchst beunruhigend, auch wenn es bisher keine Hinweise darauf gibt, dass die neuen Varianten gefährlicher sind und schwerere Krankheitsverläufe verursachen. Er setzt alles daran, die Kontakte mit weitergehenden Massnahmen stark zu reduzieren und damit die Ausbreitung der neuen Virusvarianten zu verlangsamen. Deshalb hat er zusätzliche Massnahmen beschlossen.

Verlängerung der Schliessungen um fünf Wochen
Der Bundesrat verlängert die im Dezember beschlossenen Massnahmen um fünf Wochen. Restaurants sowie Kultur-, Sport- und Freizeitanlagen bleiben bis Ende Februar geschlossen.

Schliessung Läden mit Waren des nicht-täglichen Bedarfs
Der Bundesrat verschärft zudem ab Montag, 18. Januar die nationalen Massnahmen. Einkaufsläden und Märkte werden geschlossen. Ausgenommen sind Läden und Märkte, die Güter des täglichen Bedarfs anbieten. Weiterhin möglich ist auch das Abholen bestellter Waren vor Ort. Die Regelung, dass Läden, Tankstellenshops und Kioske nach 19 Uhr sowie sonntags geschlossen bleiben müssen, kann dagegen wieder aufgehoben werden.

Home-Office-Pflicht
Die Arbeitgeber sind verpflichtet, Home-Office überall dort anzuordnen, wo dies aufgrund der Art der Aktivität möglich und mit verhältnismässigem Aufwand umsetzbar ist. Der Arbeitgeber schuldet den Arbeitnehmenden keine Auslagenentschädigung etwa für Strom- oder Mietkosten, da die Anordnung nur vorübergehend ist.

Weitere Massnahmen am Arbeitsplatz
Wo Home-Office nicht oder nur zum Teil möglich ist, werden weitere Massnahmen am Arbeitsplatz erlassen: Neu gilt zum Schutz von Arbeitnehmenden in Innenräumen überall dort eine Maskenpflicht, wo sich mehr als nur eine Person in einem Raum aufhält. Ein grosser Abstand zwischen Arbeitsplätzen im gleichen Raum genügt nicht mehr.

Zudem wird die Dispensation von der Maskentragpflicht auf Wunsch der Gesundheitsdirektorenkonferenz und nach Erfahrungen im Vollzug präzisiert: Für den Nachweis medizinischer Gründe ist ein Attest einer Ärztin, eines Arztes, einer Psychotherapeutin oder eines Psychotherapeuten erforderlich; ein Attest darf nur dann ausgestellt werden, wenn dies für die betreffende Person angezeigt ist.

Schutz besonders gefährdeter Personen
Besonders gefährdete Personen werden spezifisch geschützt. Dazu wird das Recht auf Homeoffice oder ein gleichwertiger Schutz am Arbeitsplatz oder eine Beurlaubung für besonders gefährdete Personen eingeführt. Für gefährdete Personen in Berufen, in denen die Schutzbestimmungen nicht umgesetzt werden können, muss der Arbeitgeber die betroffenen Arbeitnehmenden unter voller Lohnzahlung von der Arbeitspflicht befreien. In diesen Fällen besteht ein Anspruch auf Corona-Erwerbsersatz. 

Private Veranstaltungen und Menschenansammlungen eingeschränkt
An privaten Veranstaltungen dürfen maximal fünf Personen teilnehmen. Kinder werden auch zu dieser Anzahl gezählt. Menschenansammlungen im öffentlichen Raum werden ebenfalls auf fünf Personen beschränkt.

Unterägeri (Kanton Zug): Derek Rogenmoser wird vermisst

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Seit Montag, 11. Januar 2021, ca. 16:00 Uhr, wird in der Gemeinde Unterägeri Derek Rogenmoser vermisst:

• 36-Jährig
• zirka 185 Zentimeter gross
• mittlere Statur
• schwarze Haare
• braune Augen

Besondere Merkmale

Der Vermisste ist an beiden Armen tätowiert.
Herr Derek Rogenmoser wurde zuletzt am Montag, 11. Januar, zirka 16.00 Uhr, in der Gemeinde Unterägeri gesehen. Seither fehlt von ihm jede Spur. Der Vermisste dürfte mit einem grauen Kia mit dem Kontrollschild ZG 42703 unterwegs sein.

Hockey Sl / Sorpresa ad Ajoie, il Sierre rimonta e vince allo “sprint”

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Un solo incontro, e con esito a sorpresa, stasera nell’hockey cadetto elvetico: l’Ajoie, alla vigilia favorito sul piede di un “record” da 18 vittorie contro due sconfitte, ha ceduto in casa al Sierre, stessi punti ora in graduatoria ma avendo i vallesani disputato sei incontri in più rispetto agli avversari. Sorprendente, il successo ospite, anche nella dimensione, un 5-3 che colpisce stanti le sole 43 reti subite dall’Ajoie nei precedenti 20 incontri; avanti sul 3-2 ancora a meno di 12 minuti dall’ultima sirena, l’Ajoie è stato trafitto in rapida successione da Maxime Montandon, Guillaume Asselin e Tomas Dolana, quest’ultimo a gabbia vuota (59.29). La classifica: Kloten 61 punti; Langenthal 55; Ajoie, Sierre 51; Olten 47; Turgovia 39; LaChauxdeFonds 38; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 34; Visp 33; AccademiaZugo 28; BiascaTicino Rockets 25; Winterthur 21 (AccademiaZugo 30 partite disputate; Kloten, Langenthal, BiascaTicino Rockets, Winterthur 28; Olten, Sierre, LaChauxdeFonds, Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 27; Visp 26; Turgovia 25; Ajoie 21).

Ticino, Covid-19 in case anziani: un decesso, migliora il saldo dei contagi

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Una vittima in più, e diventano 360 dall’inizio di marzo 2020, nella tragica contabilità delle case anziani sul solo versante della pandemia da Covid-19 in Ticino: l’evidenza del dato sulle ultime 24 ore ovvero nel transito da ieri ad oggi, insieme con quella della conclamazione del morbo in altri tre ospiti di strutture sul territorio cantonale, basta da sé per ridimensionare l’importanza del calo nel numero dei residenti tuttora sotto scacco, 152 essendo riscontrata la guarigione di 14 pazienti (1’180 in tutto dall’inizio della pandemia). Sempre 16 (su 68) le strutture in cui il “Coronavirus” rimane presente; ricoverato un altro ospite. Contestuale il decesso di tre altri ospiti, ma per cause asseritamente distinte dal Covid-19.

Covid-19 in Ticino, decessi a quota 860. Seconda ondata, oltre 22’000 casi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.58) A quadrupla cifra, ancora, le persone in isolamento (1’223 a dati dell’altr’ieri) ed in quarantena (1’871, stessi tempi di rilevazione); a tripla cifra ed in incremento rispetto ai due giorni precedenti il numero dei nuovi contagiati, 154 nelle 24 ore da ieri all’alba di oggi, 25’658 quale statistica cumulativa il che equivale all’avvenuto superamento della soglia dei 22’000 contagi nella seconda ondata. Se questo è il compendio a previsioni di miglioramento sullo scenario della lotta al Covid-19 in Ticino, s’ha solo da augurarsi che trattisi della coda della pandemia e che pertanto l’oscillazione dei valori, nessuno dei quali è peraltro tale da non preoccupare, sia tipica dell’affluire di informazioni non sempre congrue l’una con l’altra vuoi in senso orizzontale (tutti forniscono in contemporanea le stesse notizie richieste) vuoi in senso verticale (il singolo fornitore di notizie rileva informazioni con cesure non omologhe, ad esempio su un periodo di 20 ore nel festivo e su un periodo di 28 ore, dunque a saldo dei due giorni consecutivi, il giorno seguente); questo mentre il numero delle vittime continua a salire, altri quattro decessi per un totale di 860 ovvero 350 nella prima fase e 510 nella seconda. Per sei persone si è reso necessario il ricovero, in compresenza di 24 dimissioni e delle morti menzionate; 314 restano pertanto i degenti, con quota pari al 16.56 per cento riservata ai pazienti (52) ospiti di reparti di terapia intensiva. Fermo al riscontro di cinque giorni addietro, ovvero sul 14 per cento di 867 tamponi effettuati, il tasso di positività dei “test”.

Breitenbach (Kanton Solothurn): Ehepaar tot in Haus aufgefunden

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Gestern wurde in einem Haus in Breitenbach ein älteres Ehepaar tot aufgefunden. Beide Personen wiesen Schussverletzungen auf.

Die Staatsanwaltschaft Kanton Solothurn und die Kantonspolizei Solothurn haben umgehend Ermittlungen zu den Umständen sowie zur Todesursache aufgenommen und in diesem Zusammenhang verschiedene Spezialdienste beigezogen, unter anderem ein Institut für Rechtsmedizin.

Gemäss ersten Erkenntnissen kann eine Dritteinwirkung ausgeschlossen werden.

Schweiz und Gambia mit neuen Abkommen zu Luftfahrt und Migration

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Bundesrat Ignazio Cassis, in seiner Rolle als Vizepräsident des Bundesrates, und Bundesrätin Karin Keller-Sutter haben am 12. Januar 2021 zwei Abkommen mit Gambia über die Zusammenarbeit im Bereich der Zivilluftfahrt und der Migration unterzeichnet. Die Unterzeichnung erfolgte im Rahmen des offiziellen Besuchs einer Delegation der Republik Gambia, angeführt von der Vizepräsidentin, Ihre Exzellenz Dr. Isatou Touray, in Bern. Das Migrationsabkommen ermöglicht der Schweiz und Gambia, stärker gegen die irreguläre Migration vorzugehen.

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat sich mit der gambischen Vizepräsidentin Isatou Touray und ihrer Delegation über Migrationsfragen ausgetauscht, mit dem Ziel die Zusammenarbeit zwischen den beiden Ländern zu verstärken. Das Abkommen, das der Bundesrat am 7. Oktober 2020 genehmigt hatte und anlässlich eines offiziellen Besuchs unterzeichnet wurde, eröffnet der Schweiz und der Republik Gambia neue Perspektiven für die Kooperation im Migrationsbereich.

Gambia ist von einer starken Abwanderung in andere Länder der Region, nach Europa und in die Vereinigten Staaten betroffen. Von den Migrantinnen und Migranten, die alljährlich die italienische oder spanische Mittelmeerküste erreichen, stammt ein erheblicher Teil aus Gambia. Nach einem Höchststand im Jahr 2016 ist die Zahl der Asylgesuche von gambischen Staatsangehörigen in der Schweiz stark zurückgegangen.

Vor diesem Hintergrund möchte das Staatssekretariat für Migration (SEM) die gambischen Behörden bei der Migrationssteuerung stärker unterstützen. Dies soll auch über die Umsetzung konkreter Projekte vor Ort erfolgen. Bisher hat das SEM für Gambia Schulungen zum Kapazitätsaufbau organisiert und ein Projekt mit der IOM zur Bewältigung der Covid-19-Pandemie unterstützt.

Zusammenarbeit im Bereich der Rückübernahme

Im Rückkehrbereich funktioniert die operative Zusammenarbeit mit Gambia im Allgemeinen gut. Das unterzeichnete Abkommen ermöglicht es, die Modalitäten der Identifizierung und der Ausstellung von Ersatzreisedokumenten sowie andere Fragen zur praktischen Organisation der Rückkehr von illegal anwesenden Staatsangehörigen zu regeln. Die Schweiz hat bisher acht ähnliche Migrationsabkommen abgeschlossen, unter anderem mit Angola, Kamerun, Benin und Tunesien. Hinzu kommen 56 weitere Abkommen im Rückkehrbereich.

Luftverkehrsabkommen

Bundesrat Ignazio Cassis und seine gambische Amtskollegin haben in ihren Gesprächen den Willen beider Länder zum Ausdruck gebracht, die bilateralen Beziehungen und die Zusammenarbeit zu stärken. In diesem Sinn hat sich der Vorsteher des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) bei der Vizepräsidentin der Republik Gambia für die Eröffnung einer Botschaft mit Doppelakkreditierung in Genf bedankt. Es wurde ein Abkommen über den Luftlinienverkehr unterzeichnet, welches es den Luftfahrtunternehmen ermöglichen soll, Reisenden und Versendern wettbewerbsfähige Preise und Dienstleistungen in offenen Märkten anzubieten und dabei ein Höchstmass an Sicherheit zu gewährleisten.

Die Gespräche umfassten weitere internationale Themen wie die Situation im Zusammenhang mit der Covid-19-Pandemie sowie die Bemühungen der Schweiz und Gambias im Rahmen der Gesundheitskrise. Bei dieser Gelegenheit hat Bundesrat Ignazio Cassis Gambia offiziell dazu eingeladen, sich dem von der Schweiz und dem Vereinigten Königreich im Mai 2020 lancierten Appell “Remittances in Crisis: How to Keep them Flowing” anzuschliessen. Die beiden Länder haben bekräftigt, wie wichtig eine gute internationale Zusammenarbeit für die Bewältigung dieser Krise ist.

Die Gespräche fanden unter strikter Einhaltung der Gesundheitsmassnahmen statt.


Borsa svizzera, frenata sulle prese di beneficio. Wall Street prende quota

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.23) Realizzi sui finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 1.00 per cento; “Ubs group Ag”, meno 1.29) e fiducia su valori quali “Alcon incorporated” (più 2.71) e “Givaudan Sa” (più 1.04 dopo breve periodo all’insegna dell’opacità) in un listino primario della Borsa di Zurigo che, per quanto caratterizzato dalla propensione alla difesa, è andato al saldo con flessione pari allo 0.26 per cento su quota 10’846.88 punti. Sulla coda, ma anche qui per prevalente presa di beneficio, il titolo “Compagnie financière Richemont Sa” (meno 1.66). Dominante nell’allargato il valore “Zur Rose Ag”, passato nello spazio di cinque giorni dai 282.00 franchi ai 367.00 franchi per azione e con chiusura al prezzo di 360.00 franchi. Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.11; Ftse-Mib a Milano, più 0.43; Ftse-100 a Londra, meno 0.13; Cac-40 a Parigi, più 0.21; Ibex-35 a Madrid, più 0.18. Prevalenti progressi, sino al guadagno dello 0.43 per cento sul Nasdaq, negli indici a New York. In lieve calo a 107.9 centesimi di franco il cambio per un euro.

Filo di nota / Allegrezza “vietata”, si passi di slancio alla Quaresima

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Almeno da lunedì ultimo scorso, e si parla dunque del quinto giorno dopo l’Epifania, sugli scaffali della catena “Otto’s” ecco la fioritura di un imponente assortimento di articoli pasquali, dalle decorazioni ai prodotti alimentari. A Pasqua, ci dice il calendario, mancano 81 giorni vale a dire 12 settimane meno un pezzetto; per contro, anche a cercar bene, in quello stesso punto-vendita non vi è traccia di ciò che “fa” (o almeno farebbe) Carnevale. Dunque: su un fronte, sguardo a profondità siderale; sull’altro, nemmen ci si lascia l’illusione di un giorno d’allegrezza.

Hockey Nl / Ambrì da “shutout” (con botte), Lugano da… rammarico

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Goal pochi e dunque pesantissimi quelli da cui giungono apprezzabile gratifica all’AmbrìPiotta (2-0 interno sul ServetteGinevra) ed immeritata frustrazione per il Lugano (1-2 a Zurigo per opera degli Zsc Lions). Dominic Zwerger (24.25) e Johnny Kneubuehler (50.19) i marcatori di casa biancoblù in confronto già nervosetto sin dall’avvio (penalità di partita contro Hannes Tömmernes al 15.10), sistematicamente crivellato da fischi arbitrali (prima dello scadere, 16 minuti contro i biancoblù e 14 contro gli ospiti, tutti da questioncelle pretorili) e degenerato sull’ultima sirena con scazzottata generale; provvedimento disciplinare massimo contro Isacco Dotti e Jiri Novotny da una parte e John Fritsche, Linus Omark, Eric Fehr e panca dall’altra, più addebiti di corollario a Michael Fora e Daniel Winnik; morale, 54 minuti sul primo fronte e 99 sull’altro, totale 70 e 138 uguale 208, non saremo sui livelli alla Misko Antisin versus Mats Hallin ma restano garantiti i crampi dello scrivano per gli ufficiali di gara. Quanto al Lugano, inutile il dominio del ghiaccio in ciascuno dei tre periodi (14-10, 17-11, 10-8 i parziali dei tiri) quando si sa che agli Zsc Lions possono bastare anche le occasioni minime, e così può avvenire con la firma di un quartalinea (Raphael Prassl, 16.46, 1-0) o sul lavoro del secondo blocco difensivo (Patrick Geering, 37.14); Giovanni Morini vettore di speranza al 52.33 con assist di Luca Fazzini e di Raffaele Sannitz, finale gestito non al meglio anche per via della penalità minore toccata a Dario Bürgler nel momento in cui i bianconeri avrebbero avuto bisogno della massima efficienza con l’uomo di movimento in più; un nonnulla di cui rammaricarsi, e che lascia la squadra a fare i conti con l’energia sprecata.

I risultati – AmbrìPiotta-ServetteGinevra 2-0; BielBienne-Scl Tigers 4-0; FriborgoGottéron-Davos 7-6 (al supplementare); Zugo-RapperswilJona Lakers 3-1; Zsc Lions-Lugano 2-1.

La classifica – Zugo 57 punti; Zsc Lions 49; FriborgoGottéron 45; Losanna 42; ServetteGinevra 39; Lugano 36; Davos 31; BielBienne, AmbrìPiotta 30; RapperswilJona Lakers 29; Scl Tigers 22; Berna 19 (AmbrìPiotta, RapperswilJona Lakers 26 partite disputate; Zugo, Zsc Lions, FriborgoGottéron, Davos, Scl Tigers 25; BielBienne 24; Lugano 23; ServetteGinevra 22; Losanna 21; Berna 19).

Hockey Sl / Sussulto d’orgoglio, ai Rockets il duello in cantina

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Al minimo dei giri in produzione (19 soli tiri, a fronte dei 32 degli avversari), ma almeno dimostrando di saper sfruttare le opportunità e di non essere proprio ultimi della pista, i BiascaTicino Rockets dell’hockey cadetto andati stasera ad imporsi nel duello da cantina con il Winterthur, compagine dal “record” analogo a quello dei vallerani (sette vinte e 21 perse contro otto vinte e 20 perse). Successo netto, ma in discussione, tra l’altro: parziale di 4-0 con Sandro Zangger (13.12), Anthony Neuenschwander (16.29, in “shorthanded”), Fabian Ritzmann (38.54) e Timo Haussener (48.01); dei padroni di casa, per l’1-4 finale, la sola risposta con Kevin Bozon (51.34, in “power-play”). Sandro Zurkirchen, all’effettivo rientro dopo lunga assenza, uomo del giorno davanti alla gabbia degli ospiti.

I risultati – Visp-AccademiaZugo 5-3; Langenthal-Kloten 0-4; Winterthur-BiascaTicino Rockets 1-4; LaChauxdeFonds-Olten 4-1.

La classifica – Kloten 61 punti; Langenthal 55; Ajoie 51; Sierre 48; Olten 47; Turgovia 39; LaChauxdeFonds 38; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 34; Visp 33; AccademiaZugo 28; BiascaTicino Rockets 25; Winterthur 21 (AccademiaZugo 30 partite disputate; Kloten, Langenthal, BiascaTicino Rockets, Winterthur 28; Olten, LaChauxdeFonds, Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 27; Sierre, Visp 26; Turgovia 25; Ajoie 20).

Poschiavo, anziana travolta e uccisa dall’auto del marito

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Erano usciti da casa insieme, pochi attimi prima, per recarsi a fare la spesa: la donna, in attesa sul piazzale antistante l’abitazione; l’uomo, una volta salito in auto, a manovrare sull’uscita dal “garage”. E, appena fuori, ecco la tragedia: urto, investimento, lei schiacciata sotto la vettura, lui nell’impossibilità di intervenire a soccorso. Drammatico l’esito dell’incidente occorso intorno alle ore 16.54 di ieri, lunedì 11 gennaio, in territorio comunale di Poschiavo, dove una 76enne ha perso la vita sotto gli occhi del coniuge 80enne, per l’appunto trovatosi alla guida del mezzo. Nonostante la tempestività dell’assistenza medica, garantita dalla presenza di 10 operatori dei Pompieri Poschiavo (servizio Soccorso stradale), di un medico e di sanitari dell’ospedale di Poschiavo oltre che dei membri di un equipaggio della “Rega”, la 76enne è spirata sul posto. Aperta un’inchiesta sulla dinamica dell’ìncidente. Nella foto, la scena del dramma.

Tentò di scassinare il “radar” sulla A2 a Balerna: fermato e denunciato

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Danneggiamento e grave infrazione alla Legge sulla circolazione stradale gli addebiti mossi ad un uomo resosi responsabile del tentato scassinamento del “radar” fisso sulla A2 a Balerna, apparecchio rimosso di recente in via provvisoria per esigenze di manutenzione. All’identità del soggetto, risultato poi essere un 43enne cittadino italiano con residenza nel Mendrisiotto, gli inquirenti in nome della Polcantonale sono giunti sulla scorta di primi accertamenti; nella mattinata di oggi, su intervento di elementi delle Guardie di confine in territorio comunale di Vacallo, il fermo dell’uomo; a seguire, interrogatorio e denuncia al ministero pubblico.

Covid-19 nelle case anziani: meno sedi di infezione, salgono morti e contagi

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Una sola buona notizia – sempre che essa trovi conferma tra domani e dopodomani, ovvero non si tratti di un “hàpax” magari dettato da imprecisa comunicazione – sul fronte ticinese della lotta al Covid-19 per quanto riguarda le residenze per anziani: scendono a 16, da 20 che erano (20, o 19; rimasero privi di correzione nel segno della congruità i dati contrastanti forniti ieri dai portavoce della “Adicasi”, associazione tra i direttori di tali strutture nella Svizzera di lingua italiana), le strutture in cui il morbo resta presente, per una quota effettiva pari al 23.53 per cento. Pessimo per contro il riscontro della presenza di un altro decesso, totale 359 dall’inizio della pandemia; a fronte di 18 soggetti dei quali è stata dichiarata la guarigione, 11 altri i residenti di cui è stata constatata la positività, per un valore complessivo di 165 contagiati da “Coronavirus”. Non constano, per contro, altri ricoveri in strutture ospedaliere.

Orizzonte fosco sul Covid-19 in Ticino: sei morti in più, picco di cure intensive

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.29) Spiace che ci sia chi creda di vedere migliioramenti manifesti nella situazione epidemiologica da Covid-19 in Ticino: arriveranno, i miglioramenti reali, ed a suggerirli è la riduzione (0.88 al dato nazionale di due settimane or sono) del tasso di riproduzione, ma non domani. Almeno due i valori attestanti il dramma permanente da “Coronavirus”: sei vittime in più, e si viaggia sulla media dei 100 morti ogni 15 giorni, totale 856 di cui 350 nella prima ondata e 506 nella seconda; inoltre, pur nel calante saldo tra nuovi ricoveri (15) e dimissioni da strutture nosocomiali (27), restano 335 i degenti e con un nuovo massimo per quanto riguarda le terapie intensive, di cui sono ospiti 55 pazienti. Aggiungansi 126 altri contagiati da ieri all’alba di oggi, per un’evidenza da 25’504 casi registrati dal febbraio 2020, di fatto essendo prossimo il superamento della soglia dei 22’000 infetti soltanto da fine estate ad oggi (3’531, come si ricorderà, quelli colpiti dal morbo nella prima fase). In apparente diminuzione al 14 per cento il tasso dei positivi sul totale dei tamponi effettuati nello spazio di 24 ore, parametro ultimo la giornata di venerdì 8 gennaio. Riscontro più fresco, disponendosi di valori acquisiti ieri, per quanto riguarda le persone in isolamento (1’223) e quelle in quarantena (1’871).

Neue Eidgenössische Anleihen: Zinssatz 0.5 Prozent

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Die Schweizerische Eidgenossenschaft legt folgende Anleihen zur öffentlichen Zeichnung im Auktionsverfahren auf: 0.50%, Laufzeit 27.06.2032 (Aufstockung) und 0.50%, Laufzeit 28.06.2045 (Aufstockung)

Zinssatz: 0.50%
Laufzeit: 27.06.2032
Betrag: Wird aufgrund der eingegangenen Offerten festgelegt.
Auktion: 13.01.2021/11:00 Uhr
Liberierung/Marchzins: 27.01.2021/210 Tage
ISIN Nr.: Prov.: CH0557778187
Fungibel mit ISIN Nr.: CH0344958688
Eigentranche der Eidgenossenschaft: CHF 0 Mio.

Zinssatz: 0.50%
Laufzeit: 28.06.2045
Betrag: Wird aufgrund der eingegangenen Offerten festgelegt.
Auktion: 13.01.2021/11:00 Uhr
Liberierung/Marchzins: 27.01.2021/209 Tage
ISIN Nr.: Prov.: CH0557778195
Fungibel mit ISIN Nr.: CH0344958498
Eigentranche der Eidgenossenschaft: CHF 0 Mio.

Reuters: SWIW, Bloomberg: SWIT    

Offerten können auch ohne Preisangabe eingereicht werden, sie werden zum Emissionspreis berücksichtigt. Ab Liberierungsdatum ist die Aufstockungstranche fungibel mit der entsprechenden ausstehenden Anleihe.


Brand in Muttenz (Kanton Basel-Landschaft): Bitte Türen und Fenster schliessen

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Brand in einer Autogarage in einem Industriegebiet in Muttenz (Kanton Basel-Landschaft). Starke Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung.

Bitte im Raum Muttenz Türen und Fenster schliessen! Update von 11.40 Uhr: Die Einsatzkräfte sind vor Ort, der Brand ist unter Kontrolle. Weiterhin Rauchentwicklung und Geruchsbelästigung im Raum Muttenz. Messgruppe im Einsatz.

Alt Sankt Johann (Kanton Sankt Gallen): Mann stirbt bei Schneeschuh-Wanderung

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Gestern ist es im Frümseltal (Kanton Sankt Gallen) zu einem tödlichen Bergunfall gekommen. Ein 60-jähriger Mann stürzte auf einer Schneeschuh-Wanderung in ein Karstloch.

Ein 60-jähriger Schweizer aus dem Kanton St.Gallen startete am Montagmorgen alleine ab der Talstation der Selunbahn zu einer Schneeschuh-Wanderung. Als er nicht zur vereinbarten Zeit an seinen Wohnort zurückkehrte, wurde durch Angehörige nach 20.00 Uhr die “Rega” sowie die Kantonspolizei Sankt Gallen alarmiert, welche mit mehreren Patrouillen und Spezialisten ausrückte.

Nach einer Suchaktion in Zusammenarbeit mit der Alpinen Rettung Ostschweiz, der Rega und mit einem Helikopter der Kantonspolizei Zürich konnte der Mann rund 6 Stunden später in einem Karstloch, in 30 Metern Tiefe, im Bereich Chegelhöf lokalisiert werden.

Er konnte von den Rettern nur noch tot geborgen werden. Der Unfallhergang wird durch Spezialisten der Alpinen Einsatzgruppe der Kantonspolizei St.Gallen untersucht.

Interesse su lusso e bancari, “Swiss market index” in minimo guadagno

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.45) “Swiss market index” della Borsa di Zurigo in sostanziale gestione della parità (più 0.04 per cento sui 10’875.25 punti) su discreta spinta di “Credit Suisse group Ag” e “Geberit Ag” (più 2.63 e più 1.54 per cento rispettivamente); positivo (più 0.67) anche “Ubs group Ag” dopo l’annuncio della prossima soppressione di altre 44 filiali su suolo svizzero. “Givaudan Sa” (meno 2.09) in coda; discreto interesse, con margini di poco inferiori alla figura intera, per i valori del lusso. Nell’allargato, massiccio recupero per il titolo “Interroll holding Ag” (più 6.26 per cento). Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 0.08; Ftse-Mib a Milano, meno 0.33; Ftse-100 a Londra, meno 0.65. Lievi inrementi, con picco allo 0.29 per cento, sugli indici primari a New York. Ancorato sui 108.2 centesimi di franco il cambio per un euro.

Colpo di stiletto / Se questo è il «Benvenuti» dell’anno 2021…

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All’utilizzo dei “plexiglass” davanti alle rispettive postazioni avevano già fatto il callo; all’indossare mascherine in spazio chiuso si erano adeguati. Non immaginavano, i membri della Commissione granconsiliare giustizia-diritti, che il 2021 avrebbe riservato una sorpresa: oggi, all’atto del ritrovarsi e con disponibilità degli spazi dell’aula in cui si riunisce per solito il Legislativo in quel di Bellinzona, frécc canàja causa impianto di riscaldamento non funzionante. Nel far buon viso a cattiva sorte, anche perché alternative all’interno o all’esterno non c’erano (bei tempi quelli in cui ci si infilava al “Bar Incontro”, tavolate “bi-” e “tri-” e “multi-partisan”), c’è chi ha provato ad azzardare ipotesi dal reale al fantasioso all’ironico. Pagata o non pagata la fornitura della nafta? O un modo per far abbreviare i tempi dei lavori? O forse nessuno aspettava gli onorevoli granconsiglieri a palazzo? In immagine, il granconsigliere Fiorenzo Dadò con una parte dell’aula del Legislativo cantonale.

Lugano, in gravi condizioni anziano investito da un’auto

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Condizioni di salute assai precarie per l’anziano – 77 anni, cittadino svizzero, domicilio nel Luganese – rimasto vittima di un incidente stradale occorsogli alle ore 11.53 lungo via Ruvigliana a Lugano, quartiere Viganello: qui l’uomo, che stava camminando in salita lungo la strada, è stato investito da un’auto al cui volante si trovava un 82enne a sua volta abitante nella zona. Assistenza medica a cura di operatori della “Croce verde” di Lugano; sul posto anche unità di Polcantonale e Polcom Lugano. Riscontrati traumi e lesioni di sicura gravità; il 77enne si trova in ospedale sotto prognosi riservata.

Case anziani, quattro altri morti per “Coronavirus”. E di nuovo un dubbio

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Vieppiù preoccupanti da una parte, imprecisi cioè non congrui dall’altra: sono i dati che giungono oggi, sul fronte del Covid-19, dalle residenze per anziani della Svizzera di lingua italiana. Imprecisi, incongrui: per la seconda volta nello spazio di pochi giorni (un errore materiale ci può stare, due errori – sempre che di errori si tratti – inducono a sospettare una certa qual leggerezza da parte dei responsabili del servizio oltre che dei compilatori delle statistiche), “balla” il numero delle strutture in cui il “Coronavirus” è presente, forse 20, forse 19, conflittuale l’evidenza fornita dal medesimo testo sulla medesima “homepage” del sito InterNet della “Adicasi”, associazione tra i direttori delle case per anziani giust’appunto; al di là della discrepanza, sconcerta l’apparente impossibilità di sradicare il morbo da strutture nelle quali la sicurezza sanitaria è uno tra i fondamentali irrinunciabili, vuoi per gli ospiti vuoi per i loro familiari. Come se non bastasse: quattro in più i decessi, 358 in tutto, 42.12 per cento sul totale; altri 14 residenti positivi, a fronte di 10 di cui è stata dichiarata la guarigione, per effettivi 173 ospiti ora contagiati; due in più i ricoveri resisi necessari.

Stadt Luzern: Zwei Asylbewerber aus Algerien beziehungsweise Libyen wegen Diebstahl verhaftet

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Die Luzerner Polizei hat am Samstagabend zwei Asylbewerber festgenommen. Die beiden Männer haben zuvor in der Stadt Luzern zwei Frauen die Handtaschen entwendet.

Am späten Samstagabend (9. Januar 2021), kurz vor Mitternacht, haben die Männer zwei Frauen beim Inseliquai die Handtaschen entwendet.

Danach wurden die Opfer von den Männern geschlagen. Die Luzerner Polizei konnte die beiden mutmasslichen Täter Dank guten Signalementsangaben festnehmen. Die beiden Männer sind 26 und 29 Jahre alt und stammen aus Libyen und Algerien und wohnen im Kanton Nidwalden. Nach der Festnahme haben sich die beiden Männer unkooperativ verhalten. Einer der Männer hat die Polizei mit Füssen getreten.

Die Untersuchungen führt die Staatsanwaltschaft Luzern.

Covid-19, istantanea al Ticino: 500 morti nella sola seconda ondata

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.49) Pochi i nuovi contagiati, pochi i ricoveri, in calo (lieve) i ricoverati nei reparti di terapia intensiva; e sarebbe questo, nella contingenza del Covid-19 in Ticino, il miglior quadro possibile. Non lo è, invece. Non lo è perché le cifre considerate, e pur valide quale testimoni di un periodo definito ovvero le 24 ore nel transito da ieri all’alba di oggi, si situano in contesto particolare ovvero nel fine-settimana di un tempo inframmezzato da festivi; non lo è perché ad un brusco calo dei valori segue per solito una altrettanto repentina risalita; e non lo è soprattutto in ragione della presenza di otto altre vittime, 500 in tutto nella seconda fase della pandemia, 850 dall’inizio di marzo 2020. Altissima, quasi ai massimi rilevati, l’occupazione di posti-letto (51) in reparti di terapia intensiva, peraltro su evidenza di 352 ricoverati all’interno di strutture nosocomiali (sei ingressi, nove dimissioni); con i 61 casi dell’ultimo incremento, i positivi sono ora 25’378. Fermi rispettivamente a quattro ed a tre giorni or sono i riscontri per quanto riguarda l’incidenza di positività nei “test” (16 per cento su 994 tamponi effettuati e sottoposti a verifica in laboratorio), soggetti in isolamento (1’403) e soggetti in quarantena (2’134). In immagine, una fase di trasferimento dei vaccini.

Conferma in ripresa, farmaceutici propellenti sullo “Swiss market index”

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.27) Buona conferma nell’avvio della settimana borsistica a Zurigo: “Swiss market index” in slancio ben oltre la soglia dei 10’800 punti ed infine in guadagno nella misura dello 0.67 per cento a 10’870.42 punti. Distanze significative tra vertice (“Roche holding Ag”, più 3.70 per cento; bene tutti i farmaceutici) e coda (“LafargeHolcim limited”, meno 1.45, peraltro su prese di beneficio del medio periodo essendo il titolo reduce da progressi nell’ordine del sei per cento in una settimana, dell’11 per cento in un mese e del 30 per cento dalla fine di ottobre 2020). Nell’allargato, escursioni da sismogramma sotto tempesta sismica per il titolo “Valartis group Ag”, in ultimo al guadagno di oltre quattro punti percentuali. Andamento sulle altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, meno 0.80; Ftse-Mib a Milano, meno 0.32; Ftse-100 a Londra, meno 1.09. Flessioni a New York: Nasdaq, meno 1.25; S&P-500, meno 0.66; “Dow Jones”, meno 0.29. In calo a 108.1 centesimi di franco il cambio per un euro.

La foto del giorno / Sfida al pericolo, un’idiozia per qualche “like”?

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Non c’erano macchine da presa per una “fiction”, non era un “set” fotografico: non era, cioè, un contesto in cui vengono adottate tutte le cautele del caso. Immagine colta al volo, qualche ora fa, a Lugano zona “tunnel” di Besso, in posizione sovrastante la galleria stessa: un mettersi in pericolo per la bravata, forse per andare a caccia di “like” e di applausi virtuali da parte di qualcuno che ama esibirsi. Ed è proprio Luca Campana, autore dello scatto e tra l’altro presidente dell’associazione “Life for children”, a lanciare un appello in questo senso: “Davvero si vuol rischiare la pelle per un attimo di gloria effimera, o per un istante di brivido?”. Davvero, no.

