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Die Migros ruft “Eccellenze d’Italia Aglio, olio e peperoncino” von Gruppo Fini zurück

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Die Migros ruft Eccellenze d’Italia «Aglio, olio e peperoncino» von
Gruppo Fini zurück .Im genannten Produkt können möglicherweise Glasteile enthalten sein. Kundinnen und Kunden werden gebeten, dieses Produkt nicht zu konsumieren. Kunden, die das betroffene Produkt zu Hause haben, können dieses in ihre Migros-Filiale zurückbringen und erhalten den Verkaufspreis zurückerstattet. Vom Rückruf betroffen ist folgender Artikel:
Name: Eccellenze d’Italia «Aglio, olio e peperoncino»
Artikelnummer: 156058000000
Mindestens haltbar bis: 31.10.2020
Gewicht: 95 g
Verkaufspreis: CHF 3.60
Massnahme: Nicht konsumieren und in die Filiale zurückbringen
Die Migros bittet alle Kundinnen und Kunden das betroffene Produkt nicht zu konsumieren.
Eine Gesundheitsgefährdung beim Verzehr kann nicht ausgeschlossen werden. Kunden, die das betroffene Produkt zu Hause haben, können dieses in ihre Migros-Filiale zurückbringen und erhalten den Verkaufspreis zurückerstattet.

Riviera, lavori per tre settimane sulla Cantonale a Lodrino

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Disagi contenuti al periodo di tre settimane, e nella sola fascia diurna (ore 7.00-17.30), per gli automobilisti in transito lungo la Cantonale in territorio di Riviera: da lunedì 19 agosto e sino a venerdì 6 settembre è infatti programmata la riasfaltatura dell’intero tratto ad attraversamento del quartiere Lodrino. Necessario il reindirizzamento dei veicoli su una sola corsia, con senso unico alternato e regolamentazione del traffico grazie ad impianti semaforici.

Bellinzona, da lunedì il cantiere stradale lungo via Birreria

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Cantiere di lavori, a partire da lunedì 19 agosto e sino al dicembre 2020, lungo via Birreria a Bellinzona quartiere Carasso, tratto in cui sono previste opere per l’allargamento del campo stradale e per la formazione della pista ciclabile. Sviluppo sulla lunghezza di circa 1’000 metri, tra i resti del ponte Torretta ed il bivio nord con via Riale Righetti. Attività, in linea di massima, tra lunedì e venerdì dalle ore 7.00 alle ore 17.30, con traffico garantito in modalità bidirezionale; previsti inoltre interventi notturni, fra le ore 20.00 e le ore 5.00, con moderazione del traffico grazie ad agenti ausiliari e con passaggio al senso unico alternato su una sola corsia di marcia.

Dübendorf, St. Gallen und Thun: Wohin mit den alten Batterien?

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Die Zulassungszahlen von Elektroautos steigen stark an. Doch wohin mit den alten Antriebsbatterien? Der Importeuverband Auto-Schweiz strebt eine Recyclinglösung für die Branche an. Spezialisten der Empa unterstützen ihn.

Knirschend frisst sich die gezackte Metallwalze in die Batteriemodule, zermalmt die Kunststoffrahmen, schlitzt die silbernen Folien der Lithium-Polymer-Packs auf, zerfetzt alles zu kleinen Stücken. Am Ende bleibt ein feines Pulver. Wirft man es nacheinander in mehrere Säurebäder, dann entstehen Salze und Oxide, aus denen neue Antriebsbatterien gebaut werden können. Der YouTube-Film «Neue Recycling-Methode für Batterien aus Elektroautos», veröffentlicht im Mai 2019, zeigt etwas, was man bis vor Kurzem nicht hat sehen können: das Schreddern von Lithium-Ionen-Batterien. Diese Akkus sind normalerweise brennbar. Ein kleines bisschen elektrische Spannung, ein Funke genügt, und das ganze Material geht in Flammen auf. Die deutsche Firma Duesenfeld entlädt die Akkus daher vollständig und flutet den luftdicht abgeschirmten Schredder mit Stickstoff. Die brennbare Elektrolytflüssigkeit wird verdampft und abgepumpt, bevor das Pulver entnommen wird. Auf diese Weise sind 96 Prozent aller Materialien wiederverwertbar.

Etwa 40 000 Elektroautos und Plug- in-Hybride mit Lithium-Ionen-Akkus fahren derzeit auf Schweizer Strassen – knapp ein Prozent der gesamten Fahrzeugflotte. Doch es werden rasch mehr. In den ersten drei Monaten des Jahres 2019 stieg der Anteil an den Neuzulassungen bereits auf 5,3 Prozent.

Und das ist nur der Anfang: Eine ganze Reihe leistungsfähiger Elektroautos kommt erst dieses Jahr auf den Markt: Audi e-tron, Mercedes EQC, Peugeot e-208. Sie treffen auf das Tesla Model 3, das die Zulassungsstatistiken seit März anführt. 2020 wird der VW-Konzern sein erstes elektrisches Massen-Automobil anbieten, den VW iD.3. Höchste Zeit also, sich Gedanken zu machen, was mit den Antriebsbatterien passiert, wenn diese Autos verunfallen oder am Ende ihres Lebens verschrottet werden.

Recyclingsystem der Auto-Importeure
Beim Verband Auto-Schweiz, der die meisten Schweizer Autoimporteure vertritt, ist man sich dessen bewusst. 2018 wandten sich die Auto-Importeure daher an die Empa, um die Eckpunkte eines Recyclingsystems für Antriebsbatterien zu bestimmen. Schon zuvor hatte die Empa zum Beispiel die Swico beraten, die sich ums Rezyklieren elektronischer Geräte und von Computertechnik kümmert. Doch anders als bei Elektronikprodukten wird für Autos bislang kein vorgezogener Recyclingbeitrag (vRB) erhoben. Der Verband Auto-Schweiz strebt eine Branchenlösung an und hat mit deren Ausarbeitung die Stiftung Auto-Recycling Schweiz beauftragt, die sich bereits seit 1992 um das Zerlegen und Rezyklieren von Schweizer Altautos kümmert. Der Empa-Forscher Rolf Widmer und seine Kolleginnen und Kollegen aus der Abteilung «Technologie und Gesellschaft» arbeiten seit März 2019 gemeinsam mit der Stiftung Auto-Recycling an diesem Projekt. Sie analysieren Recyclingsysteme in Nachbarländern, untersuchen die Kosten und den ökologischen Fussabdruck und stellen Modellrechnungen an, um die künftig anfallenden Mengen alter Akkus abschätzen und die passende Strategie empfehlen zu können.

Heiss oder kalt verwerten?
Die meisten Lithium-Ionen-Batterien werden bislang nicht kalt geschreddert, wie bei der eingangs erwähnten Methode der Firma Duesenfeld, sondern in einem Ofen verbrannt und anschliessend vermahlen. Marktführer dabei ist die belgische Firma Umicore. Bei der heissen Verwertung schmelzen die dünnen Kupferfolien der Batterie und bilden gemeinsam mit Kobalt und Nickel eine Legierung, die wiederverwertet werden kann. Das Lithium, das Graphit, der flüssige Elektrolyt und das Aluminium in der Batterie verbrennen jedoch und landen in der Schlacke. Sie sind für eine wirtschaftliche Weiterverwendung verloren.

Neben der heissen Umicore-Verwertung und dem kalten Schreddern unter Schutzgas gibt es indes noch andere automatisierte Zerlegemethoden. Die Batrec Industrie AG, ein Schweizer Batterieverwertungsspezialist, schreddert manche Akkus in nassem Milieu, um Brände zu vermeiden. Die Empa-Experten werden all diese Methoden vergleichen.

Das Transportproblem
Bei der Suche nach dem besten Recyclingsystem geht es jedoch nicht nur um die Zerkleinerung allein, sondern auch um den Aufbau einer Lieferkette. «Antriebsbatterien von Unfallfahrzeugen können unvermittelt brennen und müssen bis jetzt als Gefahrgut in speziellen Behältern transportiert werden», erläutert Daniel Christen, Geschäftsführer der Stiftung Auto-Recycling Schweiz. «Das ist aufwändig und teuer». Christen sucht nach einer günstigeren Lösung, um Batterien zu «entschärfen» und zum Entsorgungsbetrieb zu liefern.

Ansätze dazu gibt es bereits: Die Firma Blubox Trading AG in Birrwil etwa importiert die «Firebox» eines holländischen Herstellers. Die Firebox ist ein Frachtcontainer mit eingebauter Feuerlöschanlage, die ein ganzes Auto oder eine grössere Ladung noch nicht «entschärfter» Akkus aufnehmen kann.

Und nicht zuletzt die Spediteure und die Autoverwerter müssen geschult werden, damit alte Elektroautos nicht gefährlich werden. Schon heute existiert eine Datenbank für Rettungskräfte, die genau diese Informationen bereithält: Auf einem Tablet gibt der Feuerwehrmann die Nummer des Kontrollschilds ein und erfährt, ob er ein Elektroauto vor sich hat und auf welche Weise er die Batterie vom Stromnetz des Wagens trennen muss. Mit den gleichen Informationen liessen sich Elektroautos auch auf gefahrlose Art zerlegen.
Noch sind viele Fragen offen
Dennoch bleiben viele offene Fragen, die vor dem Aufbau eines Recycling­systems beantwortet werden müssen. Wie entwickelt sich der Markt für gebrauchte Antriebsbatterien? Wird es sich dereinst lohnen, ausgepowerte Akku-Pakete mit neuen Modulen zu versehen und wieder in den Verkauf zu bringen – ähnlich wie Austauschmotoren oder -getriebe? Oder können aus Antriebsbatterien in einem «zweiten Leben» stationäre Solarstromspeicher werden? Kommt die grosse Welle an verbrauchten Akkus daher vielleicht mit Verzögerung auf die Recycling­betriebe zu? Braucht die Schweiz überhaupt grosse Recyclingkapazitäten, oder werden die (ausländischen) Autohersteller die meisten Antriebsbatterien einsammeln und selber verwerten? Vieles wird von den Marktpreisen der Rohstoffe abhängen, vom Preis für Lithium, Kobalt, Nickel und Graphit, vom Preis und der Leistung neuer Akkus, aber auch von der Politik, die die Rahmenbedingungen setzt und Vorschriften erlässt.

Die gute Nachricht lautet jedenfalls: Elektroautos sind kein Recyclingproblem. Für sämtliche Schritte des Verwertungsprozesses zeichnen sich technische Lösungen ab. Und eine Reihe von Spezialisten arbeitet bereits daran, diese Lösungen in die Praxis umzusetzen.

“Swiss market index”, piccolo margine. Bancari sulle montagne russe

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.53) Giornata atipica alla Borsa di Zurigo, con partenza e lunga permanenza sotto la linea e deciso strappo nel pomeriggio – sulla fiammata di Wall Street, ora ad incrementi fra l’1.48 e l’1.96 per cento avendosi come riferimenti i principali indicatori – sino al guadagno di un non disprezzabile 0.27 per cento a quota 9’786.24 punti sulla chiusura. Ondivaghi lusso e finanziari, questi ultimi sempre a ridosso dei minimi dell’anno ma almeno salvati dal comportamento del titolo “Credit Suisse group Ag” (più 1.04 per cento da precedente “meno 1.49”, il che significa dal ruolo di lanterna rossa ad un piazzamento sul podio). “Abb limited” (più 1.44) il capofila; “Lonza group Ag” (meno 0.58) sulla coda. Nulla di rilevante, fatta eccezione per le escursioni di qualche “penny stock”, dal mercato allargato, dove pure restano parecchie posizioni “overweight” da valutarsi come opzione di acquisto prima della tornata di settembre. Andamento sulle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.60 per cento ad onta delle notizie sulla discesa dell’indice di fiducia dei consumatori; Ftse-Mib a Milano, più 1.36 nonostante la crisi di Governo; Ftse-100 a Londra, più 0.33; Cac-40 a Parigi, più 0.99; Ibex-35 a Madrid, più 0.22. Sempre ai massimi degli ultimi due anni il cambio franco-euro, ora intorno ai 108.9 centesimi per unità.

Lugano-Agno, si estende l’offerta turistica della “Silver air”

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Sarà estesa per altre due settimane oltre la prevista data di sabato 28 settembre, e dunque sino a sabato 12 ottobre, la copertura dei voli stagionali della “Silver air” sulla tratta dall’aeroporto di Lugano-Agno a quello dell’Isola d’Elba (Toscana, Italia). Quattro in tutto i voli supplementari in andata e ritorno, sempre con pianificazione nei giorni di mercoledì e di sabato. La decisione è stata determinata dal consenso di vari albergatori che hanno a loro volta prolungato il periodo di apertura delle strutture sino a metà ottobre: un messaggio, secondo i vertici della “Silver air”, che nel 2020 potrebbe condurre anche ad un’estensione dell’offerta di base sino ad ottobre.

Lugano, sequestro di coca. Tre arresti in una “centrale”

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Tre adulti, un’italiana 43enne con residenza in Italia e due svizzeri (uomo, 30 anni; donna, 48 anni) domiciliati nel Luganese, sono stati fermati e tratti in arresto martedì scorso – di oggi l’informativa di fonte ministero pubblico “in uno” con i vertici di Polcantonale e Polcom Lugano – in quanto trovati in un appartamento dalla cui perquisizione, su fondati elementi di indagine, è emersa la presena di cocaina per oltre 100 grammi. I locali, siti in Lugano quartiere Castagnola, erano utilizzati dalla 43enne come luogo di soggiorno. Su tutti e tre gli arrestati gravano sospetti per lo spaccio di ingenti quantità di sostanze stupefacenti a consumatori locali; ipotesi di reato, pertanto, l’infrazione aggravata (in subordine, infrazione semplice) e la contravvenzione alla Legge federale sugli stupefacenti. L’inchiesta è coordinata dal procuratore pubblico Roberto Ruggeri.

Muralto: cade dalla bici, 70enne grigionese in gravi condizioni

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Versa in gravi condizioni alla “Carità” di Locarno, dove è stato trasferito dopo prima stabilizzazione a cura degli operatori del “Salva”, il ciclista 70enne – si tratta, come riferiscono fonti della Polcantonale, di un cittadino svizzero con domicilio nel Canton Grigioni – rimasto vittima di un incidente intorno alle ore 13.33 in territorio comunale di Muralto. L’uomo, che stava procedendo lungo via San Gottardo, non sarebbe riuscito a frenare per tempo in presenza di un ostacolo o forse a causa di un malore.

Assalto (fallito) ad un “Bancomat”, 28enne finisce in manette

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Un 28enne, cittadino svizzero di origini non precisate da fonti ufficiali, è stato tratto in arresto nei giorni scorsi da effettivi della Polcantonale per due tentativi di assalto ad un “Bancomat” sito nell’area del centro commerciale di Sant’Antonino. Nel contesto della medesima indagine, e con addebiti analoghi, era già stata disposta la carcerazione preventiva di un’altra persona. Ipotesi di reato: tentato furto, danneggiamento e violazione di domicilio. Inchiesta nelle mani del procuratore pubblico Pablo Fäh.

Hockey Lnb / Losanna “partner” (con due innesti) dei Rockets

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In origine fu l’accordo con tre realtà ticinesi, due sopra (AmbrìPiotta e Lugano) ed una sotto (GdT Bellinzona). Poi l’estensione al Davos, àmbito societario quasi “naturale” per congruità e per rapporti. Ora, e addirittura, reti a strascico in Romandia, con l’ingresso del Losanna. Forse non porterà a risultati migliori – ma chi facesse peggio non avrebbe diritto né ad un’estensione del contratto né a mangiare il panettone – il preteso “nuovo corso” di casa BiascaTicino Rockets, “nuovo corso” apertosi con l’addio doveroso ancorché tardivo a Jan Cadieux e con la chiamata di Alex Reinhard alla transenna; di sicuro i vallerani si candidano per vincere a mani basse il campionato per numero di “partnership” collezionate, dovendosi tuttavia e sempre fare la tara sul coefficiente di qualità del contributo che da tali accordi deriva.

Esempio odierno: dal Losanna, per il torneo hockeystico cadetto 2019-2020, arriveranno un difensore ed un attaccante. Si valuti per quel che si sa e che si ha: il primo si chiama Guillaume Anex, viene da Gryon che è poi quel borgo montano vodese in cui Juste Olivier scrittore e poeta campò negli ultimi anni dell’esistenza terrena, è del marzo 2000, sviluppo su 191 centimetri per 87 chilogrammi; giovanili tra Monthey, Sierre e Losanna, tre goal e 17 assist in 96 partite tra gli Iuniores “élite A” del Losanna, nell’ultimo anno anche con i galloni da capitano; 38 presenze con le Selezioni nazionali rossocrociate, un assist; a statistica anche due reti ed un assist in 16 presenze con lo StarForward LosannaMorges nella terza serie; al netto del porsi una domanda sull’effettivo apporto, rilevasi il difettuccio nell’eccesso di penalità. Parliamo poi di Lee Roberts, 21enne neocastellano (ma anche con passaporto britannico) da Les-Ponts-de-Martel che sta dalle parti di Le Locle, 187 centimetri per 87 chilogrammi, ala bipenne nel senso che svaria sia a sinistra sia a destra: in tre stagioni con il Losanna di Lega nazionale A, 35 presenze e zero punti; cosa stranuccia, si ammetta, per un attaccante autore di 36 goal e 49 assist in 86 partite degli ultimi due tornei con gli Iuniores “élite A” del Losanna stesso. Un problema di maturità nel salto tra gli “adulti” del disco su ghiaccio? Possibile, anche se nelle 22 partite dell’anno passato con lo StarForward LosannaMorges il giocaatore ha pur sempre cavato fuori 11 goal e 14 assist; sta di fatto che appena venerdì 10 maggio Lee Roberts e la dirigenza del Losanna si erano accordati per un altro contratto annuale, e che ora il ragazzo si trova invece ad allenarsi (proprio oggi la prima presa di contatto tra futuri compagni e membri dello “staff”) con i Rockets in Ticino.

Mah: dicono che Sébastien Reuille, ora “vice” di Alex Reinhard oltre che direttore sportivo e responsabile del settore sport e manca solo che debba tenere le chiavi del palaghiaccio di Biasca, sia ottimista ed entusiasta, e financo entusiasta ed ottimista. Dicono; chi siamo noi per non creder loro?

Kanton Wallis: Nach starkem Unwetter zwei Personen vermisst

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Am 11. August 2019 verursachte ein starkes Gewitter zahlreiche Schäden in verschiedenen Regionen des Kantons. In Chamoson wurden zwei Fahrzeuge von den Fluten mitgerissen. Zwei Personen werden seither vermisst.
Im Gebiet von Leytron/Chamoson löste das Gewitter entlang des Bachbettes der Losentze sintflutartige Erd- und Wassermassen aus, welche zwei Personenwagen mitrissen. In einem Fahrzeug befanden sich zwei Personen, welche seither
vermisst werden. Es handelt sich um einen 37-jährigen Mann aus dem Kanton Genf und um ein 6-jähriges Mädchen. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Im Einsatz stehen die Gemeinde- und Kantonspolizei, die Rettungskolonne, der Zivilschutz und die Feuerwehr. Zudem wurde ein Helikopter aufgeboten. Insgesamt sind mehr als 70 Einsatzkräfte mit der Suche nach den beiden Vermissten beschäftigt. Der Einsatz wurde in der Nacht – unter Berücksichtigung der Witterung und möglicher Risiken – fortgesetzt. Im Verlauf der Nacht wurde das Fahrzeug, in welchem sich keine Insassen befunden hatten, in der Nähe eines Schiessstandes ausserhalb Chamoson gefunden.

Bilanz für den Kanton Wallis:
Die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Wallis erhielt zwischen 18:20 und 21:00 über 1000 Anrufe, darunter mehr als 100 Alarmanrufe über die 118 (Feuerwehr). Im Mittelwallis entstanden durch umgestürzte Bäume, überschwemmte Keller und abgedeckte Dächer erhebliche materieller Schäden. Personen wurden nicht verletzt. Verschiedene Strassen mussten nach Erdrutschen gesperrt werden.

Zur Erinnerung:
Bei schlechtem Wetter ist es unbedingt zu vermeiden, in der Nähe von Wasserläufen zu parken (Siehe Meldung vom 12.08.2019). In den Alpen können bei lokalen Gewittern Bäche und kleine Flüsse rasant ansteigen.

Präventiv-Meldung:
Chamoson: Um die Sicherheit zu gewährleisten, ist es nach den starken Niederschlägen bis auf weiteres verboten, sich näher als 20 Meter den Brücken des Losentze – Cry und des St-André zu nähern.

Basel Stadt: Verkehrskontrolle an Grenzübergängen / acht Lenker angehalten

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Bei einer Verkehrskontrolle am Sonntag an den Grenzübergängen der Autobahnen nach Deutschland und Frankreich hat die Kantonspolizei Basel-Stadt acht Fahrzeuglenkenden die Weiterfahrt untersagt: Sieben wegen Führens eines Motorfahrzeugs unter Drogeneinfluss, einem wegen Führens eines Motorfahrzeugs mit einer Atemalkoholkonzentration von 0.27 mg/l. Die Lenkenden wurden an die Staatsanwaltschaft verzeigt, ihre ausländische Führerausweise wurden mit einem vorläufigen Fahrverbot für die Schweiz belegt.


Während der Kontrolle wurden 84 Fahrzeuge in die Kontrollstellen eingewiesen und genauer kontrolliert. Bei den acht Lenkenden handelt es sich um Männer im Alter zwischen 25 und 50 Jahren. Ein Teil dieser Verkehrsteilnehmer war auf der Rückreise von der Street Parade in Zürich.

Die Kontrolle fand zwischen 10 und 15 Uhr statt und wurde von der Verkehrspolizei zusammen mit weiteren Kräften der Kantonspolizei sowie dem Grenzwachkorps der Eidgenössischen Zollverwaltung, der Landespolizei Baden-Württemberg, der Gendarmerie nationale und dem Institut für Rechtsmedizin durchgeführt. Das Hauptaugenmerk lag auf der Überprüfung der Fahrfähigkeit.

Auf der Autobahn A2 in Richtung Deutschland ereignete sich zudem ebenfalls am Sonntag nach 14 Uhr ein Auffahrunfall auf Höhe der Ausfahrt Grenzacherstrasse. Die Insassen der drei beteiligten Fahrzeuge blieben unverletzt. Auch in diesem Fall war einer der Lenker auf der Rückreise von der Street Parade und stand unter Drogeneinfluss.

Stentano lusso e bancari, “Swiss market index” in difesa della parità

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.34) Dopo avvio in decisa ascesa, e con guadagno sino ad una figura su listino tutto a cifra verde, “Swiss market index” della Borsa di Zurigo in riflusso verso la parità e con difesa finale su quota 9’760.02 punti, per un effettivo progresso pari allo 0.10 per cento. “Abb limited” (più 3.05 per cento) capofila sin dall’apertura; comparto lusso in retroguardia con perdite oltre il due cento; in retroguardia i bancari, anch’essi penalizzati a sinistra della virgola; nel secondario, rapidamente ridimensionato (da un “più 10.38” al finale “più 2.87” per cento) del titolo “Obseva Sa”. Difficoltà più manifeste nelle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 0.12 per cento; Ftse-Mib a Milano, meno 0.30; Ftse-100 a Londra, meno 0.37; Cac-40 a Parigi, meno 0.33. Pesantezza a New York, con cedimenti fra l’1.20 e l’1.49 per cento sugli indici di riferimento. In picchiata a 108.7 centesimi di franco il cambio per un euro.

Operazioni “sospette”, sotto inchiesta neurochirurgo della “Ars medica”

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 0.09) Un neurochirurgo operante alla “Clinica ars medica”, come riferito nell’edizione del “Caffè” di ieri e solo in tarda serata confermato da fonti dello “Swiss medical network” di cui la realtà sanitaria di Gravesano fa parte, è sotto inchiesta penale (lesioni gravi intenzionali e truffa alle assicurazioni gli addebiti principali) in ragione dell’aver presumibilmente effettuato operazioni non corrispondenti a quanto dichiarato, o di non averle effettuate del tutto. Gli interventi avrebbero avuto luogo in tempi recenti, tra il 2018 e l’anno corrente.

Il neurochirurgo, la cui identità è a questo punto nota sia in àmbito sanitario sia nelle redazioni dei giornali, è stato sospeso in via “temporanea e precauzionale (…) dalle attività operatorie”, il che non equivale propriamente ad un congelamento della presenza e dell’attività effettiva in seno alla clinica, “fino a chiarimento dei fatti”; risulta peraltro, per ammissione dello stesso Fabio Rezzonico direttore della “Ars medica”, che vari pazienti del medico sarebbero stati sottoposti ad interventi, secondo pianificazione, nel corso delle prossime settimane. Ministero pubblico e medico cantonale, ad avviso dei vertici della clinica, avrebbero sino ad ora fornito informazioni non sufficienti per consentire una stima della “gravità delle accuse”, nessuna delle quali viene ammessa né implicitamente né esplicitamente da un lato perché i particolari “emersi dalla stampa domenicale” sarebbero stati “finora non noti alla clinica” risultando essi “ancora oggetto di indagine”; per di più, e come sempre più spesso accade di leggere nelle prese di posizione “ex post”, “quanto affermato dalla stampa” sarebbe “ancora da accertarsi”. E questo debba bastare al pubblico ed ai pazienti, perché dalla “Ars medica” non usciranno altre informazioni “sino a che la magistratura non avrà concluso il suo corso”.

Calcio Dna / Lugano, altro “stop”. Peccato, ci avevamo creduto

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Prende una piega assai sgradevole, soprattutto per i tifosi che dopo la fiammata dello scorso campionato si aspettavano una squadra dagli atteggiamenti e dai risultati conseguenti, la stagione del Lugano nell’“élite” del calcio elvetico: altra sconfitta, 0-1 interno ad opera del Sion, un solo punto negli ultimi tre incontri dopo l’“exploit” all’esordio sul campo dello Zurigo, tre tiri in tutto l’incontro (oh, non che i vallesani siano riusciti a produrre molto di più: delle loro tre conclusioni, tuttavia, una si è infilata alle spalle di Noam Baumann al minuto 86. su sviluppo da palla inattiva, per merito di Cleilton Monteiro “Itaitinga” da Costa, ed a quel punto il recupero era impossibile). Poco conta la prevalenza (57 per cento) nel controllo-palla; a nulla serve il prendersela con l’universo mondo per i pali colti da Carlos Antonio de Souza “Carlinhos” Iúnior (69.o) e da Mattia Bottani (83.o); tre punti al Sion, zero al Lugano che da potenziale rivelazione del torneo si trova al margine della zona rossa. Gli altri risultati: Basilea-Servette 3-1 (ieri); San Gallo-Youngboys 2-3 (ieri); Lucerna-Thun 0-2 (oggi); Zurigo-NeuchâtelXamaxSerrières 2-2 (oggi). La classifica: Youngboys 10 punti; Basilea 9; Sion 7; Thun, Servette 5; Lucerna, San Gallo, Lugano 4; NeuchâtelXamaxSerrières 3; Zurigo 2.

Calcio Dnb / Lo Stade cade a Wil, Chiasso non più ultimo

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Per effetto della sconfitta (0-2) subita oggi dal neopromosso StadeLausanneOuchy, Chiasso al primo fine-settimana da squadra non ultima in graduatoria nella cadetteria del calcio svizzero. Gli altri risultati: Chiasso-Aarau 4-2 (giovedì); Grasshoppers Zurigo-Sciaffusa 0-1 (venerdì); Losanna-Kriens 4-0 (ieri); Vaduz-Winterthur 0-1 (oggi). La classifica: Losanna 10 punti; Grasshoppers Zurigo 9; Wil, Winterthur 7; Kriens 6; Sciaffusa 5; Aarau, Vaduz 4; Chiasso 3; StadeLausanneOuchy 1.

36-jähriger ersticht in Rapperswil-Jona seine Mutter

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Heute,um 16.50 Uhr, hat an der Oberseestrasse, bei der Bahnhofunterführung, mutmasslich ein 36-jähriger Schweizer seine 57-jährige Mutter mit einem Messer angegriffen und schwer verletzt.

Sie verstarb trotz schneller Rettungsmassnahmen noch am Tatort. Der Beschuldige konnte durch die Kantonspolizei Sankt Gallen festgenommen werden. Er fügte sich selber auch Verletzungen zu. Das Messer wurde sichergestellt.

Nach dem Angriff flüchtete der einheimische Beschuldigte auf das Areal technischen Hochschule. Dort fügte er sich mit dem gleichen Messer schwere Verletzungen zu. Er wurde vom Rettungsdienst ins Spital eingeliefert. Der Beschuldigte war der der Polizei bekannt, jedoch nicht wegen Gewaltdelikten. Das Tatmotiv wird nun unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons St.Gallen und Spezialisten der Kantonspolizei St.Gallen ermittelt.

Avegno-Gordevio, salvati dalla “Rega” tre canyonisti intrappolati

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Tre appassionati di “canyoning” sono stati tratti in salvo questo pomeriggio dalle acque della Maggia in corrispondenza dell’abitato di Gordevio, Comune di Avegno-Gordevio, dopo essere rimasti incastrati in un passaggio ed aver provato inutilmente a guadagnare la riva. L’allarme è stato lanciato da alcuni compagni di avventura; per raggiungere i tre torrentisti bloccati è intervenuto un elicottero della “Rega” dal quale si è calato uno specialista del “Club alpino svizzero”. Nessuna conseguenza fisica per le persone coinvolte.

A1, Unfall in Oberbüren (Kanton Sankt Gallen): Zwei Tote und vier Schwerverletzte

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Heute, kurz vor 17.30 Uhr, hat sich auf der Autobahn A1 zwischen Uzwil und Gossau ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Dabei sind zwei Personen ums Leben gekommen. Vier Personen wurden teils schwer verletzt. Der genaue Hergang ist unklar.

Gemäss ersten Erkenntnissen stand ein ehemaliges Militärfahrzeug, welches aber zivil eingelöst ist, aufgrund einer Panne auf dem Pannenstreifen. Ein nachfolgendes Auto dürfte in der Folge gegen das stillstehende ehemalige Militärfahrzeug geprallt sein. Durch den Unfall wurden vier Personen teils schwer verletzt, zwei Frauen sind verstorben.

Vor Ort ist ein Grossaufgebot der Kantonspolizei St.Gallen, des Rettungsdienstes sowie der örtlichen Feuerwehr im Einsatz. Ebenfalls standen zwei Rettungshelikopter im Einsatz.

Obergabelhorn, Zinal (Kanton Wallis): 34-jähriger stirbt bei Bergunfall

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Heute, kurz nach 10.00 Uhr, ereignete sich ein Bergunfall auf dem Obergabelhorn. Ein Bergsteiger verlor dabei sein Leben.
Eine Gruppe von drei deutschen Bergsteigern bestieg das Obergabelhorn (4064 Meter über Meer). Auf dem Nordostgrat, in einer Höhe von etwa 4000 Metern, fiel ein Gruppenmitglied aus einem zurzeit unbekannten Grund etwa 400 Meter in die Tiefe.
Die Gruppe war zum Unfallzeitpunkt nicht angeseilt.

Das Rettungsteam der Air-Zermatt konnte vor Ort nur noch den Tod des 34-jährigen Opfers feststellen.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Eingesetzte Mittel : Kantonspolizei – Air Zermatt

Italiano, quo vadis? / Un “rappello” che sa tanto di rappezzo…

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Sincero apprezzamento si deve ai membri di “Berna arte e cultura”, realtà promotrice di eventi in lingua italiana nella capitale (ma non solo), il celebre “Lorenzini” in Hotelgasse quale fulcro per varie attività, Alessandro Simoneschi presidente. Proprio per questo, a volte, spiccano le minuzie: ad esempio la presenza, sul sito InterNet dell’associazione, del solo programma da svilupparsi e sviluppato nel… 2018. Ed il fatto che, nelle “e-mail” con cui viene sollecitata l’attenzione degli interessati a singoli appuntamenti, al posto di “richiamo” compaia “rappello”, tristissimo ed inverecondo calco dalle lande di Marianna. Per noi, tra l’altro, l’unico “rappello” valido – in forma di verbo, non di sostantivo – è ancora quello d’un’ombra che “co’ i silenzi amici rappella a i furti lor gli amanti accorti…”, del che al Bac non trattasi.

A2: da Faido al San Gottardo tutti in marcia con ritardo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 13.04) Recita a soggetto su canovaccio stranoto anche oggi, lungo il nastro della A2, a ridosso ed in verità anche a distanza non indifferente dai portali della galleria del San Gottardo, probabilmente il venerabile più nominato, evocato e financo mentovato dai vetturali in ogni lingua, e per buona sorte i ragli d’asino non salgono in cielo. Non giornata drammatica rispetto a certe domeniche preferragostane, considerandosi almeno la temperatura da finestrini aperti ossia senza necessità di ricorso spasmodico all’aria condizionata, ma on ne peut pas à son destin e dunque colonne si preconizzavano e colonne lì stanno: per la precisione, chilometri otto nel tratto compreso fra lo svincolo per Faido ed il punto apicale direzione nord, 90 minuti buoni per il transito, ed un chilometro tra Wassen e Gõschenen-Casinotta direzione sud, manco il tempo per un ripasso (cosa giusta e doverosa: quanto bene suona un Orsera in luogo dello sciapo Andermatt?) dei toponimi in lingua italiana a fianco di quelli sovrappostisi in lingua tedesca. Di poco conto, al momento, gli spostamenti sugli altri assi, inclusa la A13. Ultima nota sull’ingresso in territorio ticinese dalla direttrice della A9 italiana: di ordinaria lunghezza, fra il chilometro ed i tre chilometri, le code rilevate sin dall’alba di oggi. Nulla di straordinario nella foto delle ore 13.03 a Quinto frazione Piotta, sulla A2: “roulotte”, auto, moto, veicolame vario, soggetti distinti per un problema collettivo.

