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“Swiss market index” a filo di parità, Wall Street tenta di replicare

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.55) Nulla prometteva e nulla ha mantenuto, se non incertezza e dubbi, il venerdì borsistico a Zurigo: al saldo delle contrattazioni, e dopo cammino assai simile alla marcia sul posto, lo “Swiss market index” si è ancorato a 12’121.67 punti ossia in linatura pari allo 0.08 per cento, appoggiandosi ad “Ubs group Ag” (più 0.76 per cento) quale capofila e cercando motivi di interesse in “Compagnie financière Richemont Sa” (più 0.31) e “Roche holding Ag” (più 0.56); assicurativi sussultori, “Geberit Ag” e “Givaudan Sa” (meno 2.06 e meno 2.27 per cento rispettivamente) in coda. Allargato: volata per “Schaffner holding Ag” (più 7.59), ritorno di interesse su “Santhera pharmaceuticals holding Ag” (più 4.83) e su “Poenina holding Ag” (più 1.46); ritorno sui livelli dell’ottobre 2021 per “Mikron holding Ag” (più 5.49). Sulle altre piazze europee: Dax a Francoforte, più 0.22; Ftse-Mib a Milano, più 0.64; Ftse-100 a Londra, più 0.21; Cac-40 a Parigi, meno 0.03; Ibex-35 a Madrid, più 0.31. Partenza sofferta, indi quasi completo recupero delle posizioni a Wall Street: Nasdaq, meno 0.44; “Dow Jones”, più 0.17. Cambi: 102.25 centesimi di franco per un euro, 93.10 centesimi di franco per un dollaro Usa; in salita a 41’346.68 franchi il controvalore teorico per un bitcoin. Petrolio (barile, in dollari Usa): 120.12 per il Brent, 113.89 per il Wti. Metalli preziosi (oncia, in franchi, prezzo acquisto): oro a 1’809.80, argento a 23.23, platino a 919.60.

Achtung Warenrückruf: “Screw-D-Ring Schrauben” für Kletterausrüstungen wegen Absturzgefahr

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In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, informiert EDELRID über ein Sicherheitsproblem betreffend Screw-D-Ring Schrauben, die in verschiedenen Klettersport-Produkten und -Komponenten verbaut wurden. Es gibt eine Absturzgefahr. Die betroffenen Schrauben müssen ersetzt werden.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass die betroffenen Screw-D-Ring Schrauben brechen, was mit einer Absturzgefahr verbunden ist.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Sicherheitsproblem betroffen sind die Screw-D-Ringe-Schrauben, die in folgenden Produkten und Komponenten verbaut wurden:

Der beiliegenden Identifikationsanleitung kann entnommen werden, wo die entsprechenden Artikel- und Chargennummern an den betroffenen Produkten zu finden sind.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Konsumentinnen und Konsumenten, die eines der erwähnten Produkte besitzen, sind aufgefordert, mittels beiliegender Identifikationsanleitung zu überprüfen, ob ihr Produkt die betroffene Screw-D-Ringe Schrauben enthält.

Bei betroffenen Produkten müssen die Screw-D-Ring Schrauben ersetzt werden. Die Ersatzschrauben können mittels des beiliegenden Bestellformulars angefordert werden.Die Rückrufe und Sicherheitsinformationen bestehen aus teilweise oder ganz übernommenen Pressemitteilungen der entsprechenden Unternehmen oder Institutionen und werden mit deren Einverständnis publiziert.


Adresse für Rückfragen

Bei Fragen können Konsumentinnen und Konsumenten die Gecko Supply GmbH, die Schweizer Agentur von EDELRID, kontaktieren:

Telefon: +41 44 273 18 01
E-Mail: geckos@geckosupply.com

Achtung Warenrückruf: Kontaktlinsenpflegemittel “Hy-Care All-in-One-Lösung” wegen Infektionsgefahr

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n Zusammenarbeit mit Swissmedic, dem Schweizerischen Heilmittelinstitut, ruft CooperVision das Kontaktlinsenpflegemittel “Hy-Care All-in-One-Lösung” zurück. Es gibt ein Infektionsrisiko. Betroffene Kunden erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Das betroffene Kontaktlinsenpflegemittel bietet unter bestimmten Umständen keine angemessene Desinfektionsleistung gegen hohe Konzentrationen bestimmter Hefen, was mit einem Infektionsrisiko verbunden ist.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf betroffen ist das Kontaktlinsenpflegemittel “Hy-Care All-in-One-Lösung” (60ml, 100ml, 250ml, 360ml und 380ml Flaschen), inklusive aller privaten Labels und Eigenmarken: vgl. beiliegendes Bild der betroffenen Produkte.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Konsumentinnen und Konsumenten, die eines der betroffenen Kontaktlinsenpflegemittel besitzen, sind aufgefordert, dieses nicht mehr zu verwenden, die Kontaktlinsenflüssigkeit zu entsorgen und die Pflegemittelflasche aufzubewahren. Über die Rückruf-Webseite https://www.cvrecall.expertinquiry.com erhalten Sie den Kaufpreis rückerstattet.

Die Rückrufe und Sicherheitsinformationen bestehen aus teilweise oder ganz übernommenen Pressemitteilungen der entsprechenden Unternehmen oder Institutionen und werden mit deren Einverständnis publiziert.
Adresse für Rückfragen

Bei Fragen können Konsumentinnen und Konsumenten das Unternehmen Sedgwick kontaktieren, welches CooperVision beim Rückruf unterstützt:

Telefon: 0044 207 660 8272
URL: https://www.cvrecall.expertinquiry.com/

Familiendrama in Montreux: Vier Menschen stürzen sich vom Balkon in den Tod

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Am Donnerstagmorgen, den 24. März, stürzten fünf Personen einer Familie von ihrem Balkon im 7. Stock einer Wohnung in Montreux in die Tiefe. Die Umstände müssen von den Ermittlern geklärt werden. Vier von ihnen starben, eine weitere Person wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.

Heute, gegen 7.00 Uhr, wurde die Waadtländer Polizeizentrale (CVP) darüber informiert, dass fünf Personen soeben vom Balkon ihrer Wohnung in Montreux, die sich im 7. Stock eines Gebäudes in der Rue du Casino befindet, gestürzt waren. Ein Mann, zwei Frauen und ein junges Mädchen starben und ein Jugendlicher wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.

Nach ersten Ermittlungen begaben sich zwei Polizisten in eine Wohnung in der Rue du Casino, um einen von der Staatsanwaltschaft ausgestellten Vorführungsbefehl im Zusammenhang mit der Heimbeschulung eines Kindes zu vollstrecken. Der Haftbefehl betraf den Vater, einen 40-jährigen Franzosen, der in dieser Wohnung wohnte. Die Polizisten klopften an die Tür und hörten eine Stimme, die sie fragte, wer da sei. Nachdem sie sich angekündigt hatten, hörten die Polizisten in der Wohnung keine Geräusche mehr. Da sie keinen Kontakt zu den möglichen Bewohnern aufnehmen konnten, verliessen sie das Gebäude. In der Zwischenzeit rief ein Zeuge die Polizei an und berichtete, dass Personen vom Balkon einer Wohnung gestürzt seien.

Nach dem derzeitigen Stand der von den Ermittlern durchgeführten Verfahren und vorbehaltlich einer formellen Identifizierung, die noch aussteht, scheint es sich bei den fünf Personen um Mitglieder derselben Familie mit französischer Staatsangehörigkeit zu handeln: Der 40-jährige Vater, seine 41-jährige Ehefrau, deren Zwillingsschwester und die 8-jährige Tochter des Paares sind die vier Toten. Der 15-jährige Sohn wurde in ernstem Zustand ins Krankenhaus eingeliefert.

Der diensthabende Staatsanwalt leitete eine Untersuchung ein und übertrug die Ermittlungen den Ermittlern der Sicherheitspolizei, um die genauen Umstände und Gründe für diese Tragödie zu ermitteln. Nach dem Stand der Ermittlungen konnte ausgeschlossen werden, dass sich zum Zeitpunkt des Geschehens noch eine weitere Person in der Wohnung befand.

Rufi: Skitourengänger tot aufgefunden

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Am Donnerstag ist unterhalb des Chüemettler in Rufi (Gemeinde Schänis, Kanton Sankt Gallen) ein 59-jähriger Skitourengänger tot aufgefunden worden.

Der 59-jährige erfahrene und ortskundige Skitourengänger begab sich am Mittwoch alleine auf eine Skitour. Die Angehörigen erstatteten am Donnerstagmorgen eine Vermisstmeldung.

Die Kantonspolizei St.Gallen leitete sofort Abklärungen und Ermittlungen ein. Es war bekannt, dass sich der Vermisste im Gebiet Chüemettler aufhalten könnte. Deshalb startete die Rega einen Suchflug.

Kurz vor 10 Uhr konnte der Skitourengänger in einem Schneefeld gesichtet werden. Der Arzt konnte nur noch den Tod des Mannes feststellen. Gemäss jetzigen Erkenntnissen stieg er auf den Gipfel Chüemettler auf.

Mit den Ski fuhr er auf dem Grat in Richtung Furggli. Die Spuren deuteten darauf hin, dass er rund 70 Meter nach dem Gipfel über eine Felswand stürzte.

Die Alpine Einsatzgruppe der Kantonspolizei St.Gallen hat die Ermittlungen zur Unfallursache und dem genauen Hergang aufgenommen.

Rogo in Centovalli: sgomberata Verdasio, linea ferroviaria interrotta

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 23.33) Linea ferroviaria “Centovallina” ancora chiusa al transito dei convogli, a partire dalla stazione di Verdasio e sino al confine in Camedo-Ponte Ribellasca, per le note ragioni di sicurezza ovvero stante la prossimità della rotaia e delle infrastrutture alla zona in cui continua ad ardere all’incendio divampato nel primo pomeriggio di ieri. Sin dalle prime ore dell’intervento, l’impegno di effettivi dei Pompieri Locarno e dei Pompieri Melezza è servito per contenere i due fronti tra Palagnedra e Verdasio, tra l’altro con apporto costante di elicotteri per i lanci di acqua dall’alto; il rogo ha purtroppo ripreso vigore a partire dalle ore 11.00 circa di oggi, riducendo gli spazi di manovra agli operatori sul territorio e quasi azzerando i risultati già ottenuti. Rafforzato il dispositivo sul campo: 15 gli operatori dei Pompieri Melezza, 10 quelli dei Pompieri Locarno, coordinamento affidato ad un ufficiale dei Pompieri Locarno, presenti un geologo cantonale, un delegato della Sezione forestale ed il responsabile del “Centro manutenzione strade cantonali”; in appoggio sino a cinque elicotteri civili ed un elicottero militare. A titolo precauzionale, l’abitato di Verdasio è stato fatto sgomberare; non vi sono problemi, al momento, per le cascine sparse e che restano lontane dal fronte del fuoco.

Allo stato dell’arte delle ore 16.00 di oggi: a) Cantonale di nuovo chiusa e non praticabile su un lungo tratto sottostante il costone investito dall’incendio; b) soppresso il servizio di bus sostitutivo tra Verdasio e Camedo; c) un servizio di bus sostitutivo è stato svolto oggi, via lago, da Locarno a Domodossola, in coincidenza con le corse delle ore 7.48, 10.48, 12.48, 14.48, 15.48 e 17.48, e da Domodossola a Locarno, in coincidenza con le corse delle ore 8.25, 9.25, 10.25, 13.25, 15.25, 17.25 e 19.00; analogo servizio di bus sostitutivo sarà proposto domani, sempre via lago, da Locarno a Domodossola, in coincidenza con le corse delle ore 7.48, 10.48, 12.48, 14.48, 15.48 e 18.49, e da Domodossola a Locarno, in coincidenza con le corse delle ore 8.25, 9.25, 10.25, 13.25, 15.25, 17.25 e 20.25.

Le operazioni di spegnimento proseguiranno sino a sera inoltrata e, di massima, saranno riprese nella prima mattinata di domani. Nella foto, un momento degli interventi; filmati ed altre immagini sulla nostra pagina “Facebook”.

Coldrerio, motociclista 93enne piomba sull’asfalto: ferito, ma fuori pericolo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 14.13) In condizioni gravi per l’entità delle lesioni riportate, ma dichiarato fuori pericolo, il motociclista 93enne caduto pesantemente sull’asfalto, intorno alle ore 10.08 di oggi, lungo via San Gottardo a Coldrerio. L’anziano, che risulta essere cittadino italiano con residenza nel territorio, si stava muovendo in direzione di Mendrisio quando il suo mezzo, in corrispondenza con lo snodo su via Dossello, è andato a collidere con il bordo del marciapiede, causando lo sbalzamento del conducente dal sellino. Prima assistenza medica a cura di operatori del “Servizio ambulanza Mendrisiotto”; sul posto anche agenti della Polcantonale; il 93enne è stato trasferito in ospedale per il trattamento del caso.

Covid-19 in Ticino, di nuovo lo stillicidio silenzioso: altri due morti

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.49) Due altri decessi per “Coronavirus”, nell’arco di 24 ore, danno l’esatta dimensione di una realtà non minimizzabile e non accantonabile pur nella differente percezione che si ha rispetto ai tempi della totale incertezza. E questo accade in Ticino, dove le vittime attribuite senza dubbio alla pandemia covidiana sono ora 1’149, di cui 154 nel contesto della quarta ondata; numeri grevi, così come preoccupante resta la richiesta di posti-letto in strutture nosocomiali (114 quelli occupati, per effettivi 105 degenti in reparti ordinari e nove degenti in reparti di terapie intensive). In calo, ma potrebbe trattarsi di un valore accidentale dopo un ciclo caratterizzato dalla quadrupla cifra, i casi di contagio in un giorno, 859 quelli riscontrati, dunque 135’886 nel complesso ovvero 102’105 nella fase corrente. In risalita, ancora, i positivi all’interno del sistema delle case per anziani: 18 le guarigioni dichiarate, 30 i nuovi contagiati, totale 144 residenti infetti e ciò in ben 24 sedi; necessità di ricovero per altre due persone, nessun decesso riferito al Covid-19, quattro morti per asserite “altre cause”. Nessuno scostamento di rilievo, infine, per ciò che riguarda la campagna vaccinale (in mattinata, tra l’altro, conferenza-stampa a Palazzo delle Orsoline in Bellinzona per un punto sulla situazione; aggiornamenti in corso): 672’119 le dosi somministrate, accesso al trattamento di base da parte del 72.3 per cento degli aventi diritto, “booster” utilizzato solo dal 46.1 per cento dei vaccinati in primo blocco.

“Swiss market index”, minimo recupero. New York investe in ottimismo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.54) Ondivaghi i finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 0.68 per cento; “Ubs group Ag”, più 0.20), in difficoltà gli assicurativi, “Partners group Ag” (meno 4.08) sulla coda; nonostante tutto questo, “Swiss market index” al saldo in cifra verde, con progresso pari allo 0.26 per cento su quota 12’131.45 punti, in seduta che per il listino primario si è affidata a “Logitech Sa” (più 4.02 per cento) ed a “Roche holding Ag” (più 1.93). Allargato sussultorio su “Zur Rose group Ag” (meno 12.71 per cento; da esaminarsi con attenzione, tuttavia, le dinamiche e le progettualità aziendali) e “Bellevue group Ag” (specialista in “asset” e fondi “equity”, meno 7.08). Nelle altre sedi primarie di contrattazione: Dax a Francoforte, meno 0.07; Ftse-Mib a Milano, più 0.42; Ftse-100 a Londra, più 0.09; Cac-40 a Parigi, meno 0.39; Ibex-35 a Madrid, meno 0.28. New York su carte ottimistiche: Nasdaq, più 1.62 per cento; “Dow Jones”, più 0.94. Cambi: 102.37 centesimi di franco per un euro, 93.04 centesimi di franco per un dollaro Usa, bitcoin al controvalore teorico di nuovo sopra i 40’000 franchi per unità (41’005.88 all’ultimo riscontro).

Mesenzana (Varese): 44enne uccide figlia e figlio e si toglie la vita

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 13.44) L’ombra di un dissidio ormai insanabile tra ex-marito ed ex-moglie sulla tragedia familiare avvenuta stamane, intorno alle ore 7.00, in un’abitazione di Mesenzana, Comune dell’Alto Varesotto a distanza di otto chilometri dal valico su Tresa frazione Ponte Tresa e ad una ventina dal confine sul Gambarogno in località Dirinella: qui, con un’arma da taglio, il 44enne Andrea Rossin, operaio con attività saltuaria, ha ucciso la figlia Giada, di 13 anni, ed il figlio Alessio, di sette, e si è poi tolto la vita. Il dramma in un’abitazione sita in via Pezza 118, strada che corre parallela alla Provinciale numero 43 “della Margorabbia” sull’immissione da Brissago Valtravaglia verso Grantola e ad intersezione con la Statale numero 394 “del Verbano orientale”. Inutili i tentativi di soccorso portati da operatori sanitari giunti sul luogo con varie ambulanze. La dinamica dell’accaduto è al vaglio di effettivi dell’Arma dei Carabinieri; sempre stando ad una prima valutazione del contesto, pare che i figli si trovassero in condizione di affidamento congiunto sulla separazione legale ormai in corso e che alla madre, stamane, spettasse il diritto di riportarli a casa sua. Sarebbe stata proprio la donna, una 35enne che lavora alle dipendenze di strutture della distribuzione moderna, a scoprire i cadaveri dei figli e, qualche metro più in là all’interno dell’appartamento, il corpo dell’ex-consorte.

Hockey Wlb / AmbrìGirls “B” promosse, ma ci prova anche il Langenthal

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AmbrìGirls “B”, da campionesse della cadetteria hockeystica e neopromosse in massima serie, alla finestra già nelle prossime ore per seguire l’esito di un’altra sfida che per loro costituisce motivo di interesse. Il Langenthal, dominatore della stagione regolare ma sconfitto proprio dalle biancoblù nel ciclo delle finali di “play-off”, resta difatti in corsa per il salto di categoria avendo facoltà di sfidare in “barrage”, da secondo nel girone unico di Wlb, l’ultima classificata in Women’s league ovvero massima serie, nella fattispecie il Reinach che ha chiuso con soli sette punti in 25 partite (tre vittorie, 22 sconfitte, “meno 89” in differenza-reti, distacco pari a 20 lunghezze dalle Turgovia IndienLadies giunte penultime e rimaste fuori dal “play-off”). Ciclo al meglio delle tre partite, avvio sabato 26 marzo sulla pista di Zugo, secondo confronto il giorno seguente ad Huttwil, eventuale “bella” mercoledì 30 marzo a Sursee. In immagine, lo schieramento delle giocatrici del Langenthal.

Hockey Nl / “Play-off”, quarti di finale: il BielBienne parte in sorpasso

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Primo colpo di controbalzo già al primo incontro del “play-off” nell’hockey di National league, stasera il taglio virtuale del nastro dei quarti di finale: dal sesto posto sulla griglia di partenza il successo esterno del BielBienne a Zurigo sugli Zsc Lions, che avevano concluso la prima fase sul gradino più basso del podio, 1.706 punti-partita contro 1.846 la media delle due squadre. Padroni di casa in controllo della situazione solo nel primo periodo (12.49, Simon Bodenmann per l’1-0); a cavallo tra ascendente e discendente della frazione centrale, invece, rimonta dei bernesi e fuga con uno “shorthanded” e con due “power-play” sfruttati a dovere; da qui un continuo inseguimento da parte degli Zsc Lions, per tre volte rientrati a distanza di una sola lunghezza ma incapaci di andare oltre il 4-5. Mike Künzle (doppietta) e Luca Hischier (un goal e due assist) i referenti in casa BielBienne. Venerdì, in concomitanza con l’avvio delle altre tre serie al meglio dei sette incontri (Zugo-Lugano, FriborgoGottéron-Losanna e RapperswilJona Lakers-Davos), il secondo appuntamento a pista invertita.

Saint Légier-La Chiésaz (Kanton Waadt): Mann von zwei Hunden angegriffen und gebissen

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Am frühen Freitagnachmittag des 4. März 2022 wurde ein Mann, der in der Gemeinde St-Légier-La Chiésaz zwei Hunde ausführte, von zwei weiteren Hunden angegriffen, die aus einem Wohnhaus heraussprangen.

Er wurde an der Wade verletzt. Einem Spaziergänger, der die Szene beobachtete, gelang es, den Angriff zu unterbrechen und die Hunde zu verscheuchen. Die verletzte Person wurde in ein Krankenhaus gebracht.

Der verletzte Mann, ein 78-jähriger Schweizer, der in der Gemeinde wohnt, rief ein Familienmitglied an, das ihn in die Notaufnahme des Hôpital Riviera-Chablais brachte. Der Besitzer der beiden Hunde, die den Angriff ausgetragen hatten, wurde identifiziert.

Zeugenanruf

Alle Personen, die Angaben zu diesem Vorfall machen können, insbesondere der Spaziergänger, der sich dazwischen stellte, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Waadt unter der Nummer 021 333 53 33 oder mit dem nächsten Polizeiposten in Verbindung zu setzen.

Andermatt (Kanton Uri): Skifahrer nach Selbstunfall in Spital verstorben

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Am Montag, den 21. März, kurz nach 10.00 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Uri durch die Rega die Mitteilung zu einem verletzten Skifahrer im Skigebiet Andermatt ein.

Gemäss aktuellem Kenntnisstand befuhr der Mann eine Skipiste im Bereich Hinter Felli, als er aus derzeit ungeklärten Gründen stürzte und sich erhebliche Verletzungen zuzog. Der Verletzte wurde durch mehrere Personen erstbetreut und anschliessend mit der Rega in ein ausserkantonales Spital überflogen.