Hockey Nl / Lugano cinico e opportunista, il Davos lacrima

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Non era domenica da scommesse facili, nell’hockey di National league: tre vittorie esterne su quattro partite a calendario (tra l’altro, in recupero o in disputa di incontri dei turni numero 16, 17, 25 e 44), affascinanti ma incredibili le quote sul sette ad uno sulla vittoria degli Scl Tigers sul ghiaccio degli Zsc Lions, e finì 4-3 ai rigori per gli ospiti. Bell’affare dunque quello combinato dal Lugano, il cui 3-1 sul Davos matura in sicurezza solo al 59.58, Thomas Wellinger marcatore a porta vuota dopo assalto condotto dai grigionesi durante l’intero periodo, 18 tiri contro nove ma effettivo parziale di 2-1 a favore dei bianconeri (firme di Luca Fazzini al 41.59 e di Andrés Ambühl al 50.35). In precedenza, vantaggio timbrato da Tim Traber su assist di Giovanni Morini al 33.56. Gli altri risultati: FriborgoGottéron-Zugo 2-3; BielBienne-ServetteGinevra 3-4. La classifica: Zugo 54 punti; Zsc Lions 46; FriborgoGottéron 43; Losanna 42; ServetteGinevra 39; Lugano 36; Davos 30; RapperswilJona Lakers 29; BielBienne, AmbrìPiotta 27; Scl Tigers 22; Berna 19 (RapperswilJona Lakers, AmbrìPiotta 25 partite disputate; Zugo, Zsc Lions, FriborgoGottéron, Davos, Scl Tigers 24; BielBienne 23; Lugano 22; Losanna, ServetteGinevra 21; Berna 19).

Covid-19 in Ticino, sei morti ed un nuovo picco di terapie intensive

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 16.40) Sei vittime nel transito da ieri all’alba di oggi, ed un margine netto di nuovi ricoveri (23) prevalenti sui pazienti dimessi (15), spingono ai limiti il bollettino quotidiano ticinese da Covid-19; 842 in tutto i decessi dall’inizio di marzo 2020, linea tendenziale tale da condurre già tra domani e martedì alla statistica di 500 morti nella sola seconda ondata (effettivi 350 durante la prima e 492 durante quella in corso dalla fine dell’estate). Soli 129 nuovi casi, valore che si ribadisce essere da interpretarsi in assenza di una linea di continuità, per un totale di 25’317 contagiati sino ad ora, uno solo su sette nel tempo che era stato descritto come “muro” unico della nostra necessaria resistenza umana. Disastrosi i numeri che si accalcano nelle strutture nosocomiali: 359 ora i degenti, risaliti a 52 (ed è un nuovo picco) gli ospiti dei reparti di terapia intensiva. Fermi rispettivamente a tre ed a due giorni or sono i riscontri per quanto riguarda l’incidenza di positività nei “test” (16 per cento su 994 tamponi effettuati e sottoposti a verifica in laboratorio), soggetti in isolamento (1’403) e soggetti in quarantena (2’134). Nulla di buono, infine, dal sistema delle residenze per anziani: altri due decessi (354 in tutto), sette altri casi, un solo paziente dichiarato guarito, 175 ad ora i residenti che risutano contagiati ed ancora 20 (su 68) le strutture in cui il “Coronavirus” è presente.

Giudici di pace supplenti, Silvia Tagliati al Circolo Lugano-est

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Era giunta prima nel turno preliminare, pur non centrando la maggioranza assoluta richiesta; si è confermata oggi, nelle urne, mettendo in fila gli stessi avversari. Silvia Tagliati, 53 anni a luglio, da Lugano quartiere Pregassona, è il nuovo giudice di pace supplente per il Circolo Lugano-est, come da esito della votazione di ballottaggio conclusasi a mezzogiorno; 794 i consensi raccolti, a fronte delle 578 preferenze andate a Janine Bianchetti, 50 anni compiuti a settembre, da Lugano quartiere Castagnola, e delle 302 schede dirette sul nome di Ezio Croce, 34 anni fra un mese, da Lugano quartiere Carona.

Comunali 2021 / Plr Bellinzona, liste ufficiali in dirittura d’arrivo

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Da inoltrarsi entro domenica 17 gennaio le richieste di partecipazione ai lavori assembleari della sezione Plr di Bellinzona in vista delle Comunali 2021, “focus” sulle liste per Municipio e Legislativo. L’assemblea, per note questioni di carattere igienico-sanitario, avrà luogo in forma circolare; una prima possibilità di incontro virtuale con i candidati proposti, e ciò in attesa della formale approvazione delle liste, è fissata per giovedì 28 gennaio, ore 20.15. Modalità di iscrizione all’assemblea: per “e-mail” all’indirizzo info@plrb.ch (indicare chiaramente nome, cognome e indirizzo postale), o via telefono ai numeri 079.1752563 (Marco Nobile, presidente) e 079.5475062 (Giuliano Guerra, segretario). In immagine, Marco Nobile.

Illegales Treffen von Autoposern aufgelöst: Teilnehmer hautpsächlich aus dem Kosovo

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Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht von Samstag auf Sonntag (9./10.1.2021) in Grafstal (Gemeinde Lindau) ein illegales Treffen von Autoposern aufgelöst. Sechs Fahrzeuge wurden wegen illegalem Tuning stillgelegt (Photoquelle: KaPo Zürich).

Aufgrund eines Hinweises überprüften die Polizisten während mehreren Stunden auf einem abgelegenen Parkplatz 57 Fahrzeuge und rund 150 Personen. Die Teilnehmer reisten aus praktisch allen Kantonen in der Deutschschweiz an. Sechs Fahrzeuge mussten wegen vermeidbarem Lärm beziehungsweise mit nicht vorschriftgemässen Auspuffanlangen stillgelegt werden.

Rund ein Dutzend Lenker wurden wegen unerlaubten Änderungen am Fahrzeug verzeigt. Zudem werden die rund 150 Frauen und Männer wegen Verstosses gegen die Covid-Verordnung angezeigt. Bei den Lenkern der stillgelegten Fahrzeuge handelt es sich um Männer im Alter zwischen 18 und 24 Jahren. Sie stammen aus der Schweiz, Italien und dem Kosovo.

Winden (Kanton Thurgau): 27-jähriger Algerier nach Einbruch festgenommen

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Die Kantonspolizei Thurgau hat am Freitagabend nach einem Einbruch in ein Einfamilienhaus in Winden einen 27-jährigen Mann festgenommen.

Ein aufmerksamer Anwohner beobachtete kurz nach 17.30 Uhr einen Einbruch in ein Einfamilienhaus an der Alten Poststrasse und verständigte die Kantonale Notrufzentrale. Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau waren schnell vor Ort und konnten den Täter kurz nach dem
Verlassen des Tatortes verhaften. Beim 27-jährigen Algerier konnte Deliktsgut sichergestellt werden, er wurde inhaftiert.

Die Staatsanwaltschaft führt eine Strafuntersuchung.

Hockey Sl / Rockets asfittici, schianto senza storia sul muro dell’Ajoie

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L’Ajoie non è solo quell’attacco atomico che ormai da tempo si conosce nelle vesti dei vari Philip-Michael Devos (uno nella cui bacheca personale sta il “Jean Beliveau trophy”, per dire), Jonathan Hazen e Jordane Hauert. Di quel che accade quando si va a sperimentare la pratica di una difesa ossessiva e asfissiante – bel merito del ticinese Giacomo Casserini, anche stasera nel ruolo di comodo raccoglitore di un “più due” nel “plus-minus” personale – sono testimoni i BiascaTicino Rockets nella loro intierezza, non tanto per l’1-5 rimediato in pessima trasferta giurassiana contro un collettivo da 18 vittorie contro due sconfitte quanto per i soli 13 tiri che ai vallerani sono stati concessi, in proporzione uno contro tre, e con 13 tiri in 60 minuti (10 elementi rimasti a zero conclusioni personali) non vinci nemmeno a ciapanò o alla riffa della parrocchia, che diancine. Se può interessare, solo per statistica da cultori del genere, l’Ajoie lascia sul tabellino reti in triplice forma cioè a parità numerica (14.45, Philip-Michael Devos, 1-0; 16.29, Bastien Pouilly, 2-0; 36.17, Stefan Mäder, 3-0), a cinque-contro-quattro (34.39, Jonathan Hazen, 4-0) ed in “shorthanded” (28.43, Jonathan Hazen, 3-0); unico sussulto ospite grazie a Petr Cajka, 40.24, ma sarà per l’appunto uno sparo nel buio.

I risultati – Ajoie-BiascaTicino Rockets 5-1; Olten-Langenthal 1-3; Turgovia-Winterthur 4-1; Sierre-Visp 0-6; Kloten-LaChauxdeFonds 3-2 (al supplementare); AccademiaZugo-Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht (rinviata).

La classifica – Kloten 58 punti; Langenthial 55; Ajoie 51; Olten 47; Sierre 45; Turgovia 39; LaChauxdeFonds 35; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 34; Visp 30; AccademiaZugo 28; BiascaTicino Rockets 22; Winterthur 21 (AccademiaZugo 28 partite disputate; Kloten, Langenthal, Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, BiascaTicino Rockets. Winterthur 27; Olten, LaChauxdeFonds 26; Sierre, Turgovia, Visp 25; Ajoie 20).

Hockey Nl / Giro a vuoto, Ambrì colato a picco in due minuti

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Si domandino, all’Ambrì, se stasera siano mai entrati in partita: solo per esigenze di chiarezza interna, s’intenda, perché un 2-7 sul ghiaccio dei RapperswilJona Lakers è già pesante di suo, ma sul passo dello 0-2 dopo meno di due minuti si può anche immaginare che al primo ingaggio qualcuno arrivi pronto e carico e qualcun altro, invece, sia ancora con la testa sul pullman. Comunque la si veda, sprecato dai biancoblù questo anticipo della 33.a giornata nell’hockey di National league, otto vinte contro 17 perse ora nel ruolino di marcia, sorpasso subito, et cetera. Della partita, che si vorrà mai raccontare? Sciaguratissimo e stordente l’avvio: 20 secondi ed il passaggio di Leandro Profico trova Andrew Rowe pronto a finalizzare; altri 87 secondi e sul “power-play” generato da una penalità sul conto di Michael Fora ecco il raddoppio di Kevin Clark. Incertezza di Damiano Ciaccio al 12.59, 0-3 per la firma di Gian-Marco Wetter; davanti alla gabbia va allora Viktor Östlund, che molto s’impegna ma nulla può al 19.39, di nuovo Andrew Rowe. Rientro, ed il 18.o assist stagionale di Dominic Zwerger manda Julius Nättinen a procurarsi gloria con l’1-4 (16.a rete personale, 22.26); sui primi cinque tiri della frazione centrale, quattro sono degli ospiti che invero si erano fermati a quota sette (contro 18) nel periodo inaugurale; nessun’altra tacca, però, sino all’ultimo tè. Allungo decisivo dei padroni di casa sull’avvio, Gian-Marco Wetter al 40.50 e Marco Lehmann al 48.55, sull’1-6 giochi chiusi a parte qualche scaramuccia; saranno Michael Fora ed ancora Dominic Zwerger a servire il pasto per Tobias Fohrler in “power-play” (55.16); a replicare, ultimo sigillo ed amen, Roman Cervenka al 57.02. Finale con qualche regolamento di conti, il peggio arriva dopo la sirena con Martin Ness e Tobias Fohrler – entrambi sopra l’1.90, entrambi svizzeri con secondo passaporto germanico – a tirarsi cazzotti.

La classifica – Zugo 51 punti; Zsc Lions 45; FriborgoGottéron 43; Losanna 42; ServetteGinevra 36; Lugano 33; Davos 30; RapperswilJona Lakers 29; BielBienne, AmbrìPiotta 27; Scl Tigers 20; Berna 19 (AmbrìPiotta, RapperswilJona Lakers 25 partite disputate; Zugo, Zsc Lions, FriborgoGottéron, Davos, Scl Tigers 23; BielBienne 22; Losanna, Lugano 20; ServetteGinevra 20; Berna 19).

Case anziani, la tragica monotonia covidiana della sofferenza

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Fatta eccezione per l’assenza di nuovi nomi sull’elenco dei ricoverati, peraltro ben 109 dall’inizio della pandemia, nulla di buono nell’ultimo bollettino sulla presenza del “Coronavirus” all’interno del sistema delle residenze per anziani in Ticino. Evidenza primaria: una vittima in più, e fanno 352. Evidenze collaterali: a fronte di 14 soggetti di cui viene dichiarata la guarigione, nove nuovi contagiati per effettive 171 persone tuttora positive in ben 19 strutture (su 68 presenti nel territorio della Svizzera di lingua italiana). Nota a margine: fra residenti deceduti a causa del “Coronavirus” e residenti deceduti per altre cause, da marzo 2020 ad oggi ben due letti su sette nelle residenze per anziani hanno cambiato proprietario.

Stasi nelle cifre ticinesi, il Covid-19 ancora è un “tunnel” buio

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.33) Attenuazione lievissima, e sempre da relativizzarsi all’effettiva coincidenza giornaliera tra i flussi di dati, quella che il Ticino offre sull’arco delle ultime 24 ore sul versante della lotta al “Coronavirus”. Misura della tragedia che si perpetua sono le altre cinque vittime associate alla pandemia da Covid-19, per un totale di 836 decessi di cui 350 nella prima fase (marzo-fine primavera) e 486 nella seconda ondata (fine estate-oggi); 168 i nuovi contagi rilevati, alla media di sette ogni ora, ed il computo si situa ora a 25’188 unità (3’531 e 21’657 nei due periodi, di fatto 14 ed 86 per cento rispettivamente nella ripartizione, proporzione un settimo e sei settimi). 22 i nuovi ricoveri, 29 le dimissioni da strutture nosocomiali, 355 pertanto le persone degenti in ospedali; sempre allarmante il numero (48) dei pazienti in reparti di terapia intensiva. Scende al 16 per cento, a riscontro dell’altr’ieri, la quota dei tamponi rivelatisi positivi sul totale di quelli effettuati e sottoposti a verifica in laboratorio (994 i “test”); in entrambi i casi su valori aggiornati a ieri, 1’403 (meno 32 rispetto alle 24 ore precednti) le persone in isolamento, 2’134 (più 69) quelle cui è stata imposta la quarantena.

Kind während Parkmanöver zwei Mal überfahren

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Gestern Freitagabend überfuhr ein Personenwagen Lenker in einem Quartier in Oberentfelden (Kanton Aargau) zwei Mal ein Kind. Dieses zog sich glücklicherweise nur leichte Verletzungen zu, musste jedoch in Spitalpflege verbracht werden.

Ein 53-jähriger Schweizer wollte gestern Freitagabend kurz vor 17.00 Uhr im Quartier Rütiweg sein Auto um parkieren (Bildquelle: Kantonspolizei Aargau). Aufgrund der herrschenden Kälte war das Fahrzeug vereist. Ohne dieses komplett vom Eis zu befreien, setzte er sich ans Steuer und wollte um parkieren. Dabei übersah er das auf einem Laufrad befindliche Kind, fuhr los und überrollte es. Die herbeigeeilte Mutter machte den Fahrzeuglenker auf das unter dem Fahrzeug liegende Kind aufmerksam, worauf der Lenker zurücksetzte und das Kind nochmals überrollte.
Das verletzte Kind musste mit der Ambulanz in Spitalpflege verbracht werden. Gemäss ersten Angaben dürfte es glücklicherweise nur leicht verletzt sein. Dem 53-jährigen Schweizer wurde der Führerausweis zuhanden der Entzugsbehörde abgenommen.

Serenità al volante, ecco una settimana a “radar” rari e diradati

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“Radar” rari e diradati, secondo preannuncio, anche nella settimana da lunedì 11 a domenica 17 gennaio. Apparecchi mobili, per aree e località: nel Distretto di Bellinzona, Bellinzona, Claro ed Arbedo; nel Distretto di Locarno, Ascona, Porto Ronco, Losone, Arcegno, Gerra Gambarogno e Gordola; nel Distretto di Lugano, Vico Morcote, Serocca d’Agno, Agno, Sala Capriasca, Comano, Bioggio e Gravesano; nel Distretto di Mendrisio, Vacallo e Balerna. A Medeglia, infine, l’unico controllo con apparecchi semistazioari.

Comunali 2021 a Lugano, sul… tappeto le ambizioni di casa Plr

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Motori riaccesi, in casa lib-rad a Lugano, nella prospettiva dello svolgimento di elezioni comunali in aprile, ipotesi in essere dalla primavera 2020 dopo slittamento forzato per cause pandemiche. Prima indicazione, i nomi per il Municipio, compagine destinata a perdere Michele Bertini vicesindaco per rinuncia volontaria; in conferma Roberto Badaracco, ecco di rincorsa Luca Cattaneo, Rupen Nacaroglu, Andrea Nava, Giovanna Viscardi, Karin Valenzano Rossi e Fabio Schnellmann. In immagine, i sette candidati.

Hockey Nl / Il finale dice Servette, Lugano a secco per la seconda volta

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Niente gloria per la seconda volta in 27 ore, e di nuovo al cospetto del ServetteGinevra, per il Lugano dell’hockey di National league: ieri un 3-7 da parziale di 2-1 al termine del primo periodo, oggi un 2-5 da… identica situazione. Variante dinamica: ieri un “black-out”; oggi un progressivo slittamento verso la sconfitta, ma tant’è ed ecco che un “record” da 12-7 si trasforma in 12-9, merce con la quale dal gruppone di centroclassifica non si esce. “Ratio” primaria della sconfitta, i 48 tiri concessi pur in confronto per l’appunto messosi bene: padroni di casa privi di Damien Riat dopo 38 secondi per uno di quei falli che fanno dubitare della altrui serenità d’animo, Lugano sul 2-0 fra il 3.45 (Jani Lajunen in “power-play”) ed il 5.40 (Raphael Herburger); danno limitato, in apparenza, dall’1-2 di Daniel Winnik (11.50). Solo in apparenza: del canadese, nella scorsa stagione fromboliere in 22 circostanze e nel 2020-2021 a segno in due sole occasioni, il 2-2 in “shorthanded” al 30.49, poi l’assist per Henrik Tömmernes al 40.34, poi il 2-4 su rigore al 53.27, e per fortuna non c’è di mezzo nulla di personale ché in caso contrario staremmo qui ancora a muovere le dita sul pallottoliere. La chiusa a porta vuota, Noah Rod al 57.23, 2-5 e null’altro se non qualche penalità ammazzagambe. Considerazioni possibili: varie, su tutte l’interrogativo circa la resistenza fisica della squadra quando sulla scala delle esigenze si sale di una tacca.

I risultati – ServetteGinevra-Lugano 5-2; Zugo-FriborgoGottéron 6-3; Scl Tigers-Losanna (rinviata); Zsc Lions-BielBienne 2-0.

La classifica – Zugo 51 punti; Zsc Lions 45; FriborgoGottéron 43; Losanna 42; ServetteGinevra 36; Lugano 33; Davos 30; BielBienne, AmbrìPiotta 27; RapperswilJona Lakers 26; Scl Tigers 20; Berna 19 (AmbrìPiotta, RapperswilJona Lakers 24 partite disputate; Zugo, Zsc Lions, FriborgoGottéron, Davos, Scl Tigers 23; BielBienne 22; Losanna, Lugano 20; ServetteGinevra 20; Berna 19).

Tragedia a Paradiso: detriti in caduta libera, operaio ucciso sul colpo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.26) Non ha fatto in tempo a spostarsi; e, forse, nemmeno spostandosi sarebbe riuscito ad evitare la massa di detriti che gli stava precipitando addosso. Un operaio 54enne, cittadino italiano con residenza in provincia di Como, ha perso la vita intorno alle ore 11.13 di oggi dopo esere stato schiacciato da materiali di risulta in caduta libera dai piani superiori verso il suolo di un edificio in corso di ristrutturazione a Paradiso, zona di riva Paradiso; l’uomo si trovava per l’appunto al livello zero dello stabile. Per quanto tempestivi nei soccorsi, gli operatori della “Croce verde” di Lugano non hanno potuto far altro che il constatare l’avvenuto decesso del 54enne sul posto. Sul posto anche unità di Polcantonale per quanto di competenza. I lavori nell’intera area del cantiere sono stati interrotti; transennata ed interdetta all’accesso l’intera zona.

Ticino covidiano, superati i 25’000 contagi. E terapie intensive al picco

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.00) Due riscontri, l’uno atteso perché alla statistica non si sfugge e l’altro temuto, nel transito da ieri all’alba di oggi sul versante della lotta – sino ad ora persa – contro il “Coronavirus” in Ticino: per effetto dei 177 nuovi casi contabilizzati. superata la soglia dei 25’000 contagiati (25’020 unità il dato effettivo) dall’inizio della pandemia, in compresenza di altri sei decessi (831 in tutto, di cui 481 nella seconda ondata) e di altra cifra sgradita nel saldo tra nuovi ricoverati (34 in 24 ore) e dimessi da strutture nosocomiali (33). Secondo aspetto infausto, l’occupazione di posti-letto in ospedali: 366 al momento i ricoverati, dei quali (e qui il nuovo picco) ben 53 bloccati in reparti di terapia intensiva. Cala – ma si è ormai abituati a non entusiasmarsi per un’escursione al ribasso – la quota dei tamponi rivelatisi positivi sul totale di quelli effettuati e sottoposti a verifica in laboratorio: su dati pertinenti a martedì 5 gennaio, 21 per cento di 1’085 “test”. Sempre elevatissimo il numero delle persone in isolamento (1’435) e di quelle cui è stata imposta la quarantena (2’065), in entrambi i casi su valori riscontrati al termine della giornata di ieri.

Covid-19 da… paziente inglese: primi tre casi conclamati in Ticino

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No, in questa folle ed atroce pandemia non ci facciamo né ci faremo mancare nulla. A distanza di una settimana esatta dall’annuncio del primo caso di “Coronavirus” nella variante detta “sudafricana”, dal portavoce del Dipartimento cantonale sanità-socialità giunge conferma dell’esser state conclamati ben tre contagi da Covid-19 nella variante detta “inglese”; come qui già riferito nei giorni scorsi, provvedimenti specifici sono già stati messi in opera per l’identificazione dei possibili positivi, sulla scorta principalmente di soggiorni in Gran Bretagna o in Sudafrica oppure di contatti stretti con persona che si sia rivelata caso di variante inglese o di variante sudafricana oppure di “un’evidenza particolare riconosciuta in fase di analisi di laboratorio ordinaria per tramite di “test” Pcr”, vale a dire il tampone. Elementare la procedura: quando uno dei tre criteri viene riscontrato, il tampone effettuato alla persona potenzialmente contagiatasi viene spedito ad uno dei laboratori specializzati nel sequenziamento del virus; nel frattempo, imposti il normale isolamento alla singola persona e la quarantena (con tampone obbligatorio) a tutti i contatti stretti della persona medesima.

Schweizerarmee: Beförderungen im Unteroffizierskorps

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Mit Wirkung ab 1. Januar 2021 haben folgende Beförderungen stattgefunden:

Zum Hauptadjutant

Blaser Hansjörg, 8553 Hüttlingen TG,
Holliger Michael, 3654 Gunten BE,
Jauch Oliver, 6280 Hochdorf LU,
Röthlisberger Felix, 3421 Lyssach BE,
Wermelinger Norbert, 6208 Oberkirch LU,

Zum Stabsadjutant

Balmer Adam, 6487 Göschenen UR,
Bauer Alexander, 8252 Schlatt TG,
Brunner Daniel, 8500 Frauenfeld TG,
Capone Benjamin, 1006 Lausanne VD,
Courtois Damien, 1630 Bulle FR,
Gourmit Matthieu, 1529 Cheiry FR,
Heitz Geofrey, 6804 Bironico TI,
Kolecsanyi Mattias, 5706 Boniswil AG,
Landolt Rinaldo, 6210 Sursee LU,
Masson Patrick, 5234 Villigen AG,
Pedretti Riccardo, 8832 Wollerau SZ,
Perrin Mathieu, 1700 Fribourg FR,
Progin Ludovic, 3714 Frutigen BE,
Schwestermann Dario, 3911 Ried-Brig VS,
Steinmann Andreas, 5242 Birr AG

Schweizerarmee: Beförderungen im Offizierskorps zum Oberst

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Mit Wirkung ab 1. Januar 2021 haben folgende Beförderungen stattgefunden:

Zum Oberst i Gst


Arioli Christian, 3033 Wohlen b. Bern BE,
Dalla-Vecchia Beat, 3309 Kernenried BE,
Dubs Manuel, 6024 Hildisrieden LU,
Geiger Marc, 8832 Wollerau SZ,
Gerber Christophe, 1028 Préverenges VD,
Imoberdorf Rolf, 3011 Bern BE,
Menoud Cédric, 1624 Progens FR,
Muggensturm Pascal, 8536 Hüttwilen TG,
Pfister Matthias, 1219 Le Lignon GE,
Regli Ralf, 6042 Dietwil AG,
Rey Xavier, 1290 Versoix GE,
Schaffner Maurice, 8967 Widen AG,
Siegenthaler Adrian, 3066 Stettlen BE,
Weidenmann Arman, 8805 Richterswil ZH

Schweizarmee: Beförderungen im Offizierskorps zum Oberleutnant

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Mit Wirkung ab 8. Januar 2021 haben folgende Beförderung stattgefunden:

Zum Oberleutnant

Benvenuti Raphaël André Maurice, 3007 Bern BE,
Branco da Silva Kevin, 1255 Veyrier GE,
Frei Loris, 6600 Locarno TI,
Gerber Narida Pia, 3800 Interlaken BE,
Irrilo Fabien, 3003 Bern BE,
Jakober Daniel, 4313 Möhlin AG,
Löffel Philipp, 4500 Solothurn SO,
Muenda-Mbuania David, 1844 Villeneuve VD,
Sejdiu Ardian, 5722 Gränichen AG,
Zeltner Leandra, 4415 Lausen BL

Bancari in “flop”, ma lo “Swiss market index” regge. E New York prende fiato

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.02) Pur in manifeste prese di beneficio sui finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 3.62 per cento; “Ubs group Ag”, meno 1.21), “Swiss market index” della Borsa di Zurigo anche oggi in lieve apprezzamento con ripetuti approdi sulla spiaggia dei 10’800 punti ed attestazione finale a quota 10’797.99 (più 0.18 per cento). “Alcon incorporated” capofila (più 2.01), in risalita “Roche holding Ag” (più 1.36). Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.58; Ftse-Mib a Milano, più 0.21; Ftse-100 a Londra, più 0.24; Cac-40 a Parigi, più 0.65; Ibex-35 a Madrid, più 0.26. Perdite fra lo 0.21 e lo 0.78 per cento sugli indici di riferimento a Wall Street. In calo a 108.2 centesimi di franco il cambio per un euro.

Unfall am Limmatplatz Zürich: Bus fährt in Haltestelle, mehrere Verletzte

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Am Freitagmorgen, den 8. Januar, kollidierte ein VBZ-Bus beim Limmatplatz mit einem Brunnen. Beim Unfall wurden mehrere Personen verletzt.

Gemäss bisherigen Erkenntnissen war kurz nach 08.00 Uhr ein VBZ-Doppelgelenkbus der Linie 32 (Holzerhurd – Strassenverkehrsamt) von der Kornhausbrücke herkommend, in Richtung Limmatplatz/ Langstrasse unterwegs.

Aus noch unbekannten Gründen fuhr der Bus beim Limmatplatz geradeaus und prallte in den dortigen Brunnen. Dabei wurden drei Buspassagiere, zwei Männer im Alter von 55 und 82 Jahren und eine 30-jährige Frau, vermutlich leicht verletzt. Sie wurden von Schutz & Rettung Zürich ins Spital gebracht. Der Buschauffeur wurde für medizinische Abklärungen ebenfalls ins Spital gebracht.

Zum Zeitpunkt des Unfalls befanden sich vermutlich zwischen 50 und 100 Passagiere im Bus. Zur Unfallaufnahme und Spurensicherung rückte der Unfalltechnische Dienst der Stadtpolizei Zürich aus.

L’editoriale / Dicono: rinvio “legittimo”. Ma che fa strada a mille dubbi

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Si è dovuti giungere sin verso la vigilia di Natale, e per l’ufficialità a dopo l’Epifania, ed in pratica a tre mesi dalla nuova scadenza indicata; al netto della valutazione nell’uno o nell’altro senso, non si sarà meno legalitari affermando che sono tempi troppo lunghi anche quando (e toh: soprattutto quando, ora che ci si pensa) in presenza ed in forza di un ricorso non sia stato concesso l’effetto sospensivo del provvedimento adottato. Ma tant’è: ad avviso dell’autorità suprema a “Mon repos” di Losanna, mancano basi legali per contestare ad un Esecutivo – nella fattispecie, quello deputato a reggere le sorti del Canton Ticino – la facoltà di rinviare una tornata elettorale, così come avvenne per l’appunto con il decreto esecutivo di mercoledì 18 marzo 2020 a meno di tre settimane dallo svolgimento delle Comunali da cui sarebbero usciti Municipi e Consigli comunali per il periodo 2020-2024. Di martedì 22 dicembre la firma sull’opinione dei magistrati al Tribunale federale, di ieri la presa di posizione da Palazzo delle Orsoline in Belinzona: in sostanza, contrariamente al parere espresso da tre cittadini – tra questi, due avvocati – nel ricorso, non vi sarebbe stata una violazione del diritto di voto dei cittadini, punto di ancoraggio per la richiesta di annullamento del decreto con conseguente ripristino delle operazioni elettorali in forma di obbligo rivolto sia al Governo cantonale sia ai Comuni.

Nella valutazione espressa da Palazzo delle Orsoline in Bellinzona, in particolare, viene affermato “che il Consiglio di Stato disponeva della base legale per il rinvio delle elezioni comunali”. Inoltre, sempre a mente dell’autorità esecutiva cantonale, il rinvio delle elezioni all’aprile 2021 era giustificato dalla “situazione epidemiologica” e dalla “incertezza sulla sua evoluzione”; ancora, essendo stati adottati provvedimenti per la protezione della salute pubblica e risultando fra questi provvedimenti una riduzione della facoltà di riunione e di propaganda elettorale, “le gravi restrizioni (…) impedivano di svolgere una campagna elettorale rispettosa delle esigenze della libera formazione della volontà degli elettori”. Pensiero oggettivamente da rimodularsi, da un lato proprio sull’aspetto della definizione (le restrizioni avrebbero forse ridotto un pieno accesso all’informazione) e dall’altro per i termini di presunzione dell’… altrui incompetenza (quasi che il cittadino non sia in grado di acquisire direttamente un bagaglio di conoscenze – qualora già non l’abbia – che risulti adeguato per la sua formazione verso un voto consapevole.

Una lettura riga per riga del disposto da “Mon repos” permetterà probabilmente di ricalibrare a nuovi parametri il margine decisorio da parte di un Esecutivo cantonale, dandosi questo quale caso di specie. E tuttavia questa sentenza – sia detto senza spirito polemico – è al momento foriera di dubbi in misura ed in quantità ben maggiori rispetto all’interrogativo sciolto. Per esempio: a parità di condizioni date cioè stante a livello nazionale quel che in primavera stava accadendo su suolo ticinese, in modo analogo potrebbe agire, per estensione, anche Berna federale? Poi: dal tardo inverno 2020 è in corso la pandemia da Covid-19, che si spera venga in ultimo debellata; in quali altri casi un intervento del genere sarebbe e sarà automaticamente legittimato? E ancora: per metà aprile 2021 è fissato il turno delle Comunali procrastinate, 88 Municipi ed 85 Legislativi da eleggersi (compreso il nuovo Comune di Tresa, escluse le tre realtà destinate ad aggregarsi nel Comune di Valmara e quelle già configuratesi ad ottobre nel Comune di Verzasca); la pandemia è però in pieno corso, i numeri non sono dissimili da quelli della primavera ultima; non sussistendo una differenza nella sostanza, quale grado di certezza vi è circa il regolare svolgimento delle Comunali medesime, e con garanzia di un adeguato livello di informazione ai cittadini come postulato? In ultimo: è possibile che ad un’autorità politica (cioè frutto di elezione) sia dato il diritto di prolungare i tempi di gestione della cosa pubblica ad altro soggetto parimenti frutto di elezione? Ed è possibile che, in forza di cause esogene sicuramente rilevanti ma non belliche, tale estensione risulti teoricamente “sine die”?

Hockey Sl / Ajoie, dal “big match” la conferma di un primato… sommerso

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In classifica, dal punto di vista formale, sta inseguendo; nei numeri, già quando si trovava in ritardo d’una diecina di partite rispetto a varie altre squadre (e non è che la situazione sia granché mutata: è sceso in pista per 19 volte, l’AccademiaZugo suo concorrente), era ed è capolista da un pezzo. E si è legittimato stasera, l’Ajoie, imponendosi per 4-3 sul Kloten nel confronto che in un teorico “play-off” della cadetteria hockeystica dovrebbe essere atto finale nel torneo 2020-2021; 17.a vittoria contro due sole sconfitte, distanza di otto lunghezze dal vertice che gli zurighesi continuano ad interpretare, ma avendo disputato sette partite in più. Gli altri risultati: Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht-Winterthur 4-2; Langenthal-Turgovia 6-1; Olten-AccademiaZugo 5-1. La classifica: Kloten 56 punti; Langenthal 52; Ajoie 48; Olten 47; Sierre 45; Turgovia 36; LaChauxdeFonds, Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 34; AccademiaZugo 28; Visp 27; BiascaTicino Rockets 22; Winterthur 21 (AccademiaZugo 28 partite disputate; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 27; Kloten, Langenthal, BiascaTicino Rockets, Winterthur 26; Olten, LaChauxdeFonds 25; Sierre, Turgovia, Visp 24; Ajoie 19). In immagine, una formazione dell’Ajoie.

Hockey Nl / Lugano, “black-out” a Ginevra. Ambrì, sussulto da due punti

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Serata hockeystica con doppia sorpresa, tanto di più stante l’andamento dei confronti residui in calendario (niente ghiaccio tra Davos e Berna, “Orsi” in improvvisa quarantena covidiana) sin verso la fine del periodo centrale. Mirabile l’impresa dell’AmbrìPiotta contro gli Zsc Lions: alla “Valascia” di Quinto un martellamento pressante sulla gabbia difesa da Lukas Flüeler, e risulteranno 44 contro 38 i tiri; sotto dopo 5.05 per firma di Dominik Diem, riaggancio su rigore convertito da Julius Nättinen (50.36); nel supplementare, situazione disperante sulla penalità toccata a Michael Fora dopo 1.49, resistenza perfezionata sul rientro del difensore, disco riconquistato, Diego Kostner ispiratore, lo stesso Michael Fora nel ruolo di giustiziere (64.17), 1-2 sul tabellone.

Di segno opposto la trasferta del Lugano in casa del ServetteGinevra: quattro goal al passivo in meno di 11 minuti dall’avvio della frazione centrale trasformano in incubo una sfida sino a quel momento ben controllata (Reto Suri al 4.17 e Mikkel Bodker al 18.57; sul fronte opposto il solo Damien Riat al 9.55), impongono a Serge Pelletier allenatore la rinuncia a Niklas Schlegel per la difesa della gabbia e mandano in crisi la compagine ospite, incapace di risalire oltre uno scarto di due goal; in successione, dapprima Simon Le Coultre (20.32), Henrik Tömmernes (21.06), ancora Damien Riat in “power-play” al 29.54, indi Marco Miranda – di nuovo in cinque-contro-quattro – al 31.13; fiammata di Jani Lajunen in superiorità numerica al 33.56, illusione spenta da Richard Tanner (45.06) e Noah Rod (47.24) per il 3-7 definitivo.

La classifica – Zugo 48 punti; FriborgoGottéron 43; Losanna, Zsc Lions 42; ServetteGinevra, Lugano 33; Davos 30; BielBienne, AmbrìPiotta 27; RapperswilJona Lakers 26; Scl Tigers 20; Berna 19 (AmbrìPiotta, RapperswilJona Lakers 24 partite disputate; Davos, Scl Tigers 23; Zugo, FriborgoGottéron, Zsc Lions 22; Losanna, BielBienne 21; Lugano 20; ServetteGinevra, Berna 19).