Mendrisiotto, doppia notte di “black-out”: esorcizzata anche la paura

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Pareva, sull’annuncio dato mesi or sono, che da Chiasso a Balerna a Morbio Inferiore a Vacallo si sarebbe sprofondati nel pieno dell’era neanderthaliana, le sole torce accese a testimoniare la sussistenza di un consorzio umano; e fra gli spettri affioravano anche scenari da “Gangs of New York” incrociantisi con ambientazioni alla “Distretto 13”, malviventi dal territorio e d’importazione a convergere sull’intersezione fra la A394 e la A2 e pronti a disporre del prossimo e dei suoi beni, la paura ed il terrore già serpeggianti fra i cittadini rimasti inermi ed esposti. Nulla di tutto queste, nelle due notti del “black-out” programmato a causa dei noti lavori urgenti di manutenzione sulla linea principale di adduzione (leggasi con maggior agevolezza: conferimento) dell’elettricità: problemi supplementari a quota zero, gestione coerente con le aspettative, valido il coordinamento fra gli enti di pronto intervento vale a dire Polcantonale, Polcom Mendrisio, Polcom Chiasso, Protezione civile, Guardie di confine, Poltrasporti, “Servizio ambulanza Mendrisiotto”, Pompieri del “Centro soccorso cantonale” in Mendrisio, operatori di sicurezza privata e personale civile attivo in organizzazioni pubbliche e/o di pubblica utilità.

Tutto questo riferiscono dallo Stato maggiore regionale di condotta, sotto guida di Andrea Wehrmüller, pur rilevandosi l’entità dello sforzo compiuto e cioè, per incominciare, con il raddoppio dell’effettivo di agenti di polizia solitamente attivi nella fascia notturna. In auto o a piedi, per loro, impegno ad occhi spalancati per la protezione sia degli abitanti sia delle attività commerciali. Il responso a prima valutazione: nessun incremento di reati, di incidenti e di infortuni che siano ricollegabili alla mancanza di corrente; rilevato, come massimo dei problemi, l’inserimento di qualche impianto di allarme, ma nulla che non si potesse rimettere a posto nel volgere di minuti. Un’esperienza dettata dalle necessità, insomma, ma dal responso significativo ed incoraggiante: a volte i “black-out” di sistema sono prevedibili, a volte no; e per queste ultime ci si deve preparare…

Oberriet (Kanton Sankt Gallen): Alkoholisiert mit Velo verunfallt

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Gestern, um 23.45 Uhr, ist eine 47-jährige Frau mit ihrem Velo gestürzt und dabei verletzt worden. Sie war alkoholisiert und musste mit der Rettung ins Spital gebracht werden.
Die 47-jährige Frau fuhr mit ihrem Velo auf der Eichaustrasse von Oberriet Richtung Montlingen. Dabei geriet die Frau auf den Vorplatz einer Tankstelle und kam dort zu Fall. Durch den Sturz verletzte sie sich unbestimmt und musste mit der Rettung ins Spital gebracht werden

Ein bei ihr durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von über 0.7mg/l. Bei der Frau wurde durch die Staatsanwaltschaft des Kantons Sankt Gallen eine Blut- und Urinprobe angeordnet.

Rorschacherberg (Kanton Sankt Gallen): 19-Jährige verursacht ohne Führerausweis Unfall

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Am frühen Samstagmorgen (10.08.2019) hat eine 19-jährige Frau das Auto ihrer Mutter entwendet und damit einen Unfall verursacht, obwohl sie keinen Führerausweis besitzt und in fahrunfähigem Zustand unterwegs war.


Eine 19-jährige Frau meldet sich am Samstagmorgen bei der Kantonalen Notrufzentrale und gab an, während der Nacht das Auto ihrer Mutter entwendet und damit einen Unfall verursacht zu haben.

Es stellte sich heraus, dass die junge Frau am Abend und in der Nacht zuhause eine Party feierte und reichlich Alkohol und Drogen konsumierte. Obschon sie keinen Führerausweis besitzt und bereits nicht mehr fahrfähig war, entwendete sie das Auto ihrer Mutter und fuhr von Rorschacherberg zum Fünfländerblick.

Auch dort konsumierte sie nochmals Betäubungsmittel. Auf dem Rückweg geriet sie in einer Linkskurve in Wienacht-Tobel rechts von der Fahrbahn ab und prallte heftig gegen die Leitplanke. Anschliessend fuhr sie mit dem beschädigten Auto zurück an ihren Wohnort, konsumierte weiter Alkohol und berichtete ihrer Mutter, was vorgefallen war.

Durch die Staatsanwaltschaft wurde eine Blut- und Urinprobe verfügt. Durch den Unfall wurde niemand verletzt, es entstand jedoch Sachschaden von gegen 10’000 Franken.

Incendio a Morbio Inferiore, cause al vaglio degli inquirenti

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.39) Nessuna ipotesi da scartarsi, al momento, circa le cause dell’incendio divampato intorno alle ore 2.42 in uno stabile amministrativo di Morbio Inferiore, con interessamento primario negli uffici siti al primo piano dell’edificio che era impresidiato al momento dell’allarme. Nessun ferito, nessun intossicato. All’opera Pompieri del “Centro soccorso cantonale” da Mendrisio, Polcom Chiasso, Polcantonale ed operatori del “Servizio ambulanza Mendrisiotto”.

Gambarogno, rogo nella notte: distrutta una falegnameria

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.27) A fiamme domate, in corso le prime ricognizioni finalizzate a determinare le cause del rogo che nel corso della notte ha distrutto una falegnameria sita a Contone, in Comune di Gambarogno, senza conseguenze per le persone. Massiccio il dispiegamento di Pompieri del Gambarogno e di Bellinzona sull’allarme pervenuto intorno alle ore 2.47; a titolo precauzionale, sgombero forzato per gli inquilini di un’abitazione prossima all’edificio andato a fuoco; conseguenze anche sul traffico su rotaia della vicina linea Bellinzona-Locarno (con diramazione da Cadenazzo per Luino) in forza del fumo che ha invaso anche parte del sedime ferroviario; all’opera pattuglie di Polcantonale e Polcom Locarno oltre a due squadre del “Salva” di Locarno, queste ultime intervenute a titolo prudenziale. Stante la rilevata presenza di “Eternit” fra i materiali andati a fuoco, in allerta anche gli specialisti del Servizio protezione aria-acqua-suolo.

Locarno, nel “post-Festival” un film d’animazione per tutti

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La scelta di un film di animazione (“Dililì a Parigi”, per la firma di Michel Ocelot) quale proposta postfestivaliera a Locarno, domenica 18 agosto, secondo tradizione rinnovata a cura dei membri del “Gruppo genitori Locarnese” e con ovvio indirizzo all’attenzione di bambini, ragazzi e famiglie. “Prima” assoluta – anzi, un’anteprima: è un lavoro realizzato nel 2018 e circolante in doppiaggio italiano da meno di quattro mesi – per il Ticino; piazza Grande il contesto (alternativa in caso di maltempo: “Palexpo”, cioè lo storico “Fevi” di via Alla Peschiera); inizio ore 21.15. In immagine, il regista Michel Ocelot.

Brunnen (Kanton Schwyz): Kantonsstrasse nach Steinschlag gesperrt

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Nach einem Steinschlag musste die Kantonsstrasse zwischen Brunnen und Gersau (Kanton Schwyz, Photoquelle: KaPo Schwyz) in den frühen Morgenstunden des Sonntages, 11. August, aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Personen wurden keine verletzt. Die Strasse wurde beim Steinschlag beschädigt.Der Steinschlag ereignete sich vor der Galerie Fallenbach in Brunnen. Einzelne Steine stürzten über die Kantonsstrasse in den Vierwaldstättersee. Ein erster Augenschein durch Fachspezialisten hat gezeigt, dass weitere Steine drohen auf die Kantonsstrasse zu stürzen.

Aus Sicherheitsgründen wurde die Kantonsstrasse zwischen Gersau und Brunnen für jeglichen Verkehr gesperrt. Die Sperrung dauert mindestens bis Montagmittag, 12. August 2019. Im Verlaufe des Tages erfolgt eine weitere Neubeurteilung durch Fachspezialisten.

Binago (Como), incursione fra gli spacciatori: due arresti

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Un cittadino del Marocco, clandestino su suolo tricolore, ed un cittadino italiano sono stati tratti in arresto nel corso del “Blitz” antidroga messo a segno con operazione interforze, tra pomeriggio e sera di venerdì 9 agosto, in zona boschiva sul limitare dei territori comunali di Binago e di Castelnuovo Bozzente (Como). L’area, nota per la presenza di spacciatori e di clientela sia locale sia proveniente dal Varesotto e dal Ticino (distanza 10 chilometri circa dai valichi a Novazzano su Bizzarone), è stata setacciata da 45 effettivi con l’appoggio di unità cinofile e di un elicottero; sequestrati eroina per circa 1’500 grammi, cocaina per 112 grammi e denaro; demoliti e rimossi i bivacchi degli spacciatori, che all’interno della macchia boschiva si erano organizzati con tanto di tende e di occultamenti “strategici” delle sostanze stupefacenti.

Hockey Lna / Amichevole con l’Olten, lo “sprint” è dell’Ambrì

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Un po’ meno semplice rispetto all’8-1 dell’appuntamento precedente sui BiascaTicino Rockets, ma alla fine conta un risultato positivo e che qualche indicazione fornisce sullo stato dell’arte della squadra. Esce dalla pista di Biasca con un 7-3 sull’Olten, compagine cadetta reduce da rivoluzione nei quadri, l’AmbrìPiotta in cerca di una dimensione adeguata al prossimo torneo nell’hockey di Lega nazionale A. Partita sul filo dell’equilibrio sino ad avvio di terzo periodo, Marco Truttmann l’autore dell’ultimo riavvicinamento ad una lunghezza (4-3) per conto dei solettesi; poi le firme di Johnny Kneubühler e di Fabio Hofer (doppietta); in precedenza le reti di Tommaso Goi (1-0), Matt D’Agostini (2-0), Diego Schwarzenbach (2-1), Robert Sabolic (3-1 e 4-1) e Dion Knelsen (4-2), dal che si deduce tra l’altro che la seconda linea dell’Olten è più probabilmente un primo blocco effettivo e che dunque Philipp Rytz (neonominato capitano) e compagni abbiano viaggiato coprendo le batterie. Morale: partita che conta zero virgola, la spunta chi commette meno errori o, in ridefinizione, chi meglio sfrutta gli errori altrui. Fra sei giorni, a Sursee con il Barys Astana, banco di prova un po’ più attendibile.

Calcio Dnb / Losanna, risposta al mondo: vittoria e primato

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Terzo giorno consecutivo di squilli nel calcio cadetto elvetico: alla prima caduta del Grasshoppers Zurigo (ieri, 0-1 ad opera dello Sciaffusa) ed al primo sussulto del Chiasso (giovedì, prova di esistenza in vita dopo tre turni da candidato alla morienza, 4-2 in rimonta dallo 0-2 sull’Aarau; Sofian Bahloul al 38.o, Giuseppe Leo in autorete al 50.o, Sofian Bahloul al 57.o e Rodrigo Pollero al 73.o come risposta a Patrick Rossini al 4.o ed a Marco Schneuwly al 33.o) ecco giungere la replica del Losanna che con perentorio “poker” al Kriens resta unica squadra imbattuta nel torneo e piazza il sorpasso sulla compagnia intera. Aldin Turkes (9.o), Elton Monteiro (27.o) e Andi Zeqiri (57.o e 72.o) i marcatori. Domani Wil-StadeLausanneOuchy (domani) e Vaduz-Winterthur (domani). La classifica: Losanna 10 punti; Grasshoppers Zurigo 9; Kriens 6; Sciaffusa 5; Vaduz, Aarau, Wil, Winterthur 4; Chiasso 3; StadeLausanneOuchy 1 (Vaduz, Wil, Winterthur, StadeLausanneOuchy una partita in meno).

Calcio Dna / Basilea e Youngboys, primo Sms ai concorrenti

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Successi di Basilea (3-1 sul Servette) e Youngboys (3-2 a San Gallo) negli odierni anticipi per il quarto turno nel calcio di Divisione nazionale A; scavato dunque un primo fossato fra le battistrada e le inseguitrici, fra cui Lugano, Lucerna e Sion chiamati domani alla risposta. Gli altri incontri: Lucerna-Thun, Lugano-Sion e Zurigo- NeuchâtelXamaxSerrières. La classifica: Youngboys 10 punti; Basilea 9; Servette 5; Lugano, Lucerna, Sion, San Gallo 4; Thun, NeuchâtelXamaxSerrières 2; Zurigo 1 (Youngboys, Basilea, Servette, San Gallo una partita in più).

Hockey Lna / Lugano colabrodo, da pianto greco la prima amichevole

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E per fortuna è un’amichevole nella fase ascendente di agosto, e per fortuna bisogna fare la tara persino alla tara della tara sul peso. Ma mettetevi nei panni di quanti hanno rinunciato ad un sabato di comoda montagna o di comodissimo lago per sciogliersi sugli spalti della “Resega” di Porza, oggi, convinti di vedere un Lugano hockeystico dall’attendibile stato di forma se non ancora di coordinamento tra le linee, cosa quest’ultima che non si può ancora pretendere; mettetevi cioè nella condizioni di quelli che l’altr’ieri sera, venendo a sapere del 10-0 rifilato ai BiascaTicino Rockets (memento: Lna contro Lnb) nella prima sgambata con ampia distribuzione delle marcature, per il giorno della presentazione ufficiale della squadra si aspettava un sapiente dosaggio delle risorse con quei tre, quattro arabeschi teatrali essendo stata scelta in modo opportuno l’avversaria di turno.

Tac, qui casca l’asino: l’avversaria di turno, a sua volta in pista nell’ultimo sabato prima di Ferragosto ed essendosi mal goduta il viaggio dal Canton San Gallo, è venuta in Ticino a rovinare il piacere dell’esordio altrui e ad insinuare una tonnellata di dubbi sul valore intrinseco dei bianconeri. Là davanti, ancora ancora passabili; dietro, ed in particolare nel primo periodo quando Sandro Zurkirchen è parso copia fantasmatica del ragazzo che conoscevamo a Zugo ed all’Ambrì ed a Losanna (soprattutto a Losanna, la stagione scorsa: efficienza al 92.7 per cento e 2.27 goal concessi per incontro su 36 partite) e dei quattro dischi finiti alle sue spalle ha forse sentito il solo spostamento d’aria. Male tutti, in retroguardia, nella realtà; ed anticipiamo un discorso possibile, l’investimento di denaro e di una licenza sul portiere straniero, perché al momento la gabbia – quella che fu di Elvis Merzlikins, eh – semplicemente impresidiata; ragionamento che porterebbe ad una ridefinizione dell’“asset” nella testa del tecnico Sami Kapanen; ci si perdoni l’ardire, ma si teme che in un caso del genere la tribuna ospiterà Linus Klasen più spesso della pista. Ciò detto, i 17 minuti dal primo ingaggio hanno fatto lacrimare qualunque persona sensibile al fascino del ghiaccio che non serva semplicemente per il mojito: i RapperswilJona Lakers sono volati dallo 0-0 al 4-0 con Andrew Rowe (1.10), Kevin Clark (6.50) e Roman Cervenka (10.26 e 16.37), motivo sufficiente per far richiamare Sandro Zurkirchen al primo intervallo, e quindi dentro Stefan Müller; da qui fate conto di 20 minuti alla pari e senza danni sull’uno e sull’altro fronte, tuttavia appena prima dell’uno-due (36.14, Kay Schweri, a cinque-contro-quattro; 38.10, Corsin Casutt) bastevole per portare il Lugano sullo 0-6 alla seconda pausa. Non entusiasmante, si immagina, il rientrare negli spogliatoi mentre 7’600 occhi ti stanno osservando come si guarderebbe un alieno molto goffo e molto stupido e nemmeno simpatico; e, sia chiaro, non è che l’impressione possa cambiare per via del “maquillage” dato al punteggio da Dominic Lammer, al timbro in doppietta (44.20 e 55.25, nel secondo caso in superiorità numerica) per il 2-6 finale.

Sapete che c’è? Da qui a giovedì 22 agosto, quando Alessandro Chiesa e compagni torneranno in sfida ufficiale misurandosi con il Barys Astana, o qualcosa cambia o i mugugni dilagheranno. Troppo carico di lavoro? Ce l’hanno anche gli altri. Acido lattico nelle ginocchia per via della partitella di meno di 48 ore prima con i Rockets in versione “sparring partner”? Ma per cortesia.

Weisshorn (Kanton Wallis): Gleitschirmflieger leblos am Weisshorn entdeckt

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Gestern, gegen 17.00 Uhr, wurde ein Gleitschirmflieger leblos an der Westseite des Weisshorns entdeckt. Ein Helikopterpilot bemerkte anlässlich eines Fluges durchs Val d’Anniviers am Westgrat des Weisshorns auf ca. 3700 Meter über Meer, Restteile eines am Fels hängenden Gleitschirms.

Unverzüglich wurden die Rettungskräfte des „Maison FXB du sauvetage“ aufgeboten und fanden vor Ort einen verunglückten, leblosen Gleitschirmpiloten.

Beim Opfer handelt es sich um einen 55-jährigen Waadtländer.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung zur Klärung des Unfallhergangs eingeleitet.

Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Air-Glaciers – Artz

Bourg-St-Pierre (Kanton Wallis): Zwei Bergsteiger tödlich verunglückt

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Heute, am frühen Morgen ereignete sich ein Bergunfall im Combins-Massiv. Zwei Bergsteiger verloren dabei ihr Leben. Die beiden Bergsteiger, ein 38-jähriger italienischer Reiseleiter und sein Gast, verließen die Valsorey-Hütte (3030 m.ü.M) frühen Morgen. Auf dem Weg zum Meitinpass (3610 Meter über Meer) wurden sie von einem Steinschlag überrascht.
Nach der Alarmierung durch den Bergführer, konnten die Rettungskräfte des FXB Rescue House, die sich trotz der schwierigen Wetterbedingungen auf die Umfallstelle begaben, nur den Tod des Gastes feststellen. Der schwer verletzte Bergführer wurde mit dem Hubschrauber ins Krankenhaus nach Sion überflogen, wo er kurz darauf verstarb.

Das zweite Opfer ist ebenfalls ein italienischer Staatsbürger. Die formelle Identifizierung ist im Gange.
Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Air-Glaciers – Artz

Schusswaffengebrauch während Polizeikontroll: Lenker flüchtet

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Heute Morgen kontrollierte eine Polizeipatrouille der Kantonspolizei Graubünden in Chur ein Fahrzeug und dessen Lenker. Im Zuge der Kontrolle wurde die Person verletzt.

In den frühen Morgenstunden auf Samstag wurde ein im Kanton Sankt Gallen immatrikulierter Personenwagen und dessen Lenker in Chur einer Polizeikontrolle unterzogen. Dabei kam es seitens der Polizei zu einem Schusswaffengebrauch wobei der Lenker verletzt wurde. Der Lenker flüchtete im Fahrzeug und konnte kurze Zeit später beim Autobahnanschluss Reichenau-Tamins Vial angetroffen werden.

Der Lenker und dessen Beifahrer konnten durch die Polizei angehalten und kontrolliert werden. Die Staatsanwaltschaft Graubünden hat die Ermittlungen aufgenommen.

Erstfeld (Kanton Uri): Alkoholisierter Rollerfahrer verursacht Selbstunfall

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Heute, war ein 18-jähriger Urner kurz vor 9.30 Uhr mit seinem Motorroller auf der Gotthardstrasse von Erstfeld in Richtung Schattdorf unterwegs. Ausgangs von Erstfeld, unmittelbar vor der Bahnunterführung, geriet er mit seinem Roller zu weit nach links.


Er touchierte die dortige Mittelinsel und prallte gegen den Inselpfosten. Dadurch stürzte er und schlitterte in der Folge mit seinem Zweirad rund vierzig Meter auf der Fahrbahn, bevor er am rechten Fahrbahnrand zum Stillstand kam. Der Rollerlenker zog sich bei diesem Selbstunfall leichte Verletzungen zu. Er musste durch den Rettungsdienst ins Kantonsspital Uri überführt werden.

Aufgrund von deutlichen Alkoholsymptomen wurde dem Verunfallten der Führerausweis nach auf der Unfallstelle abgenommen. Zudem wurde durch die Staatsanwaltschaft Uri eine Blutprobe angeordnet.

Am Roller entstand ein Sachschaden in der Höhe von rund 2’000 Franken, an der Strasseneinrichtung ein solcher von rund 1’000 Franken.

Im Einsatz standen neben dem Rettungsdienst des Kantonsspitals Uri auch die Staatsanwaltschaft Uri sowie Mitarbeitende der Kantonspolizei Uri.

A2, welcome al “parking-party”. Da sud, e anche da nord…

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.04) Spettacolo in abbonamento, e dunque largamente previsto e programmato, quello che la A2 al San Gottardo cunicolare in contesto tuttavia non canicolare propone nell’ultimo sabato preferragostano, coincidente tra l’altro con l’ultimo sabato di vacanza per tanti ragazzi della Svizzera interna, ché da lunedì si torna sui banchi e vabbè, anche quest’estate ci siamo giocati, ma anche con l’ultima ondata “pesante” di turbinosi e turbolenti vacanzieri in marcia verso sud. Sintesi delle sintesi: in Ticino, direzione nord, colonne per 11 chilometri nel tratto compreso fra lo svincolo per Biasca e l’area di servizio “Stalvedro”, mettasi in conto quel paio di orette per transitare dalla coda alla testa; chiuso, nello stesso senso di marcia, lo svincolo da Airolo; dalla Svizzera interna verso il Ticino, colonne per otto chilometri nel tratto compreso fra lo svincolo per Erstfeld e quello per Göschenen-Casinotta, otto per la solita media dei 10 minuti il chilometro e quindi tempi di percorrenza da stimarsi attorno all’ora e 20 minuti; regolare blocco in ingresso allo svincolo da Göschenen-Casinotta. Sconsigliabili gli azzardi di intuizione geniale su viabilità ordinaria, in direzione sud, già dall’abitato di Erstfeld. Un po’ meglio, ma con intensificazione del flusso veicolare in corso, la situazione sulla A13 nel tratto Ticino-Grigioni italiano: fortemente rallentato risulta infatti il traffico dall’uscita per Lostallo e l’area di servizio “San Bernardino-sud” in territorio di Mesocco. In entrata su territorio elvetico da sud, infine, colonne per tre chilometri sulla A9 italiana dall’uscita per Como alla frontiera in Chiasso-Brogeda. Immagine, praticamente uno “still life” replicato da any given Saturday estivo, in corrispondenza dell’area di servizio “Stalvedro” alle ore 14.01.

Serbischer Chauffeur mit durchgerostetem Car und gefälschtem Ausweis gestoppt

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Am Donnerstagnachmittag, den 8. August wurde am Grenzübergang Bargen ein kroatischer Reisecar durch das Grenzwachtkorps anlässlich einer Zollkontrolle angehalten. Dabei konnten beim Chauffeur ein gefälschter Führerausweis sowie massive Durchrostungen am Reisecar festgestellt werden.

Anlässlich einer Zollkontrolle am Donnerstag (08.08.2019) um 16:30 Uhr wurde ein kroatischer Reisecar mit 41 Insassen durch Funktionäre des Grenzwachtkorps angehalten. Bei der Kontrolle wies sich der Chauffeur mit einem gefälschten serbischen Führerausweis aus. Da der Reisebus zudem technische Mängel aufwies, wurde dieser zur genaueren Begutachtung ins Schwerverkehrskontrollzentrum der Schaffhauser Polizei transportiert.

Bei der technischen Kontrolle des Gesellschaftswagens konnten gravierende Durchrostungen an zahlreichen tragenden Teilen des Chassis festgestellt werden. Vor allem im Unterbau des Fahrzeuges waren einige Querträger und Aufhängungsteile davon betroffen. Weiter war an der Hinterachse eine Bremsscheibe gerissen. Das Fahrzeug wurde umgehend stillgelegt. Die Reisegruppe musste ihre Reise mit einem Ersatzcar fortsetzen.

Da der 47-jährige serbische Chauffeur über keinen gültigen Führerausweis der entsprechenden Kategorie verfügt, wurde ihm die Weiterfahrt mit einem Ersatzfahrzeug untersagt. Der Chauffeur musste ein Bussendepositum von mehreren tausend Schweizerfranken hinterlegen und hat sich nun vor der Staatsanwaltschaft Schaffhausen, Verkehrsabteilung, zu verantworten.

Solbiate con Cagno (Como), spaccio nei boschi: un arresto

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Convergeva anche clientela dal Ticino, per ragioni di prossimità territoriale, su quel punto di spaccio discosto ed anzi isolato, ma facilmente raggiungibile. Un 16enne cittadino italiano con residenza a Sangiano (provincia di Varese) è stato tratto in arresto, e poi trasferito all’istituto penale minorile “Cesare Beccaria” in Milano nell’attesa dell’udienza di convalida del provvedimento restrittivo della libertà, sull’esito dell’operazione che effettivi dell’Arma dei Carabinieri (stazione di Malnate, provincia di Varese) hanno condotto nella serata di ieri, venerdì 9 agosto, in territorio comunale di Solbiate con Cagno (provincia di Como), obiettivo la repressione dello spaccio di sostanze stupefacenti nei boschi di via Mulini, strada di collegamento con Cantello (provincia di Varese). Nelle disponibilità del 16enne, che si trovava in compagnia di un 25enne cittadino italiano abitante a Valmorea (provincia di Como) e con precedenti di polizia, una dose di cocaina ed un panetto di hascisc da 100 grammi, proprietà probabilmente condivisa con il 25enne; nelle tasche del 25enne, invece, una dose di eroina. Per il 25enne è scattata la denuncia a piede libero.

Mollis: 22-jähriger Motorradlenker stirbt nach schwerem Verkehrsunfall

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Gestern , zirka 19. 55 Uhr, ereignete sich auf der Bahnhofstrasse in Mollis (Kanton Glarus, Photoquelle: dito) ein Verkehrsunfall zwischen einem Personenwagen und einem Motorrad.
Eine 35-jährige Personenwagenlenkerin fuhr auf der Rüfistrasse in Richtung Bahnhofstrasse. Dort angekommen hielt sie am Stoppsignal an. Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass sie ihre Fahrt fortsetzen konnte, beabsichtige sie geradeaus in die Kanalstrasse zu fahren. Gleichzeitig näherte sich auf der Bahnhofstrasse ein 22-jähriger Motorradlenker, welcher in Fahrtrichtung Näfels fuhr. Trotz einer Vollbremsung des Motorradlenkers kam es auf der Strassenkreuzung zu einer heftigen Kollision.

Aufgrund des Aufpralls und einer Lenkbewegung der beteiligten Personenwagenlenkerin kam es auf der Kanalstrasse zu einer kleinen Folgekollision mit einem dort eingespurten Personenwagen. Unverzüglich kümmerten sich Privatpersonen um den schwer verletzten Motorradlenker. Die weitere Betreuung wurde von der Ambulanz des Kantonsspitals und durch die RegaCrew übernommen, welche den Patienten in eine Spezialklinik flog, wo er in der
vergangenen Nacht verstorben ist.

Am Motorrad und an den beteiligten Personenwagen entstand grosser Sachschaden. Weiter im Einsatz standen das Care Team, die Feuerwehr Näfels-Mollis, die Staatsanwaltschaft und mehrere Funktionäre der Kantonspolizei.

Lavoro, Canton Grigioni sulla soglia della piena occupazione

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Vero, c’entrano anche gli elementi propri della stagionalità; ma è dato rilevantissimo quello diffuso ieri dall’Ufficio industria-arti e mestieri-lavoro del Canton Grigioni, risultando il tasso di disoccupazione in calo allo 0.7 per cento per effettive 791 unità (74 in meno rispetto al mese precedente) prive di attività. Vuoi perché impegnate in lavori con guadagno intermedio, vuoi perché partecipanti a programmi occupazionali o per il perfezionamento professionale, vuoi perché in utilizzo dei soli servizi di collocamento degli Uffici regionali di collocamento, non disoccupate ma alla ricerca di un impiego risultano altre 821 persone. In totale, a fine luglio, le persone da considerarsi alla ricerca di un posto sono dunque 1’612, anche in questo caso con riduzione sensibile (118 unità) rispetto al mese precedente.

Controlli secondo… priorità: nel Locarnese il “Festival dei radar”

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Vittoria a braccia alzate per il Locarnese nella sfida della prossima settimana, ossia da lunedì 12 a domenica 18 agosto, per numero di luoghi sotto l’occhio del “radar” mobile di controllo della velocità. Nell’ordine, secondo area e zona: nel Distretto di Leventina, Bedretto (frazione Villa), Faido (frazione Lavorgo), Pollegio e Bodio; nel Distretto di Riviera, Biasca; nel Distretto di Bellinzona, Cadenazzo e Bellinzona (quartieri Centro, Gudo, Camorino e Giubiasco); nel Distretto di Locarno, Gambarogno (frazioni Contone e San Nazzaro), Gordola, Tenero-Contra (frazione Tenero), Ascona e Losone (paese e frazione Arcegno); nel Distretto di Lugano, Cadempino, Bioggio, Capriasca (frazione Sala), Canobbio e Comano; nel Distretto di Mendrisio, Mendrisio (quartieri Arzo, Ligornetto, Genestrerio e Rancate) e Novazzano. Per quanto riguarda i controlli semistazionari: Lumino, Mendrisio, Curio (frazione Bombinasco) e Cevio (località Visletto).

Hockey Lna / Brian Flynn ad Ambrì. È in gamba, eppure…

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Pedina in più nell’assetto dell’AmbrìPiotta che si propone per la stagione 2019-2020 nell’hockey di Lega nazionale A: ingaggiato Brian Michael Flynn, 31 anni, statunitense di Lynnfield nel Massachusetts, 185 centimetri per 84 chilogrammi, ruolo ala-centro ed esattamente quel Brian Flynn che si vide all’opera nello scorso campionato, per un totale di 13 incontri con bottino di cinque goal più quattro assist, con la maglia dello Zugo. In carriera, scelta in Ncaa con l’Università del Maine per 156 punti in 153 incontri, 275 partite in Nhl (27 più 34 tra Buffalo Sabres e Montreal Canadiens) e 137 incontri in Ahl (35 più 54 tra Rochester Americans, Texas Stars e San Antonio Rampage). Numeri interessanti, senza dubbio, ma non propriamente straordinari. Il contratto? Beh, un investimento parziale: solo sino al 31 dicembre 2019, con opzione a solo favore della società per eventuale estensione sino a fine campionato. Se giocatore ed agente hanno accettato una simile clausola, qualche ragione vi sarà.

Giswil (Kanton Obwalden): Sperrung Brünigstrasse nach Bombendrohung aufgehoben

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Am Freitagmittag, 09.08.2019, musste die Brünigstrasse zwischen Giswil und Kaiserstuhl für den Strassenverkehr gesperrt werden (siehe Meldung von heute Mittag). Grund für die Sperrung war eine Bombendrohung gegen einen ausländischen Reisecar. Die Sperrung konnte inzwischen wieder aufgehoben werden.

Auf der Verkehrsachse Luzern – Interlaken musste am Freitag, 09.08.2019, ab 11.40 Uhr, der Abschnitt der Brünigstrasse zwischen Giswil und Kaiserstuhl für alle Strassenverkehrsteilnehmenden gesperrt werden. Hintergrund der Sperrung bildete eine Bombendrohung gegen einen ausländischen Reisecar. Ein zweiter Car desselben Reisunternehmens wurde aus Sicherheitsgründen ebenfalls untersucht.

Die Untersuchung der Fahrzeuge wurde auf einem Parkplatz zwischen Giswil und Kaiserstuhl von Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich durchgeführt. Eine Gefährdung kann inzwischen ausgeschlossen werden, da in keinem der beiden Fahrzeuge Sprengkörper gefunden wurden. Zum Zeitpunkt des Bekanntwerdens der Bedrohungssituation bei der Kantonspolizei Obwalden waren beide Reisecars ohne Passagiere unterwegs.

Aufgrund der Gefährdungssituation musste die Brünigstrasse während der Untersuchung der Fahrzeuge zwischen Giswil und Kaiserstuhl für den Strassenverkehr gesperrt werden. Von der Sperrung betroffen, war auch der Fahrradweg zwischen Giswil und Kaiserstuhl. Die Sperrung der Brünigstrasse konnte um 15.30 Uhr aufgehoben werden. Der Zugsverkehr der Zentralbahn war vom Ereignis nicht betroffen.