Der 41-jährige Italiener ist am Dienstagmorgen seinen Verletzungen erlegen.

Zermatt (Kanton Wallis): Skitourengänger stirbt nach Sturz in Gletscherspalte

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Vorgestern stürzte ein 47-jähriger deutscher Skitourengänger auf dem Grenzgletscher oberhalb von Zermatt in eine Gletscherspalte. Er konnte nur noch tot geborgen werden.

Der Unfall ereignete sich gegen 13.00 Uhr auf dem Grenzgletscher im Monte-Rosa Gebiet. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich zwei Männer nicht angeseilt auf einer Skitour, als einer der beiden mehrere Meter in eine Gletscherspalte stürzte. Sein Begleiter alarmierte die Rettungskräfte.

Die Einsatzkräfte der Bergrettung Zermatt und der Air Zermatt konnten den Mann nur noch tot bergen.

Die Identifikation vom 23. März 2022 ergab, dass es sich beim Opfer um einen 47-jährigen deutschen Staatsangehörigen mit Wohnsitz in Deutschland handelt.

Die Staatsanwaltschaft hat eine Untersuchung eingeleitet.

Quelle: Kantonspolizei Wallis Photoquelle: KaPo Wallis

Giro di controlli sui cantieri, contratti e padroncini tutti in ordine

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Come da nota-stampa diffusa da fonti della Polcantonale, consta essere stata effettuata oggi un’operazione di controllo su tre cantieri edili del Bellinzonese, primario interesse il riscontro di eventuali infrazioni di carattere penale pertinenti alla Legge federale sugli stranieri. 58 i lavoratori la cui posizione è stata sottoposta a verifica, presenti agenti di Polcantonale e Polcom Bellinzona, ispettori del lavoro, membri della “Commissione paritetica cantonale” e rappresentanti dell’“Associazione interprofessionale di controllo”: indiscutibile dunque l’entità della mobilitazione, zero contestazioni mosse con riferimento al tema indicato.

Centovalli, sotto controllo il rogo di Verdasio. Rotaia, blocco sino a domattina

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.42) Dalle proporzioni ragguardevoli l’incendio divampato intorno alle ore 13.07 in territorio comunale di Centovalli, sotto l’abitato di Verdasio, località Gaggetto, lungo un costone che sovrasta la Cantonale ed in prossimità della linea ferroviaria “Centovallina”. Al momento non note le cause del rogo; le fiamme hanno trovato facile esca nella vegetazione e si sono rapidamente “aperte” su due fronti ora bloccati grazie all’intervento di effettivi dei Pompieri Melezza e dei Pompieri Locarno, con il sostegno di due elicotteri per lanci di acqua dall’alto; il fronte più intenso è tuttora in sviluppo nella zona Monti di Monticello, area dalla quale due persone sono state fatto sgomberare a titolo precauzionale. Sul posto anche unità della Polcom Ascona, competente per territorio, e della Polcantonale. Non constano né feriti né intossicati. La Cantonale, a lungo interrotta nei due sensi di marcia, è stata temporaneamente riaperta al fine di smaltire le esigenze più immediate; interrotta anche la circolazione dei convogli ferroviari, alla stazione di Intragna il capolinea provvisorio per i treni in arrivo da Locarno, situazione cristallizzata sino a domattina almeno. Nella foto GdT, l’incendio.

“Normalità” del Ticino covidiano: due vittime e 1’277 contagiati in 24 ore

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 12.33) Alla scienza che ci ha chiesto di credere nella scienza, o perlomeno nella sua attitudine e nella sua vocazione ad essere somma e sintesi di esperienze, dopo 25 mesi di sofferenza covidiana il Ticino non può non chiedere contezza circa la validità di tale somma e di tale sintesi. Non può non farlo, soprattutto, in presenza di cifre che forse non riescono ancora a preoccupare abbastanza, benché essa debba causare quantomeno un innalzamento della linea mentale di autoprotezione (traduzione: sussistano o non sussistano restrizioni “ope legis” o per provvedimento temporaneo, la profilassi igienico-sanitaria con idonei strumenti è una formula salvifica): nelle ultime 24 ore, due altri nomi si sono infatti iscritti nell’elenco delle vittime, 152 dunque nella quarta ondata, 1’147 dall’inizio della pandemia. Altri 1’277 i contagi constatati, uno ogni 68 secondi scarsi, alla rilevazione tra ieri e l’alba di oggi; il totale dall’inizio della pandemia sale a 135’027 casi, di cui 101’246 nella fase corrente; l’incremento quotidiano è di poco inferiore all’uno per cento, dato a tutti gli effetti allarmante così come costituiscono motivo di preoccupazione i 119 ricoverati di cui 111 in reparti ordinari ed otto in reparti di terapie intensive.

Nessuna buona nuova, inoltre, dal fronte delle case per anziani: scendono da 25 a 24 (su 69) le residenze colpite, è vero, ma riprendono i decessi (uno in più, e fanno 410; da considerarsi anche i contestuali 1’856 morti – cinque in più nel volgere di un giorno – per cause asseritamente non covidiane) e riprende il flusso degli ospiti verso strutture ospedaliere (un ricovero in più, 164 in totale); risalgono inoltre a quota 133 gli ospiti contagiati, effetto questo di 34 positivi contro 16 guarigioni. In stasi la campagna vaccinale, così da riassumersi: sull’universo degli aventi diritto, il 72.3 per cento ha scelto di accedere al trattamento di base (doppia somministrazione o singola somministrazione dopo guarigione del soggetto), ma solo nel 46.1 per cento dei casi è stato somministrato il richiamo (“booster”).

Borse: Zurigo arranca e non risale, New York replica al ribasso. Stabile il franco

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.28) In fotocopia sull’andamento della seduta precedente sull’avvio, ma senza l’esito sperato cioè venendo a mancare la fiammata di interesse nel pomeriggio, il passo dello “Swiss market index” alla Borsa di Zurigo: dopo discreto slancio, ripiegamento al di sotto della linea e progressivo slittamento sino ai minimi di seduta con saldo su quota 12’099.50 punti (meno 0.85 per cento), con valido sostegno solo da “Swisscom Ag” (più 0.40 per cento) e “Givaudan Sa” (più 0.55); sulla coda “Partners group Ag” (meno 5.58). Nell’allargato, in discreta ascesa “Bachem holding Ag” (più 2.65) e crivellato “Zur Rose group Ag” (meno 9.03, ma il prezzo-“target” sta in tutt’altra parte). Dalle altre piazze europee: Dax a Francoforte, meno 1.31; Ftse-Mib a Milano, meno 0.96; Ftse-100 a Londra, meno 0.22; Cac-40 a Parigi, meno 1.17; Ibex-35 a Madrid, meno 1.87. Sofferente anche New York: Nasdaq, meno 0.73; “Dow Jones”, meno 1.12. Sostanziali e sostanziosi guadagni per il franco svizzero sul mercato dei cambi: allineamento a 102.44 centesimi per un euro ed a 93.14 centesimi per un dollaro; sui 39’463.65 franchi il controvalore teorico per un bitcoin; criptovalute in prevalente ribasso. Petrolio brent in rialzo secco a 121.12 dollari Usa il barile, petrolio Wti sui 113.87 dollari il barile.

Filo di nota / Benzina, meno accise in Italia uguale danno al Ticino

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Per intervento (drastico) dell’autorità di governo, che ha temporaneamente “potato” il gravame delle accise ovvero dell’imposizione fiscale, da oggi in Italia il prezzo della benzina alla pompa – quale parametro comune utilizziamo il riferimento al “self service” – è calato nella misura di oltre 30 centesimi di euro il litro (25 centesimi per decreto, più 5.5 centesimi per conseguente minor impatto dell’Iva); buona cosa, nell’interesse dei consumatori che, trattandosi di trasporto privato, sono in questo caso anche acquirenti forzati. Problema: anche in fascia di confine, ora, quello che negli ultimi mesi era già un labile margine a favore degli operatori ticinesi si è trasformato in palese vantaggio per i soli benzinai di Verbano-Cusio-Ossola, Varesotto e Comasco; aspetto, questo, cui contribuisce anche il corso del franco sull’euro dall’ormai nota debolezza intrinseca. Conseguente interrogativo: qualcuno è disposto ed interessato a tutelare gli interessi delle stazioni di servizio su questo lato della frontiera? A strategia si replica con strategia; e, se manca uno spunto originale, per il momento sarebbe bastevole la reazione con identica tipologia di provvedimento. O forse si pensa che da oggi, per il pieno, l’automobilista di Mendrisio debba trovare conveniente una trasferta a Venegono Superiore o a Grandate?

Hockey Msl / Finale del “play-off”, serviranno altri 60 minuti. Almeno

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Niente verdetto nemmeno iersera nel ciclo di finale del “play-off” in Msl (terza serie): dopo essere scivolato sullo 0-2 nella serie e dunque ad un passo dall’eliminazione, il Basilea è riuscito a pareggiare con un 5-3 (goal della sicurezza da Eric Himelfarb al 59.53) in trasferta e dunque a costringere l’Huttwil allo spareggio, già domani ovvero giovedì 24 marzo, e quello sarà davvero l’ultimo confronto. 48 ore prima, i renani si erano imposti per 4-1, iniziando dunque a rispondere ai colpi dell’Huttwil che aveva generato una sorpresa all’esordio (5-2 in trasferta) e che era stato capace di replicare al primo appuntamento su pista amica (4-3).

Hockey Nl / Il bello (e il ballo) del “play-off”: quarti di finale, due già in pista

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Nemmeno il tempo di mandare agli archivi lo spareggio tra Losanna ed AmbrìPiotta nel pre-“play-off” (iersera, successo dei lemanici per 5-1, leventinesi eliminati) ed ecco che la National league torna a proporsi con l’atto inaugurale del vero “play-off”, otto squadre su 13 ancora in gioco, ordinario processo attraverso quarti di finale, semifinali e finale. Cammino lungo, anzi, ancora lunghissimo: in teoria, una squadra potrebbe impiegare 21 partite per giungere al titolo, trattandosi di tre serie al meglio dei sette incontri; tanto per dire, l’eventuale ultima sfida tra Zugo e Lugano – che per l’appunto sono avversari nei quarti di finale, essendo i bianconeri ticinesi riusciti ad estromettere il ServetteGinevra in due confronti di pre-“play-off” – sarà disputata mercoledì 6 aprile; da qui una sorta di esigenza ad abbreviare i tempi per quanto possibile e, nel caso di Zsc Lions-BielBienne, addirittura ad anticipare l’esordio a stasera, sicché su questo petalo del tabellone si avrà un tracciato in sistematico anticipo sui turni delle altre tre accoppiate. Per la cronaca: avendo già messo alle spalle 54 partite (52 in stagione regolare e due in pre-“play-off”), in linea teorica il Lugano potrebbe trovarsi a scendere in pista per complessive 75 volte e ad ogni modo, qualora sia in grado di conquistare l’accesso alla finale, non meno di 66 volte. È il bello (e il ballo) del “play-off”: davvero tutti ripartono dai piedi della scala…

Hockey Nl / All’Ambrì l’onore delle armi. Ma il “play-off” è del Losanna

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Quando finisce così, sicuro, allo sconfitto va l’onore delle armi: che è un bel modo di congedarsi, ma pur sempre un congedo. E l’AmbrìPiotta dell’hockey, stasera, si è semplicemente congedato dalla stagione 2021-2022 della massima serie: allo spareggio con il Losanna, che prosegue invece la corsa nel vero e proprio “play-off”, dopo aver vinto la prima fuori casa e perso la seconda a domicilio. Per quel che si deve riconoscere nella realtà, 2-1 in gara-uno, 1-2 in gara-due ed 1-2 in gara-tre; le tre reti venute dopo sono mero eccipiente da finale nella disperazione, quando giustamente togli il portiere e tenti il tutto per tutto e te la giochi, a costo di finire crivellato sotto un passivo pesante. Come è avvenuto in questo caso, Janne Juvonen fuori al 58.32, Jiri Sekac a bersaglio per l’1-3 dopo otto secondi; rientro e nuova uscita dell’estremo, quattro secondi (59.02) ed 1-4 firmato ancora da Jiri Sekac; tutti all’attacco, squadra sbilanciata, ed al 59.21 ecco l’1-5 ad immagine di Ronalds Kenins.

Guai a prendersela per questo strappo, e guai a prendersela in senso lato; rammarico, oh, doveroso il rammarico, dopo l’illusione data dal vantaggio subitaneo (Noele Trisconi, 6.06, assist di Elias Bianchi) ed anche dopo la strepitosa resistenza offerta sull’1-1, cioè dal 7.14 (in goal Martin Gernat dopo svista, ahinoi, di Inti Pestoni) sino al 45.00, conclusione di Damien Riat e disco in fondo gabbia per l’1-2. A quel momento i losannesi viaggiavano in produzione sul doppio rispetto ai leventinesi, diciamo 30 tiri contro 15, avendoci provato almeno otto volte o a ridosso della porta avversaria o dalla parte anteriore dello “slot” di sinistra, non volendosi dire delle frequenti invenzioni in diagonale ad angolatura strettissima, ma dal lato opposto. Capirete che, sulla lunga distanza, la capitolazione sia più probabile che soltanto possibile.

L’Ambrì saluta, e lo si ringrazia per il carico emozionale delle ultime settimane, fingendo di potersi soprassedere sullo spaventoso “black-out” nella seconda parte della stagione regolare. Per le riflessioni, per le analisi sull’apporto dato dai singoli e soprattutto per i conti ci sarà tempo; sempre che, come si ha diritto di credere, alcune valutazioni non siano già state effettuate. Nel “play-off”, fra le otto migliori, il Ticino resta in lizza con il solo Lugano; da venerdì la scalata all’Everest.

Lugano, rogo allo stabile del “Mat”: danni limitati, nessun ferito

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Nessun ferito, nessun intossicato e danni contenuti in séguito al rogo divampato poco dopo l’ora di pranzo in un edificio di Lugano quartiere Pregassona, sede di parte delle attività del “Movimento artistico ticinese- Mat”. Le fiamme, come accertato nel corso dell’intervento di effettivi dei Pompieri Lugano, si sono sprigionate in ambienti che la direzione del Mat aveva messo a disposizione, in regime di subaffitto, ad un gruppo musicale. La zona è stata temporaneamente isolata; niente ripercussioni sulle strutture e sulle infrastrutture del Mat, dove le lezioni e le attività riprenderanno entro breve.

Capriasca, cantiere stradale su via Pietro Fontana a Tesserete

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Opere di pavimentazione per un solo ciclo serale-notturno, ovvero tra le ore 20.00 di mercoledì 30 marzo e le ore 5.30 di giovedì 31 marzo, in territorio comunale di Capriasca, lungo via Pietro Fontana che è sezione della Cantonale Lugano-Canobbio-Capriasca frazione Tesserete. Il traffico sarà gestito con agenti di sicurezza lungo il tratto di cantiere. Possibili modifiche al programma in caso di maltempo.

Un morto e più di 1’000 contagi il giorno: Covid-19, è una nuova ondata?

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 12.47) Di “lockdown” in “lockdown”, in Asia, si torna a procedere; di evidenze positive a percentuali elevatissime parlano i farmacisti che in Ticino sono tornati a gestire le file di persone in attesa di un tampone; ed all’intorno, solo che si vogliano leggere i dati, non consta un alleggerimento della situazione. Covid-19, anno terzo in corso, quasi 25 mesi agli archivi sul solo computo dei contagi: un decesso in più, nel transito da ieri all’alba di oggi, e le vittime diventano 1’145 in totale e 150 nella sola quarta ondata, sempre che in funzione dell’incremento dei casi – e della diffusione della variante omicron-2 non debbasi già parlare di una quinta fase, il che è probabile. Casi nuovi, in 24 ore, 1’068 ossia circa 260 in più rispetto alla media quotidiana nel fine-settimana; siamo dunque a 133’750 contagiati complessivi, di cui 99’969 nella fase corrente. Sempre allarmante il numero dei posti-letto occupati per cause coronavirali nelle strutture ospedaliere: 128, di cui 118 in reparti ordinari e 10 in reparti di terapie intensive. In calo, ma su fenomeno osmotico a cifre altissime, la presenza di positivi nelle case per anziani: 59 le guarigioni dichiarate, 36 i nuovi contagiati, totale 117 ospiti alle prese con il morbo; niente altri decessi per Covid-19 (sono 409 dall’inizio della pandemia), sei morti per “altre cause” (nello stesso periodo, 1’851), e nessun altro ricovero (163); sorprende invece il dilagare del “Coronavirus” sul complesso delle strutture, risultando ora colpite ben 25 delle 69 residenze.

Di ieri pomeriggio l’ultimo aggiornamento sull’andamento della campagna vaccinale; ed è la conferma di una marcia sul posto che sta diventando stucchevole, 672’050 le dosi somministrate, al 72.3 per cento degli aventi diritto la quota dei trattamenti “completi” ossia di base (doppia somministrazione o singola somministrazione ad avvenuta guarigione del soggetto), guadagnato faticosamente un decimo di unità percentuale (ora 46.1) per quanto riguarda l’accesso al richiamo (“booster”; il dato sale al 78.8 per cento fra gli “Over 65”).

Sechsköpfige Jugendbande im Kanton Luzern festgenommen: Syrien, Irak, Türkei, Somalia und eine Person mit Schweizer Pass

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Ende Oktober wurden drei Jugendliche in der Stadt Luzern von sechs Tätern zusammengeschlagen. Die Polizei konnte die Täter festnehmen.

Am 31. Oktober 2021 wurden drei Jugendliche im Gebiet Richard-Wagner-Weg in der Stadt Luzern von damals sechs unbekannten Tätern bedroht.

Die Täter haben zwei der Opfer mit Faustschlägen traktiert, um von ihnen Bargeld zu erhalten. Die beiden Opfer wurden leicht verletzt.

Die Luzerner Polizei konnte die mutmasslichen Täter ermitteln und festnehmen. Es handelt sich dabei um Jugendliche im Alter zwischen 15 und 16 Jahren. Sie stammen aus Somalia, Irak, Türkei (2), Syrien und aus der Schweiz.

Die Untersuchungen führt die Jugendanwaltschaft Luzern.
Quelle der Meldung: LU Polizeihttps://player.skystream.tv/playlist/Nut6us0A54?website=DSTrDWuoZf

QLVER ruft Motor für Baby-Hängematte “NONOMO” wegen Verletzungsgefahr zurück

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In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft QLVER den Motor zurück, der die Baby-Hängematten «NONOMO» zum Schaukeln bringt. Es gibt eine Verletzungsgefahr. Die betroffenen Motoren werden kostenlos repariert.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Die Abdeckung des Batteriefachs der betroffenen Motoren kann sich lösen, so dass die Batterien in die Hängematte fallen können, während sich ein Baby darin befindet. Im schlimmsten Fall können die Batterien auf das Baby fallen und schwere Verletzungen verursachen.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf betroffen sind die bis am 3. März 2022 gekauften Motoren, welche die Baby-Hängematten «NONOMO» zum Schaukeln bringen (vgl. beilegendes Bild des betroffenen Produkts).

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Konsumentinnen und Konsumenten sind aufgefordert, die die Batterien aus dem Batteriefach zu entfernen und die betroffenen Motoren nur noch mit dem Stromkabel zu verwenden. Mit Stromanschluss können die Motoren weiterhin sicher verwendet werden.

Für eine kostenlose Reparatur der Motoren können betroffene Konsumentinnen und Konsumenten mit dem Kundendienst von Nonomo Kontakt aufnehmen: repair@nonomo.de wendenDie Rückrufe und Sicherheitsinformationen bestehen aus teilweise oder ganz übernommenen Pressemitteilungen der entsprechenden Unternehmen oder Institutionen und werden mit deren Einverständnis publiziert.


Adresse für Rückfragen

Bei Fragen können Konsumentinnen und Konsumenten den Kundendienst von Nonomo kontaktieren:

Telefon: +49 (0) 209 604889 11
E-Mail: repair@nonomo.de

Schweiz: Asylstatistik Februar 2022

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Im Februar 2022 wurden in der Schweiz 1304 Asylgesuche eingereicht, 142 weniger als im Vormonat (-9,8 %).

Gegenüber Februar 2021 ist die Zahl der Asylgesuche um 492 gestiegen. Wichtigste Herkunftsländer waren Afghanistan und die Türkei.

Die wichtigsten Herkunftsländer der Personen, die im Februar ein Asylgesuch in der Schweiz eingereicht haben, sind Afghanistan mit 270 Gesuchen (73 weniger als im Januar), die Türkei (223 Gesuche; -11), Eritrea (150 Gesuche; unverändert), Algerien (108 Gesuche; -8) und Syrien (107 Gesuche; +31).

Von den 1304 im Februar gestellten Gesuchen waren 843 Primärgesuche (Januar 2022: 1051 Primärgesuche). Personen, welche ein Primärgesuch stellen, tun dies unabhängig von anderen Personen, die bereits um Schutz ersucht haben. Die wichtigsten Herkunftsländer bei den Primärgesuchen im Februar 2022 waren:

Afghanistan (247, -71), Algerien (107, -8), die Türkei (95, -41) sowie Syrien (39, unverändert) und Marokko (36, -9). Im Gegensatz dazu ist ein Sekundärgesuch die Folge eines bereits registrierten Asylgesuchs (beispielsweise Geburt, Familiennachzug oder Mehrfachgesuch).