Listerien in Maiskörnern in Salatprodukten, verkauft bei Denner

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Im Rahmen von internen Kontrollen wurden Listerien auf Maiskörnern nachgewiesen. Diese Maiskörner wurden in verschiedenen Salatprodukten von Denner verwendet. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Denner hat die betroffenen Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Welche Gefahr geht von den Produkten aus?

Eine Infektion mit dem Bakterium Listeria monocytogenes verläuft bei Personen mit intaktem Immunsystem meist milde oder sogar ohne Symptome. Bei immungeschwächten Personen kann sich eine Reihe schwerer Symptome mit, unter Umständen, tödlichem Ausgang entwickeln. Während der Schwangerschaft kann eine Listerien-Infektion zu einer Fehlgeburt führen oder das Kind kann mit einer Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung geboren werden.

Welche Produkte sind betroffen?

Bunter Mischsalat 220 g

·         Zu verbrauchen bis: 08.01.2021 und 09.01.2021

Mischsalat mit Poulet 220 g

·         Zu verbrauchen bis 08.01.2021 und 09.01.2021

Rustico Salat 200 g

·         Zu verbrauchen bis 08.01.2021 und 09.01.2021

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Das BLV empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren und zu entsorgen.

Listerien in Maiskörnern in Salatprodukten: Aldi Suisse ruft die Ware zurück

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Im Rahmen von internen Kontrollen wurden Listerien auf Maiskörnern nachgewiesen. Diese Maiskörner wurden in verschiedenen Salatprodukten von ALDI SUISSE AG verwendet. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. ALDI SUISSE AG hat die betroffenen Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Welche Gefahr geht von den Produkten aus? Eine Infektion mit dem Bakterium Listeria monocytogenes verläuft bei Personen mit intaktem Immunsystem meist milde oder sogar ohne Symptome. Bei immungeschwächten Personen kann sich eine Reihe schwerer Symptome mit, unter Umständen, tödlichem Ausgang entwickeln. Während der Schwangerschaft kann eine Listerien-Infektion zu einer Fehlgeburt führen oder das Kind kann mit einer Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung geboren werden.

PhotoAldi Suisse ruft dieses Produkt zurück (Aldi Suisse)PhotoDie Maiskörner können mit Listerien kontaminiert sein. (Aldi Suisse)PhotoAuch dieses Produkt wird zurückgerufen. (Aldi Suisse)PreviousNext
Welche Produkte sind betroffen? Mischsalat 320 g · Zu verbrauchen bis: 07.01.2021, 09.01.2021 und 10.01.21 Salat Cup Nature 250 g · Zu verbrauchen bis 08.01.2021 und 09.01.21 ULTRAFRISCHE SALATE Sorte: Wurst Käse 300 g · Zu verbrauchen bis 07.01.2021

Listerien in Maiskörnern in Salatprodukten, verkauft bei Lidl

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Im Rahmen von internen Kontrollen wurden Listerien auf Maiskörnern nachgewiesen. Diese Maiskörner wurden in verschiedenen Salatprodukten von Lidl verwendet. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Lidl hat die betroffenen Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Welche Gefahr geht von den Produkten aus?

Eine Infektion mit dem Bakterium Listeria monocytogenes verläuft bei Personen mit intaktem Immunsystem meist milde oder sogar ohne Symptome. Bei immungeschwächten Personen kann sich eine Reihe schwerer Symptome mit, unter Umständen, tödlichem Ausgang entwickeln. Während der Schwangerschaft kann eine Listerien-Infektion zu einer Fehlgeburt führen oder das Kind kann mit einer Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung geboren werden.

Welche Produkte sind betroffen?

Mischsalat 320 g

·         Zu verbrauchen bis: 08.01.2021 und 09.01.21

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Das BLV empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren und zu entsorgen.

Die Migros ruft sieben Salate mit Mais zurück

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Im Rahmen von internen Kontrollen wurden Listerien auf Maiskörnern nachgewiesen. Diese Maiskörner wurden in verschiedenen Salatprodukten für die Migros verwendet. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Die Migros hat die betroffenen Produkte umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Welche Gefahr geht von den Produkten aus?

Eine Infektion mit dem Bakterium Listeria monocytogenes verläuft bei Personen mit intaktem Immunsystem meist milde oder sogar ohne Symptome. Bei immungeschwächten Personen kann sich eine Reihe schwerer Symptome mit, unter Umständen, tödlichem Ausgang entwickeln. Während der Schwangerschaft kann eine Listerien-Infektion zu einer Fehlgeburt führen oder das Kind kann mit einer Blutvergiftung oder Hirnhautentzündung geboren werden.

Welche Produkte sind betroffen?

M-Budget Mischsalat

· Migros Artikelnummer: 1310.200

· Zu verbrauchen bis und Los-Nr.: 07.01.2021 (xxx/17) und 08.01.2021 (xxx/17)

· Verkaufsorte: Genossenschaft Luzern, Genossenschaft Basel und Migros Online

M-Classic Saladbowl Chicken

· Migros Artikelnummer: 1303.233

· Zu verbrauchen bis und Los-Nr. 07.01.2021 (xxx/17) und 08.01.2021 (xxx/17)

· Verkaufsorte: Genossenschaft Ostschweiz, Genossenschaft Basel und Outlet Dierikon

Anna’s Best Mittelmeer Salat

· Migros Artikelnummer: 1310-234

· Zu verbrauchen bis und Los-Nr. 07.01.2021 (xxx/17) und 08.01.2021 (xxx/17)

· Verkaufsorte: Genossenschaft Luzern und Genossenschaft Basel

Anna’s Best Festtagssalat

· Migros Artikelnummer: 1310-208

· Zu verbrauchen bis und Los-Nr. 07.01.2021 (xxx/17)

· Verkaufsorte: Genossenschaft Luzern, Genossenschaft Basel und Migros Online

Erlesener Salat

· Migros Artikelnummer: 1303.203

· Zu verbrauchen bis und Los-Nr. 07.01.2021 (xxx/17) und 08.01.2021 (xxx/17)

· Verkaufsorte: Genossenschaft Basel

Anna’s best Saladbowl Country

· Migros Artikelnummer: 1303.243

· Zu verbrauchen bis und Los-Nr. 07.01.2021(xxx/17) und 08.01.2021 (xxx/17)

· Verkaufsorte: Genossenschaft Luzern, Genossenschaft Ostschweiz, Genossenschaft Tessin, Genossenschaft Basel und Genossenschaft Zürich

Anna’s Best Saladbowl Thon

· Migros Artikelnummer: 1303.246

· Zu verbrauchen bis und Los 07.01.2021 (xxx/17) und 08.01.2021 (xxx/17)

· Verkaufsorte: Genossenschaft Luzern, Genossenschaft Basel, Genossenschaft Ostschweiz, Genossenschaft Tessin, Genossenschaft Zürich und Migros Online)

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Das BLV empfiehlt, die betroffenen Produkte nicht zu konsumieren und zu entsorgen.

Case anziani, altri tre morti per “Coronavirus”. E salgono i positivi

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Raggiungono quota 347, con i tre delle ultime 24 ore, i decessi causa pandemia da Covid-19 tra gli ospiti delle residenze per anziani sul territorio del Canton Ticino; ciò significa che, accettandosi quale universo i 4’692 posti-letto disponibili nelle 68 strutture del territorio (il che ovviamente non è, per effetto dell’ordinaria osmosi in entrata ed in uscita da tali realtà), dalla seconda decade di marzo 2020 ad oggi è morto per “Coronavirus” il 7.40 per cento dell’intera popolazione considerata. Inoltre, in somma fra i 1’093 soggetti (tre nel transito da ieri ad oggi) di cui è stata dichiarata la guarigione, le vittime menzionate (347) ed i residenti di cui è palese il contagio (186, più quattro da ieri ad oggi), su un massimo teorico di 4’692 occupanti un posto-letto in residenze per anziani ben 1’626 persone sono venute a contatto con il morbo, per una quota effettiva del 34.65 per cento sul totale. Unica buona notizia, pertanto, l’assenza di nuovi ricoveri in strutture ospedaliere.

“Coronavirus” implacabile in Ticino: nove altri morti, picco di terapie intensive

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.32) Si dimezzano a 157 unità nell’arco di 24 ore, ovvero nel raffronto oggi su ieri rispetto a ieri sull’altr’ieri, i nuovi casi di positività al “Coronavirus” su territorio cantonale; ma questa rimane notizia dal valore assai relativo, dipendendo il numero dei contagi rilevati dal maggiore o dal minore numero di “test” effettuati. Altra realtà il Ticino covidiano continua invece a raccontarci: più che le persone toccate dal morbo (24’843 in tutto e saranno dunque 25’000 già domani, 3’531 nella prima fase, 21’292 nella seconda), ad impressionare è la frustrante teoria delle vittime, altre nove a ridosso di una doppia cifra, totale 825 ossia 350 e 475 nei due periodi; 19 nuovi ricoveri contro 17 dimissioni portano a quota 367 i degenti in strutture nosocomiali, e tra questi viene raggiunto un nuovo picco a quota 51 per quanto riguarda i pazienti ospiti di reparti di terapia intensiva. Nessun punto di svolta, infine, a proposito delle persone in isolamento (1’460 alla data dell’ieri) e persone poste in quarantena (2’117, idem); preoccupante risalita della quota di positivi ai tamponi, 26 per cento su una base di soli 609 “test” effettuati nella giornata di sabato 2 gennaio.

Incertezze prevalenti, ma lo “Swiss market index” chiude sopra la linea

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.38) Farmaceutici in retroguardia (“Novartis Ag”, meno 0.56 per cento; “Roche holding Ag”, meno 1.78) e sul fondo del listino primario, ma in ultimo non determinanti per le sorti dell’odierna seduta borsistica a Zurigo dove lo “Swiss market index” chiude con progresso pari allo 0.29 per cento a quota 10’778.67 punti. “Compagnie financière Richemont Sa” (più 3.84 per cento) ed i finanziari (“Credit Suisse group Ag” ancora il migliore, più 3.08) a sostenere la cifra nera. Dalle altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, più 0.55; Ftse-Mib a Milano, più 0.05; Ftse-100 a Londra, più 0.22. Da primati New York, con incrementi fra lo 0.66 ed il 2.28 per cento. In allungo sino a 108.5 centesimi di franco il cambio per un euro.

Ciclismo / Un ticinese alla guida tecnica del “bike trial” nazionale

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Pascal Benaglia, ticinese, 33 anni, da due nella funzione di responsabile nazionale per il movimento giovanile della specialità “bike trial”, è stato nominato nelle scorse ore al ruolo di allenatore nazionale dei quadri “élite”. La chiamata dai vertici federali giunge a distanza di pochi giorni dalle dimissioni di Jean-Daniel Savary. A coadiuvare Pascal Benaglia, già atleta di livello mondiale sulle due ruote, sarà il 30enne vodese Jerôme Chapuis. In immagine, Pascal Benaglia.

Die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus um fünf Wochen verlängern?

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Die Lage der Corona-Epidemie bleibt angespannt. Der Bundesrat plant deshalb, die Massnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus um fünf Wochen bis Ende Februar zu verlängern.

Er hat dazu am 6. Januar 2021 an einer ausserordentlichen Sitzung eine Aussprache geführt und wird nach Konsultation der Kantone am 13. Januar definitiv entscheiden.

Gleichzeitig wird er den Kantonen auch eine Reihe von möglichen Verschärfungen zur Konsultation vorlegen. Der Bundesrat hat zudem die Ausnahmeregel für Kantone mit günstiger Entwicklung aufgehoben; Restaurants sowie Kultur, Sport- und Freizeitbetriebe müssen ab dem 9. Januar in der ganzen Schweiz geschlossen bleiben.

Die Infektionszahlen spiegeln die epidemiologische Lage derzeit nur ungenügend wieder. Zwar sind die Fallzahlen in den letzten Tagen etwas gesunken, es wurden aber auch deutlich weniger Tests durchgeführt. Ein erneuter Anstieg der Fallzahlen nach den Feiertagen ist nicht ausgeschlossen. Ausserdem erhöht auch das Auftreten der neuen, leichter übertragbaren Virusvarianten die Wahrscheinlichkeit eines Wiederanstiegs. Die epidemiologische Lage bleibt angespannt: Die Zahl der Ansteckungen, Hospitalisationen und Todesfälle sowie die Belastung des Gesundheitspersonals ist nach wie vor sehr hoch.

Verlängerung um fünf Wochen vorgeschlagen
Bereits heute ist absehbar, dass die Fallzahlen in den nächsten Wochen nicht deutlich und nachhaltig sinken werden. Der Bundesrat geht deshalb davon aus, dass die am 18. Dezember 2020 beschlossenen Massnahmen über den 22. Januar 2021 hinaus aufrechterhalten bleiben müssen. Er schlägt vor, die Schliessung der Restaurants sowie der Kultur-, Sport- und Freizeitanlagen um fünf Wochen bis Ende Februar zu verlängern. Damit soll für die betroffenen Betriebe und Mitarbeitenden Planungssicherheit geschaffen werden. Der Bundesrat wird nach Konsultation der Kantone an seiner Sitzung vom 13. Januar definitiv über die Verlängerung und deren Dauer entscheiden. Ebenfalls am 13. Januar wird der Bundesrat über weitere Massnahmen zur Abfederung der wirtschaftlichen Folgen entscheiden.

Verschärfung der Massnahmen in Konsultation bei den Kantonen
Der Bundesrat wird zugleich auch mögliche Massnahmenverschärfungen bei den Kantonen in Konsultation gegeben, damit er, wenn nötig, rasch reagieren kann. Die Verschärfungen betreffen die Verpflichtung zu Home-Office, die Schliessung von Läden, die weitere Einschränkung von Menschenansammlungen und privaten Veranstaltungen, der erhöhte Schutz besonders gefährdeter Personen sowie weitergehende Massnahmen am Arbeitsplatz. Gleichzeitig sollen die Kantone sich überlegen, welche Massnahmen in den obligatorischen Schulen getroffen werden könnten, falls zusätzliche Massnahmen unumgänglich werden sollten.

Die gleichen Regeln in der ganzen Schweiz
Der Bundesrat hat heute zudem beschlossen, dass in der ganzen Schweiz dieselben Basisregeln gelten sollen. Den Kantonen soll es nicht mehr möglich sein, bei günstiger epidemiologischer Lage die Schliessungen zu lockern. Damit will der Bundesrat Einkaufs- und Gastrotourismus zwischen den Kantonen verhindern und die Akzeptanz der Massnahmen stärken. Er hat die Covid-19-Verordnung besondere Lage entsprechend angepasst. Sie tritt am Samstag, 9. Januar in Kraft.

Biel (Kanton Bern): Marder sorgt für 45-minütigen Stromausfall

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Ein Marder hat am späten Dienstagabend in Biel rund 9000 Haushalte vom Strom getrennt. Das kleine Tier kletterte auf einen Aussen-Trafo des Unterwerks Brüel des Energie Service Biel (ESB) und löste dort eine Ausschaltung aus.

Wie der ESB schon in der Nacht auf Mittwoch auf seiner Internetseite und per Twitter mitgeteilt hatte, dauerte der Stromausfall von rund 22.55 bis 23.40 Uhr. Am Mittwochmorgen sagte ein ESB-Mediensprecher auf Anfrage, betroffen gewesen sei ein Gebiet nördlich der Bahnlinie.

Es geht um ein Areal, das von der Schüss-Insel bis zur Neumarktstrasse inklusive einem Teil des Lindenquartiers reicht. Der Pikettdienst des ESB ortete die Störung schnell. Der Marder überlebte seinen Ausflug auf das ESB-Transformatorengelände nicht.

Stabile in fiamme a Lugano quartiere Besso: tre intossicati

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 16.25) Tre persone hanno subito danni fisici per intossicazione da fumo, e come tali sono state trattate in sede ospedaliera, in séguito all’incendio divampato stamane a Lugano quartiere Besso, a quanto consta con punto di origine al primo piano di una palazzina di sei livelli. A scopo precauzionale, e stante il denso fumo che aveva ormai invaso scale e vani comuni, 27 inquilini dell’edificio sono stati fatti sgomberare; grazie all’intervento di effettivi della Sezione militare-protezione della popolazione, predisposto un alloggio temporaneo in ambienti della Protezione civile a Lugano quartiere Cornaredo. L’allarme agli enti di soccorso è giunto poco prima delle ore 9.15; sul posto effettivi di Polcantonale, Polcom Lugano, “Croce verde” Lugano con tre equipaggi, “Servizio ambulanza Mendrisiotto” con un’unità e “Salva” Locarno con un’unità, oltre a vari operatori dei Pompieri Lugano. Per esigenze di sicurezza, nel corso dell’intervento è stato chiuso al traffico un tratto di via Al Ponte nella sezione compresa tra via Besso e via Lisano. Aperta un’inchiesta sulle cause dell’incendio.

Case per anziani, il Covid-19 sembra inarrestabile: salgono i contagi, due morti in più

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Sempre motivo di angoscia il bollettino di guerra che giunge dalle residenze per anziani con riferimento alla pandemia da Covid-19: il virus, come attestano fonti interne alla “Adicasi” (associazione tra i direttori degli istituti di questa tipologia nel territorio della Svizzera di lingua italiana), rimane presente in poco meno di un terzo delle strutture (21 su 68) e nel solo transito da ieri all’alba di oggi sono stati registrati altri due decessi tra le persone ospiti, per un totale di 344 dalla seconda settimana di marzo 2020 a questa parte. Fermi i ricoveri (109 nel complesso), è da rilevarsi l’elevato numero di residenti il cui tampone è risultato positivo nelle ultime 24 ore: 18 i casi, a fronte di nove pazienti di cui è stata dichiarata la guarigione (1’090), per un totale di 181 persone contagiate al momento.

Covid-19 in Ticino, vittime a doppia cifra e più di 300 nuovi contagi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.22) In Ticino, alla fine del mese di gennaio, saranno giunte 17’000 dosi di vaccino anti-“Coronavirus” – produzione “BionTech-Pfizer” – nel quadro di tre distinte forniture e secondo chiave di riparto definita in termini di strategia nazionale sui tre milioni di dosi prenotati dai vertici della Confederazione; ed oggi, come è noto, siamo al terzo giorno della campagna di vaccinazione, fulcro del primo impegno gli ospiti delle case anziani ed il personale addetto. Converrà che si faccia alla svelta, e che a tappe forzate si arrivi alla massima copertura possibile della popolazione; ché i numeri della pandemia sono stamane da spia rossa urlante su ogni lato, primariamente quello dei decessi di nuovo in doppia cifra ovvero 10 nell’arco delle 24 ore tra ieri e l’alba di oggi, 466 nella seconda ondata e 350 nella prima.

Impressionante la risalita delle cifre – ma lo si era anticipato: incongrui apparivano i dati acquisiti nei giorni precedenti – per quanto concerne i nuovi casi di positività: sono 316, per un totale di 21’155 nella seconda ondata più 3’531 “accertati” nella prima, nel complesso dunque 24’686. Non muta il quadro reale nelle strutture nosocomiali: 35 dimissioni, 29 nuovi ricoveri, 371 i degenti tra reparti ordinari e reparti di terapia intensiva, ed in questi ultimi restano 47 i pazienti in lotta per la vita. Prime indicazioni afferenti al 2021, infine, su persone in isolamento (1’460 alla data di ieri) e persone poste in quarantena (2’117, idem); preoccupante risalita della quota di positivi ai tamponi, 26 per cento su una base di soli 609 “test” effettuati nella giornata di sabato 2 gennaio.

Reazione con i bancari, “Swiss market index” in guadagno. Slancio a Wall Street

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.25) Spunto utile solo nelle ultime due ore di contrattazione sul listino primario della Borsa di Zurigo, con merito da assegnarsi ai finanziari anche oggi fra i battistrada (“Credit Suisse group Ag”, più 5.55 per cento; “Ubs group Ag”, più 4.31). Ottimo spunto per il valore “LafargeHolcim limited” (più 5.06 per cento, ritrovata e superata di slancio la soglia dei 50 franchi per azione), qualche indicazione interessante dagli assicurativi ma pesantezza dai pesi massimi difensivi (“Roche holding Ag”, meno 0.96 per cento); nel complesso, “Swiss market index” in guadagno pari allo 0.50 per cento su quota 10’747.08 punti. Nelle altre sedi di contrattazione: Dax-30 a Francoforte, più 1.76 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 2.40; Ftse-100 a Londra, più 3.47. Brillante New York, con incrementi fra lo 0.61 ed il 2.03 per cento sugli indici consueti. In risalita a 108.3 centesimi di franco il cambio per un euro.

Hockey Nl / Alessio Bertaggia scatena il Lugano. Ambrì, “stop” a Berna

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Nel giorno della quarantena covidiana imposta al Losanna (prima conseguenza: rinviata la sfida a Ginevra), turno hockeystico di massima serie quasi per intero a favore delle formazioni di casa. Serata nel nome di Alessio Bertaggia in casa Lugano, tripletta personale (2-0 al 25.23, 3-0 al 39.42, 5-0 su rigore al 47.12) nel 5-1 sugli Scl Tigers trafitti anche da Mikkel Bodker (22.32, 1-0 in “power-play”) e da Dario Bürgler (41.53); meritevole di nota il doppio assist di Luca Fazzini; da Flavio Schmutz (57.49) l’unico dispiacere per Niklas Schlegel giunto ad un passo dallo “shut-out”. Maluccio la trasferta dell’AmbrìPiotta sulla pista del Berna in crisi nera ed ultimo di 12: Simon Moser (7.25, a cinque-contro-quattro) e per due volte Dustin Jeffrey (13.59, in superiorità numerica, e 35.55) i giustizieri della pattuglia biancoblù a bersaglio con il solo Marco Müller (31.30, assist di Diego Kostner e di Jiri Novotny) a contingenti sparigliati.

I risultati – Lugano-Scl Tigers 5-1; Berna-AmbrìPiotta 3-1; FriborgoGottéron-BielBienne 4-1; ServetteGinevra-Losanna (rinviata); Zugo-Davos 3-4 (ai rigori); Zsc Lions-RapperswilJona Lakers 8-1.

La classifica – Zugo 48 punti; FriborgoGottéron 43; Losanna 42; Zsc Lions 41; Lugano 33; ServetteGinevra, Davos 30; BielBienne 27; RapperswilJona Lakers 26; AmbrìPiotta 25; Scl Tigers 20; Berna 19 (RapperswilJona Lakers 24 partite disputate; Davos, AmbrìPiotta, Scl Tigers 23; Zugo, FriborgoGottéron 22; Losanna, Zsc Lions, BielBienne 21; Lugano, Berna 19; ServetteGinevra 18).

Hockey Sl / Più botte che goal, Rockets battuti di misura ad Olten

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Di diritto nella categoria “Partita maschia” entra la serata hockeystica dei BiascaTicino Rockets che da Olten tornano purtroppo con la 19.a sconfitta su 26 incontri della cadetteria 2020-2021, 1-2 il punteggio, computo di cicatrici ed ematomi da effettuarsi non prima di domattina. Tabellino ufficiale presto descritto: su un saldo di “meno 10” nei tiri (31 contro 41), 0-1 al 4.17 (a segno Evgenj Chiriaev, chi lo ricordi anche con scampoli di massima serie con Lugano ed AmbrìPiotta), 0-2 al 27.00 (firma di Garry Nunn), distacco mantenuto sino al 59.14 sulla superiorità numerica convertita da Adrien Lauper giunto fresco fresco in prestito. Quanto alla colonna delle penalità, momento-“top” sulla scazzottata a gruppi con 100 secondi esatti ancora sul tabellone: Dan Weisskopf da una parte e Petr Cajka dall’altra nei ruoli di primattore e di deuteragonista, ai punti vittoria del ceco in quota vallerana con ottima assistenza di Sandro Zangger per fronteggiare anche Philipp Rytz e Brennan Othmann, totale panchina per 29 minuti a carico dei padroni di casa e per 27 a carico degli ospiti; maggior onere finale, ad ogni modo, sul conto dei Rockets, 18 contro otto, totale 45 contro 37. Squadra sempre al penultimo posto, ma con miglioramento nel carattere; e conta.

I risultati – Olten-BiascaTicino Rockets 2-1; Ajoie-Visp 5-2 (oggi); AccademiaZugo-LaChauxdeFonds 3-1 (oggi); Sierre-Kloten 2-1 (oggi, al supplementare); Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht-Winterthur (domani); Langenthal-Turgovia (domani).

La classifica – Kloten 56 punti, Langenthal 49; Ajoie, Sierre 45; Olten 44; Turgovia 36; LaChauxdeFonds 34; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 31; AccademiaZugo 28; Visp 27; BiascaTicino Rockets 22; Winterthur 21 (AccademiaZugo 27 partite disputate; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, BiascaTicino Rockets 26; Kloten, Langenthal, LaChauxdeFonds, Winterthur 25; Sierre, Olten, Visp 24; Turgovia 23; Ajoie 18).

Stabio, conferme demografiche: ecco un Comune per… tutti

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Lieve calo nel numero degli abitanti, 27 unità in meno ossia 4’527 contro i 4’554 al riscontro di un anno prima ed invero su decrescita quasi lineare dal 2017 ad oggi, nella statistica ufficiale del Comune di Stabio secondo valori ufficiali al 31 dicembre 2020. Equilibrio incredibile nella suddivisione per sesso, 2’264 uomini e 2’263 donne; di poco superiore ad un quinto del totale (928 unità) il numero degli anziani, considerandosi tali gli “Over 65” tra gli uomini (429) e le “Over 64” tra le donne (499); appena al di sotto di tale quota i giovani intesi come “Under 18” (847, di cui 400 ragazzi e 447 ragazze). 3’444 i cittadini svizzeri, 1’083 gli stranieri in rappresentanza di 41 nazionalità, in netta prevalenza gli italiani (864), a seguire portoghesi (41), srilankesi (33), rumeni (17) e germanici (12); 751 i permessi “C” (domicilio), 293 i permessi “B” (dimora annua), 13 i permessi “L” (dimora temporanea), ed inoltre un permesso “N” (richiedenti l’asilo), sei permessi “F” (ammissione provvisoria) e 19 permessi “G” (frontalieri con dimora a Stabio). Aspetto interessante: ben 1’019 (su 2’232 in tutto) i nuclei familiari composti da una sola persona.

Fahrradlenker flüchtet nach Unfall: polizei sucht Afrikaner

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Gestern, zirka 15.10 Uhr, ereignete sich am Wasgenring 74 bei der dortigen Bushaltestelle ein Verkehrsunfall zwischen zwei Radfahrern.

Dabei stürzte die 69-jährige Radfahrerin und zog sich dabei leichte Verletzungen zu.

Der zweite Radfahrer half darauf der Frau auf die Beine. Anscheinend war danach die Angelegenheit für ihn erledigt. Er fuhr, ohne sich weiter um die Anglegenheit zu kümmern oder Angaben zu seiner Person zu machen, von der Unfallstelle weg. Gemäss einer Auskunftsperson soll der beteiligte Fahrradlenker zirka 175 cm gross sein. Er sei von dunkler Hautfarbe, habe eine dunkle Mütze und eine dunkle Jacke getragen, sowie ein dunkles Fahrrad gelenkt. Der bezeichnete Fahrradlenker sowie Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei, Tel. 061 2080600 oder über KapoVrk.BLZ@jsd.bs.ch zu melden.

Losone, ripartono i cantieri su via Lusciago e su via Arbigo

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Cantiere di lavori per sette settimane, a decorrere da lunedì 11 gennaio e sino a tutto venerdì 26 febbraio, in territorio comunale di Losone, zona Arbigo, tratto di via Lusciago compreso fra Contrada Maggiore e la strada di accesso ai numeri civici 17 e 21. In programma interventi sulla sottostruttura oltre che per la pavimentazione stradale. Garantito il transito ai soli pedoni; l’accesso a vicolo Canàa ed alla sezione Bruglio sarà permesso da via Municipio. Contestuale, lungo via Arbigo nel tratto compreso tra i numeri civici 24 e 78, l’avvio del cantiere per altri lavori di sottostruttura e di pavimentazione, in questo caso con durata sino a venerdì 28 maggio; il traffico veicolare sarà fatto scorrere su una sola corsia e regolato con semafori e/o con agenti di sicurezza.

Häftling im Gefängnis Pöschwies gestorben

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In der JVA Pöschwies ist am Sonntagmorgen, den 3. Januar ein Häftling reglos in seiner Zelle aufgefunden worden.

Der Arztdienst konnte nur noch den Tod des Häftlings feststellen.

Die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland hat – wie bei Todesfällen in Gefängnissen üblich – eine Untersuchung eingeleitet. Die Obduktionsergebnisse haben keine Hinweise auf eine Dritteinwirkung ergeben.

Covid-19 in Ticino: altri sei decessi, sale l’incidenza da case anziani

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.48) Sei decessi (806 in totale, di cui 456 nella seconda ondata della pandemia) e la permanenza sui picchi per quanto riguarda i ricoverati (50) in reparti di terapia intensiva quali pessime notizie di giornata, ovvero sul transito da ieri all’alba di oggi, sul versante della lotta al Covid-19 in Ticino. A quota 385 i degenti in ospedale; 23 le dimissioni da strutture nosocomiali, ma – e purtroppo – in egual misura gli ingressi, di fatto al 10 per cento sul totale dei nuovi casi (232 positivi nel volgere di 24 ore, totale 24’370 da fine febbraio 2020). Nessun aggiornamento disponibile, infine, per quanto concerne i riscontri accessori: sempre nell’ordine di un “test” positivo ogni cinque effettuati, in dato compiuto al 21 per cento, i tamponi sottoposti a controllo in laboratorio (1’251 nella giornata di lunedì 28 dicembre); 1’391 i soggetti in isolamento, 2’327 quelli in quarantena a rigore di valori aggiornati a mercoledì 30 dicembre. Sempre da allarme rosso la situazione all’interno delle residenze per anziani: pur in presenza di soli nuovi quattro casi e dell’attestata guarigione di 26 pazienti, i residenti tuttora positivi sono 181 in ben 21 strutture sulle 68 presenti; tre i morti, per un totale di 342 nello spazio di 10 mesi.

Bancari e “Lonza group” non bastano, “Swiss market index” a passo di gambero

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.51) Insufficiente oggi la spinta dei finanziari (“Ubs group Ag”, più 1.11 per cento; “Credit Suisse group Ag”, più 1.23) e del titolo “Lonza group Ag” all’avanguardia (più 1.66), per garantire allo “Swiss market index” una conferma sopra la linea; dopo resistenza per un paio di ore, linea tendenziale al ribasso e saldo sul “meno 0.41” per cento a quota 10’694.09 punti Per quanto riguarda la piazza indigena, perdite di maggior rilievo su “The Swatch group Ag” (meno 1.41 per cento) e “Givaudan Sa” (meno 1.42). Nell’allargato, buono lo spunto (più 6.04) per il valore “Mikron holding Ag”, il cui “più 9.43” basta per riportare il titolo sui livelli di inizio dicembre 2020 e, di fatto, sugli “standard” del marzo 2020. Dalle altre sedi primarie di contrattazione: Dax-30 a Francoforte, meno 0.55 per cento; Ftse-Mib a Milano, meno 0.52; Ftse-100 a Londra, più 0.61; Cac-40 a Parigi, meno 0.44; Ibex-35 a Madrid, meno 0.10. Risposta positiva a Wall Street, con incrementi fra lo 0.69 e lo 0.80 per cento sugli indici di riferimento. In calo a 107.9 centesimi di franco il cambio per un euro.

Lugano, rogo in un’abitazione: due intossicati, danni ingenti

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Due persone sono rimaste intossicate, a quanto consta in modo non grave, in séguito all’incendio divampato nel pomeriggio in un edificio di via Sala a Lugano quartiere Pregassona. Il rogo, che secondo fonti della Polcantonale ha avuto origine nella cantina, si è propagato a più ambienti causando danni significativi a strutture, infrastrutture ed arredamenti. L’allarme intorno alle ore 16.13; sul posto effettivi di Polcantonale, Polcom Lugano e Pompieri Lugano, insieme con operatori della “Croce verde” per quanto di loro competenza. Le operazioni di spegnimento delle fiamme e dei focolai sono state concluse in prima serata.

Einladung zum Mediengespräch der Direktion für Arbeit im “Seco”

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Das SECO publiziert am 8. Januar 2021 die Arbeitslosenzahlen vom Dezember 2020. Basierend auf den neusten Daten informiert die Direktion für Arbeit im Rahmen eines Mediengesprächs über die Arbeitsmarktentwicklung im Jahr 2020 und gibt einen Ausblick für 2021. Die Fokusthemen werden der Einsatz der Kurzarbeitsentschädigung in der Covid-19 Pandemie sowie die finanzielle Lage der Arbeitslosenversicherung sein. Das Mediengespräch findet statt am:
Freitag, 8. Januar, um 10.00 Uhr im Medienzentrum Bundeshaus, Bundesgasse 8 – 12, 3003 Bern.

Die Referenten: Boris Zürcher (Leitung), Leiter der Direktion für Arbeit
Oliver Schärli, Leiter des Bereichs Arbeitsmarkt/Arbeitslosenversicherung
Nach den Medienkonferenzen ist nach wie vor auf bilaterale Interviews im Konferenzsaal und im Foyer vor dem Konferenzsaal zu verzichten.

Residenze anziani, esplodono i contagi: più 13 per cento in 24 ore

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Pur in assenza di nuovi decessi (sono 339 da marzo 2020 ad ora, con incidenza pari al 42 e tre ottavi per cento sul totale) e di altri ricoveri in strutture ospedaliere (109 sino ad oggi), pessime nuove anche stamane dal fronte covidiano acuto, quello delle residenze per anziani in cui il “Coronavirus” continua ad infuriare: statisticamente consta infatti lo zero alla voce “pazienti guariti”, 1’055 in tutto, mentre sale all’improvviso a quota 21 (su 68) il numero delle strutture in cui il morbo è presente. Peggio che mai i valori acquisiti per quanto riguarda i nuovi positivi: addirittura 24 i contagiati in più nell’arco delle 24 ore, per un totale di 206 persone sotto scacco; incremento pari al 13 per cento in un sol colpo, presumibilmente per il manifestarsi di un nuovo focolaio.

Covid-19 in Ticino, si riparte. Da 800 morti e 50 terapie intensive

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 11.23) Nel giorno in cui ha inizio la riscossa, nel giorno in cui prende corpo la campagna di vaccinazione grazie alla disponibilità di un primo lotto di dosi realizzate nei laboratori “Pfizer-BionTech”, il Ticino dell’era covidiana prende coscienza (o dovrebbe perlomeno farlo…) della drammaticità di una situazione che gli esperti ci avevano invece descritto come impossibile, dal momento che – e le voci levatesi a sostegno di tale tesi erano innumerevoli – alla seconda ondata del “Coronavirus” noi tutti saremmo stati “meglio preparati”. “Meglio”, no di sicuro, a rigore di cifre; e “preparati”, forse nemmeno: con le sette vittime accertate nel transito da ieri all’alba di oggi, 800 in tutto (350 nella prima fase, 450 nella seconda; gli ultimi 100 nell’arco di due settimane) risultano i decessi da attribuirsi alla pandemia sul territorio; nel dovuto computo, è come se dalla nostra cartina geografica fosse scomparsa l’intera Giornico. Non solo: pur confermandosi per il secondo giorno consecutivo un numero relativamente basso – 149 – di nuovi casi, riscontrasi l’avvenuto raggiungimento di quota 24’000 contagiati (24’138); per effetto dell’ingresso di 17 persone in strutture nosocomiali, e nel contempo della dimissione di soli sei pazienti, i degenti salgono a quota 388, con un nuovo ed allarmante picco di 50 persone ora ricoverate in reparti di terapie intensive. Invariati e dunque in fotocopia i riscontri accessori: sempre nell’ordine di un “test” positivo ogni cinque effettuati, in dato compiuto al 21 per cento, i tamponi sottoposti a controllo in laboratorio (1’251 nella giornata di lunedì 28 dicembre); 1’391 i soggetti in isolamento, 2’327 quelli in quarantena a rigore di valori aggiornati a mercoledì 30 dicembre.