Zur Klärung der Hintergründe führen die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Obwalden eine Untersuchung durch.

Ardon (Kanton Wallis): Verkehrsunfall auf A9 fordert ein Todesopfer

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Heute gegen 8. 45 Uhr ereignete sich auf der Autobahn A9, kurz vor dem Rastplatz Ardon, ein Verkehrsunfall. Eine Person kam dabei ums Leben. Ein Chauffeur fuhr mit seinem Lieferwagen auf der Autobahn A9 von Martinach in Richtung Sitten (Kanton Wallis, Photoquelle: dito). Kurz vor dem Rastplatz Ardon setzte er zum Überholen eines Lastwagens an. Auf der Überholspur verlor der Chauffeur aus derzeit ungeklärten Gründen die Herrschaft über sein Fahrzeug, wobei der Lieferwagen auf die Seite kippte. Der Fahrer starb noch auf der Unfallstelle.

Beim Unfallopfer handelt es sich um einen 51-Jährigen Mann mit Wohnsitz im Mittelwallis. Die Autobahn musste bis 14:15 Uhr zwischen dem Abschnitt Riddes und Conthey gesperrt werden. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung zur Klärung des Unfallhergangs eingeleitet.

Zeugenaufruf:

Im Auftrag der Staatsanwaltschaft werden all jene Personen, welche Hinweise zum Unfallhergang machen können, gebeten, sich unter der Nummer 027 326 56 56 bei der Kantonspolizei zu melden. Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Ambulanzdienst – Notarzt – Stützpunktfeuerwehr Martinach

A margine / Quattro chiodini sulla bara del futuro “fu aeroporto”

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È chiaro il fatto che egli cerca di piazzare la sua merce. È similmente ed in pari misura chiaro il fatto che, come ogni commerciale quando effettua il giro annuale dei clienti “grossi”, egli vende sia quel che ha in magazzino sia quel che arriverà in catalogo: se non domani, doman l’altro o fra un anno, e questo fa parte del meno del discorso. L’importante sta nel suscitare attenzione, l’importante consiste nel generare interesse; l’importante, soprattutto, si rivela nel tagliar fuori la concorrenza.

Così ha agito ieri, nella seconda tornata della visita a sud delle Alpi ossia quando si è trovato a confronto con le autorità politiche cantonali, Andreas Meyer amministratore delegato delle Ferrovie federali svizzere. Così, su tre linee. La prima: disinteressarsi dei problemi causati ed esistenti, dunque ignorare in scioltezza la questione sussistente in un Ticino flagellato dai ritardi e dalle soppressioni di vettori, non importa se provenienti da nord o da sud, ci si è in mezzo ogni giorno sulle lunghe percorrenze e potrete capire che il traffico regionale, se la rotaia è intasata dai vettori “pesanti” e dai merci sovrabbondanti, fa esattamente quel che può fare, cioè si infila negli interstizi e si scansa – cioè, si mette buonino buonino su binario di attesa – quando s’avvicina il poderoso e tronfio “InterCity” o qualunque altro convoglio con priorità superiore. La seconda: mettere sul piatto il campionario, in parte già fatto conoscere con sagace strategia nel corso dell’anno, in parte da cavar fuori al momento opportuno (ed “opportuno” fa rima con “Giruno”, miracolistico treno di casa “Stadler” estratto dal cilindro proprio ieri in quel di Bellinzona, taaac con il gioco di prestigio destinato ad incantare il pubblico ma che, al momento, stupisce solo chi sta in prima fila. I problemi di cui alla linea numero uno, difatti, restano). La terza: approfittare della condizione di debolezza di un avversario e colpire al fegato. Sotto la cintola, vabbè; tanto, l’arbitro non vede. Anzi, sembra persino che l’arbitro se la sia data a gambe prima dell’incontro. Certo che migliori condizioni ambientali di queste, Andreas Meyer, non avrebbe potuto trovare: una cosa è l’arrivare a dire che il treno è competitivo per i prezzi, un’altra è il poter affermare che il treno è competitivo anche per i tempi di percorrenza, ed un’altra ancora è il giungere nel momento in cui Lugano-Agno ansima mentre dalla tua parte hai un’“AlpTransit” in piena evoluzione. Come qui previsto, la circostanza perfetta per indossare i panni del celebrante in un funerale di terza classe, sul catafalco l’aeroporto in rapida retrocessione verso il ruolo di aerodromo e, da quello, in decadimento verso la mera pista semmai utile per una partita di unihockey: quattro chiodini sul coperchio della bara, e ciao.

Esattamente questo il messaggio: treno batte aereo, dal 2020 non vi sarebbe motivo per preferire il secondo al primo. E, del resto, non avete sentito i capintesta della “Swiss”? Il collegamento Lugano-Zurigo e viceversa è tutt’altro che garantito, per il futuro; sulla linea si stanno mettendo a fuoco possibili ridefinizioni del concetto; oh, no, in Ffs si ama la sfida e chiaramente si detesta ogni situazione che possa costituire un disagio, ma a ben vedere disagio non avreste nemmeno per arrivare a Berna, chi tale necessità si trovi a manifestare. Mancavano solo le “slide” multicolori e l’accompagnamento di gentili “hostess” (ops, guai a pronunciare questa parola) e poi lo spettacolo pirotecnico sarebbe stato servito. Piccolo errore: Andreas Meyer avrebbe infatti avuto bisogno di un uditorio cui propinare, dopo la fascinazione delle parole, anche l’abbacinamento delle luminarie e dei fuochi d’artificio. La condanna a morte di Lugano-Agno è infatti ancora di là da venire, e non sarà un “manager” a firmare la sentenza.

Se tuttavia la politica non si dà una mossa alla sveltissima, e ciò con strategie che si situino oltre la linea della mera speranza in questo o in quel marchio d’impresa (i dassaultiani come nuovi “partner” in forza dell’essere subentrati alla “Ruag” per le attività di manutenzione? Eh, un bel sillogismo, ma tutto troppo da coniugarsi all’ottativo…), l’aerodromo morirà di consunzione, senza bisogno di un atto formale. E no, non dite che Lugano ha bisogno, che Lugano non può restare senza, che Lugano et cetera. Non sono più i tempi in cui ci si può permettere una perdita secca per un’infrastruttura funzionante ad un risibile “ics” per cento sul potenziale.

Massagno: con l’auto contro un idrante, 79enne in fin di vita

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In condizioni disperate, secondo fonti sanitarie per tramite del portavoce della Polcantonale, il 79enne la cui auto, mentre stava procedendo stamane lungo via Giuseppe Motta in territorio comunale di Massagno direzione centro paese, è andata a sbattere contro un idrante sul lato sinistro della strada. L’incidente intorno alle ore 9.36; cause da determinarsi, non escluso un malore che il conducente avrebbe accusato; nessun altro veicolo coinvolto. Soccorsi a cura degli operatori della “Croce verde” di Lugano; sul posto anche unità di Polcantonale, Polintercom Ceresio-nord e Pompieri di Lugano; l’uomo è stato stabilizzato e trasferito d’urgenza in ospedale. Significative le ripercussioni sulla viabilità.

Stand-Up-Paddle-Unfall: Mann gerettet

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Die Kantonspolizei Thurgau rettete am gestrigen Donnerstag einen Mann aus der Thur, der zuvor von seinem Stand-Up-Paddle gefallen war. Am Donnerstagnachmittag liessen sich ein 40-Jähriger und drei Kinder auf einem Stand-Up-Paddle die Thur (Kanton Thurgau, Photoquelle: dito) hinunter treiben. Gemäss den Erkenntnissen der Kantonspolizei Thurgau rutschte der Mann um 18 Uhr vor einer Stromschnelle auf Höhe des Flugplatzes Amlikon-Bissegg vom Brett und fiel in die Thur. Während sich der Mann an einem Stein festhielt, konnten die drei Kinder etwas flussabwärts mit dem Gefährt auswassern und Hilfe holen.

Eine Patrouille der Kantonspolizei Thurgau war rasch vor Ort und warf dem Mann ein Rettungsseil zu, um ihn bis zum Eintreffen von weiteren Einsatzkräften zu sichern. Spezialisten für Flussrettung der Kantonspolizei Thurgau gelang es schliesslich, den Mann auf ein Schlauchboot zu ziehen und unverletzt ans Ufer zu bringen.

Die Thur – unberechenbar und riskant Obwohl sie teilweise breit und scheinbar gemächlich fliesst, ist die Thur ein Wildbach, der auf keinen Fall unterschätzt werden darf. Kritische Stellen sind unter anderem Wehre und Schwellen, wo Boote, Bretter oder Luftmatratzen in den Wasserwalzen hängen bleiben können. Je nach Wetterlage kann die Thur innert kurzer Zeit zu einem reissenden Fluss werden. Wer auf der Thur unterwegs ist, sollte vorausschauend fahren, um rechtzeitig auf Gefahren und Hindernisse reagieren zu können.

A 180 orari su strada, e si filma alla guida: 24enne in guai grossi

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Non hai la licenza di guida; nel senso che tempo addietro l’avevi anche ottenuta, ma tale documento ti è stato tolto a causa di “ripetute e gravi infrazioni”. Tuttavia, il piede pesante è materia tua e, in provvisoria indisponibilità di una pista su cui scaricare i cavalli dell’auto, e per la verità anche di una vettura adeguata a miracol mostrare, hai pensato di risolvere il doppio problema con un doppio “escamotage”; e quindi, niente pista ma qualche nastro di strade urbane ed extraurbane, e quanto alle quattro ruote è pur sempre sufficiente il trovarsi al fianco una fidanzata bella e ricca e che impazzisca per te quando stai al volante (di quel che forma il resto delle circostanze non si sa né si vuole sapere) ed alla quale tu possa ricordare ogni volta le prodezze compiute, pubblicando sui “social” i filmati delle scorribande in Ticino ed in altri Cantoni. Minimo rischio da corrersi: che un terzo possa interessarsi alle tue imprese, e che non le condivida entusiasticamente né sulla sua pagina “Facebook” o quel che sia, e che anzi proprio non condivida l’idea secondo cui emozione è solo se viaggi a 180 chilometri orari e più in tratto con limite ad 80. Ci si creda oppure no, a non condividere sono per esempio quei cattivoni della Polcantonale, che l’altr’ieri a Bellinzona hanno fermato un 24enne indicato sommariamente quale cittadino svizzero domiciliato nel Bellinzonese, e che invece ci piacerebbe alquanto l’incontrare, giusto per capire quali residui neuroni atrofizzati alberghino tra orecchio ed orecchio.

Proprio alle brevissime: primo, il giovanetto era seduto al posto di guida di una vettura sportiva a cavalli tanti e tanterrimi, proprietaria l’amica; secondo, sul giovanetto erano da tempo puntati non due ma quattro occhi, nel senso che alla Polcantonale avevano raccolto ed approfondito il senso di una comunicazione in linea di massima riconducibile alla categoria del “C’è in giro uno che ne combina peggio di Ernakh figlio di Attila quando andò in guerra da successore di Dernizich”; terzo, il giovanetto potrà prendersela con sé medesimo e basta, perché a parte la sbruffonaggine di principio negli atteggiamenti parlano per lui i profili “social”. Ecco, immaginatevi uno che telefoni in ufficio dandosi malato e che due ore più tardi pubblichi la foto di sé stesso mentre sta praticando il “bungee jumping” in Verzasca, dimenticandosi di inserire le superrestrizioni del superprivato per quanto riguarda i gruppi di persone che a queste immagini possono accedere; magari gli va di lusso, e magari ed invece la sgamatura gli piomberà addosso come il meteorite che statisticamente non può colpire alcuno ma ben sa su quale bersaglio cadere. Il tizio, in realtà, faceva di meglio: si riprendeva durante le scorribande, altro che prove tecniche di trasmissione, da centro abitato a centro abitato in “tot” tempo, primato infranto e promessa di scendere prossimamente sotto la barriera degli “ics”. Molto in stile “Fast & furious”, toh.

Accontentato: “fast” il vetturale, “furious” (nei termini del regolamento) l’agente della Polcantonale che, al momento del fermo, si è trovato a contestare una sfilza – chilometrica, è il caso di dire – di contestazioni. Circa la folle e sopra menzionata esperienza ad oltre 180 chilometri su 80, incolumità propria ed altrui esposta a grave pericolo; di contorno altri episodi su strade sia del Ticino sia di altri Cantoni; ergo, denuncia per guida senza autorizzazione e per grave infrazione alla Legge federale sulla circolazione stradale. Non molto meglio è andata alla compagna del guidatore: denuncia per concessa guida, denuncia per stato difettoso del veicolo. Il quale è stato nel frattempo sottoposto a sequestro, per motivo di sospetto su idoneità alla circolazione ed alla potenza effettiva. Ma è il meno, questo…

La foto del giorno / Un asino per le vie di Minusio. Ovvio e giusto

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Minusio, oggi. Soggetto bipede attraversa la strada sulle strisce: right. Soggetto quadrupede lo segue: right. Il soggetto quadrupede è un asino (vedasi immagine). Tra il bipede ed il quadrupede, chi era meglio legittimato ad essere lì? Risposta: il quadrupede, un asino nella terra degli asini (per i non territoriali: “Asini” erano soprannominati ad un tempo i minusiensi, come del resto ben testimonia la celebre opera in graniglia – e poi replicata in bronzo – dello zugano Jakob Johann Wilhelm Schwerzmann, anno 1936).

“Metamorfosi botaniche”, ultime occasioni per… immedesimarsi

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Alla volata finale (chiusura sabato 31 agosto) la mostra “Metamorfosi botaniche-Il linguaggio artistico di Ruth Moro” ospitata al “Museo cantonale di storia naturale” in Lugano (viale Carlo Cattaneo 4) su sviluppo in cinque sale e che, stando ad una nota – peraltro vaghissima nel resoconto ed incongrua nell’espressione – diffusa stamane dai portavoce del Dipartimento cantonale territorio, avrebbe riscosso “grande successo di pubblico per la sua originalità”. Oltre alle opere dell’artista svittese ma da anni trapiantatasi in Terre di Pedemonte frazione Cavigliano, lavori di cui viene raccontata la “trasformazione”, nella mostra vengono proposti pannelli didattici, erbari e schermi interattivi. Apertura tutti i giorni, tranne lunedì e festivi, dalle ore 9.00 alle ore 12.00 e dalle ore 14.00 alle ore 17.00; ingresso libero.

Start ins neue Schuljahr: Achtung, Kinder überraschen!

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Die Sommerferien neigen sich dem Ende zu. Am 12. beziehungsweise den 19. August beginnt in den meisten Zentralschweizer Gemeinden wieder der Schulunterricht. Auch für mehrere Tausend Kindergärtler startet damit ein neuer Lebensabschnitt. Viele Kinder sind zum ersten Mal alleine auf dem Schulweg unterwegs und sind oftmals noch unsicher. Gegenüber diesen Neulingen und Schwächsten im Strassenverkehr gilt besondere Vorsicht und Mithilfe. Zur Sicherheit der Kinder sind die Zentralschweizer Polizeikorps entlang der Schulwege präsent. In den ersten Schulwochen werden die Wege verstärkt überwacht und im Bereich von Schulhäusern Geschwindigkeitskontrollen durchgeführt. Zudem weisen in den Gemeinden Plakate der Kampagne «Achtung, Kinder überraschen – Rechnen Sie mit allem» auf den Schulanfang hin. Viele Eltern bringen ihre Kinder mit dem Auto zur Schule. Dieser Mehrverkehr führt zu einer zusätzlichen Gefährdung der Schulkinder. Zudem verstopfen diese Fahrzeuge die Zu- und Wegfahrten zu den Schulhäusern und verleiten andere Autofahrer zu riskanten Manövern. Daraus entstehen für Kinder gefährliche Situationen.

Sicherheit der Jüngsten geht uns alle an
Stellen Sie als Eltern die Weichen:

  • Zeigen Sie Ihrem Kind den Schulweg, besprechen Sie mögliche Gefahren und üben Sie mit ihm das sichere Überqueren der Strasse.
  • Schicken Sie Ihr Kind rechtzeitig zur Schule und kleiden Sie es mit gut sichtbaren Kleidern mit reflektierenden Teilen.
  • Verzichten Sie nach Möglichkeit aus Sicherheitsüberlegungen auf das Elterntaxi und denken Sie daran: Der Schulweg, sei es zu Fuss oder mit dem Velo, ist ein wichtiges Erlebnis für ein Kind und ein wichtiger Schritt in seine Selbstständigkeit.

Übernehmen Sie Verantwortung im Strassenverkehr:
-Seien Sie ein gutes Vorbild. Das richtige Verhalten lernen Kinder am besten, wenn die Erwachsenen es richtig vormachen.
-Reduzieren Sie Ihre Geschwindigkeit beim Fahren und seien Sie jederzeit bremsbereit.
-Halten Sie vor dem Fussgängerstreifen vollständig an und geben Sie keine Handzeichen. Vermeiden Sie es, langsam rollend auf den Fussgängerstreifen zuzufahren. Die Kinder lernen, erst über die Strasse zu gehen, wenn das Fahrzeug stillsteht.
-Halten Sie genügend Abstand zu einem Kind auf einem Velo.

Schulanfang in der Zentralschweiz:

12. August 2019
Kanton Luzern (einzelne Gemeinden)
Kanton Obwalden (Gemeinde Engelberg)
Kanton Schwyz (Bezirke Höfe, March und Einsiedeln und Gemeinde Alpthal)

19. August 2019
Kanton Luzern
Kanton Nidwalden
Kanton Obwalden
Kanton Schwyz (Bezirke Gersau, Küssnacht und Schwyz)
Kanton Uri
Kanton Zug

26. August 2019
Kanton Uri (Gemeinde Isenthal)

200 Jahre Waffenplatz Thun: Tag der offenen Tür am 17. August

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Mit einem Tag der offenen Tür feiert der älteste Waffenplatz der Schweiz am Samstag, 17. August 2019, seinen 200. Geburtstag. Unter dem Motto “Gestern – Heute – Dynamisch” wird die Nutzung des Waffenplatzes quer durch die Geschichte präsentiert.

Im Rahmen seines Jubiläums zum 200-jährigen Bestehen öffnet der Waffenplatz Thun am 17. August 2019, von 9 bis 17 Uhr, seine Tore für die Bevölkerung. Im Kasernenareal, im Polygon und auf der Allmend werden in Ausstellungen und Demonstrationen ehemalige und aktuelle Nutzer des Waffenplatzes gezeigt (Photoquelle: admin.ch).
Im Teil «Gestern» auf dem Kasernenareal können unter anderem in einer permanenten Ausstellung die Baugeschichte der Mannschaftskaserne oder etwa die 200-jährige Verbindung des Waffenplatzes mit der Stadt Thun besichtigt werden. Auf der Allmend zeigen historische Vereine unter dem Aspekt «Dynamisch» ein historisches Truppenlager, während Panzer und Artillerie in Vorführungen die mechanisierten Mittel der Armee demonstrieren. Und im Polygon präsentiert sich die Schweizer Armee von «Heute»: Von der Feldpost bis zum Kompetenzzentrum ABC-KAMIR, von der Panzerschule 21 bis zum Ausbildungszentrum Verpflegung in der Armee. Und für Aviatik-Begeisterte zeigt das F/A-18 Solo Display in einer Vorführung um 11.00 Uhr sein Können. Für Verpflegung der Besucherinnen und Besucher ist auf dem ganzen Areal gesorgt.

Es wird empfohlen, mit öffentlichen Verkehrsmitteln anzureisen. Der Waffenplatz Thun ist ab Bahnhof Thun zu Fuss in zehn Minuten erreichbar. Zwischen dem Bahnhof Thun und dem Waffenplatz besteht den ganzen Tag ein Shuttle-Betrieb.

Die historischen Vereine werden zusammen mit AIR THUN auch am Sonntag, 18. August 2019, vor Ort sein.

“Festival Ticino docg”, quattro date di fila con l’Osi

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Morcote, Mendrisio, Brissago e Bellinzona quartiere Giubiasco le quattro prossime sedi dei concerti dell’“Orchestra della Svizzera italiana-Osi” nel contesto del “Festival Ticino docg” edizione 2019. Le date: martedì 20 agosto, piazza Grande in Morcote, ore 21.00 (in caso di maltempo, area ricreativa dell’autosilo “Garavello”, ultimo piano); mercoledì 21 agosto, chiostro Dei Serviti a Mendrisio, ore 20.45 (in caso di maltempo, teatro del “Centro sociale” in Mendrisio località Casvegno); giovedì 22 agosto, chiesa titolata alla Madonna di Ponte in Brissago, ore 20.45; venerdì 23 agosto, chiesa parrocchiale di Giubiasco (quartiere di Bellinzona), ore 20.45. Direzione affidata ad Elena Schwarz, ticinese-australiana; Gàbor Barta (violino), Orfeo Mandozzi (violoncello; nella foto); Silvia Zabarella (oboe), Mathieu Brunet (fagotto) e Melina Mandozzi (violino) gli esecutori solisti; brani da Franz Joseph Haydn e da Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy. Eventi aperti a tutti, ingresso libero.

Winterthur/A1: Schwerpunktkontrolle von Kühlfahrzeugen

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Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit dem Lebensmittelinspektorat am Mittwochmorgen, den 7. August auf der A1 Höhe Winterthur Kühlfahrzeuge kontrolliert. Von den 31 kontrollierten Lenker und Fahrzeugen mussten sechs Kühlfahrzeuge sowie drei Chauffeure beanstandet werden.

Zwischen vier und neun Uhr kontrollierte die Kantonspolizei Zürich zusammen mit dem Lebensmittelinspektorat des Kantonalen Labors Zürich auf der A1 bei Winterthur im Rahmen einer Schwerpunktkontrolle 31 Kühlfahrzeuge. Neben der Betriebssicherheit der Fahrzeuge und der Einhaltung der Arbeits- und Ruhezeiten durch die Lenkenden lag ein besonderes Augenmerk auf der Einhaltung lebensmittelrechtlicher Bestimmungen.

Bei der mehrstündigen Kontrolle wurden durch das Lebensmittelinspektorat fünf Fahrzeuge betreffend des Verstosses gegen die Hygienevorschriften beanstandet.

Durch die Polizei mussten zwei Chauffeure wegen des Nichteinhaltens der Arbeits- und Ruhezeit der Untersuchungsbehörde gemeldet werden. Weiter musste gegen einen Lenker wegen der Überlast seines Fahrzeuges und gegen einen weiterer wegen des Fehlens der Transportlizenz rapportiert werden.

Lo “Swiss market index” chiude al pari, New York naviga male

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.51) In esaurimento oggi, alla Borsa di Zurigo, la poderosa spinta ricevuta ieri e con guadagno superiore alle due figure intere sullo “Swiss market index”, infine al saldo sulla parità (meno 0.02 per cento a quota 9’749.92 punti). Nessuna dominante per comparti; in coda “Sika group Ag” (meno 2.04); “Swiss Re Ag” e “Roche holding Ag” a disputarsi il primato (più 0.89 e più 0.87 per cento rispettivamente). Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 1.28; Ftse-Mib a Milano, meno 2.48; Ftse-100 a Londra, meno 0.44. In perdita fra lo 0.34 e l’1.00 per cento gli indici di riferimento a New York. Euro in picchiata ed ora scambiato a 108.9 centesimi di franco.

Zu abgelegen, zu viele Mücken, Nigerianer protestieren gegen Unterbringung

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Zu abgelegen, zu viele Mücken: Nigerianer protestieren gegen Unterbringung in Pfaffenhofen (Deutschland). Sieben Asylbewerber aus Nigeria haben am Donnerstagnachmittag mit einer Protestaktion für einen Polizeieinsatz im Landratsamt gesorgt. Wie Landrat Martin Wolf bestätigte, verteilten sich die Männer in verschiedenen Räumen zu einer Art Sitzstreik. “Sie wollten nicht mehr zurück in die zugewiesene Unterkunft in der Patriotstellung im Feilenmoos”, erklärte der Landrat den Hintergrund der Aktion, bei der es zwar zu ausgiebigen Diskussionen, aber keinerlei Gewalttaten kam. Hat man schon unsere Bürger die in abgelegene Orte leben gefragt ob sie dort zufrieden sind? 

Baden (Kanton Aargau): Tödlicher Arbeitsunfall auf einem Interregio

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In der Nacht auf den vergangenen Sonntag ist es auf einem Interregio zu einem tragischen Arbeitsunfall gekommen. Dabei wurde ein 54-jähriger Chef Kundenbegleitung tödlich verletzt. Dieser Vorfall macht die SBB sehr betroffen. Unsere Gedanken sind bei den Angehörigen, Kolleginnen und Kollegen.

Der Unfall passierte bei der Zugsabfertigung des Interrregio. Die unabhängige Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsstelle (SUST) und die entsprechenden Stellen der SBB führen detaillierte Untersuchungen durch, die nach wie vor am Laufen sind. Aussagen zum genauen Unfallhergang sind derzeit noch nicht möglich.

Die Leitung von SBB Personenverkehr hat unabhängig von den kommenden Untersuchungsergebnissen entschieden, die Abfertigungsprozesse sofort zu überprüfen. Auch werden die Wagentüren des entsprechenden Zugtyps einer vertieften Nachkontrolle unterzogen.

Der Vorfall trifft uns sehr und verpflichtet uns weiter, bei der Sicherheit keine Kompromisse einzugehen. Wir sprechen der Trauerfamilie unser tief empfundenes Beileid aus und wünschen den Angehörigen viel Kraft in diesen schweren Stunden. Unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern steht für Hilfe SBB Care (Tel. 051 220 40 10) jederzeit zur Verfügung.

Stadt Zug: Mitarbeiter von Dieb verletzt / Polizei sucht Afrikaner

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Heute kurz vor 8.00 Uhr, haben zwei unbekannte Männer aus einem Verkaufsgeschäft am Bahnhof Zug eine Grappaflasche gestohlen. Dabei wurden sie von einem aufmerksamen Mitarbeiter ertappt und angesprochen. Dem Angestellten gelang es, die Spirituosenflasche zurückzuverlangen und zusammen mit einem Passanten, der zu Hilfe eilte, einen der Ladendiebe festzuhalten. Diesem gelang es jedoch, sich loszureissen und zu fliehen. Dabei verletzte er den Angestellten leicht.

Die Zuger Polizei bittet die Bevölkerung um Mithilfe. Wer Angaben zum Vorfall oder zu den gesuchten Männern machen kann, wird gebeten, sich bei der Einsatzleitzentrale der Zuger Polizei zu melden (T 041 728 41 41).

Signalement Täter 1:

Männlich, 26 bis 35 Jahre alt, mittlere Statur, dunkle Hautfarbe, ca. 175 cm gross, schwarze, kurzgeschnittene Haare. Zur Tatzeit trug er eine beige Hose, eine schwarze Jacke, schwarze Schuhe und einen schwarzen Rucksack.

Täter 2:

Männlich, 25 bis 30 Jahre alt, mittlere Statur, dunkle Hautfarbe, ca. 170 bis 180 cm gross, schwarze, krause Haare. Zur Tatzeit trug er eine blaue Trainerhose und eine blau-weisse Trainerjacke, graue Turnschuhe und einen grau-schwarzen Rucksack.

Grigioni, maggior tutela contro i danni da cause naturali

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Sino ad oggi la copertura era garantita solo per le frane; nel caso i presupposti siano riconosciuti a livello nazionale, da ora in poi (e, anzi, con effetto retroattivo a lunedì 1.o aprile) anche i danni naturali in conseguenza degli slittamenti cosiddetti “permanenti” saranno oggetto di possibile indennizzo: così nella decisione odierna del Consiglio di Stato grigionese, sulla scorta della modifica dell’ordinanza relativa alla Legge sull’assicurazione dei fabbricati, con riferimento tuttavia ai soli danni totali che saranno presi in carico, e risarciti, sotto assicurazione fabbricati cantonale. Gli effetti del provvedimento, che ribalta una situazione storicamente consolidata (i danni naturali erano esplicitamente esclusi dalla copertura assicurativa), non si estendono tuttavia alla tipologia di danni parziali: “Non rientra fra i compiti di un’assicurazione fabbricati – così i portavoce dell’Esecutivo in Coira – il finanziare risanamenti “permanenti”, e ad intervalli di fatto regolari, ad esempio per crepe o abbassamenti (di livello, ndr) qualora un edificio sia situato in zona di pericolo interessata da rilevanti fenomeni di scivolamento. Compito primario di un’assicurazione fabbricati è il garantire l’esistenza degli edifici”.

Filo di nota / Far parlare del “Festival”? Sì, ma non con le balle…

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Singolare ridondanza data stamane, su un paio di entità territoriali con ambizioni cronistiche, alla rilevata presenza dell’imprenditore Lapo Edovard Elkann in quel di Locarno, iersera; epifania più che legittima, essendo in proiezione su piazza Grande il film “Magari” di Ginevra Elkann, sorella del precitato. Ad infiammare le conversazioni da “social” la tesi secondo cui l’eccentrico 42enne italiano da New York, più noto per i guai – at quisque auctor fortunae suae – che per le intuizioni commerciali, avrebbe posteggiato una vettura di grossa cilindrata nella stessa piazza Grande, facendo strame dei divieti, e ciò al fine di andare a bersi un caffè al bar dell’albergo “Dell’Angelo”. In realtà, Lapo Elkann non aveva posteggiato un bel nulla, e tantomeno in piazza Grande; la vettura è infatti rilevata in corrispondenza di via Della Motta, dove Lapo Elkann è stato scaricato dall’autista (già, c’era l’autista ed egli era soltanto un passeggero) dopo fermata per il tempo necessario all’uscita dall’abitacolo, dacché in simile contingenza nemmeno a Lapo Elkann si chiede di volare, benché dicasi che della materia egli sia esperto; di più, il conducente – forse immessosi per errore (e sarebbe stato in compagnia di altri 500 vetturali, solo ieri) da via Franchino Rusca – è ripartito immediatamente verso l’autosilo di piazza Castello. Se si vuol contestare Lapo Edovard Elkann per il suo stile di vita, per carità, ciascuno la pensa a modo suo; se si vuol dire che egli abbia sprecato una serata (il caffè al “Dell’Angelo” è tra i migliori in Ticino, il film di Ginevra Elkann ha prodotto invece ondate di sonnolenza e per fortuna venne a piovere sicché s’ebbe modo di filarcela senza sembrare scortesi), idem; ma, per quel che consta, è proprio il caso che si eviti di montare la panna su presunte invasioni di piazza Grande in spregio alle istituzioni.

Erlenbach (Kanton Zürich): Mann bei Unfall tödlich verletzt

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Bei einem Arbeitsunfall auf einer Baustelle in Erlenbach hat sich am Mittwochnachmittag (7.8.2019) ein Mann tödliche Verletzungen zugezogen.

Kurz nach 16. 00 Uhr fuhr ein 52-jähriger Arbeiter mit einem Radlader (Baumaschine mit Knickgelenk), auf der Ladegabel beladen mit einem Palett Marmorplatten, eine leichte Böschung hoch. In der Folge kippte das Gefährt aus zurzeit noch unbekannten Gründen auf die linke Seite. Dabei zog sich der Lenker tödliche Verletzungen zu und verstarb noch auf der Unfallstelle.

Der genaue Unfallhergang wird von der Kantonspolizei Zürich in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft See/Oberland untersucht.

Neben der Kantonspolizei Zürich waren die Gemeindepolizei Meilen-Herrliberg-Erlenbach, der Rettungsdienst des Spitals Männedorf unterstützt durch einen Notarzt, die Feuerwehr Erlenbach, die Berufsfeuerwehr von Schutz & Rettung Zürich sowie ein Notfallseelsorger im Einsatz.

Filo di nota / “Cardiocentro”-Eoc, accordo in firma. A volti distesi…

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Per la categoria “Politica come arte del possibile ma non prima che gli atti siano passati sulle scrivanie dell’Ufficio complicazione affari semplici”, un suggerimento: si guardino bene le facce, domani, sulle foto ufficiali in occasione della sottoscrizione dell’accordo tra vertici dell’“Ente ospedaliero cantonale-Eoc” e quelli della “Fondazione Cardiocentro”. Polemiche di lungo corso, caparre di battaglie legali, raccolte di firme lanciate e giunte al traguardo, insinuazioni, accuse incrociate (persino su presunti tentativi di… furto di medici ad altissimo livello) e via elencandosi: tout passé, tout cassé. Sapendosi che la questione è stata risolta previa definizione dell’investimento per la ricerca e sulla scorta della ripresa “organica” dei contratti in sede Eoc (fanno eccezione quei pochi “atipici”, per i quali vige un regime transitorio sui 24 mesi prima di un reinquadramento), e che i ruoli apicali saranno “grosso modo” sul 50 e 50, e che i nomi importanti erano importanti già negli assetti di Eoc e “Cardiocentro” così come li abbiamo conosciuti (escluso quel paio di soggetti che molto hanno dato ma che risultavano ormai invisi), la domanda è: tutto ‘sto profluvio, che ormai data dal 2012 almeno, per quel che a campo libero si sarebbe chiarito ed organizzato con tre riunioni compresa quella per far soltanto gli onori di casa?