Das Staatssekretariat für Migration SEM erledigte im Januar 2022 insgesamt 1508 Asylgesuche: Es wurden 383 Nichteintretensentscheide gefällt (davon 300 auf Grundlage des Dublin-Abkommens), 447 Personen erhielten Asyl und 367 wurden im Rahmen der erstinstanzlichen Erledigungen vorläufig aufgenommen. Die Zahl der erstinstanzlich hängigen Fälle nahm im Vergleich zum Vormonat um 124 auf 4426 ab.

Im Februar haben 281 Personen die Schweiz kontrolliert verlassen oder wurden in ihr Herkunftsland oder einen Drittstaat rückgeführt. Die Schweiz hat bei 492 Personen einen anderen Dublin-Staat um Übernahme angefragt, 153 Personen konnten im selben Zeitraum in den zuständigen Dublin-Staat überführt werden.

Gleichzeitig wurde die Schweiz von anderen Dublin-Staaten um Übernahme von 345 Personen ersucht und 44 Personen wurden der Schweiz überstellt.

Resettlement-Programm

Im Rahmen des Resettlement-Programms sind im Februar 2022 31 Personen in die Schweiz eingereist. Der Bundesrat entscheidet alle zwei Jahre über ein Resettlement-Programm. Für die Jahre 2022 und 2023 hat er beschlossen, insgesamt bis zu 1600 besonders schutzbedürftige Flüchtlinge aufzunehmen, die sich in einer prekären Lage in Erstaufnahmeländern befinden.

Hinzu kommt ein Kontingent von 220 Flüchtlingen, die wegen der pandemiebedingten Verzögerung nicht im Rahmen des Programms 2020/2021 aufgenommen werden konnten.

Pedone morto sulla A2 a Mendrisio, cercansi testimoni dell’incidente

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Ancora da inquadrarsi vari aspetti del tragico incidente occorso intorno alle ore 15.04 di ieri a Mendrisio, lungo la A2, in prossimità degli svincoli di intersezione per la città e verso la “bretella” della A394, episodio costato la vita ad un pedone immessosi sulla carreggiata verso sud dopo scavalcamento del “guard-rail”. Eventuali testimoni dell’impatto (l’uomo è stato travolto da un autoarticolato in regolare transito; sul colpo il decesso a causa dei truami subiti) sono pregati di mettersi in contatto con la “Centrale comune di allarme”, chiamando il numero 0848.255555.

Borse: Zurigo spunta un microguadagno, New York prova ad entusiasmarsi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.52) Di nuovo una seduta su toni “soft”, ed a scarti modesti tra le due punte delle forbici, sul listino primario della Borsa di Zurigo, in attestazione ultima a 12’202.62 punti (più 0.26 per cento) con significativo recupero dai minimi di seduta; sostegno da lusso (“Compagnie financière Richemont Sa”, più 1.98 per cento), finanziari (“Credit Suisse group Ag”, più 1.71; “Ubs group Ag”, più 2.24, capofila) ed in parte dagli assicurativi; sottotono, per contro, il comparto farmaceutico (“Novartis Ag”, meno 0.50; “Roche holding Ag”, meno 0.12); “Geberit Ag” sul fondo (meno 1.56). Pochi i sussulti nell’allargato, dove prevalgono i riallineamenti e, su un “asset” di media caratura, un buon terzo dei valori rimane parcheggiato sul grigio dell’“invariato”; improvvisamente fiammeggiante il sottovalutato “Schlatter industries Ag” (più 10.38). Dalle altre piazze: Dax-30 a Francoforte, più 1.02 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.98; Ftse-100 a Londra, più 0.46; Cac-40 a Parigi, più 1.17; Ibex-35 a Madrid, più 1.17. Consistente credito a New York: Nasdaq, più 1.89; “Dow Jones”, più 0.63. Cambi: 102.86 centesimi di franco per un euro; 93.31 centesimi di franco per un dollaro Usa; in netto rialzo a 39’704.30 franchi il controvalore teorico di un bitcoin.

Hockey amatori / Maggia, cammino immacolato per il trionfo numero 15

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È del Maggia, ed in questo senso è stata rispettata la previsione di massima circa le gerarchie a fine stagione, il titolo 2021-2022 nel Torneo amatori ValleMaggia, storica proposta hockeystica – 38 le edizioni agli archivi – il cui fascino da strapaese scivola talvolta, ed in modo naturale, verso interpretazioni più rustiche che rusticane: successo per 5-2 nella finale contro il LokomotivCentvài, tra l’altro andato in vantaggio per primo; percorso netto con zero sconfitte, in replica del successo a punteggio pieno nella fase di qualificazione (11 vittorie, 83 goal realizzati e 25 subiti, miglior attacco e miglior difesa). Nella “piccola finale” per il terzo posto, affermazione del Soladino sui VeteraniAscona per 12-4. A metà ottobre, dopo una serie di rinvii per esigenze di carattere igienico-sanitario, ai giocatori del Maggia era riuscito il colpo di mettere in bacheca anche il titolo 2020-2021, in quel caso con un’affermazione (8-4) sui VeteraniAscona; fatto curioso, anche il titolo 2019-2020 era stato conquistato dal Maggia con un 8-4 sui VeteraniAscona. In immagine, il gruppo dei giocatori del Maggia con alcuni sostenitori.

Hockey Sl / “Play-off”, Olten e Turgovia avanti. Visp, prove di resistenza

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Olten e Turgovia sì, LaChauxdeFonds no ed a questo punto non è detto che la serie con il Visp si chiuda già alla prossima tappa. Due su tre, stasera, i verdetti nei quarti di finale del “play-off” per l’hockey cadetto: serie sul 4-1, in ciclo al meglio delle sette partite e dunque con evasione della pratica, per l’Olten sul Sierre (6-2, doppiette di Lukas Lhotak e di Dion Knelsen) e per il Turgovia (2-1 in rimonta sul Langenthal, risolutore Ian Derungs dopo 7.34 del supplementare); rinviata ogni decisione in LaChauxdeFonds-Visp, per contro, sull’esito del successo esterno dei vallesani (3-0, un goal per tempo e devastante lo “shorthanded” di Stefan Spinell per il 2-0) che si sono pertanto portati sul 2-3 e potendo contare sulle mura domestiche per il prossimo incontro. Com’è noto, alle semifinali era già riuscito ad accedere il Kloten in ordinaria “sweep” (4-0) sui Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht.

Mendrisio, scavalca il “guard-rail” e si lancia sulla A2: travolto e ucciso da un Tir

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Tragedia questo pomeriggio lungo la A2, in territorio comunale di Mendrisio, dove un uomo lanciatosi a piedi sulla carreggiata verso sud è stato travolto ed ucciso da un autoarticolato in regolare transito. L’episodio intorno alle ore 15.04; escluso l’intervento di terze persone. Inutili i tentativi di rianimazione; sul posto sanitari del “Servizio ambulanza Mendrisiotto” ed agenti della Polcantonale. Aperta l’inchiesta di prammatica. Nel tratto della A2 è stato predisposto il traffico bidirezionale; la sezione interessata sarà riaperta integralmente al transito non prima delle ore 19.00.

“Festival delle lingue”, allievi di quarta media su percorsi inusuali

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Dall’aramaico al cinese, dall’estone al portoghese, dallo spagnolo alla lingua dei segni; in più, lingue antiche e lingua dei segni. Spazia tra presente e passato (anzi, non mancherà un’area dedicata alle origini) la 13.a edizione del “Festival delle lingue”, in calendario a partire da lunedì 28 marzo e sino a venerdì 8 aprile in varie realtà scolastiche ticinesi (ciclo dell’obbligo, limitazione alla classe quarta media) con singole giornate in contesto diverso da quello in cui gli studenti si trovano ogni giorno. A portare il tema negli istituti saranno attori teatrali, artisti, musicisti e docenti che si proporranno con gli strumenti di dialogo della quotidianità – dalla cultura all’arte al racconto della vita stessa – per cercare di esprimere contenuti ed esperienze quasi prive di mediazione in veri e propri “atelier”. Per l’anno 2022, inoltre, il “focus” sarà dedicato a quattro lingue cosiddette “ospiti”: il romancio, il bosniaco, il macedone ed il russo.

Le adesioni pervenute: per il Luganese, scuole medie di Agno, Bedigliora, Breganzona, Camignolo, Canobbio, Caslano, Gravesano, Lugano quartiere Besso, Massagno, Lugano quartiere Pregassona, Lugano quartiere Viganello e scuola media “Parsifal”; per il Locarnese, scuole medie di Cevio, Gordola, Locarno1, Locarno2, Losone ed il “Collegio Bartolomeo Papio”; per il Mendrisiotto, scuole medie di Balerna, Chiasso, Mendrisio, Morbio Inferiore, Riva San Vitale e Stabio; per Bellinzonese e Tre valli: scuole medie di Acquarossa, Ambrì, Biasca, Cadenazzo, Castione, Giornico, Lodrino, Bellinzona1, Giubiasco e scuola media “La traccia”. Il programma completo sarà disponibile a fine mese sul sito InterNet dell’Amministrazione cantonale.

Hockey Sl / “Play-off”, quarti di finale: verdetto possibile per… tutti

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Turno di possibili decisioni, oggi, nei quarti di finale del “play-off” per l’hockey cadetto: sul 3-1 nelle rispettive serie si trovano infatti Olten (sul Sierre), LaChauxdeFonds (sul Visp) e Turgovia (sul Langenthal), tra l’altro con vantaggio della pista di casa. Discorso a parte vale per il Kloten, che già sabato scorso si è liberato in “sweep” (4-0) dei Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht. Come da informativa giunta stamane dai vertici della Swiss league, l’avvio delle semifinali di “play-off” sarà anticipato a sabato in caso di chiusura della serie con il quinto turno.

Drei mutmassliche Einbrecher festgenommen: Es sind zwei Algerier und ein Libyer

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In der Nacht von Samstag auf Sonntag, 19./20. März 2022, kurz nach 02.15 Uhr, wurde an der Schlossstrasse in Pratteln BL ein Einbruch in eine Gewerbeliegenschaft verübt. Die Polizei Basel-Landschaft konnte in der Folge drei mutmassliche Einbrecher festnehmen.

Die entsprechende Meldung eines aufmerksamen Anwohners, wonach aktuell in ein Zweirad-Fachgeschäft eingebrochen werde, ging um 02.56 Uhr bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft ein. Innert kürzester Zeit waren mehrere Patrouillen der Polizei Basel-Landschaft vor Ort und konnten zwei mutmassliche Einbrecher in der Liegenschaft sowie nach kurzer Fahndung einen dritten mutmasslichen Einbrecher anhalten und festnehmen.

Die Ermittlungen der Polizei Basel-Landschaft ergaben, dass die drei Männer mit einem Lieferwagen zum Tatort gelangten und in der Folge die Eingangstüre zu den Geschäfts-räumlichkeiten aufbrachen. Beim Eintreffen der Polizei hatten die mutmasslichen Einbrecher bereits 12 hochwertige Zweiräder in ihren Lieferwagen eingeladen.

Die Staatsanwaltschaft Basel-Landschaft hat gegen die drei Männer entsprechende Verfahren eröffnet und wird Untersuchungshaft beantragen. Bei den Beschuldigten handelt es sich um einen Algerier (Alter: 35 Jahre), der sich aktuell in der Schweiz aufhält sowie um einen Algerier (Alter: 22 Jahre) und einen Libyer (Alter: 33 Jahre), die in Frankreich wohnhaft sind.

Drama in Hornussen (Kanton Aargau): Person von Auto erfasst und verstorben

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Am frühen Morgen kam es in Hornussen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Fussgänger. Die Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Kantonspolizei Aargau sucht Augenzeugen.

Der Unfall ereignete sich am 21.03.2022, 03:25 Uhr, auf der Hauptstrasse (Ausserortsbereich) in Hornussen. Die von Hornussen in Richtung Frick fahrende 30-jährige Fahrzeuglenkerin kollidierte mit einem sich mutmasslich auf der Fahrbahn befindlichen 22-jährigen Mann. Die vor Ort ausgerückten Einsatzkräfte konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen. Am Fahrzeug entstand Totalschaden. Die genauen Umstände der Kollision sind noch unklar. Die Kantonspolizei Aargau hat die Ermittlungen zum Unfall aufgenommen. Die zuständige Staatsanwaltschaft eröffnete eine Untersuchung.

Personen, welche Angaben zum Unfallhergang machen können, werden gebeten, sich mit dem Stützpunkt des Mobilen Polizei in Schafisheim (062 886 88 88) in Verbindung zu setzen.

Für Rettungsarbeiten sowie die polizeiliche Tatbestandsaufnahme musste die Polizei die Hauptstrasse bis zum Mittag sperren. Die Feuerwehr leitete den Verkehr örtlich um.

Hockey Terza lega / Finale nazionale est, il rammarico si chiama Ascona

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Mille e più motivi di rammarico, sabato, tra giocatori e dirigenti degli Ascona Rivers: molte, troppe le ombre che gravano sulla sconfitta nella finale nazionale contro il WilenNeunforn, opposto ai verbanesi nell’atto conclusivo della stagione hockeystica in Terza lega, da eleggersi il migliore tra i migliori nei gruppi est: in piena rimonta contro la compagine zuriturgoviese (due le realtà urbane in condivisione di intenti sportivi a cavallo tra due Comuni di due Cantoni), e cioè passati dallo 0-3 al 2-3 ancora nel corso della frazione centrale, gli uomini di Achille D’Ambrogio si sono trovati nella sostanziale impossibilità di giocarsela alla pari stante il flagello delle penalità subite in serie, quasi che d’improvviso fossero avversarie una squadra di disciplinatissime educande in collegio vittoriano ed un gruppo di scalmanati giunti dalla campagna. Difficile a credersi, anche alla luce del percorso degli Ascona Rivers nella fase regolare, né si può pensare che in regno d’Oltralpe il metro arbitrale sia “naturalmente” più rigido; ma non mancano i precedenti.

La cronaca, in tal senso, spiega più dell’irritazione, e si premette: nulla era in palio se non l’orgoglio, la dirigenza del WilenNeunforn aveva già dichiarato di rinunciare alla promozione (per diritto,da quel lato del torneo, passa dunque l’Uzwil), gli Ascona Rivers hanno invece diritto all’ascesa in Seconda lega ed a breve sono attese le decisioni in tal senso (com’è noto, fra 18-24 mesi la “Siberia” diventerà pista coperta, con tutti i benefici del caso). Primo tempo da dimenticarsi: “power-play” convertito da Patrick Hangartner al 12.27, raddoppio di Steve Wüthrich al 12.42, fortunoso “shorthanded” di Alain Bucher al 19.11; sembra il prodromo ad una goleada, ma che cosa siete venuti a fare, Rivers? Ed invece: pausa, il tempo di prendere fiato e di riorganizzare le linee (cosa facile, quando hai un blocco in meno rispetto agli avversari), ed ecco gli asconesi alla riscossa con Nicolas Kocherhans (27.33, in superiorità numerica) e Paride Tonini (27.53), uno-due senza storia, incontro riaperto.

Riaperto, come no?, in condizioni di equità sicuramente; da quel momento pare invece che sul ghiaccio tutto proceda a senso unico. Per farla breve: contro il WilenNeunforn, zero penalità sino alla sirena; contro gli Ascona Rivers, sette chiamate per complessivi 26 minuti in panca-puniti, gran merito a Pierre Tomamichel portiere nel rispondere a colpi di scudo. Ultimi 69 secondi con il “rover”; ma non si sarebbe passati nemmeno a cannonate. Amen? Amen, con il fegato grosso così.

Covid-19 in Ticino, oltre 800 contagi il giorno ed ancora più ricoveri

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.34) Lo zero che si iscrive stamane sulla coda del lungo elenco di vittime (1’144 dall’inizio del computo, 149 nel contesto della quarta ondata) non è fonte sufficiente di serenità nella lettura dello stato dell’arte circa la pandemia coronavirale in Ticino, pur valendo tale riscontro come dato cumulativo di un intero fine-settimana: nelle stesse 72 ore si sono infatti addensati 2’419 nuovi contagi, per una media di oltre 806 il giorno, dal che un totale di 132’682 casi di cui 98’901 nella fase corrente. Preoccupa inoltre l’incremento nella richiesta di posti-letto in ospedale, 132 quelli ricoverati, 123 in reparti ordinari e nove in reparti di terapie intensive; in ascesa anche i positivi nel sistema delle case per anziani, 38 guarigioni contro 43 nuovi casi, totale 145 ospiti contagiati in 22 delle 69 strutture considerate, nessun decesso per Covid-19, sei decessi per “altre cause”, altri due ricoveri. In marcia sul posto la campagna vaccinale, ormai spiaggiatasi su un tasso di adesione pari al 72.3 per cento degli aventi diritto al trattamento di base ed al 46.0 per cento dei “richiamati” (terza dose ovvero “booster”).

Incerte le Borse europee. Rischio rialzo dei tassi, New York la prende maluccio

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.19) Attendistico con tendenza al ribasso, ancorché i margini si siano confermati più rilevanti nell’allargato rispetto al listino primario, il “sentiment” odierno alla Borsa di Zurigo, dominando la prudenza in ragione dello scenario geopolitico ed anche sulla previsione di tempi più stretti per altri rialzi dei tassi, come prefigurabile in àmbito della “Federal reserve” statunitense. Lo “Swiss market index”. dopo lunga sofferenza, va al saldo con limatura nell’ordine dello 0.11 per cento a 12’171.28 punti con qualche spunto di interesse per “Ubs group Ag” (più 1.31) e “Swisscom Ag” (più 1.13); in retroguardia “Sika group Ag” (meno 1.12) e “Compagnie financière Richemont Sa” (meno 2.11). Nell’allargato, “Bachem holding Ag” penalizzata (meno 5.36 per cento, dopo sprofondo alla doppia cifra) nonostante gli eccezionali riscontri conseguiti nel 2021 ed annunciati stamane; il titolo è soggetto ad alta volatilità e potrebbe costituire un valido riferimento per interventi a breve ed a medio termine. Dalle altre sedi di contrattazione: Dax-30 a Francoforte, meno 0.60; Ftse-Mib a Milano, più 0.30; Ftse-100 a Londra, più 0.51; Cac-40 a Parigi, meno 0.57; Ibex-35 a Madrid, meno 0.34. Wall Street in dubbio, per l’appunto, sulle voci di rialzo accelerato dei tassi: Nasdaq, meno 1.10; “Dow Jones”, meno 0.91. Cambi: 102.87 centesimi di franco per un euro, 93.24 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin sul controvalore teorico di 38’253.96 franchi per unità.

Hockey / Pre-“play-off”: Lugano avanti, Ambrì rinviato alla “bella”

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Avevamo sognato un doppio “hurrà”, per stasera, nel nome del Ticino hockeystico di vertice. Un urlo di esultanza lancia Lugano, 4-3 nel supplementare sul ServetteGinevra, Santeri Alatalo il profeta del superamento del turno e cioè del transito felice dal pre-“play-off” al “play-off” vero proprio, torneo questo da cui i lemanici rimangono invece fuori nell’immediato, mors tua vita mea. Nella strozza rimane invece la speranza dei tifosi Ambrì: sette vittorie di fila erano un propellente straordinario, ma alla “NuoValascia” è sceso un Losanna stracarico e maldisposto, scarto di un goal (1-2) dopo 60 minuti e pertanto decisione rinviata a martedì 22 marzo, di nuovo fuori casa; nulla è perduto, si pensi al domani (al dopodomani, meglio) con la tensione di chi debba giocarsi una finale, tal è.

Spunti di cronaca. In Lugano-ServetteGinevra 4-3, vari eroi del giorno: Justin Abdelkader, un goal (16.12, 1-0) e due assist (29.33, in “power-play”, per Calvin Thürkauf, 2-2; 46.56, per Elia Riva, 3-2); il citato Santeri Alatalo, risolutore (62.27); Niklas Schlegel portiere, capitolato sì contro Michel Völlmin (22.14, 1-1) e contro Noah Rod (“shorthanded”, 28.47, 1-2) e contro Richard Tanner (52.53, 3-3) ma autore di 37 parate su 40 tiri; non ultimo, Elia Riva, uscito dal ghiaccio con un clamoroso “più tre” personale nel “plus-minus”. In AmbrìPiotta-Losanna 1-2, come prevedibile, padroni di casa soccombenti sul piano della produzione offensiva (24 tiri contro 38, ed equilibrio – 11 contro 12 – nel solo periodo centrale) eppure capaci di tamponare con Brandon McMillan (12.07) il provvisorio svantaggio determinato da Jiri Sekac in doppia superiorità numerica (10.46); ospiti costretti a rinunciare a Fabian Heldner (penalità di partita) dal 28.34 ma di nuovo avanti, ed ancora con Jiri Sekac, al 42.18; finale con richiamo del portiere Janne Juvonen e “rover” in pista, tuttavia senza esito. Discorso solo rinviato: sarebbe una gran tristezza se, dopo tutto quel che è stato fatto, et cetera.

Calcio Dna / Tre punti presi, missione compiuta. E il Lugano è sul podio

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Nel giorno in cui il Basilea tenta di rimettersi in corsa per il titolo, vincendo per 4-2 a Zurigo sul Grasshoppers e riportandosi a 12 lunghezze dallo Zurigo invero liberatosi ieri (2-1) dello Youngboys a Berna, è del Lugano il miglior affare nel calcio di massima serie: grazie al 3-1 sul Losanna lanterna rossa del torneo, i bianconeri si ritrovano agganciati allo stesso Youngboys sul gradino più basso del podio, netto lo scarto nella differenza-reti (“più due” contro “più 24”) ma questo poco conta dal momento che ci si sta giocando l’accesso alle Coppe europee, in uno scenario che tra l’altro sarà fortemente influenzato dall’esclusione di non poche squadre e, pertanto, tale da lasciar spazio a speranze di ingressi supplementari. Difficile il far calcoli, ad oggi; di aritmetico, per il momento, non c’è nemmeno la salvezza.