2021, in Borsa si va di corsa. Londra, “Brexit” liberatoria. Ma New York trema

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.11) In proposta a discreta cifra verde (più 0.33 per cento a quota 10’738.39 punti), pur dopo passaggio a vuoto in coincidenza con l’apertura di New York, lo “Swiss market index” oggi all’avvio dell’anno borsistico, peraltro su tendenza analoga in tutto il Vecchio continente e con largo premio della piazza londinese sul primo atto di libertà da “Brexit”. A Zurigo, quasi per intero positivo il listino primario; in evidenza “Sika group Ag”, più 2.81, e “Givaudan Sa”, più 2.01)M meno privilegiati i farmaceutici; in coda “Swiss Re Ag” (meno 1.13). Nell’allargato, brillante reazione del valore “Banque cantonale Jura” (più 6.73). Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.06; Ftse-Mib a Milano, più 0.37; Ftse-100 a Londra, più 1.72. Venti di burrasca a Wall Street, con flessioni fra il 2.03 ed il 2.16 per cento sugli indici di ordinario riferimento In calo a 108.0 centesimi di franco il cambio per un euro.

Hockey Sl / Ajoie, grandioso “week-end”: doppio colpo sui Lions

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6-0 ieri in casa, 4-0 oggi in trasferta: sempre ai danni dei Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht i due successi conseguiti dall’Ajoie che opera di fatto quale mattatore da… retroguardia (soli 17 incontri disputati; c’è chi ne ha disputati 26…) nella cadetteria hockeystica elvetica. 15 successi contro due sole sconfitte nel ruolino di marcia dei giurassiani, che poggiano su difesa granitica (37 goal al passivo) con il fondamentale contributo del locarnese Giacomo Casserini, anche ieri a bersaglio – terzo goal stagionale, più tre assist – ed orientato a confermare anche quest’anno la doppia cifra nel “plus-minus” (“più 10” nel torneo 2018-2019, “più 21” nel torneo 2019-2020). La nuova classifica: Kloten 55 punti; Langenthal 49; Sierre 43; Ajoie 42; Olten 41; Turgovia 36; LaChauxdeFonds 34; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 31; Visp 27; AccademiaZugo 25; BiascaTicino Rockets 22; Winterthur 21 (Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, AccademiaZugo 26 partite disputate; Langenthal, BiascaTicino Rockets, Winterthur 25; Kloten, LaChauxdeFonds 24; Sierre, Olten, Turgovia, Visp 23; Ajoie 17). In immagine, Giacomo Casserini.

Lotta al Covid-19, domani l’ora zero delle vaccinazioni in Ticino

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Prima i residenti nelle case per anziani ed il personale preposto alla loro assistenza. Giusto, necessario: in effetti proprio ai residenti nelle case per anziani ed al personale preposto alla loro assistenza (si ripete per ribadire, si ribadisce senza che questo debba suonare come un “J’accuse”, e tanto meglio se per caso così esso suona) sarebbe stato da garantirsi un doppio cordone sanitario, in prevenzione alla seconda ondata non essendo stato possibile o non essendo riuscito un intervento di tale natura durante la prima fase; che almeno costoro possano stare un po’ più sereni. Quel che conta, si incomincia: siamo al “D-day”, siamo all’ora zero delle vaccinazioni contro il “Coronavirus”, domani ovvero lunedì 4 gennaio anche la Svizzera ed il Ticino suo frangiflutti passano al contropiede. E si parte giust’appunto da quel mondo al cui interno, secondo computo proporzionale, si è consumato il maggior numero di tragedie: ogni sette decessi su suolo cantonale, tre vengono da tali residenze.

Regole e norme – Secondo quanto indicano dall’Ufficio del medico cantonale, entro metà gennaio la prima dose di vaccino sarà stata iniettata a tutti coloro che si sono prenotati; la seconda dose verrà conferita a febbraio. Nel frattempo, in avvio la vaccinazione alla prima fascia di popolazione residente in sede domiciliare propria; in linea con le raccomandazioni giunte dai vertici dell’Ufficio federale sanità pubblica, prime disponibilità da destinarsi alle persone dagli 85 anni in su ovvero nate non dopo il 31 dicembre 1935, con due possibilità di accesso: o nei centri di vaccinazione a quel punto istituiti, o in luogo più vicino al proprio Comune, funzionalmente a prossima dislocazione di unità mobili o di ambulatori (in tal senso, prendere contatto con il responsabile della Cancelleria comunale. Saranno compilati appositi elenchi, seguirà chiamata per fissare la data e l’ora). Strutture già previste: da martedì 12 gennaio, a Monteceneri frazione Rivera, “Centro cantonale Protezione civile”; con il progressivo aumento delle dosi disponibili, prima della fine di gennaio saranno aperte altre strutture, l’una a Capriasca frazione Tesserete ed una ad Ascona, sempre in realtà della Protezione civile; per quanto riguarda le prenotazioni, si potrà optare per Capriasca frazione Tesserete o per Ascona una volta che saranno stati esauriti gli elenchi di disponibilità per Monteceneri frazione Rivera.

Fase “uno e mezzo” – Con il procedere della campagna di vaccinazione e con gli sviluppi nella disponibilità di dosi di vaccino, le autorità procederanno ad estendere la fascia di età. Modalità di annuncio: da domani, ore 12.00, al numero verde 0800.128128. Il centralino sarà operativo sino alle ore 17.30, e nei giorni successivi a partire dalle ore 8.00 alle ore 17.30. Risultando “verosimile (citazione da fonte ufficiale, ndr) un flusso notevole di telefonate che inevitabilmente metteranno sotto pressione le linee”, già prevedibili i “limiti tecnici di capacità” nell’espletamento del servizio; ergo, invocate preventivamente la pazienza e la clemenza da parte dei cittadini, dal momento che “i collaboratori dedicati (dei quali non vengono forniti né il numero né i tempi di impiego, ndr) faranno tutto il possibile per garantire al meglio questo servizio”; in ogni caso, quanti abbiano “domande più generiche sul vaccino” sono invitati a rivolgersi al proprio medico curante o alla “infoline” nazionale sulla vaccinazione contro il Covid-19, tutti i giorni dalle ore 6.00 alle ore 23.00, con chiamata sul numero 058.3778892.

Waadt, Neuenburg, Wallis und Uri verschärfen Massnahmen gegen Virus

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Mehrere Kantone machen getätigte Lockerungen bei den Corona-Massnahmen wieder rückgängig. Weil die Reproduktionszahl des Virus, R-Wert genannt, über eins gestiegen ist, müssen sie sich wieder den Bundesregeln anpassen und die Ausnahmen zurücknehmen. Betroffen sind die Kantone Waadt, Neuenburg, Wallis und Uri.
So müssen beispielsweise viele Läden in Neuenburg wieder um 19.00 Uhr und an Sonntagen schliessen und bei privaten Treffen beträgt die maximale Personenanzahl wieder fünf statt zehn. Im Wallis werden Ausnahmen für Geschäfte in Touris-mus-Gebieten aufgehoben und in der Waadt dürfen auch Restaurants in Skigebieten keine Gäste mehr empfangen.

Mord in Vernier: Mann tötet Partner der Ex-Freundin

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Ein 32-jähriger Mann steht im Verdacht, am Samstag in Vernier (Kanton Genf) mehrmals auf den Lebensgefährten seiner Ex-Freundin eingestochen zu haben. Das 22-jährige Opfer wurde dabei tödlich verletzt, wie die Genfer Polizei am Sonntag mitteilte. Das Drama geschah am Samstag gegen 18.00 Uhr im Stadtteil Châtelaine. Die zum Tatort entsandten Rettungskräfte konnten das Opfer nicht mehr reanimieren, es starb auf der Stelle. Der mutmassliche Täter wurde in der Nähe festgenommen. Die strafrechtlichen Ermittlungen werden von der Kriminalpolizei unter der Leitung der Staatsanwaltschaft geführt.

“Prix lignum” edizione 2021, si allarga l’offerta di riconoscimenti

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Una novità, che consta nell’attribuzione di uno specifico ricconoscimento alle attività da falegname che si distinguano per abilità artigianale, “design”, innovazione tecnica e funzionalità, nel bando complessivo del “Prix lignum” edizione 2021, concorso su base triennale ed i cui termini sono stati definiti e pubblicati nei giorni scorsi. Per quanto riguarda il Ticino, coordinamento regionale sotto egida della “Federlegno.ch” in Monteceneri frazione Rivera (casella postale 280, 6802 Rivera l’indirizzo fisico, info@federlegno.ch la “e-mail” di riferimento); progetti da iscriversi in formato digitale, entro mercoledì 31 marzo, in specifica sezione del portale www.prixlignum.ch. Partecipazione aperta ad architetti, progettisti, committenti, esecutori materiali ed artisti, con limitazione ad oggetti e lavori che siano stati portati a termine non prima di domenica 1.o gennaio 2017 o la cui ultimazione abbia luogo non dopo mercoledì 31 marzo 2021; non vengono ammessi i progetti di ricerca e di sviluppo ed i lavori riguardanti forme d’organizzazione nel settore del legno. Circa il calendario di attività: consegna dei premi nazionali, giovedì 30 settembre; consegna dei premi regionali, venerdì 1.o ottobre; esposizioni, da sabato 2 ottobre a fine 2022.

Vittime da Covid-19 in Ticino, calo apparente. Allarmano i ricoveri

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 16.11) Da prendersi con le pinze, in statistica, è ogni calo repentino: non tanto per il rischio dell’episodicità, che numericamente danneggia solo chi cerchi la conferma di una linea di tendenza, quanto per l’eventuale delusione che potrebbe venirci domani da un altrettanto brusco rialzo. Non basta dunque per far pensare ad un cambio di passo nella situazione epidemiologica il rilevare che, sul fronte Covid-19 in Ticino, l’incremento nel numero delle vittime si è ridotto a due decessi nel transito da ieri all’alba di oggi, ad ogni modo per un totale di 443 morti nella seconda ondata contro i 350 del periodo sino ad inizio estate; diffidenza originata, tra l’altro, dal riscontro sul crescente saldo per quanto concerne i ricoveri in strutture ospedaliere, 28 nelle 24 ore a fronte di 17 fogli di dimissione, degenti totali ora a quota 384, ben 46 quelli sottoposti a terapia intensiva. Dimezzata rispetto al riscontro precedente – ma, si sottolinea, anche questo è dato dalla dubbia congruità: non si ha infatti evidenza del numero di tamponi effettuati – la cifra dei nuovi casi, 161 ad ogni modo; i contagiati totali da “Coronavirus” risultano dunque 23’989, di cui 20’468 dalla fine dell’estate ad ora. Confermate le evidenze cosiddette “accessorie”: sempre nell’ordine di un “test” positivo ogni cinque effettuati, in dato compiuto al 21 per cento, i tamponi sottoposti a controllo in laboratorio (1’251 nella giornata di lunedì 28 dicembre); 1’391 i soggetti in isolamento, 2’327 quelli in quarantena a rigore di valori aggiornati a mercoledì 30 dicembre. Riscontro, in ultimo, dagli ambienti delle residenze per anziani, vero e proprio ventre molle sia della pandemia sia dei più che necessari approfondimenti di carattere cronistico se non giudiziario: sempre nel passaggio da un giorno all’altro, due decessi in più per un totale di 339 ossia il 42.75 per cento dei casi letali sul territorio ticinese; sempre 20 (su 68) le strutture in cui il “Coronavirus” rimane presente; nessun nuovo ricovero, tre i residenti di nuovo contagio ovvero 182 i malati al momento, tre quelli dei quali viene dichiarata la guarigione.

Lugano, un… “Giardino d’inverno” nella dimensione del “Maghetti”

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Sino a tutta l’Epifania, negli spazi esterni del “Quartiere Maghetti” in Lugano, la collettiva di artisti ticinesi dal titolo “Giardino d’inverno”, con opere di Giancarlo Bisi, Manuela Bieri, Isabella Waller e Regina Kioko, sotto la regìa dei vertici dell’associazione “CreattivaTi”. Chiave di lettura: tra vetrine e specifico spazio al centro dell’area, la fruizione di un nuovo parco naturale immaginario, sino all’esperienza immersiva tra le opere quale punto di arrivo del percorso identificato. Ideazione e direzione di Adriana Bock Schmitt; curatrice Annalisa d’Apice. In immagine, l’artista nippobrasiliana Regina Kioko.

“Stanze dell’arte”, otto giovani tracce in spazi da… “Officina”

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Volata conclusiva, da qui a giovedì 7 gennaio, per la prima fase dell’evento culturale “Le stanze dell’arte”, in sviluppo allo “Spazio officina” di Chiasso (via Dante Alighieri 4) quale mostra di 54 opere realizzate da otto giovani artisti (Valerio Abate, Gabriele Bavera, Antonia Boschetti, Vanessa Fraschina, Lorenzo Terzaghi, Gianna Tönz, Tatiana Valsangiacomo e Daniele Walker) provenienti dalla Svizzera di lingua italiana ed in possesso di un “bachelor of arts” conseguito o all’“Accademia di belle arti” in Brera a Milano, o all’“École cantonale d’art-Ecal” a Losanna, o alla “Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana-Supsi” in Lugano. I lavori, collocati in spazi geometrici equipollenti, corrono sul “fil rouge” della creazione artistica nelle giovani generazioni; ingresso libero, sempre nel rispetto delle norme igienico-sanitarie. La seconda fase del progetto “Le stanze dell’arte” prenderà forma in primavera, sede il “Cinema teatro Chiasso”, con contenuti già definiti – musica ed arti sceniche proposte da giovani autori ed interpreti – ma secondo calendario che verrà modulato funzionalmente alle restrizioni sull’accesso a sale di spettacolo ed ambienti comuni. Nella foto, un’area delle “Stanze dell’arte” allo “Spazio officina”.

Chiasso, alla “ConsArc” ripartenza nel segno dei “Paesaggi improbabili”

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In riapertura effettiva giovedì 7 gennaio, e con proroga dell’evento sino a venerdì 22 gennaio, la mostra “Paesaggi improbabili-Religamen” ospitata negli ambienti della “ConsArc galleria” in Chiasso (via Gruetli 1) e realizzata con opere della fotografa Stefania Beretta. Per ragioni note, la visita – con ingresso gratuito – è consentita solo su appuntamento e limitata ai giorni di mercoledì, giovedì, venerdì e sabato. In immagine, Stefania Beretta.

Hockey Nl / Ticinesi in doppio colpo, bella iniezione di fiducia

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Sei punti in contemporanea dalle ticinesi dell’hockey di massima serie sarebbero manna in ogni tempo di ogni normale campionato di ogni normale stagione; quelli presi stasera da AmbrìPiotta e Lugano, stanti le incertezze del tempo, valgono un mezzo punto in più. In Davos-Lugano 1-3, dominio bianconero (38 tiri contro 26) con firme di Alessio Bertaggia (4.21), Dario Bürgler (25.30) e Mikkel Bodker (34.17, a cinque-contro-quattro) contro il solo timbro di Magnus Nygren (12.48, in “power-play”); due assist sul conto di Mark Arcobello. Brillante l’AmbrìPiotta con il 5-0 sul FriborgoGottéron ora scivolato al terzo posto: Dominic Zwerger mattatore (goal in “shorthanded” al 47.06, assist nel 2-0 di Brian Flynn al 25.41 ed assist nel 3-0 di Johnny Kneubuehler al 38.57), primo inchiostro sul tabellino al 17.23 per merito di Dario Rohrbach, chiusura con Cédric Hächler al 53.16; nel complesso, 43 tiri contro 30 e pattinaggio superiore.

I risultati – Scl Tigers-Zsc Lions 5-3; AmbrìPiotta-FriborgoGottéron 5-0; BielBienne-Zugo 0-2; Davos-Lugano 1-3; Losanna-Berna 7-1; RapperswilJona Lakers-ServetteGinevra 0-6.

La classifica – Zugo 47 punti; Losanna 42; FriborgoGottéron 40; Zsc Lions 38; Lugano, ServetteGinevra 30; Davos 28; BielBienne 27; RapperswilJona Lakers 26; AmbrìPiotta 25; Scl Tigers 20; Berna 16 (RapperswilJona Lakers 23 partite disputate; Davos, AmbrìPiotta, Scl Tigers 22; Zugo, Losanna, FriborgoGottéron 21; Zsc Lions, BielBienne 20; Lugano, ServetteGinevra, Berna 18).

Hockey Sl / Rockets da impresa, steso il Kloten capolista

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Nel turno in cui il ticinese Giacomo Casserini, ruolo difensore, si conferma uomo determinante per i colori dell’Ajoie siglando da “volante” (rientro dopo penalità, firma al 3.06 del primo periodo) il goal-partita nel 6-0 sui Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, l’improvvisamente ritrovata solidità della diga difensiva in casa BiascaTicino Rockets diventa primario motivo di fiducia nel sorprendente 2-1 al supplementare sul Kloten capolista nella cadetteria hockeystica elvetica. Finalmente una prova degna di attenzione da parte di Léo Chuard, schierato titolare a difesa della gabbia (31 parate su 32 tiri); in ruolo di “back-up” chiamato Marvin Kortin, non ancora 21enne austriaco in prestito dal Coira di Msl. In cronaca: ospiti avanti con Niki Altorfer (24.14) approfittando di una superiorità numerica; identica condizione di base per l’1-1 di Petr Cajka (27.37), portieri in evidenza su ambo i fronti, parità alla terza sirena; supplementare, invenzione di Anthony Neuenschwander, 2-1 (62.59) che vale l’abbandono dell’ultimo posto in graduatoria. Gli altri risultati: AccademiaZugo-Sierre 4-9 (oggi); Winterthur-LaChauxdeFonds 3-4 (ai rigori); Visp-Langenthal 3-5 (oggi); Ajoie-Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 6-0. La classifica: Kloten 55 punti; Langenthal 49; Sierre 43; Olten 41; Ajoie 39; Turgovia 36; LaChauxdeFonds 34; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 31; Visp 27; AccademiaZugo 25; BiascaTicino Rockets 22; Winterthur 21 (AccademiaZugo 26 partite disputate; Langenthal, Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, BiascaTicino Rockets, Winterthur 25; Kloten, LaChauxdeFonds 24; Sierre, Olten, Turgovia, Visp 23; Ajoie 16).

Covid-19, sei altri decessi in Ticino. Salgono ricoveri e cure intense

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.28) Numeri pessimi, sul fronte Covid-19, anche nel transito da Capodanno all’alba di oggi: pur in presenza di un netto calo per quanto riguarda i nuovi contagiati (123 casi; erano stati 312 nelle 24 ore precedenti; totale 23’828), sei le vittime riferite al “Coronavirus” quale causa primaria o quale concausa (totale 791, di cui 440 nella seconda ondata) e saldo infausto fra nuovi ricoveri (23) e dimissioni da strutture nosocomiali (12); 373, al momento, le persone in ospedale; crescente la presenza in reparti di terapia intensiva (48 degenti). In fotocopia i valori cosiddetti “accessori”: sempre nell’ordine di un “test” positivo ogni cinque effettuati, in dato compiuto al 21 per cento, i tamponi sottoposti a controllo in laboratorio (1’251 nella giornata di lunedì 28 dicembre); 1’391 i soggetti in isolamento, 2’327 quelli in quarantena a rigore di valori aggiornati all’altr’ieri. Cifre preoccupantemente al rialzo anche nel sistema delle residenze per anziani: 20 le strutture in cui il “Coronavirus” resta presente, 16 in più i casi, una persona guarita, due deceduti (337 dall’inizio della pandemia); 184, al momento, i contagiati.

Schwerverletzter nach Auseinandersetzung zwischen Ausländer in Zürich / Kreis 1

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Am frühen Neujahrsmorgen, 1. Januar 2021, kam es an der Seepromenade im Kreis 1 zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen.

Ein Mann wurde dabei schwer verletzt. Die Polizei sucht Zeuginnen und Zeugen

Kurz nach Mitternacht erhielt die Stadtpolizei Zürich die Meldung, dass an der Seepromenade, am Utoquai, bei der Pumpstation eine verletzte Person am Boden liegen würde. Die ausgerückten Polizisten stiessen vor Ort auf einen 31-Jährigen, mit Stichverletzungen. Erste Abklärungen der Stadtpolizei Zürich ergaben, dass es zuvor zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Personen gekommen war, bei der auch Stichwaffen eingesetzt wurden. Der 31-jährge Mann, sowie zwei Jugendliche im Alter von 15 und 17 Jahren, die bei der Auseinandersetzung ebenfalls verletzt worden waren, wurden von Schutz & Rettung sofort ins Spital gebracht.

Im Zuge der Nahbereichsfahndung nahm die Stadtpolizei Zürich zwei Jugendliche im Alter von 17 und einen jungen Erwachsenen im Alter von 18 Jahren fest.

Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich beigezogen. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität, die zuständige Jugendanwaltschaft und die Kantonspolizei Zürich geführt.

Zwei Algerier bei Messerstecherei verletzt und festgenommen

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Am Freitag wurden in Kreuzlingen zwei Personen bei einer Auseinandersetzung verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau nahm beide Beteiligten fest.

Kurz nach 14.00 Uhr mussten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Thurgau zum Bundesasylzentrum an der Döbelistrasse ausrücken, nachdem die Meldung über zwei verletzte Personen eingegangen war. Die beiden 21 und 28-jährigen Männer wiesen Stich- und Schnittverletzungen auf und mussten durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. Sie wurden nach der ärztlichen Behandlung festgenommen.

Nach bisherigen Erkenntnissen kam es zwischen den beiden Algeriern kurz zuvor an der Gartenstrasse zu einer tätlichen Auseinandersetzung. Einzelheiten zum Tathergang sind Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen führt eine Strafuntersuchung.

Maroggia, assaltato l’ufficio postale: due malviventi in fuga

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.00) Due malviventi, uno dei quali armato di pistola, sono ricercati dalle ore 10.38 circa di oggi in séguito alla rapina a mano armata da loro perpetrata all’ufficio postale di viale Stazione 2 a Maroggia. Nel corso dell’assalto, l’unico impiegato presente all’interno della struttura è stato minacciato con l’arma ed è stato costretto a consegnare il denaro presente in cassa, “alcune migliaia di franchi” stando alle indicazioni fornite in una nota-stampa di fonte Polcantonale. Ignota la direzione di fuga, ignoto l’eventuale utilizzo di un veicolo. Pochi gli elementi utili per l’identificazione dei banditi: il primo, mascherina sul viso, giacca nera con cappuccio; il secondo, abiti scuri, passamontagna rosso. Secondo prassi l’invito alla collaborazione da parte di eventuali testimoni; inspiegabile, nella nota-stampa, il riferimento ad un distributore di carburante.

Saluto di Capodanno, Lugano opta per l’“online” in sobrietà

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Niente diana antelucana, niente corteo e niente discorsi ufficiali, per via delle note restrizioni di carattere igienico-sanitario; ma un saluto alla popolazione, in qualche modo, era da proporsi. “Online” alle ore 11.30, sul sito InterNet dell’amministrazione locale e su altre piattaforme (“YouTube” e “Instagram”), il “Benvenuti” nel 2021 che Marco Borradori, a nome dei membri dell’Esecutivo, ha porto alla comunità luganese con un video di circa 15 minuti; a corollario, la presenza dei membri del “Corpo volontari luganesi” ed un momento offerto dai musicisti dell’“Orchestra giovanile della Svizzera italiana”. Nella foto, Marco Borradori.

Pensioni dei consiglieri di Stato, «Il “referendum” è riuscito»

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Una fiammata illumina l’esordio del 2021 sul versante politico cantonale: come indica il granconsigliere Matteo Pronzini a nome del “Movimento per il socialismo-Mps”, è da considerarsi riuscito il “referendum” lanciato in novembre contro il testo del progetto in forza del quale – così nell’approvazione giunta dall’aula del Legislativo cantonale – vengono rimodulati i salari ed i trattamenti pensionistici di quanti abbiano avuto accesso ad una poltrona in Consiglio di Stato. Oltre 7’000, secondo informazione diffusa oggi, le firme già vidimate nelle Cancellerie comunali; altre 1’000, più probabilmente 1’500, sarebbero in viaggio. L’atto formale di consegna dei faldoni agli uffici della Cancelleria dello Stato in quel di Bellinzona avrà luogo già lunedì 4 gennaio, ore 14.30. Nella foto, Matteo Pronzini.

“Radar”, arriva una settimana leggera. Segue il… ritorno all’ordinario

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No, evitate di farci bocca buona, in altre parole non lasciatevi illudere: è solo una minima e brevissima pausa rispetto all’ordinario quella che porta pochissimi controlli mobili della velocità sul territorio cantonale, periodo da lunedì 4 a domenica 10 gennaio, sgoccioli e saldo del periodo festivo. Ad ogni modo, proprio al fine di evitare di passare alla storia come gli automobilisti più sventurati del millennio, occhio alle seguenti zone: nel Distretto di Bellinzona, Bellinzona, Cadenazzo, Gnosca e Camorino; nel Distretto di Locarno, Losone; nel Distretto di Lugano, Savosa e Breganzona. Controlli semistazionari saranno inoltre effettuati a Bellinzona ed a Balerna. In immagine, un punto di controllo semistazionario (foto GdT).

Covid-19, in Ticino anche un caso della variante “sudafricana”

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Prima la versione “standard”, poi il sospetto di una mutazione, poi i primi annunci. Sia detto: al momento non risulta che alcuna variante del “Coronavirus” costituisca problema supplementare, o diverso, rispetto agli effetti di una vaccinazione; sta di fatto che, dopo la notizia del cosiddetto “ceppo inglese”, in Ticino consta essere approdato il “ceppo sudafricano”. Il primo caso, pertinente ad una persona effettivamente residente in Sudafrica e che si trova temporaneamente su suolo cantonale (in realtà da prima di Natale, quando emerse la positività ed il soggetto si pose in isolamento), è stato confermato oggi da fonti del Dipartimento cantonale sanità-socialità, quasi in coincidenza con varie situazioni di positività in conferma dal portavoce dell’Ufficio federale sanità pubblica; messa di conseguenza in campo una specifica strategia pertinente a coloro che entrino in Svizzera provenendo vuoi dal Regno Unito vuoi dal Sudafrica. Tre i criteri adottati sul piede della prima indagine conoscitiva circa il rischio di avvenuto contagio: a) soggiorno in Gran Bretagna o in Sudafrica; b) contatto stretto con un caso accertato di variante inglese o sudafricana; c) evidenza particolare riconosciuta in fase di analisi di laboratorio ordinaria per tramite di “test”.

Drama in Villeret (Kanton Bern): 31-jähriger Tourengänger tödlich verunglückt

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Gestern ist ein 31-jähriger Schweizer tödlich verunglückt.

Die Meldung, dass im Bereich La Combe Grède bei Villeret gestern eine Person von einem Schneebrett mitgerissen und verschüttet worden sei, ging am Donnerstag, 31. Dezember, um zirka 12.40 Uhr bei der Kantonspolizei Bern ein.

Ersten Erkenntnissen zufolge war ein 31-jähriger in Begleitung von vier weiteren Tourengängern auf der Abfahrt, als sich ein Schneebrett löste. Der Mann, der als vorderster der Gruppe unterwegs war, wurde vom Schneebrett erfasst und verschüttet. Seinen Begleitern gelang es, ihn zu bergen, Reanimationsmassnahmen einzuleiten und die “Rega” zu alarmieren. Mittels Rettungshelikopter wurde er unter Fortsetzung der Reanimation ins Spital geflogen, wo er jedoch verstarb. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 31-jährigen Schweizer mit Wohnsitz im Kanton Neuenburg.

Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Seeland-Berner Jura sind durch Gebirgsspezialisten der Kantonspolizei Bern Ermittlungen zu den genauen Umständen des Ereignisses aufgenommen worden.

Grigioni, la conferma: da lunedì le vaccinazioni in case anziani

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Consta di 2’600 dosi, sufficienti per la vaccinazione di 1’300 persone, il primo contingente assegnato dai vertici dell’Ufficio federale sanità pubblica; e la precedenza, com’è giusto, sarà data a persone particolarmente “a rischio”, ossia anziani di età superiore ai 75 anni, ed in generale agli ospiti di case per anziani e di case di cura, al personale sanitario che si trova a contatto con i pazienti ed ai soggetti che prestano assistenza ai precitati gruppi. La somministrazione, a decorrere da lunedì 4 gennaio, grazie all’opera di specialisti che agiranno in squadre mobili; in allestimento inoltre, con operatività garantita a decorrere dalla metà di gennaio e quindi in prevedibile coincidenza con la facoltà di prenotazione (registrazione “online” su apposita piattaforma, o per tramite del medico di famiglia), centri di vaccinazione e centri per i “test” a copertura regionale. La disponibilità di vaccini è stimata in circa 9’000 dosi entro fine gennaio.

Villeneuve: Unbewilligte Grossfeiern aufgelöst

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In der Silvesternacht hat die Waadtlän der Polizei eine illegale Party mit 200 bis 300 Personen aufgelöst. Die Organi satoren seien festgenommen worden und müssten wegen Verstosses gegen die Corona-Massnahmen mit einer Anzeige rechnen, teilte die Polizei mit.

Die Party fand in einer ehemaligen Gewerbehalle in Villeneuve statt. An der Räumung des Geländes waren mehr als hundert Polizistinnen und Polizisten beteiligt. Die Partygäste wurden mit einem Extrazug nach Lausanne gebracht.

Auch in Volketswil im Kanton Zürich fand eine unbewilligte Party mit mehr als 100 Gästen statt. Kurz nach Mitternacht löste die Polizei die Veranstaltung auf, wie sie mitteilte.

Covid-19 in Ticino, il nuovo anno porta vittime a doppia cifra

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.25) Verranno giorni di libertà da questa angoscia, verranno tempi in cui l’avvenire non somiglierà più ad un buco nero in fondo al tram: ne siamo certi. Anche oggi, e tuttavia, la realtà della cronaca covidiana ci consegna numeri e scenari a tinte fosche, primaria evidenza il ritorno delle vittime alla doppia cifra nell’arco di 24 ore, 11 i morti ovvero 435 nella seconda ondata e 350 nella prima per un totale di 785 decessi da attribuirsi “in toto” o “in parte” alla pandemia. Balzo preoccupante per quanto riguarda i nuovi contagiati, 312 in più, totale 23’705 il che equivale al peraltro previsto superamento della soglia dei 20’000 casi (20’174 per la precisione) solo da fine estate ad ora; altri 31 i ricoverati in strutture nosocomiali ticinesi, in coincidenza con 33 dimissioni; i pazienti ospiti di reparti di terapia intensiva sono ora 47 (altro piccco), 366 in tutto i degenti. Invariati i valori accessori: sempre nell’ordine di un “test” positivo ogni cinque effettuati, in dato compiuto al 21 per cento, i tamponi sottoposti a controllo in laboratorio (1’251 nella giornata di lunedì 28 dicembre); 1’391 i soggetti in isolamento, 2’327 quelli in quarantena a rigore di valori aggiornati all’altr’ieri. Nel giorno in cui vengono accusati altri tre decessi (335 in tutto), risale nel frattempo a quota 20 il numero delle residenze per anziani in cui il “Coronavirus” è presente; dal bollettino delle ultime 24 ore constano inoltre 10 altri contagiati a fronte di sette residenti dei quali è stata indicata l’avvenuta guarigione; 171, al momento, i residenti di cui è confermata la positività; un ricovero in più.

Ticino, Capodanno con nevicata: disagi primari nel Sopraceneri

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.35) Prevalenza di neve nel Sopraceneri, prevalenza di pioggia (o di pioggia mista a neve) nel Sottoceneri: tale l’accoglienza fatta dal 2021 ai ticinesi ed ai grigionesi in buona parte delle valli italofone. Dall’entità modesta, per ora, gli accumuli anche in quota. Per quanto riguarda la viabilità, i principali problemi sono rilevati lungo la A13, a partire dallo svincolo di Bellinzona-nord direzione Thusis, con innevamento sino alla galleria del San Bernardino, ed in Valle Bregaglia, omonimo Comune, tra le frazioni Castasegna e Casaccia, medesima causa. Difficoltà di spostamento anche in territorio comunale di Collina d’Oro, frazione Montagnola, segnatamente in via Civra ed in via Ceresio. In immagine, pioggia mista a neve su piazza Della Riforma a Lugano, oggi, ore 11.07.

Consiglio federale, nuova foto. Fatta con il drone, ma senza… svolazzi

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La capacità di gettare uno sguardo diverso a situazioni note quale tema portante della nuovo foto ufficiale del Consiglio federale, secondo indicazioni date da Guy Parmelin presidente al fotografo Markus Jegerlehner, collega già vincitore dello “Swiss press photo award” nel 2002 per una celebre immagine scattata a Rio de Janeiro nei giorni in cui l’intera flotta “Swissair” venne messa ruote a terra. In gruppo, dunque, i consiglieri federali ed il cancelliere della Confederazione; dietro a loro, una veduta di Palazzo federale con prospettiva colta grazie ad un drone lanciato nel maggio scorso, durante il periodo di maggior confinamento delle persone. In apparenza tutto semplice, nella realtà una somma di storie nelle storie: dura da almeno 40 anni il rapporto di conoscenza e di amicizia tra Guy Parmelin e Markus Jegerlehner, essendo stato quest’ultimo un… giovanissimo apprendista nella fattoria di proprietà della famiglia del consigliere federale; Markus Jegerlehner fu inoltre direttamente coinvolto nel “grounding” della allora compagnia aerea di bandiera, in quanto capocabina ed assistente di volo per la “Swissair” medesima, trovandosi quindi nel mezzo del dramma e decidendo di documentarlo secondo l’occasione. Nella foto (fonte: Cancelleria federale), che viene accompagnata dal filmato sul “making of”, da sinistra verso destra: Viola Amherd, Simonetta Sommaruga, Ignazio Cassis (vicepresidente), Guy Parmelin (presidente), Ueli Maurer, Alain Berset e Karin Keller-Sutter; a fianco di quest’ultima, Walter Thurnherr, cancelliere della Confederazione.

“Soccorso d’inverno”, cifre da allarme: triplicate le richieste di aiuto

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Oltre 858’000 franchi stanziati, in presenza di richieste di aiuto triplicate per cifra e quasi quadruplicate per entità delle esigenze cui è stata data risposta, nel consuntivo sull’esercizio annuale dal 1.o luglio 2019 al 30 giugno 2020 del “Soccorso d’inverno Ticino”, realtà trovatasi in particolare – al pari di altre agenzie – a fronteggiare un’emergenza covidiana che per prima colpì sul nostro territorio. Numeri rilevanti: già a fine marzo, come da consuntivo tratto in questi giorni, risultavano essere stati distribuiti circa 700 buoni per l’acquisto di generi utili e/o necessari; nel corso dell’anno sociale, raggiunto l’importo di 81’000 franchi. Alle evidenze (tra parentesi, i dati dell’esercizio precedente): 1’031 istanze (354), per circa 2’000 interventi individuali (di questi, 752 su bambini); 858’072.90 franchi messi sul piatto (220’193.35) quali aiuti per il pagamento di fatture (affitti, conguagli riscaldamento, costi salute, formazione, et cetera), per il sostegno alle persone ed alle famiglie in difficoltà a causa della pandemia e per l’appoggio ai piccoli imprenditori; 932 le prestazioni, di cui 574 nel solo periodo marzo-giugno, con buoni, pacchi di vestiti, zaini per la scuola, letti-culle-accessori, prestazioni fornite da imprenditori che con il “Soccorso d’inverno” cooperano.