Räuber schlägt auf Frau ein: Polizei sucht Afrikaner

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Heute, zirka 4.30 Uhr, wurde in der Feldbergstrasse in Basel-Stadt eine 32-jährige Frau Opfer eines Raubversuches. Dabei wurde sie verletzt. Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass die Frau, welche zu Fuss zu einem Imbiss-Lokal unterwegs war, von einem Unbekannten angesprochen wurde. Dieser verlangte 20.00 Franken von ihr. Da sie ihm das Geforderte nicht aushändigte, versuchte er ihr die Handtasche zu entreissen. Bei einem Gerangel stürzte sie zu Boden, wobei der Täter auf sie einschlug und eintrat.

Da sich die Frau wehrte, liess der Täter von ihr ab und flüchtete ohne Beute. Ein Automobilist, welcher auf dem Weg zur Arbeit war, bemerkte die Tat, verfolgte den Mann, verlor ihn aber später auf Höhe Efringerstrasse / Oetlingerstrasse aus den Augen. Er verständigte die Polizei, welche eine sofortige Fahndung einleitete. Die Frau wurde durch die Polizei in die Notfallstation eingewiesen.

Gesucht wird:

Unbekannter, zirka 170 Zentimeter gross, braune Hautfarbe, kurz gelockte, schwarz-braune Haare, trug dunkle Jeans und dunklen farbigen Camouflage-Pullover.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft Basel-Stadt, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Anziani e tecnologia, fotoconcorso d’impronta transfrontaliera

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Dedicato al tema “Anziani e tecnologia” il concorso fotografico indetto dai responsabili del progetto “Welcomtech”, ideato nel segno della cooperazione transfrontaliera Italia-Svizzera con riferimento a Canton Ticino, Verbano-Cusio-Ossola e Valle d’Aosta. Obiettivo, spingere ad una riflessione sul rapporto tra anziani e tecnologia, ovvero su opportunità e prospettive che il mondo digitale offre alla terza età ed alla quarta età; in questo senso anche il “fil rouge” su cui gli autori delle immagini sono chiamati a muoversi, ovvero la rappresentazione di momenti, situazioni, persone, oggetti e luoghi che descrivano questa relazione. Partecipazione gratuita; venerdì 30 agosto il termine ultimo per l’invio dei materiali (formato .jpg, lato maggiore a 2’500 pixel con definizione 300 dpi, peso massimo 2 Megabyte), facoltà di libera scelta nella tecnica, massimo tre opere per autore. Premi ai migliori, foto destinate ad una mostra itinerante. Per informazioni inviare una “e-mail” all’indirizzo contest@welcomtech.org.

Furti di biciclette (e simili), scatta la campagna di prevenzione

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Nel 2016, 1’042 denunzie; nel 2018, 686. In calo ma non abbastanza, dunque, i furti di biciclette sul territorio cantonale, tema cui è dedicata una nuova campagna di prevenzione della Polcantonale. Varie le raccomandazioni, in particolare destinate ai proprietari delle “e-bike” di cui, come è noto, risultano “appetibili” soprattutto alcuni pezzi facilmente asportabili. Suggerimenti sulla pagina InterNet dell’Amministrazione cantonale.

Terre di Pedemonte, al “Dimitri” le note di un… Dmitrischin

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Un autentico omaggio al pubblico quello che l’ucraino Michael Dmitrishin, virtuoso della fisarmonica noto anche come “Dmitrischin” e vincitore di numerosi premi internazionali, tornerà a proporre sabato 17 agosto nell’area esterna al “Teatro Dimitri” in Terre di Pedemonte frazione Verscio. Soggetto eclettico, percorso di formazione dapprima come autodidatta (all’età di nove anni il primo incontro con lo strumento) e poi con diploma conseguito al Conservatorio di Leopoli secondo quanto recita una scarna e furbesca biografia, Michael Dmitrishin proporrà brani di musica classica contornati da pagine di vari altri generi. Inizio ore 18.00, conclusione ore 20.30 circa. Serata ad offerta libera.

Update: gefunden! Bellinzona (Ortsteil Giubiasco): 44-jähriger wird vermisst!

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Wie die Tessiner Kantonspolizei mitteilt, verschwand der Mann aus Giubiasco am 6. August gegen 17.30 Uhr.

Giovanni Bianchi, 11. Oktober 1974, Schweizer Staatsangehöriger aus Sant’Antonino wird seit dem 6.August 2019 in Giubiasco vermisst. Herr Giovanni Bianchi hat weisse Hautfabe, schlanker Körper, 160 Zentimeter gross, braune Augen, Bart, kurze schwarz gebürstete/rasierte Haare, beigefarbene Radhosen bis zum Knie, graues T-Shirt oder weiß-blaues Radhemd mit “Specialiser”-Aufschrift, graue Wanderschuhe mit orangefarbenen Streifen, graue Sonnenbrille; er hatte einen grau-braunen Rucksack dabei, er fuhr sein schwarzes “rampichino”-Bike mit Goldstreifen, Goldgabeln mit Trek-Aufschrift (Photoquelle: KaPo Tessin).

Zeugenaufruf
Im Falle einer Sichtung wenden Sie sich bitte an die Kantonspolizei unter 0848255555.

Chauffeur verliert das Bewusstsein und rammt eine Bushaltestelle in Neuhausen am Rheinfall

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Gestern Morgen hat sich in Neuhausen am Rheinfall (Kanton Schaffhausen, Photoquelle: dito) ein Alleinunfall mit einem Lastwagen inkl. Anhänger ereignet. Unfallursache dürften – aller Wahrscheinlichkeit nach – gesundheitliche Probleme des Lastwagenchauffeurs gewesen sein. Weitere Personen wurden bei diesem Verkehrsunfall keine verletzt.

Kurz vor 9.00 Uhr am Mittwochmorgen fuhr ein 60-jähriger Ungare mit einem Lastwagen inkl. Anhänger auf der Schaffhauserstrasse in Neuhausen am Rheinfall in Richtung Klettgau. Kurz vor dem Scheidegg-Kreisverkehrsplatz verlor der Chauffeur – nach eigenen Angaben – kurz das Bewusstsein resp. ein Blackout und auch die Kontrolle über den Lastwagen. Dieser fuhr demzufolge über eine Verkehrsinsel, kam in der Folge rechtsseitig von der Strasse ab und kollidierte gegen eine Signalisationstafel, eine Bushaltestelle und eine Werbetafeln, bevor er auf Höhe Spitzstrasse, kurz vor einem Baum, zum Stillstand kam. Nach dem Unfall erlangte der Lastwagenchauffeur wieder das Bewusstsein, musste in der Folge aber von einer Ambulanz-Crew zwecks Kontrolluntersuch ins Spital überführt werden. Weitere Personen wurden bei diesem Alleinunfall nicht verletzt.

Der Anhängerzug (Lastwagen inkl. Anhänger) erlitt bei diesem Alleinunfall einen erheblichen Sachschaden und musste von einer privaten Bergungsfirma abtransportiert werden. Aufgrund der aufwendigen Bergungsarbeiten musste die Schaffhauserstrasse bis ca. 14.30 Uhr für den Verkehr gesperrt und eine Umleitung eingerichtet werden. Die Verkehrslenkung übernahm die Feuerwehr von Neuhausen am Rheinfall. Für die Säuberung der Unfallstelle standen Angehörige der Gemeindeverwaltung Neuhausen am Rheinfall im Einsatz.

Der genaue Unfallhergang ist Gegenstand laufender Untersuchungen der Schaffhauser Polizei.

Die Schaffhauser Polizei bittet Personen, die sachdienliche Hinweise zum Verkehrsunfall machen können, sich unter der Telefonnummer +41 52 624 24 24 zu melden.

“Swiss market index” in massima spinta, anche New York risponde al rialzo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.50) Sin dall’apertura sulla spinta del titolo “Zürich insurance group Ag” (più 3.98 per cento per effetto di una seconda trimestrale assai al di sopra delle aspettative), e poi con apporto dei farmaceutici, una giornata finalmente apotropaica alla Borsa di Zurigo, con “Swiss market index” in attestazione finale a quota 9’751.55 punti ovvero in progresso pari al 2.28 per cento. Apprezzato anche “Lonza group Ag” (più 2.55 per cento); “Geberit Ag” (meno 0.07) a chiudere l’elenco. Elementi incoraggianti anche dalle altre piazze principali in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 1.68; Ftse-Mib a Milano, più 1.47; Ftse-100 a Londra, più 1.21. Validi riscontri anche a New York, con ascesa tra l’1.20 ed il 2.01 per cento sugli indici di riferimento. Discendente a 109.1 centesimi di franco il cambio per un euro.

Mendrisio, al “Centro migranti” il flusso non si arresta

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Dati costanti anche nel mese di luglio, come da odierna informativa, per quanto riguarda l’afflusso ed il grado di occupazione del “Centro unico temporaneo” riservato alle persone in procedura di riammissione semplificata verso l’Italia, struttura con sede in Mendrisio quartiere Rancate. Secondo quanto riferisce un portavoce dello Stato maggiore cantonale immigrazione, la media giornaliera nel mese di luglio si è situata intorno alle due unità, con un singolare picco di nove unità nella sera di martedì 16 luglio.

Allarme rientrato, vivo (e sta bene) il 46enne scomparso da Bellinzona

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.39) A distanza di oltre 40 ore dall’ultimo avvistamento, avvenuto in Bellinzona quartiere Giubiasco, e di sette dal lancio dell’avviso di ricerca diramato da fonti della Polcantonale, cessato allarme per la sparizione di Giovanni Bianchi, cittadino svizzero con domicilio a Sant’Antonino, 45 anni da compiersi in ottobre. L’uomo, appassionato di “trekking” e di “mountain bike”, dato per scomparso durante un’escursione in bici, è stato infatti rintracciato stamane a Sant’Antonino e, per quanto riferito in via ufficiale, in buone condizioni di salute.

Ostermundigen (Kanton Bern): 25-jähriger regungslos in Zelle aufgefunden

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Ein Mann, welcher am Sonntagabend regungslos in einer Zelle auf der Bewachungsstation der Universitären Psychiatrischen Dienste Bern aufgefunden worden war, ist am Dienstag im Spital verstorben. Eine Selbsthandlung steht im Vordergrund.

Am Sonntag, 4. August 2019, kurz nach 2225 Uhr, wurde in einer Zelle der Bewachungsstation der Universitären Psychiatrischen Dienste (UPD) in Ostermundigen (Gemeinde Bern) ein Insasse regungslos aufgefunden. Nach umgehend eingeleiteten Reanimationsmassnahmen wurde der Mann mit einer Ambulanz ins Spital gebracht, wo er im Verlaufe des Dienstags, 6. August 2019, verstarb. Beim Verstorbenen handelt es sich um einen 25-jährigen Schweizer.

Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland hat die Kantonspolizei Bern Ermittlungen zum Todesfall aufgenommen. Gemäss aktuellem Ermittlungsstand steht eine Selbsthandlung im Vordergrund. Hinweise auf Dritteinwirkung liegen nicht vor.

Kapo BE

Porza-Canobbio, da lunedì cantiere sino al “Centro professionale”

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Entra nel vivo, e proprio a cavallo di Ferragosto per ragioni strettamente funzionali all’accesso a luoghi di prossimo forte afflusso, il cantiere per la sistemazione di via Trevano e della fermata bus “Centro studi Trevano” nei territori comunali di Canobbio e di Porza: in programma infatti a decorrere da lunedì 12 agosto i lavori di pavimentazione e di posa dei manufatti elettromeccanici lungo via Trevano, lato a monte, dalla scuola media di Canobbio al “Centro professionale” di Trevano. La circolazione lungo via Trevano sarà garantita; bloccato invece il passaggio su via Castello da via Trevano (percorso alternativo da e per via Tesserete). La conclusione degli interventi è prevista per venerdì 30 agosto.

Cadenazzo: motociclista cade sul Ceneri, gravi traumi alle gambe

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Lesioni e traumi agli arti inferiori per il motociclista 46enne che intorno alle ore 11.34, mentre stava procedendo lungo via Monte Ceneri in territorio comunale di Cadenazzo e nella direzione del nucleo abitato, è caduto sull’asfalto finendo sbalzato dal sellino del dueruote in corrispondenza del curvone con piega sulla sinistra. Soccorsi a cura degli operatori della “Croce verde” di Bellinzona; sul posto anche unità della Polcantonale; il 46enne è stato assistito, stabilizzato e trasferito d’urgenza al “San Giovanni” di Bellinzona.

Unfall am Sustenpass (Kanton Bern): Rekrut stirbt, ein weiterer schwer verletzt

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Heute Vormittag ist bei einem Verkehrsunfall auf dem Sustenpass ein Angehöriger der Armee ums Leben gekommen. Ein weiterer ist schwer verletzt.Nach ersten Meldungen geriet das Fahrzeug der Marke Puch der Richtstrahl Uos/Rs 62 von der Strasse ab und stürzte rund 100 Meter in die Tiefe. Die Passstrasse musste für die Bergungsarbeiten gesperrt werden. Die Angehörigen sind informiert worden. Sie und die Kameraden der beiden Betroffenen werden von Care-Teams betreut. Die Armeeführung kondoliert den Angehörigen des Verstorbenen und ist in Gedanken bei den Angehörigen des Schwerverletzten und bei allen Betroffenen. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung aufgenommen.

Filo di nota / Timeo Andreas Meyer, et dona ferentem

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Domani, giovedì 8 agosto, Andreas Meyer capintesta delle Ferrovie federali svizzere manderà ad effetto la seconda tappa della sua calata in Ticino per quello che nella sua agenda è ormai appuntamento canonico estivo: una “tradizionale riunione” in cui, con le autorità cantonali, egli si intratterrà per “discutere alcuni temi legati alla mobilità in Ticino”, e ciò dopo aver affrontato oggi la nota questione pertinente all’utilizzo del futuro stabilimento delle “Officine Ffs”, argomento su cui ci si dovrebbe interrogare non già su quel che arriverà, ma su quanto mancherà rispetto a legittime attese. Restiamo al tema di domani: dal momento che Andreas Meyer si occupa di trasporto collettivo su rotaia, tutto il resto del discorso sulla mobilità non dovrebbe entrare in linea di conto. Dal momento che circa il trasporto collettivo su rotaia una cosa è il traffico regionale ed un’altra è il traffico su lunga percorrenza, del deficitario traffico regionale Andreas Meyer potrebbe parlare solo quale azionista per il 50 per cento della “Tilo Sa”, ma non lo farebbe mai in assenza dei vertici “Tilo” e di coloro che detengono l’altro 50 per cento, vale a dire i signori della tricolore “Trenord”; da ciò deriva che Andreas Meyer dovrebbe limitarsi a dialogare circa il traffico su lunga percorrenza. Dal momento infine che ogni ragionamento in materia di traffico su lunga percorrenza si riduce oggi a due problemi, vale a dire i ritardi e le soppressioni dei convogli su un versante e la riduzione effettiva dell’offerta dall’altro, e che sia per gli uni sia per gli altri è già stato detto che al momento non è possibile trovare soluzioni perché il problema è dato primariamente dalla capacità delle linee, per quale motivo Andreas Meyer pretende di impegnare un paio di ore della vita dei consiglieri di Stato? Per portare il Pentobarbital in dose sufficiente all’eutanasia dell’aerodromo di Lugano-Agno, spacciando ciò come atto pietoso, forse?

Zermatt (Kanton Wallis): Südkoreanischer Alpinist stirbt am Matterhorn

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Gestern ereignete sich am Matterhorn (Kanton Wallis, Photoquelle: dito) ein Bergunfall. Ein Alpinist kam dabei ums Leben.
Zwei südkoreanische Alpinisten befanden sich im Aufstieg über den Hörnligrat in Richtung Solvayhütte. Gegen Nachmittag hin entschied sich einer der beiden Bergsteiger zur Rückkehr

Beim Abstieg, auf einer Höhe von 3’700 m. ü. Meer, stürzte der Alpinist aus derzeit ungeklärten Gründen rund 200 Meter in die Tiefe. Die Einsatzkräfte der Bergrettung Zermatt und der Air Zermatt konnten ihn nur noch tot bergen.
Sein Begleiter, welcher den Aufstieg alleine fortgesetzt hatte, wurde nach Zermatt geflogen.

Die formelle Identifizierung des Verstorbenen ist gegenwärtig im Gang. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet. Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Kantonale Walliser Rettungsorganisation – Bergrettung Zermatt – Air Zermatt

Warenrückruf: Compo Jardin AG ruft “Protect Mücken-Spiralen Set” zurück

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In Zusammenarbeit mit dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) ruft die Compo Jardin AG ruft “Protect Mücken-Spiralen Set” zurück. Es gibt eine Brandgefahr. Die betroffenen Kunden erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?Die Schutzhaube des Gesal PROTECT Mücken-Spiralen Sets kann in Brand geraten.

Welche Produkte sind betroffen?

Der Rückruf betrifft das Gesal PROTECT Mücken-Spiralen Set mit Artikelnummer 2539602039 und Pharmacode 7573762 (vgl. beiliegendes Bild des betroffenen Produkts). Das Produkt wurde in Drogerien, Apotheken und im Gartenfachhandel verkauft.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Besitzer des genannten Produkts sind gebeten, dieses nicht mehr zu verwenden und in die Verkaufsstelle zurückzubringen. Dort erhalten sie den Kaufpreis rückerstattet.

Bosco-Gurin, in concerto l’organista Juan Paradell Solé

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In ascesa verso il Ferragosto la “Rassegna organistica valmaggese”, della cui 13.a edizione è in programma per sabato 10 agosto il quinto concerto, chiesa parrocchiale di Bosco-Gurin la sede, strumento il “Carlen” costruito nel 1740 da Mathäus Carlen di Recklingen (Canton Vallese). Stellare il nome dell’esecutore chiamato a proporsi: Juan Paradell Solé, 63 anni, catalano di Igualada (formalmente Spagna), organista titolare della Cappella sistina e della Basilica vaticana in Roma. Numerose le pagine scelte: Anonino del secolo decimoquarto, Antonio de Cabezon, Francisco Correa de Arauxo, Pablo Bruna, Niccolò Bonanni, Domenico Scarlatti, Benedetto Giacomo Marcello, Paul Huber ed altri. Inizio ore 20.30. In immagine, Juan Paradell Solé.

Zürich: Ermordeter Italiener im Kreis 12 aufgefunden

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Gestern Morgen, wurde im Kreis 12 ein regungsloser Mann in einem Auto durch einen Passanten entdeckt. Für den Schwerverletzten kam jede Hilfe zu spät. Kurz vor 5.00 Uhr alarmierte ein Passant die Einsatzzentrale der Stadtpolizei Zürich, dass ein verletzter regungsloser Mann in einem dunkelgrauen SUV mit einem Schweizer Kontrollschild auf dem Parkplatz beim Freibad Auhof liege. Die ausgerückten Rettungskräfte leiteten beim Verletzten sofort Reanimationsmassnahmen ein. Durch den Notarzt von Schutz & Rettung Zürich konnte trotzdem nur noch der Tod des 66-jährigen Italieners festgestellt werden.

Zur Spurensicherung wurden Spezialisten des Forensischen Instituts aufgeboten. Die Hintergründe und der Tathergang sind unklar und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität, dem Institut für Rechtsmedizin und der Kantonspolizei Zürich. Aufgrund der vorgefunden Situation geht die Staatsanwaltschaft und die Polizei von einem Tötungsdelikt aus.

“Swiss market index”, fiammata e ripiegamento. New York nell’incertezza

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.43) Giornata convulsa, e perfettamente in linea con la tradizione dei movimenti pitoneschi in periodo agostano, oggi alla Borsa di Zurigo: sùbito la notizia dell’apertura di un’inchiesta per parziale manipolazione di dati negli Stati Uniti da parte dei vertici del gruppo “Novartis” (sofferenza sino al termine delle contrattazioni, titolo in coda anche alla chiusura con perdita pari al 2.91 per cento), poi slancio improvviso sino al guadagno di una figura intera sullo “Swiss market index”, e nel pomeriggio l’afflosciamento sino ad altro segno negativo sul saldo (meno 0.21 per cento a quota 9’533.98 punti). “Nestlé Sa” (più 1.39 per cento) capofila; ancora in apprezzamento (più 1.08) “Lonza group Ag”. Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.71; Ftse-Mib a Milano, meno 0.45; Ftse-100 a Londra, più 0.38; Cac-40 a Parigi, più 0.61; Ibex-35 a Madrid, più 0.54. Privo di coerenza il passo a New York: Nasdaq, più 0.38; “Dow Jones”, meno 0.09; S&P-500, più 0.08. In discesa a 109.2 centesimi di franco il cambio per un euro.

Burattini, ombre e marionette: di ritorno “Il castello incantato”

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Sotto la direzione di Santuzza Oberholzer, di ritorno per la 21.a volta “Il castello incantato”, evento-“festival” di teatro con figure ovvero burattini, marionette, ombre, maschere e musicanti, programma da giovedì 15 agosto a sabato 7 settembre, le piazze del Locarnese e del Gambarogno come sedi “naturali” dell’incontro fra storie e persone. Svizzera, Italia, Germania, Argentina e Cile fra i Paesi rappresentati dagli artisti che ogni anno fanno la felicità di oltre 3’000 spettatori secondo un modello itinerante e fondato sulla vicinanza tra recitante e pubblico, tra l’altro con varie produzioni tradotte appositamente in lingua italiana. Non solo: a fianco degli spettacoli veri e propri, tutti con inizio alle ore 21.00 e sempre ad ingresso gratuito, in vari piazze la serata ha avvio (ore 20.00) con un laboratorio di costruzione di burattini… al volo. Esordio dal Gambarogno, quartiere Gerra, con “Posidonia” (nell’immagine), ovvero nella trasformazione del luogo in regno misterioso sul fondo dell’oceano, tra voci, movimenti attoriali ed ombre. Muralto (martedì 20 agosto, “La bella Fiordaliso e la strega Tirovin”), Ronco sopra Ascona (giovedì 22 agosto, “La strega Cioccolata”), Minusio (venerdì 23 e domenica 25 agosto, “Bestiolini” e “Giardino di carta”), Gambarogno quartiere Magadino (mercoledì 28 agosto, “Il piccolo corvo Calzino”), Locarno (venerdì 30 agosto, “Il Paese dei balocchi”, quattro diversi spettacoli più giochi di abilità più laboratori più musica popolare) e Losone (venerdì 6 settembre, “Di là del mare”) le altre tappe, per un totale di 14 spettacoli in otto piazze, cinque laboratori e due seminari.

Samedan (Kanton Graubünden): Vermisster tot aufgefunden

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In Samedan ist am Montag ein seit Mitte Februar 2019 Vermisster tot aufgefunden worden. Der Mann war in einer Eisgrotte von einer Lawine überrascht worden.
Der 42-jährige Ungar war Mitte Februar 2019 mit einem Gleitschirm vom Corvatsch in die Val Roseg geflogen. Dies mit der Absicht, dort in einer Eisgrotte zu übernachten. Am Tag nach dem Flug wurde er als vermisst gemeldet. Bei einem Suchflug der “Rega” konnte festgestellt werden, dass durch einen Eisabbruch der Gletscherzunge des Vadret da Roseg eine Lawine ausgelöst worden war und diese die Eisgrotte verschüttet hatte. Alpinpolizisten der Kantonspolizei Graubünden nahmen an der vermuteten Unglücksstelle laufend Beurteilungen vor, ob eine Suche des dort Vermissten möglich sei.

Bei einer neuerlichen Suchaktion konnte der Vermisste am Montag gemeinsam mit drei Rettern der SAC Sektion Bernina und der “Rega” geborgen werden.

Federali di ottobre, nei Grigioni 20 liste e 100 candidati

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A tripla cifra, con 100 candidature (35 femminili e 65 maschili), i grigionesi in lizza per le Federali di ottobre: 20 infatti le liste, 18 delle quali pervenute alla Cancelleria dello Stato nella giornata di lunedì 20 maggio, prima data utile per l’inoltro; sfruttata tuttavia sino all’ultimo, ovvero ieri, la facoltà di presentazione di altre candidature. Secondo norma, nel Canton Grigioni, per la numerazione delle liste in corsa ad una tornata delle elezioni per la Camera bassa è determinante l’ordine cronologico di presentazione delle proposte di candidatura e, nel caso più proposte di candidatura siano ricevute lo stesso giorno, la numerazione viene stabilita per tramite di un sorteggio.

Schon wieder: Nigerianischer Drogendealer verhaftet

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Am Montag, den 5. August, 13.10 Uhr, beobachtete eine Patrouille der Luzerner Polizei beim Reusszopf-/Dammweg im Bereich des «Nordpol» in Reussbühl, wie ein Mann mutmasslich an zwei Konsumenten Drogen verkaufte. Im Bereich des «Nordpol» im Stadtluzerner Ortsteil Reussbühl beobachtete die Luzerner Polizei gestern einen mutmasslichen Drogendealer. Kurze Zeit später wurde der 39-jährige Nigerianer an der Zollhausstrasse von der Luzerner Polizei kontrolliert und festgenommen.

Unfall in Triengen (Kanton Luzern): Autofahrerin prallt mit 2.18 Promille in Baum

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Gestern, kurz nach 22:45 Uhr, fuhr eine Autofahrerin von Knutwil her Richtung Triengen (Kanton Luzern, Photoquelle: dito). Auf der Wilihöferstrasse geriet das Auto nach rechts auf eine ansteigende Stützmauer. Dadurch kam das Auto in Schräglage und prallte gegen einen Baum und ein Metallgeländer. Anschliessend kam das Fahrzeug auf der Wilihöferstrasse in Endstellung. Die Autofahrerin konnte mit der Hilfe eines Passanten das Auto verlassen. Sie wurde zur Kontrolle durch den Rettungsdienst 144 ins Spital gefahren, blieb jedoch unverletzt. Ein Atemlufttest ergab einen Wert von 2,18 Promille (1,09 mg/l). Der Führerausweis wurde zuhanden der Administrativbehörde abgenommen. Die verschmutzte Fahrbahn wurde durch die RegioWehr Triengen gereinigt. Beim Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 15‘000 Franken.

Ultima ora infausta, “Swiss market index” al ribasso

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.26) “Swiss market index” della Borsa di Zurigo a chiusura negativa (meno 0.47 per cento a quota 9’553.88 punti) sull’improvviso cedimento nell’ultima ora di contrattazioni, dopo giornata vissuta quasi sempre sopra la linea e con apparente resistenza. Tracce di segno positivo da “Lonza group Ag” (più 1.99 per cento, capofila), fiaccato il tentativo di riemersione del comparto lusso (“Compagnie financière Richemont Sa”, più 0.05; “The Swatch group Ag”, meno 0.30 da precedente progresso di oltre una figura intera); sulla coda “Abb limited” (meno 1.63); sempre triste il passo dei finanziari (“Ubs group Ag”, meno 1.58 – con circa 22 milioni di pezzi negoziati – a 10.58 franchi per azione; il titolo viaggiava sui 13.80 franchi per azione alla chiusura del primo quadrimestre 2019). Chiusura sulle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 0.78; Ftse-Mib a Milano, meno 0.68; Ftse-100 a Londra, meno 0.72). In progresso, invece, gli indici di riferimento a New York: Nasdaq, più 0.95; “Dow Jones”, più 0.67; S&P-500, più 0.75. Euro in ascesa a 109.3 centesimi di franco.

Bregaglia: trattore finisce ruote all’aria, ferito un 16enne

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Un 16enne ha riportato lesioni di una certa gravità al braccio destro, e per tale motivo è stato trasportato dapprima al Pronto soccorso del “Centro sanitario Bregaglia” e poi all’ospedale cantonale di Coira con un elicottero della “Rega”, in séguito al ribaltamento del mezzo agricolo su cui si trovava nella tarda mattinata di ieri durante un ordinario trasferimento sulla strada che collega la località Spino con la frazione Soglio, in territorio comunale di Bregaglia (Canton Grigioni). Lesioni superficiali, invece, per il 64enne che si trovava al volante del veicolo. Dinamica accertata in via sommaria, avendo il trattore sfondato una staccionata sul transito in curva con piega a sinistra. Accertamenti in corso circa le cause dell’episodio.

Mendrisio, su quattro giornate il “Festival di narrazione” ad Arzo

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Programma intenso ma ancora sotto traccia (da autentica… pagina bianca anche il sito InterNet: solo questione di giorni, assicurano gli organizzatori dell’evento) per l’edizione 2019 del “Festival di narrazione” che da giovedì 29 agosto a domenica 1.o settembre terrà banco a Mendrisio quartiere Arzo. Offerta culturale nel segno della proposta di varie tendenze artistiche conviventi nel genere del teatro di narrazione; ambienti, come sempre, la piazza, i giardini e le corti; storie e messaggi in destinazione verso un pubblico eterogeneo, con particolare sensibilità rivolta ovviamente ai più piccoli. In immagine, un momento della scorsa edizione del “festival”.

20-jährige Frau vergewaltigt: Asylbewerber (Nigerianer, 33) dringend tatverdächtig

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Nach umfangreichen Ermittlungen der Kriminalpolizei Villingen (Deutschland), erließ das zuständige Amtsgericht, auf Antrag der Staatsanwaltschaft Konstanz, Haftbefehl gegen einen 33-jährigen Asylbewerber. Der 33-jährige nigerianische Staatsangehörige steht in dringendem Verdacht am Samstag, den 20. Juli, in der Emil-Rehmann-Straße eine 20-jährige Frau vergewaltigt zu haben. Nach den bisherigen Ermittlungen soll der 33-Jährige in seiner Wohnung am Samstagabend, gegen 18.00 Uhr, die Frau sexuell missbraucht haben. Das Opfer, das den Mann vom Sehen her kannte, konnte in einem unbeobachteten Moment fliehen und die Polizei verständigen.

Cerentino, lavori stradali per due notti al ponte Marögna

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Cantiere stradale notturno, a ridosso di Ferragosto, sul ponte Marögna in territorio comunale di Cerentino, località Da l’Ovi, per la posa della pavimentazione sulla Cantonale Cevio-Bosco Gurin. I lavori saranno concentrati fra le ore 20.00 di lunedì 12 agosto e le ore 5.30 di martedì 13 agosto e fra le ore 20.00 di martedì 13 agosto e le ore 5.30 di mercoledì 14 agosto 2019; il tratto sarà sbarrato tuttavia solo fra le ore 0.30 e le ore 5.30.

Faido, sabato arie d’opera alla chiesa parrocchiale di Sobrio

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Appuntamento con musica e canto d’opera, secondo i canoni del consorzio artistico “Bema classica” costituito – ed operante da sette anni sul territorio – da Giuseppe “Beppe” Sanzari e da Mario Ritter, sabato 10 agosto nella chiesa parrocchiale in frazione Sobrio, Comune di Faido. Pagine da autori primari, e come sempre l’intento di offrire spazio a giovani emergenti; nella circostanza, insieme con Mario Ritter (basso), si esibiranno Laura Stella (soprano), Matteo Cammarata (tenore) e Davide Macaluso (pianoforte). Ore 17.00, ingresso libero con libera offerta. Nella foto, Giuseppe “Beppe” Sanzari e Mario Ritter a fianco di Matteo Cammarata e di Sarah Park, altra abituale interprete di arie d’opera con il consorzio artistico.

Asphaltiermaschine entwendet, Fahrzeuge beschädigt

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Ein 27-jähriger Mann hat am Montagabend in der Delsbergerallee eine Asphaltiermaschine entwendet und auf einer kurzen Fahrt mehrere parkierte Fahrzeuge beschädigt. Die Kantonpolizei Basel-Stadt holte ihn in der Thiersteinerallee vom Fahrzeug.

Um rund 20.30 Uhr erhielt die Kantonspolizei Meldungen, dass der Mann mit der Asphaltiermaschine von einer Baustelle in der Delsbergerallee im Gegenverkehr über die Dornacherstrasse bis in die Thiersteinerallee fuhr. Auf seiner Fahrt beschädigte er nach den bisherigen Erkenntnissen der Verkehrspolizei acht parkierte Fahrzeuge. Wie der Mann an die Schlüssel zum Starten der Maschine gelangt ist, ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen. Eine Atemalkoholprobe verlief negativ.

Die Asphaltiermaschine blieb auf den Tramgleisen in der Thiersteinerallee stehen. Während der Unfallaufnahme und bis das Fahrzeug von der Strasse bewegt werden konnte, kam es zu Verkehrsbehinderungen des öffentlichen und des individuellen Verkehrs von rund einer Stunde.

Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten sich bei der Verkehrspolizei, Tel. 061 699 12 12 oder über KapoVrk.VLZ@jsd.bs.ch zu melden.