Quanto al confronto con il Losanna, che è davvero poca cosa e che – peggio – appare ormai dimesso e sfiduciato, il Lugano ha ritrovato una miglior precisione al tiro (nove conclusioni nello specchio della porta avversaria) e si è messo al sicuro con la regolarità di un “Tilo” cadenzato: vantaggio con Mattia Bottani messo in azione da Zan Celar (23.o), raddoppio grazie a Numa Lavanchy (nel recupero del primo tempo) sulla prima cosa buona fatta da Kevin Rüegg dal giorno in cui venne preso in carico e diremo allora che la fase di rodaggio e di adattamento è da considerarsi conclusa, parziale rientro degli ospiti con Zeki Amdouni (71.o) e quasi immediata risposta (75.o) di Ignacio Aliseda, subentrato a Zan Celar appena otto minuti prima. Corre l’obbligo di riferire anche circa una traversa colta da Zan Celar dopo 200 secondi dall’inizio e sul rigore fallito dallo stesso Zan Celar al 43.o (il fallo c’era, un “mani” quasi canonico, ma servì il controllino al Var). Un paio di parate per far meritare il salario ad Amir Saipi; goal subito a parte, difesa non propriamente sollecitata a numeri circensi.

I risultati – San Gallo-Lucerna 3-2 (ieri); Youngboys-Zurigo 1-2 (ieri); Servette-Sion 2-1 (oggi); Lugano-Losanna 3-1 (oggi); Grasshoppers Zurigo-Basilea 2-4.

La classifica – Zurigo 62 punti; Basilea 50; Youngboys, Lugano 45; Servette 38; San Gallo 37; Sion 30; Grasshoppers Zurigo 27; Lucerna 22; Losanna 13.

Drama bei Motocross-Veranstaltung: Ein Toter und ein Schwerverletzter

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Am 19. März, ereigneten sich in Belmont-sur-Yverdon (Kanton Waadt) im Abstand von wenigen Minuten zwei schwere Motocross-Unfälle.

Eines der Opfer starb, das andere wurde schwer verletzt. Die Kantonspolizei bittet um Zeugenhinweise.

Am Samstag, den 19. März 2022, ereigneten sich gegen 17.30 Uhr bei einer Sportveranstaltung in Belmont-sur-Yverdon auf der MX3-Rennstrecke im Abstand von wenigen Minuten zwei Motocross-Unfälle.

Eines der Opfer, ein 61-jähriger Schweizer Staatsangehöriger mit Wohnsitz im Kanton Bern, verstarb im Krankenhaus. Das andere Opfer, ein 47-jähriger portugiesischer Staatsbürger mit Wohnsitz im Kanton Neuchâtel, wurde schwer verletzt.

Der diensthabende Staatsanwalt leitete eine Strafuntersuchung ein und übertrug die Ermittlungen den Spezialisten für Verkehrseinheiten der Gendarmerie.

Um die genauen Umstände dieser Unfälle und insbesondere die Geschehnisse zwischen 17.15 und 17.40 Uhr zu ermitteln, bittet die Polizei um Zeugenhinweise.

Hockey Wl / Ladies Lugano, sconfitta che pesa: il titolo si allontana

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Si attenua e si fa labile la speranza di una conferma delle Ladies Lugano sul trono dell’hockey femminile elvetico: questo pomeriggio, al secondo confronto delle finali di “play-off”, le bianconere sono cadute di nuovo al cospetto delle Zsc Lionesses Zurigo, che ora si trovano sul 2-0 nella serie al meglio delle cinque partite; di fatto, una replica della prova offerta iersera a domicilio, 5-2 dopo un 5-1 ed a questo punto ci vorrà proprio un colpo di reni clamoroso per riportare le ragazze di Benjamin Rogger in linea con le avversarie. Jessica Schlegel (doppietta) e Sinja Leemann (tripletta) le giustiziere delle luganesi: botta-e-risposta in avvio (ospiti avanti con Jessica Schlegel dopo 43 secondi, pareggio di Laura Desboeufs in superiorità numerica al 2.44), indi “power-play” convertito da Sinja Leemann (17.29) e soluzione personale di Jessica Schlegel (18.57); riavvicinamento ancora ad opera di Laura Desboeufs (25.52), sul finire del periodo centrale lo “shorthanded” repentino (37.51) di Sinja Leemann, che si ripeterà a cinque-contro-quattro al 45.43 per il 5-2. Due penalità, in ultimo, toglieranno alle Ladies Lugano le risorse numeriche e fisiche necessarie per un abbozzo di rimonta; e questo è un problema noto, restando oggettivamente problematico l’affrontare con due soli blocchi in difesa ed in attacco un collettivo a tre linee piene e con doppia opzione supplementare per la quarta linea in attacco. Non è tuttavia detta l’ultima: si tratta, a mo’ di premessa, di andare a vincere a Zurigo e di bissare in casa.

Hockey Wlb / Sensazionali AmbrìGirls “B”: doppio successo e titolo

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C’è già un Ambrì dell’hockey che esulta, in questa domenica. È l’Ambrì delle ragazze, l’Ambrì che si impone sulla scena nazionale con il marchio delle Girls “B” e che alle ore 15.59 e 50 secondi ha portato a compimento l’impresa delle imprese: la conquista del titolo di Women’s league B, cadetteria nazionale, nessuno meglio del gruppo guidato da Dmitri Tsygurov che così aggiunge un’altra perla alla lunga carriera tra pista e transenna. Incredibile la volata delle biancoblù: tre successi di fila, e due nel volgere di 18 ore, sul Langenthal che era stato costruito con l’obiettivo della promozione e che sino al primo pomeriggio di domenica 13 marzo aveva subito una sola sconfitta su 18 partite di stagione regolare e nessuna nel “play-off” (2-0 alle Tramelan Ladies nei quarti, 2-0 alle BrandisIuniors Ladies in semifinale, 1-0 alle AmbrìGirls “B”); macchina all’apparenza perfetta, quella delle bernesi, tra l’altro con disponibilità di Caroline Spies (portiere in ruoli della Nazionale rossocrociata e già con esperienze al massimo livello oltre che in quota agli “Under 20-Top” del Basilea) e di straniere quali Aneta Cornova (nel “giro” della Nazionale ceca), Maria Hauhia (buona esperienza nella Mestis finlandese, seconda serie) e soprattutto Milka Oksman (ora 35enne, certo, ma con lunga militanza sia in varie squadre finlandesi sia in European women’s hockey league con le Vienna Flyers). Eppure.

Eppure, in otto giorni, il vento è cambiato, come se quello scarto di 14 lunghezze (37 contro 51) nella fase di qualificazione avesse rappresentato solo una porzione della realtà. Domenica 13 marzo il pareggio nella serie, 3-1 con il sigillo della sicurezza solo a 20 secondi dall’ultima sirena, Matilde Fantin a segno; sarebbe bastato, come segno di presenza nella serie finale e come impronta su un’annata in ogni caso strepitosa già a quel momento. Ieri, a Schwarzenbach, la miglior prova dell’intera stagione, colpire e resistere e poi reagire in situazioni di svantaggio, sino al 4-4 sancito da Rebecca Roccella al 57.59 (vedasi cronaca in altra parte del giornale) ed in ultimo con il pazzesco sorpasso dopo 15 minuti e 23 secondi del supplementare, in goal Matilde Fantin. Oggi, Langenthal con l’acqua alla gola e non a caso manifestatosi al pieno delle effettive, 16 giocatrici di movimento contro 12. E qui i fatti: difesa strenua, vantaggio preso grazie a Greta Niccolai (6.41) in chiusura di scambio con Rebecca Roccella; seconda frazione portata a termine senza danni, durissimo il passaggio tra periodo centrale e terzo tempo per via di due penalità quasi consecutive; poi lo strappo di Rebecca Roccella, minuto 55.42, 2-0. Panchina delle ospiti in subbuglio, e qui la scelta (quasi obbligata) di richiamare Caroline Spies per dare spazio ad un’altra attaccante; sul primo possesso, tuttavia, disco da Greta Niccolai a Matilde Fantin e rete del 3-0 (57.14). Resa del Langenthal, a questo punto, ed il lento scorrere dei secondi sul cronometro sino all’esplosione di gioia delle leventinesi.

C’è un domani tutto da scriversi, adesso. E c’è un presente da godersi: che sia di presagio… In immagine, Elisa Biondi, autrice dello “shut-out” contro il Langenthal.

Albizzate (Varese): schianto sulla A8, cinque feriti, due sono gravi

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In condizioni decisamente gravi due delle cinque persone rimaste ferite la notte scorsa nella violenta collisione tra due veicoli lungo l’autostrada A8 italiana, nel tratto compreso fra gli svincoli per Solbiate Arno e per Castronno, in corrispondenza dell’abitato di Albizzate (provincia di Varese) e meglio al chilometro 37 progressivo da Milano, direzione nord. Operatori di elisoccorso e con ambulanze per un 46enne, una 20enne, una 31enne, un 24enne ed un 28enne; in prognosi riservata ed intubato il 46enne, che si trova ora ricoverato all’ospedale di Legnano, mentre le altre persone coinvolte sono state indirizzate sui nosocomi di Varese e di Gallarate. Il tratto dell’autostrada è rimasto chiuso al traffico per alcune ore, con deviazione del traffico su percorsi alternativi.

Castello Cabiaglio (Varese): scontro sulla Provinciale numero 45, due feriti

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Una 33enne ed un 26enne sono stati trasferiti d’urgenza in struttura ospedaliera sulle conseguenze della collisione tra due auto, intorno alle ore 13.23 di oggi, in territorio comunale di Castello Cabiaglio (provincia di Varese, 19 chilometri a sud-ovest dal valico di Tresa frazione Ponte Tresa), lungo la Strada provinciale numero 45 “del Campo dei Fiori”. Uno dei due conducenti è stato estratto dalle lamiere grazie all’intervento di effettivi dei Vigili del fuoco con apposita pinza idraulica. A causa dell’incidente, modificato il percorso di una competizione ciclistica le cui partecipanti sarebbero transitate su quel tratto della Provinciale numero 45.

Hockey / A luglio il campo estivo cantonale per “Under 13” e “Under 14”

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Annunciati tempi e sede del campo estivo di hockey su ghiaccio, sotto egida della Federazione ticinese, per le categorie “Under 14” ed “Under 13”. Il primo appuntamento è fissato a lunedì 18 luglio, con sviluppo sino a tutto venerdì 22 luglio, al “Centro sportivo” di via Brunari a Bellinzona; partecipazione riservata ai ragazzi della Selezione “Under 14” allargata (atleti che hanno già svolto attività con la Selezione “Under 13” nel corso della stagione agonistica 2021-2022) ed ai ragazzi della categoria “Under 13”, ergo i nati nell’anno 2010. Per questi ultimi è previsto l’invito al campo previa consultazione con gli allenatori delle singole società.

Avegno-Gordevio, un San Giuseppe celebrato a chilate di… tortelli

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Favorita anche da condizioni atmosferiche apprezzabili, ieri, la celebrazione popolare della festività di san Giuseppe ad Avegno-Gordevio. In piazza nella frazione Avegno, secondo tradizione, l’appuntamento con i tortelli e con il… risvolto gastronomico e conviviale di sempre, con il concorso di cittadini e di non pochi fra i primi turisti di stagione. Nell’immagine, un momento della giornata.

Hockey Wlb / Finali di “play-off”, AmbrìGirls “B” ad un passo dal miracolo

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60 minuti, tre tempi di una partita, separano le AmbrìGirls “B” da un’impresa storica, oggi, possibile traguardo la conquista del titolo nella cadetteria hockeystica femminile: ieri sera, dopo 15 minuti e 23 secondi di tempo supplementare, il clamoroso ribaltamento nella serie di finale del “play-off” contro il Langenthal, vittoria per 5-4 sulla pista di Schwarzenbach, ciclo portato sul 2-1 a favore delle biancoblù e dunque facoltà di chiudere il conto. Autentica battaglia, quella andata in scena nel Canton Berna dove le due squadre si erano presentate dovendo a tutti gli effetti ripartire da zero (sabato 12 marzo, Langenthal-AmbrìGirls “B” 5-2; domenica 13 marzo, AmbrìGirls “B”-Langenthal 3-1): padrone di casa avanti con Tess Allemann (3.30), aggancio (6.30) di Rebecca Roccella, sorpasso ospite con Tamara Zani (15.15), 2-2 ancora dal bastone di Tess Allemann (18.20); frazione centrale senza scostamenti; scoppiettante l’avvio del terzo periodo, a bersaglio ancora Rebecca Roccella (42.15, sul secondo assist di Greta Niccolai nella serata), poi 29 secondi da brivido con 3-3 e 3-4 (43.03, Nadja Gäggeler; 43.32, Tess Allemann).

A 121 secondi dalla fine dei regolamentari, tra l’altro dopo un sofferto “penalty-killing” in casa leventinese, terza firma di Rebecca Roccella e terzo assist di Greta Niccolai. Supplementare: alla seconda superiorità numerica (fuori per due minuti Sévérine Zaugg), ispirazione da Emma Montalbetti e goal di Matilde Fantin (75.23). Langenthal gelato, AmbrìGirls “B” quasi stupite per l’enormità del colpo messo a segno. Per la cronaca, il Langenthal si era imposto nella stagione regolare con 17 vittorie contro una sconfitta, quest’ultima patita contro le BrandisIuniors Ladies e risalente a sabato 23 ottobre; nei confronti con le AmbrìGirls “B”, prima del “play-off”, un 5-1 in trasferta ed un 2-0 in casa. Oggi, ora 14.00, alla “NuoValascia” di Quinto, la sfida delle sfide per un possibile trionfo. In immagine, Rebecca Roccella.

Kontrolle wegen illegalen Glücksspiels: Serbe und Schweizer verzeigt

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Die Kantonspolizei Zürich hat in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Dübendorf am Freitagabend (18.3.2022) in Dübendorf eine Lokalkontrolle wegen illegalen Glücksspiels durchgeführt und dabei Glücksspiele sowie Bargeld sichergestellt.

Die Polizisten führten in einem Gewerbegebäude in Dübendorf eine Kontrolle wegen des Verdachts der Widerhandlung gegen das Geldspielgesetz durch. Dabei wurden in einem illegalem Lokal 35 Personen angetroffen und kontrolliert. Diverse Glücksspiel– Utensilien sowie rund zweitausend Franken Bargeld sind sichergestellt worden.

Der Betreiber des Lokals, ein 51-jähriger Serbe, sowie der Veranstalter, ein 55-jähriger Schweizer, werden nebst der Widerhandlung gegen das Glücks- und Lotteriegesetz auch wegen Verstössen gegen das Bau- und Gastgewerbegesetz an das Statthalteramt Uster verzeigt.

Degersheim: Unter Alkoholeinfluss verunfallt

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Am Sonntag (20.03.2022) um 3.15 Uhr, ist es auf der Flawilerstrasse in Degersheim (Kanton Sankt Gallen) zu einem Verkehrsunfall gekommen, wie die Kantonspolizei Sankt Gallen berichtet.

Es stellte sich heraus, dass der 25-jährige Autofahrer unter Alkoholeinfluss unterwegs war. Der 25-Jährige war in Richtung Degersheim unterwegs.

Nach einer Rechtskurve befuhr er mit seinem Auto infolge Alkoholeinfluss die Gegenfahrbahn und prallte im Anschluss gegen einen Gartenhaag am linken Fahrbahnrand. Eine Atemalkoholmessung fiel beim 25-jährigen Autofahrer positiv aus.

Durch die Staatsanwaltschaft St.Gallen wurde bei ihm eine Blut- und Urinprobe angeordnet. Der Führerausweis wurde ihm auf der Stelle abgenommen.

Es entstand Sachschaden von mehreren tausend Franken..

Hockey Msl / Finale del “play-off”, il Basilea si concede una speranza

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Ci vorrà almeno la quarta partita per decretare il vincitore della stagione 2021-2022 nell’hockey di Msl (terza serie): dopo essere stato sconfitto per due volte di fila – e contro pronostico – dall’Huttwil, il Basilea è riuscito iersera a fermare l’emorragia ed a salvarsi con un successo per 4-1 in rimonta. Doppietta di Yanick Sablatnig, un goal e due assist per Eric Himelfarb. Martedì nuovo confronto, stavolta in terra bernese.

Hockey Wl / “Play-off”, finale per il titolo: Ladies senza fortuna a Zurigo

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Va alle Zsc Lionesses Zurigo, cariche d’ira e di bisogno di rivincita dopo il giro a vuoto nella volata per la Coppa nazionale, il primo “round” delle finali di “play-off” per il titolo di Women’s league 2021-2022: sulla pista dell’“Heuried”, e davanti a 187 spettatori, Ladies Lugano sconfitte per 1-5 e dunque sotto 0-1 nella serie al meglio dei cinque incontri. In cronaca, avvio controllatissimo sui due fronti, e sono le Ladies Lugano a menare le danze: per tre volte (7.02, 9.03 e 15.55) le padrone di casa incappano in penalità minori e per tre volte riescono a salvare la ghirba, approdando sul pari ad occhiali al primo intervallo. Equilibrio spezzato sull’avvio della fase discendente: combinazione tutta fra ali e centro in secondo blocco, Alina Marti e Mara Frey per Lisa Rüedi che trova lo spiraglio e batte Sofia Decristophoris (30.15). Il tempo di due cambi di linea ed ecco il raddoppio, a segno Alina Marti (31.48); ospiti in reazione, Laura Desboeufs ispira e Sidney Morin firma il riavvicinamento (33.51). Distanze ristabilite in avvio di ultima frazione (45.14, Jessica Schlegel); nel finale, all’ultimo secondo di un “penalty killing” quasi riuscito, la quarta rete subita (57.31) dal bastone di Dominique Rüegg, che si ripeterà a 21 secondi dalla sirena per fissare il punteggio. Sconfitta con tante attenuanti, tra cui la differenza numerica di un’intera linea sia davanti sia dietro. Domani secondo confronto, stavolta alla “Resega” di Porza. In immagine, Benjamin Rogger, allenatore delle Ladies Lugano.

Calcio Dna / Cade lo Youngboys, Lugano pronto all’aggancio?

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Immediata prospettiva di aggancio al terzo posto nel calcio di massima divisione è quella che si propone domani al Lugano, all’appuntamento in casa contro il Losanna ultimo in graduatoria, stante l’odierna caduta (1-2) dello Youngboys contro lo Zurigo capolista. Alle spalle dei bianconeri, sia pure con qualche difficoltà, in riemersione il San Gallo, impostosi per 3-2 sul Lucerna. Domani anche Servette-Sion e Grasshoppers Zurigo-Basilea. La classifica: Zurigo 62 punti; Basilea 47; Youngboys 45; Lugano 42; San Gallo 37; Servette 35; Sion 30; Grasshoppers Zurigo 27; Lucerna 22; Losanna 13 (Zurigo, Youngboys, San Gallo, Lucerna una partita in più).

Calcio Dnb / Cadono Aarau e Vaduz, grande caos in vetta alla classifica

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Carte rimescolate nel mazzo, e stavolta per una distribuzione a più e più giocatori, all’odierna conclusione del 27.o turno nel calcio cadetto elvetico: ai fini della vittoria finale, l’inatteso successo (2-0) dell’Yverdon penultimo sul campo dell’Aarau capofila rimette in gioco tanto un Winterthur uscito ieri indenne (0-0) da Neuchâtel quanto uno Sciaffusa decisamente non brillante (altro 0-0) nella trasferta a Kriens; di fatto azzerata anche la battuta d’arresto del Vaduz, costretto ieri a far strada (0-2) al Thun. Gli altri risultati: StadeLosannaOuchy-Wil 1-1 (oggi). La classifica: Aarau 47 punti; Winterthur 46; Vaduz 44; Sciaffusa 43; Thun, StadeLosannaOuchy 40; NeuchâtelXamaxSerrières 37; Wil 36; Yverdon 35; Kriens 7.

Hockey Prima lega / Finali nazionali, colpo a sorpresa del Frauenfeld

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Non cessano le sorprese nella “post-season” dell’hockey di Prima lega: all’esordio nella serie delle finali nazionali, il Frauenfeld si è imposto questo pomeriggio a sorpresa sul ghiaccio di Saignelegier e rovesciando dunque l’inerzia del confronto (al meglio delle cinque partite) con il FranchesMontagnes. 3-2 il risultato, con reti dei veterani Marco Müller (massimo livello per tre scampoli di stagione in cadetteria al BielBienne, 19 stagioni in Prima lega con quasi 600 punti in carniere) e Matthias von Dach (quasi 460 punti in 16 annate di Prima lega) per i padroni di casa e di Michael Roos, Kevin Rohner ed Eric Geiser (anche quest’ultimo un formidabile interprete della categoria, oltre 540 punti in quasi 600 incontri nell’arco di 18 stagioni). Per la cronaca, il Frauenfeld era giunto soltanto terzo nella fase di qualificazione del gruppo est, liquidando in ordine di tempo l’Herisau (3-1 nei quarti di finale del “play-off”), poi il Lucerna (3-0) ed in ultimo il Wetzikon (3-1); il FranchesMontagnes, primo a mani basse (15 vinte contro tre perse) nel gruppo ovest, era uscito vittorio dal ciclo di “play-off” battendo StarForward LosannaMorges (3-1), Sion (3-1) e Adelboden (3-0).