Zuckenriet (Kanton Sankt Gallen): Mit Auto Sportplatz beschädigt

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In der Zeit zwischen Mittwochnachmittag und Donnerstagmorgen, den 31. Dezember, ist eine unbekannte Täterschaft mit einem Fahrzeug auf dem schneebedeckten Sportplatz der Oberstufe Sproochbrugg an der Leo Jung-Strasse herumgefahren.

Dabei wurde der Rasen in Mitleidenschaft gezogen. Der entstandene Sachschaden beträgt mehrere tausend Franken. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen.
Personen, welche Angaben über den Verursacher und sein Fahrzeug oder zum Hergang machen können, werden gebeten, sich beim Polizeistützpunkt Oberbüren, 058 229 81 00, zu melden.

Covid-19 in Ticino, la seconda ondata ci sta costando 20’000 contagiati

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 14.29) Funestato da altri sei decessi, per un totale di 774 dall’inizio della pandemia ovvero 424 nel solo periodo da fine estate ad ora, il transito da ieri all’alba di oggi per quanto riguarda le statistiche afferenti al Covid-19 su suolo cantonale. In peggioramento generale le singole voci: preoccupante l’aumento (46 casi) dei degenti sottoposti a terapia intensiva, peraltro su un crescente totale di persone ricoverate (376) in presenza di 36 nuovi ricoveri a fronte di 30 dimissioni da strutture nosocomiali. 297 le evidenze di nuovi positivi, per effettivi 23’393 contagiati facendosi base all’ultima settimana di febbraio; in ragione delle 3’531 situazioni “accertate” durante la prima fase, al momento dell’ingresso nel 2021 saranno stati raggiunti i 20’000 casi con riferimento al periodo della cosiddetta “seconda ondata”. Sempre nell’ordine di un “test” positivo ogni cinque effettuati, e per la precisione al dato al 21 per cento, i tamponi sottoposti a controllo in laboratorio (1’251 nella giornata di lunedì 28 dicembre); 1’391 i soggetti in isolamento, 2’327 quelli in quarantena a rigore di valori aggiornati a ieri.

Angosciante lo stato dell’arte nelle residenze per anziani: pur restando stabile a 18 su 68 unità – ed è giusto il rilevarlo: ai minimi da parecchie settimane a questa parte – il numero delle strutture in cui il “Coronavirus” rimane presente e pur in assenza di altri ricoveri (107 quelli effettuati nel complesso), riscontransi tre altri decessi (329 dall’inizio della pandemia) ed un netto scompenso fra nuovi contagiati (20) e residenti di cui è stata dichiarata la guarigione (sette); 180 nel complesso, dunque, i residenti tuttora contagiati.

Filo di nota / Statistiche “Adicasi”, qualcosa davvero non torna

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.19) Di quando in quando, sia sul sito InterNet dell’Amministrazione cantonale sia su quello dell’“Adicasi” che è poi l’associazione tra i direttori delle residenze per anziani nel territorio della Svizzera di lingua italiana, compaiono aggiornamenti più o meno puntuali – prevalenza di informazioni con cadenza quotidiana, altri riscontri invece a distanze imperiodiche – circa l’evolversi della situazione sul fronte del “Coronavirus”. I dati, com’è ovvio, sono da acquisirsi ma anche da interpretarsi: per stare ad un esempio banale, sulla base di 15 ricoveri e di contestuali 20 dimissioni da strutture ospedaliere sarebbe fuorviante l’affermare che la situazione sta migliorando, qualora non si tenga conto nel frattempo della presenza di 10 decessi. Si obietterà: ma chi non si accorgerebbe di ciò? Risposta: è accaduto, ed accade ancora e di spesso, per responsabilità di qualche aspirante giornalista poco avvezzo a maneggiare le quattro operazioni elementari. Ma ora ci si mettono anche quelli dell’“Adicasi”: già avvezzi ad un utilizzo pompieristico delle cifre (“Purtroppo ics residenti sono deceduti a causa del Covid-19”; siamo a 332 persone morte, non c’è “purtroppo” che tenga mentre altri sono i pensieri che salgono alla mente), oggi essi le riportano con una sbavatura in proporzione quattro ad uno, proponendo “in extenso” che le guarigioni nelle ultime 24 ore sarebbero state 28 mentre nella tabella, e nella contabilità, l’uscita dal “tunnel” valse per soli sette residenti. Sarà stata una svista, ma è una di quelle sviste che inficiano la credibilità delle fonti. Post scriptum delle ore 15.19: a distanza di qualche diecina di minuti dalla pubblicazione di questo “Filo di nota”, il testo è stato emendato con riferimento per l’appunto ai sette (non 28) guariti.

Todesfall nach Covid-19-Impfung: Kein Zusammenhang mit der Impfung ersichtlich

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Einige Tage nach einer Covid-19-Impfung ist in einem Alters- und Pflegeheim im Kanton Luzern eine 91-jährige Person, die an mehreren schweren Vorerkrankungen litt, verstorben. Weder die Krankengeschichte noch der akute Krankheitsverlauf legen einen direkten kausalen Zusammenhang zwischen der Covid-19-Impfung und dem Tod nahe. Die zur Verfügung stehenden, umfassenden Angaben weisen auf eine natürliche Todesursache hin. Dies wurde auch so auf dem Totenschein vermerkt. Dies wurde auch so auf dem Totenschein vermerkt.

Bisher sind bei Impfungen gegen das neuartige Coronavirus keine unbekannten Nebenwirkungen aufgetreten. Es gibt zum jetzigen Zeitpunkt keine Anhaltspunkte für eine Veränderung des Nutzen-Risiko-Profils des eingesetzten Impfstoffs.

Locarno, giustizia in… trasferta. Nell’attesa del Pretorio “maquillato”

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Servizi giudiziari in trasferimento provvisorio ma di lunga durata, dovendosi considerare tempi nell’ordine di alcuni anni per i lavori di ristrutturazione e di “maquillage” al vetusto Pretorio, quello avviato nelle scorse ore a Locarno: allo stabile ex-“Credit suisse” (piazza Grande 16b) vengono traslocate sia la Corte di appello-revisione penale sia le Preture di Locarno-campagna e di Locarno-città. Invariati i recapiti telefonici. Nessun problema per la Corte di appello-revisione penale, passata già ieri alla piena operatività nella nuova sede; la Pretura di Locarno-città sarà chiusa al pubblico lunedì 4 e martedì 5 gennaio (riapertura giovedì 7 gennaio); analogo procedimento sarà seguito per la Pretura di Locarno-campagna, i cui uffici resteranno “off-limits” lunedì 11 e martedì 12 gennaio (operatività da mercoledì 13 gennaio).

Addio a Matilde Bonetti Soldati, fortezza del “Corriere del Ticino”

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Era la quintessenza di ciò che si intende per “editore”, meglio, per “editrice”: più di quanto fosse stata una Giulia Maria Crespi già in Paravicini e già in Mozzoni, la zarina di una caotica epoca al “Corsera”, venuta a mancare a luglio, ed in modo diverso rispetto ad una Inge Schönthal Feltrinelli, il cui impegno si declinò sul fronte librario. All’età di 90 anni, ed a due lustri esatti dall’aver ceduto il timone operativo al nipote Fabio Soldati, e singolarmente nel momento in cui nella sua testata-“leader” sta per aver luogo il cambio di direzione responsabile da Fabio Pontiggia a Paride Pelli, è morta ieri mattina – diamo qui la notizia per primi – Matilde Bonetti Soldati, presidente onoraria del gruppo “Corriere del Ticino”. La notizia, diffusasi rapidamente negli ambienti dell’informazione, ha destato vasto cordoglio ma soprattutto incredulità; incredulità perché, sia detto, “donna Matilde” aveva attraversato la storia e sembrava semplicemente indistruttibile.

Il potere della cultura – La famiglia, nemmen bisogno che si ecceda nei ricordi e nelle citazioni: Soldati, da Neggio al mondo (l’Argentina in particolare) e ritorno, artisti e politici ed avvocati e medici. Agostino Soldati, anno di nascita 1857, all’attività in àmbito forense – diventerà giudice federale a nemmeno 36 anni compiuti – associa un impegno politico che si esprime fra Gran Consiglio, Consiglio agli Stati e Consiglio di Stato; il 28 dicembre 1891, per la prima volta, egli manda in stampa il “Corriere del Ticino” fresco di fondazione; il nipote Raffaele, anno di nascita 1894, si trova a dover operare quale esecutore testamentario di Agostino Soldati e nel 1941 costituisce la fondazione “titolare” del quotidiano; strappato a questo mondo nel 1952, e seguito a distanza di soli otto mesi dalla moglie Sofia Balli, egli lascia tre figli ossia Matilde, Silvio ed Antonio, età 20, 19 e 13 anni. Sin da sùbito capofamiglia, tre anni più tardi Matilde Soldati entra a quello che sotto la sua guida diventerà compagine ammiraglia della comunicazione quotidiana, ed ora gruppo nel quale confluiscono il CdT, “TeleTicino”, “Radio 3i” e strutture collegate. Seguiranno tempi straordinari, per crescita di tiratura – da ruolo non avanguardista, in sfida al “Giornale del popolo” – e di risorse stante anche la politica del reinvestimento degli utili; la posizione del “Corriere del Ticino”, pur in panorama editoriale dall’offerta imponente (ancora nella seconda metà degli Anni ’80 il Cantone vantava sette quotidiani cartacei – “Corriere del Ticino”, “Gazzetta ticinese”, “Giornale del popolo”, “Il dovere”, “Popolo e libertà”, “Libera stampa” e “Il quotidiano” – più un trisettimanale del calibro dell’“Eco di Locarno”), diventerà egemone e del resto, dopo la morte o la liofilizzazione di alcune testate e le avventure gloriose ma interrottesi di altre, saranno denari provenienti dal CdT a salvare una prima volta proprio l’ex-nemico “Giornale del popolo”, su atto d’imperio – tale l’attestazione rimasta nero su bianco – di Matilde Bonetti Soldati, che non esiterà a buttare sei milioni di franchi in tale impresa. Non manca, per completezza e per compiutezza d’impegno, anche un lungo passaggio in sede politica locale, massima istanza il ruolo di prima cittadina a Neggio; un amore ricambiato, in profonda e mutua gratitudine. Gli altri amori: il “Corriere del Ticino”, ovviamente; i figli Gianluca, Sofia, Giorgia e Fabia, insieme con otto nipoti diretti ossia Gaia, Christophe, Francesco, Gabriele, Riccardo, Virginia, Cécile e Sébastien; il marito Giovanni Bonetti, bellinzonese, “Peo” nella ristretta cerchia amicale, “Giampiero” per tutti, professione ingegnere, nato nel 1925, a nozze nel 1957.

Direttori e direzioni – Nel frattempo, un primo cambio epocale sull’uscita di Vittore Frigerio, direttore responsabile sino a metà 1957: epocale, perché tale funzione era stata assunta da Vittore Frigerio addirittura nel 1912. 46 anni di fila, e poi ecco l’intronizzazione di Giancarlo Bianchi, avvocato, già referente per economia e politica territoriale; soli quattro mesi, causa infarto con esito letale. Ancora nel 1958, dopo fase interinale nella reggenza di Luigi Caglio, un terzo nome nella gerenza, Giovanni Regazzoni, sino al 1968; nel segno della stretta consulenza di Amilcare Berra – direttore di banca e figura di fiducia – e quasi contestualmente a scelte epocali (nuova sede in corso Elvezia a Lugano dall’aprile 1969, stampa “in proprio” e non più con appalto all’esterno), nel 1969 la chiamata di Guido Locarnini, già pluriennale responsabile dell’agenzia Cps; sempre affiancando l’attenzione all’inchiostro e le relazioni strettissime con i cugini dell’Argentina (un ramo dei Soldati ben presente nella storia del quotidiano), nel 1982 l’opzione per un nocchiero proveniente dall’amministrazione pubblica e non dall’editoria in quanto tale, Sergio Caratti il nome, per tre lustri (nel mezzo, il trasferimento a Muzzano); verranno infine Giancarlo Dillena (fino al 2015), indi Fabio Pontiggia, e fra poche ore Paride Pelli che Matilde Bonetti Soldati non potrà salutare quale nuovo direttore responsabile, dopo averne tuttavia benedetto nel 2018 l’incarico da direttore operativo.

Il doppio addio – Un congedo strappacuore, invece, Matilde Bonetti Soldati aveva dovuto prendere sei settimane or sono, in morte del marito Giampiero: compagno di una vita, compagno di una storia incomparabile e mai più replicabile. Addio, con deferenza e con rispetto.

Covid-19, in Ticino altri nove decessi. Contagi oltre quota 23’000

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Nessun dato accettabile, e per “accettabile” si intende ormai qualcosa che risulti in calo rispetto ai valori del giorno o del periodo precedente, dall’odierno riscontro sulla situazione covidiana in Ticino. Nel transito da ieri all’alba di oggi, nove vittime in più per un totale di 768, ovvero 418 nella sola seconda ondata; sale il numero dei nuovi positivi, addirittura 310, per un totale di 23’096 persone contagiatesi dall’inizio della pandemia. 28 altri ricoveri in strutture nosocomiali del Cantone, a fronte di 25 dimissioni; si fissa dunque a quota 373 il numero dei degenti, e tra di loro ben 43 rimangono astretti ai reparti di terapia intensiva. Aggiornamento puntuale per quanto riguarda i soggetti in isolamento (1’391) e quelli posti in quarantena (2’327); alla giornata dell’altr’ieri fa riferimento invece l’ultimo riscontro attendibile per ciò che riguarda i positivi emersi sul totale dei tamponi effettuati e verificati in sede di laboratorio, quota 21 per cento su 1’251 “test”. Ancora un chiaroscuro in materia di emergenze all’interno delle residenze per anziani: scendono a 18 (su 68) le strutture nelle quali il “Coronavirus” è tuttora presente, ma s’ha a far i conti con altri tre decessi (329 in tutto) e con un saldo grave nel raffronto tra nuovi contagiati e nuovi guariti (20 contro sette).

Lugano, ladre formato “export” finiscono in bocca alla Polcom

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Saranno anche ladre con un “curriculum” criminale da esportazione; saranno anche operanti in consorzio multinazionale (donna, anni 39, cittadina rumena con residenza in Germania; donna, anni 21, cittadina rumena con residenza in Francia; donna, dichiarati anni 16, sedicente cittadina irlandese, nessuna fissa dimora); saranno anche plurirecidive, ed in effetti su di loro gravano sospetti per numerosi furti perpetrati su suolo elvetico. Quel che è certo, alla prossima occasione di delinquere si procureranno un “Tomtom” più affidabile o dal “database” aggiornato, sempre che vogliano evitare l’esperienza vissuta l’altr’ieri e conclusasi al servizio di robusti braccialetti avvolgenti i polsi: avrebbe infatti dato nell’occhio un’auto con targhe francesi e circolante a lungo ed a passo lento in centro a Lugano, figurarsi a Molino Nuovo su quelle due o tre strade parallele vicine alla chiesa del Cristo Re, una manciata di metri dalla sede Polcom di via Beltramina.

Proprio tra le braccia degli agenti, ma nella prossimale via Luigi Brentani, l’atto finale di una lunga peregrinazione di cui viene oggi dato conto in nota-stampa diffusa congiuntamente da fonti di ministero pubblico, Polcantonale, Polcom Lugano e magistratura dei minorenni: dalla perquisizione del veicolo sono emersi infatti attrezzi utili per lo scasso oltre a merce che al solito viene classificata nel ciclo della “dubbia provenienza”, dovendosi sempre porre un elemento di incertezza – ah, qui si potrebbe proprio lanciare un concorso a premi circa l’origine del materiale – laddove da abitacolo o bagagliaio spuntino gioielli, monete in argento per collezione, banconote da collezione e francobolli da collezione. Ipotesi di reato nel “dossier” del procuratore pubblico Roberto Ruggeri e del magistrato dei minorenni: per tutte, furto, danneggiamento, violazione di domicilio e ricettazione; a carico della 39enne e della 16enne, anche entrata, partenza e soggiorno illegali.

Neulenker und Raser verursachen Unfälle: 19-jähriger verhaftet

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Zwei Neulenker verursachten letzte Nacht in Küttigen und Lupfig je einen Unfall. Ein 19-Jähriger wurde verhaftet.

Der erste der beiden Unfälle ereignete sich am Dienstag, 29. Dezember 2020, um 23.40 Uhr ausserhalb von Küttigen. In einem Mercedes fuhr ein 19-Jähriger von der Staffelegg her durch den Horentaltunnel in Richtung Aarau. Beim Kreisverkehr ausgangs Tunnel verlor er die Herrschaft über den Wagen. Dieser prallte danach gegen die Betonmauer und kam mit Totalschaden zum Stillstand.
Der junge Fahrer und seine 17-jährige Beifahrerin blieben unverletzt. Der Selbstunfall ist auf stark übersetzte Geschwindigkeit zurückzuführen. Die Staatsanwaltschaft eröffnete eine Strafuntersuchung und verfügte die Festnahme des Unfalllenkers. Die Kantonspolizei Aargau hat den Führerausweis auf Probe abgenommen.

Zu einem zweiten Unfall mit einem Neulenker kam es nach Mitternacht auf der Loorstrasse in Lupfig. In einem Mazda fuhr der 18-Jährige durch das Dorf. Dabei verlor er die Kontrolle über den Wagen. Dieser kam rechts von der Fahrbahn ab, durchbrach einen Gartenzaun und fuhr quer durch den angrenzenden Garten. Schliesslich prallte das Auto gegen eine Mauer aus Steinblöcken.

Der junge Mann blieb unverletzt. Das Auto wurde jedoch stark beschädigt. Auch am Garten entstand erheblicher Sachschaden.

Gegenüber der Kantonspolizei Aargau machte der Unfallverursacher geltend, einem Tier ausgewichen zu sein.
Die Kantonspolizei Aargau verzeigte den Neulenker an die Staatsanwaltschaft und nahm ihm den Führerausweis auf Probe zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab. Diesen besass er erst seit Oktober.

Farmaceutici battaglieri, “Swiss market index” oltre quota 10’700

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.58) Un minimo scostamento verso l’alto (più 0.20 per cento, con difesa costante durante l’intera seduta) permette allo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo di varcare nuovamente la soglia dei 10’700 punti, in ascesa effettiva a quota 10’703.51 e dunque in conferma del recupero delle posizioni di fine febbraio. “Novartis Ag” (più 1.42 per cento) capofila; ondivaghi i finanziari; lusso in retroguardia con limature nell’ordine della mezza figura. Dalle altre piazze: Dax-30 a Francoforte, meno 0.31 per cento; Ftse-Mib a Milano, meno 0.12; Ftse-100 a Londra, meno 0.71; Cac-40 a Parigi, meno 0.22; Ibex-35 a Madrid, meno 0.25. Progressi fra lo 0.26 e lo 0.41 per cento sugli indici di riferimento a New York. Euro in riallineamento a 108.4 centesimi di franco.

Hockey Sl / Una fiammata non basta, Rockets battuti e… ultimi

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Niente gloria alla Chaux-de-Fonds per i BiascaTicino Rockets colati stasera a picco sotto il gravame di un 4-1 al tabellone e di un 47-18 (tiri) al tabellino, in testimonianza di un confronto retto per mezz’ora, dalla bruttezza irripetibile (penalità minori: nove sul conto dei padroni di casa, otto contro gli ospiti) e nel quale la palma del migliore è in fondo da assegnarsi a Davide Fadani portiere dei vallerani. Esiti primari della sconfitta odierna, 18.a su 24 incontri nella stagione 2020-2021 della cadetteria hockeystica: squadra sempre all’ultimo posto in compagnia del Winterthur, sempre peggior attacco, sempre terz’ultima difesa. In cronaca: 20.36, Timothy Coffin, 0-1; 26.53, Dominic Buchli, 1-1; 28.28, Oliver Achermann, 1-2; 44.33, David Ullström, 1-3 (a cinque-contro-quattro); 52.08, Timothy Coffin, 1-4 (in “shorthanded”). Gli altri risultati: Sierre-Langenthal 2-0; Kloten-AccademiaZugo 7-0; Olten-Winterthur 4-3. La classifica: Kloten 54 punti; Langenthal 46; Olten 41; Sierre 40; Ajoie, Turgovia 36; LaChauxdeFonds 32; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 31; AccaemiaZugo 25; Visp 24; Winterthur, BiascaTicino Rockets 20 (AccademiaZugo 25 partite disputate; Langenthal, Winterthur, BiascaTicino Rockets 24; Kloten, Olten, Turgovia, LaChauxdeFonds, Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 23; Sierre 22; Visp 21; Ajoie 15).

“Club” di servizio in azione: quasi 40’000 franchi a famiglie bisognose

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Ammonta a 38’749.00 franchi, tra denaro contante e beni, l’esito dell’azione sociale condotta nel mese di dicembre dai membri delle associazioni “Club 41 Ticino” e delle “Round table” dell’area numero tre, ovvero Rt26 (Bellinzona), Rt36 (Locarno) e Rt40 (Lugano), con una campagna di raccolta-foni denominata “Sorridi con gli occhi”. Obiettivo di sostegno: le famiglie colpite dalla crisi economia connessa con la pandemia da Covid-19. Al momento, come reso noto in giornata, il 94.16 per cento delle disponibilità (36’481 franchi) è stato investito e tradotto in buoni-spesa per i nuclei familiari in difficoltà e – giustamente – regali destinati ai bambini; il resto della somma raccolta sarà utilizzato già nei prossimi giorni.

Scuola di polizia, arma d’ordinanza nelle mani di 48 futuri agenti

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Ad un importante giro di boa nel tempo della formazione ben 30 aspiranti della Polcantonale, 14 aspiranti di Polcom e Polintercom (Ascona, Bellinzona, Locarno, Lugano, Mendrisio, Minusio, Muralto e Stabio), due aspiranti della Poltrasporti e due aspiranti della Polcantonale Grigioni, tutti allievi della Scuola di polizia 2020: nelle loro mani, durante breve cerimonia svoltasi nei giorni scorsi a Bellinzona quartiere Giubiasco, l’arma di ordinanza, di fatto punto di interscambio tra percorso didattico (approfondimenti normativi ed allenamenti pratici) ed ingresso nei posti di polizia per gli “stage” nel corso del 2021. Alla cerimonia hanno assistito in persona Norman Gobbi, direttore del Dipartimento cantonale istituzioni, e Matteo Cocchi, comandante della Polcantonale; i responsabili delle altre realtà coinvolte hanno potuto seguire tale evento in connessione InterNet. Prossimo traguardo nel febbraio 2022, con gli esami per il conseguimento dell’attestato professionale federale di agente di polizia. Nella foto, un momento dell’incontro; altre immagini sulla nostra pagina “Facebook”.

Neve in forti accumuli, sciatori e sciescursionisti all’erta

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Nessun allarme, ma un sano richiamo all’essere la situazione “non priva di rischi”: del resto, una vittima vi fu 15 giorni or sono, in Valle Bedretto. Su tali toni il messaggio lanciato oggi dai vertici del Dipartimento cantonale istituzioni, della Polcantonale e del “Soccorso alpino svizzero” con riferimento al programma di prevenzione “Montagne sicure” che è rivolto primariamente a sciatori (quelli da fuoripista in particolare), scialpinisti ed escursionisti con racchette da neve. Pericolo principale del momento: le valanghe, nell’Alto Ticino in ispecie. La raccomandazione: se siete esperti, tenere gli occhi aperti; se siete poco esperti, o mantenersi in zone a basso rischio o affidarsi a compagni di viaggio che mostrino di essere adeguatamente preparati (guida alpina certificata o membri di società alpinistiche); in ogni caso, portare sempre con sé il materiale primario di sicurezza ossia apparecchio di ricerca travolti in valanga, sonda, pala, farmacia, bibita calda, cartina topografica, bussola, altimetro, provviste ed un mezzo per comunicare. Raccomandato inoltre lo scaricamento di due “app” (“Rega” e “White risk Slf”) sul cellulare.

Cifre costanti nell’allarme da Covid-19: altri nove morti in Ticino

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.34) Nove decessi nell’arco di 24 ore ed un balzo (dal 17 al 23 per cento) nella quota dei tamponi positivi (riferimento su sabato 26 dicembre, in verità con campione ridotto a 595 unità contro le 1’000 e più prevalenti negli altri giorni) sono una volta ancora ben rappresentativi del dramma da Covid-19 che il Ticino non riesce a scrollarsi di dosso, materia di cui fra l’altro tratteranno questo pomeriggio, da Palazzo delle Orsoline in Bellinzona, le autorità cantonali ed i referenti medici fornendo un aggiornamento sulla situazione epidemiologica e su quella ospedaliera. Alle cifre, per questo fronte dell’aggiornamento, ci si limita, nulla trovandosi di consolante e nulla scoprendosi di auspicale: le vittime diventano 759, di cui 409 nella seconda ondata; 273 i nuovi positivi, per un totale di 22’786, superata dunque la linea dei 19’000 contagi da fine estate ad ora; pessimo il saldo tra nuovi ricoveri (31) e dimessi (15).

Sempre da allarme tra giallo e rosso il numero dei degenti a causa del “Coronavirus”: 376 i pazienti ospiti di strutture ospedaliere del territorio, all’11.44 per cento (43 persone) l’incidenza dei casi da terapie intensive. Aggiornate a ieri le evidenze sui soggetti in isolamento (1’385) e su quelli posti in quarantena (2’156). In chiaroscuro, infine, le rilevazioni che giungono dall’area delle residenze per anziani: scende a 20 (su 68) il numero delle strutture in cui il morbo è presente, e 28 sono le guarigioni dichiarate (1’030 in tutto), ma drammatica è la rilevazione di altri tre morti attribuiti al Covid-19 quale causa o quale concausa determinante; 21, inoltre, i residenti in cui è stato riscontrato il contagio tra ieri ed oggi, con effettiva positività emergente in 170 casi; per un ospite in più, inoltre, si è reso necessario il ricovero.

La polemica / Una Tenero “d’antan”. Ma raccontata in… fantasia

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Producono danni, e non da oggi, gli aneddoti di storia locale affidati alla penna di testimoni inattendibili ed a narratori un tanto il chilo; ciò soprattutto quando indagini retrospettive nella memoria, che già per sua natura è fallace e può tradire, godono di libera stampa senza controllo alcuno, o per sciatteria o per insipienza da parte dei controllori preposti. Un esempio viene dall’ultimo numero di “TeneroInContra”, periodico che in buona fede molti potrebbero considerare emanazione diretta dell’ente pubblico locale (riporta le “News dall’Amministrazione”, reca lo stemma del Comune in copertina, fa perno sulla Cancelleria comunale per il recapito dei materiali) mentr’invece è espressione di alcuni e basta, senza avallo di autorità alcuna; accade infatti che, in un prolisso “amarcord” dedicato alla Tenero “d’antan” (parliamo di cose tuttora memorabili con riscontro, nel senso che qualche anziano del territorio è in grado di confermare e/o di confutare), a mo’ di estratto da un libro già edito è stata pubblicata una ricostruzione assai fantasiosa della genesi di quello che peraltro fu il primo “camping” in Ticino, dunque una “prima” assoluta sulla quale, e dopo non poche polemiche perché in vari ambienti regnava l’avversione verso tale progetto, si innestò un fenomeno turistico vivacissimo.

A poco porterebbe il discutere sulle dinamiche che condussero alla nascita di quella che da Pasqua alla fine di ottobre era una… città a fianco del paese. Di sicuro, a differenza di quel che sostiene l’estensore del papello accolto su “TeneroInContra”, non accadde che taluni misteriosi soggetti arrivassero “(…) a spianare tutti i terreni” ed a “recintare tutto attorno”: i proprietari delle aree, molto più semplicemente, accettarono una proposta venuta da specifico imprenditore e gli affittarono tali sedimi in funzione, per l’appunto, di quello che sarebbe diventato “il” campeggio per eccellenza, modello da cui tutti gli altri copiarono o che tutti gli altri – tra l’altro, a distanza di parecchio tempo – vollero imitare o tentarono di imitare; e lo specifico imprenditore portò sulle sponde del Verbano un marchio che al tempo era emblema di qualità, nientemeno che il “Touring club svizzero”. Di maggior rilevanza è la constatazione del fatto che, sempre in quelle poche righe comparse sul bollettino comunale, l’imprenditore di cui sopra viene ridotto al ruolo di… custode; un po’ come se, con riferimento ai tempi nostri, si dicesse che Fabio Regazzi fa il portinaio ai cancelli dell’omonima azienda in quel di Gordola o che l’apprezzatissimo Ernesto Suter, deceduto appena qualche giorno fa all’età di anni 94, si occupava di dar acqua ai fiori. Confusione totale nella chiamata in causa di un secondo soggetto, figlio dell’imprenditore di cui trattasi: ai tempi della fondazione della struttura, il cui nome non viene fatto (boh, chissà per quale motivo…) e dunque si rimedia citandolo per l’appunto quale “Camping Tcs” dalla cui esperienza sarebbe poi sorto e derivato il “Camping Verbano”, quello era un 16enne agli studi e la sua attività – quale disegnatore tecnico, per la precisione – si sarebbe poi indirizzata verso uno studio di ingegneria; l’ingresso nell’impresa di famiglia sarebbe venuto più tardi, parecchio più tardi, roba d’una diecina di anni.

Ma poi, che diamine: il “testimone” sostiene che, dal momento in cui nacque il campeggio, a lui e ad altri ragazzi divenne impossibile l’andare “a rubare le ciliegie del Pietro”, con riferimento ad un terreno limitrofo. Strano, tanto strano: il campeggio in questione fu inaugurato in coincidenza con la Pasqua 1951; l’autore di tale testo risulta essere nato nell’ottobre 1947, e dunque avrebbe avuto tre anni all’incirca al tempo dei lavori preparatori per i quali erano stati necessari vari mesi. Sino ai tre anni e magari ancora gattonando prima di camminare, libero di andare in giro a prelevar fragole dal giardino altrui, e vedendo all’opera chi non c’era? Ahi, i ricordi messi lì affastellati, e per far massa, e senza che nessuno possa contestare, e senza che nessuno si senta in dovere di verificare prima di pubblicare o di ripubblicare… Nell’immagine (proprietà GdT), una panoramica del “Camping Tcs” nella prima configurazione (1951).

“Swiss market index” in volo sui livelli di fine febbraio. Wall Street in frenata

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.01) Due fiammate di fila, quella capitalizzata ieri e quella manifestatasi oggi con un progresso pari allo 0.74 per cento sullo “Swiss market index” a quota 10’682.04 punti, bastano per riportare il listino primario della Borsa di Zurigo ai valori di fine febbraio, quasi ad attestare una capacità “conclusiva” di resistenza e di reazione alla grave crisi innescata dalla pandemia covidiana. Farmaceutici ben allineati quali battistrada (“Novartis Ag”, più 1.99 per cento; “Roche holding Ag”, più 0.67); triade dei pesi massimi difensivi confermata da “Nestlé Sa” (più 0.98); friabili gli assicurativi (“Zürich insurance group Ag” il peggiore, meno 0.43). Nulla di rilevante, al momento, nell’allargato. Dalle altre piazze principali in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 0.21; Ftse-100 a Londra, più 1.55; Ftse-Mib a Milano, meno 0.13. Prevalente flessione a New York, con cali fra lo 0.16 e lo 0.56 per cento sugli indici di riferimento. In calo a 108.2 centesimi di franco il cambio per un euro.

Vier Knaben unternehmen nächtliche Spritztour mit Bmw und bauen Unfall

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Mit einem entwendeten Auto unternahmen vier Jugendliche in der Nacht auf Dienstag eine Spritztour. Dabei verunfallten sie, wobei niemand verletzt wurde. Gesternerschien ein 16-jähriger Knabe mit seiner Mutter auf dem Polizeiposten in Aarau und meldete, dass er vergangene Nacht mit einem Auto ein Unfall verursacht habe.

Es stellte sich heraus, dass ein Kollege des Melders, ein 15-jähriger Knabe, an dessen Wohnort ein Auto entwendete und mit mehreren Kollegen im Raum Oberentfelden (Kanton Aargau, Photoquelle: KaPo Aargau) eine Spritztour unternahm. Nach einem kurzen Unterbruch übernahm der Melder das Steuer und fuhr in Oberentfelden durch die Industrie.

Dabei verlor dieser die Herrschaft über das Fahrzeug und kollidierte mit einem Strassenschild. Ohne den Unfall der Polizei zu melden und sich um den entstandenen Schaden zu kümmern, fuhren die Jugendliche an den Wohnort zurück und parkierten das Fahrzeug am angestammten Platz.

Am Fahrzeug sowie an der Strassenanlage entstand Sachschaden. Verletzt wurde niemand. Alle Beteiligten werden nun bei der zuständigen Jugendanwaltschaft zur Anzeige gebracht.

Kapo AG

Hockey Nl / Doppia stecca ticinese, si rianimano Davos e Rappi

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Trasferte senza beneficio, nel lunedì hockeystico di National league, per Lugano (“record” 10-7) ed AmbrìPiotta (“record” 6-15) sconfitti rispettivamente a RapperswilJona ed a Davos. Ingannevole il 5-2 di RapperswilJona Lakers-Lugano: scarto di un solo goal ancora a 150 secondi dall’ultima sirena, Kevin Clark (57.32) e Andrew Rowe (59.10, a porta vuota) i giustizieri; in precedenza, fuga dei padroni di casa sino al 3-0 (9.22, Kevin Clark a cinque-contro-quattro; 16.03, Sandro Forrer; 21.15, Leandro Profico a cinque-contro-quattro), poi uno sprazzo degli ospiti con Tim Heed (22.05, ancora in superiorità numerica); solo al 56.20, in “power-play”, il 2-3 di Alessio Bertaggia capitano. Chris Egli mattatore (6.27, 1-0; 20.41, 3-0 in “shorthanded”) nel 3-1 del Davos sull’AmbrìPiotta dalla peraltro miglior contabilità finale (34 tiri contro 30); seconda rete dei grigionesi con Magnus Nygren al 17.09 (superiorità numerica); sullo 0-3, cambio davanti alla gabbia dei leventinesi con innesto di Viktor Östlund al posto di Damiano Ciaccio; di Isacco Dotti (32.56), su assist di Johnny Kneubuehler; sul finire del periodo centrale, penalità di partita a carico di Jannik Fischer; terza frazione con un paio di opportunità non sfruttate.

I risultati – Davos-AmbrìPiotta 3-1; RapperswilJona Lakers-Lugano 5-2; Zugo-Scl Tigers 5-1.

La classifica – Zugo 43 punti; FriborgoGottéron 40; Zsc Lions 38; Losanna 36; ServetteGinevra, Lugano 27; Davos, RapperswilJona Lakers 26; BielBienne 24; AmbrìPiotta 22; Berna 16; Scl Tigers 14 (RapperswilJona Lakers 22 partite disputate; AmbrìPiotta 21; FriborgoGottéron, Davos, Scl Tigers 20; Zugo, Losanna 19; Zsc Lions, BielBienne 18; Lugano 17; ServetteGinevra, Berna 16).

Rogo in centro a Minusio: donna ustionata, sgombero forzato

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.48) Una 51enne versa in gravi condizioni di salute a causa delle ustioni riportate in varie parti del corpo, e per lei i sanitari non possono al momento escludere conseguenze esiziali, sull’esito di un incendio divampato in prima serata a Minusio, zona di via Francesca, investito uno stabile su tre livelli. L’allarme alle ore 20.17 circa; stando ad accertamenti in prima battuta, le fiamme si sono sprigionate dall’appartamento sito al primo piano. A titolo precauzionale, 10 inquilini dell’edificio sono stati fatti sgomberare d’urgenza e trasferiti in una struttura alberghiera a breve distanza. Sul posto effettivi di Polcantonale, Pompieri Locarno, Polcom Locarno, sanitari del “Salva” Locarno ed elementi della Protezione civile. Significativi i danni riscontrati; in corso le operazioni per la messa in sicurezza dell’immobile.