Armi sparite, oggetti scomparsi: poliziotto sotto inchiesta

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I casi sono due: o i registri sono imprecisi, o in magazzino manca qualcosa che si sarebbe perso non già per errore di catalogazione, ma per intervento umano. Di quest’ultimo avviso il ministero pubblico, nella persona del procuratore generale Andrea Pagani titolare dell’inchiesta, sulla scomparsa di oggetti – tra questi, alcune armi – sequestrati nel contesto di varie inchieste penali: fatto riferito all’autorità giudiziaria dagli stessi vertici della Polcantonale, sullo sviluppo di una serie di accertamenti amministrativi, e che ha portato all’apertura di un procedimento penale a carico di un effettivo della Polcantonale. Per quanto l’inchiesta sia dichiarata essere solo alla fase preliminare, valgono già ipotesi di reato quali l’appropriazione indebita e la sottrazione di cose requisite o sequestrate. L’agente è nel frattempo destinato alla sospensione dal servizio.

Hockey Lnb / Rockets a “staff” completo. Con un… cavallo di ritorno

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Ultimi innesti in casa BiascaTicino Rockets, anche nella stagione 2019-2020 in cadetteria hockeystica elvetica. Al ruolo di preparatore atletico è stato chiamato Gregory Cantamessi, 26 anni, già agonista (ruolo difensore, durante il torneo 2008-2009 anche in Nazionale rossocrociata “Under 16”) con filiera AmbrìPiotta, scomparso dai “radar” dopo una stagione e briciole (2013-2014 e 2014-2015) con il BasileaKlh in terza serie; preminenza data alla formazione, “master” in allenamento a Losanna, esperienze professionali nel Nordamerica, indi ritorno in Ticino come preparatore del settore giovanile Ambrì. La parte di fisioterapia sportiva sarà invece gestita da Virginia Franzoni e da Nicola Moretti, entrambi con diploma in Supsi a Manno.

Kandersteg (Kanton Bern): 23-jährige Frau verstorben

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Am Sonntagnachmittag ist in Kandersteg eine Frau auf einer Bergtour schwer verunfallt. Trotz sofortiger Rettungsmassnahmen verstarb sie noch vor Ort. Der Unfall wird untersucht.

Am Sonntag, 4. August 2019, kurz vor 1620 Uhr, wurde der Kantonspolizei Bern gemeldet, dass es in Kandersteg zu einem schweren Bergunfall gekommen sei. Gemäss aktuellen Erkenntnissen befanden sich zwei Frauen in der Region Bire auf dem Abstieg nach einer Bergtour, als eine von ihnen auf dem Rückweg im steilen Gelände zu Fall kam und den felsigen Hang hinunterstürzte.

Nachdem die Begleiterin sofort einen Notruf abgesetzt hatte, kümmerte sie sich bis zum Eintreffen der Rettungskräfte, darunter eine Rega-Crew und ein Mitglied der Alpinen Rettung Schweiz, um die verletzte Frau. Trotz der sofortigen Rettungsmassnahmen konnte nicht verhindert werden, dass die Verunfallte noch vor Ort ihren schweren Verletzungen erlag. Bei der Verstorbenen handelt es sich um eine 23-jährige Schweizerin aus dem Kanton Bern.

Die Kantonspolizei Bern hat unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Oberland Ermittlungen zur Klärung des genauen Unfallhergangs und der Umstände aufgenommen.

Warenrückruf: Die SRAM LLC ruft bestimmte RockShox Lyrik und RockShox Yari Federgabeln zurück

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In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft die SRAM LLC bestimmte RockShox Lyrik und RockShox Yari Federgabeln (Symbolbild) , die Anfang 2019 hergestellt wurden, zurück. Es besteht eine Sturz- und Unfallgefahr. Bei den betroffenen Gabeln müssen die Tauchrohre durch ein SRAM Service Center ersetzt werden.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Teile der Gabel können brechen und dazu führen, dass der Fahrer die Kontrolle verliert. Dies ist mit einer Sturz- und Unfallgefahr verbunden.

Welche Produkte sind betroffen?

Betroffen sind bestimmte Anfang 2019 hergestellte RockShox Lyrik und RockShox Yari Federgabeln, Modell 29-Zoll-Boost-Version im Seriennummernbereich von 02T95514009 bis 08T96214665 und mit einem Casting-Code von „18“ und „O“ oder „19“ und „A“. Die Seriennummer befindet sich auf der Rückseite der Gabelkrone. Der Casting-Code ist im Gurtband des Bogens zu sehen (vgl. das beiliegende Kundeninformationsschreiben).

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Konsumentinnen und Konsumenten, die eine 2019 Lyrik oder Yari 29-Zoll-Boost Gabel von RockShox innerhalb des betroffenen Seriennummernbereichs und Casting-Code gekauft haben, werden gebeten, die Gabel für einen kostenlosen Umtausch der Tauchrohre an ihre regionale SRAM-Servicestation zurückzugeben.

Neunkirch (Kanton Schaffhausen): 86-jähriger nach Frontalkollision tot

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Gestern Mittag hat sich auf der H13 zwischen Guntmadingen und Neunkirch (Kanton Schaffhausen) eine schwere seitliche Frontalkollision zwischen zwei Personenwagen ereignet. Dabei kam ein 86-jähriger Autofahrer ums Leben. Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Untersuchungen.

Um zirka 17.40 Uhr am Sonntagnachmittag fuhr ein 86-jähriger Mann mit seinem Personenwagen, von dem Abzweiger Flugplatz Schmerlat, auf die H13, linksabbiegend in Richtung Guntmadingen, ein. Auf Höhe der Abzweigung zum Flugplatz Schmerlat kam es in der Folge mit einem in Richtung Neunkirch fahrenden Personenwagen, welcher durch eine 24-jährige Frau gelenkt wurde, zu einer seitlichen Frontalkollision.

Der Autofahrer zog sich bei dieser Kollision schwere Verletzungen zu und verstarb trotz Reanimationsversuchen durch die ausgerückten Rettungskräfte auf der Unfallstelle. Seine Ehefrau, welche sich als Mitfahrerin ebenfalls im Personenwagen befand, sowie die Personenwagenlenkerin zogen sich unbestimmte Verletzungen zu und wurden durch den Rettungsdienst in ein Spital transportiert.

Die Unfallursache und der Unfallhergang sind Gegenstand laufender Untersuchungen.

Buochs (Kanton Nidwalden): sechsjähriges Kind im Vierwaldstättersee ertrunken

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Gestern Sonntag, den 4. August, zirka 18.00 Uhr erhielt die Einsatzzentrale der Kantonspolizei Nidwalden einen Notruf, wonach ein Kind beim Aawasseregg in Buochs im See am Ertrinken sei.

Das 6,5-jähriges Kind war mit einer angehörigen Person am Aawasseregg in Buochs am Vierwaldstättersee am Spielen. In einem unbeaufsichtigten Moment begab sich das Kind ins Wasser. Als Angehörige das Fehlen des Kindes bemerkten, begannen sie umgehend mit der Suche und alarmierten die Polizei.

Bei der sofort eingeleiteten Suchaktion beteiligte sich nebst der Kantonspolizei Nidwalden mit einem Boot, die Seepolizei der Luzerner Polizei und der Kantonspolizei Schwyz, sowie deren Polizeitaucher, welche mit der Rega an den Unfallort geflogen wurden. Im Weiteren standen zwei Rettungsteams der Spitäler Nidwalden und Luzern, die Rega und das Care Team Nidwalden (zur Betreuung der Angehörigen) im Einsatz.

Das Kind wurde zirka 19:15 Uhr durch Polizeitaucher auf einer Tiefe von rund neun Metern geortet und anschliessend geborgen. Trotz sofortigen Reanimationsmassnahmen verstarb das Kind noch auf der Unfallstelle.

Die Staatsanwaltschaft Nidwalden untersucht nun zusammen mit der Kantonspolizei Nidwalden den genauen Hergang des Badeunfalls.

Lugano, 100 ospiti all’Usi per il “Mem summer summit”

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100 circa i giovani, provenienti da 25 nazioni dell’area Europa-Mediterraneo-Vicino oriente, che da Ferragosto a venerdì 23 agosto saranno ospiti al “Campus Usi” in Lugano nel contesto del “Mem summer summit” quest’anno sotto il titolo “Ideare e promuovere il cambiamento”. Sessioni riservate, e ciò – secondo un preciso intento dei vertici dell’“Università della Svizzera italiana” – al fine di garantire “uno spazio protetto di lavoro e di dialogo aperto e costruttivo”; a lavori conclusi, ovvero sabato 24 e domenica 25 agosto, “forum” aperto al pubblico al “Palacongressi” di Lugano, in presenza di esponenti della politica, della cultura e dell’economia. Evento sostenuto dalla Confederazione (per tramite del Dipartimento federale affari esteri), dal Cantone, dalla Città di Lugano e da altre realtà istituzionali.

Fauna ittica ceresina, a Lugano una sagra per celebrarla

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Serata gastronomica in contesto pubblico, sabato 10 agosto, sotto l’egida del “Consorzio pescatori con reti” del Ceresio: alla foce del Cassarate, in territorio comunale di Lugano e con l’appoggio della Divisione eventi della Città, la proposta di pesce autoctono del lago vale a dire persico, lucioperca, trota, coregone ed altri. Seconda edizione (la prima ebbe luogo nell’agosto 2018), obiettivo la valorizzazione del prodotto ittico indigeno agli occhi dei residenti e dei turisti. Inoltre, animazione e musica; inizio ore 19.00.

“ValleMaggia magic blues”, chiusura con un doppio botto

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Alla volata finale sul… palco centrale di Maggia, e con nomi di primaria grandezza, l’edizione numero 18 del “ValleMaggia magic blues”. Mercoledì 7 agosto, nel contesto della “European blues night”, i gruppi “Two blue” (Maria Gasparic, canto e percussione, e Nenad “Kluis” Maderic, chitarra, da Zagabria in Croazia), “Richie Arndt band” (Richie Arndt, voce e chitarra, dalla Germania; 15 album prodotti) ed “Eric Slim Zahl band” (Eric Zahl, voce e chitarra, dalla Norvegia). Giovedì 8 agosto, stesso contesto, quel Marc Amacher che vari specialisti reputano essere l’astro nascente del blues in Svizzera; astro nascente, sicuro, ma già noto al “ValleMaggia magic blues”, avendo sfiorato il successo in una finale dello “Swiss blues challenge” ad Avegno-Gordevio con il duo “Chubby buddy”; nella circostanza, l’artista si farà accompagnre da un gruppo in cui spicca Philipp “Bluedög” Gerber e che, di recente, ha avuto l’onore di aprire i concerti europei di Eric Clapton. Infine, quale atto conclusivo della rassegna inauguratasi venerdì 12 luglio (Brontallo, Giumaglio, Cevio, Avegno-Gordevio e Maggia le sedi scelte), il ritorno sul territorio di Philipp Fankhauser, 55 anni, bernese di Thun ma cresciuto in Terre di Pedemonte frazione Tegna, autodidatta in prima formazione (dal 1975), primo gruppo la “Checkerboard blues band” (1987), primo album il memorabile “Blues for the lady” (1989). Nella foto, Philipp Fankhauser.

Tourismus im Tessin: “Wie man sich bettet, so liegt man!”

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Der Kanton Tessin wird immer teurer für die Touristen. Die Campingplätze verlieren ihre Identität. Schade! Dies hat ein deutscher Tourist der Redaktion geschrieben. Vielleicht könnte es ein Grund zur Überlegung sein. Der Tourist braucht nicht nur fünfsternen Campingplätze. “Das Waschhaus auf dem Camping Xy wurde neu gebaut, ein riesiger Kasten aber zum Teil sehr unpraktisch. Alles klimatisiert mit automatischen Türen. Doch innen war es wärmer als draußen. Insgesamt war jedoch alles sehr schön. Doch ist die Schweiz für uns zu teuer geworden und wir wissen nicht wann wir wieder kommen werden.” Das Stichwort ist zu teuer”. Vielleicht könnte die Campingplatzbesiter sich Gedanken darüber machen bevor sie in Zukunft vor leeren Parzellen stehen.

Oberbuchsiten (Kanton Solothurn): Nach heftigem Selbstunfall einfach abgehauen

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Ein unbekannter Fahrzeuglenker ist am frühen heutigen Montagmorgen in Oberbuchsiten zuerst in eine Thujahecke und danach in einen Hydranten gefahren. Im Anschluss hat der Unbekannte die Unfallstelle verlassen. Es entstand grosser Sachschaden. Die Polizei sucht Zeugen.

Am Montag, 5. August 2019, gegen 3.45 Uhr, fuhr ein unbekannter Fahrzeuglenker auf der Dürrackerstrasse in Oberbuchsiten. Dabei kollidierte er aus unbekannten Gründen zuerst mit einer Thujahecke und im Anschluss daran mit einem Hydranten. Ohne sich um den angerichteten Schaden zu kümmern, verliess der Fahrzeuglenker, mit dem vermutlich massiv beschädigten Fahrzeug, die Unfallstelle in Richtung Hauptstrasse.

Die Polizei hat Ermittlungen zum verantwortlichen Fahrzeuglenker aufgenommen und sucht Zeugen. Personen, welche den Vorfall beobachtet haben oder Angaben zum gesuchten Fahrzeuglenker oder dessen Fahrzeug machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Solothurn in Egerkingen (Telefon 062 387 70 51) in Verbindung zu setzen.

Usa e Cina latrano, giornata infame nelle Borse mondiali

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 21.07) La continua perdita di velocità dell’euro (oggi a nuovo minimo degli ultimi due anni contro il franco, scambiato anche a 108.8 centesimi ed ora intorno ai 109 centesimi per unità: in traduzione, franco svizzero uguale bene-rifugio, euro uguale valuta perdente) e le tensioni legate all’aumento dei toni nella guerra commerciale tra Washington e Pechino (quest’ultima, nel frattempo, procede a silenziosa svalutazione dello yuan contro il dollaro; chiaro messaggio alle autorità statunitensi, inoltre, lo “stop” alle importazioni agricole) fra i marcatori della pessima seduta odierna nelle Borse europee, tutte penalizzate e tutte in sofferenza su gran parte dei titoli-guida. Al ribasso il listino anche a Zurigo, il cui “Swiss market index” ha lasciato sul campo un punitivo 2.08 per cento a quota 9’599.44 punti sotto massacro del comparto lusso (“The Swatch group Ag”, meno 3.86 per cento; “Compagnie financière Richemont Sa”, meno 6.67) e con tutela parziale solo nei farmaceutici (in cedimento intorno alla figura intera) oltre che in “Swisscom Ag” (capolista, meno 0.46). Dalle altre piazze: Dax-30 a Francoforte, meno 1.80; Ftse-Mib a Milano, meno 1.30; Ftse-100 a Londra, meno 2.47. Autentica tempesta sugli indici a New York: Nasdaq, meno 2.49; S&P-500, meno 2.65; “Dow Jones”, meno 3.09.

Calcio Dna / Berna terra ingrata, Lugano alla prima sconfitta

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Porta zero punti e zero indicazioni positive, al Lugano, la trasferta (prima sconfitta stagionale nel calcio di “élite”) sul campo dello Youngboys che campione è e campione intende rimanere, rinnovando semmai la sfida con il Basilea. Jean-Pierre Nsame (15.o e 60.o) il giustiziere dei bianconeri in un 2-0 meritato, non foss’altro che per la sostanziale incapacità degli ospiti di inquadrare la porta difesa da David van Ballmoos come indica una statistica feroce nella sua elementarità: otto conclusioni, un solo tiro (parato) nello specchio della porta avversaria, cinque occasioni passate a distanza relativa ma con coefficiente di pericolo oggettivamente basso, quattro calci d’angolo dai quali nulla di brillante è uscito. Morale, fra il Lugano e lo Youngboys corre ancora qualche differenza, per il momento; e di quelle che non si rimediano con il rientro degli infortunati, per dire. Gli altri risultati: Sion-Zurigo 3-1; Thun-Basilea 2-3; NeuchâtelXamaxSerrières-San Gallo 1-1; Servette-Lucerna 1-0. La classifica: Youngboys 7 punti; Basilea 6; Servette 5; Lugano, Lucerna, Sion, San Gallo 4; Thun, NeuchâtelXamaxSerrières 2; Zurigo 1.

Calcio Dnb / La neopromossa si salva, Chiasso unico al palo

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Verdetto impietoso per il Chiasso al termine del terzo turno nel calcio cadetto: grazie al 3-3 rimediato in rimonta sul Vaduz, il neopromosso StadeLausanneOuchy si sgancia infatti dal fondo della graduatoria lasciando i rossoblù (ieri sconfitti a Kriens, 0-2, vedasi in altra parte del giornale) soli al palo e con una congerie di pensieri ad affastellarsi. Gli altri risultati: Aarau-Grasshoppers Zurigo 1-2 (ieri); Winterthur-Losanna 0-6 (oggi); Sciaffusa-Wil 3-3 (oggi). La classifica: Grasshoppers Zurigo 9 punti; Losanna 7; Kriens 6; Aarau, Vaduz, Wil, Winterthur 4; Sciaffusa 2; StadeLausanneOuchy 1; Chiasso 0.

Fahrradfahrer bei Kollision mit Traktor schwer verletzt

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Am Sonntagvormittag ist auf einem Feldweg in Müstair (Kanton Graubünden, Photoquelle: dito) ein Fahrradfahrer mit einem Traktor kollidiert. Der Fahrradfahrer zog sich dabei schwere Verletzungen zu.
Gemeinsam mit einem weiteren Fahrradfahrer fuhr der 30-Jährige um 08.20 Uhr auf einem Feldweg bei der Örtlichkeit talwärts. Aus der Gegenrichtung nahte ein Traktor mit Anhänger, gelenkt durch einen ebenfalls 30-Jährigen. In einer wegen linksseitiger Bäume und Büsche unübersichtlichen Linkskurve bei der Örtlichkeit Pisch Dora kollidierte der links fahrende Fahrradfahrer mit dem Traktor. Ein Ambulanzteam des Spitals Sta. Maria versorgte den Mann medizinisch und transportierte ihn ins Spital Sankta Maria. Aufgrund seiner schweren Gesichtsverletzungen wurde er anschliessend mit der Rega ins Kantonsspital Graubünden nach Chur geflogen. Die Kantonspolizei Graubünden ermittelt die genauen Umstände, die zu diesem Verkehrsunfall führten.

Vicosoprano: roccia si stacca, muore un’alpinista, ferito il compagno

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Sciagura della montagna, ieri, intorno a quota 2’400 metri sul Fiamma (Canton Grigioni, territorio comunale di Bregaglia frazione Vicosoprano): un’alpinista 30enne ha perso la vita cadendo nel vuoto per oltre 100 metri, mentre il suo compagno di cordata, 36 anni, al suo pari cittadino germanico, ha riportato lesioni all’apparenza non gravi. L’episodio, del quale è stata testimone una terza persona sùbito prodigatasi per lanciare l’allarme e per dare opportune indicazioni ai soccorritori, poco prima delle ore 17.00; stando alla prima ricostruzione dell’episodio, durante la scalata si è letteralmente staccato uno sperone su cui la donna si trovava; dallo stesso blocco di roccia, invece, l’uomo è stato soltanto urtato. Il cadavere della 30enne è stato recuperato grazie all’intervento di una squadra della “Rega” e di uno specialista in tali operazioni dall’elicottero della sezione “Cas Bernina”. Per il 36enne, trasferito in elicottero sino a Bregaglia frazione Stampa, si è reso necessario un successivo trasbordo su ambulanza sino all’ospedale di Samedan. In corso l’inchiesta per accertamenti sulla dinamica dell’incidente.

Alp di Cadin, escursionista di Roveredo precipita e muore

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Una caduta dall’altezza di circa 80 metri, forse con ripetuti urti contro il ripido pendio sassoso ed in parte roccioso, è costata la vita ieri pomeriggio ad un escursionista 66enne il cui cadavere è stato trovato in una macchia boschiva nella zona dell’Alp di Cadin (Canton Grigioni). L’uomo, partito da Roveredo manifestando l’intenzione di effettuare una passeggiata nell’area del Monte Laura, non aveva più dato notizie di sé tanto che, intorno alle ore 19.00, la moglie si è messa in contatto con il centralino della Polcantonale. Brevi le ricerche, tanto che il corpo è stato trovato già poco prima delle ore 19.40. Grazie anche all’apporto di terzi, gli operatori della “Rega” sono stati in grado di recuperare rapidamente la salma. Aperta un’indagine finalizzata alla ricostruzione della dinamica dell’incidente.

Lugano, ai “Concerti spirituali” si aggiunge il Bach delle “Sonate”

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Alle porte anche la nona stagione dei “Concerti spirituali” della parrocchia titolata a santa Maria degli Angioli in Lugano, con l’appoggio organizzativo dei membri dell’“Associazione Bernardino Luini”, domenica 15 settembre il primo atto, esecuzioni nell’omonima chiesa in fregio al “Lac”. Nove gli appuntamenti, ognuno legato ad un “momento forte” dell’anno liturgico, sino a domenica 28 giugno, sempre alle ore 15.45 tranne che domenica 8 dicembre (ore 10.30, con trasferimento alla chiesa titolata a santa Maria in Loreto), domenica 26 aprile (ore 20.30) e domenica 7 giugno (ore 15.00); ad essi si aggiungerà l’esecuzione integrale delle “Sonate per cembalo concertato e violino”, da Johann Sebastian Bach, con Hans Liviabella (in immagine) al violino e Giulio Mercati al clavicembalo, con sei date tra domenica 22 settembre e domenica 21 giugno, sempre con inizio alle ore 16.30 e dunque come preludio alla celebrazione liturgica delle ore 17.00. Ben 15 le prime parti dell’“Orchestra della Svizzera italiana-Osi” coinvolte in collaborazione artistica sulla rassegna, patrocinata tra l’altro dalla facoltà di Teologia in Lugano; compartecipazione del “Gruppo vocale san Bernardo”, che sarà tra l’altro presente già al primo concerto con l’organista danese Jakob Lorentzen su brani da Guillaume Dufay, Heinrich Scheidemann, Giovanni Pierluigi da Palestrina, Niels Wilhelm Gade, Einar Traerup Sark, Francisco Guerrero, Alphonse Hasselmans, Josef Rheinberger e Jean Langlais oltre agli stessi Jakob Lorentzen e Giulio Mercati.

Kanton Graubünden: Tödlicher Wanderunfall in Roveredo

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Ein 66-jähriger Mann befand sich am Samstagnachmittag auf einer Wanderung im Gebiet Monte Laura. Nach 19.00 Uhr meldete seine Ehefrau der Einsatzleitzentrale der Kantonspolizei Graubünden, dass ihr Mann nicht an einem vereinbarten Ort eingetroffen sei und dass bereits nach ihm gesucht werde. Der Mann wurde um 19.40 Uhr im Wald nahe der Alp di Cadin tot aufgefunden. Aufgrund der vorgefundenen Situation war er zuvor rund 80 Meter eine steil abfallende und mit Steinen durchsetzte Böschung hinuntergestürzt.

Der Verunglückte wurde unter Mithilfe von Drittpersonen durch die Rega geborgen. Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Graubünden klären die genauen Umstände des Absturzes ab.

Morbio Inferiore, un “Settembre organistico” in note vibranti

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Eterogeneità degli ospiti, da Spagna, Belgio ed Italia; conferma della tessitura proposta nelle precedenti tre stagioni ossia tre appuntamenti dedicati all’organo ed uno con formazione più ampia (coro ed organo); prevalenza di pagine da Johann Sebastian Bach, come si impone del resto stanti le peculiarità dello strumento (un “Mascioni” di Cuvio), ma una volta ancora con integrazione da vari periodi e da vari stili, ovvero con brani dai prebachiani (Georg Böhm, Dietrich Buxtehude, Nicolaus Bruhns e Johann Pachelbel) sino a Jakob Ludwig Felix Mendelssohn Bartholdy e con oscillazioni dai francesi agli italiani agli iberici sino al tuffo nel ‘900 e nella produzione contemporanea. Si perde qualcosa di notevole chi non faccia tappa, a decorrere da domenica 8 settembre e per le tre domeniche successive, al santuario-basilica di santa Maria dei miracoli in Morbio Inferiore, dove troverà accoglienza ed ispirazione la 18.a edizione del “Settembre organistico”, progetto sotto l’egida dell’omonima associazione, Giulio Mercati direttore artistico.

Le presenze: domenica 8, Arturo Barba; domenica 15, Jan van Mol; domenica 22, Donato Cuzzato; domenica 29, Mattia Marelli (con il “Gruppo vocale san Bernardo”). In ciascuno dei programmi è stato inserito inoltre un omaggio alla Vergine dei miracoli, dalla sonata “Para la asunción de Nuestra Señora” di Francisco Cabo al brano “A María nuestra madre” di Eduardo Torres, dal “Magnificat du premier ton” di Michel Corrette alla “Fuga sopra il Magnificat” di Johann Sebastian Bach, ed ancora alla “suite” dalle musiche di scena per “Interrogatorio a Maria”, per la firma di Giulio Mercati, su versi tratti dall’omonimo testo teatrale di Giovanni Testori. Inizio sempre alle ore 20.30, ingresso libero e gratuito, unico limite la disponibilità di posti. In immagine, Jan van Mol.

“Scollinando”, edizione numero 10: premiati i fedelissimi… fortunati

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A distanza di un mese e mezzo dalla 10.a edizione dell’evento (domenica 16 giugno), nei giorni scorsi a Massagno la cerimonia di premiazione dei vincitori del concorso legato a “Scollinando”, proposta all’insegna della… mobilità pedestre verso luoghi di interesse, 11 i Comuni coinvolti (Cadempino, Canobbio, Comano, Cureglia, Lamone, Massagno, Origlio, Ponte Capriasca, Porza, Savosa e Vezia), “focus” del 2019 su Cadempino, Lamone, Origlio e Ponte Capriasca. Fra le circa 5’000 persone partecipanti, in lizza per l’estrazione dei premi solo quanti avessero raccolto almeno tre timbri in altrettante sedi delle attività di “Scollinando”. I vincitori (nella foto con Giovanni Pozzi, municipale di Massagno, ed Anna Rota-Biadici, coordinatrice di “Scollinando”): Davide Chiaramonte, Roberto D’Orsi, Laura Talleri, Martina Medolago, Liam Marconi, Nicola Rezzonico, Arianna Bianchi, Roberto Boldini, Laura Baroni, Aurora De Marco, Cédric Schluchter e Barbara Bernasocchi.

Kanton Wallis: Tödlicher Bergunfall, zwei Personen verstorben

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Am 3. August 2019 kurz nach 8.30 Uhr, hat sich am Dent Blanche ein tödlicher Bergunfall (Photoquelle: KaPo Wallis) ereignet. Zwei Bergsteiger stürzten beim Aufstieg über die Normalroute am Südgrat des Dent Blanche ab. Sie verloren dabei ihr Leben.
Zwei deutsche Bergsteiger befanden sich auf dem Aufstieg zum Dent Blanche über den Südgrat, als sie zwischen dem Grand Gendarme und dem Gipfel aus noch nicht geklärten Gründen in die tiefe stürzten. Andere Bergsteiger die den Sturz beobachteten, schlugen Alarm. Die mit einem Helikopter der Air Glaciers vor Ort geflogenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod der beiden abgestürzten Alpinisten feststellen.

Die Umstände die zum Absturz der beiden Bergsteiger führten sind vorerst noch ungewiss. Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.
Die formelle Identifizierung der Opfer ist im Gange. Aufgebotene Rettunskräfte: Kantonspolizei – KWRO 144 – FXB Maison du sauvetage

Kapo VS

A2 in colonna, quando “via sicura” vuol dire “sosta garantita”

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.41) A mo’ di mantice della fisarmonica i flussi veicolari che si incolonnano sulle principali arterie stradali da e per il Ticino: ieri il picco a 17 chilometri in sviluppo dallo svincolo di Biasca al portale sud della galleria del San Gottardo, anche a causa della chiusura temporanea del “tunnel” al Seelisberg, poi scioglimento delle code sino alla piena fluidità, e stamane il primo ritorno alla sofferenza che s’impone ai viandanti motorizzati. Solo verso nord, al momento, i disagi sensibili e con crescente evidenza: dicasi dunque di cinque chilometri, per un’ora secca nel transito, fra lo svincolo per Quinto e l’area di servizio “Stalvedro”, come peraltro in effigie delle ore 10.39; intensificazione rilevata anche sulla viabilità ordinaria “parallela”; medesima direzione. Previsioni di giornata: se la va la gh’ha i gàmb.

“Ticino in danza”, traguardo raggiunto con… estemporaneità

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Densa di eventi e di fatti curiosi ed estemporanei (compresi l’intervento di una pattuglia della Polcom Mendrisio e la compartecipazione, per un tratto di strada, di una pecora e del suo agnellino) la settima edizione di “Ticino in danza”, proposta sviluppatasi nello scorso fine-settimana con oltre 100 persone compartecipi – e, dunque, parte attiva – nello spettacolo itinerante a fianco degli artisti che hanno scelto natura e strutture della quotidianità collettiva (scale, strade, sottopassaggi: in una parola, tutto quello che fa luogo del vivere condiviso) come palchi su cui esibirsi. Le tappe: alla stazione Ffs di Lugano (“Macondo danza”, con Anna Keller e Viola Poggiali); sul percorso da Stabio a Riva San Vitale (Frédéric Gafner in arte “Foofwa d’Imobilité”, non a caso figlio del danzatore Claude Gafner e della celebre Beatriz Consuelo Cardoso, pluripremiata ballerina ed istruttrice di danza), in “dancewalk” con sviluppo di uno scenografico filo rosso di lana da srotolarsi per 16 chilometri quale simbolo del concetto di “viaggio”; al chiostro Dei Serviti in Mendrisio ed alla “Fondazione Claudia Lombardi per il teatro” a Lugano quartiere Figino, per le rappresentazioni “Minority party” e “Spòros”. Semplice la valutazione di Alessia Della Casa, direttrice della manifestazione: “Volevamo e vogliamo portare al pubblico la danza contemporanea, e possiamo dire di aver davvero saputo incontrare l’interesse di un pubblico vario ed eterogeneo”. Nella foto, un momento di “Ticino in danza”; altre immagini sulla nostra pagina “Facebook”.

Hockey Lna / Prima amichevole, Ambrì a valanga sui Rockets

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Più o meno uguali i tempi di accesso al ghiaccio dall’inizio della preparazione, ovviamente nota la differenza di categoria ovvero Lnb contro Lna; netto oltre quanto era prevedibile, tuttavia, lo scarto (sette reti, 1-8 il punteggio) tra BiascaTicino Rockets ed AmbrìPiotta nell’odierna prima amichevole, pista di Biasca la sede, 0-2 0-4 1-2 i parziali. Tra i padroni di casa, unica rete dallo statunitense Max Gerlach, 175 centimetri per 78 chilogrammi, 21enne sotto contratto proprio con l’AmbrìPiotta dopo cinque anni nella Western hockey league (141 goal, 110 assist in 277 incontri) e “girato” ai Rockets nel contingente previsto secondo accordo di collaborazione; per la cadetteria potrebbe essere un lusso (necessario), ma un impiego al piano superiore imporrebbe scelte specifiche – e forzate – nell’assetto della linea. Fronte dei leventinesi: doppietta di Joël Neuenschwander (4.11 e 32.42), doppietta di Giacomo Dal Pian (26.02 e 39.41, più tre assist) rientrato in Ticino dopo un biennio con la maglia del Langenthal, ed inoltre Johnny Kneubühler (19.01), Robert Sabolic (31.53; molto atteso, il neoacquisto sloveno; un po’ slegato nel rapporto con i compagni di linea, ma bisogna capire, troppo fresco l’innesto), Nick Plastino (55.51) e Diego Kostner (56.15). Sufficienti motivi di divertimento per i 1’115 spettatori.

Calcio Dnb / Terzo disco rosso, il Chiasso resta nella palude

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Tre incontri alle spalle, con quello odierno, e tre sconfitte sul conto del Chiasso che ara il fondo della graduatoria nella cadetteria. Pesante lo 0-2 subito a Kriens, tra l’altro contro quella che dovrebbe essere un’avversaria diretta dei rossoblù per la salvezza; passi se fosse soltanto per la doppietta di Dario Ulrich (16.o e 53.o), preoccupa invece il fatto che nessuno sembra in grado di inquadrare la porta avversaria dalla parte opposta a quella presidiata dal portiere, cinque le conclusioni e tutte senza esito; nessun esito da palle inattive, forse tardivi gli innesti di Bastien Conus e di Ivan Facchin. Fábio Gomes il più attivo sul fronte d’attacco, apprezzabile solo il possesso-palla (56 per cento). Gli altri risultati: Aarau-Grasshoppers Zurigo 1-2 (ieri); Winterthur-Losanna 0-6 (oggi); Sciaffusa-Wil 3-3 (oggi); StadeLausanneOuchy-Vaduz (domani). La classifica: Grasshoppers Zurigo 9 punti; Losanna 7; Kriens 6; Aarau, Wil, Winterthur 4; Vaduz 3; Sciaffusa 2; StadeLausanneOuchy, Chiasso 0 (StadeLausanneOuchy, Vaduz una partita in meno).