Hockey Sl / “Play-off”, quarti di finale: tre squadre con le spalle al muro

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Possibile chiusura dei conti già stasera, al solo quarto di sette possibili appuntamenti, per tre delle serie dei quarti di finale nel “play-off” della cadetteria hockeystica elvetica: sul 3-0 nei rispettivi confronti si trovano infatti Kloten (ospite dei Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht), Olten (ospite del Sierre) e Turgovia (ospite del Langenthal). Nella possibile e fors’anche probabile direzione del riequilibrio è invece la serie tra LaChauxdeFonds e Visp, sul 2-1 per i neocastellani che tuttavia sono reduci dalla sconfitta a domicilio (3-4 nel supplementare) e che nei due incontri precedenti si erano imposti sempre con margine minimo (2-1 e 4-3 dopo ben 37 minuti e 58 secondi di supplementari). Quinto turno già lunedì 21 marzo.

Curling / Campionati ticinesi assoluti, 12 squadre in lizza a Flims

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Esigenze varie all’origine della scelta di Flims, nel Canton Grigioni, quale sede per la 13.a edizione dei Campionati ticinesi assoluti, evento in programma oggi ovvero sabato 19 marzo e domani ovvero domenica 20 marzo con la partecipazione di 12 squadre in lizza sui quattro turni di gioco. Sotto responsabilità dei vertici della “Federazione curling Ticino” – realtà con cinque società affiliate, 160 praticanti e quattro sedi di gioco – l’organizzazione di un appuntamento al quale si presenta da favorito l’“ApéroTeam” di Chiasso, dominante sia alla 12.a edizione dei Campionati ticinesi (settembre 2021, a Zugo) sia ai Campionati “all’aperto”; in lizza per le posizioni che contano anche il “Team Fiore” (Ascona) ed il “LüganFüsionDiscnöf” di Lugano; possibili “outsider”, e sicure mine vaganti, i “Parpaòr” di Faido. Primi confronti alle ore 13.30, indi sfide per tutta la giornata e per la mattinata di domani; cerimonia di premiazione fissata per le ore 14.00 di domani. Chi voglia potrà seguire gli incontri in diretta sul canale “Youtube” della “Federazione curling Ticino”.

Arti visive e musica, due bandi del Cantone per incentivare la creatività

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Lanciati ieri con pubblicazione sul “Foglio ufficiale” ed a scadenza sabato 30 aprile i due bandi di concorso da Palazzo delle Orsoline in Bellinzona (referente il Dipartimento cantonale educazione-cultura-sport per tramite della Divisione cultura-studi universitari) con finalità di promozione dell’ideazione nei campi delle arti visive e della musica. Facoltà di partecipazione riservata a professionisti nati fra il 1975 ed il 2002; tre le borse, ciascuna con dotazione pari a 15’000 franchi, per ciascun bando; obiettivo la presentazione di un nuovo repertorio originale e di cui sia garantita la diffusione con una o più “vie di presentazione” al pubblico. I vincitori dei bandi saranno proclamati su decisione in seno alla citata Divisione cultura-studi universitari, su preavviso di esperti convocati in una specifica commissione sotto coordinamento dell’Ufficio sostegno cultura. Per candidarsi, previa presa visione del bando sul sito InterNet dell’Amministrazione cantonale, è sufficiente l’inotro della documentazione richiesta all’indirizzo “e-mail” decs-sc@ti.ch.

Novazzano, cantiere all’incrocio via Casate-via Gaetano Bernasconi

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Cantiere per la messa in sicurezza dei camminamenti pedonali e per la moderazione del traffico, a partire da lunedì 21 marzo e sino alla fine di aprile, in territorio comunale di Novazzano, incrocio tra via Casate e via Gaetano Bernasconi. Il transito veicolare sarà pertanto vietato con sbarramento all’incrocio stesso; “in loco” le indicazioni sui percorsi alternativi; gestione con semafori e, negli orari di punta, grazie ad agenti di sicurezza.

Castelveccana (Varese): schianto nella notte, automobilista ferito

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Ferite e traumi in varie parti del corpo, con prognosi stimabile nel medio periodo, per il conducente di un’auto che intorno alle ore 2.00 di oggi, sabato 19 marzo, è finita ruote all’aria lungo la Strada provinciale numero 69 “di Santa Caterina” in territorio comunale di Castelveccana (provincia di Varese), frazione Caldé, a distanza di 15 chilometri circa in direzione ovest-sud-ovest rispetto al confine sul valico di Fornasette. Non ancora chiare le cause dell’incidente. Il guidatore, 36 anni, è stato stabilizzato ed elitrasportato all’“Ospedale di Circolo” in Varese.

Lotta alle neofite invasive, a Bellinzona un confronto sulle esperienze

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Mattinata informativa in materia di gestione delle neofite invasive, venerdì 1.o aprile, nell’aula del Gran Consiglio a Bellinzona (Palazzo delle Orsoline) e sotto egida del “Gruppo di lavoro organismi alloctoni invasivi”. Due i momenti previsti: dapprima l’illustrazione dei risultati di alcune sperimentazioni, a seguire la presentazione di esperienze sviluppate in alcuni Comuni. Inizio ore 8.30, conclusione ore 12.00. Facoltà di partecipazione in presenza (previa iscrizione con formulario presente sul sito InterNet dell’Amministrazione cantonale: i posti sono limitati) o via “Skype”.

Kolumbianer schmuggelte ein Kilo Kokain im Darm

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Freitagvormittag, den 18. März im Flughafen Zürich einen Drogenkurier festgenommen.

Der Passagier reiste von Sao Paulo nach Zürich. Bei einer Routinekontrolle durch die Kantonspolizisten kam der Verdacht auf, dass es sich beim 31-jährigen Kolumbianer um einen sogenannten Bodypacker handeln könnte.

Die weiteren Abklärungen zeigten, dass der Mann Fingerlinge mit einem geschätzten Gesamtgewicht von rund 1000 Gramm Kokain geschluckt hatte. Zur genauen Bestimmung wurden die Fingerlinge dem Forensischen Institut Zürich (FOR) überbracht.

Im Anschluss an die polizeilichen Befragungen wurde der Verhaftete der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Zürich Flughafen: Mann bei Bahnunfall schwer verletzt

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Um 20.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Kantonspolizei Zürich die Meldung ein, dass sich eine verletzte Person auf Gleis 3 befinden würde, wie die Kantonspolizei Zürich berichtet.

Gemäss ersten Erkenntnissen überschritten zwei Männer im Bahnhof Flughafen die Gleise von Perron 1/2 Richtung Perron 3/4. Dabei wurde ein 22-Jähriger von der anfahrenden Zugskomposition erfasst. Er erlitt schwere Beinverletzungen und musste mit einem Rettungswagen in ein Spital gefahren werden.

Im Bahnbetrieb kam es während rund eineinhalb Stunden zu Einschränkungen, Umleitungen und Ausfällen. Neben der Kantonspolizei Zürich standen ein Lösch- und Rettungszug der SBB sowie ein Rettungswagen von Schutz & Rettung im Einsatz..

Bollodingen (Kanton Bern): 17 Tiere von abgebranntem Bauernhof gerettet

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Am Freitag ist in Bollodingen ein Bauernhof in Vollbrand geraten – Das Gebäude mit Wohn- und Ökonomieteil wurden dabei komplett zerstört.

Am Freitag, den 18. März, kurz nach 20.20 Uhr, ging bei der Kantonspolizei Bern die Meldung ein, dass ein Bauernhof an der Dorfstrasse in Bollodingen (Gemeinde Bettenhausen) brenne. Als die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte vor Ort eintrafen, stand der Bauernhof bereits in Vollbrand.

Den 62 Angehörigen der Feuerwehren Langenthal und Buchsi-Oenz gelang es, den Brand unter Kontrolle zu bringen und schliesslich zu löschen. Es konnte jedoch nicht mehr verhindert werden, dass der Bauernhof mit Wohn- und Ökonomieteil komplett zerstört wurde.

Es wurden keine Personen verletzt. Ein Ambulanzteam wurde vorsorglich aufgeboten. 17 Tiere konnten aus dem Stall gerettet werden. Die Kühe wurden auf benachbarten Bauernhöfen untergebracht. Eine alternative Unterbringungsmöglichkeit konnte organisiert werden.

Im Einsatz stand auch das Care Team des Kantons Bern. Das Dezernat Brände und Explosionen der Kantonspolizei Bern hat Ermittlungen zur Brandursache und zur Höhe des Sachschadens aufgenommen.

Regierungsstatthalteramt Oberaargau

Hockey Nl / Ambrì e Lugano: se stiamo sognando, non svegliateci

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Identici i risultati, identica la dinamica, identico il percorso. E identico l’effetto, un primo e fragoroso scossone alle pseudocertezze – ma non lo si era detto, per caso? – date dalla stagione regolare nell’hockey di massima serie: le due ticinesi, alla tappa inaugurale del pre-“play-off”, non solo vincono ma vincono fuori casa, azzerando l’invero magrissimo beneficio derivante dal piazzarsi settimi o ottavi anziché noni o decimi, e di mezzo, nella prima fase, c’era un bel carico di punti. Sia detto: qui a sud del San Gottardo stiamo tutti godendo come conigli in un campo di carote; proviamo però a metterci nei panni di quelli del Losanna, che all’ultima del torneo ordinario rimasero fuori dal gruppo delle prime sei vantando la stessa media-punti del BielBienne, e fra 48 ore potrebbero chiudere baracca. Non che al ServetteGinevra possano ridere: anche lì, qualificazione sfumata ad un nulla ed incombente rischio di fine corsa. Eeh: come spesso avviene, un goal basta quale discriminante, perché si vince o si perde sui particolari, ma che vi dobbiamo mai raccontare d’altro…; la cronaca, di suo, spiega ed insegna.

In Losanna-AmbrìPiotta 1-2, inevitabile avvio con forte pressione da parte dei padroni di casa; è però Inti Pestoni a colpire (6.16) sulla prima opportunità da “power-play”, Juuso Hietanen ed André Heim i collaboratori. Janne Juvonen capitola al 10.26 su conclusione di Ken Jäger, periodo al saldo sul pari nonostante gli uomini di Luca Cereda siano costretti al superlavoro difensivo. Ai 14 tiri (contro cinque) della prima frazione, peraltro, il Losanna ne aggiunge altri otto (contro uno) nella fase ascendente del periodo centrale, unica evidenza sul tabellino la penalità minore sul conto del biancoblù Tobias Fohrler; problema superato, di fatto, quando sullo scadere della panca-puniti identica sorte tocca ad Andy Miele sul fronte opposto. Ultimo tè, conflitto sui nervi, al 48.37 scappa la pazienza e due da una parte e due dall’altra trovano modo di finire simultaneamente in panca-puniti; e l’incontro sembra incanalarsi verso i supplementari quand’invece Brandon McMillan decide di farsi perdonare per la storiaccia di una recente penalità di partita, raccoglie da Inti Pestoni e fulmina Tobias Stephan (51.08). Il Losanna avrebbe ancora tanto tempo, ed a merito degli ospiti sta l’esser riuscito a far consumare minuti su minuti sino a rendere privo di efficacia anche l’esperimento con il “rover”. Consteranno, a conti fatti, 18 soli tiri dei leventinesi contro 36; rendiamo allora grazie a Janne Juvonen, il portiere dei prodigi e quant’altre belle cose, compreso il fatto che questa è la settima vinta di fila e sempre nei 60 minuti.

Quanto a ServetteGinevra-Lugano 1-2, Niklas Schlegel finalmente di ritorno a protezione della gabbia e questo sta a significare un totale di 44 parate su 45, bello stato di salute ed eccellente concentrazione. Di un altro rientrante, al secolo Mark Arcobello, il goal del vantaggio bianconero, minuto 8.07, “shorthanded” innescato da Alessandro Chiesa; margine prezioso, ma ad un passo dal primo rientro negli spogliatoi scatta una superiorità numerica di cui i ginevrini traggono un affare quasi insperato, e Sami Vatanen firma l’1-1 (19.43). Ispirazione di Calvin Thürkauf per il nuovo allungo del Lugano (25.47, Daniel Carr a bersaglio); contro la dinamica del confronto, il risultato si cristallizzerà in tal modo e con tal misura, e ad ogni effetto i bianconeri disporranno della pista evitando pericoli e prestando un’attenzione maniacale persino all’evitare le penalità. 52 secondi all’ultima sirena, portiere richiamato e Losanna a sei-contro-cinque: nulla di utile. 2-1 anche qui, non può essere tutto frutto del caso.

Villigen (Kanton Aargau): Irrfahrt endete in Hausfassade

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Ein 80-jähriger Automobilist verlor gestern eingangs Villigen die Herrschaft über seinen Wagen, wie die Kantonspolizei Aargau schreibt.

Dieser querte eine Wiese und prallte schliesslich heftig gegen die Fassade des Gemeindehauses. Er wurde schwer verletzt.Der Selbstunfall ereignete sich am Donnerstag, 17. März 2022, gegen 15.30 Uhr eingangs Villigen.

In einem Honda fuhr der 80-Jährige von Brugg her in Richtung Zentrum. Dabei kam der Wagen links von der Strasse ab und geriet auf die angrenzende Wiese.

Unkontrolliert fuhr dieser geradeaus über die Pferdeweide, um dann die Fahrbahn erneut zu überqueren. Die rund 300 Meter lange Irrfahrt endete dann mit der heftigen Kollision gegen die Fassade des Gemeindehauses.Polizei und Rettungsdienst fanden den Honda total demoliert und schräg an der Wand aufgerichtet.

Der Fahrer war im Wrack eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr geborgen werden. Inzwischen hatte die Ambulanz einen Rettungshelikopter angefordert, der den 80-Jährigen schwer verletzt ins Spital flog.Es sei glücklichen Umständen zuzuschreiben, dass ansonsten niemand zu Schaden kam.

Die im Gemeindehaus anwesenden Personen kamen mit einem gehörigen Schrecken davon.Am Auto entstand Totalschaden. Auch am Gebäude entstand grosser Schaden, welcher sich aber noch nicht beziffern lässt.Nach ersten Erkenntnissen dürfte dem Unfall ein medizinisches Problem zu Grunde liegen.

Die Kantonspolizei Aargau habe ihre Ermittlungen aufgenommen. Die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach ordnete beim Verunfallten eine Blut- und Urinprobe an.Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten sowie die polizeiliche Tatbestandsaufnahme musste die Strasse bis gegen 17.30 Uhr gesperrt werden.

Winterthur: Mann vor Bus gestossen

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Ein Mann ist am Freitagnachmittag (18.3.2022) an einer Haltestelle am Bahnhof Winterthur von einem Unbekannten vor einen einfahrenden Bus gestossen und verletzt worden, wie die Kantonspolizei Zürich berichtet.

Der mutmassliche Täter wurde verhaftet. Kurz nach 14.30 Uhr ging bei der Einsatzzentrale der Stadtpolizei Winterthur die Meldung ein, dass ein älterer Mann von einem Linienbus erfasst und verletzt worden sei.

Der 83-Jährige musste mit leichten bis mittelschweren Verletzungen mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht werden. Die ersten Abklärungen durch die Kantonspolizei Zürich ergaben, dass ein Unbekannter den Passanten an einer Bushaltestelle vor den Linienbus gestossen habe und anschliessend flüchtete.

Die Ermittlungen erbrachten einen dringenden Verdacht gegen einen 37-jährigen Mann. Dieser sei in Zusammenarbeit der Stadtpolizei Winterthur und der Kantonspolizei Zürich an seinem Wohnort im Bezirk Winterthur verhaftet worden.

Die weiteren Untersuchungen werden durch die Kantonspolizei Zürich, in enger Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft I des Kantons Zürich, geführt..

Primavera vien danzando. Con una raffica di “radar” sulle strade

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A gran ritmo di controlli mobili della velocità, sul territorio cantonale, la settimana di ingresso nella stagione primaverile come da bollettino valido con decorrenza da lunedì 21 marzo e sino a tutta domenica 27 marzo. Così per aree e località: nel Distretto di Bellinzona, Bellinzona, Sementina, Castione e Gorduno; nel Distretto di Blenio, Motto; nel Distretto di Leventina, Polmengo e Lavorgo; nel Distretto di Locarno, Ascona, Riazzino, Tenero, Losone, Arcegno e Gordola; nel Distretto di Lugano, Mezzovico, Camignolo, Taverne, Davesco-Soragno, Molino Nuovo, Cassarate, Lugano-centro, Vezia, Origlio, Canobbio, Breganzona, Besso, Castagnola, Agno e Melano; nel Distretto di Mendrisio, Chiasso, Morbio Inferiore e Castel San Pietro; nel Distretto di Riviera, Biasca ed Osogna-stazione. Due infine, a Caslano ed a Lumino, i controlli con apparecchiature semistazionarie.

A2 a Muzzano, Tir bulgaro si intraversa: blocco su una carreggiata, nessun ferito

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.34) Resterà chiuso al traffico almeno sino alle ore 19.00, pur nella ripristinata disponibilità del transito bidirezionale – ma sulla sola carreggiata opposta – sin dalle ore 12.54, il tratto della A2 tra gli svincoli di Lugano-nord e di Lugano-sud, direzione sud, in blocco dalle ore 11.52 circa di oggi causa intraversamento di un Tir in territorio comunale di Muzzano. A rigore di prima ricostruzione dei fatti, l’autoarticolato – conducente bulgaro residente in Bulgaria, 54 anni; targhe bulgare; flotta della “Jan de Rijk logistics” – ha sbandato e centrato una sezione di “guard-rail” sulla destra, piegando poi a 45 gradi rispetto al senso di marcia e terminando la corsa in incagliamento sul guidovia centrale, con ostruzione completa delle due corsie. Vettore e rimorchio non si sono tuttavia ribaltati, né altri mezzi sono rimasti coinvolti, e lo stesso conducente non ha riportato lesioni. Sul posto agenti della Polcantonale, effettivi dei Pompieri Lugano e specialisti in nome dell’“Unità territoriale 4”. Immediata la chiusura della sezione da svincolo a svincolo in direzione sud, con deviazione dei flussi di traffico sulla viabilità secondaria grazie al concorso di agenti di Polcom e Polintercom della Regione numero 3; il tratto sulla carreggiata sud rimarrà impraticabile per l’intero pomeriggio stanti le esigenze legate allo sgombero, alla pulizia ed al ripristino della carreggiata.

Hockey Nl / Pre-“play-off”, AmbrìPiotta e Lugano all’ora della verità

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Quel che è stato ricevuto è stato ricevuto, e quel che è stato dato è stato dato: di fatto a nulla valse – toh, se non per l’effimero diritto alla prima partita in casa – il lungo percorso per la qualificazione, obiettivo colto dal Lugano con ampio anticipo e dall’AmbrìPiotta, invece, negli ultimi 116 secondi della stagione regolare, cioè quando a Berna si è effettivamente materializzato l’“harakiri” degli “Orsi” che con i leventinesi erano in lizza per l’ultimo posto disponibile sul treno del pre-“play-off” di National league. E dal pre-“play-off” si riparte, stasera, per due serie da “O dentro o fuori”: ferocissima la formula al meglio di soli tre incontri, 120 minuti potrebbero risultare esiziali. Il programma: oggi, Losanna-AmbrìPiotta e ServetteGinevra-Lugano; domenica, confronto a piste invertite; martedì 22 marzo, eventuali “belle”. Scarto al termine della prima fase: Losanna, 1.706 punti in media-partita contro 1.269; ServetteGinevra, 1.692 punti in media-partita contro 1.462.

Frontale a Melide: 27enne resta incastrata nell’auto, gravi traumi

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Una 27enne cittadina svizzera con domicilio nel Mendrisiotto ha riportato lesioni e traumi di una certa gravità sulle conseguenze del frontale avvenuto alle ore 9.34 di oggi in territorio comunale di Melide, lungo la Cantonale. La giovane era al volante di un’auto in movimento verso Paradiso quando, stando alla prima e sommaria ricostruzione fornita dai portavoce della Polcantonale, si è trovata di fronte e sulla sua corsia di marcia un veicolo guidato da un 21enne svizzero con residenza in Italia; inevitabile l’impatto, pessimo l’esito per la vettura della 27enne che è rimasta imprigionata nell’abitacolo sino all’arrivo di effettivi dei Pompieri Melide e dei Pompieri Lugano ed al loro intervento con la pinza idraulica per il taglio delle lamiere. Di modesta entità le ferite riportate dal 21enne, anch’egli trasferito in ospedale al pari dell’altra conducente. Sul posto anche unità di Polcantonale, Polcom Lugano e Polintercom Ceresio-sud; il tratto stradale è rimasto chiuso al traffico nelle due direzioni per circa tre ore.

Accoltellamento di Pura, in stato di arresto l’autrice del gesto

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È in stato di arresto dalle scorse ore, sull’esito dei primi interrogatori, la 35enne responsabile del fatto di sangue occorso nella prima serata di ieri a Pura, dove si è reso necessario il ricovero di un 50enne italiano – suo ex-coniuge – accoltellato al fianco sinistro dalla donna stessa nel corso di un diverbio. Ipotesi di reato, come prevedibile: tentato omicidio intenzionale, lesioni gravi e lesioni semplici qualificate. Inchiesta sotto coordinamento della procuratrice pubblica Chiara Buzzi.