Schweiz gibt im Betrugsfall Stanford 200 Millionen Dollar an USA heraus

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In einem der grössten Betrugsfälle der jüngeren US-Wirtschaftsgeschichte gibt die Schweiz den USA rund 200 Millionen US-Dollar heraus. Das Geld soll den Geschädigten zurückerstattet werden. Die Herausgabe wurde möglich, nachdem der amerikanische Finanzier Allen Stanford in den USA rechtskräftig wegen Betrug verurteilt wurde.

Mit einem Schneeballsystem hat der amerikanische Finanzier Allen Stanford zwischen 2001 und 2008 tausende Anleger um insgesamt mehr als sieben Milliarden US-Dollar betrogen. Dafür wurde er im Jahr 2012 in den USA zu einer Haftstrafe von 110 Jahren verurteilt. Die deliktischen Vermögenswerte wurden zu Gunsten der Geschädigten eingezogen.

Die Schweiz hat die USA in diesem Strafverfahren unterstützt. Gestützt auf den bilateralen Rechtshilfevertrag mit den USA und das Rechtshilfegesetz hat das Bundesamt für Justiz (BJ) den amerikanischen Behörden relevante Bankunterlagen zu verschieden Konten auf Schweizer Banken ausgehändigt sowie die Beschlagnahme von Vermögenswerten auf schweizerischen Konten verfügt.Im Jahr 2019 hat das BJ im Nachgang zum rechtskräftigen Einziehungsurteil in den USA die Herausgabe der gesperrten Vermögenswerte angeordnet. Die dagegen erhobenen Beschwerden wurden vom Bundesstrafgericht am 16. Oktober abgewiesen. Das BJ wird den US-Behörden deshalb bis Ende Dezember 2020 die restlichen 150 Millionen US-Dollar zu Gunsten der Opfer zurückerstatten. Die ersten Tranchen wurden bereits zu einem früheren Zeitpunkt zurückerstattet.  

Coronavirus Basel: Erste Person geimpft

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Heute Montag, 28. Dezember 2020, hat das kantonale Impfzentrum in der Messe Basel seinen Betrieb aufgenommen. Als erste Person geimpft wurde die 80-jährige Béatrice Léwy. Die ersten 4’900 Impftermine bis in die ersten beiden Januar-Wochen sind bereits ausgebucht.

Im Impfzentrum des Kantons Basel-Stadt in der Messe Basel ist heute Montag, 28. Dezember, 13.00 Uhr, die Impfaktion mit dem neu zugelassenen Impfstoff von Pfizer/Biontech gestartet. Bei der ersten Person, die im Kanton Basel-Stadt geimpft wurde, handelt es sich um die 80-jährige Béatrice Léwy.

An den ersten drei Tagen, 28., 29. und 30. Dezember 2020, werden im kantonalen Impfzentrum 1‘900 Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt geimpft. Die Termine für die ersten drei Tage waren sehr rasch ausgebucht. In den ersten beiden Januar-Wochen werden weitere 3‘000 Personen mit Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt geimpft. Auch diese Termine sind bereits ausgebucht. Die Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen werden im Januar mit mobilen Einheiten bedient, sobald die Koordination mit den Pflegeheimen stattgefunden hat.

Die Impfungen gegen das Coronavirus sind freiwillig und gratis. Vor den Impfungen im Impfzentrum Basel-Stadt erfolgt ein Aufklärungsgespräch. Nach der Impfung und dem Eintrag im Impfausweis ist ein kurzes Ausruhen vorgesehen. Nebst dem medizinischen Fachpersonal, das die Impfung verabreicht, steht im Impfzentrum auch ein Arzt oder eine Ärztin als Ansprechperson zur Verfügung.

Neve su tutto il Ticino: reazione immediata, disagi contenuti

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 15.48) Copiosa, ma non tale da sorprendere per quantità stanti le previsioni con allerta meteo di livello tre, la nevicata da cui il Ticino ed il Grigioni di lingua italiana, al pari della fascia italiana di confine, sono stati colpiti a partire dalle ore 23.30 di ieri, domenica 27 dicembre, e sin oltre il mezzogiorno. Interessante rinforzo per le stazioni sciistiche aperte al pubblico e nelle quali, come da recente autorizzazione all’esercizio giunta dai membri del “Gruppo manifestazioni” su incarico dell’autorità politica cantonale, vige la facoltà di gestione secondo contingentamento delle presenze e rispetto dei singoli piani di protezione. Massiccio il dispiegamento di mezzi per la pulizia delle strade cantonali e delle principali arterie oltre che dei centri storici.

Autostrade e semiautostrade – Sulla A13, blocco ai mezzi pesanti in traffico di attraversamento, su entrambi i sensi di marcia, nel tratto compreso fra lo svincolo Bellinzona-nord e la galleria del San Bernardino ed ancor oltre sino all’uscita Thusis-sud. Risolte sulla A2 le difficoltà dovute ad un tamponamento in zona galleria “Biaschina”.

Viabilità ordinaria – Difficoltà sono registrate: a) sulla Cantonale delle Centovalli, tra le frazioni Golino e Intragna e tra la frazione Intragna e la località Camedo, qui per la presenza di ghiaccio sulla carreggiata; b) sulla Cantonale tra Massagno e Bioggio, in solo territorio di Massagno (deviazioni locali); c) sulla Cantonale del Ceneri, dove temporaneamente è stato interdetto il transito ai mezzi pesanti; d) in territorio dei Grigioni di lingua italiana, fra l’abitato di Roveredo e Mesocco e oltre. Nell’immagine, la situazione a Bosco-Gurin alle ore 15.25 circa.

L’evidenza del dramma covidiano: 400 morti nella seconda ondata

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.53) Altre otto vittime da “Coronavirus”, quale prima causa o quale concausa determinante, si trova oggi a piangere il Ticino; altre otto in 24 ore ossia da ieri all’alba di oggi, drammatica cifra tonda nella seconda fase della pandemia che fa registrare 400 morti effettivi, oltre ai 350 della prima fase, totale 750. E la preoccupazione resta alta su ogni fronte: per i 161 nuovi casi riscontrati (22’513 in tutto, quasi 19’000 da fine estate ad ora), per i nuovi 22 ricoveri contro soli nove dimessi, per la sempre più consistente presenza di degenti in strutture ospedaliere (366); ed ancora ad un picco le situazioni prossime all’emergenziale, 44 i pazienti sotto cura in reparti di terapia intensiva. Sempre sul 17 per cento, a valori rilevati martedì 22 dicembre con 1’274 “test”, l’incidenza dei positivi sul complesso dei tamponi effettuati e sottoposti ad esame in laboratorio; di giovedì 24 dicembre i riscontri per quanto afferente alle persone in isolamento (1’620) ed a quelle in quarantena (2’378). Da allarme rosso, proprio per la specificità dell’area considerata, lo stato dell’arte nelle residenze per anziani: risale (a 23 unità su 68, dunque oltre un terzo sul totale) il numero delle strutture in cui il “Coronavirus” è presente, e diventano 323 dall’inizio della pandemia le vittime (più quattro); nessun nuovo ricovero (106 in tutto), 15 i residenti in cui è stato constatato il contagio tra ieri ed oggi, 181 pertanto i casi in essere; 1’002 nel complesso gli ospiti di cui è stata dichiarata la guarigione.

Filo di nota / Naturalizzazione a bersaglio. Con un’ombra

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Fresca naturalizzazione autorizzata, in un Comune del Sopraceneri centrooccidentale che a rigor di sentore geografico dovrebbe star nel mezzo tra Gordola e Minusio, per un giovane di origine croata. Di sicuro l’autorità competente avrà esaminato con attenzione quanto contenuto nella candidatura al passaporto rossocrociato ed avrà esperito ogni necessario accertamento, avvalendosi tra l’altro di ciò che figura nella più aggiornata giurisprudenza laddove sta scritto – e ad esprimersi in tal senso, tre anni or sono, furono i magistrati del Tribunale federale – che per giudicare l’idoneità alla naturalizzazione non può risultare determinante un solo criterio. Giusto: bisogna guardare la complessità delle cose, e non formalizzarsi su singoli fatti. Chissà, e tuttavia, se ciò è inteso anche per soggetti noti alle forze dell’ordine a causa di minacce verso terzi e di violenza domestica su persona al tempo convivente. Così, per capire.

Lunedì da scintille, “Swiss market index” in volata sopra quota 10’600

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.44) Listino primario tutto a cifra verde, di fatto dall’avvio alla fine delle contrattazioni, alla Borsa di Zurigo, laddove lo “Swiss market index” è riuscito a spuntare un guadagno nella misura dell’1.84 per centoa quota 10’603.49 punti; “Novartis Ag” capofila (più 2.93 per cento a ridoso del controvalore di 81 franchi per azione), “Ubs group Ag” sulla coda (più 0.08); assicurativi in ascesa modesta. Nell’allargato, di ritorno sui livelli di inizio dicembre il titolo “Bachem holding Ag” (più 3.70). Messaggi positivi anche dalle altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, più 1.49; Ftse-Mib a Milano, più 0.72; Ftse-100 a Londra, Borsa chiusa; Cac-40 a Parigi, più 1.20; Ibex-35 a Madrid, più 0.54. Progressi fra lo 0.68 e lo 0.87 per cento sugli indici a New York- Sprazzo di immotivata fiducia sull’euro, scambiato sino a 108.9 centesimi di franco per unità e poi rifluito su 108.6 centesimi.

Stabio, nel segno della continuità il nuovo comandante Polcom

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Cambio della guardia, con decorrenza da venerdì 1.o gennaio, alla guida della Polcom Stabio: Claudio Botti, sino ad ora nei ranghi quale aiutante e da esattamente 30 anni in attività professionale, subentrerà infatti ad Angelo Crivelli, in procinto di accedere al pensionamento dopo essere rimasto sulla tolda di comando per 13 anni. Insieme con la gestione dell’attività di servizio in un territorio complesso anche a causa dei problemi indotti dall’area d’oltreconfine, primario merito di Angelo Crivelli è stato – così in una nota-stampa diffusa a cura dell’autorità municipale – l’aver costruito un corpo di polizia “strutturato”, e cioè in grado di “rispondere ai bisogni complessi e dinamici della nostra regione, collaborando dapprima con il (già, ndr) Comune di Ligornetto e in séguito con la Città di Mendrisio, sede della Polizia del Comune-polo”.

Hockey Sl / Reazione Rockets in casa altrui: sbancata Visp

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Nulla si spiega, nell'improvvisa fiammata che produce un 3-0 dei BiascaTicino Rockets sul ghiaccio del Visp: stiamo sempre parlando della squadra ultima nell'hockey cadetto, stiamo sempre parlando di un gruppo che viaggia sul passo di sei vinte contro 17 perse avendo il peggior attacco ed una delle peggiori difese del torneo. Oggi, al contrario, vallerani versione extralusso contro un collettivo che proprio sulla solidità della retroguardia costruisce tre quarti del suo percorso; solida la resistenza opposta (“shut-out” di Viktor Östlund su 38 tiri complessivi), sfruttata ogni opportunità reale (22 soltanto le conclusioni per gli ospiti) e cioè un timbro per mettere pressione (23.53, Sandro Zangger) e due “power-play” di perfezionamento nel finale (56.13, Tim Lutz; 59.04, Timo Haussener). Gli altri risultati: AccademiaZugo-Kloten 4-5; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht-Olten 3-7; Winterthur-Sierre 2-3 (al supplementare); Langenthal-LaChauxdeFonds 5-2. La classifica: Kloten 51 punti; Langenthal 46; Olten 38; Sierre 37; Ajoie, Turgovia 36; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 31; LaChauxdeFonds 29; AccademiaZugo 25; Visp 24; Winterthur, BiascaTicino Rockets 20 (AccademiaZugo 24 partite disputate; Langenthal, Turgovia, Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, Winterthur, BiascaTicino Rockets 23; Kloten, Olten, LaChauxdeFonds 22; Sierre, Visp 21; Ajoie 15).

Hockey Nl / Lugano di forza a Davos, Niklas Schlegel in “shut-out”

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Un 27 dicembre a Davos senza “Spengler” non si vedeva da tre generazioni; danno collaterale causa Covid-19, grave incidenza sui bilanci della società di casa. Non era ad ogni modo un Davos da “Spengler”, e nemmeno da qualità sufficiente per l’accesso al “play-off”, quello franato oggi in National league al cospetto del Lugano: più che lo 0-3 (ben indicativo, comunque la si voglia vedere) sul tabellone, preoccupante lo stordimento nel periodo inaugurale (grigionesi surclassati, 8-19 il computo dei tiri, un miracolo lo 0-0 difeso) e sempre da rincorsa il resto della partita. Al tabellino: 24.56, Alessandro Chiesa; 41.38, Raphael Herburger; 45.53, Jani Lajunen; “shut-out” per Niklas Schlegel; peccato per le superiorità numeriche mai sfruttate. Nell’altro confronto della giornata, successo (3-1) del FriborgoGottéron sul ghiaccio del BielBienne. La classifica: Zugo, FriborgoGottéron 40 punti; Zsc Lions 38; Losanna 36; Lugano, ServetteGinevra 27; BielBienne 24; Davos, RapperswilJona Lakers 23; AmbrìPiotta 22; Berna 16; Scl Tigers 14 (RapperswilJona Lakers 21 incontri disputati; FriborgoGottéron, AmbrìPiotta 20; Losanna, Davos, Scl Tigers 19; Zugo, Zsc Lions, BielBienne 18; Lugano, ServetteGinevra, Berna 16).

La foto del giorno / Luci e ombre di un’Ascona domenicale

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Di solito, i contrasti aiutano a raccontare una verità. E questa in immagini è la verità di un’Ascona domenicale post-natalizia: a fianco di luminarie strappapplausi per concezione e disposizione, la tristezza della sporcizia diffusa a causa dell’inurbanità di qualche frequentatore. Cestini, pieni e ricolmi (ecco, forse un servizio straordinario di svuotamento sarebbe stato da programmarsi); in vari punti, rifiuti lasciati in dispersione dai clienti dei vari “take-away” che vengono interpretati – e no, non dovrebb’essere questo lo spirito delle disposizioni – come normali bar e ristoranti, stante il consumo (su panchine, sui muretti, su tavolini improvvisati o nemmeno improvvisati) a distanza di una manciata di metri dal locale, giusto per garantire un rispetto formale delle norme imposte. Biglietto da visita, per una volta, nobbuono. Foto GdT, composizione GdT.

Brissago, trovato morto il 78enne scomparso da otto giorni

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Non che molte prospettive rimassero, e stamane anche le ultime speranze si sono spente: intorno alle ore 10.56, in zona impervia sovrastante la dogana di Madonna di Ponte a Brissago, è stato trovato morto il 78enne Urs Rothen, destinatario di un avviso di ricerca diramato la vigilia di Natale ma la cui scomparsa era da riportarsi alle ore 14.30 circa di sabato 19 dicembre, quando la presenza dell’uomo era stata rilevata all’esterno della filiale “Raiffeisen” di via Ruggero Leoncavallo 33. Come indica il portavoce della Polcantonale, il cadavere è stato individuato nel contesto di pattugliamenti svolti da effettivi della Polcantonale, del “Soccorso alpino svizzero” e dell’“Alpine rescue team” con gli operatori del gruppo cinofilo oltre a terzi sotto coordinamento dell’autorità comunale. Le cause del decesso, stando ad una prima e sommaria valutazione, sono da ricondursi ad una caduta accidentale.

Der vermisste 78-jährige Mann aus Brissago wurde tot aufgefunden

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Heute um 11.00 Uhr wurde der Vermisste 78-jährige tot beim Zoll Madonna di Ponte von Brissago aufgefunden. Wie die Tessiner Polizei am Sonntag mitteilte, gibt es keine Hinweise auf ein Gewaltverbrechen. Nähere Angaben wurden keine gemacht.

15-Jähriger um 4.00 Uhr Morgens mit Auto vor Polizei geflüchtet

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Am Donnerstag, 24. Dezember, kurz nach 4.00 Uhr, entzog sich in der Stadt Luzern ein Autofahrer einer Polizeikontrolle. Auf dieser Flucht fuhr der vorerst unbekannte Autofahrer teilweise mit massiv übersetzter Geschwindigkeit.

Er konnte einige Zeit später an seinem Wohnort festgenommen werden. Es stellte sich heraus, dass zwei Brüder das Fahrzeug der Mutter entwendet hatten, wobei der Jüngere der mutmassliche Fahrzeuglenker gewesen sei.

Die beiden Teenager mit Schweizer Pass im Alter von 15 und 17 Jahren, wurden am gleichen Tag wieder entlassen. Die Untersuchung führt die Jugendanwaltschaft.

Besoffener Spanier nach Unfall schlafend von Polizei augefunden

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Am 24. Dezember, 18.00 Uhr wurde der Polizei gemeldet, dass in Inwil ein Autofahrer einen Pfosten umgefahren habe und anschliessend weitergefahren sei. Das Verursacherfahrzeug konnte einige Zeit später festgestellt werden.

Das Auto geriet bei einem Wendemanöver mit einem Rad über eine Rampe hinaus und blieb stecken. Der Autofahrer konnte schlafend in seinem Auto kontrolliert werden.

Eine durchgeführte Atemalkoholprobe ergab einen Wert von 1,12 mg/l. Der 46-jährige Spanier musste sich einer Blutentnahme unterziehen. Sein Führerausweis wurde gesperrt.

“Swiss architectural award”, a Mendrisio l’atto finale della settima edizione

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Era il 2007 quando Stéphanie Bru ed Alexandre Theriot scelsero di unirsi professionalmente e di dare vita allo studio “Bruther” in quel di Parigi; per singolare coincidenza, proprio nel 2007 fu istituito lo “Swiss architectural award” che, come da recente annuncio, per l’edizione 2019-2020 viene attribuito allo stesso studio “Bruther”. Il riconoscimento, alla settima edizione e per la prima volta promosso sotto egida della “Fondazione Teatro dell’architettura” in Mendrisio, ha valenza nazionale in quanto sostenuto dai vertici delle tre scuole svizzere di architettura, vale a dire “Accademia di architettura-Usi”, “Poli” di Losanna e “Poli” di Zurigo; la consegna dell’assegno da 100’000 franchi avrà luogo in data da stabilirsi, ma di massima durante la primavera 2021, all’auditorio del “Teatro dell’architettura” in Mendrisio, contestualmente all’inaugurazione della mostra dei lavori partecipanti al concorso. In immagine, Stéphanie Bru.

Covid-19, altre sette vittime. E crescono i degenti in cure intense

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.07) Tre indicatori, e tutti e tre pessimi, nel transito da ieri all’alba di oggi per quanto concerne la pandemia da Covid-19 in Ticino. Primo riscontro, quello del saldo non naturale: sette vittime in più, 742 in totale, 392 nella seconda ondata contro 350 nella prima fase. Seconda evidenza, quella dell’allarme: sale infatti il numero dei pazienti ricoverati in terapia intensiva, 44 su un totale di 357. Terzo aspetto, quello della crescente richiesta di contenuti sanitari: nell’arco di 24 ore, altri 25 ricoveri, mentre a quota 13 si fermano i dimessi da strutture nosocomiali. A rigore di indicazioni che provengono da fonte ufficiale, altri 168 i contagiati, per un totale di 22’352 casi dalla fine di febbraio. Rimane fissato al 17 per cento, a valori rilevati martedì 22 dicembre con 1’274 “test”, l’incidenza dei positivi sul complesso dei tamponi effettuati e sottoposti ad esame in laboratorio. Aggiornati a giovedì 24 dicembre i riscontri per quanto afferente alle persone in isolamento (1’620) ed a quelle in quarantena (2’378). Sempre drammatico il bollettino dalle residenze per anziani: tre i morti, e fanno 319 da marzo, tre altri ricoveri in ospedale, 11 altri residenti risultati positivi al “Coronavirus” contro 10 dimessi; 22 su 68, infine, le strutture in cui il morbo è tuttora presente.

Crs Ticino, da gennaio nuovi corsi e “format” a più livelli

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In riattivazione sin da giovedì 7 gennaio i cicli di conferenze gratuite dal titolo “Un’ora parliamo di…”, sotto egida della “Croce rossa Svizzera” (associazione cantonale). Primo corso sul tema “Genitorialità e coppia strategica”, sotto la guida della psicologa e psicoterapeuta Nadja Pagliaro; sei gli incontri, con allargamento del “format” anche ai “single” ed alla coppia. Nel quadro dei consueti appuntamenti dedicati a genitori e figli, vari i nuovi argomenti nel calendario delle attività: dal “binge drinking” (bere alcoolici senza moderazione e sino a raggiungere l’ebbrezza) all’apatia giovanile all’omosessualità tra gli adolescenti. Facoltà di partecipazione sia in presenza (qualora ciò sia dato nell’odierno quadro di restrizioni) sia “online”; necessaria la conferma con “e-mail” all’indirizzo info@crs-corsiti.ch.

A margine / Qual messaggio augurale, sulla Rsi piove lo strale

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Non si sarebbe dovuto esprimere in tali termini, e per meglio dire (citiamo letteralmente, ché qui volano sberle in odor di querela pretestuosa se appena ti dimentichi d’una virgola) avrebbe dovuto evvitare di “proferire, senza il benché minimo contraddittorio, affermazioni gravemente faziose e infondate che delegittimano in modo gratuito ed inqualificabile il serio ed approfondito lavoro svolto”, et cetera. Affondo dai toni inusitati quello giunto nelle scorse ore dalle sponde della Commissione granconsiliare giustizia-diritti – una delle tre commissioni generali del Legislativo – all’indirizzo di un collega della Rsi che in due circostanze consecutive, durante l’emissione del “Quotidiano” sulla Rsi, aveva commentato la non commendevole vicenda dell’elezione dei procuratori pubblici, 20 in tutto cioè 19 in riconferma più uno nuovo per mancata ricandidatura del predecessore, ma tra quei 20 c’era anche una bella quota di soggetti che all’interno della stessa Amministrazione giudiziaria erano stati messi in discussione, et patati et patata; in pratica, al Comitato direttivo del Consiglio regionale Corsi ed al Consiglio del pubblico viene “suggerito” di intervenire con atto che in qualche modo stigmatizzi “l’operato della Rsi”, essendo stato “trasformato un cronista in esperto”, per l’appunto con la premenzionata “delegittimazione” di quanto fatto in sede commissionale e financo dell’“agire dell’intero Parlamento cantonale”.

Quale sia il delitto imputabile, ossia quali siano i termini asseritamente impropri ed offensivi, nell’informativa non sta scritto (ed è un errore, ché chi vuole precisione è tenuto ad essere preciso), così come non viene indicato quale parte della commissione si sia dissociata da tale presa di posizione, per l’appunto assunta “a maggioranza” (ed è un errore, ché di far d’ogni erba un fascio si rischia); con ciò non si vuol però sostenere che motivi per una contestazione non vi fossero e non vi siano. Si consenta tuttavia l’ultimo interrogativo: quale sarebbe il senso ultimo dello scegliere il 25 dicembre come data per un simile attacco? Dov’era l’impellenza, tra l’altro? O davvero qualcuno, a Palazzo delle Orsoline in Bellinzona, davvero si aspetta che lunedì 28 abbia luogo una riunione di emergenza dell’un e dell’altro gremio al fine di affrontare la questione? O magari, e questo è pensiero che si rafforza con il trascorrere delle ore, siamo alle prese con la scaramuccia politica in parallelo a quella che non si sarebbe mai potuto dichiarare in seno alla magistratura, contesto nel cui capitolo, come tutti sono senza dubbio disposti a giurare sulla testa del miglior nemico, la politica non ha né può avere voce alcuna?

Italiano, quo vadis? / Di vaccini, di turni e di cattivo parlato

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Circolante su “Facebook”, e fatto proprio da vari referenti politici (vista la granconsigliera Lara Filippini, tra gli altri) e culturali anche in Ticino, il testo #iomivaccino quale “hashtag” della campagna di contrasto al “Coronavirus”. Molto bene, molto giusto. Agli ideatori di tale messaggio è tuttavia sfuggito il greve scarto nella “consecutio”, essendo la frase preceduta da un “Quando verrà il mio turno”; volendosi anzi essere precisi, nella protasi sarebbe stato da scriversi “Quando sarà venuto il mio turno”, e nell’apodosi “Io mi vaccinerò”. Chiudendo un occhio, concediamo tuttavia e per una volta la preminenza al (cattivo) parlato; conta il concetto, direbbero i comodisti linguistici d’oggidì. E dovrebbe contare sì, il concetto: non suona piuttosto sinistro, alle vostre orecchie, quel “Quando verrà il mio turno” che per solito leghiamo e colleghiamo ad evento non oppugnabile, cioè al momento in cui Atropo terza delle Moire s’appresta a tagliare il filo della nostra vita?

Warnung: Mangelhafter Schutz bei Atemschutzmasken Typ KN95-A

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Für KN95 / N95 Masken gelten folgende gesetzliche Grundsätze KN95 Masken müssen eine Sonderzulassung oder einen Schnelltest einer zugelassenen Prüfstelle in Deutschland nachweisen und dürfen nur mit einer Genehmigung der Marktüberwachungsbehörden verkauft oder abgegeben werden. Diese muss jeder Abgabeeinheit beigefügt werden oder zumindest vorgelegt werden.

Wenn sie dieses behördliche Dokument nicht mit den Masken erhalten haben, oder dieses auch auf Nachfrage nicht erhalten, war der Verkauf bzw. die Abgabe nicht zulässig!

Solange der Eigenschutz nicht durch entsprechende Dokumentationen nachgewiesen ist, rate ich dringend vom Einsatz als Eigenschutz ab!

Masken die keinerlei Aufdruck zu haben, sind solchen Dokumenten nur sehr schwer oder gar nicht zuzuordnen. Solche Masken sollten nicht gekauft oder benutzt werden!

Warnnummer: A12 / 01889/20
Kategorie: Schutzausrüstung
Produkt: Partikelfiltermaske
Marke: Unbekannt
Name: Partikelfilter-Halbmaske
Typ / Nummer des Modells: KN95-A
Barcode: Unbekannt
Chargennummer: Unbekannt
Fälschung: NEIN

Beschreibung:

Weiße Atemschutzfilter-Halbmaske, seitlich mit „KN95“ geprägt. Das Produkt wird in einem Plastikbeutel mit 5 Masken verkauft.

Die Partikel- / Filterretention des Materials ist unzureichend (Messwert nur 67,6%). Folglich kann eine übermäßige Menge an Partikeln oder Mikroorganismen durch die Maske gelangen und das Infektionsrisiko erhöhen, wenn sie nicht mit zusätzlichen Schutzmaßnahmen kombiniert werden. / Das Produkt entspricht nicht der Verordnung über persönliche Schutzausrüstung.

Maßnahmen der Wirtschaftsteilnehmer: Rücknahme des Produkts vom Markt (Von: Andere)

Natale luttuoso, altri sette decessi in Ticino per “Coronavirus”

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.40) Non si attenua la morsa del Covid-19 sul Ticino. Come da informazioni in arrivo dall’Ufficio del medico cantonale, sette altre persone sono morte tra ieri e l’alba di oggi a causa della pandemia da Covid-19, per effettivi 735 morti da marzo; l’incidenza della seconda ondata è a questo punto preponderante nella misura del 110 per cento sulla prima fase (385 vittime contro 350). 148 i nuovi positivi, totale a quota 22’184 di cui l’84.08 per cento (18’653) da fine estate ad ora; 20 i nuovi ricoverati in strutture nosocomiali a fronte di 11 dimissioni, ergo 349 i pazienti tra reparti ordinari (310) e reparti di terapia intensiva (39). Resta attorno al 17 per cento, su valori rilevati martedì 22 dicembre con 1’274 “test”, l’incidenza dei positivi sul complesso dei tamponi effettuati e sottoposti ad esame in laboratorio. Aggiornati all’altr’ieri, infine, i riscontri per quanto concerne le persone in isolamento (1’620) e quelle in quarantena (2’378). Cattive nuove dall’area delle residenze per anziani: pur riducendosi il numero (22 su 68) delle strutture in cui il “Coronavirus” è presente, altri quattro decessi (316 in totale), 22 i nuovi casi nell’arco di 24 ore e, in compresenza di otto guarigioni dichiarate, 180 i soggetti sotto contagio; due, infine, gli ospiti per i quali si è reso necessario il ricovero (103 dall’inizio della pandemia).

Filo di nota / Perdiana, nientemeno che l’approdo su “Facebook”….

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Sensazionale informativa, in un testo che tra l’altro è a tratti demenziale per sintassi ed incerto per grammatica (sicuri sicuri che l’onorevole consigliere di Stato competente abbia avuto modo di rileggerlo?), dal Dipartimento cantonale finanze-economia: stampa e cittadini sappiano che l’“Azienda agricola cantonale” di Mezzana nei Comuni di Balerna e di Coldrerio, ossia quella realtà sotto la cui egida opera anche il Demanio cantonale di Bellinzona, è ora in relazione diretta con il mondo grazie ad una… pagina “Facebook”. Vediamo di capire: un istituto presente ed operante dal 1915, e la cui nascita venne preceduta da discussioni e dibattiti per un buon mezzo secolo e che nel primo atto ufficiale (un messaggio governativo del maggio 1912) avrebbe dovuto trovare sede nel Sopraceneri bellinzonese, un mondo del quale sappiamo sostanzialmente tutto e che gode di decine di pagine descrittive e celebrative – proprie ed altrui – sul “web”, avrebbe bisogno di “Facebook” per “restare in contatto con i cittadini ticinesi e per promuovere le (…) attività”. Quel che è peggio, per tale approdo su “Facebook” (che a sua volta esiste da parecchio, diciamo più di tre lustri) qualcuno ha giudicato necessario ed opportuno un comunicato ufficiale da Palazzo delle Orsoline.

Hockey / Mondiali “Under 20”, la Svizzera stecca all’esordio

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Inattesa sconfitta per la Svizzera, oggi, all’esordio nei Mondiali iuniores al “Rogers place” di Edmonton (Canada): scarto minimo, 0-1 sul tabellone all’ultima sirena, rete di Roman Faith al 54.17 su assist di Simon Nemec e di Michal Mrazik. 31 parate su 32 tiri per Thibault Fatton, quota Lugano, schierato quale titolare a difesa della gabbia; per quanto riguarda i ticinesi, in primo blocco sia Lorenzo Canonica sia Stefano Bottini; problematico ora il cammino del gruppo selezionato da Marco Bayer, ponendosi ora l’obbligo di fare calcoli su calcoli in funzione dei risultati delle altre squadre (nel girone “A”, insieme con la Svizzera e con la citata Slovacchia, sono presenti Germania, Finlandia e Canada). Nella foto, Thibault Fatton, cui a fine confronto è andato uno dei due riconoscimenti ai migliori giocatori della partita.

“Radar” a magra distribuzione, settimana “soft” sulle strade

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Al minimo del predicabile (ma tranquilli: si tratta di un passaggio temporaneo) l’entità dei controlli mobili della velocità che saranno posti in essere nella settimana di addio al 2020 e di ingresso nel 2021, segnatamente tra lunedì 28 dicembre e domenica 3 gennaio. Per aree e località: nel Distretto di Bellinzona, Claro e Lumino; nel Distretto di Leventina, Chiggiogna; nel Distretto di Locarno, Vira Gambarogno e Locarno; nel Distretto di Lugano, Canobbio e Breganzona; nel Distretto di Mendrisio, Stabio e Morbio Inferiore; nel Distretto di ValleMaggia, Maggia. In territorio comunale di Bellinzona, infine, l’unica verifica annunciata per mezzo di apparecchi semistazionari.

Hockey / Mondiali “Under 20”, Svizzera “ticinese” d’assalto

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Obiettivi “alti”, in odore di medaglia, per la Nazionale rossocrociata “Under 20” che scende in pista stasera (ore 20.00 di Vogorno) in esordio ai Mondiali di hockey della categoria, il “Rogers place della canadese Edmonton (Stato dell’Alberta) quale ultima sede scelta per quella che rimarrà unico torneo essendo state annullate le competizioni dei livelli inferiori; di fatto, tutte le squadre riunite in una sorta di “bolla”, sicché è venuta a mancare l’altra piazza a suo tempo individuata, ossia Red Deer, città a 150 chilometri circa da Edmonton in direzione sud-sud-ovest. Cinque squadre per ciascuno dei due gruppi; a far compagnia alla Svizzera sono Slovacchia (avversaria odierna), Canada, Finlandia e Germania; nell’altro girone figurano Austria (neopromossa), Repubblica ceca, Stati Uniti, Russia e Svezia.

Marco Bayer il selezionatore degli elvetici; nomi a noi ben noti sono quelli di Thibault Fatton (portiere agli “Under 20-Elit” del Lugano), Attilio Biasca (difensore ticinesissimo ancorché in quota Zugo e già sotto accordo con gli Halifax Mooseheads della Quebec major junior hockey league), Rocco Pezzullo (difensore all’AmbrìPiotta), Alessandro Villa (difensore agli “Under 20-Elit” del Lugano), Stefano Bottini (stagione scorsa quale mitragliere agli “Under 20-Elit” del Lugano, ora ai Penticton Vees della British Columbia hockey league) e Lorenzo Canonica (attaccante agli “Under 20-Elit” del Lugano, apparso anche a “roster” in National league e già sotto accordo con gli Shawinigan Cataractes della Quebec major junior hockey league). Vari altri gli elementi con esperienza internazionale, in ispecie tra “iunior A” nordamericane e Svezia, più Cédric Fiedler difensore svizzero-statunitense (nato in Florida, giovanili tuttavia ad Aarau).

Ticino coronavirale da 10 mesi: altre otto vittime in 24 ore

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10 mesi esatti dalla conclamazione del primo contagio da “Coronavirus” in Ticino, oggi, e purtroppo si reitera la triste litania dei decessi e delle positività. Come da informativa dall’Ufficio del medico cantonale, numeri ancora visibilmente preoccupanti ed in aumento: otto i decessi tra ieri e l’alba di oggi (erano stati sei nelle 24 ore precedenti), totale 728 di cui 350 nella prima fase e 378 nella seconda ondata tuttora in corso; saliti ad oltre 22’000 (22’036 per la precisione) nel complesso i casi rilevati, con l’attestazione di altri 302 soggetti colpiti. Scarto notevole tra nuovi ricoveri (37) e dimissioni (24) da strutture nosocomiali; 343, pertanto, i pazienti al momento accolti in reparti ospedalieri, con l’ormai consueta incidenza in doppia cifra percentuale per quanto concerne i degenti (38) sottoposti a regime di terapia intensiva. Fermi gli aggiornamenti collaterali: secondo rilevazioni afferenti a martedì 22 dicembre, positivo il 17 per cento su effettivi 1’274 tamponi effettuati e sottoposti a verifica in laboratorio; valori sempre alti per quanto riguarda le persone in isolamento (1’620) e quelle in quarantena (2’378). Nessuna vittima in più (totale 312) ma 14 altri contagiati in un giorno fra i residenti in case anziani; nel complesso sono ora 172 i positivi, suddivisi in 24 strutture (su 68); salgono a 101 (più uno) i soggetti per i quali si è reso necessario il ricovero.

Covid-19 in der Schweiz: Aktuelle Zahlen vom 24. Dezember

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Bestätigte Fälle in der Schweiz am 24. Dezember, 8.00 Uhr, in den letzten 24 Stunden:

Auf das neue Coronavirus positiv getestet: 428’197 Personen, 4’898 mehr in den letzten 24 Stunden.