Calcio Dna / Espugnata Thun, Basilea capolista solitario

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Goal a grappoli nei due anticipi odierni per il terzo turno del calcio di Divisione nazionale A. Notizia primaria è il successo (3-2) conseguito a Thun dal Basilea, nuovo capolista solitario a scavalcamento temporaneo di Lugano, Lucerna e Youngboys; risolutore Valentin Stocker all’85.o, sul fronte opposto due assist di Miguel Castroman – nel secondo caso, a tutti gli effetti un assist per il compagno Basil Stillhart, autore del provvisorio 2-2 al 70.o – ed il goal di apertura (8.o) di Simone Rapp da Cugnasco-Gerra frazione Cugnasco. Nel duello di retroguardia, primo successo per il Sion (3-1 sullo Zurigo), assist del bellinzonese Antonio Marchesano per Mimoun Mahi in occasione dell’1-1 degli ospiti, esito deciso da una doppietta di Pajtim Kasami. Domani Youngboys-Lugano, NeuchâtelXamaxSerrières-San Gallo e Servette-Lucerna. La classifica: Basilea 6 punti; Lugano, Lucerna, Youngboys, Sion 4; San Gallo 3; Servette, Thun 2; NeuchâtelXamaxSerrières, Zurigo 1 (Basilea, Sion, Thun, Zurigo una partita in più).

Uomo scompare da Varese, ricerche nelle acque del Verbano

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Esiste ancora la speranza che si sia incontrato con qualcuno e che da questa persona si sia fatto dare un passaggio, direzione sud o direzione Ticino; timor peggiore è che egli abbia avuto un incidente o una disgrazia. Un 46enne, residente a Varese e scomparso da casa alcuni giorni or sono, viene ricercato in queste ore nelle acque del Verbano, zona di Castelveccana (provincia di Varese); nella frazione Caldé è stata infatti trovata l’auto di proprietà dell’uomo. Ampio l’impegno di mezzi e di risorse umane, dai Vigili del fuoco alla Guardia costiera ai Carabinieri, con l’appoggio di un elicottero. In immagine, la zona in cui è stato posto il campo-base per i soccorsi.

Arbeitsunfall in Linthal (Kanton Glarus): Frau stürzt von Heuboden

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Heute, zirka 7.30 Uhr, ereignete sich in Linthal auf der Alp Ober Sand (1’940 Meter über Meer) bei Alparbeiten ein Arbeitsunfall. Eine 48-jährige Älplerin wollte im Stall auf einer Leiter auf den Heuboden steigen, als sie aus ca. zwei Metern Höhe aus noch ungeklärten Gründen kopfvoran von der Leiter auf einen Futtertrog stürzte. Die Verunfallte verletzte sich mittelschwer und wurde von der “Rega” in das Kantonsspital Chur geflogen. Der genaue Unfallhergang wird untersucht.

Pala & piccone / “MontagnaViva” alle Federali: «Solo noi possiamo…»

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Non per vincere ma per partecipare, sembra sostenere Germano Mattei, già granconsigliere e dicesi “già” in quanto egli fu detronizzato alle Cantonali 2019, di fatto con un dimezzamento dei consensi per il suo movimento “MontagnaViva”. Non per vincere (“Le prospettive sono pari a zero, o quasi”), ma per marcar presenza, la partecipazione annunciata oggi – in verità, con una “e-mail” dalla sintassi politica (ma non solo) che induce a qualche interrogativo – alle Federali 2019, ottobre s’approssima e con esso ravvivansi ambizioni anche prive di costrutto: perché “MontagnaViva” ci sarà per il Nazionale e financo per gli Stati, sissignori. Nomi: Germano Mattei himself per la Camera alta; almeno tre nomi conosciuti per l’altro versante. E “senza congiunzioni, soli e soletti”, viene sottolineato, quasi a rivendicazione di un “Alleingang” conseguente sia alle istanze propugnate (“Solo noi possiamo”) sia a libera scelta, ma ben non si capisce se propria o altrui.

Perché tale dubbio? Perché Germano Mattei, nel profluvio loquelare che talvolta gli viene a danno anziché a vantaggio benché di ciò egli non s’avveda, afferma di a) esser stato in sostanza artefice occulto dell’alleanza Ppd-Plr e b) di aver avuto reiterate richieste di congiunzione, or è già un anno, da parte di “alti esponenti Ppd”. Offerta e profferta cui egli avrebbe replicato che “la mia povera e poca forza elettorale” non sarebbe stata tale da permettere ai suddetti “alti esponenti” di risolvere “i problemi con cui erano confrontati”; ma che “con il Plr” essi avrebbero dovuto “trovare intesa”. All’esito, Ppd e Plr in comunella, e nulla per il buon vallerano dalle intuizioni tali che Battaglini Simen Rossi Celio scansatevi, barra al centro e avanti contro gli opposti estremismi? Eh, proprio nulla. Manco un posto in piedi quando le carrozze del treno sono semivuote. Le cause di ciò, vai sapere. Per oblivione altrui? Nemmeno nel momento culminante (ed ottenebrante) dell’azione travolgente ci si dimenticherebbe di colui che, pur stando dietro alle quinte e con chiara evidenza di modestia e di ritrosia e di “understatement”, sarebbe – “suapte voce” – l’ideatore di una invero non proprio santissima alleanza. Altra è infatti la tesi che Germano Mattei insinua: per quanto “alti”, gli esponenti pipidini propensi alla congiunzione di liste sono soverchiati da una figura, quella di Filippo Lombardi plurimo consigliere agli Stati, “cui “MontagnaViva” è invisa”.

E si sa: ubi maior, minor cessat. Così come in altra sede già cessavit, in effetti.

Alt Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz ist verstorben

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Mit grosser Betroffenheit reagieren der Bundesrat und die Bundeskanzlei auf die Nachricht vom Tod von alt Bundeskanzlerin Annemarie Huber-Hotz (70). Die erste Bundeskanzlerin prägte während dreier Jahrzehnte die Bundespolitik mit – zuerst im Dienste des Parlaments, dann als Bundeskanzlerin. Bundesrat und Bundeskanzlei entbieten der Trauerfamilie ihr tief empfundenes Beileid.

Annemarie Huber-Hotz war bereits während ihres Studiums vielseitig interessiert und studierte unter anderem Politische Wissenschaften in Genf. Ab 1978 war sie in verschiedenen Funktionen für das Parlament tätig. Ab 1981 führte sie als erste Frau das Sekretariat des Ständerates, 1992 bis 1999 war sie Generalsekretärin der Bundesversammlung.

1999 wurde Annemarie Huber-Hotz als erste Frau an die Spitze der Bundeskanzlei gewählt. Gleich zu Beginn ihrer Amtszeit gestaltete sie die Bundeskanzlei mit Weitsicht um: Mit der neuen Bundesverfassung wurden Bundeskanzlei und Parlamentsdienste definitiv getrennt. Die Bundeskanzlei wurde in vier Führungsbereiche (Bundesrat, Planung/Strategie, Information/Kommunikation und Interne Dienste) unterteilt. Das Regierungs- und Verwaltungsorganisationsgesetz sah zudem neu die Funktion des Bundesratssprechers vor. 2003 konnte Annemarie Huber-Hotz als Bundeskanzlerin die 200-Jahr-Feier der Bundeskanzlei begehen. Mit der effizienten Organisation der Abläufe im Regierungsalltag konnte sie den Bundesrat stets kompetent unterstützen.

Nach ihrem Rücktritt 2007 setzte sich Annemarie Huber-Hotz in verschiedenen gemeinnützigen Organisationen für die Gemeinschaft ein. Besonders am Herzen lag ihr der Kampf gegen das Elend. Von 2007 bis 2011 war Huber-Hotz Präsidentin der Schweizerischen Gemeinnützigen Gesellschaft. Bis wenige Wochen vor ihrem unerwarteten Tod am Schweizer Bundesfeiertag war sie Präsidentin des Schweizerischen Roten Kreuzes – auch das als erste Frau.

Annemarie Huber-Hotz empfand ihre Aufgabe als Bundeskanzlerin stets als Privileg. Sie verstand es, auf andere Menschen zuzugehen und ihnen zuzuhören. Mit ihrer Freude an der Arbeit, ihrer lebenslangen Neugier und ihrer Grosszügigkeit war sie den Mitmenschen ein Vorbild.

A2 stile campeggio forzato, tutti in colonna da Biasca al San Gottardo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.39) Non è bastata l’iniezione di ottimismo del primo pomeriggio, quando pareva che il problema – pur sussistendo – fosse destinato a confinarsi entro dimensioni da cronaca ordinaria, ad esorcizzare i fantasmi aleggianti sulla A2 nel sabato dell’esodo peraltro annunciato. Rimane dunque valida la tesi consolatoria (finirà, prima o poi); ancora più valida è l’evidenza del fatto che non si ha idea del “quando” ciò finirà; potrebbe essere persino domattina, a questa stregua, per i viandanti attediantisi “obtorto collo” sugli assi viari primari, e financo su quelli secondari, da e per il Ticino, denominatore comune l’incolonnamento da traffico, perno il San Gottardo in duplice veste ossia su transito in “tunnel” e su transito in passo. Riaggiornamento e nuovo stato dell’arte sintetico e quasi acrilico: in A2 direzione nord, tra lo svincolo per Biasca e quello per Airolo, colonna per chilometri 17 ovvero 250 minuti da calcolarsi per giungere dal fondo alla cima; chiuso in entrata lo svincolo da Airolo; aggiungasi una situazione di pericolo tra l’uscita per Biasca ed il viadotto della Biaschina causa veicolo in avaria e conseguente chiusura della corsia di destra; risolta, per contro, la dispersione di materiali tra l’uscita di Bellinzona-sud e l’intersezione con la A13 allo svincolo di Bellinzona-nord, con la conseguente congestione del traffico; in A2 direzione sud, sciolto il nodo tra l’uscita per Amsteg e quella per Göschenen-Casinotta, dove era stato raggiunto a metà pomeriggio un picco di quasi quattro chilometri per tempi di transito oltre la mezz’ora, e con chiusura temporanea dello svincolo da Göschenen-Casinotta in entrata.

Per quanto concerne la viabilità ordinaria, azzerati i problemi – anche per la presenza di una carrozza storica trainata da cavalli nel tratto dall’intersezione per Andermatt – direzione passo; sciolto il blocco dallo svincolo per Erstfeld a quello di Göschenen-Casinotta. Quasi inutile, nella direzione contraria, il trasferimento sulla Cantonale a partire da Faido e sino ad Airolo. In immagine, la situazione all’altezza dell’area di servizio “Stalvedro” alle ore 13.08.

Grigioni-Francoforte, legami rafforzati. Anche nel nome di… Heidi

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Elementi culturali unificanti: la lingua, ovviamente, ed il Reno, che nasce in territorio elvetico (dal Lago Toma e dal versante del gruppo dell’Adula) e che per oltre 100 chilometri forma confine sud-occidentale del Land Assia. Ma c’è anche altro a costituire motivo di interesse e di legame tra Canton Grigioni e Francoforte sul Meno, dove un’ampia delegazione da Coira e dal territorio, su invito di Urs Hammer console generale svizzero, ha celebrato ieri la Festa nazionale in compresenza di circa 350 ospiti: come ricordato in allocuzione da Marcus Caduff, consigliere di Stato, esiste anche un vincolo di carattere letterario, ossia la figura di Heidi che Johanna Spyri ideò ed ambientò fra Bad Ragaz, il Dörfli sopra Maienfeld e la realtà cittadina di Francoforte; un motivo in più per suggerire ai cittadini dell’Assia di visitare la terra di “origine” di Heidi e più in generale il Canton Grigioni, dove peraltro il 16 per cento dei turisti proviene proprio dalla Germania.

Finto allarme sanitario, a successo l’esercitazione congiunta

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Effettivi di Polcantonale, Protezione civile, servizi di ambulanza, servizi tecnici, Ufficio veterinario cantonale ed Ufficio gestione rischi ambientali-suolo impegnati nell’arco di tre giorni, ovvero tra lunedì 29 e mercoledì 31 luglio, nell’esercitazione congiunta su scenario di un duplice allarme sanitario in contesto proprio del settore primario, ovvero con simulazione di due àmbiti (a Mezzovico-Vira frazione Mezzovico ed a Torricella-Taverne frazione Torricella) in cui si fosse diffusa l’afta epizootica tra i bovini. Due pertanto gli Stati maggiori degli enti di primo intervento, ciascuno dei quali completato con elementi degli enti-“partner” nella zona di pericolo, più uno Stato maggiore regionale di condotta fissato al “Centro istruzione Protezione civile” in Monteceneri quartiere Rivera e sotto coordinamento dei vertici della Polcantonale. La “tre giorni” sul campo era stata preceduta da un lavoro di preparazione sviluppato nell’arco di più mesi, dovendosi da un lato allestire “ad hoc” i due scenari e dall’altro individuare e formare i figuranti compartecipi dell’esercitazione. Soddisfatto Federico Chiesa, responsabile della “tre giorni”, per i risultati raggiunti; una seconda e più approfondita valutazione avrà luogo nelle prossime settimane, con eventuale introduzione di correttivi al fine di migliorare l’efficacia degli interventi sul terreno e della condotta in situazioni particolari. Nella foto, un momento dell’esercitazione; altre immagini sulla nostra pagina “Facebook”.

Locarno, aperture speciali alla “Fondazione Marguerite Arp”

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Aperture straordinarie alla “Fondazione Marguerite Arp” di Locarno (via Alle Vigne 44, quartiere Solduno) in concomitanza con il “Festival internazionale del film” di Locarno, evento in calendario da mercoledì 7 a sabato 17 agosto. Facoltà di accesso sia alla mostra “Sophie Taeuber-Arp, 1889-1943” sia al parco con le sculture di proprietà della fondazione nei giorni di giovedì 8 (su appuntamento), venerdì 9 (su appuntamento), domenica 11 (ore 14.00-18.00), mercoledì 14 (ore 14.00-18.00, con vendita di libri d’arte e proposta di bibite fresche nell’area esterna) ed ancora domenica 18 (ore 14.00-18.00). Per informazioni inviare una “e-mail” all’indirizzo info@fondazionearp.ch.

Bioggio, proposte formative (a porte aperte) in casa “Cesma”

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Nuova giornata di porte aperte, sabato 7 settembre, al “Centro europeo studi in musica ed acustica-Cesma” di Bioggio (strada Regina 16). Strutturato in quattro sezioni l’incontro con potenziali allievi e persone interessate: ore 15.00, accoglienza e presentazione delle attività formative; ore 16.00, illustrazione delle professioni legate all’audio; ore 16.30, illustrazione delle professioni legate al video; ore 17.00, dimostrazioni pratiche e colloqui con i docenti. Alle ore 18.00 la conclusione della giornata ed un momento di congedo.

“Terra insubre”, archeologia e mito del cavallo in primo piano

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Simbologia, ritualità e centralità della figura del cavallo nei popoli indoeuropei, con “excursus” sui siti archeologici della seconda “Età del ferro” a sud delle Alpi, fra i temi principali del nuovo numero – il 90.o, secondo trimestre 2019 – della rivista “Terra insubre” edita sotto responsabilità dell’omonima associazione. Varie le firme, consueti spazi anche alle rubriche (rassegna libraria e sapori del territorio in particolare). Riferimento per ordinazioni ed informazioni: segreteria@terrainsubre.org.

Warenrückruf: Salmonellen im Roquefort Aop der Marke “Société”

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Im französischen Rohmilchweichkäse Roquefort Aop der Marke “Société” wurden Salmonellen nachgewiesen. Da eine Gesundheitsgefährdung nicht ausgeschlossen werden kann, empfiehlt das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen, dieses Produkt nicht zu konsumieren. Der Schweizer Importeur “Lactalis Suisse ” hat den betroffenen Artikel unverzüglich aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf angeordnet.

Bei einer internen Kontrolle des französischen Herstellers wurden im Käse Roquefort Aop “Société” Salmonellen nachgewiesen. Der Schweizer Importeur und das interkantonale Labor der Urkantone haben das Blv unverzüglich informiert. Es handelt sich um folgendes Produkt:

Französischer Rohmilchweichkäse Roquefort Aop “Société”

Identitätskennzeichen: FR 12.203.018 CE

Verpackung à 200 g mit Verbrauchsdatum: 16.12.2019
Verpackung: ¼ Laib mit Verbrauchsdatum: 17.11.2019
Vertrieben in der Schweiz durch Lactalis
Verkauft bei: Lrg Logistics Sa, H&R Gastro Ag.

Das BLV empfiehlt, das Produkt nicht zu konsumieren.

Salmonellen sind Bakterien (zoonotische Erreger), die bei Mensch und Tier Krankheits­symptome hervorrufen. Beim Menschen können sechs bis 72 Stunden nach dem Verzehr Fieber und Verdauungsbeschwerden wie Erbrechen, Durchfall und Bauchschmerzen auftreten. Personen, die dieses Produkt konsumiert haben, sind gebeten, bei Auftreten der genannten Symptome einen Arzt zu konsultieren.

Stadt Luzern: Verkehrsunfall zwischen Bus und Kleinbus

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Gestern ereignete sich in Luzern, an der Löwenstrasse, eine Kollision zwischen einem schwarzen Kleinbus und einem Bus der Verkehrsbetriebe Luzern. Dabei wurde niemand verletzt. Es entstand Sachschaden von insgesamt 10‘000 Franken. Die Polizei sucht Zeugen. Am Freitag, den 2. August, gegen 18.12 Uhr, kam es in Luzern, bei der Verzweigung Löwenstrasse – Dreilindenstrasse, zu einer Streifkollision zwischen einem ausländischen schwarzen Kleinbus und einem Bus der Verkehrsbetriebe Luzern. Beim Unfall wurde niemand verletzt. Sachschaden entstand in der Höhe von zirka 10‘000 Franken.

Die Unfallursache ist Gegenstand der laufenden Untersuchungen. In diesem Zusammenhang sucht die Polizei Zeugen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können. Diese werden gebeten, sich mit der Luzerner Polizei, 041.2488117, in Verbindung zu setzen.

Pistole in mostra al “Forte Airolo”, penultima data utile

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Penultimo sabato di apertura per la mostra “Parabellum” – esposizione di pistole “Parabellum” e “Sig” – al “Museo Forte Airolo” in Airolo. Proposta a cura dei membri dell’“Associazione amici del Forte Airolo”; oltre 50 i pezzi dal grande valore collezionistico oltre che vere e proprie opere d’arte per quanto riguarda la meccanica; ingresso dalle ore 10.00 alle ore 11.30, in presenza di esperti della materia. Ultimo atto, sabato 10 agosto. In immagine, gli interni del Forte Airolo.

È morta Annemarie Huber-Hotz, fu la prima cancelliera federale

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Annemarie Huber-Hotz, prima donna nel ruolo di cancelliera della Confederazione (elezione nel 1999, con effetto dal gennaio 2000, sino al 2007) dopo aver servito (1992-1999) quale segretaria generale dell’Assemblea federale, è morta ieri – di oggi la notizia – a causa di una crisi cardiaca accusata durante un’escursione che stava effettuando nella zona del Lac noir (Canton Friborgo). Originaria di Baar nel Canton Zugo, ormai prossima ai 71 anni che avrebbe compiuto fra due settimane, l’ex-cancelliera in quota Partito radicale-democratico aveva conseguito due lauree (etnologia e sociologia); nel corso del suo mandato, sul cui espletamento il giudizio politico non è unanime, anche le celebrazioni (2003) per i due secoli di vita della Cancelleria federale. In tempi successivi alle dimissioni da cancelliera, ruoli quale presidente della “Società svizzera di utilità pubblica” e, sino a fine giugno 2019, quale presidente della “Croce rossa Svizzera”.

Vättis (Kanton Sankt Gallen): Hund von zwei fremden Hunden angegriffen

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Gestern, um 9.00 Uhr, ist der Hund eines 52-jährigen Mannes im Bereich Cholhüttenau (Kanton Sankt Gallen, Symbolbild), in der Nähe des Sportplatzes von zwei fremden Hunden angegriffen und verletzt worden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen. Der 52-Jährige war mit seinem Golden Retriever an der Leine im Bereich Winkel unterwegs, als zwei Doggen den Hund angriffen. Der Hund wurde im Rückenbereich verletzt und musste in tierärztliche Behandlung gebracht werden. Die Kantonspolizei St.Gallen sucht Zeugen, die Angaben zur Herkunft der beiden Doggen oder zum Vorfall machen können.

Sie werden gebeten, sich bei der Polizeistation Bad Ragaz, 058 229 54 20, zu melden.

Kapo SG

Warenrückruf: Hohe Menge Blausäure in Aprikosenkernen von Salzhäus`l

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Das Unternehmen Salzhäus`l Himalaya Kristallsalz GmbH informiert über den Rückruf der Produkte „Biokraft Natura Nr. 8 Aprikosenkerne, Bio Aprikosenkerne, Bio Müslimix-Beigabe Aprikosenkerne“.

Wie das Unternehmen mitteilt, wurde im Rahmen einer Kontrolle eine gesundheitsgefährdende Menge an Blausäure festgestellt. Ein Verzehr kann zu Atemlähmung oder Tod führen Vertrieben wurden die Artikel über den Einzelhandel und Internethandel (Bildquelle: polizeiticker.ch).

Betroffene Artikel
Biokraft Natura Nr. 8 Aprikosenkerne

Artikelnummer: 66387
Alle MHD und alle Chargen
Bio Aprikosenkerne

Artikelnummern: 66216 (50g) und 66217 (1000g)
Alle MHD und alle Chargen
Bio Müslimix-Beigabe Aprikosenkerne

Artikelnummern: 20200, 20320, 20320-2
Alle MHD und alle Chargen
Endverbraucher können betroffene Packungen in den jeweiligen Verkaufsstellen zurückgeben, der Kaufpreis wird erstattet.

Der Kundenservice ist unter der Telefonnummer 08724-9655400 von Mo-Fr 08:00 bis 17:00 Uhr erreichbar

Stadt Zürich: Fussgänger bei Bahnunfall tödlich verletzt

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Heute Mittag ist in Zollikerberg (Gemeindegebiet Zollikon, Kanton Zürich) ein Mann beim Versuch einen bereits fahrenden Zug der Forchbahn zu erreichen tödlich verletzt worden.

Kurz vor 13.00 Uhr überquerte ein 84-jähriger Fussgänger bei der Haltestelle Waldburg die Forchstrasse und anschliessend das bergwärts führende Geleise der Forchbahn. Er beabsichtige den sich bereits talwärts bewegenden Zug noch zu erreichen. Neben dem Zug angekommen, stolperte der Mann, stürzte und geriet unter die Komposition. Dabei zog er sich derart schwere Verletzungen zu, dass er trotz sofort eingeleiteter Rettungsmassnahmen noch an der Unfallstelle verstarb.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Feuerwehr und ein Ambulanzteam von Schutz & Rettung Zürich, ein Notarzt, Vertreter der VBZ Leitstelle und der Forchbahn sowie der zuständige Staatsanwalt im Einsatz.

Wegen des Unfalls war der betroffene Abschnitt der Forchbahn während rund drei Stunden gesperrt. Der Verkehr auf der Forchstrasse neben der Station Waldburg wurde bis ca. 14.30 Uhr einspurig geführt.

Settimana di “radar” a pioggia. Fuoco di fila nel Luganese

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Martellanti soprattutto sul Luganese i controlli mobili della velocità nel periodo compreso tra lunedì 5 e domenica 11 agosto, come da odierna e puntuale informativa di fonte Polcantonale. Per aree e località: nel Distretto di Leventina, Airolo; nel Distretto di Riviera, Riviera quartiere Cresciano; nel Distretto di Bellinzona, Bellinzona (quartieri Centro, Preonzo e Monte Carasso) e Cadenazzo; nel Distretto di Locarno, Ascona, Muralto, Terre di Pedemonte (frazione Cavigliano), Centovalli (frazione Golino) e Losone (paese e frazione Arcegno); nel Distretto di Vallemaggia, Cevio; nel Distretto di Lugano, Grancia, Vico Morcote, Monteggio, Magliaso, Monteceneri (frazione Sigirino), Mezzovico-Vira (frazione Mezzovico), Comano, Agno, Manno, Canobbio, Gravesano, Collina d’Oro (località Pianroncate), Capriasca (frazione Lugaggia) e Lugano (quartieri Pazzallo, Barbengo, Molino Nuovo, Pregassona e Viganello); nel Distretto di Mendrisio, Novazzano, Balerna, Chiasso (città e frazione Pedrinate), Stabio (frazione San Pietro) e Morbio Inferiore. Infine, il consueto trittico dei controlli semistazionari: Mendrisio, Cevio località Visletto e Riva San Vitale località Poiana.

Bern: Aus Aare geborgener Mann identifiziert

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Der Mann, welcher am Dienstag in Bern leblos aus der Aare geborgen worden war, ist identifiziert. Es handelt sich um einen portugiesischen Staatsbürger. Am späten Abend des Dienstag, 30. Juli , wurde beim Stauwehr Engehalde in Bern ein lebloser Mann aus der Aare geborgen. Nachdem zunächst keine Hinweise auf seine Identität vorlagen, konnte der Mann am 1. August identifiziert werden. Es handelt sich um einen 41-jährigen Portugiesen aus dem Kanton Freiburg.

Die bisherigen Ermittlungen haben keine Hinweise auf Dritteinwirkung ergeben. Demnach ist von einem Unfallgeschehen auszugehen.

Regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland

Mendrisio, fuga dopo il furto. Presi entrambi a Malpensa

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90 per cento di programmazione e 10 per cento di improvvisazione fanno un buon piano; più scende la quota di programmazione e più sale quella di improvvisazione, maggiore è l’aleatorietà e minore è la probabilità di successo. Fermi dunque tutti, signore e signori, perché abbiamo già i vincitori del mese di agosto quanto ad improvvisazione che si tramuta in sprovvedutezza: una coppia di 30enni, spagnolo l’uno e cilena l’altra stando ai passaporti, entrambi con residenza all’estero, che dopo furto perpetrato su suolo cantonale hanno tentato di involarsi oltre la frontiera delle frontiere, e quand’erano ormai ad un passo dalla scaletta dell’aereo allo scalo di Malpensa sono stati invece intercettati e fermati e tratti in arresto. Il tutto dopo furto con scasso, fuga con primo veicolo, prosecuzione della fuga con secondo veicolo, e per l’appunto nutrendo amendue l’ambizione di svignarsela nel cielo blu, et cetera. È una sceneggiatura già scritta, questa, ed utile per qualche cineasta che a basso costo voglia montar su una storia a lieto fine solo per le forze dell’ordine e per il titolare dei beni trafugati, beni in effetti tornati a disposizione del legittimo proprietario dopo trasferta a medio raggio. Prima pagina del fumettone: ieri, ore 13.00 all’incirca, posteggio prossimo ad un esercizio pubblico a Mendrisio, spaccata del vetro o forzatura della portiera di un’auto e prelievo indebito di un “personal computer”. Che dite, controvalore sui 500, forse sui 1’000, ma facciamo anche sui 2’000 franchi? Okay. A manifestarsi quali ladri sono per l’appunto i due 30enni, che in meno di un “Oremus amen” si involano direzione confine a bordo di un’auto presa a noleggio in Italia e con targhe italiane. Dal Magnifico borgo a Chiasso-Brogeda, in teoria, sette minuti; ma si mette in mezzo il diavoletto furbetto, nelle forme di un provvidenziale (“ex post”) colpo di scalogna, e difatti la vettura va in “panne” oltre lo svincolo, superata dunque la linea di immissione sulla A2. Il 30enne, per l’appunto, a questa stregua prova ad improvvisare con una variante di esfiltrazione: se non ce la caviamo con mezzi nostri (meglio, della società di noleggio), facciamoci venire a prendere. Dove, di preciso, non si sa, mentre si sa che l’auto guasta viene lasciata al suo destino e che i due ricompaiono all’aeroporto, belli freschi grazie al viaggio a bordo di un “taxi” la cui presenza era stata accertata ed al quale, su indicazione delle forze dell’ordine al di qua del confine ovvero Polcantonale e Polcom Mendrisio, effettivi della Polizia italiana di Stato stavano tenendo gli occhi puntati, magari interrogandosi, a facce dall’espressione rassegnata davanti a cotanta stupidità, sul senso di quella fuga ridicola. Il finale, da copione e financo teatrale: coppia fermata, provate a dire il perché vi stiamo chiedendo di seguirci in un locale riservato, ma quali semplici formalità, ladri siete e come ladri vi arrestiamo. Del “personal computer” si è detto: recupero a danno zero. Da stabilirsi, invece, l’eventuale responsabilità dei due in altri furti con scasso avvenuti in Ticino e nel Varesotto.

Zetzwil (Kanton Aargau) Schussabgabe: Projektil in Hausfassade gefunden

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Poliziotto si spara in una coscia

Anwohner aus Zetzwil haben auf deren Balkon ein Projektil aufgefunden, welches in der vergangenen Nacht in deren Hausfassade einschlug.

Am Freitag, 2. August 2019, meldete sich bei der Notrufzentrale ein Anwohner aus der Libellenstrasse in Zetzwil, wonach er auf seinem Balkon ein Projektil aufgefunden habe.

Vor Ort konnte die Patrouille der Kantonspolizei das Projektil (9x15mm) sicherstellen. Der Anwohner gab an,
dass er am Abend zuvor ein komisches Geräusch gehört habe. Er habe dies jedoch nicht einordnen können.
Aufgrund des Schadens an der Hausfassade habe er nun bei Tageslicht das Projektil gefunden. Zum Motiv bestehen bislang keine Hinweise. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

An der Hausfassade entstand ein Sachschaden in der Höhe von 500 Franken. Personen, welche den Vorfall beobachtete haben und insbesondere über die Schussabgabe Angaben machen können, werden ersucht, sich bei der Mobilen Polizei in Schafisheim (062 886 88 88) zu melden.

Distribuzione e servizi, “McOptic” acquisita dal gruppo “Visilab”

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Ingresso su suolo ticinese dalla porta principale, cioè con un’acquisizione di prima forza, per il gruppo ginevrino “Visilab”, 30 anni celebrati nel 2018, già operante su suolo elvetico con i marchi “Kochoptik” e “+Vision” oltre che per l’appunto “Visilab”: acquisita infatti la “Graffiti holding Ag” di Dornach (Canton Soletta), primario interesse la catena dei negozi “McOptic”, 62 punti-vendita per effettivi 336 dipendenti. Nuova massa critica, a valere per circa il 30 per cento del mercato elvetico: 163 unità di vendita, 1’300 collaboratori circa. In ordine di grandezza, per effetto di questa sinergia, principale concorrente del gruppo “Visilab” sul mercato elvetico è la germanica “Fielmann”; per parte sua, dal 2017 la titolarità della maggioranza del gruppo “Visilab” è in capo alla galassia olandese “GrandVision”, che 10 giorni or sono è stata acquisita – ma ci vorrà non meno di un anno prima che giunga il “via libera” dalle autorità nazionali in materia di concorrenza – dal gruppo francoitaliano “EssilorLuxottica”.

Sankt Gallen: Beim Fahrstreifenwechsel zusammengestossen

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Gestern, kurz nach 19.00 Uhr, sind auf der Autobahn A1 Richtung Zürich, kurz nach dem Anschlusswerk Kreuzbleiche zwei Autos zusammengestossen. Ein 55-jähriger Autofahrer wurde dabei verletzt und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden.

Der 55-jährige Autofahrer fuhr auf der Autobahn A1 Richtung Zürich. Im Bereich des Anschlusswerks Kreuzbleiche beabsichtigte er vom mittleren Fahrstreifen auf den Normalstreifen zu wechseln (Photoquelle: KaPo Sankt Gallen). Dabei übersah er das Auto eines 33-jährigen Autofahrers, welches sich bereits auf dem Normalstreifen befand. Es kam zur Kollision zwischen den beiden Autos. Dabei verlor der 55-Jährige die Kontrolle über sein Auto und es prallte gegen die Betonmauer am rechten Fahrbahnrand. Beim Aufprall verletzte sich der Autofahrer und musste vom Rettungsdienst ins Spital gebracht werden. An den Autos entstand ein Sachschaden von rund 35’000 Franken.

Feusisberg (Kanton Schwyz): Stall in Vollbrand geraten

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Gesterm, musste die Feuerwehr Feusisberg-Schindellegi (Kanton Schwyz, Photoquelle: KaPo Schwyz) kurz nach 22.00 Uhr ins Gebiet Ruostel in Feusisberg ausrücken. Ein kleiner, freistehender Stall war aus bisher unbekannten Gründen in Vollbrand geraten und wurde folglich bis auf die Grundmauern zerstörst.

Menschen und Tiere kamen dabei keine zu Schaden. Zur Klärung der Brandursache hat die Kantonspolizei Schwyz Ermittlungen aufgenommen.

Usa-Cina, dazi e tensioni: Borse in tuffo. Euro ai minimi da due anni

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.51) Tempestosa giornata di contrattazioni, l’ultima della settimana, nelle principali Borse europee, in scia a Wall Street su cui iersera si era abbattuta la notizia dell’imposizione di nuovi e pesanti dazi da parte di Washington, con decorrenza da domenica 1.o settembre, sulle importazioni di merci dalla Cina, e ciò a sostanziale rafforzamento della pressione che Donald Trump, presidente degli Stati Uniti, intende esercitare su Pechino al fine di ridefinire parametri corretti – con adeguata tutela delle imprese nordamericane – nelle relazioni commerciali fra i due Paesi. Strategia orientata a forzare la mano e ad accelerare i tempi, essendo già in programma un’altra tornata di discussioni nel corso del mese prossimo; atto tutt’altro che ultimativo, dunque, ma che è stato accolto in modo irrazionale dagli operatori finanziari.