Ticino covidiano, contagiati tre su otto. Altri 1’107 casi in 24 ore

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.11) Dopo due anni e tre settimane dal primo manifestarsi del “Coronavirus” in Ticino, 1’107 altri contagiati nel transito da ieri all’alba di oggi: raggiunta e superata quota 130’000 (dato effettivo: 130’263), il che significa tre residenti su otto non considerandosi le reinfezioni, ovvero 96’482 casi nel contesto della sola quarta ondata (da fine luglio 2021) per un’incidenza pari al 74.06 per cento sul totale. Nessun decesso nelle 24 ore (149 nella fase corrente, 1’144 nel complesso); sempre elevato il numero dei posti-letto (117) occupati in ospedale, in risalita anche il numero dei degenti in reparti di terapie intensive (12, a fronte di 105 in reparti ordinari). Case anziani: 12 nuovi positivi, 14 guarigioni, 137 dunque i casi in essere considerandosi inoltre un trasferimento in struttura nosocomiale; 24 ora le residenze colpite su un totale di 69 considerate secondo le statistiche elaborate in seno alla “Adicasi” (associazione tra i direttori di tali residenze); i deceduti per causa Covid-19 restano 409, un’altra vittima (e fanno 1’839) nel periodo corrispondente si aggiunge all’elenco. Nessun aggiornamento dal fronte della campagna vaccinale: meno di tre persone su quattro (72.3 per cento) tra gli aventi diritto ha avuto accesso al trattamento di base (doppia somministrazione o singola somministrazione dopo guarigione del soggetto), e meno di una persona su due (46.0 per cento) ha scelto di accedere al “booster”. 671’368 le dosi utilizzate in modo proficuo.

Strappo nel pomeriggio, “Swiss market index” in slancio. Verde anche a New York

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.55) Finale in buon crescendo e con secco progresso nel pomeriggio, sul listino primario della Borsa di Zurigo, nel primo dei quattro “venerdì delle streghe” dell’anno 2022: “Swiss market index” a significativa cifra verde (più 1.02 per cento a 12’184.99 punti), “Logitech Sa” in vetta (più 2.17 per cento), “Swisscom Ag” sulla coda (meno 0.97). Nell’allargato, flessione sensibile – ultimo riscontro: meno 9.30 per cento; occhio al rimbalzo, c’è profumo di regalo sia per i cassettisti sia per gli speculatori a breve termine – per il titolo “Interroll holding Ag” su risultati notevolissimi dell’esercizio 2021 (annunciato tra l’altro un dividendo in crescita) ma appena sulla linea delle attese di vari analisti. Così sulle altre piazze: Dax-30 a Francoforte, più 0.17; Ftse-Mib a Milano, più 0.41; Ftse-100 a Londra, più 0.26; Cac-40 a Parigi, più 0.12; Ibex-35 a Madrid, più 0.07. Largamente positiva New York, con incrementi fra lo 0.44 e l’1.83 per cento sui principali indici. Cambi: 103.00 centesimi di franco per un euro, 93.30 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in calo al controvalore teorico di 38’913.35 franchi per unità.

Pura, 50enne accoltellato dall’ex-moglie: è grave. Un fermo in arrivo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.33) Un uomo, 50 anni l’età, cittadino italiano con domicilio nel Malcantone, versa in gravi condizioni al “Civico” di Lugano dopo essere stato accoltellato dall’ex-moglie – una 35enne di passaporto svizzero, origini non precisate da fonte ufficiale – nel tardo pomeriggio di oggi. L’episodio intorno alle ore 18.53 in un’abitazione a Pura, luogo in cui vive l’autrice del gesto; per quanto risulta alla redazione del “Giornale del Ticino”, nello stabile era presente anche il figlioletto nato durante la relazione con il 50enne e che si troverebbe in situazione di affidamento congiunto; non chiaro il contesto dell’incontro tra i due ex-coniugi, evidente invece il precipitare della situazione nel volgere di pochi minuti, prima l’accendersi dei toni, poi l’alterco degenerato rapidamente in lite, indi la comparsa di una lama nelle mani della 35enne; l’uomo, di cui risulta una lunga (ma cessata) attività nel mondo assicurativo, è stato raggiunto ad un fianco da almeno un fendente e, sull’esito di quella che si immagina essere stata una colluttazione, si è slanciato fuori dalla porta dell’edificio, raggiungendo sanguinante la strada. La donna, per contro, non ha riportato lesioni.

Imponente il dispositivo attivato: sul posto agenti di Polcantonale, Polintercom Malcantone-est e Polintercom Malcantone-ovest oltre ad operatori sanitari della “Croce verde” da Lugano. Il 50enne è stato trasferito d’urgenza al “Civico” di Lugano per i trattamenti del caso; per lui, in tarda serata, la conferma della serietà della lesione ma anche rassicurazioni circa il decorso. Posta invece sotto interrogatorio la 35enne; da ipotizzarsi addebiti quali il tentato omicidio o, in subordine, le lesioni gravi; “dossier” nelle mani della procuratrice pubblica Chiara Buzzi.

Hockey Sl / “Play-off”, quarti di finale: dal Visp l’unica sorpresa

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Una sola, grande sorpresa dall’odierno terzo turno dei quarti di finale nel “play-off” dell’hockey cadetto: per quanto al supplementare, e tra l’altro avendo rimesso in piedi l’incontro con due goal fra il 54.07 (Andy Ritz) ed il 58.46 (Linus Klasen in “power-play” e con il “rover” in appoggio) sino al 3-3, il Visp è passato alla Chaux-de-Fonds per 4-3 con rete decisiva di Raphael Kuonen ed è dunque riuscito a ridurre il divario nella serie al meglio delle sette partite. Alla conferma della tendenza già manifestata, invece, sia il Kloten (5-4 sui Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, salvifico Niki Altorfer con tre goal l’ultimo dei quali al 59.04) sia l’Olten (8-2 al Sierre, situazione sul 5-0 già al 25.31, due goal ed un assist per Garry Nunn) sia il Turgovia (4-3 al supplementare – bersaglio colpito da Daniel Woger al 76.56 – sul Langenthal). Stato dell’arte: Kloten, Olten e Turgovia sul 3-0 rispettivamente contro Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, Sierre e Langenthal); LaChauxdeFonds sul 2-1 contro il Visp. Sabato il quarto turno.

Bellinzona, rogo in un bar del centro: danni rilevanti, nessun intossicato

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Danni piuttosto ingenti alle infrastrutture in séguito al rogo divampato poco dopo le ore 12.30 in un esercizio pubblico del centro di Bellinzona, zona di via Teatro, presumibilmente a causa di un problema tecnico occorso in cucina. Conseguenze: sgombero forzato dell’intero edificio a titolo precauzionale; alcuni controlli immediati sulle condizioni di salute delle persone coinvolte, stante il rischio di intossicazione da fumo; zona isolata dalle forze dell’ordine per il tempo necessario all’intervento ed ai rilevamenti di rito. Impegnativa e sostenuta l’operazione di spegnimento delle fiamme da parte di effettivi dei Pompieri Bellinzona.

Fine delle preoccupazioni: rintracciato all’estero il 28enne di Stabio

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Il suo viaggio esperienziale nell’anno sabbatico continua, la sua avventura – si suppone – anche. Christian Coppola, 28 anni ad agosto prossimo, soggetto per il quale domenica scorsa fu diramato un avviso di ricerca-persona, è stato infatti rintracciato in non meglio precisata località estera: a dare contezza di ciò è il testo di una stringatissima nota-stampa di fonte Polcantonale, oggi, con il semplice riferimento alla revoca della precedente comunicazione. Il giovane, cittadino italiano con domicilio a Stabio, si troverebbe in buone condizioni di salute. Nessuna indicazione, invece, circa i motivi del lungo “black-out” – oltre tre settimane – nelle comunicazioni tra Christian Coppola ed i familiari.

Hockey Sl / “Play-off”, quarti di finale: c’è già profumo di “showdown”

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Kloten, LaChauxdeFonds, Olten e Turgovia, tutti sul 2-0 nella serie e tutti con il vantaggio della pista per l’odierna terza data del “play-off” nell’hockey cadetto, stadio dei quarti di finale. Il programma: Kloten-Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht (6-3, 6-1); Olten-Sierre (8-2, 4-2); LaChauxdeFonds-Visp (2-1, 4-3 ai supplementari); Turgovia-Langenthal (4-1, 4-1). Classifiche individuali nel ciclo dei quarti di finale: maggior numero di punti, Éric Faille (Kloten), sette; maggior numero di reti, Garry Nunn (Olten), quattro; minor numero di reti subite (media), Luis Janett (Turgovia), 1.00. Ciclo al meglio delle sette partite.

Ticino covidiano: salgono i ricoveri, 140 positivi nelle residenze per anziani

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.56) Chiaro peggioramento del quadro epidemiologico, nel transito da ieri all’alba di oggi, in materia di Covid-19 sul territorio ticinese. Pur in assenza di altri decessi (1’144 quelli registrati, di cui 149 nel contesto della quarta ondata), due le evidenze che fanno accendere la spia dell’allerta sul cruscotto, vale a dire il sensibile incremento dei nuovi contagiati sull’arco delle 24 ore ed il dilagare del “Coronavirus” nel sistema delle residenze per anziani. Primo fatto: 1’535 i positivi in un giorno, frantumata la barriera psicologica ad un contagio ogni minuto (media: uno ogni 56.29 secondi), totale 129’156 dall’inizio della pandemia, 95’375 i casi nella fase corrente. Secondo fatto: salite a quota 22 (su 69) le strutture in cui il morbo è presente, e contestuale l’incremento per quanto riguarda gli ospiti contagiati, ora 140 per effetto di 28 nuovi positivi contro 17 guarigioni; per un ospite si è reso necessario il ricovero in ospedale, ed a fronte dell’assenza di altri decessi per Covid-19 (409 in tutto) si riscontrano quattro morti (1’838 in tutto) per cause asseritamente non covidiane. Assai seria, inoltre, la crescita della richiesta di posti-letto in ospedale: 10 i degenti in reparti di terapie intensive, 109 quelli in reparti ordinari, 119 in tutto i ricoverati; erano 61 alla data di venerdì 4 marzo, rimasero sostanzialmente stabili fra gli 85 e gli 88 da lunedì 7 a giovedì 10 marzo, passarono in tripla cifra lunedì e sono ora al picco del periodo.

Nessun aggiornamento disponibile, infine, circa l’andamento della campagna vaccinale, in effetti ferma alle cifre di lunedì 14 marzo (vaccinazione a ciclo completo ovvero di base per il 72.3 per cento degli aventi diritto, “booster” al 46.0 per cento dell’universo considerato).

Unglück in Troistorrents: 12-jähriger Bub stürzt in Fluss und stirbt

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Am 16. März stürzte ein 12-jähriger Knabe bei Troistorrents (Bezirk Monthey, Kanton Wallis) in einen Bach. Er zog sich tödliche Verletzungen zu.

Kurz vor 17.00 Uhr liefen zwei Knaben über steiles Gelände hinweg von Troistorrents zum Bach «La Vieze». Dabei rutschte einer der Knaben plötzlich aus und stürzte in den Bach. Sein Begleiter alarmierte daraufhin die Rettungskräfte.

Zahlreiche Rettungskräfte begaben sich unverzüglich vor Ort. Der Knabe wurde mit einem Helikopter ins Universitätsspital CHUV nach Lausanne geflogen. Die Ärzte konnten dort nur noch seinen Tod feststellen.

Borsa di Zurigo, finale con emozione: risuperata la soglia dei 12’000 punti

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.39) Pur con eccezioni quali “Credit Suisse group Ag” e “Logitech Sa” (meno 0.95 e meno 0.53 per cento rispettivamente), listino primario della Borsa di Zurigo in buon recupero anche oggi con “Swiss market index” in strappo nel finale oltre la soglia psicologica dei 12’000 punti ed in chiusura a quota 12’061.87 punti circa, con progresso effettivo pari all’1.35 per cento. “Sika group Ag” (più 2.88 per cento) al vertice; modesti progressi per il comparto delle assicurazioni; interesse su “Nestlé Sa” (più 2.10). Nell’allargato, rimbalzo per “Molecular partners Ag” (più 4.61) ed in marcia sicura “Santhera pharmaceuticals holding Ag” (più 4.86). Dalle altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, meno 0.36; Ftse-Mib a Milano, meno 0.66; Ftse-100 a Londra, più 1.28; Cac-40 a Parigi, più 0.36; Ibex-35 a Madrid, più 0.38. Sostenuta Wall Street: Nasdaq, più 1.00; “Dow Jones”, più 0.81. Cambi: 103.99 centesimi di franco per un euro, 93.38 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in calo al controvalore teorico di 38’168.83 franchi per unità.

Mendrisio, serata informativa sulle cooperative di abitazione

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Serata informativa sulla realtà delle cooperative di abitazione, mercoledì 30 marzo, alla “Filanda” di Mendrisio. Fra gli ospiti e relatori: Monique Bosco-von Allmen (sui concetti legati all’abitare), Katharina Schuhmacher e Maude Baudraz (su esperienze già attivate ed in corso). Organizzazione sotto egida della “Cooperative d’abitazione Svizzera”, sezione Svizzera di lingua italiana; inizio ore 20.30.

Lugano, alla “Fondazione Claudia Lombardi” va in scena un mondo a… colori

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Davide Gagliardi ed Alessandra Cattori, nel nome della ticinesissima “Compagnia Patatrakkete”, in scena domenica 27 marzo alla “Fondazione Claudia Lombardi per il teatro” di Lugano quartiere Figino località Càsoro con “Un mondo a colori”, spettacolo per bambini ideato e scritto dalla stessa Alessandra Cattori. “Leitmotiv”: l’incontro fra un adulto cui la vita sembra sempre fra il grigio ed il monotono ed una bimba allegra da cui imparare che i colori esistono ancora, purché si abbia la voglia di vivere il momento e di prestare consapevolmente attenzione a quel che si sta facendo. Inizio ore 15.00; al termine, merenda offerta a tutti i bambini. In immagine, Davide Gagliardi ed Alessandra Cattori.

Tiro sportivo / Finali nazionali gioventù, oro e bronzo per il Ticino

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Eccellenti prestazioni degli agonisti ticinesi alla finale nazionale della “Giornata della gioventù” di tiro sportivo, specialità pistola ad aria compressa, distanza 10 metri, appuntamento di domenica scorsa a Lucerna. Quattro gli atleti – tutti tesserati per la “Mendrisiense” – qualificatisi nelle selezioni regionali. In categoria “Under 13”, all’oro – il secondo a livello svizzero in carriera – la stabiense Elisa Angemi, appena 10 anni, autrice di una prova magistrale chiusa con 178 punti. Al bronzo Janek Lehmann, di Mendrisio quartiere Arzo, nella categoria “Under 15”. Nel folto gruppo degli “Under 17”, infine, ben piazzati Elena Angemi ed Andrea Della Bella, 14.a e 16.o rispettivamente.

Ascona, rinviato a maggio il concerto di Cyrille Aimée Daudel

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Cause di forza maggiore e di ordine sanitario per l’ora annunciato rinvio del concerto di Cyrille Aimée Daudel al “Teatro del gatto” in Ascona: l’artista francese, 37 anni, da tempo residente a New Orleans, non potrà essere in Ticino nella giornata di mercoledì 23 marzo in ragione dei problemi di salute da “long Covid”. L’intera “tournée” europea, come reso noto nelle scorse ore, è da considerarsi rinviata a maggio; l’appuntamento sulle rive del Verbano viene pertanto riprogrammato a lunedì 23 maggio, inizio ore 20.30, sempre sotto egida del “Jazz cat club”. Il calendario delle attività al “Teatro del gatto” resta invariato per quanto riguarda gli altri appuntametni: mercoledì 20 aprile, ore 20.30, “Monty Alexander trio”; lunedì 25 aprile, ore 20.30, “Samara Joy”. In immagine, Cyrille Aimée Daudel.

Helikopter ob Gordola abgestürzt: Gabriele Mossi der 49-jähriger Pilot ist gestorben

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Wie die Kantonspolizei mitteilt, ereignete sich heute Morgen kurz vor 11.00 Uhr in Gordola im Carcale-Tal ein tödlicher Flugunfall.

Aus noch zu klärenden Gründen stürzte ein Helikopter der Firma “Héli-tv”, der das Gebiet zu Transportzwecken überflog, ab und landete auf dem Talboden.

Beamte der Kantonspolizei und zur Unterstützung die interkommunale Polizei von Piano, die Feuerwehr von Locarno und Tenero-Contra, Mitarbeiter der Azienda Elettrica Ticinese (AET), Männer der Schweizerischen Alpinen Rettung (SAS), Retter aus Salva und Rega, waren vor Ort.

Der Pilot, ein 49-jähriger, an der Riviera lebender Schweizer, der als einziger an Bord war, erlag auf der Stelle seinen schweren Verletzungen.

Der Schweizerische Sicherheitsuntersuchungsdienst (SISI) hat eine Untersuchung zur Klärung der Unfallursache eingeleitet. Gemäss Artikel 98 des Bundesgesetzes über die Luftfahrt ist die Bundesanwaltschaft für das Strafverfahren zuständig und koordiniert die zu treffenden Massnahmen mit der Kantonspolizei.

Die Untersuchungen werden parallel und in enger Abstimmung mit den Ermittlern des Schweizerischen Sicherheitsuntersuchungsdienstes (SISI) durchgeführt. Das Care Team wurde gebeten, psychologische Unterstützung zu leisten.

Mann stürzt in Fehraltorf acht Meter tief vom Dach

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Beim Sturz von einem Dach hat sich am Mittwochmorgen (16.03.2022) in Fehraltorf ein Mann schwere Verletzungen zugezogen.

Der 45 Jahre alte Mann war kurz nach 10 Uhr mit Sanierungsarbeiten auf dem Dach eines Industriegebäudes beschäftigt. Aus bislang nicht bekannten Gründen stürzte er ungefähr acht Meter in die Tiefe.

Schwere Verletzungen

Beim Aufprall am Boden zog er sich schwere Verletzungen zu. Nach der medizinischen Erstversorgung vor Ort wurde der Verletzte mit einem Rettungshubschrauber in ein Spital geflogen.

Der genaue Hergang dieses Unfalls ist derzeit nicht bekannt. Er wird durch die Kantonspolizei Zürich in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft See/Oberland abgeklärt.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Kommunalpolizei Region Pfäffikon, der Rettungsdienst des Spitals Uster, ein Helikopter der REGA, das Forensische Institut Zürich FOR sowie die zuständige Staatsanwältin im Einsatz.

Elicottero precipita sopra Gordola: morto il pilota Gabriele Mossi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 17.56) Tragedia stamane sopra l’abitato di Gordola, nella zona del “Parco Carcale”, dove il pilota di un elicottero è deceduto sul colpo nell’impatto del velivolo con il suolo. La vittima è Gabriele Mossi, 49 anni, cittadino svizzero da Biasca in Biasca, che con l’“Ecureuil B3” in sigla Hb-Ztv della “Héli-tv” avente sede a Riviera frazione Lodrino stava effettuando una serie di voli per il trasferimento di legname nel quadro delle attività di riqualificazione delle sorgenti del riale. Secondo quanto gli inquirenti hanno ricostruito sino ad ora, anche sulla scorta di varie testimonianze, l’elicottero è andato ad urtare alcuni cavi dell’alta tensione con il rotore principale, è finito in stallo ed è piombato su una zona prativa nel fondovalle, prendendo immediatamente fuoco. Per Gabriele Mossi, unica persona a bordo del mezzo, nulla da fare ad onta del tempestivo intervento di soccorritori, tra l’altro in concidenza con altro fatto di cronaca negli stessi minuti ed a distanza di circa due chilometri in linea d’aria.

La notizia della sciagura, occorsa intorno alle ore 10.52, si è diffusa rapidamente anche stante l’imponenza dei soccorsi convergenti sulla zona: agenti di Polintercom del Piano e della Polcantonale, effettivi dei Pompieri Locarno e dei Pompieri Tenero-Contra, sanitari del “Salva” Locarno e della “Rega”, effettivi del “Soccorso alpino svizzero” e tecnici dell’“Azienda elettrica ticinese-Aet”, oltre a privati cittadini che si sono affrettati a raggiungere il luogo dell’incidente. Le indagini sulle cause dello schianto sono state assunte dagli specialisti del “Servizio svizzero di inchiesta sulla sicurezza”; responsabile dei procedimenti penali, in forza della Legge federale sulla navigazione aerea, è il ministero pubblico della Confederazione, che si coordina con l’interfaccia alla Polcantonale per quanto riguarda le disposizioni da impartirsi. Chiesto nel frattempo l’intervento di collaboratori del “CareTeam Ticino” per l’assistenza psicologica a quanti sono stati coinvolti.

Gabriele Mossi era figura particolarmente nota in vari àmbiti ed a vari livelli: come professionista ed istruttore nel pilotaggio, in ragione di migliaia di ore di volo e di una formazione tra Svizzera (compresa la celebre “Scuola piloti” della “Swissair”) e Stati Uniti, e come dipendente del Cantone (Ufficio miglioramenti strutturali-pianificazione al Dipartimento cantonale finanze-economia, Sezione agricoltura) quale sviluppo lavorativo dopo il diploma al “Poli” di Zurigo; come guida per escursionisti in nome del “Club alpino svizzero”, sezione Bellinzona-valli; come membro della centenaria “Filarmonica di Biasca”; come appassionato del territorio, in particolare da presidente di una fondazione per il recupero delle aree vallive di Santa Petronilla e di Pontirone; infine come viticoltore, da titolare della “Cantina Ra canva” costruita sul vigneto di famiglia e diventata celebre per l’eccellenza dei suoi “Merlot” (tre argenti ai Campionati mondiali).