Getestet: 48’620 Personen
Positivitätsrate: 10,07 %

Verstorben: 6`534 (+103)
Hospitalisiert: 17’459 (+193)

Avvento ad alto tasso di controlli, giù il sipario dell’“Operazione Prevena”

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Conclusa alla mezzanotte di ieri, giovedì 24 dicembre, l’“Operazione Prevena” 2020, attività accresciuta di presidio del territorio cantonale e dei luoghi su cui temporaneamente le persone tendono a concentrarsi in misura maggiore. Pur nell’assenza dei grandi appuntamenti e nella rarefazione “imposta” delle opportunità di incontro e di aggregazione (in alcuni casi – vedasi la vicenda del “Mercatino di Natale” a Lugano – addirittura con brusca interruzione dell’evento in corso), le forze dell’ordine sono state spesso sollecitate all’azione al fine di scoraggiare e di tenere alla larga quanti approfittano di simili situazioni per mettere a segno borseggi, furti, effrazioni ed altri atti contro il patrimonio. Gli esiti dell’“Operazione Prevena” 2020, articolata lungo tutto il periodo dell’Avvento con la compartecipazione di Polcantonale, Polcom, Polintercom, Poltrasporti e Guardie di confine per poco meno di 500 effettivi nel complesso, saranno presumibilmente resi noti nella giornata di lunedì 28 dicembre

Gran Consiglio, gli auguri del presidente: «Restiamo vicini con il cuore»

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Saper rimanere uniti, e dimostrare l’attaccamento alla libertà che vogliamo riconquistare: su tali principi il messaggio che Daniele Caverzasio (nella foto), presidente del Gran Consiglio, ha inteso rivolgere ai concittadini ticinesi quale augurio per le festività natalizie.

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da Daniele Caverzasio*

“In un momento storico come è quello che stiamo vivendo, in un anno tormentato a più riprese dalla pandemia e che non ci ha risparmiato proprio nulla, può suonare strano augurare “Buon Natale” e “Buone feste”; ma le tradizioni sono da viversi e da condividersi anche in periodi di avversità, anche con nuove regole. Questo tremendo virus ci ha imposto distanze a cui non eravamo abituati; i sorrisi dei nostri cari ci mancano; sono momenti difficili, molti di noi hanno sofferto la scomparsa di una persona vicina, di un amico, di un parente”.

“Le rinunzie importanti che stiamo compiendo in questi mesi sono il segno di un attaccamento a quella libertà che speriamo di ritrovare e di poterci riprendere molto presto. Un pensiero speciale va a chi è al fronte ed a chi lotta negli ospedali per allontanare il dolore dai nostri visi e per curare i nostri cari. Queste feste, lo abbiamo capito, non saranno come quelle vissute in passato; i festeggiamenti saranno ovviamente limitati, nella speranza che il prossimo anno potremo tornare ad abbracciarci, a stringerci ed a passare più tempo insieme. Ma arriveremo a tutto ciò se non abbassiamo la guardia, se ognuno di noi farà la sua parte. Ricordiamoci che la luce e la vita sono più grandi. Possa dunque la luminosità del Natale essere una guida salda per noi che fronteggiamo il futuro”.

“Durante le festività restiamo distanti, ma vicini col cuore. Non è tempo di indifferenza e di divisioni; tutti insieme ce la faremo, ne sono convinto”.

*presidente del Gran Consiglio

Natale senza tregua da Covid-19, sei altri morti in Ticino

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.02) Sei altre vittime, per un totale di 720 (350 nella prima fase, 370 nella seconda), porta il transito da ieri all’alba di oggi nel sempre più tragico computo pertinente alla pandemia da Covid-19 in Ticino. Grave l’attestazione di 296 altri contagiati ovvero 21’734 dall’ultima settimana di febbraio a questa parte, il che equivale a dire che l’83.75 per cento dei casi è da situarsi cronologicamente fra la fine dell’estate ed ora; 30 i nuovi ricoveri, 37 i dimessi, 338 dunque i degenti in strutture nosocomiali, e di questi ben 41 restano i soggetti sottoposti a terapie intensive. Secondo rilevazioni afferenti alla giornata di martedì 22 dicembre, su effettivi 1’274 tamponi effettuati e sottoposti a verifica in laboratorio il 17 per cento è risultato positivo. Valori aggiornati per quanto riguarda le persone in isolamento (1’620) e quelle in quarantena (2’378). Cattive nuove ancora dalle residenze per anziani: quattro decessi in 24 ore solo per “Coronavirus”, totale 312, e nove residenti tra i nuovi positivi contro sei soggetti di cui è stata dichiarata la guarigione; nessun altro ricovero (100 in tutto), 23 (su 68) gli istituti all’interno dei quali il morbo è tuttora presente.

Warenrückruf: Hängemattengestell “Parada” von Jumbo wegen Sturzgefahr

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In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft Jumbo das Hängemattengestell PARADA zurück. Es gibt eine Sturzgefahr. Die betroffenen Kunden erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Das betroffene Hängemattengestell kann während der Anwendung zusammenbrechen, so dass eine Sturzgefahr besteht.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf betroffen ist die Charge 6201920 des Hängemattengestells PARADA. Die Chargennummer ist am Gestell angebracht (vgl. beiliegendes Informationsschreiben von Jumbo).

Die betroffenen Hängemattengestelle wurden von Jumbo zwischen dem 1. Januar 2019 und dem 17. November 2020 verkauft.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Kunden, die eines der betroffenen Hängemattengestelle besitzen, sind aufgefordert, dieses nicht mehr zu verwenden und in eine Jumbo-Filiale zurückzubringen. Sie erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Warenrückruf: E-Scooter “Momo und Maserati” wegen Brand- und Unfallgefahr von Jumbo

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In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft die Jumbo-Markt AG die E-Scooter MOMO und MASERATI zurück. Es gibt eine Brand- und Unfallgefahr. Die betroffenen E-Scooter werden kostenlos umgerüstet.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass bei Regen Wasser in das Akkufach gelangt. In einem solchen Fall resultiert eine Brand- und Unfallgefahr.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf betroffen sind die E-Scooter MOMO und MASERATI.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Kunden, die einen der betroffenen E-Scooter besitzen, sind aufgefordert, diesen nicht mehr zu verwenden und in eine Jumbo-Filiale zurückzubringen. Er wird kostenlos umgerüstet.

Warenrückruf: Teuto Markenvertrieb wegen Ethylenoxyd

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Die Teuto Markenvertrieb GmbH informiert über den Rückruf von Sesam und sesamhaltigen Produkte in verschiedenen Artikelausführungen, die Ethylenoxid Rückstände in der Zutat Sesam enthalten könnten. Wie das Unternehmen mitteilt, sind aktuell Produkte der Marken Fuchs, Ubena, BioWagner, Bamboo Garden, Kattus sowie die Lidl Eigenmarke delights von dem Rückruf betroffen.

Wie das Unternehmen mitteilt, sind aktuell Produkte der Marken Fuchs, Ubena, BioWagner, Bamboo Garden, Kattus sowie die Lidl Eigenmarke delights von dem Rückruf betroffen. Eine genaue Aufstellung der betroffenen Produkte findet sich nachfolgend.

Betroffene Artikel
Fuchs
Bild der betroffenen Produkte Asia Gewürze der Marke Fuchs
Bild der betroffenen Produkte Asia Gewürze der Marke Fuchs (Bildquelle: Fuchs)
Asia Gewürz Dose

Inhalt: 70g
Losnummern/MHD: L0137CA, L0139AA, L0161CA, L0274CA, L0275AA, L0275AB
Asia Gewürz Beutel

Inhalt: 70g
Losnummern/MHD: L0191AA, L0191BA
BioWagner
Bild der betroffenen Produkte der Marke BioWagner
Bild der betroffenen Produkte der Marke BioWagner (Bildquelle: BioWagner)
Curry + Tofu Gewürzzubereitung

Inhalt: 90g
Losnummern/MHD: L0330CA, L9049CA, L9050AA, L9050BA, L9142BA, L9142CA
Sesamsaat

Inhalt: 95g
Losnummern/MHD: L9076BA, L0079AA, L0079BA, L0127AA, L0177AA, L0177BA, L0300AB
Würzmix Backkartoffeln

Inhalt: 20g
Losnummern/MHD: L9240BB
Bamboo Garden
Bild der betroffenen Produkte der Marke Bamboo Garden
Bild der betroffenen Produkte der Marke Bamboo Garden (Bildquelle: Bamboo Garden)
Hoisin Sauce

Inhalt: 200ml
Losnummern/MHD: LA01001, LA01631, LA02101, LA02111, LB02091, LB02101, LB02111, LC00991, LC01621, LC02091, LC02101
Sesam weiß geröstet

Inhalt: 200g
Losnummern/MHD: L0202BA, L0202CA, L203BC, L0203CC, L0231BB, L0231CB, L0232AB, L0232BB, L0232CB, L0233AD , L0234AF
Bio Teriyaki Sauce

Inhalt: 210ml
Losnummern/MHD: 37819, 38589
Bio Teriyaki Sauce

Inhalt: 200ml
Losnummern/MHD: LA02311, LB02311, LB02681
Ubena
Bild des betroffenen Produkts der Marke Ubena
Bild des betroffenen Produkts der Marke Ubena (Bildquelle: Ubena)
Gemüseheld Sesam Kuruma Losnummer L0288CA

Kattus
Bild des betroffenen Produkts der Marke Kattus
Bild des betroffenen Produkts der Marke Kattus (Bildquelle: Kattus)
Tahini Sesampaste

Inhalt: 70g
Losnummern/MHD: LB02201, LC02201
Lidl Deutschland
Bild des betroffenen Produkts von Lidl Deutschland
Bild des betroffenen Produkts von Lidl Deutschland (Bildquelle: Lidl Deutschland)
1001 delights Sesampaste

Inhalt: 120g
Mindesthaltbarkeitsdatum 07/2022
Hersteller: Weiand GmbH
Betroffene Produkte können auch ohne Vorlage des Kassenbons am Kaufort zurückgegeben werden. Der Kaufpreis wird selbstverständlich erstattet.

Kundenservice
Bei Fragen können sich Verbraucher an die Hotline unter der Rufnummer 05421-309-246 wenden (werktags 8-16 Uhr) oder per E-Mail an service@teuto-gewuerzvertrieb.de.

Brissago: 78-jähriger Mann seit fünf Tagen vermisst

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Am Samstag, den 19. Dezember, gegen 14.30 Uhr verschwand Urs Roten (Bildquelle: KaPo Tessin) aus Brissago. Der vermisste Senior hat weißer Teint, normaler Körperbau, Größe 170 Zentimeter und weißgraues kurzes Haar. Die zum Zeitpunkt des Verschwindens getragenen Kleidung sind unbekannt. Er wurde zuletzt um 14.30 Uhr in der Via Leoncavallo 33 vor der Raiffeisen Bank of Brissago gesehen. Er hatte eine Einkauftasche aus grauem Stoff dabei.

Brissago, cercasi un 78enne scomparso nel nulla da cinque giorni

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Vigilia di Natale con seri motivi di preoccupazione per la sorte di Urs Rothen, 78 anni, domiciliato a Brissago: dell’anziano sembrano infatti non esservi più tracce sin dalle ore 14.30 circa di sabato 19 dicembre, momento in cui consta la sua presenza in via Ruggero Leoncavallo 33 a Brissago, all’esterno della filiale della “Banca Raiffeisen”. Secondo l’avviso di ricerca diramato poc’anzi dal portavoce della Polcantonale, Urs Rothen è alto 170 centimetri, ha carnagione bianca e corporatura normale e porta capelli bianco-grigi tenuti corti; ignoto, per contro, l’abbigliamento; al tempo dell’ultimo avvistamento, l’uomo stava spingendo un carrellino per la spesa rivestito di stoffa dal colore grigio. Chi abbia notizie della persona ricercata è pregato di mettersi in contatto con il centralino della Polcantonale, chiamando il numero 0848.255555. Nella foto, Urs Rothen.

Calcio Dna / Tra Lugano e Losanna vince la paura di sbagliare

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Incolore 0-0 tra Lugano e Losanna, stasera in campo amico ai bianconeri, quale segno di presenza nel calcio di Divisione nazionale A: due conclusioni per parte (primo tiro degno di questo nome al minuto numero 21), equilibrio sostanziale anche nel possesso-palla, episodi rilevanti la traversa colta da Isaac Schmidt per gli ospiti all’85.ed il palo sul conto di Joaquin Ardaiz per i padroni di casa appena quattro minuti più tardi. Lugano sempre quarto e potenzialmente in piazza d’onore; un po’ di coraggio non sarebbe tuttavia dispiaciuto. Gli altri risultati: San Gallo-Youngboys 1-2 (ieri); Lucerna-Basilea 1-2 (oggi); Servette-Vaduz 1-1 (oggi); Zurigo-Sion 0-0 (oggi). La classifica: Youngboys 28 punti; Basilea 23; San Gallo 20; Lugano, Zurigo, Losanna, Servette 19; Lucerna 13; Sion 12; Vaduz 7 (Basilea, Zurigo, Losanna, Servette, Lucerna 14 partite disputate; Youngboys, San Gallo, Sion, Vaduz 13; Lugano 12).

Hockey Nl / Lugano sorride: al supplementare il “derby” è suo

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Dicono che, di un supplementare da cinque minuti, le fasi più dure siano compresse nei primi 30 secondi e negli ultimi 20; c’è dietro tutt’un discorso di statistiche e di rilevazioni, ovviamente, ed al ragionamento concorrono anche elementi di carattere emozional-agonistico. Sia come sia, proprio nella prima fiammata dopo i regolamentari il Lugano dell’hockey di National league trovò stasera un’occasione ed una soluzione per liquidare la pendenza con l’AmbrìPiotta, “derby” vinto per 3-2 e fanno tre su tre nel lardellatissimo torneo 2020-2021; decisivo Tim Heed al 60.29, assist di Mikkel Bodker e di Mark Arcobello, leventinesi costretti ad accontentarsi d’un punticino facendo buon viso a cattivo gioco, ché questa è la quarta sconfitta di fila. In precedenza, bianconeri per due volte avanti (4.30, Bernd Wolf; 24.10, Luca Fazzini in “power-play”) ed in entrambi i casi riagganciati (21.44, Jiri Novotny a cinque-contro-quattro; 26.15, Dominic Zwerger); in valutazione complessiva, ospiti legittimati a far notare di aver avuto Julius Nättinen in presenza forzosamente fantasmatica (14 minuti e briciole di presenza sul ghiaccio, un contrasto riuscito, zero tiri. Miracolo che fosse in piedi, per la verità).

I risultati – Lugano-AmbrìPiotta 3-2 (al supplementare); FriborgoGottéron-Losanna 3-2; RapperswilJona Lakers-Davos 3-5; Zsc Lions-Berna (rinviata); Zugo-Scl Tigers 4-2; ServetteGinevra-BielBienne 2-4.

La classifica – Zugo 40 punti; Zsc Lions 38; FriborgoGottéron 37; Losanna 36; ServetteGinevra 27; Lugano, BielBienne 24; Davos, RapperswilJona Lakers 23; AmbrìPiotta 22; Berna 16; Scl Tigers 14 (RapperswilJona Lakers 21 partite disputate; AmbrìPiotta 20; FriborgoGottéron, Losanna, Scl Tigers 19; Zugo, Zsc Lions, Davos 18; BielBienne 17; ServetteGinevra, Berna 16; Lugano 15).

Kantonspolizei Zürich: Neue Schutzhelme für den Einsatz im Ordnungsdienst

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Der Eigenschutz für die Angehörigen der Kantonspolizei (Photoquelle: KaPo Zürich) wird weiter gezielt verbessert: Auf Antrag der Sicherheitsdirektion hat der Regierungsrat die Beschaffung neuer Helme mit integriertem Laserschutzvisier für den Ordnungsdiensteinsatz bewilligt.
Um im Einsatz bestmöglich geschützt zu sein, brauchen Polizistinnen und Polizisten die entsprechende Ausrüstung. Mit gezielten Massnahmen hat die Kantonspolizei den Eigenschutz ihrer Angehörigen in den letzten Jahren laufend verbessert. So werden unter anderem die Schutzwesten aller Kantonspolizistinnen und -polizisten in Frontfunktion ersetzt; die Westen dienen zum Schutz vor Verletzungen bei Beschuss wie auch vor Stich- und Schnittverletzungen. Ausserdem wurden die Spezialkräfte der Kantonspolizei am Flughafen mit neuen ballistischen Ganzkörper-Schutzanzügen ausgerüstet.

In einem nächsten Schritt können nun auch die bisherigen Helme, die die Angehörigen der Kantonspolizei im Ordnungsdiensteinsatz zum Schutz vor Verletzungen durch Wurfgeschosse und Schlagwaffen tragen, ersetzt werden. Die neuen Helme verfügen unter anderem über ein modernes Schutzvisier, das die Augen vor schädlicher Laserstrahlung wie zum Beispiel durch Laserpointer schützt. Gleichzeitig werden die Atemschutzmasken ersetzt und mit Filtern der neusten Generation ausgestattet, die neben Reizgasen auch Viren und Bakterien filtern. Damit kann der Gesundheitsschutz der Kantonspolizistinnen und -polizisten erheblich verbessert werden.
«Wir unternehmen alles, um den bestmöglichen persönlichen Schutz der Polizistinnen und Polizisten im Einsatz zu gewährleisten», hält Sicherheitsdirektor Mario Fehr fest. «Eine Polizei, die sich nicht selber schützen kann, kann auch nicht helfen.» Für die Ersatzbeschaffung hat der Regierungsrat eine Ausgabe von 1,7 Millionen Franken bewilligt. Der Auftrag umfasst 1000 komplette Sets.

Divisione contribuzioni, squadra completa con un nuovo vicedirettore

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Rocco Filippini, 45 anni, coniugato e padre di due figli, è stato nominato oggi al ruolo di vicedirettore della Divisione contribuzioni in seno al Dipartimento cantonale finanze-economia. Laurea all’Uni Friborgo, brevetto di avvocato, doppio “master” alla Supsi, per 10 anni Rocco Filippini ha operato quale vicecancelliere al Tribunale di appello, dapprima nella Corte dei reclami penali e poi nella Camera di diritto tributario; dal settembre 2016 l’incarico quale responsabile del Servizio giuridico della Divisione contribuzioni. La nuova compagine di direzione alla Divisione contribuzioni, dopo recente pensionamento di Lino Ramelli, da febbraio sarà pertanto composta da Giordano Macchi (direttore), Rocco Filippini (vice), Costante Ghielmetti (vice), Anna Maestrini (vice) e John Sulmoni (vice).

“Centrale comune di allarme”, la casa si allarga al “144”

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“Via libera” oggi, in sede di Consiglio di Stato, alla richiesta di un credito da 158’000 franchi per le opere necessarie, in seno alla “Centrale comune di allarme-Cecal” in Bellinzona, all’insediamento della “Centrale d’allarme cantonale” (numero 144) e per l’ampliamento della superficie a disposizione della Polcantonale. La struttura Cecal si appresta infatti a ricevere un nuovo… inquilino nella realtà della “Federazione cantonale ticinese ambulanze”, funzionalmente alla fresca disponibilità di ambienti lasciati liberi dalla Direzione comando delle Guardie di confine regione IV, direzione spostatasi a Lugano mentre nella capitale rimane la centrale operativa. Nei fatti, su Bellinzona convergeranno tutti i servizi centrali delle “luci blu” del Cantone, aspetto questo che era stato ipotizzato quale massimo obiettivo ai tempi (e si parla del 2009) della prima ipotesi progettuale per la Cecal medesima.

A Fctsa e “144” saranno destinati spazi per circa 440 metri quadrati; un altro centinaio di metri quadrati, invece, verrà attribuito a servizi interni alla Polcantonale, stanti le esigenze logistiche che in tempi recenti si sarebbero accresciute. Prospettive dichiarate: ottimizzare il lavoro degli enti di primo intervento e ridurre i tempi di reazione e di azione in caso di eventi. In immagine, l’esterno della sede Cecal.

Case anziani, il Covid-19 non si ferma: 15 altri contagi e un decesso

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Ancora drammatiche, ed almeno su un fronte sempre meno spiegabili, le cifre dal fronte covidiano per quanto riguarda le residenze per anziani in Ticino: nel computo delle ultime 24 ore ovvero sino all’alba di oggi, un decesso in più (308 in totale da marzo) e 15 altri ospiti risultati positivi al “Coronavirus”, questo a fronte di 17 guarigioni dichiarate (967 nel complesso). In tripla cifra (100) i soggetti per i quali si è reso necessario il ricovero in strutture ospedaliere; 159, al momento, le persone sotto scacco. Invariato a quota 24 (su 68) il numero delle strutture nelle quali il virus è tuttora presente. Tutte le informazioni godono della garanzia dei vertici “Adicasi”, associazione tra i direttori delle case anziani nella Svizzera italiana.

Covid-19 in Ticino, altri quattro decessi. Positivo un “test” ogni cinque

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.39) Quattro nomi si aggiungono, nel transito da ieri all’alba di oggi, all’elenco dei decessi attribuiti a “Coronavirus” o ad esso collegabili per quanto riguarda il Canton Ticino; le vittime diventano pertanto 714, 350 delle quali nella prima fase e 364 nella seconda ondata. 281, e la cifra continua a costituire motivo di preoccupazione, i nuovi casi; dall’inizio della pandemia i contagiati “ufficiali” risultano pertanto 21’438. 26 i nuovi ricoverati, 26 i dimessi da strutture nosocomiali; scendono (ma per il peggior motivo, quello descritto in avvio) da 350 a 347 i degenti, 38 dei quali sottoposti a regime di terapia intensiva. A dati in aggiornamento su lunedì 21 dicembre, risultato positivo il 20 per cento degli 894 tamponi effettuati e sottoposti a controllo in laboratorio; su riscontro di ieri, infine, 1’520 le persone in isolamento e 2’396 quelle in quarantena.

“Swiss market index”, difesa sulla parità. Wall Street in linea di progresso

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.44) In tenue progresso (più 0.08 per cento a quota 10’411.02 punti), su più che discreto sostegno dei finanziari (“Credit Suisse group Ag” il capofila, più 3.56 per cento), lo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo al saldo di giornata poco emozionante. Oltre il controvalore di 1’000 franchi per azione, con progresso pari all’1.65 per cento, il titolo “Partners group Ag”; “Lonza group Ag” (meno 1.11) sulla coda. Interesse diffuso, nell’allargato, sul valore “Starrag group” (più 5.41); ondivago il comportamento del titolo “Dottikon es holding Ag”, passato da un progresso netto alla perdita nella misura dell’1.14 per cento. Dalle altre sedi primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 1.26 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 1.31; Ftse-100 a Londra, più 0.66; Cac-40 a Parigi, più 1.11; Ibex-35 a Madrid, più 1.76. Progressi fra lo 0.17 e lo 0.84 per cento a Wall Street. In riattestazione sui 108.2-108.3 centesimi di franco il cambio per un euro.

Thayngen (Kanton Schaffhausen): Mann schmuggelt Hunderte Kilogramm Fleisch

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Am 19. Dezember 2020 stoppten Mitarbeitende der EZV einen 23-jährigen Schweizer. Er war zuvor über einen nicht besetzten Grenzübergang aus Deutschland in die Schweiz eingereist. Bei der Kontrolle des im Kanton Zürich immatrikulierten Fahrzeuges stiessen sie auf 405 Kilogramm geräuchertes Rindfleisch und 207 Kilogramm Wurstwaren. Die in die Schweiz eingeführte Ware war unverzollt. Weiter fehlte die für die Einfuhr von über 20 Kilogramm Fleisch notwendige Bewilligung des Bundesamtes für Landwirtschaft (BLW).

Das Fleisch wurde beschlagnahmt und dem zuständigen kantonalen Labor zugestellt. Der Lenker des Wagens wurde von der Zollfahndung einvernommen. Die bei der Einfuhr angefallenen und immer noch geschuldeten Abgaben belaufen sich auf zirka 10’000 Franken. Der Beschuldigte hat zudem mit einer Busse in der Höhe von mehreren tausend Franken zu rechnen. Nach Erledigung der Formalitäten wurde er wieder auf freien Fuss gesetzt.

Es gehört zum Auftrag der Eidgenössischen Zollverwaltung (EZV), Waren, Personen und Transportmittel lage- und risikoabhängig zu kontrollieren. Aktuell befindet sich die EZV in einer Transformationsphase hin zum Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG). Dadurch entsteht ein neues Berufsbild und die Ausbildung in den drei Kontrollbereichen wird vereinheitlicht. Weitere Informationen zum neuen Ausbildungsgang finden sich hier. Die EZV wird somit künftig noch besser in der Lage sein, an der Grenze für die umfassende Sicherheit von Bevölkerung, Wirtschaft und Staat zu sorgen.

Hockey Sl / 58 secondi di vuoto, Rockets alla sconfitta numero 17

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Cose note: se tiri per 24 volte ed infili la porta in un solo caso, probabilmente perdi; se hai sette superiorità a disposizione e ne sfrutti una sola, probabilmente perdi; se a centroghiaccio subisci un anticipo quasi sistematico e concedi in ultimo lo scarto di 18 conclusioni a favore degli avversari, probabilmente perdi. Se poi ti trovi ad unire questi elementi, sicuramente perdi; per riscontro, domandare a chi cerca di dare un senso alla stagione 2020-2021 dei BiascaTicino Rockets nell’hockey cadetto, stagione apertasi sotto auspici entusiasmanti e trasformatasi nell’ennesimo rantolo da ultimo posto cui segue un ultimo posto ed ancora ultimo posto. Esperienza odierna, 1-4 interno contro gente che per il titolo non corre, nel senso che il LaChauxdeFonds vale forse un terzo e forse un quarto posto, punto; a parte il provvisorio 1-1 di Petr Cajka (24.51, giustamente in “power-play”), corsa sempre in sofferenza, isolabile ad episodio lo 0-1 di Julien Privet (7.39), non così il nuovo allungo degli ospiti (32.39, Adam Hasani, dopo soli 14 secondi dall’avvio di una superiorità numerica), ed inspiegabile l’ennesimo passaggio a vuoto da minuto di obnubilamento (42.19, Jaison Dubois; 43.17, Adam Hasani). Tutto qui, insieme con un “record” da 5-17 in sensazione da “Tiriamo a campare”.

I risultati – BiascaTicino Rockets-LaChauxdeFonds 1-4; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht-Sierre 5-1; Olten-AccademiaZugo 8-1; Langenthal-Winterthur 4-1.

La classifica – Kloten 48 punti; Langenthal 41; Ajoie, Turgovia 36; Sierre 34; Olten 33; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 31; LaChauxdeFonds 29; AccademiaZugo 24; Visp 23; Winterthur, BiascaTicino Rockets 17 (Turgovia 23 partite disputate; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, AccademiaZugo, BiascaTicino Rockets 22; Kloten, Langenthal, LaChauxdeFonds, Winterthur 21; Olten 20; Sierre, Visp 19; Ajoie 15).

Calcio Dnb / “Jolly” mal speso, il Chiasso torna all’ultimo posto

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La concomitanza tra sconfitta interna (0-2) ad opera dello Sciaffusa nel recupero del 12.o turno ed il successo (2-0) del NeuchâtelXamaxSerrières sul Winterthur toglie buonumore all’ambiente del Chiasso che faticosamente si era tratto dal fango del fondo graduatoria nel calcio cadetto e che invece, da stasera ossia nel tempo dell’effettivo riequilibrio per numero di incontri disputati (tutte le squadre sono ora a quota 15), si trova di bel nuovo ai piedi della scala. Ospiti oggettivamente superiori, in compresenza di rossoblù assai modesti per impegno e per espressione di qualità, come attesteranno alla fine i soli sei tiri contro 16, e per di più uno contro sei in reale piazzamento tra i pali; piazzamento fruttifero, nel carniere degli sciaffusani, grazie ai goal di Ivan Prtajin (12.o, diagonale comodo da centro area) e di Mirza Mujcic (a tempo scaduto, 93.o, su rigore causato da Mathis Magnin per fallo su Uran Bislimi); a sostegno delle tesi del Chiasso, tra l’altro uscito dal campo con il gravame di sei cartellini gialli e di 26 falli commessi, la sola traversa colta al 33.o da Mickaël Almeida. Gli altri risultati: StadeLosannaOuchy-Wil 1-0. La classifica: Grasshoppers Zurigo 29 punti; StadeLosannaOuchy, Aarau 27; Sciaffusa 26; Winterthur, Thun 25; Kriens, Wil 13; NeuchâtelXamaxSerrières 12; Chiasso 11.

Der Bund informiert die Bevölkerung umfassend über die bevorstehenden Impfungen

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Noch diese Woche werden in der Schweiz die ersten Personen gegen Covid-19 geimpft. Parallel dazu lanciert das Bundesamt für Gesundheit (BAG) ab dem 24. Dezember eine breit angelegte Informationskampagne. Die Menschen in der Schweiz sollen umfassend, transparent und verständlich über die Covid-19-Impfung und deren Verträglichkeit, Nutzen und Wirksamkeit informiert werden.

Die Zulassung des ersten Covid-19-Impfstoffs durch Swissmedic ist ein wichtiger Schritt in der Bewältigung der Pandemie in der Schweiz. Derzeit laufen die Vorbereitungen, damit rasch mit dem Impfen begonnen werden kann. Gleichzeitig lanciert das BAG ab dem 24. Dezember eine breit angelegte, mehrstufige Informationskampagne. Die Menschen in der Schweiz sollen über transparente und verständliche Informationen verfügen, um ihre Impfentscheidung treffen zu können.

Informationen zur Covid-19-Impfung

Inserate machen in einem ersten Schritt auf das Angebot auf dem Informationsportal www.bag-coronavirus.ch/impfung aufmerksam. Das Informationsportal gibt Auskunft über Fragen, die sich rund um die Impfung ergeben. So beispielsweise, wie die einzelnen Impfstoffe wirken, welchen Schutz eine Covid-19-Impfung bieten kann, für wen sie sich eignet und wo sich Interessierte für eine Impfung anmelden können. Ein animierter Film erklärt die mRNA-Technologie, die bereits seit 10 Jahren erforscht wird.

Die BAG-Website zum Thema Impfen wird laufend aktualisiert. Die Informationen werden zusätzlich über Print- und Onlinemedien sowie über die Social-Media-Kanäle verbreitet. Anfang Januar lanciert das BAG eine Informationskampagne mit Personen aus dem Gesundheitswesen, die sich impfen lassen.

Zur Unterstützung des Gesundheitspersonals, das Covid-19-Impfungen durchführen wird, erarbeitet das BAG mit Vertretern der Kantone, Ärzteschaft und weiteren Partnern Informationsmaterial und Checklisten. Für Fragen rund um die Impfung steht sowohl der Bevölkerung wie auch dem Pflegepersonal je eine Infoline offen.

Aufklärung durch medizinisches Fachpersonal

Für die individuelle Impfentscheidung spielen auch Ärztinnen und Ärzte sowie Gesundheitsfachpersonen eine wichtige Rolle. Sie beantworten Impfwilligen im direkten Gespräch Fragen rund um die Covid-19-Impfung. Die Risikogruppen werden wie bei der Grippeimpfung über ihre Hausärztinnen und Hausärzte oder direkt über die Heime und Pflegeeinrichtungen angesprochen.

Polizeieinsatz in Zürich: Mann tötet Schwan mit Messer

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Am Dienstagvormittag, den 22. Dezember, kam es beim Mattensteg in der Nähe des Platzspitzes zu einem Vorfall, bei dem ein Mann einem Schwan tödliche Verletzungen zufügte.

Um ca. 10.30 Uhr meldete eine Passantin der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich, dass eine Person unterhalb des Mattenstegs an der Sihl, im Kreis 5 einen Schwan mit einer Stichwaffe im Halsbereich attackiere.

Obschon eine Streifenwagenpatrouille rasch vor Ort war, kam für den Schwan leider jede Hilfe zu spät. Der 50-jährige Tatverdächtige wurde für weitere Abklärungen in eine Polizeiwache gebracht. Der verstorbene Schwan wurde in die Veterinärpathologie des Tierspitals Zürich gebracht.
Bei einer ersten polizeilichen Befragung zeigte sich der Festgenommene geständig. Hintergrund und Umstände der Tat sind noch unklar. Gegen den Mann wird zuhanden der Staatsanwaltschaft Zürich unter anderem betreffend Tierquälerei (Vergehen gegen das Tierschutzgesetz) rapportiert.

Colpo di stiletto / Bar chiuso, “escamotage” già trovato

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Primo giorno di… proibizionismo versione Covid-19, oggi, sul territorio cantonale. Chiusi bar e ristoranti sino a data non vicinissima; nessuna notizia di palese violazione. Fatta la legge, tuttavia, non è mancato qualche… aggiramento: in una stazione di servizio, la furbata di tavolini e sedie piazzati sul lato opposto rispetto alla strada, di fatto in zona scarsamente visibile dall’esterno ma frequentabile da chi avesse fatto legittimi acquisti (una birra, per dire) all’interno del negozio annesso alle pompe di benzina. Il primato di fantasia, però, spetta ai quattro “avventori” scorti ben ben assembrati in precisa zona sopracenerina: erano davanti ad un… distributore automatico di bevande calde…

“Galleria Allegra Ravizza”, a gennaio ripartenza con “The haptic eye”

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Pausa natalizia nell’attività della “Galleria Allegra Ravizza” in Lugano, effettivamente da ieri e sino a tutta l’Epifania. Riapertura mercoledì 7 gennaio con l’esposizione “The haptic eye”, proposta curata da Mark Gisbourne. Fatte salve eventuale disposizioni restrittive, l’accesso agli ambienti della “Galleria Allegra Ravizza” (piazza Cioccaro 7) sarà garantito il mercoledì ed il venerdì dalle ore 11.00 alle ore 18.00, ed ancora il lunedì, il martedì ed il sabato su appuntamento.

San Silvestro in note dell’Osi, Martha Argerich solista ospite

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Il ritorno di Martha Argerich al pianoforte quale solista, a fianco dell’“Orchestra della Svizzera italiana-Osi” e nella circostanza sotto bacchetta di Ion Marin, per il “Concerto di san Silvestro” la cui diffusione, in forza delle ormai note restrizioni ambientali, avrà luogo quest’anno dal “Lac” di Lugano in sole modalità etere (diretta radiofonica sulla Retedue Rsi) e “streaming” video. Presenza essenziale, Martha Argerich, a Lugano, dove dal 2002 al 2017 venne sviluppato il “Progetto” a suo nome ed in 15 edizioni a cadenza annuale; nell’occasione, esecuzioni dedicate primariamente alla figura di Ludwig van Beethoven quale sigillo alle celebrazioni per i 250 anni dalla nascita del compositore; nella seconda parte del concerto, repertorio romantico con la “Sinfonia in si bemolle maggiore” di Franz Schubert. Inizio ore 18.30. Nella foto, Martha Argerich.

Covid-19, Ticino stabile nella gravità: altri sette decessi in 24 ore

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.36) Non dalle residenze per anziani, ma dai reparti di prima linea giungono oggi le notizie più scoraggianti nel contesto della pandemia da Covid-19. Prima evidenza, nell’arco delle 24 ore da ieri all’alba di oggi, altre sette vittime per un totale di 710 (350 nella prima fase, 360 nella seconda ondata); sempre dilagante il morbo, 255 i nuovi casi accertati, 21’157 nel totale, quota della seconda ondata pari all’83.31 per cento come dire che sei contagi su sette sono da ascriversi al periodo dalla tarda estate ad ora; 23 le dimissioni da strutture nosocomiali, 31 gli ingressi, per effettivi 350 pazienti ricoverati (39 quelli che versano in terapia intensiva). Invariate le rilevazioni pertinenti ai valori collaterali: su dati di giovedì 17 dicembre, 1’438 i tamponi effettuati e sottoposti a controllo in laboratorio, per un’incidenza di casi conclamati pari al 12 per cento; su valori del giorno successivo ovvero ieri, 1’858 le persone in isolamento e 2’957 quelle in quarantena. Stato dell’arte nelle case anziani: cala a 24 (su 68 presenti nel territorio cantonale) il numero delle strutture in cui il “Coronavirus” è presente; nessun decesso (307 dalla seconda decade di marzo); otto altri residenti dichiarati positivi, a fronte di 17 dei quali consta la guarigione; 163, al momento, i contagiati sotto trattamento.