Emblematico il quadro a Zurigo, alla riapertura dopo pausa per la celebrazione del Natale della Patria e, dunque, sotto ombra di necessaria e duplice verifica: “Swiss market index” ripartito da 9’757.27 punti, ossia circa 150 punti sotto il saldo di mercoledì, poi sussultorio ma sempre ben lontano dalla linea, con riscontro ultimo a quota 9’803.69 punti (meno 1.17 per cento). Listino principale facilmente descritto: in salvo “Roche holding Ag” (più 0.23), “Swiss Re Ag” (meno 0.37) e “Nestlé Sa” (meno 0.44); sprofondo nel comparto lusso (“Compagnie financière Richemont Sa”, meno 3.40; “The Swatch group Ag”, meno 3.55); colpiti nelle opere vive i finanziari (“Credit Suisse group Ag” il peggiore, meno 4.53). Fuori dal listino principale, parziale recupero dallo sprofondamento per il titolo tecnologico “Ams Ag” (chiusura in perdita nella misura del 5.62 per cento, dimezzato tuttavia il massimo scarto negativo dell’avvio e che aveva riportato il valore ai dati di maggio). Dalle altre piazze primarie: Dax-30 a Francoforte, meno 3.11; Ftse-Mib a Milano, meno 2.41; Ftse-100 a Londra, meno 2.34; Cac-40 a Parigi, meno 3.57; Ibex-35 a Madrid, meno 1.56. Andamento negativo, ma più contenuto, a New York: Nasdaq, meno 1.32; S&P-500, meno 0.73; “Dow Jones”, meno 0.37. In caduta libera l’euro, scambiato ora intorno ai 109.1 centesimi di franco ossia appena sopra i minimi da oltre due anni a questa parte.

Lugano: sfugge al controllo, bimba rischia di annegare

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.38) Su conferma di fonte Polcantonale la notizia consolatoria ed attesa: è fuori pericolo, secondo notizie di fonte sanitaria, la bimba di sei anni che intorno alle ore 18.06 è stata trovata in stato di incoscienza, causa principio di annegamento, a Lugano zona foce del Cassarate. Stando a prime indicazioni, la piccola – cittadina iraniana, residenza nel Luganese – sarebbe sfuggita al controllo di un adulto e, dopo essere scivolata in acqua, avrebbe perso conoscenza forse per imperizia o forse per l’urto con uno sperone roccioso. Ritrovata incosciente a breve distanza dalla riva, e ciò grazie al senso di osservazione di un bagnante, la bimba è stata portata sulla sponda, rianimata da persona competente ed affidata poi alle mani di operatori della “Croce verde” di Lugano che hanno provveduto al trasferimento in ospedale. Sul posto anche unità di Polcantonale e Polcom per gli accertamenti del caso.

Lavertezzo, rogo in un giardino. Colpa dei fuochi d’artificio?

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.29) Pompieri di Locarno all’opera dalle ore 22.15 circa di oggi in territorio comunale di Lavertezzo, località Montedato, causa rogo divampato (foto Mb) nel giardino di un’abitazione privata. Non si ha notizia, al momento, circa eventuali feriti o intossicati. La zona è stata delimitata al fine di garantire spazi di manovra adeguati ai Pompieri ed agli agenti della Polcantonale e della Polintercom del Piano. Sommarie le informazioni dalla zona; avviati accertamenti al fine di stabilire se ad appiccare l’incendio sia stato un tizzone dei fuochi d’artificio sparati sul Verbano per le celebrazioni del Primo agosto.

Bassecourt (Kanton Jura): Michelina Panzera wurde tot gefunden

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Am Sonntag, 21. Juli 2019, um 1.00 Uhr, hat Michelina Panzera ihr Elternhaus in Bassecourt verlassen. Am heutigen Donnerstag wurde ihre Leiche gefunden. Leider ergab die öffentliche Suche nach der Vermissten keine konkreten Hinweise auf ihren Verbleib. Die Leiche wurde am späten Vormittag von einem Fischer in der Sorne, stromabwärts des Dorfes Undervelier, entdeckt. Die Staatsanwaltschaft ordnete eine Autopsie an, um die Umstände dieses Todes festzustellen.

Ciclista si schianta in Valle Morobbia: è grave. Testimoni cercansi

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Dinamica tutt’altro che chiara, potendosi dunque configurare vari scenari circa l’accaduto, circa il ferimento di un ciclista 69enne caduto pesantemente sull’asfalto intorno alle ore 12.08 di oggi lungo la Cantonale della Valle Morobbia, in territorio comunale di Bellinzona. Le condizioni dell’uomo, cittadino italiano con domicilio nel Bellinzonese, sono gravi ma nel corso del pomeriggio i sanitari hanno manifestato cauto ottimismo e, per quanto riferito da fonti della Polcantonale, si sono sentiti di escludere conseguenze esiziali. L’incidente poco dopo il bivio per la frazione Paudo, direzione quartiere Giubiasco; i primi soccorsi grazie alla comunicazione di un passante; sul posto operatori di “Croce verde” dalla capitale, effettivi della Polcantonale ed una squadra della “Rega”; a seguire l’elitrasporto verso l’ospedale. Eventuali testimoni dell’incidente sono pregati di mettersi in contatto con la Polcantonale chiamando il numero 0848.255555.

Opfikon (Kanton Zürich): 16-jähriger Rollerfahrer stirbt nach Verkehrsunfall

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Bei einem Selbstunfall mit einem Roller haben sich am späten Mittwochabend (31.07.2019) in Glattbrugg (Gemeinde Opfikon) der Lenker sowie der Mitfahrer schwerste Verletzungen zugezogen. Einer der beiden Beteiligten erlag noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen.
Kurz vor Mitternacht fuhren zwei junge Männer mit einem Roller auf der Birchstrasse Richtung Zürich-Seebach. Bei der Einmündung der Rohrstrasse kollidierten sie aus zurzeit nicht bekannten Gründen mit der Mittelinsel und stürzten. Der 19-Jährige erlitt beim Unfall schwerste Verletzungen und wurde nach der Erstversorgung durch ein Ambulanzteam mit einem Rettungshelikopter ins Spital geflogen. Der 16-jährige wurde derart schwer verletzt, dass er noch auf der Unfallstelle verstarb.

Die genaue Unfallursache sowie von wem der Roller gelenkt wurde, ist zurzeit nicht geklärt und wird durch Kantonspolizei Zürich sowie durch die Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland untersucht. Gemäss ersten Erkenntnissen haben die Benutzer das Motorrad am selben Abend zum Gebrauch entwendet.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen der Rettungsdienst des Spitals Bülach mit Notarzt sowie ein Rettungswagen von Schutz & Rettung Zürich, ein Rettungshelikopter der Rega, die Stützpunktfeuerwehr Opfikon sowie ein Notfallseelsorger im Einsatz.

Udc, un Primo agosto fra ottimismo e saette elettorali

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La presenza di Oskar Freysinger (già consigliere nazionale e già consigliere di Stato nel Canton Vallese) quale ospite ed il lancio del messaggio “Restiamo svizzeri” quale “slogan” per le Federali di ottobre fra gli aspetti di primario interesse alla celebrazione del Primo agosto in casa Udc, un’azienda agricola di Quinto frazione Ambrì la sede individuata. Affermazioni di principio secondo prontuario ed argomentario: “no” al cosiddetto “miliardo di coesione”, “no” alla libera circolazione, “no” all’accordo-quadro con l’Unione europea, guerra totale alle “lobby” economiche “pilotate dall’estero” e che avrebbero via libera “nel caso a Berna non sia rafforzata la presenza Udc”. Già nota la strategia plurilista (di fatto, congiunzioni “interne” – “Giovani Udc”, “Agrari” e Udf – più conferma di alleanza con la Lega dei Ticinesi sulla direttrice principale), espressa la perplessità sulla congiunzione Plr-Ppd, ora ufficiale dopo l’approvazione giunta a maggioranza dal Comitato cantonale Plr. Attacco frontale da Marco Chiesa, consigliere nazionale uscente ed in duplice candidatura (corsa anche per gli Stati), che ha preso di mira i candidati “della nuova lista congiunta” cioè Ppd e Plr tacciandoli di voltamarsinismo: “Faranno sicuramente il contrario di quello che il popolo ha deciso”. Ai valori fondanti dell’elvetismo si è richiamato infine Oskar Freysinger, ad avviso del quale primario è l’essere di nuovo fieri del proprio Paese anziché “scusarsi per il non partecipare ad un mondo diventato assurdo”; unica via salvifica, a questa stregua, è il “poter decidere noi stessi”, avendo “la forza per farlo”. Nella foto, Oskar Freysinger; altre immagini sulla nostra pagina “Facebook”.

Allalingletscher, Saas Almagell (Kanton Wallis): Frau stürzt in den Tod

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Am 1. August 2019 gegen 4.30 Uhr, ereignete sich auf dem Allalingletscher ein Spaltenunfall. Dabei verlor eine Alpinistin ihr Leben. Zwei Alpinisten starteten gegen 03:00 Uhr bei der Britanniahütte, mit dem Ziel das Strahlhorn (4190 m. ü. Meer) zu besteigen. Auf dem Allalingletscher auf 2970 m ü. Meer waren beide angeseilt, als sich plötzlich eine Schneebrücke löste.


Eine Alpinistin stürzte dabei in eine Gletscherspalte und konnte durch die Rettungskräfte nur noch Tod geborgen bergen. Beim Opfer handelt es sich um eine 58-jährige Frau aus dem Vereinigten Königreich.

Die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein.

Bellinzona, il cinema “open air” arriva a quota 26

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26.a edizione di “Cinema sotto le stelle”, proposta al centro del cartellone culturale di Bellinzona, da giovedì 8 a sabato 31 agosto nel consueto scenario di Castelgrande. Fra le pellicole nel programma: “Bohemian rhapsody”, “A star is born” e “The mule-Il corriere”. Tre i film di animazione – circuito “Castellinaria” – per i più giovani: “Toy story 4”, “Pets 2-Vita da animali” e “Aladdin”. Cassa serale in apertura alle ore 19.45; proiezioni alle ore 20.45.

Primo agosto in… coda, doppio blocco al San Gottardo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.25) Natale della Patria all’insegna del traffico e delle colonne in particolare lungo l’asse della A2, dove al prevedibile congestionamento sul tratto fra lo svincolo per Quinto ed il portale sud della galleria del San Gottardo si sono aggiunti i semafori rossi nell’una e nell’altra direzione ai due ingressi, causa veicolo in avaria all’interno del “tunnel” e conseguenti esigenze di sicurezza. Nelle cifre: direzione nord, coda per tre chilometri e tempi di percorrenza stimabili in 30 minuti salvo complicazioni; direzione sud, coda per un chilometro tra lo svincolo per Wassen e quello per Göschenen-Casinotta. Qualche disagio in direzione Ticino lungo la A9 italiana, con primi incolonnamenti a partire dall’uscita per Como-Monte Olimpino. In immagine, la coda in corrispondenza di Quinto sulla A2.

Kanton Bern: Verletzter nach Schlägerei an Bielerseefest

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In der Nacht auf den 1. August ist es am Bielerseefest in Biel zu einer Schlägerei zwischen rund zwanzig Personen gekommen. Ein 28-jähriger Mann erlitt dabei eine Stichverletzung. Die Polizei sucht Zeugen.

Die Meldung zum Verletzten ging gegen 2.40 Uhr bei der Berner Kantonspolizei ein, wie die Regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland am Donnerstag mitteilte. Laut ersten Aussagen gingen der Schlägerei am Strandboden verbale Provokationen zwischen zwei Gruppen voran. Beteiligt waren demnach rund zwanzig Personen.

Borse europee, buon rimbalzo. Euro in tuffo contro il franco

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.14) Chiusa la piazza di Zurigo per ricorrenza del Natale della Patria, occhi puntati sul resto dell’Europa in giornata borsistica al momento favorevole agli investitori, pur in presenza di movimenti ridotti secondo logica del periodo. Alcuni spunti confermatisi nel corso della seduta e dunque con riscontri al saldo: Dax-30 a Francoforte, più 0.53 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.79; Ftse-100 a Londra, meno 0.02; Cac-40 a Parigi, più 0.70; Ibex-35 a Madrid, più 0.75. Risposta per contro negativa da New York, con flessioni intorno alla figura intera sugli indici di abituale riferimento. Ancora in ripiegamento l’euro, slittato sotto la soglia psicologica dei 110 centesimi di franco ovvero al minimo da due anni a questa parte ed ora trattato sulla linea dei 109.8 centesimi per unità.

Bellinzona, “tradizioni viventi” in un progetto a Castelgrande

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Funzionale alla valorizzazione dell’offerta culturale dei castelli di Bellinzona l’installazione “Inside living traditions”, proposta multisensoriale ed itinerante che trova accoglienza in questi giorni nel “foyer” della “Sala Arsenale” al Castelgrande. L’idea: offrire un luogo di riflessione sul patrimonio culturale proprio ed altrui. Progetto concepito in seno al “Museo di Leventina”; apertura sino a sabato 31 agosto.

Melano, alla “Artrust” le reinterpretazioni nel solco di Andy Warhol

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“One, two, Andy. Una foto, due artisti ed il mito della pop art” quale tema della mostra che a partire da lunedì 16 settembre, e sino alla vigilia dell’inverno, sarà accolta negli ambienti della galleria “Artrust” di via Pedemonte di Sopra 1 a Melano. Traccia di lavoro: secondo lo scatto della fotografa Karen Bystedt, un’immagine di Andy Warhol ora reinterpretata da due artisti. Apertura dal lunedì al venerdì tra le ore 10.0 e le ore 18.00, il sabato tra le ore 14.00 e le ore 18.00; chiusura la domenica; ingresso libero. All’esposizione in sede ticinese sarà anteposta una “tre giorni”, da giovedì 5 a sabato 7 settembre, a Zurigo.

Beni culturali sotto scacco, a Bellinzona una mostra che “spiega”

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Prima di quattro settimane (“finissage” annunciato per la fine di agosto) per l’esposizione “Itinerari attraverso il nostro fragile patrimonio: scoprire, preservare, trasmettere”, ospitata dalla corte interna del castello di Montebello a Bellinzona e sotto egida di “Wikimedia” ed Unesco. La mostra, che fa di nuovo tappa in Ticino (precedenti sedi: “Parco Ciani” ed “Università della Svizzera italiana-Usi” in Lugano) dopo itinerario europeo e nordamericano fra Parigi – punto di partenza – e varie capitali tra cui Roma e Stoccolma, è sviluppata su pannelli fotografici (nel frattempo rigenerati e rinnovati) con traduzioni in quattro lingue, a testimonianza della complessità e delle diversità contenute nel patrimonio culturale la cui salvaguardia è un imperativo categorico di fronte a fattori distruttivi quali la scarsa manutenzione, l’ignoranza, la pubblica negligenza, gli eccessi del turismo di massa ed i comportamenti criminali (si pensi alle devastazioni causate dagli islamisti dell’Isis. Un danno culturale incolmabile, ed un costo imposto alle società evolute). Apertura tutti i giorni, ore 10.00-18.00; accesso con il solo biglietto di ingresso al castello.

Da Locarno al “Giffoni film festival”, giovani giurati crescono

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Trasferta culturale nel Sud della Penisola italiana, anche quest’anno, per quattro ragazzi ticinesi appassionati di cinema e che, previa selezione a cura dei membri del “Gruppo genitori Locarnese”, hanno operato come giurati al “Giffoni film festival” che da 49 anni ha luogo a Giffoni Valle Piana (provincia di Salerno). Sabato 27 luglio, dopo nove giorni decisamente intensi, i verdetti e l’annuncio dei vincitori (“Blinded by the light” per la categoria “13+”, “Giant little ones” per la categoria “16+” e “The place of no words” per la categoria “18+”); tra le esperienze maturate, gli incontri con ospiti internazionali quali Woodrow Tracy “Woody” Harrelson (“Hunger games”), Evan Peters (“X-men”), Natalia Dyer (“Stranger things”) e Charlie Heaton (“Stranger things”). In immagine, un momento della cerimonia di chiusura dell”evento.

Birra e dintorni, a Bellinzona una “tre giorni” da… gustarsi

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Una proposta che è specchio del grande sviluppo della produzione birraria artigianale sul territorio: tra venerdì 30 agosto e domenica 1.o settembre, a Bellinzona (sviluppo da piazza Indipendenza a piazza Nosetto, compresi l’inizio di via Lugano e l’inizio di via Camminata), la prima edizione del “Luppolo & food festival”, obiettivi dichiarati la promozione dei birrifici ticinesi oltre che la sensibilizzazione sul tema del riutilizzo delle stoviglie. Ancora in tracce la proposta per quanto riguarda il numero di presenze di produttori (“Sei-otto birrifici sia ticinesi sia provenienti da fuori Cantone”, indicano gli organizzatori raccolti dietro a Marco Albertella) e di “food truck” (anche qui, dai sei agli otto veicoli) in quello che si profila come un “villaggio del buon bere”, con sviluppo ; prime certezze, invece, sul programma per quanto riguarda i corsi – tecniche di degustazione, stile dei birrai, abbinamenti tra birra e salumi e birra e formaggi, abbinamento tra birra e cibo da strada – che saranno condotti dal “sommelier” Roberto Storni. Nel calendario delle proposte collaterali figurano infine alcune conferenze-racconto su storia e produzione della birra, curiosità riguardanti i birrifici ticinesi e testimonianze dal mondo della cultura della birra artigianale, oltre a concerti ed esibizioni di cantanti e gruppi (Sebastiano Paù-Lessi in arte “Sebalter”, Julie Meletta, Andrea “Andy” Spinedi in arte “Lazy Marf”, “Eleonor”, “PepperDreams” ed altri) sui palchi che saranno allestiti in piazza Indipendenza ed in piazza Nosetto. Informazione di servizio per gli accessi: l’ingresso all’autosilo “Cervia” sarà garantito solo in provenienza dal quartiere Ravecchia, mentre il posteggio in piazza ex-Mercato sarà raggiungile da piazza Governo.

Al “Dimitri” un… disastro di comicità tra memoria e surreale

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Ritmi incalzanti, in un continuo inseguirsi tra lingue (italiano, francese e tedesco) declinate nei ricordi ed in autentiche… sciagure riprodotte sul palco, nello spettacolo “Il disastro” che Nina Dimitri Müller e Silvana Gargiulo si apprestano a proporre al “Teatro Dimitri” in Terre di Pedemonte frazione Verscio. Venerdì 9 agosto, alle ore 20.30, il lancio di quella che è terza tappa creativa del duo comico. Durata 75 minuti, consigliato a partire dagli otto anni.

Warenrückruf: Glassplitter in “Alnatura” Schokopudding

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Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV warnt vor dem Konsum vom Alnatura Schokopudding im Becher. Es können Glassplitter enthalten sein. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Alnatura hat das betroffene Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Die Genossenschaft Migros Zürich hat das Kantonale Laboratorium Zürich sowie das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV darüber informiert, dass in dem Produkt “Alnatura” Schokopudding Glassplitter enthalten sein können. Es besteht Verletzungsgefahr beim Verzehr dieses Schokopuddings.

Betroffen ist das folgende Produkt:

· Alnatura Schokopudding im 150 g Becher

· Artikelnummer: 129943

· Mindesthaltbarkeitsdatum: 09. August 2019

· Verkauft ausschliesslich in den Alnatura Bio Super Märkten

A4 Axenstrasse mehrere Wochen gesperrt

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Nach einem Steinschlag von Sonntag, den 28. Juli, bleibt die Axenstrasse (Kanton Uri) aus Sicherheitsgründen für rund acht Wochen gesperrt. Vor der Wiedereröffnung müssen rund 1’000 Tonnen absturzgefährdetes Felsmaterial entfernt werden. Die Aufräumarbeiten können aus Sicherheitsgründen nur vom Helikopter aus vorgenommen werden.

Die Axenstrasse bleibt nach einem Steinschlag seit Sonntagnachmittag, 28. Juli 2019, für rund acht Wochen gesperrt. Im Absturzgebiets müssen gut 1’000 Tonnen loses und absturzgefährdetes Felsmaterial entfernt werden, darunter zwei grosse Blöcke von 200 respektive 300 Kubikmeter. Das Material liegt in einer Rinne auf Höhe von rund 1’000 Meter über Meer direkt oberhalb der Axenstrasse, die Fallhöhe beträgt daher gut 500 Meter. Diese Lage in der engen Rinne erschwert die Räumungsarbeiten. Aus Sicherheitsgründen kann die Rinne nicht betreten werden.

Geplantes Vorgehen

Die beiden grossen Blöcke werden gesprengt. Die notwendigen Bohrungen können von den Spezialisten nur am hängenden Seil vom Helikopter aus ausgeführt werden. Damit die Arbeitssicherheit gewährleistet ist, werden diese Arbeiten von einem zweiten Helikopter aus überwacht. So können die Arbeiter am Seil bei einem jederzeit möglichen weiteren Felssturz sofort aus der Gefahrenzone gebracht werden. Gleichzeitig wird geprüft, ob eine Überwachung des Gebiets installiert werden kann.

Weitere Massnahmen

Aus Sicherheitsgründen bleibt die Axenstrasse zwischen dem Kreisel Flüelen und der Abzweigung Wolfsprung für jeglichen Verkehr bis auf weiteres gesperrt. Das gilt auch für den Langsamverkehr und den Weg der Schweiz. Im Vierwaldstättersee wurden Bojen gesetzt, damit der Sicherheitsabstand zum gefährdeten Uferbereich eingehalten wird. Da auf der Umfahrungsstrecke A2 bei Hergiswil aktuell umfassende Bauarbeiten im Gange sind, passt das ASTRA das Baustellenmanagement an, um den fliessenden Verkehr Vorrang vor dem Arbeitsfortschritt zu geben

Rheinhafen (Basel-Stadt): 31-jähriger Matrose bei Unfall schwer verletzt

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Gestern, um 15.30 Uhr, ereignete sich im Rheinhafen ein schwerer Arbeitsunfall auf einem Frachtschiff. Ein 31-jähriger Matrose wurde dabei schwer verletzt.

Die bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft ergaben, dass im Hafenbecken 1 ein Motor- und ein Frachtschiff anlegten. Ein Ankertau löste sich dabei und rutschte über einen Poller. Aufgrund der hohen Spannung schleuderte das Tau gegen den Kopf des Matrosen und verletzt ihn dabei lebensgefährlich.

Das Opfer wurde in der Folge durch die Sanität der Rettung Basel-Stadt in die Notfallstation eingewiesen, wo eine Notoperation durchgeführt wurde. Der genaue Hergang des Arbeitsunfalls ist noch nicht geklärt und Gegenstand der Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Personen, die sachdienliche Hinweise geben können, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei der Staatsanwaltschaft, Tel. 061 267 71 11, oder mit der nächsten Polizeiwache in Verbindung zu setzen.

Mendrisio, assalto ad un ufficio postale: banditi messi in fuga

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 17.06) Ancora in fuga i due malviventi, uno autore materiale del tentato colpo e l’altro operante come palo ed autista per l’esfiltrazione, reduci dalla fallita rapina di questo pomeriggio all’ufficio postale di Mendrisio quartiere Genestrerio. Presa di mira la centralissima struttura di piazza Baraini, sull’angolo retto tra la direttrice di via Laveggio e quella di via Campagna Adorna; stando ad una prima e sommaria ricostruzione dell’accaduto, intorno alle ore 14.35 l’irruzione di uno dei malviventi che si sarebbe avventato su un collaboratore dell’ufficio postale, estrando nel frattempo un’arma da fuoco e puntandola contro l’uomo. Ignota, al momento, la dinamica di quanto avvenuto sùbito dopo: sta di fatto che il bandito si è trovato costretto a fare dietrofront ed a riguadagnare la porta in direzione della vettura al cui volante stava l’altro soggetto.

Attivato il consueto dispositivo di ricerca, con blocchi ai punti principali di intersezione fra arterie stradali e con informative ai valichi di confine ed alle autorità di polizia d’oltrefrontiera. Connotati dell’autore della tentata rapina: età circa 60 anni, altezza 175-180 centimetri, corporatura robusta, capelli corti bianchi, borsone blu portato a tracolla, occhiali da sole. Eventuali notizie utili da parte di chi abbia osservato movimenti sospetti sono da comunicarsi al centralino della Polcantonale (telefono 0848.255555).

Pala & piccone / Venditori di ciarpame, astenersi dal far tappa qui

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Sacrosanto il diritto a manifestare un’opinione, si usa dire. Vero: ma non si lamenti e faccia poco il fenomeno chi, millantando contenuti valoriali per tesi assurde e non semplicemente eterodosse, pretende di godere di séguito acritico da parte di un uditorio o della stampa. Soprattutto in Ticino, che da qualche tempo a questa parte pare essere diventato una sorta di “refugium peccatorum” degli spostati e dei venditori dell’incredibile, molto molto in stile Tewanna Ray alias sedicente Capo White Elk cioè Cervo Bianco cioè quell’Edgar Laplante che mandò ai pazzi mezza Italia passando poi qui per fare altri numeri, e del resto della “carriera” al di qua dell’Atlantico ben si sa. Per dire di qualche nome tra coloro che con petulanza provano a ritagliarsi un pubblico ed un sedile in seconda classe sul treno della stampa: una volta ti trovi Gabriella Mereu con le sue teorie sulla cura dei tumori mediante urla ed insulti; un’altra volta quell’Aleksandr Gelevic Dugin già naz-bol e da taluni speso quale filosofo (confuso assaissimo, nel caso) e come “guru” di Vladimir Putin (certo, come no?); un’altra ancora ti prefigurano l’arrivo – sì, sarà a Lugano in ottobre per una conferenza – di Giulietto Chiesa giornalista, già dirigente della Federazione giovanile comunista in Italia, poi politico in quota Partito comunista italiano e poi europarlamentare, apprezzabile per alcune battaglie del passato ma negli ultimi anni infilatosi nel “tunnel” delle teorie cospirazionistiche (imbarazzanti. Solo per colui che le sostenga) sui tragici fatti dell’11 settembre 2001.

E peggio che mai accadrà domani, giovedì 1.o agosto, con la prevista presenza di tale Paolo Franceschetti alla Festa nazionale svizzera secondo declinazione dell’invero solitamente commendevole “Club Ticino vegano”. Peggio, e si spiega con un interrogativo canonico: che cosa ha a che fare costui con un appuntamento reiterato (da sei anni) come “cruelty free”, cioè in pieno stile vegano? Che c’entra, che cosa porta al significato proprio di una scelta che risponde ad intimi ma non contestabili convincimenti? Risposta: nulla. Paolo Franceschetti, per quei molti che di lui non abbiano mai sentito parlare, è proposto infatti come “studioso di esoterismo” e “studioso di astrologia” ed autore di un “blog” nel quale figurano temi quali spiritualità e presunti (ma non da lui) poteri occulti, tanto che dalla raccolta e dall’analisi dei materiali sono usciti ben tre volumi sotto il titolo “Sistema massonico e Ordine della rosa rossa”, definito senza mezzi termini quale “best seller” (e stupidi noi che stiamo ancora cercando nelle classifiche. Siamo intorno al trecentocinquantatremillesimo posto, a scendere, e non l’abbiamo ancora trovato). Ancora, e stiamo copiando bellamente: “Grazie alle sue indagini come avvocato di parte di casi famosi, ha approfondito molti noti delitti legati al mondo deviato dei poteri forti, come il caso (di) Aldo Moro, (il caso del) “Mostro di Firenze” del quale ha indicato i veri autori degli omicidi fino ai più recenti come il caso (di Massimiliano) Bossetti”. La sintassi è quella che è, ossia tale da non permettere all’allievo di superare gli esami di quarta media; i contenuti del pensiero di Paolo Franceschetti, invece, decollano dalla pretesa esistenza di un supercomplotto mondiale noto solo a pochi eletti – e quale supercomplotto sarebbe, del resto, se di esso fosse giunta notizia alla signora Bernasconi Mariangela in Coldrerio – e si slanciano verso la tesi della dimostrabilità dell’esistenza di questo complotto (“La verità è che le prove ci sono, poi e ovviamente sta a chi legge il prenderle in considerazione o no”; da un’intervista del settembre 2013 al sito “Controcampus.it”). Non solo: sempre che quanto riportato in quel documento sia un virgolettato autentico e non travisato, ad avviso di Paolo Franceschetti, “molte delle tesi complottistiche sono state ampiamente dimostrate”.

E così via, da svolazzo a svolazzo; il tema della conferenza, che diamine, ci racconta del resto una cosa parimenti seria. Come, ci siamo scordati di menzionarlo? Rimediamo sùbito: “Astrologia, karma e destino. Il tema natale influenza davvero le nostre vite?”. La tipica domanda che una persona sensata nemmeno dovrebbe porsi, tanto essa è ridicola. Amici vegani, buon pranzo in quel di Lugano via Pietro Peri, ma attenti alla digestione.

Lebloser Mann aus Aare geborgen

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Am Dienstag, den 30. Juli, kurz nach 21. 00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass in Bern soeben ein Mann vom linken Aareufer aus auf Höhe des Lorrainebades in die Aare gesprungen und in Not geraten sei. Trotz einer sofort ausgelösten Suchaktion mit einem Boot der Sanitätspolizei Bern sowie mehreren Patrouillen der Kantonspolizei Bern, konnte der Mann nicht lokalisiert werden. Aufgrund der einbrechenden Nacht musste die Suche unterbrochen werden.

Gegen 2250 Uhr wurde beim Stauwehr Engehalde in Bern ein menschlicher Körper im Wasser festgestellt. Der leblose Mann konnte durch die Berufsfeuerwehr Bern geborgen werden. Es muss davon ausgegangen werden, dass es sich dabei um den zuvor in die Aare gesprungenen Mann handelt.

Es liegen bislang keine Hinweise zur Identität des verstorbenen Mannes vor. Er ist zirka 35-45 Jahre alt, hat einen Bart, dunkles Haar und helle Hautfarbe. Gemäss ersten Erkenntnissen war er vor dem Sprung ins Wasser zu Fuss der Aare entlang flussabwärts unterwegs. Die Kantonspolizei Bern sucht Zeugen. Personen, die Angaben zur Identität des Mannes machen können oder Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Nummer +41 31 634 41 11 zu melden.

Hohgant (Kanton Bern): Spektakuläre Rettung

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Dank der Glockengeräusche konnte es gestern in einer Gleschtermühle lokalisiert werden. Spezialisten der Berufsfeuerwehr Bern gelang es, mit Hilfe von Air-Glaciers Berner Oberland und Dritten, das unverletzte Rind zu retten (siehe Video)

Gruppo CdT, in arrivo anche l’“Illustrazione ticinese”

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Nuovo passo nella direzione delle concentrazioni editoriali sul territorio: con decorrenza formale da oggi, e tecnicamente parlandosi a partire dall’uscita del numero di settembre, il mensile “Illustrazione ticinese” passa sotto l’egida della “Società editrice Corriere del Ticino”, che rileva i diritti editoriali dopo 23 anni sotto la gestione della famiglia Werder. Oltre alla gestione dei contenuti del prodotto, il controllo pieno sarà garantito dall’avvenuta assunzione del mandato pubblicitario sotto l’egida della “MediaTi marketing” diretta da Alessandro Colombi. Smontata la struttura sino ad ora pertinente alla “Illustrazione ticinese Sa”, che per scorporo-scissione di parte delle attività dalla “Tredicom Sa” era diventata editrice nell’autunno 2014: cinque erano i dipendenti fissi, per tre di loro – come riferito in una nota diffusa oggi – è stata trovata una soluzione di ricollocamento, un altro collaboratore andrà in pensione, per l’ultimo è in corso una procedura di possibile reinserimento in àmbito giornalistico.