Gordola, operaio scivola sotto un’escavatrice: è in gravi condizioni

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 16.42) Prognosi riservata, stante la gravità dei traumi e delle lesioni riscontrati, per l’operaio che stamane, sul cantiere stradale aperto in territorio comunale di Gordola sull’intersezione fra via Valle Verzasca e la Cantonale, è scivolato sotto un’escavatrice ed è rimasto schiacciato. L’uomo, 45 anni, cittadino italiano con residenza in provincia di Como, stava spostando alcuni pozzetti per tombini sull’escavatrice medesima, ai cui comandi si trovava un 46enne parimenti cittadino italiano e parimenti residente in provincia di Como. La dinamica dell’episodio, occorso intorno alle ore 10.34, è oggetto di valutazioni. Sul posto una squadra di sanitari del “Salva” Locarno insieme con effettivi di Polcantonale e Polintercom del Piano. L’operaio ferito è stato stabilizzato e trasportato in ambulanza alla “Carità” di Locarno; illeso il collega 46enne. Le attività di cantiere sono state temporaneamente sospese. Nella foto GdT, il cantiere sull’innesto tra via Valle Verzasca e la Cantonale a Gordola.

Covid-19 in Ticino: un morto, un contagio ogni 66 secondi, 112 ricoverati

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 16.12) Raccontano, in più farmacie di più àmbiti territoriali in Ticino, che tornano a salire le richieste di tamponi e che per un tampone “libero” ne vengono individuati due positivi; e forse è questa una stima in eccesso, si sa bene quanto la percezione tenda ad ingigantire i fatti. Lasciamo quindi da parte la mera narrazione, che giunge tuttavia sul piede di più riscontri da fonti distinte ma con identico messaggio, e guardiamo anche oggi in faccia la realtà covidiana del Ticino: i numeri peggiorano, peggiorano in modo sensibile, non foss’altro per un’altra vittima che si aggiunge alle 1’143 registrate dall’inizio della pandemia ed alle 148 pertinenti alla sola quarta ondata della pandemia da “Coronavirus”. Poi: si ribadisce la quadrupla cifra per quanto concerne i nuovi contagi nell’arco delle 24 ore, 1’299 i positivi da ieri all’alba di oggi, media uno ogni 66 secondi (erano stati 1’086, a titolo di raffronto, nel transito dall’altr’ieri a ieri); pur nell’assai differente tasso di letalità, è come se nello spazio di tre giorni si consumasse l’identico bollettino drammaticamente posto agli atti al tempo della prima ondata; e attenzione, sottolinea l’esperta interpellata giusto stamane, la variante “Omicron 2” ha sui pazienti un peso maggiore rispetto alla precedente, bronchite pesante, crescente rischio di ricovero. La richiesta di posti-letto in ospedale, del resto, rimane alta: 112 ora i degenti, di cui 102 in reparti ordinari e 10 in reparti di terapie intensive.

Doverosamente riportansi anche i totali dei contagi: 127’521 nel complesso, 93’840 nella sola fase corrente; in quota, il 73.58 per cento. La preoccupazione è palpabile, infine, nel momento in cui trae spunto dallo stato dell’arte nel sistema delle case per anziani: 20 su 69 le strutture colpite (si ricordi: il valore era stato ricondotto a zero pochi mesi addietro), e per effetto di 23 nuovi contagi contro 19 guarigioni si fissa a 130 il numero degli ospiti infettati. Per due residenti si è nel frattempo reso necessario il ricovero; non vi è notizia di altre vittime, oltre alle 409 già note, per Covid-19, ma due sono i decessi in più per cause asseritamente non covidiane (dato contestuale all’epidemia: 1’834). Campagna vaccinale: ferma al 72.3 per cento sull’universo degli aventi diritto la quota dei trattamenti di base somministrati (doppia vaccinazione o singola vaccinazione dopo guarigione del soggetto); “booster” solo al 46.0 per cento del totale, con rilevazione apprezzabile sugli “Over 65” (78.7 per cento, cioè quasi quattro su cinque); 671’368 le dosi utilizzate in modo proficuo.

Borse volanti, lo “Swiss market index” respira. Buona spinta a Wall Street

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 18.01) In lieve flessione rispetto ai massimi della seduta, ma sempre con valida cifra verde (più 1.87 per cento ad 11’900.96punti), lo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo in passo positivo per gran parte del listino. “Compagnie financière Richemont Sa” (più 10.05 per cento) al vertice; in rimbalzo i finanziari (“Credit Suisse group Ag”, più 5.77; “Ubs group Ag”, più 6.31); effettivamente sotto misura il solo valore “Swisscom Ag” (meno 1.04). Nell’allargato, ritrovato slancio per “Zur Rose Ag” (più 7.78) e “Dufry Ag” (più 7.91). Dalle altre piazze: Dax-30 a Francoforte, più 3.76; Ftse-Mib a Milano, più 3.34; Ftse-100 a Londra, più 1.62; Cac-40 a Parigi, più 3.68; Ibex-35 a Madrid, più 1.75. Rilancio confermato anche a New York, su provvisori incrementi pari allo 0.68 per cento nel caso del “Dow Jones” e dell’1.91 per cento sul Nasdaq. Cambi: euro in recupero sul franco, ora a 103.69 centesimi per unità della divisa continentale; 94.21 centesimi di franco per un euro; in guadagno prossimo al quattro per cento il bitcoin, ora al controvalore virtuale di 37’850.67 franchi il pezzo.

Hockey Sl / “Play-off”, quarti di finale: le prime quattro fanno man bassa

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Così come nel ciclo del pre-“play-off”, rischiano di risolversi in tempi relativamente brevi anche i quarti di finale del “play-off” per la cadetteria hockeystica 2021-2022: stasera, nel secondo turno, vittorie in trasferta per tutte e quattro le prime classificate della stagione regolare, squadre già impostesi all’esordio; di conseguenza, sul 2-0 tutte le serie, fissate per norma al meglio delle sette partite. I risultati: Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht-Kloten 1-6 (doppietta di Dario Meyer, un goal e due assist per Robin Figrén); Sierre-Olten 2-4 (tra i solettesi, ancora un assist per Lukas Lhotak); Visp-LaChauxdeFonds 3-4 (al supplementare; decisione al 97.58 con goal di Julien Privet; totale di 47 tiri contro 65); Langenthal-Turgovia 1-4 (primo goal ospite dal bastone di Aaro Antti Gabriel Törmänen – è il figlio di Antti Törmänen allenatore del BielBienne – che nella scorsa stagione prese parte al “play-off” nelle file del Langenthal).

Hockey Seconda lega / Gruppo est, girone salvezza: Chiasso a fine corsa

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A meno di rimescolamenti per effetto di fusioni, di rinunzie alla categoria o di ristrutturazione dei singoli gironi, la stagione 2022-2023 dell’hockey di Seconda lega sarà priva del Chiasso, storica presenza a questi livelli ma dalla corsa questa volta conclusasi con la retrocessione. Dopo fase regolare densa di ostacoli – non si dimentichi la lunga indisponibilità del palaghiaccio di casa per problemi tecnici – ed in cui erano stati raccolti tre soli punti cioè una vittoria contro 13 sconfitte nel gruppo 1-est in cui sopra la linea si erano piazzati Pregassona Redfox e GdT2 Bellinzona, i rossoblù hanno ceduto alla distanza nel girone salvezza, due le squadre dal citato gruppo 1-est (cioè Chiasso e Seetal1) e due dal gruppo 2-est (Dürnten Vikings e Bassersdorf). Incontri di andata e di ritorno, con ripartenza da zero, nel minitorneo “a quattro”, ed immediata evidenza della superiorità di Bassersdorf e Dürnten Vikings; sul Chiasso il peso di cinque sconfitte, 0-7 a Kloten contro il Bassersdorf, 1-6 con i Dürnten Vikings, 1-7 ad Hochdorf contro il Seetal1, 2-6 con il Bassersdorf, 6-8 con il Seetal; per la definizione della graduatoria, nemmen più la necessità di recuperare la trasferta a Bäretswil contro i Dürnten Vikings. Onore in ogni caso al gruppo ed a quanti si sono prodigati, come Benny-Ben Beneventi fromboliere in licenza “B” dal Cramosina, per dare una mano; una via per la ripartenza esiste, ed alle spalle sono eccellenti i messaggi dal settore giovanile.

Grimentz (Kanton Wallis): Person kommt in den Flammen ums Leben

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Am Dienstag, den 15. März brach in einer Wohnung in Grimentz ein Brand aus. Dabei verlor eine Person ihr Leben.

Gegen 04:30 wurde der Einsatzzentrale der Kantonspolizei eine starke Rauchentwicklung in einer Wohnung an der Rue de Moiry in Grimentz gemeldet. Die unverzüglich aufgebotene Stützpunkfeuerwehr Anniviers, unterstützt von der Stützpunktfeuerwehr Region Sierre konnten den Brand rasch unter Kontrolle bringen und löschen. Beim Betreten der Wohnung wurde durch die Rettungskräfte eine leblose Person aufgefunden.

Die formelle Identifikation des Opfers ist im Gang.

Um die Brandursache zu klären, leitete die Staatsanwaltschaft eine Untersuchung ein.

Während der Intervention vor Ort wurde die Route de Moiry für jeglichen Verkehr gesperrt.

Busto Arsizio (Varese), stroncata l’evasione di un nordafricano

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Una metà del piano era già ben istruita, per la seconda serviva un’occasione propizia. Che non vi fu, causa controllo puntuale da parte degli agenti penitenziari: sospetto, anche a guardarlo dalla distanza di una decina di metri, quel rigonfiamento alla base di uno dei muraglioni perimetrali; e, infatti, non di una pietra fuori squadra ma di un involto si trattava, e dall’involto spuntarono strumenti ed attrezzi. Spezzato giorni addietro, alla casa circondariale di Busto Arsizio (provincia di Varese), il progetto di evasione elaborato da un 22enne nordafricano: accuratamente compressi in spazio minimo erano stati infilati due ganci ed una spessa corda confezionata con l’intreccio di tela da lenzuola; in linea di massima, sempre che i ganci avessero fatto presa sul punto sommitale della recinzione, il materiale realizzato artigianalmente sarebbe stato sufficiente per un salto fuori dal penitenziario. Il giovane, in carcere per reati afferenti allo spaccio di sostanze stupefacenti, sarà ad ogni modo in parte accontentato: non rimarrà tra i muri del carcere di Busto Arsizio, prevedendosi per lui il trasferimento in altra struttura.

Covid-19, in Ticino contagi a migliaia. Case anziani, colpite tre su 10

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 14.46) Più di 1’000 nuovi contagi in 24 ore, più di 100 ricoverati in strutture nosocomiali, più di 10 degenti in reparti di terapie intensive; solo l’assenza di altri decessi (totale 1’143, di cui 148 nel contesto della presente quarta ondata) impedisce di qualificare come “altamente problematico” lo stato dell’arte in cui il Ticino versa oggi per causa covidiana, a distanza di quasi 25 mesi dal primo manifestarsi della pandemia da “Cororonavirus”. Numeri pesanti, tutti o quasi, chi voglia leggerli ed interpretarli al di là dell’essere palese la minor letalità della presente variante “Omicron”, nelle sue due o tre declinazioni di cui ci riferisce il mondo scientifico, per esempio rispetto alla variante “Delta”: a valori rettificati ed aggiornati, 1’086 casi in più, come dire 126’322 dall’inizio del computo e 92’541 nel tempo ultimo (“terminus a quo”: giovedì 29 luglio 2021). 105 i degenti, di cui 94 in reparti ordinari ed 11 in reparti di terapie intensive; in crescita non spiegabile la nuova diffusione del morbo nel sistema delle case per anziani, constando 20 guarigioni a fronte di 28 altri positivi e, pertanto, ben 128 residenti sotto trattamento in un totale di 20 strutture su 69; peggiora anche il quadro dei ricoveri, uno in più, per totali 157; nessun decesso per Covid-19 (409 le vittime dall’inizio della pandemia), sette invece i morti attribuiti ad “altra causa” (contestualmente alla pandemia, pertanto, nell’elenco compaiono a questo punto 1’832 nomi).

Dopo un “buco” di sei giorni, infine, notizie attendibili sull’andamento della campagna vaccinale: che è quanto mai statica cioè ferma, guadagnato uno 0.1 per cento in due settimane per quanto concerne la copertura con trattamento di base (72.3 per cento degli aventi diritto); sale nel frattempo al 46.0 per cento la quota dei soggetti sottopostisi al richiamo (“booster”), con punta al 78.7 per cento fra gli “Over 65”.

Somma Lombardo (Varese), cadavere nelle acque dalla diga sul Ticino

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Intorno alle ore 13.00 di oggi, martedì 15 marzo, il corpo senza vita di un uomo è stato recuperato dalle acque della cosiddetta “diga del Panperduto” sul fiume Ticino, in area pertinente al Comune di Somma Lombardo (Varese). La presenza del cadavere nel bacino artificiale, che funge da accesso a due canali di primaria importanza (l’“Industriale” ed il “Villoresi”), era stata stata individuata intorno alle ore 10.20 da un privato cittadino che ha provveduto ad avvertire le forze dell’ordine ed il centralino dei Vigili del fuoco. Ignota al momento l’identità del soggetto deceduto; indagini in tal senso vengono svolte da effettivi dei Carabinieri in Gallarate (Varese), competenti per territorio.

Nidau (Kanton Bern): Schwan durch Pfeil verletzt

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Am Samstagmorgen ist in Nidau im Nidau-Büren-Kanal ein verletzter Schwan gefunden worden. Er war mit einem Pfeil verletzt worden, der noch in ihm steckte. Der Schwan musste euthanasiert werden. Es werden Zeugen gesucht.

Bei der Kantonspolizei Bern ging am Samstag, 12. März 2022, gegen 10.15 Uhr, die Meldung ein, wonach in Nidau im Nidau-Büren-Kanal ein Schwan gesichtet worden sei, in dem ein Pfeil stecke. Die ausgerückten Einsatzkräfte der Seepolizei der Kantonspolizei Bern konnten den Schwan im Kanal auf Höhe der Dr. Scheider-Brücke lokalisieren und ihn mit dem ebenfalls ausgerückten Wildhüter bergen.

Dabei wurde ein in dessen rechten Flügel steckender Pfeil festgestellt. Nach tiermedizinischen Untersuchungen musste der Schwan aufgrund der Schwere der Verletzungen euthanasiert werden. Ersten Erkenntnissen zufolge war der Schwan durch einen mit einer Armbrust verschossenen Pfeil getroffen worden.

Zeugenaufruf

Unter der Leitung der Regionalen Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland sind durch die Kantonspolizei Bern Ermittlungen aufgenommen worden, in deren Rahmen ein Zeugenaufruf erfolgt. Personen, die im Raum Bielersee/Nidau-Büren-Kanal verdächtige Beboachtungen gemacht haben oder über Hinweise zur Täterschaft verfügen, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer +41 32 324 85 31 zu melden.

Hockey Terza lega / Gruppo est, “Masterround B”: Nivo con pieno onore

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Una vittoria, e pulita, per onorare la partecipazione alla “post-season”; e poi, lo si dica, un po’ di piacere si prova sempre nel battere il Grasshoppers ZurigoKüsnacht, per quanto nella versione… “light” cioè a livello di Terza lega. Nivo a braccia alzate sotto lo striscione del “Masterround B” di hockey, gruppo est, grazie alla larga affermazione dell’ultimo fine-settimana sugli zurighesi che nella circostanza rischiavano di rimanere al palo: il che è stato, con ingresso sulla scena assai simile a quello di un Settimo cavalleggeri, 3-0 fra l’1.12 (Manuele Guscio) ed il 3.17 (doppietta di Nico Jacocagni), poi altra sfuriata nel periodo centrale (22.01 e 27.03, Manuele Guscio; 26.38, Nauel Pestoni); ultima frazione con maggior libertà di movimento su un fronte e sull’altro, parziale rientro del Grasshoppers (43.30, Loris Lonny Fehr; 44.38, Emanuel Kutil), risposte di Ivan Scalvini (48.14, a cinque-contro-quattro) ed ancora di Nauel Pestoni (48.35), indi botta-e-risposta tra Emanuel Kutil (50.53) ed Ivan Scalvini (51.22), ultimo segno da Marc Bender per il 9-4 (55.22). Sulla coda, ancora lo spazio per la penalità di partita ad un giocatore ospite ed un pizzico di rammarico, semmai, per l’aver mancato una piazza d’onore largamente alla portata dei faidesi.

I risultati del girone – Samedan-Grasshoppers2 Zurigo 6-3; WilenNeunforn-Nivo 13-4; Grasshoppers2 Zurigo-WilenNeunforn 2-3; Samedan-Nivo 3-2; WilenNeunforn-Samedan 11-2; Nivo-Grasshoppers2 Zurigo 9-4.

La classifica finale – WilenNeunforn 9 punti; Samedan 6; Nivo 3; Grasshoppers2 Zurigo 0.

Bussigny (Kanton Waadt): Vermisste 19-Jährige aufgefunden

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Die 19-jährige Frau, die am Sonntag, den 13. März 2022, gegen 18.15 Uhr ihr Haus in Bussigny verlassen hatte, wurde wohlbehalten aufgefunden.

Borse europee a corrente alternata, Zurigo al pari. New York, forte slancio

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.24) Appena sopra il pari (più 0.03 per cento a quota 11’682.22), dopo lunga rincorsa, lo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo in classica giornata da piccole tempeste alternate a bonacce. “Swisscom Ag” e “Givaudan Sa” (più 1.68 e più 1.06 per cento rispettivamente) al vertice del listino primario; pesantezza tra i finanziari (“Crediti Suisse group Ag”, meno 1.74) e lusso di nuovo in coda (“Compagnie financière Richemont Sa”, meno 3.39). Nell’allargato, sorprendente controprestazione (meno 15.96 per cento) del valore “Tecan group Ag”, sull’evidenza di un secondo semestre 2021 al ribasso e deludente rispetto alle attese generatesi nella prima parte dell’esercizio. Dalle altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, meno 0.08 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.31; Ftse-100 a Londra, meno 0.25; Cac-40 a Parigi, meno 0.23; Ibex-35 a Madrid, più 0.02. In fiera risposta New York: “Dow Jones”, più 1.82; Nasdaq, più 2.92. Cambi: franco in fase di indebolimento controllato ed ora a 103.14 centesimi per un euro ed a 94.16 centesimi per un dollaro Usa; stabile il bitcoin, trattato al controvalore teorico di 37’211.51 franchi per unità.

Hockey Nl / L’incredibile si avvera: Berna suicida, Ambrì al pre-“play-off”

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Rimarrà negli annali dell’hockey di National league, questa remuntada. Rimarrà negli occhi dei tifosi dell’Ambrì, che già ne raccontano e che tanto potranno raccontare: nelle condizioni più difficili che si potessero immaginare, e stasera ridotti alla miseria di due stranieri – uno dei quali non di rado contestato, ed a ragione – in disponibilità, i leventinesi sono riusciti a conquistare la qualificazione al pre-“play-off” portando a termine una risalita che sei turni addietro solo l’aritmetica era in grado di conceder loro. Vittoria sui RapperswilJona Lakers, 6-2, sesto bersaglio pieno nelle ultime sei partite; dall’altra parte, l’“harakiri” di un Berna dove al dissesto finanziario stagionale da oltre due milioni di franchi dovranno aggiungere un insuccesso sportivo da terremoto. Era l’unica, l’unica, l’unica opzione aperta, perché in nessun altro modo sarebbe stato possibile il sorpasso. Ed eccolo, il sorpasso. 52 partite per entrambe le squadre, Berna 65 punti, AmbrìPiotta 66; in media-partita, scarto di 0.019 punti; l’anno scorso, per dire, i RapperswilJona Lakers prevalsero sull’AmbrìPiotta con uno scarto di 0.140 punti, l’equivalente di sette punti all’incirca.

Cronaca. Tutto è chiaro al momento del primo ingaggio: l’AmbrìPiotta è obbligato a vincere entro i 60 minuti e la tifoseria è chiamata a confidare in un Losanna che, parimenti entro i 60 minuti, la spunti a Berna. Si gioca insomma su due piste, ed urla e biancheggia il pubblico, in regime di 0-0 “controllato”, sulla notizia del vantaggio losannese a Berna: autore dell’1-0 è Ken Jäger, mai visto e mai conosciuto, ma d’improvviso candidato al titolo di miglior amico di sempre della tifoseria leventinese. Alla pausa ancora lenti di occhiali disegnate sul tabellone, e nulla autorizza a credere che il rientro sarà su toni diversi. Invece: dirompente Dario Bürgler alla prima superiorità numerica, 23.32, e questo vale la qualificazione al pre-“play-off”. Nervosetti restano i Lakers, inferiorità singola e poi inferiorità doppia, André Heim non perdona e fa 2-0 (27.54). Ci starebbe il 3-0 se non venisse fallito un rigore causato da Igor Jelovac (28.58). Dall’altra pista, nulla di nuovo se non un menavia arbitrale su Thierry Thiry ed Emilijus Krakauskas per scazzottata, fuori l’uno e fuori l’altro, sempre 0-1 e sempre bene per quel che conta a favore dell’Ambrì, che di suo si mette al sicuro con Dominic Zwerger (33.05) e Johnny Kneubuehler (39.39, Dario Bürgler a prendersi l’assist così come aveva fatto nella circostanza del 2-0). Ciliegina qui, intero carrello dei “dessert” da Berna, dove un attimo prima della seconda pausa va in scena il raddoppio degli ospiti; alla “NuoValascia” corre l’onda del sogno, tutti sentono o almeno percepiscono che il miracolo è a portata di mano.