“Swiss market index”, scacciati i fantasmi. Wall Street sul piede dell’incertezza

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.53) All’apparenza saurita la bufera pessimistica abbattutasi ieri sulle piazze borsistiche europee, come attestano recuperi sostanziosi – ancorché non in misura pari alle perdite cumulate – nelle odierne contrattazioni. A listino primario tutto in cifra verde, lo “Swiss market index” va al saldo su quota 10’403.37 punti, con guadagno nell’ordine dello 0.95 per cento; solida reazione dagli assicurativi, “LafargeHolcim limited” (più 2.43 per cento) al vertice, “Swisscom Ag” (più 0.15) in coda. Nell’allargato, reazione del titolo “Dufry Ag” (più 4.78). Dalle altre sedi: Dax-30 a Francoforte, più 1.30; Ftse-Mib a Milano, più 2.03; Ftse-100 a Londra, più 0.57. Incertezza prevalente a New York: “Dow Jones”, meno 0.38; S&P-500, meno 0.11; Nasdaq, più 0.25. In calo a 108.2 centesimi di franco il cambio per un euro.

Faido frazione Rossura, auto sbanda e si rovescia: ferito un uomo

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Il conducente di una vettura in transito sul mezzogiorno in territorio comunale di Faido ha riportato lesioni di una certa gravità in séguito al ribaltamento del mezzo sulla strada principale all’ingresso dell’abitato di Rossura. L’uomo, rimasto incastrato fra le lamiere, è stato soccorso da personale sanitario e da effettivi dei Pompieri di Faido; necessario l’utilizzo della pinza tipo “Libervit” per l’estrazione del guidatore dall’abitacolo.

Hockey Nl / Lugano con le pezze, a Zugo non c’è scampo

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Non molto si poteva pretendere, stasera, da un Lugano che il ritmo dell’hockey da massima serie stenta a riprendere causa problemi di infermeria “ordinaria”, questioni da Covid-19 e ripetute sospensioni dell’attività per assenze dagli analoghi motivi. Rappezzati com’erano, dunque (ah, in lizza anche il 19enne Jari Näser difensore da nobilerrimi lombi), i bianconeri andiedero a buscar male sul ghiaccio dello Zugo, a tal cagione felicemente asceso alla vetta della graduatoria; merito precipuo dell’uno-due maturato fra il 32.38 ed il 33.01 quando Niklas Schlegel portiere venne ribaltato da Carl Klingberg e da Raphaël Diaz, punteggio dall’1-2 all’1-4, cambio di estremo (dentro Davide Fadani) ma partita già persa. In precedenza, Lugano persino avanti (8.39, Tim Heed finalizzatore a cinque-contro-tre), poi Zugo all’aggancio ed al sorpasso (16.37, Santeri Alatalo; 20.40, Gregory Hofmann figlio ingrato); ultimo riavvicinamento al 44.24 con Giovanni Morini, definitivo 5-2 ancora da Gregory Hofmann (55.23). Gli altri risultati: Davos-BielBienne 4-5 (al supplementare); Losanna-RapperswilJona Lakers 5-3; Scl Tigers-Zsc Lions (rinviata). La classifica: Zugo 37 punti; Losanna 36; Zsc Lions 35; FriborgoGottéron 34; ServetteGinevra 27; RapperswilJona Lakers 23; Lugano 22; BielBienne, AmbrìPiotta 21; Davos 20; Berna 16; Scl Tigers 14 (RapperswilJona Lakers 20 partite disputate; AmbrìPiotta 19; Losanna, FriborgoGottéron 18; Zugo, Zsc Lions, Davos, Scl Tigers 17; BielBienne, Berna 16; ServetteGinevra 15; Lugano 14).

Bibliocantonali “limitate”, resta in funzione il servizio di prestito

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Chiuse le sale di lettura, da domani ovvero martedì 22 dicembre e venerdì 22 gennaio, secondo somma delle disposizioni delle autorità di Cantone e Confederazione, ma le Bibliocantonali restano fulcro e riferimento per la cultura “diffusa”. Tale il messaggio che giunge dai vertici del sistema delle Bibliocantonali in Ticino con riferimento al… praticabile – non molto, ma nemmeno poco – in coincidenza con le ultime restrizioni da profilassi anti-“Coronavirus”; e, difatti, in tutte e quattro le sedi – Bellinzona, Locarno, Lugano e Mendrisio – sarà garantito il servizio di prestito per libri, riviste, Dvd e audiolibri, sotto garanzia del rispetto di adeguate norme igienico-sanitarie e di sicurezza. Al fine di limitare il numero delle presenze, raccomandata la prenotazione dei documenti direttamente via catalogo “online” del “Sistema bibliotecario ticinese”, o via “e-mail”, o per telefono ai singoli numeri riportati ed aggiornati sul sito InterNet www.sbt.ti-ch; rimane in funzione l’offerta digitale con scaricamento di “e-book”, audiolibri e prodotti da edicola. Parzialmente in servizio, infine, il prestito interbibliotecario, con limitazione al traffico fra le biblioteche pubbliche cantonali. Ultima (e buona notizia): i prestiti in corso vengono rinnovati automaticamente, e dunque senza bisogno di presa di contatto con gli operatori nei singoli istituti, sino a tutto gennaio 2021.

Covid-19 in case anziani: tre ospiti colpiti ogni 10, tre morti ogni sette in totale

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.02) Quattro le vittime, nelle ultime 24 ore, in residenze per anziani del Canton Ticino quale conseguenza diretta o indiretta dalla pandemia covidiana; a riscontro, 307 i morti dall’inizio di marzo, su un totale di 703 constatati; rilevazione, questa, che per sua natura dovrebbe rientrare in una più corretta valutazione dei provvedimenti adottati e in fase di adozione nel contesto esterno. In calo a quota 25 (su 68) il numero delle strutture all’interno delle quali il “Coronavirus” resta presente; quattro in più i residenti contagiati, per effettivi 173 positivi tuttora sottoposti a terapie; 12 i soggetti di cui è stata dichiarata la guarigione, ovvero 933 dall’inizio della pandemia; sommandosi gli elementi dei tre gruppi (deceduti più risanati più contagiati “in corso”), tre su 10 ovvero il 30.12 per cento fra gli ospiti di queste strutture sono pertanto stati colpiti dal morbo. Non consta alcun altro ricovero in realtà nosocomiali.

Covidenza conclamata: nella seconda ondata più morti che nella prima

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.12) E giunse il giorno del tragico sorpasso: per quanto concerne il Canton Ticino, da oggi possiamo statisticamente affermare che la seconda ondata di pandemia da “Coronavirus”, vale a dire il ciclo inauguratosi sul finire dell’estate e nel quale siamo giocoforza immersi, è a tutti gli effetti più grave rispetto al precedente. A tutti gli effetti: oltre che in modo manifesto sul fronte dei contagi (83.11 per cento del totale, 20’902 i casi ufficiali e registrati computandosi i 102 nelle ultime 24 ore, a quota 3’531 si era fermato il conteggio da febbraio a giugno), anche nel numero delle vittime, nove nel transito da ieri all’alba di oggi secondo dati che giungono dall’Ufficio del medico cantonale, ergo 703 nel complesso ovvero 353 contro 350. Saldo insoddisfacente anche nel mero confronto tra ricoveri (11) in strutture nosocomiali e dimissioni (quattro) dalle medesime; allo stato dell’arte sono 349 i degenti, e tra di loro almeno 41 versano in reparti di terapia intensiva. Nessun aggiornamento dai valori collaterali: su dati di giovedì 17 dicembre, 1’438 i tamponi effettuati e sottoposti a controllo in laboratorio, per un’incidenza di casi conclamati pari al 12 per cento; su valori del giorno successivo ovvero ieri, 1’858 le persone in isolamento e 2’957 quelle in quarantena.

Flugverkehr zwischen Schweiz, Grossbritannien und Südafrika gestoppt

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Das Bundesamt für Zivilluftfahrt BAZL hat aufgrund der neuen epidemiologischen Lage in Grossbritannien und Südafrika die Flugverkehrs-Verbindungen zwischen der Schweiz und diesen zwei Ländern per Sonntag Mitternacht bis auf weiteres eingestellt.

Damit reagiert die Schweiz auf das Auftauchen einer neuen Variante des Coronavirus, die nach ersten Erkenntnissen deutlich ansteckender ist als die bekannte Form. Mit dem Flugverbot soll eine weitere Ausbreitung der neuen Virus-Variante verhindert werden. Das BAZL hat am Sonntagabend die betroffenen Flughäfen und Airlines sowie die Geschäftsluftfahrt über die Sofortmassnahme informiert.

Coronavirus Basel-Stadt: ab 28. Dezember Impftermin buchen

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Nachdem das Gesundheitsdepartement Basel-Stadt am vergangenen Samstag, 19. Dezember 2020, mitgeteilt hat, dass die Impfaktion mit dem neu zugelassenen Pfizer/Biontech-Impfstoff in Basel-Stadt am 28. Dezember 2020 beginnt, folgen mit dieser Medienmitteilung die Informationen zum Erhalt eines Zeitfensters im kantonalen Impfzentrum. Die Website zum Buchen eines Zeitfensters lautet www.coronaimpfzentrumbasel.ch, die Nummer der Infoline ist 0800 555 655.

Im Kanton Basel-Stadt startet am Montag, 28. Dezember 2020, die Impfaktion mit dem neu zugelassenen Impfstoff von Pfizer/Biontech. Da der Kanton Basel-Stadt nur eine begrenzte Anzahl Dosen des Impfstoffes erhält, braucht es eine Priorisierung. Der Kanton orientiert sich dabei an den Empfehlungen der Eidgenössischen Kommission für Impffragen (EKIF) und des BAG (Covid-19-Impfstrategie vom 16. Dezemer 2020). Diese schlägt vor, in einer ersten Phase, Personen ab 65 Jahren sowie Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen zu impfen. Entsprechend wird die Impfaktion im Kanton Basel-Stadt mit diesen beiden Risikogruppen beginnen, wobei zu erwähnen ist, dass die Impfungen freiwillig und gratis sind.

Der Betrieb des Impfzentrums wird durch die Firma Meconex AG sichergestellt. Meconex mit Sitz in Basel hat viel Erfahrung in der Durchführung von grossen Impfaktionen. Der Kanton Basel-Stadt profitiert von einem Team, welches die Prozesse kennt, die Qualität sicherstellen kann und weiss, welche Herausforderungen eine Impfaktion in dieser Grössenordnung mit sich bringt.

Personen ab 65 Jahren

Ab 28. Dezember 2020 können Personen geimpft werden, die ihren Wohnsitz im Kanton Basel-Stadt haben und zum Zeitpunkt der Impfung 65 Jahre alt oder älter sind. Personen, die sich impfen lassen möchten, müssen dazu auf der Webseite www.coronaimpfzentrumbasel.ch oder unter der Infoline 0800 555 655 einen Termin buchen. Spontane Impfungen ohne Voranmeldung sind nicht möglich, und die Impfungen können nur im Impfzentrum in der Messe durchgeführt werden. Die genannte Webseite und die Infoline sind ab dem 21. Dezember, 10 Uhr, für Buchungen geöffnet.

Personen, die sich impfen lassen wollen, müssen vorgängig eine Einverständniserklärung ausfüllen und benötigen am Impftermin ihre Krankenkassenkarte sowie einen amtlichen Ausweis zur Identifikation. Ohne diese Unterlagen ist eine Impfung nicht möglich. Sinnvoll ist auch, den Impfausweis mitzubringen (falls vorhanden). Die weiteren Details zur Anmeldung und zum Impfablauf sind via Webseite oder Infoline zugänglich.

Informationen zum zugelassenen Impfstoff von Pfizer/Biontech sind auf der Webseite des BAG sowie auf der Webseite des Corona Impfzentrums Basel zu finden. Dort gibt es Antworten auf Fragen zur Sicherheit, zum Zulassungsprozess, zu Nebenwirkungen und Kontraindikationen. Bei Fragen können sich impfbereite Personen auch an ihren Hausarzt, ihre Hausärztin wenden. Zudem besteht die Möglichkeit, sich im Impfzentrum an einen Arzt oder eine Ärztin zu wenden.

Impfungen für Bewohnerinnen und Bewohner in Pflegeheimen

Der Kanton Basel-Stadt hat bereits mit den Vorbereitungen für das Impfen der Bewohnerinnen und Bewohner von Pflegeheimen begonnen. Die Impfungen in Pflegeheimen werden mit Hilfe von mobilen Equipen geschehen. Da die Pflegeheime noch Vorabklärungen mit ihren Bewohnerinnen und Bewohnern, deren Hausärzten, Angehörigen oder eventuellen Beiständen durchführen müssen, dauert es etwas länger, bis erste Personen in den Pflegeheimen geimpft werden können.

Die Pflegeheime erhalten heute Montag, 21. Dezember 2020, weitere Informationen.

Coronavirus Zürich: Impfen ab 4. Januar 2021

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Der Kanton Zürich ist bereit: Ab dem 4. Januar können sich als erste über 75-Jährige im Referenz-Impfzentrum im Institut für Epidemiologie, Biostatistik und Prävention (EBPI) impfen lassen. Die anfänglich verfügbare Impfstoffmenge von voraussichtlich rund 16’000 Dosen verlangt nach einer klaren Priorisierung.

Anfangs Januar werden im EBPI – auch bekannt als Zentrum für Reisemedizin – die ersten Zürcherinnen und Züricher geimpft. Die erste Zielgruppe sind Personen ab 75 Jahren mit oder ohne Vorerkrankungen. Je nach Verfügbarkeit und Liefermenge können sich später zusätzlich auch Personen ab 65 impfen lassen. Im Laufe des Januars wird mit dem Impfen in Alters- und Pflegeheimen sowie beim Gesundheitspersonal in Spitälern begonnen.

Ab dem zweiten Quartal werden genügend Impfdosen zur Verfügung stehen, dass mit dem Impfen der breiten Bevölkerung begonnen werden kann. Gesundheitsdirektorin Natalie Rickli betont: «Bis alle geimpft sind, brauchen wir Geduld. Es werden für alle Zürcherinnen und Zürcher, die sich impfen lassen möchten, Impfdosen vorhanden sein».

EBPI zum Impfen bereit

Die Vorbereitungen am EBPI laufen auf Hochtouren: Die Lokalitäten am Zentrum für Reisemedizin (ZRM) wurden bereits für die besonderen Anforderungen angepasst. Sämtliche Abläufe, von der Anmeldung bis zur Impfbestätigung werden zurzeit definiert. Als grösste Reiseklinik der Schweiz profitiert das ZRM beim raschen Aufbau von seiner langjährigen Expertise im Impfwesen. In kürzester Zeit muss auch zusätzliches Personal rekrutiert und geschult werden. «Wir haben die Universität Zürich im Rücken und können so beispielsweise auch Medizinstudierende zum Impfen einsetzen», sagt Prof. Dr. Jan Fehr vom Referenzzentrum.

Am 11. Januar wird im Wohnzentrum Fuhr, einem Alters- und Pflegeheim in Wädenswil ein Testlauf für die Impfungen durchgeführt. «Die Prozesse und Abläufe zu testen, ist wichtig um die Heime auf die Impfaktion vorzubereiten», erklärt André Müller, Präsident von Curaviva Kanton Zürich. Voraussichtlich ab Ende Januar soll schrittweise an allen 358 Alters- und Pflegeheimstandorten im Kanton Zürich geimpft werden. Dazu gehört neben den Bewohnerinnen und Bewohnern auch das Pflege- und Betreuungspersonal. Dieser Ablauf wird in Absprache mit den Alters- und Pflegeheimen bis anfangs Januar festgelegt.

«Die Aufklärung und die sorgfältige Information ist für den Erfolg der Impfaktion zentral», sagt die stellvertretende Kantonsärztin Dr. Bettina Bally. Deshalb hat die Gesundheitsdirektion letzte Woche ein «Webinar» mit allen Heimärzten und Heimleitern im Kanton Zürich durchgeführt und steht mit allen Beteiligten in engem Kontakt. Die Verbände haben bereits Informationsmaterial erhalten, sodass sich die Bewohnenden, ihre Angehörigen, Betreuungspersonen sowie das Gesundheitspersonal informieren können.

Auch das Gesundheitspersonal und die Mitarbeitenden in den Gesundheitseinrichtungen werden im ersten Quartal die Möglichkeit haben, sich impfen zu lassen. Im Verlauf des Februars können sich Risikopersonen auch in Hausarztpraxen impfen lassen, welche die logistischen Anforderungen für die Impfung erfüllen.

Kontinuierlicher Ausbau in Abhängigkeit zur Impfstoffmenge

Ziel ist, dass alle Personen, die sich impfen lassen möchten, einfachen Zugang dazu haben. In Abhängigkeit mit den verfügbaren Liefermengen, werden die Kapazitäten kontinuierlich ausgebaut. Die Impfung ist freiwillig. Im Kanton Zürich ist kein Impfobligatorium vorgesehen.

Die grösseren Liefermengen werden gemäss Bundesamt für Gesundheit (BAG) ab April erwartet. Dann kann mit dem Impfen der breiten Bevölkerung begonnen werden. Dafür wird im ersten Quartal gemeinsam mit der Stadt Zürich ein Impfzentrum hochgefahren. Parallel dazu werden in Zusammenarbeit mit den Standortgemeinden über den Kanton verteilt nochmals drei Impfzentren vorbereitet, damit alle Erwachsenen, die sich impfen lassen möchten, geimpft werden können. Der Präsident des Verbandes der Gemeindepräsidien des Kantons Zürich (GPV) Jörg Kündig bekräftigt: «Für den GPV ist die sorgfältige Vorbereitung der Impfung im Kanton Zürich entscheidend. Er unterstützt deshalb das koordinierte Vorgehen der Gesundheitsdirektion. Insbesondere Heime, Spitex und die Standortgemeinden werden sehr gut miteinbezogen».

Weitere Informationen zur Impfkampagne

Detailinformationen wo sich die Bevölkerung anmelden kann, werden bis Ende Dezember in einer Medienmitteilung veröffentlicht. Impfwillige in der Zielgruppe können sich dann online für einen Impftermin anmelden. Alle Informationen finden Sie bis dahin unter www.zh.ch/corona-impfung.ch, diese Homepage wird laufend aktualisiert. Bei Fragen zur Covid-19 Impfung im Kanton Zürich steht das Ärztefon unter 0800 33 66 55 rund um die Uhr zur Verfügung.

Complicazioni covidiane: Borse europee sotto contagio, New York frena ma di poco

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.55) Non propriamente inattesa, ed in ultimo quantificata nella misura del 2.07 per cento a 10’305.52 punti, la flessione dello “Swiss market index” in seduta condizionata dai timori circolati a proposito della “variante inglese” al “Coronavirus”, timori invero già ridimensionati da fonti mediche ma mal recepiti sia dalla politica sia da parte del mondo della comunicazione (quello slegato dall’informazione “in primis”) sia dagli operatori nelle Borse europee, e ciò proprio in forza di stolide decisioni – valga per tutti il blocco dei voli da e per il Regno Unito – adottate all’impronta ancorché prive di una ragion sufficiente. Nel listino principale, difesa sopra la linea solo per il titolo “Geberit Ag” (più 0.04 per cento), e di fatto irrilevante lo scarto su “Abb limited” (meno 0.29); sotto fuoco di fila gli assicurativi (“Swiss Re Ag”, meno 3.33, in coda). “Dufry Ag”, nell’allargato, in inevitabile cedimento secco (meno 7.18 per cento). Dalle altre sedi primarie: Dax-30 a Francoforte, meno 2.82; Ftse-Mib a Milano, meno 2.57; Ftse-100 a Londra, meno 1.73; Cac-40 a Parigi, meno 2.43; Ibex-35 a Madrid, meno 3.08. Minor impatto a New York: Nasdaq, meno 0.46; S&P-500, meno 0.58; “Dow Jones”, più 0.02. In ascesa a 108.3 centesimi di franco il cambio per un euro; sterlina inglese in calo a 1.183 franchi.

Matzingen (Kanton Thurgau): Lenkerin verletzt sich bei Zugunfall

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Das Fahrzeug einer 21-jährigen Lenkerin wurde am Samstagnachmittag in Matzingen von einem Zug erfasst. Die Autolenkerin wurde bei der Kollision leicht verletzt.

Gemäss den Abklärungen der Kantonspolizei Thurgau beabsichtigte die Frau um 14.30 Uhr, mit ihrem Auto an der Verzweigung Frauenfelder-/Stettfurterstrasse in Richtung Stettfurt abzubiegen.

Weil die Warnleuchten der Frauenfeld-Wil-Bahn blinkten, hielt sie auf der Einspurfahrbahn hinter weiteren Fahrzeugen an. Nachdem der Zug nach Frauenfeld die Verzweigung überquert hatte, gingen die Leuchten aus.

Die Lenkerin liess noch den vortrittsberechtigten Gegenverkehr passieren und bog dann ab; gemäss eigenen Angaben ohne nochmals nach links zu schauen. Sie übersah die wieder blinkende Warnleuchte und den in Richtung Wil fahrenden Zug, der eben die Haltestelle Matzingen verlassen hatte.

Obwohl der Zugführer eine Schnellbremsung einleitete, kollidierte der Zug mit dem Auto.

Die Autolenkerin wurde durch die Kollision leicht verletzt. Sie wurde durch den Rettungsdienst ins Spital gebracht. Der Zugführer und die Bahnpassagiere blieben unverletzt.

Am Auto und an den Bahneinrichtungen entstand Sachschaden in noch unbekannter Höhe. Der Bahnverkehr zwischen Matzingen und Wängi war während zwei Stunden unterbrochen.

Torricella-Taverne, tributo collettivo alla neocentenaria

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Caldi festeggiamenti a Torricella-Taverne per tramite del solo sindaco Tullio Crivelli, funzionalmente alle esigenze di profilassi anti-“Coronavirus”, alla neocentenaria Noemi Bellotti. Patrizia, già professionalmente attiva in una farmacia di Lugano, Noemi Bellotti vive tuttora nell’abitazione di proprietà; per lei gli auguri di un’intera comunità. In immagine, Noemi Bellotti.

Mendrisio: rogo sotto controllo, operazioni ancora in corso

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 12.13) Varie migliaia di pneumatici, a quanto pare destinati allo smaltimento per fine vita, sono andati distrutti insieme con una porzione di edificio – muri e tettoia di protezione – nell’incendio scoppiato intorno alle ore 21.53 di ieri in zona Cercera a Mendrisio, lungo via Campagna Adorna, a cause ancora in corso di accertamento. Il rogo è stato circoscritto solo nel corso della notte, su azione di complessivi 45 uomini del “Centro soccorso cantonale pompieri Mendrisiotto” e con 14 mezzi; si impone ora un avanzamento a tappe, in particolare per quanto concerne la demolizione e lo sgombero della tettoia. Sino a nuovo ordine rimangono chiuse al traffico via Campagna Adorna, via Giorgio Bernasconi e via Sant’Apollonia; ripristinato, per contro, il traffico ferroviario. Alle attività di sicurezza e di presidio hanno cooperato effettivi di Polcantonale, Polcom Chiasso, Polcom Mendrisio, Poltrasporti e Guardie di confine oltre a specialisti della Sezione protezione aria-acqua-suolo in seno al Dipartimento cantonale territorio, con la collaborazione di sanitari del “Servizio ambulanza Mendrisiotto” per quanto di loro competenza; non si ha tuttavia notizia di feriti o di intossicati.

Covid-19 impietoso, preoccupa lo stato delle terapie intensive

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 12.30) In linea con i dati del giorno precedente, ma con scostamento allarmante per quanto pertiene all’area specifica delle residenze per anziani – si manifesta il transito da ieri all’alba di oggi per quanto riguarda la pandemia da Covid-19 in Ticino. Registransi pertanto altre tre vittime, per un totale di 694 dalla seconda decade di marzo (350 nella prima ondata, 344 nella seconda), e purtroppo numeri ancora alti sia sul fronte di nuovi casi (269, in totale 20’780 da martedì 25 febbraio, giorno del primo contagio conclamato) sia in materia di ricoveri nelle strutture ospedaliere: 17 gli ingressi, 14 le dimissioni, 347 in tutto sono ora i degenti, e di questi ben 43 versano in reparti di terapia intensiva. Da fotocopia i valori collaterali: su dati di giovedì 17 dicembre, 1’438 i tamponi effettuati e sottoposti a controllo in laboratorio, per un’incidenza di casi conclamati pari al 12 per cento; su valori del giorno successivo ovvero ieri, 1’858 le persone in isolamento e 2’957 quelle in quarantena. In sintesi, infine, l’allarmante stato dell’arte nelle strutture “dedicate” alla terza età, laddove viene rilevata un’apparente recrudescenza del “Coronavirus”: due i decessi constatati, per un totale di 303 morti (43.66 per cento sul totale); 13 i nuovi positivi tra i residenti, e ciò mentre viene dichiarata una sola guarigione contestuale; 185 sono ora i soggetti contagiati, in compresenza di un altro ricoverato. Sale infine a 27 il numero delle case anziani in cui il morbo è presente.

Mendrisio, in fiamme deposito di pneumatici. Ingenti i danni

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, DOMENICA 20 DICEMBRE ORE 0.20) Quattr’anni or sono all’incirca, e si va a memoria con facoltà quindi d’un’esigua discrepanza, stesso luogo e stesso accadimento. Casualità, coincidenze, si può anche dire; del resto, i fattori di rischio sono in questo caso insiti nell’attività. Desta ad ogni modo preoccupazione il grosso incendio divampato intorno alle ore 21.53 di ieri, sabato 19 dicembre, a Mendrisio, zona Cercera ossia lungo via Campagna Adorna, nell’area di un edificio industriale deputato ad accogliere pneumatici a fine ciclo di vita e pertanto da smaltirsi. Il fronte del rogo si sviluppa su varie decine di metri e sta tenendo impegnati effettivi dei Pompieri del Mendrisiotto e del treno di spegnimento Ffs. Sul posto varie unità di Polcantonale, Polcom Chiasso, Polcom Mendrisio, Poltrasporti e Guardie di confine oltre a specialisti della Sezione protezione aria-acqua-suolo in seno al Dipartimento cantonale territorio; in presidio anche sanitari del “Servizio ambulanza Mendrisiotto” per quanto di loro competenza; non si ha tuttavia notizia di feriti o di intossicati. Chiusa al traffico via Giorgio Bernasconi, disagi su via Sant’Apollonia e via Campagna Adorna; iisolata la zona; sospeso temporaneamente il traffico ferroviario; ai cittadini, anche per tramite degli operatori dell’informazione, viene raccomandato di non aprire le finestre di casa. Nessuna ipotesi, al momento, circa le cause dell’incendio. Già ingenti, a prima vista, i danni materiali.

Calcio Dna / Lugano ardimentoso, fermato lo Youngboys sul pari

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Corre ancora una differenza, nel calcio, tra il punto importante ed il punto portante: circa il reale significato (o, se volete, circa il reale peso) del primo si avrà contezza solo a fine stagione, magari per un traguardo raggiunto o più probabilmente per un obiettivo sfumato; portante è invece il punto che si conquista in condizioni particolari di luogo e di tempo e di avversario, fatto incontestabile quest’oggi giacché il Lugano pedatorio andiede a sfilare un 2-2 allo Youngboys capolista nella massima serie elvetica, per due volte dovendo rimontare e per due volte riuscendoci. La successione delle marcature: 19.o, Jordan Siebatcheu, 1-0; 28.o, Sandi Lovric, 1-1 (gran siluro in diagonale dai 20 metri dopo azione memorabile, cinque tocchi – compresi due colpi di tacco – di altrettanti compagni per giungere allo smarcamento del fromboliere); 37.o, Jordan Siebatcheu su rigore (fallo di Ákos Kecskés con ammonizione); 70.o, Mattia Bottani (irruzione in area dalla sinistra per ribadire in rete una corta respinta di David van Ballmoos su poderosa conclusione dal piede di Jonathan Sabbatini).

I risultati – Youngboys-Lugano 2-2 (oggi); Basilea-San Gallo 0-0 (oggi); Losanna-Lucerna (domani); Sion-Vaduz (domani); Zurigo-Servette (domani).

La classifica – Youngboys 25 punti; Basilea, San Gallo 20; Lugano, Zurigo 18; Losanna, Servette 15; Lucerna 13; Sion 8; Vaduz 6 (Basilea 13 partite disputate; Youngboys, San Gallo, Zurigo, Losanna, Servette, Lucerna 12; Lugano, Sion, Vaduz 11).

Covid-19: Im Dezember Start mit der Impfung der Risikogruppen

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Die Heilmittelbehörde Swissmedic hat am 19. Dezember den ersten Covid-19-Impfstoff für den Schweizer Markt zugelassen. Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech eignet sich für Erwachsene ab 16 Jahren. Die ersten Impfstoffdosen werden in den nächsten Tagen in die Schweiz geliefert, von der Armeeapotheke gelagert und anschliessend an die Kantone verteilt. Danach können die Kantone in gezielten und begleiteten Settings mit der Impfung von besonders gefährdeten Personen starten. Ab 4. Januar 2021 beginnt dann die schweizweite Impfung der Risikogruppen und weiteren priorisierten Zielgruppen.

Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech hat die Zulassung durch Swissmedic erhalten. Aufgrund der Daten zu Sicherheit, Wirksamkeit und Qualität ist der Impfstoff ohne Alterseinschränkung für alle Erwachsenen ab 16 Jahren geeignet. Die detaillierten Impfempfehlungen des Bundesamts für Gesundheit (BAG) und der Eidgenössischen Kommission für Impffragen EKIF werden in den kommenden Tagen publiziert.

Anlieferung und Verteilung an die Kantone

Der Impfstoff von Pfizer/BioNTech wird etappenweise in die Schweiz geliefert; die erste Lieferung umfasst rund 100’000 Impfdosen. Weitere grössere Lieferungen
folgen. Insgesamt hat der Bund von Pfizer/BioNTech rund drei Millionen Impfdosen bestellt.

Die Armee nimmt die Impfstoffe entgegnen, lagert sie in ihren geschützten Anlagen bei minus 70 Grad und verteilt sie anschliessend an die Kantone. Diese Anlieferung geschieht kurz vor Beginn des Impfstarts. Die Kantone können den Impfstoff anschliessend während maximal fünf Tagen bei 2 bis 8 Grad (im Kühlschrank) aufbewahren.

Risikogruppen können sich zuerst impfen lassen

In einer ersten Phase können die Kantone noch im Dezember schrittweise mit den ersten Impfungen bei besonders gefährdeten Personen in gezielten begleiteten Settings starten, beispielsweise in Gesundheitsinstitutionen. Ab 4. Januar 2021 kann schweizweit in allen Kantonen mit den Impfungen der Risikogruppen gemäss Impfstrategie und Impfempfehlungen begonnen werden. Das wird schrittweise erfolgen. Die meisten Kantone richten dazu Impfzentren und mobile Equipen ein. Zu Beginn wird angesichts der noch beschränkt verfügbaren Menge wohl vorwiegend mit mobilen Equipen gearbeitet.

Die nationale Impfstrategie sieht vor, dass prioritär besonders gefährdete Personen geimpft werden, also ältere Menschen und solche mit Vorerkrankungen.

In zweiter Priorität kann sich das Gesundheitspersonal und in dritter Priorität jene Menschen impfen lassen, die mit besonders gefährdeten Menschen zusammenleben. In vierter Priorität folgen Personen in Gemeinschaftseinrichtungen, in denen ein erhöhtes Infektions- und Ausbruchsrisiko besteht (z. B. Behindertenheime), und deren Personal. Für jede Person werden zwei Impfungen im Abstand von rund drei Wochen nötig sein.

Alle übrigen erwachsenen Personen können sich impfen lassen, sobald ausreichend Impfdosen zur Verfügung stehen. Kinder und Schwangere gehören noch nicht zu den Zielgruppen der Impfstrategie, da die entsprechenden Studiendaten für diese Gruppen noch nicht vorliegen.
Es besteht keine Impfpflicht. Die Covid-19-Impfung wird für die Bevölkerung gratis sein.

Informationen zur Impfung

Der Bund setzt auch bei der Covid-19-Impfung auf eine transparente und verständliche Information der Bevölkerung. Das BAG stellt dazu auf seiner Webseite Informationen über die einzelnen Impfstoffe, über den Schutz der Covid-19-Impfung und über den Stand der Arbeiten bereit. Eine Impf-Hotline wird ab nächster Woche für Fragen der Bevölkerung offenstehen. Gleichzeitig lanciert das BAG eine breite Informationskampagne. Die Kantone werden ihrerseits über die Impforganisation in ihrem Kanton informieren.

Für das Gesundheitspersonal, das die Impfungen durchführen wird, werden gemeinsam mit Vertretern der Kantone, der Ärzteschaft und weiteren Partnern  Informationsmaterial und Checklisten erarbeitet.

Weitere Impfstoffe in Prüfung

Insgesamt hat der Bund bisher Verträge für rund 15 Millionen Impfstoffdosen abgeschlossen: dazu gehören neben den drei Millionen Dosen von Pfizer/BioNTech weitere 4,5 Millionen Dosen von Moderna und bis zu 5,3 Millionen Dosen von AstraZeneca. Die Impfstoffe von Moderna und AstraZeneca befinden sich noch im Zulassungsverfahren bei Swissmedic. Weiter beteiligt sich die Schweiz an der internationalen COVAX-Initiative, um auch wirtschaftlich schwächeren Ländern einen Zugang zu Impfstoffen zu ermöglichen. 

Auseinandersetzung fordert zwei Verletzte: ein Kroate und ein Kosovare

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Bei einer tätlichen Auseinandersetzung zwischen jungen Erwachsenen ist am Freitagabend (18.12.2020) in Horgen ein junger Mann mittelschwer und ein weiterer lebensbedrohlich verletzt worden.

Nach bisherigen Erkenntnissen gerieten im Bereich der Parkanlage Villa Seerose in Horgen kurz vor 23.30 Uhr zwei Gruppierungen junger Erwachsener tätlich aneinander. Im Verlauf der Auseinandersetzung wurden ein 22 Jahre alter Kosovare schwer und ein 25-jähriger Kroate mittelschwer verletzt. Während der 25-jährige das Spital wieder verlassen durfte, muss der 22 Jahre alte Mann mit lebensbedrohlichen Verletzungen hospitalisiert bleiben.

Das Motiv und die Rekonstruktion des Tatablaufs sind Gegenstand laufender Ermittlungen, welche die Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft l für schwere Gewaltdelikte, aufgenommen haben.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Transportpolizei der SBB, das Forensische Institut Zürich sowie zwei Rettungswagen im Einsatz.

Tragödie in Neukirch (Kanton Thurgau): Fussgängerin bei Kollision tödlich verletzt

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Eine 76-jährige Frau wurde am Freitagnachmittag in Neukirch (Bildquelle: Kantonspolizei Thurgau) von einem Lastwagen angefahren und tödlich verletzt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Zeugen.

Gemäss den bisherigen Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau wollte die Frau um 15.45 Uhr vor dem Kreisel im Zentrum von Neukirch die St. Gallerstrasse auf dem Fussgängerstreifen überqueren, als sie von einem aus Winden kommenden Lastwagen erfasst wurde. Durch die Kollision wurde die Frau schwer verletzt, sie verstarb trotz der notärztlichen Versorgung durch die Einsatzkräfte noch auf der Unfallstelle. Der 67-jährige Lenker des Lastwagens gab in der Einvernahme an, die Frau nicht gesehen zu haben.

Zur Klärung des Unfallhergangs sicherte der Kriminaltechnische Dienst der Kantonspolizei Thurgau die Spuren. Während der Unfallaufnahme war die St.Gallerstrasse vom Ortseingang Neukirch bis zum Kreisel gesperrt. Die Feuerwehr Neukirch-Egnach regelte den Verkehr.

Der genaue Unfallhergang ist noch nicht geklärt. Die Kantonspolizei Thurgau sucht Personen, die dazu Angaben machen können.