Giunge dunque ad un punto fermo, e ad un porto sicuro in tempi di palesi difficoltà della stampa cartacea e non solo cartacea (superfluo l’elenco delle tombe e la lista dei morienti, non volendosi qui trattare di questioni qualitative che dovrebbero tuttavia costituire discriminante primaria a tutela del lettore), un’altra tra le identità storiche fra i lettori della Svizzera di lingua italiana. Nata nel gennaio 1931 e presentatasi come “Rivista ticinese illustrata” oltre che come… fornitrice di copertura assicurativa privata, la pubblicazione incontrò un problemuccio proprio all’esordio causa immediata vertenza giudiziaria con i titolari della già esistente “Rivista ticinese”: già al terzo numero, l’editore Emilio Birkhauser (per tramite della “Emilio Birkhauser & Co.” in Basilea) optò per la testata così come la si conosce; “ex post” si potrebbe dire che il caso era in ogni caso destinato a risolversi, dal momento che già nel maggio dello stesso anno ebbe luogo la fusione tra “Rivista ticinese” ed “Illustrazione ticinese”. Fioritura di autori pubblicati, da Erich Paul Remark in arte Erich Maria Remarque (la cui traduzione in italiano era vietata su suolo tricolore) a Francesco Chiesa, da Guido Calgari a Piero Bianconi, con crescente intensità sotto la lunga conduzione – quasi mezzo secolo – di Aldo Patocchi; quanto alla proprietà, nel marzo 1959 il passaggio dalla “Emilio Birkhauser & Co.” alla “Usego”, all’epoca ancora in forma di cooperativa; due anni più tardi l’acquisizione da parte nel contesto della “Senger Annoncen” ovvero “Senger Media Ag”, che avrebbe proseguito sino al 1996 quando si prospettò la chiusura. E qui intervenne Matthias Werder da Cham in Lugano quartiere Pazzallo, caporedattore del periodico sin dal 1979 quando aveva rilevato le chiavi dell’attività da Aldo Patocchi: acquisizione dei diritti editoriali, costituzione della “Tredicom Sa” quale nuova editrice, prosecuzione ed ampliamento: mano salvifica con valida intuizione, quest’ultima trasmessa nel 2001 al figlio Marco Mattias Werder parimenti da Cham in Lugano quartiere Pazzallo, in àmbito svizzero meglio noto quale hockeysta con circa 400 incontri tra Lna e Lnb, poi direttore editoriale della stessa “Illustrazione ticinese”, da settembre 2019 nel ruolo di amministratore delegato dell’Hockey club Lugano.

Come si ricorderà, la notizia dell’approdo dell’“Illustrazione ticinese” nella galassia CdT era stata data dal “Giornale del Ticino” in data di giovedì 28 marzo 2019, contestualmente all’annuncio della chiamata di Marco Mattias Werder al nuovo ruolo di vertice nella società sportiva. Ciclo chiuso, futuro da definirsi. In immagine, un’emblematica copertina dell’“Illustrazione ticinese”.

Basejumper im Berner Oberland in den Tod gestürzt

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Gestern ist in Lauterbrunnen (Kanton Bern) ein Basejumper tödlich verunglückt. Dem Mann war es offenbar nicht gelungen, nach dem Absprung von der «Nose 2» rechtzeitig den Schirm zu öffnen.

Der Verunfallte ist formell noch nicht identifiziert. Laut Polizeimitteilung vom Mittwoch gibt es jedoch konkrete Hinweise auf die Identität des Mannes. Ermittlungen zum genauen Unfallhergang laufen.

Die Meldung zum Absturz ging am Dienstag kurz vor 12.00 Uhr bei der Berner Kantonspolizei ein. Der Basejumper war zusammen mit weiteren Personen zur Absprungstelle «Nose 2» gegangen und von dort in die Tiefe gesprungen. Gefunden wurde sein Körper im Wiesland im Gebiet «Bei der Buche». Die Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Das Lauterbrunnental ist ein Hotspot für Basejumper aus aller Welt. Innert Jahresfrist kamen im Berner Oberland acht Basejumper ums Leben

Zwei osteuropäische Reisecars stillgelegt

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Am Freitagabend, den 26. Juli, wurden anlässlich einer koordinierten Carkontrolle mit dem Strassenverkehrsamt Luzern bei zwei osteuropäischen Reisecars diverse Mängel festgestellt. Die Weiterfahrt wurde beiden verweigert.

Nach Hinterlegen einer Bussendeposition von mehreren hundert Franken und der Reparatur der mangelhaften Bereifung konnte einer der Cars die Reise fortsetzen. Beim zweiten Reisecar waren die Mängel so frappant, dass der Chauffeur eine Bussendeposition von mehreren tausend Franken hinterlegen musste und die Weiterfahrt in der Schweiz komplett untersagt wurde.

Am Montagnachmittag, 29. Juli 2019, wurde die Luzerner Polizei bei einem ausländischen Wohnmobil auf die rauchenden Bremsen aufmerksam. Für eine erweiterte technische Kontrolle wurde das Fahrzeug dem Strassenverkehrsamt Luzern zugeführt. Wegen des allgemein schlechten Fahrzeugzustandes, u.a. Rost und mangelhafte Bremsen (Bremsleistung unter 50%), wurde die Weiterfahrt in der Schweiz verweigert.

Es wurde eine Bussendeposition von mehreren tausend Franken verfügt. Zudem wurde festgestellt, dass der Lenker des Fahrzeuges ohne gültigen Führerausweis unterwegs war. Auch diesbezüglich wurde durch die Staatsanwaltschaft eine Bussendeposition von mehreren tausend Franken verfügt.

Es erfolgen Anzeigen an die zuständigen Staatsanwaltschaften.

Bellinzona, 29enne scompare per due notti. Allarme rientrato

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.54) Risolto nel volgere di un giorno e mezzo, cioè stamane su annuncio di scomparsa avvenuta intorno alle ore 20.00 di lunedì, il mistero sulla sorte di Krste Malcev, 29enne domiciliato in Bellinzona, 180 centimetri per 147 chilogrammi, connotati complementari diffusi da fonti della Polcantonale, ultime tracce per l’appunto nella zona di casa. L’uomo è stato infatti ritrovato a Cadenazzo, ed in buone condizioni di salute. Revocato pertanto l’avviso di ricerca.

“Swiss market index”, lieve rialzo. Wall Street stordita dal taglio dei tassi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.52) Condizionata da poche notizie e da molte attese – prima fra tutte quella sul taglio dei tassi negli Stati Uniti da parte dei vertici della “Federal reserve” – la giornata borsistica ai quattro angoli del mondo. Nel finale il piccolo strappo positivo (più 0.29 per cento a quota 9’919.27) sullo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo, primariamente grazie al sussulto del titolo “Credit Suisse group Ag” arrivato a guadagnare anche un notevole cinque per cento – ed infine rifluito su un progresso pari al 2.38 per cento – dopo annuncio di una seconda trimestrale ad utile rilevante, più 45 per cento rispetto al corrispondente periodo del 2018. Effimero tuttavia l’effetto di trascinamento sul comparto (“Ubs group Ag”, al saldo, addirittura in perdita pari allo 0.58 per cento); sofferente il lusso; sulla coda “Sgs Sa” (meno 1.01). Andamento sulle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 0.34; Ftse-Mib a Milano, più 0.56; Ftse-100 a Londra, meno 0.78. Impressioni largamente negative a New York, per l’appunto sulla riduzione dei tassi (0.25 per cento, prima volta dal 2008; vari operatori si aspettavano una riduzione in misura doppia) annunciata peraltro a mercato aperto: Nasdaq, meno 1.19 per cento:; S&P-500, meno 1.09; “Dow Jones”, meno 1.23. In tuffo a 110 centesimi di franco il cambio per un euro.

Warenrückruf: Plastikfremdkörper in “Biscotto American Cookies” via Aldi-Nord

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Aldi-Nord informiert über den Rückruf von „Biscotto American Cookies, 225g“ des Lieferanten Banketbakkerij Merba B.V. Wie das Unternehmen mitteilt, kann nicht ausgeschlossen werden, dass in dem Artikel mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum 24.05.2020 Plastikfremdkörper enthalten.

Der Artikel sollte daher vorsorglich nicht mehr verzehrt werden.

Betroffener Artikel

Artikel: Biscotto American Cookies, Inhalt: 225g, Mindesthaltbarkeitsdatum: 24.05.2020, Lieferant: Banketbakkerij Merba B.V.

Betroffene Artikel können in allen Aldi-Nord Filialen zurückgegeben werden, der Kaufpreis wird zurückerstattet.

Im Sinne des vorbeugenden Verbraucherschutzes haben wir den Artikel „Biscotto American Cookies, 225g“ des Lieferanten „Banketbakkerij Merba B.V.“ mit o.g. Mindesthaltbarkeitsdatum bereits aus dem Verkauf genommen.

Andere Mindesthaltbarkeitsdaten des Artikels und andere Artikel des Lieferanten sind nicht betroffen.

Stadt Sankt Gallen: 22-jähriger Mann aus Sri Lanka ertrinkt in den Drei Weieren

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Gestern ist in den Drei Weieren ein junger Mann ertrunken. Trotz sofort eingeleiteter Suche konnte der Mann durch Polizeitaucher nur noch tot geborgen werden. Die genauen Umstände werden abgeklärt. Am Dienstag ging um 19:23 Uhr bei der Stadtpolizei Sankt Gallen die Meldung ein, dass ein Mann im Mannenweiher bei den Drei Weieren unter Wasser ging nicht mehr aufgetaucht sei. Mehrere Duzend Badegäste begannen sofort mit der Suche. Ein zufällig anwesender Bademeister beteiligte sich ebenfalls daran und übernahm bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte die Koordination der Suchaktion. Kurze Zeit später trafen die ersten Polizeitaucher der Stadtpolizei Sankt Gallen ein.

Der Mann konnte nach rund 30 Minuten leider nur noch tot geborgen werden. Er wurde zirka sechs Meter vom Ufer entfernt, in einer Tiefe von 3-4 Metern, aufgefunden. Beim Mann handelt es sich um einen 22-jährigen Tourist aus Sri Lanka, welcher zu Besuch in der Schweiz war. Gemäss ersten Erkenntnisse war er Nichtschwimmer und betrat den Weiher im Schwimmbereich alleine.

Der Unfallort wurde für rund zwei Stunden grossräumig abgesperrt. Nebst der Stadtpolizei St.Gallen waren die Kantonspolizei St.Gallen, die Berufsfeuerwehr St.Gallen und die Rettung St.Gallen im Einsatz. Die genauen Umstände werden durch die Staatsanwaltschaft und die Stadtpolizei St.Gallen abgeklärt.

Stadtpolizei SG

Ein Eritreer, ein Kosovare und ein Italiener nach Einbruch verhaftet

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Unbekannte brachen letzte Nacht in Wohlen (Kanton Aargau) in ein Telecom-Geschäft ein und flüchteten. Im Zuge der Fahndung nahm die Kantonspolizei in Berikon drei junge Männer unter dringendem Tatverdacht fest.

Tatort war der Sunrise-Shop an der Zentralstrasse in Wohlen. Anwohner hörten am Mittwoch, 31. Juli 2019, kurz nach 2.30 Uhr Scheibengeklirr und sahen, dass beim Geschäft die Scheibe eingeschlagen war. Gleichzeitig wurde der Alarm des Geschäfts ausgelöst.

Die Kantonspolizei nahm mit mehreren Patrouillen sofort die Fahndung auf. Bei deren Eintreffen vor Ort war die Täterschaft bereits ohne Beute geflüchtet.

Gegen drei Uhr stoppte eine Patrouille auf dem Mutschellen einen mit drei Männern besetzten Audi. Darin fanden die Polizisten Einbruchsutensilien. Aufgrund der Umstände ergab sich rasch ein Zusammenhang zur vorherigen Tat. Die Polizei nahm das Trio unter dringendem Tatverdacht fest.

Bei den Festgenommenen handelt es sich um einen 18-jährigen Eritreer, einen 19-jährigen Kosovaren und einen 20-jährigen Italiener. Die allesamt einschlägig polizeibekannten Männer haben ihren Wohnsitz im Kanton Zürich. Sie befinden sich für weitere Ermittlungen in Haft.

Maroggia: auto contro palo sulla Cantonale, traffico in “tilt”

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Pur in assenza di conseguenze fisiche per il conducente del veicolo e per altri passanti, serie le ripercussioni dovute all’incidente avvenuto intorno alle ore 16.50 in territorio comunale di Maroggia, dove una vettura di grossa cilindrata ed in movimento verso Melano è andata ad abbattere un palo posto al centro dello spartitraffico in corrispondenza della sede del Municipio. Sul posto unità di Polcantonale, Polcom Mendrisio e Pompieri di Melide. Seri i problemi per la circolazione.

Warenrückruf E-Bike Leopard Strada und Strada II: Austausch Lenkervorrichtung

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Bei Qualitätskontrollen hat Coop festgestellt, dass sich bei den E-Bike-Modellen Leopard mit der Aufschrift “Strada” und “Strada II” die Schrauben am Fahrradlenker lösen können. Im äussersten Fall kann die Halterung des Lenkers brechen und es besteht Sturzgefahr. Kunden sind gebeten, das E-Bike nicht mehr zu benutzen und sich zwecks kostenlosem Austausch der Lenkervorrichtung zu registrieren.

Les Paccots (Kanton Freiburg): Paulo P. nach Lauftraining vermisst

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Ein Mann verschwand in der Region Les Paccots (Kanton Freiburg, im Bild KaPo: Freiburg) als er ein Lauftraining durchführen wollte. Eine Vermisstmeldung wurde veröffentlicht. Die Familie von Paulo P. hat seit Montag, den 29. Juli um 17.30 Uhr, als er ein Lauftraining durchführen wollte, nichts mehr von ihm gehört.

Signalement: Mann, 43-jährig, 168 Zentimeter, athletische Statur, kurze braune Haare, braune Augen, trägt ein rotes T-Shirt (Murtenlauf), kurze schwarze Hose, schwarzes Gilet und trägt Turnschuhe. Die Person spricht Französisch und Portugiesisch. Sein Auto parkte er auf dem Rosalys-Parkplatz in Les Paccots und lief in eine unbekannte Richtung.

Zeugenaufruf: Personen, die Angaben über den Aufenthalt des Vermissten machen können, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Freiburg unter der Nummer 026 304 17 17 oder mit dem nächsten Polizeiposten in Verbindung zu setzen.

Mord von Frankfurt (D): Eritreer war in der Schweiz zur Verhaftung ausgeschrieben

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Ein durch die Kantonspolizei Zürich zur Verhaftung ausgeschriebener Mann hat am Montag (29.7.2019) in Frankfurt (D) mutmasslich eine Tötung begangen. Er war seit einem Delikt im Bezirk Horgen wenige Tage zuvor zur Verhaftung ausgeschrieben.

Am Donnerstagnachmittag (25.7.2019) ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich eine Meldung über nicht genauer beschriebene familiäre Probleme ein. Die Polizisten rückten an den Wohnort der Melderin im Bezirk Horgen aus und stellten fest, dass mehrere Personen in ihrem Wohnhaus eingeschlossen waren.

Nach dem Öffnen der Türe zeigte sich, dass der Ehemann seine Frau, die Kinder und eine Nachbarin eingeschlossen hatte. Zuvor hatte er zudem die Nachbarin tätlich angegangen und sie bedroht. Sie blieb dabei unverletzt.

Beim mutmasslichen Täter handelt es sich um einen 40-jährigen Eritreer, der sich seit 2006 in der Schweiz aufhält und heute über eine Niederlassungsbewilligung (C) verfügt. Er befand sich beim Eintreffen der Polizei nicht mehr vor Ort. Nach ihm wurde die Fahndung eingeleitet und der Mann wurde zur Verhaftung ausgeschrieben.

Die Kantonspolizei Zürich erreichte am Montag (29.7.2019) kurz vor Mittag ein durch das Bundesamt für Polizei (fedpol) koordiniertes Ermittlungsersuchen. Dieses steht im Zusammenhang mit einem gleichentags verübten Tötungsdelikt im Frankfurter Hauptbahnhof, bei dem der mutmassliche Täter arretiert werden konnte. Zwischenzeitlich hat sich bestätigt, dass es sich um den zur Verhaftung ausgeschriebenen Eritreer aus dem Kanton Zürich handelt.

Der Tatverdächtige war der Zürcher Polizei und der Zürcher Staatsanwaltschaft zuvor wegen Gewaltdelikten nicht bekannt. Die polizeilichen Ermittlungen ergaben bisher keinerlei Hinweise auf eine Radikalisierung oder ein ideologisches Motiv. Die genauen Tatumstände und Hintergründe sind nicht bekannt und bilden Gegenstand der weiteren Abklärungen. Die Ermittlungen werden in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft des Kantons Zürich, dem Bundesamt für Polizei und den deutschen Ermittlungsbehörden geführt.

Kapo ZH

   admin        30 Juli, 2019 16:

Gioco di prestigio ad un “Bancomat” di Savosa, fermato 18enne

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Si appostava in prossimità dei “Bancomat”, aspettava che la vittima designata inserisse una tessera per il prelievo, da ottima visuale laterale osservava e registrava mentalmente il “pin” utilizzato; poi, con mossa all’apparenza casuale, interveniva distraendo il o la correntista e premeva sul tasto “Stop”, interrompendo l’operazione ed impossessandosi della tessera. Frullio di polpastrelli e colpo d’occhio, quelli presenti nel repertorio del giovane manolesta – da fonti del ministero pubblico si apprende trattarsi di un 18enne con passaporto francese e residente in Francia, origini non precisate – che, dopo denuncia corroborata da elementi descrittivi non equivocabili, è stato fermato sabato 27 luglio in viale Romeo Manzoni a Chiasso, e ciò a distanza di poche ore dall’esercizio di prestidigitazione criminale non riuscitogli in quel di Savosa, bersaglio una donna che per l’appunto si stava accingendo a ritirare denaro da uno sportello automatico. Negli intenti del 18enne, per quel che appare logico in termini di ricostruzione dei fatti, la vittima si sarebbe dovuta allontanare senza rendersi conto di aver lasciato la tessera alla mercé di terzi. Dalla centrale comune di allarme le informazioni diffuse sull’intero terrritorio; il fermo grazie ad effettivi di Polcantonale e Polcom Chiasso.

Donna morta al “Continental” di Lugano, 69enne in stato di fermo

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Provvedimento restrittivo della libertà a carico di un 69enne, cittadino svizzero con residenza oltre il San Gottardo, la cui posizione è da giorni al vaglio degli inquirenti per il decesso di una 68enne con cui egli condivideva una camera al “Continental parkhotel” di Lugano. Nulla di particolare dalla stringata informativa diffusa oggi a cura del ministero pubblico: indagine a tutto campo, da determinarsi se – ed in quale modo – il 69enne abbia avuto ruolo nella morte della donna, morte risalente ad alcuni giorni addietro e scoperta nella tarda mattinata di sabato 27 luglio. Nessuna conferma, in particolare, a proposito dello stato di restrizione in struttura ospedaliera.

Sospetto omicida di Muralto, carcerazione preventiva prolungata

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Prolungata una volta ancora, come da odierna nota-stampa del ministero pubblico e per disposizione del giudice dei provvedimenti coercitivi, la carcerazione preventiva del 29enne posto in stato di fermo martedì 9 aprile con riferimento al decesso della 22enne britannica in una stanza dell’“Hôtel Palma au lac” di Muralto. A carico dell’uomo, cittadino germanico con residenza nel Canton Zurigo, restano ipotesi di reato quali l’omicidio intenzionale (in subordine, omicidio colposo). Inchiesta nelle mani della procuratrice pubblica Petra Canonica Alexakis.

Bestätigt: Eritreischer Mörder von Frankfurt hat Wohnsitz in Zürich

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Ereignis am Frankfurter Hauptbahnhof: Die Kantonspolizei Zürich bestätigt, dass der mutmassliche Täter Wohnsitz im Kanton Zürich hat und über eine Niederlassungsbewilligung verfügt.

Die Kantonspolizei Zürich steht im Austausch mit Bund und den deutschen Behörden. Weitere Infos folgen.

Ulrichen (Kanton Wallis): Frau stirbt bei Wanderunfall

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Am 29. Juli kurz nach 14.00, kam es auf dem Gommerhöhenweg oberhalb Ulrichen (Kanton Wallis, Photoquelle: Kapo Wallis) zu einem Wanderunfall. Eine Person verlor dabei ihr Leben.
Ein Schweizer Ehepaar mit Wohnsitz im Kanton Aargau, befand sich auf einer Wanderung auf dem Gommerhöhenweg von Oberwald kommend in Richtung Geschinen. Kurz vor dem «Niderbach» brach rund 120 Meter oberhalb des Paares
ein morscher Baum ab und rollte in dem dortigen sehr steilen Gelände talwärts in
Richtung Gommerhöhenweg. Der Hauptstamm von rund 30 cm Durchmesser und fünf bis sieben Meter Länge traf die 59-jährige Frau welche sich auf dem Wanderweg befand.

Die aufgebotenen Rettungskräfte welche mit einem Helikopter der Air-Zermatt zum Unfallort geflogen wurden, konnten nur noch den Tod der Frau feststellen. Die Staatsanwaltshaft leitete eine Untersuchung ein.
Eingesetzte Mittel: Kantonspolizei – Notarzt – Helikopter Air Zermatt – Bergrettung Goms

Borse in calo, i bancari mandano Zurigo in apnea

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.13) Netta la prevalenza del segno negativo, pur con ripercussione non drammatica sullo “Swiss market index” (meno 0.80 per cento intorno a quota 9’890.90 punti), nel listino principale della Borsa di Zurigo in seduta caratterizzata da realizzi e malumori soprattutto nel comparto finanziario. Cifra verde solo per “Abb limited” (più 1.36 per cento); in salvo “Nestlé Sa” (meno 0.08), “Givaudan Sa” (meno 0.37) e pochi altri; in perdita di oltre due figure intere i finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 2.45; “Ubs group Ag”, meno 2.02). Pochi gli elementi rilevanti sul mercato allargato. Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 2.18; Ftse-Mib a Milano, meno 1.99; Ftse-100 a Londra, meno 0.52; Cac-40 a Parigi, meno 1.61; Ibex-35 a Madrid, meno 2.48. Cedimento contenuto al primo decimale sui primari indici a New York. Di nuovo in perdita di velocità l’euro, scambiato a 110.4 centesimi di franco.

40-jähriger Afrikaner stösst Mutter und Kind vor ICE: Der Mann wohnte seit 2006 in der Schweiz

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Gestern kam es im Hauptbahnhof am Gleis sieben in Frankfurt (Deutschland) zu einem mutmaßlichen vollendeten Tötungsdelikt und zwei Versuchen zum Nachteil einer Mutter und ihres Kindes sowie einer weiteren Person.

Aktuell gehen die Ermittler der hiesigen Mordkommission davon aus, dass gegen 9.50 Uhr zuerst eine 40-jährige Frau und dann ihr achtjähriger Sohn vor einen einrollenden ICE auf die Gleise gestoßen wurde.

Während die Mutter sich auf einen Fußweg zwischen dem Gleis 7 und 8 retten konnte, wurde ihr Kind vom Zug erfasst und verstarb noch vor Ort.

Hinweise deuten darauf hin, dass der mutmaßliche Täter im Anschluss eine weitere Person auf die Gleise zu stoßen versuchte, die sich jedoch in Sicherheit bringen konnte.

Der mutmaßliche Täter, ein 40-jähriger, flüchtete im Anschluss aus dem Hauptbahnhof. Er wurde jedoch von Passanten überwältigt und bis zum Eintreffen der Polizei festgehalten.

Die Polizei Frankfurt ermittelt aktuell mit Hochdruck, um die Hintergründe der Tat zu erforschen.

Lugano-Ponte Tresa via rotaia, giovedì corse supplementari

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Offerta rafforzata sulla rotaia della Lugano-Ponte Tresa, nella serata di giovedì 1.o agosto, in coincidenza con le celebrazioni principali per il Natale della Patria. Oltre alla garanzia di corse ordinarie ogni 30 minuti da Lugano e da Ponte Tresa, vettori supplementari saranno proposti ancora da Ponte Tresa con partenza alle ore 0.44 e da Lugano alle ore 1.24, con regolari fermate nelle singole stazioni e dunque con arrivo a Ponte Tresa alle ore 1.49.

“Festival Ticino docg”, prima esplosione su tre territori

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Nomi di spessore per la sesta edizione “Festival Ticino docg”, proposta quest’anno estesa al territorio del Canton Grigioni oltre che alla zona di confine e sempre in formula cooperativa fra “Orchestra della Svizzera italiana-Osi” ed “Associazione musica nel Mendrisiotto”. Modello itinerante per la prima settimana concertistica, dunque con date tra Riva San Vitale (martedì 13 agosto, chiesa parrocchiale, ore 20.45), Gazzada-Schianno (mercoledì 14 agosto, provincia di Varese, villa Cagnola, ore 21.00), Collina d’Oro frazione Montagnola (giovedì 15 agosto, centro scolastico, ore 20.45) e Mesocco frazione San Bernardino (venerdì 16 agosto, chiesa rotonda, ore 20.45). Direzione affidata a Kevin Griffiths (nella foto); pagine da Mathias Steinauer (del compositore basilese, e che vive in Comune di Capriasca frazione Corticiasca, sarà eseguita per la prima volta la “Schlussstein” per pietra orgalitho ed orchestra d’archi), Serge Koussevitzky, Johann Nepomuk Hummel e Camille Saint-Saëns; un’occasione, tra l’altro, per prestare orecchio ai nuovi musicisti nell’organico dell’Osi, vale a dire Jonas Villegas (contrabbasso), Jan Snakowski (viola) ed Alessandra Doninelli (violoncello). Ingresso gratuito; diretta sulla Retedue Rsi per il concerto di giovedì 15 agosto.

Sport divabili / Silke Pan, al traguardo (sul Ceresio) il “tour de force”

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Avrà messo alle spalle 980 chilometri stradali tra “handbike” e carrozzina da corsa e 75 chilometri a nuoto, nel pieno spirito del paratriahtlon, quando domani, martedì 30 luglio, indicativamente alle ore 15.00, sulle rive del Ceresio a Lugano – foce del Cassarate il traguardo scelto – giungerà al termine dell’impresa solitaria cui si è dedicata quest’anno con una prova mai tentata da alcuno, a tempi compressi ossia due settimane circa, obiettivi primari lo spingersi un po’ più in là ed il dimostrare alle persone divabili, cioè a quelle di cui condivide la condizione, che “è sempre possibile vivere pienamente credendo in sé stessi”.

All’atto finale di un’impresa storica è dunque Silke Pan, campionessa paraolimpica, vincitrice sia nel 2017 sia nel 2018 del “Giro d’Italia” in “handbike”, detentrice di vari “record” di categoria oltre che inventrice di una disciplina estrema qual è l’ultraparaciclismo, di fatto una specialità dell’“handbike” su strade alpine con dislivelli anche oltre il 12 per cento; nel primo anno di attività, 13 vette raggiunte; nel 2018, sul progetto di tracciato del “Raid dei Pirenei”, 26 vette in 10 giorni per 800 chilometri in tutto. Storia degna delle copertine, quella di Silke Pan, germanica per nascita (a Bonn, gennaio 1973) e cresciuta nella Svizzera romanda, poi cittadina svizzera: sùbito una straordinaria attitudine per gli sport acquatici e per quanto sta in volo libero, prestazioni di eccellenza nei tuffi, formazione scolastica sino alla maturità, poi la scelta delle attività circensi come percorso di vita: a Berlino (“Scuola nazionale del circo”) il diploma, con specializzazione nel contorsionismo, nella passeggiata sulle mani e nel trapezio, indi esperienze in vari contesti e l’ingresso nel mondo del “Circo Nock” grazie ad Eric Nock che di Silke Pan sarà “manager” per otto anni. Nel frattempo, l’incontro con Didier Dvorak, anch’egli circense di primo piano e futuro marito; con lui la costituzione del “Duo Robin street”, altra esperienza condotta per lungo tempo su scene nazionali ed internazionali. Nel 2007, percorso spezzato da una caduta dal trapezio, sette metri che cambiano un’esistenza per questione di centimetri, la distanza tra il vuoto ed un lembo salvifico della rete di protezione: frattura di due vertebre, “e così mi ritrovai paraplegica”.

Una vita da ricostruirsi, cosa che Silke Pan fa: da una parte, come artista; dall’altra, l’adesione al paratriathlon, licenza agonistica staccata nel 2012, sfide in Coppa Europa ed in Coppa del mondo, grande soddisfazione (2013) dal miglior tempo mondiale nella maratona. Non poche le difficoltà incontrate anche nei rapporti con la Federazione germanica, tanto che l’atleta parlerà apertamente di “disillusioni” e di “mobbing” subito; da qui un provvisorio distacco (con l’abbandono dei quadri della Nazionale “A” e con l’uscita dal circuito dell’“Unione ciclistica internazionale-Uci”) nel 2016, competizioni proseguite in àmbito extra-Uci già dall’anno successivo (e grazie al tesseramento con una società italiana, mentre stanno maturando i tempi per la naturalizzazione effettiva in Svizzera e per l’approdo nella rappresentativa rossocrociata). Del resto si sa: successi, medaglie, programmi agonistici anche estremi, collaborazioni in progetti scientifici (ad esempio, nello sviluppo di una nuova versione di esoscheletro al “Poli” di Losanna). E le prove che Silke Pan dà a sé stessa, ed all’universo, circa la possibilità di spostare ogni giorno più in là i paletti delle risorse umane conosciute. Come domani, alla foce del Cassarate, dopo 26 chilometri in “handbike” e quattro a nuoto. Per lei, Silke Pan, sulla chiusura di un’impresa storica, sarà quasi una passerella.

Morcote, collettiva sulla… ruggine alla “9m2 gallery”

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Destinata a “coprire” le quattro settimane centrali nella stagione turistica è la collettiva dal titolo “La ruggine” che viene ospitata da oggi alla “9m2 gallery” di Morcote (riva Dal Garavèll 20) con presenze quali Fabrizio Agosti, Patrizia Belotti, Licia Croci Torti, Verena Daldini, Ilaria Fumagalli, Alfredo Gattei, Angela Puntillo e Katia Mandelli Ghidini. Visita interna solo su appuntamento; visita esterna 24 ore il giorno e sette giorni su sette sino a domenica 25 agosto; incontro con gli artisti e “finissage” tra le ore 16.00 e le ore 18.00 di domenica 25 agosto.

Kanton Uri: Axenstrasse nach einem Steinschlag gesperrt

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Nach einem Steinschlag musste die Axenstrasse (N4) heute Nachmittag ab 16.30 Uhr im Kanton Uri zwischen Flüelen und Sisikon aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. Personen wurden keine verletzt und die Strasse wurde nicht beschädigt.

Der Steinschlag ereignete sich zwischen Tunnel Gumpisch und Tunnel Stutzegg. Starke Niederschläge führten zu einem kleinen Murgang im oberen Gumpischtal (ca. auf 1000m über Meer).

Einzelne Blöcke des Murgangs lösten sich und stürzten über die Axenstrasse. Strasse und Brücke wurden nicht beschädigt. Personen wurden keine verletzt. Der abgegangene und über die Axenstrasse gestürzte Block hat ein Gewicht von rund 12To. Er kam unterhalb der Strasse zu liegen (Photoquelle: Google-Earth).

Das Gebiet wurde von Fachspezialisten, unter Beizug eines Geologen beurteilt. Aufgrund der aktuellen Wetterlage können weitere Abgängen nicht ausgeschlossen werden. Die Axenstrasse bleibt deswegen aus Sicherheitsgründen für den Verkehr zwischen dem Kreisel Flüelen und der Abzweig Wolfsprung bis auf weiteres gesperrt.

Die Situation bleibt unter Beobachtung und eine detaillierte Neubeurteilung der Lage erfolgt am Montagmorgen.

“Swiss market index” in salvo, sofferenza sui farmaceutici

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.55) Pur permanendo qualche criticità da lusso (“The Swatch group Ag”, meno 0.47) e farmaceutici (“Roche holding Ag”, meno 0.54; “Novartis Ag”, meno 0.98), “Swiss market index” della Borsa di Zurigo in valido recupero dai minimi di apertura sui 9’916 punti ed infine rilevato a quota 9’970.87, vale a dire sopra la linea per lo 0.03 per cento rispetto alla chiusura di venerdì. Buone nuove da “Givaudan Sa” e “Nestlé Sa”, più 1.68 e più 1.13 per cento rispettivamente; sul fondo “Abb limited” (meno 1.31). Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, meno 0.02 per cento; Ftse-Mib a Milano, meno 0.59; Ftse-100 a Londra, più 1.82; Cac-40 a Parigi, meno 0.16; Ibex-35 a Madrid, meno 0.11. Prevalenza del segno negativo a New York, sia pure con margini dalla modesta entità (Nasdaq l’indice peggiore, meno 0.54 per cento). Euro in risalita a 110.5 centesimi di franco.

Eritrehischer Lernfahrer kollidiert bei Selbstunfall auf der A1 mit Leitplanke

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Der 47-jährige Lernfahrer dürfte, aufgrund nichtanpassen der Geschwindigkeit, auf der nassen Fahrbahn ins Rutschen gekommen sein (Photoquelle: Kapo Aargau).

Der Fahrer sowie der 34-jährige Beifahrer und der 46-jährige Mitfahrer, alle aus Eritrea stammend, blieben beim Unfall in Mülligen (Kanton Aargau) unverletzt. Am Fahrzeug sowie an der Autobahnanlage entstand ein Sachschaden von zirka 15’000 Franken.

Die Kantonspolizei nahm dem Unfallfahrer den Lernfahrausweis zu Handen des Strassenverkehrsamtes ab.

100’000 Franken Schaden: Autobrand in der Einstellhalle im Berner Jupiterquartier

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Brand von fünf Autos in der Einstellhalle im Berner Jupiterquartier.
Das Feuer ist gelöscht, Verletzte gibt es keine, der Schaden beträgt mehrere 100‘000 Franken.
Die Berufsfeuerwehr Bern, wurde unterstützt von Brandcorps und den Feuerwehren Köniz, Ostermundigen und AMG. Kantonspolizei Bern und Sanitätspolizei Bern (Photoquelle: Berufsfeuerwehr Bern).