Terzo periodo: Inaki Baragano rompe il ghiaccio per gli ospiti (41.22), poco danno, Dario Bürgler riprende ad imperversare e timbra (46.27, in “power-play”, Inti Pestoni suggeritore). Poi, gelo: il Berna non è morto, il Berna va a segno, mancano 9.47 sulla pista degli “Orsi” e l’1-2 di Dominik Kahun rimette tutto in discussione. Su assist di Giacomo Dal Pian arriva il 6-1 di Noele Trisconi, altro “enfant du pays” a bersaglio nella serata dell’Ambrì più elvetico che si sia visto da un decennio a questa parte; sventolio di bandiere biancoblù, nessun timore nessun dolore quando Nico Dünner riduce le distanze (54.16) a saldo di un cinque-contro-quattro. Gli occhi puntano al ghiaccio ma le orecchie captano a distanza: lì, nella capitale, che cosa accade? Accade il meglio che si potesse e che si possa sperare: 55.06, disco in gabbia, prima attribuzione ad Andy Miele e seconda, definitiva, a Benjamin Baumgartner, 3-1. E poi, l’urlo: un altro “power-play”, 58.04, Jiri Sekac affonda il Berna, 4-1, nella panchina degli “Orsi” non troveranno nemmeno più il coraggio della disperazione.

Sulla sirena, chi c’è sa e chi non c’è immagini. Esiste un domani, tra l’altro: perché, in fondo, l’AmbrìPiotta è giunto soltanto al minimo sindacale degli obiettivi dell’annata agonistica 2021-2022. Via pre-“play-off” si tratterebbe ora, e semmai, di arrivare al “play-off” cioè di eliminare proprio chi stasera, all’Ambrì medesimo, ha fatto un favore storico. E cioè: grazie per il lavoro svolto nell’occasione, ma da adesso si torna amici come prima, cioè amici un bel nagótt.

Hockey Nl / Lugano, sconfitta indolore. Ora sfida al ServetteGinevra

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Tra i due, il BielBienne aveva un bisogno ed il Lugano no; ergo, ha cercato di vincere – ed ha vinto – chi maggior necessità avvertiva. All’ultimo atto della stagione regolare nell’hockey di massima serie, bernesi vincitori per 4-1 e qualificati direttamente al “play-off”; i bianconeri, non avendo né facoltà di migliorarsi in graduatoria né problemi di slittamento all’indietro, hanno giustamente risparmiato energie e cercato di non caricarsi altri guai in infermeria (il caso di Julian Walker insegna; purtroppo, mezzo infortunio anche a Mark Arcobello, stavolta), a costo di chiudere sotto la parità nella media-punti. La successione delle reti: 5.42, Jere Sallinen, 0-1; 22.17, Jere Sallinen, 0-2 (a cinque-contro-quattro); 41.37, Mark Arcobello, 1-2; 46.50, Fabio Hofer, 1-3; cambio davanti alla gabbia del Lugano (48.19, Thibault Fatton per Juho Markkanen); 59.15, Mike Künzle, 1-4 (a porta vuota). Notizia non gradita: prima partita senza punti per Shane Prince. Notizia apprezzabile: disponibile Calvin Thürkauf. Statistica: “record” 25-27, salvato un “più due” tra goal realizzati e goal subiti. Ma questo, adesso, non conta più nulla…

Hockey Nl / Zugo vincitore, Davos buon affare. Deluso il Losanna

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Certo, fa sensazione il colpo gobbo dell’Ambrì sul Berna; ma anche su altri fronti, nell’ultima giornata della stagione regolare per l’hockey di National league, i ribaltoni non sono mancati, come peraltro gli scarti nella media-punti per partita lasciavano intendere alla vigilia. Affari sicuri quelli realizzati dallo Zugo, campione della prima fase ed unica squadra giunta alla tripla cifra (100 punti tondi, l’ultimo dal supplementare perso con gli Zsc Lions), e dal Davos, che per garantirsi la quinta posizione null’altro ha dovuto fare se non vincere con modestia a casa propria. Singolare, alle spalle dei grigionesi, l’esito della battaglia fra BielBienne e Losanna: 51 partite l’una e 51 partite l’altra compagine, 87 punti ciascuna e dunque identica media-partita (1.706 punti), ma vantaggio per i bernesi sulla griglia di partenza; e cioè BielBienne sesto e qualificato al “play-off”, mentre il Losanna – si ricordi: sette vittorie nelle ultime otto partite – sarà costretto a ripartire dal pre-“play-off” e proprio contro l’AmbrìPiotta galvanizzato dalla conquista dell’ultimo strapuntino. Circa il Berna nemmen si dice per non infierire: un disastro di tal genere e di tal misura, manco Napoleone alla Beresina.

I risultati – AmbrìPiotta-RapperswilJona Lakers 6-2 (vedasi cronaca in altra parte del giornale); Berna-Losanna 1-4 (andamento descritto nella cronaca di AmbrìPiotta-RapperswilJona Lakers; due assist per Andy Miele e per Martin Gernat); BielBienne-Lugano 4-1 (vedasi cronaca in altra parte del giornale); Davos-FriborgoGottéron 2-0 (Dennis Rasmussen, un goal ed un assist; “shut-out” per Sandro Aeschlimann); Zugo-Zsc Lions 1-2 (al supplementare, risolutore Simon Bodenmann al 63.25); Scl Tigers-ServetteGinevra 1-9 (sperimentazioni da saldi di torneo fra i padroni di casa, goleada priva di autentico beneficio per gli ospiti pur con soli 26 tiri; tripletta di Tyler Moy, doppietta per Valtteri Filppula, cinque punti all’attivo sul “plus-minus” di Henrik Tömmernes).

La classifica finale per media-punti – Zugo 1.923 punti; FriborgoGottéron 1.880; Zsc Lions 1.846; RapperswilJona Lakers 1.808; Davos 1.725; BielBienne 1.706; Losanna 1.706; ServetteGinevra 1.692; Lugano 1.462; AmbrìPiotta 1.269; Berna 1.250; Scl Tigers 0.700; Ajoie 0.510. Gli esiti – Prime sei squadre direttamente al “play-off”; nelle microserie di pre-“play-off” (ciclo al meglio delle tre partite), accoppiamenti Losanna-AmbrìPiotta e ServetteGinevra-Lugano; a fine corsa le ultime tre squadre.

Bisal GmbH ruft den Schutzhelm für Babies “No Shock OK Baby” wegen Verletzungsgefahr zum zweiten Mal zurück

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In freiwilliger Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft die Bisal GmbH den Schutzhelm für Babies «No Shock OK Baby» zum zweiten Mal zurück, weil der Rücklauf des ersten Rückrufs vom 3. Dezember 2021 ungenügend war. Das Produkt schützt den Kopf des Kindes nicht wie in der Produktinformation angegeben. Betroffene Kunden erhalten gegen Vorlage eines Kaufbelegs den Kaufpreis rückerstattet.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Das Produkt schützt den Kopf des Kindes nicht wie in der Produktinformation angegeben, weder in stehender noch in krabbelnder Position. Dies ist mit einer Verletzungsgefahr verbunden.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf betroffen ist der Schutzhelm für Babies «No Shock OK Baby» mit der Artikelnummer O38070003 (vgl. beiliegendes Bild des betroffenen Produkts).

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Betroffene Konsumentinnen und Konsumenten sind gebeten, die genannten Schutzhelme nicht mehr zu verwenden und zum Verkaufsort zurückzubringen. Dort erhalten sie gegen Vorlage eines Kaufbelegs den Kaufpreis zurückerstattet.Die Rückrufe und Sicherheitsinformationen bestehen aus teilweise oder ganz übernommenen Pressemitteilungen der entsprechenden Unternehmen oder Institutionen und werden mit deren Einverständnis publiziert.


Adresse für Rückfragen

Bei Fragen können Konsumentinnen und Konsumenten die Bisal GmbH kontaktieren:

Telefon: 034 420 10 20
E-Mail: info@bisal.ch

Tödlicher Unfall in Lenzburg: Spekulationen um den Tesla-Autopiloten

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In Lenzburg ist es am Sonntag zu einem schweren Unfall gekommen welcher mehrere Verletzte und ein Todesopfer forderte.

Ein deutscher Tesla-Lenker fuhr von Lenzburg kommend auf der Einspurstrecke auf die Hendschikerstrasse, in Richtung Horner. Kurz nach der Einspurstrecke wollte er sein Fahrzeug über den Normalstreifen und Sicherheitslinie auf die entgegenkommende Spur wenden.

Dabei kam es zur frontal-seitlichen Kollision mit einem VW Polo, welcher aus dem Tunnelportal Ost ebenfalls Richtung Horner gefahren kam.

Bei der heftigen Kollision erlitten alle fünf Insassen der beiden Fahrzeuge Verletzungen und mussten in die umliegenden Spitäler transportiert werden.

Dabei kam auch ein Rettungshelikopter zum Einsatz. Eine der Mitfahrerinnen im VW Polo verstarb später im Spital anhand ihren Verletzungen. Die genaue Unfallursache ist noch unklar. Die Kantonspolizei hat ihre Ermittlungen aufgenommen.

Für die Rettungs- und Bergungsarbeiten unter Zuhilfnahme der Feuerwehr blieb der Autobahnzubringer knapp vier Stunden gesperrt.

Bussigny (Kanton Waadt): Vermisst wird die 19-jährige Lilou

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Die 19-jährige Lilou hat ihr Haus in Bussigny (Kanton Waadt) am Sonntag, den 13. März verlassen und ist immer noch nicht gefunden worden. Ihre Angehörigen haben seit diesem Zeitpunkt keine Nachrichten mehr erhalten und sie als vermisst gemeldet. Die umfangreichen Suchmaßnahmen der Polizei führten nicht dazu, dass sie gefunden wurde.

Sie entspricht der folgenden Beschreibung: 175 Zentimeter gross, schlanke Statur, lange braune Haare, blaue Augen. Sie trägt kleine Piercings an beiden Ohren. Sie ist mit einer schwarz-weiß karierten Jacke, einer grauen Trainingshose, weißen Turnschuhen und einem schwarzen Rucksack bekleidet.

Hockey Nl / Stagione regolare, ultimo atto: Ambrì alla baionetta

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Il “pàthos” non manca, alla vigilia dell’odierno ultimo turno nella stagione regolare dell’hockey di massima serie, per la quantità di combinazioni ancora possibili sull’accesso diretto al “play-off”, sul transito intermedio via pre-“play-off” ed ovviamente – ovviamente si dice qui, stante l’attenzione da rivolgersi alle sorti dell’AmbrìPiotta – sullo scarto tra fine della corsa e qualificazione al citato pre-“play-off”. Occhi sulla pista preferita e sulla schermata dei punteggi nelle altre partite, dunque, in una resa dei conti quasi collettiva: certe del proprio destino a misura di riscontro aritmetico, dopo 52 giornate non complete (per le note questioni igienico-sanitarie, alcuni incontri vennero stralciati cioè considerati non recuperabili: tesi oltremodo oppugnabile) sono solo tre squadre su 13, vale a dire Lugano (nono, non raggiungibile da dietro e non in grado di agganciare una posizione superiore), Scl Tigers (penultimi; vale il discorso formulato circa il Lugano) ed Ajoie (ultimo; stesso ragionamento). Ma poi? Poi è tutt’un intreccio di calcoli e di possibilità e di opzioni e magari anche di scelte: c’è chi stasera potrebbe persino decidere di non impegnarsi, e di perdere, pur di evitare l’incrocio con uno specifico avversario nei quarti di finale del “play-off”.

Fra le questioni di maggior interesse, il primato: Zugo davanti, ma in media per partita il FriborgoGottéron si trova a soli 0.023 punti. Poi, terzo e quarto posto: RapperswilJona Lakers e Zsc Lions sono semplicemente appaiati con media per partita pari ad 1.843 punti. Idem dicasi, sulla linea tra sesto posto (che vale il “play-off” in via diretta) e settimo posto (che indirizza invece sulla strada del pre-“play-off”), per quanto concerne BielBienne e Losanna, media 1.680 punti per entrambi, con possibile ribaltamento sul Davos (quinto, ma alla media di 1.700 punti per partita; chiaro rischio di defenestrazione) e con pari incognita dalle retrovie (il ServetteGinevra è a quota 1.667 punti per incontro ed a Langnau dovrebbe raccogliere punti relativamente facili).

Ultimo caso clamoroso, l’inseguimento dell’AmbrìPiotta al Berna: pari numero di partite (51) agli archivi, 65 punti per gli “Orsi” e quindi media-partita pari ad 1.275 punti, 63 punti per i leventinesi e quindi media-partita pari ad 1.235 punti; l’unica strada certa per il sorpasso è data da una vittoria dei biancoblù entro i regolamentari (sarebbe la sesta di fila) nell’impegno casalingo con i RapperswilJona Lakers e da una sconfitta interna del Berna entro i regolamentari, avversario il Losanna. Non facile, non probabile, non tutto quel che si vuole; per di più, a Luca Cereda allenatore mancherà gran parte della pattuglia degli stranieri, essendo nel frattempo stato respinto il ricorso contro la squalifica a Brandon McMillan. Intorno alla squadra, tuttavia, c’è un clima di fiducia – condito, è vero, dal timore di favoritismi pro Berna – che non si sentiva da gran tempo. Il programma: AmbrìPiotta-RapperswilJona Lakers, Berna-Losanna, BielBienne-Lugano, Davos-FriborgoGottéron, Scl Tigers-ServetteGinevra, Zugo-Zsc Lions.

Traffico di droga, 59enne fermato a Bioggio. Coca sotto sequestro

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Un 59enne, cittadino svizzero con domicilio nel Luganese, è stato fermato mercoledì scorso – di stamane l’informativa da fonti di Polcantonale e ministero pubblico – in quanto sospettato per attività svolte in un rilevantissimo traffico di droga. All’identità del soggetto gli agenti sono giunti nel contesto di indagini svolte in collaborazione con i colleghi della Polcom Lugano; dalla perquisizione del mezzo con cui il 59enne si muoveva e dall’ispezione ad un locale utilizzato dall’uomo stesso è emersa la disponibilità di cocaina per alcune centinaia di grammi. Non sono note, al momento, le connessioni dirette del soggetto con i terminali dello spaccio. Ipotesi di reato: infrazione aggravata alla Legge federale sugli stupefacenti. Inchiesta sotto coordinamento della procuratrice pubblica Margherita Lanzillo.

Covid-19 in recrudescenza: tre morti nel “week-end”, ricoveri in tripla cifra

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 11.44) Non inorgoglisce e nemmeno consola l’aver insistito, da un paio di settimane a questa parte almeno, su una chiara percezione della recrudescenza pandemica da Covid-19 sul territorio cantonale; preoccupa, semmai, l’apparente sottovalutazione del fenomeno che, oltre alla significativa manifestazione in forma di contagio, continua ad essere causa di decessi. Una sottovalutazione riscontrabile nella quotidianità, ad esempio nell’avvenuto abbandono di quelle norme minime di cautela sul predicatissimo distanziamento sociale in contesti pubblici chiusi: cautela dovuta, si sottolinea, non per prescrizione ma per igiene culturale, diciamo. Le cifre, purtroppo, continuano a non mentire: nel solo fine-settimana, cioè considerandosi le ultime 72 ore sino all’alba di oggi, altri tre i decessi in Ticino per cause coronavirali, come indicato sul bollettino – diventato purtroppo imperiodico, con scelta che si sta rivelando controproducente e contraria all’interesse pubblico – del Dipartimento cantonale sanità-socialità; 1’143 dunque le vittime dall’inizio del computo, e 148 quelle riconosciute nel periodo della quarta ondata.

Non solo. Sostanzialmente in linea con le rilevazioni dei giorni precedenti è la media dei nuovi contagi, 831 ogni 24 ore nella suddivisione del dato complessivo pari a 2’493 casi per l’appunto sulle 72 ore; largamente superati i 90’000 positivi nella fase corrente (91’455 al riscontro); 125’236 i contagiati “ufficiali” dal febbraio 2020. In peggioramento – attraversata la soglia della tripla cifra – anche l’evidenza dei ricoveri in ospedale: otto i degenti in reparti di terapie intensive, 98 quelli accolti in reparti ordinari, 106 dunque i pazienti in tutto. Grave anche il quadro che si manifesta nel sistema delle case per anziani: a fronte di 31 ospiti di cui è stata dichiarata la guarigione, 43 i nuovi casi e pertanto 120 le persone colpite dal “Coronavirus” in ben 19 delle 67 strutture considerate; per un residente si è reso inoltre necessario il trasferimento in ospedale, e si tratta dunque del 156.o ricovero in ordine di tempo; 409 restano i decessi per cause covidiane, otto invece i morti attribuiti ad altre cause (1’825 nel complesso).

A ciò, in ultimo, è d’uopo l’aggiungere un’evidenza dalla campagna vaccinale: risalgono alla data di martedì 8 marzo i dati disponibili sull’andamento, e da lì la solita quota di vaccinati “completi” (cioè con trattamento di base) al 72.2 per cento sul totale degli aventi diritto, la solita quota del 45.8 per cento sul fronte dei “richiamati” (accesso al “booster”), la solita quota del 78.6 per cento di “Over 65” giunti per l’appunto al “booster”; un aggiornamento da fonte ufficiale non sarebbe sgradito.

Lugano, a “Jazz in Bess” il fascino evocativo dello “Stefan Aeby trio”

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Raffinatezza, capacità di evocazione, impronta legata al “freestyle”, giusto spazio all’improvvisazione individuale ma sempre nel rapporto armonico fra i membri del gruppo: sono queste alcune fra le peculiarità dello “Stefan Aeby trio”, ospite giovedì 17 marzo al “Jazz in Bess” di Lugano quartiere Besso (via Besso 42a). La formazione: Stefan Aeby (pianoforte ed elettronica), André Pousaz (contrabbasso) e Michael “Michi” Stulz (batteria). Prenotazione gradita con Sms (numero 079.3370059) o “e-mail” (indirizzo prenotazioni@jazzinbess.ch). Non più richiesti il “Covid pass” e la mascherina di protezione. Inizio ore 21.00.

Dramma da palco, torna al “Foce” di Lugano la “Questione in sospeso”

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Già vista e meritevole di essere rivista in replica la “pièce” teatrale che René Fourès ed Amanda Rougier, autori ed interpreti, riporteranno in scena al “Teatro foce” di Lugano nella serata di sabato 19 marzo sotto il titolo “Questione in sospeso”. Investimento in cultura per 65 minuti senza intervallo, tema il conflitto crescente fra due personaggi complessi, proposta apprezzabile a partire dai 13 anni. Inizio ore 20.30.

Borse in Europa, prove tecniche di ottimismo. New York, dubbi e incertezze

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.00) Sotto il peso del conflitto in corso su suolo ucraino e stante l’incognita sul reale avanzamento dei colloqui da finalizzarsi “in primis” alla sospensione delle operazioni belliche restano anche oggi le principali Borse europee; fra i motivi di parziale condizionamento anche una tornata di colloqui tra Washington e Pechino, il ribasso del costo del petrolio e, per quanto riguarda la Svizzera, le dichiarazioni giunte da fonti della Segreteria di Stato dell’economia in materia di previsioni al ribasso (da “più 3.0” a “più 2.8” per cento) circa il Prodotto interno lordo nel 2022. Quasi sorprendente, allora, il clima di ottimismo circolante oggi sulla piazza elveticxa, con “Swiss market index” in progresso pari all’1.59 per cento su quota 11’678.94 punti; trainanti gli assicurativi (“Swiss Re Ag” il migliore del comparto, più 2.79 per cento), sostenuto “Credit Suisse group Ag” (più 2.66), “Lonza group Ag” capofila (più 2.99); sulla coda, ed unico valore marcatamente in difficoltà, “Compagnie financière Richemont Sa” (meno 2.40). Nell’allargato, forte interesse (più 7.75 per cento) su “Santhera pharmaceuticals holding Ag”. Così dalle altre sedi primarie di contrattazione: Dax-30 a Francoforte, più 2.21; Ftse-Mib a Milano, più 1.67; Ftse-100 a Londra, più 0.53; Cac-40 a Parigi, più 1.75; Ibex-35 a Madrid, più 1.13. Umore assai differente a New York: Nasdaq, meno 2.00 per cento;

(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.00) Sotto il peso del conflitto in corso su suolo ucraino e stante l’incognita sul reale avanzamento dei colloqui da finalizzarsi “in primis” alla sospensione delle operazioni belliche restano anche oggi le principali Borse europee; fra i motivi di parziale condizionamento anche una tornata di colloqui tra Washington e Pechino, il ribasso del costo del petrolio e, per quanto riguarda la Svizzera, le dichiarazioni giunte da fonti della Segreteria di Stato dell’economia in materia di previsioni al ribasso (da “più 3.0” a “più 2.8” per cento) circa il Prodotto interno lordo nel 2022. Quasi sorprendente, allora, il clima di ottimismo circolante oggi sulla piazza elveticxa, con “Swiss market index” in progresso pari all’1.59 per cento su quota 11’678.94 punti; trainanti gli assicurativi (“Swiss Re Ag” il migliore del comparto, più 2.79 per cento), sostenuto “Credit Suisse group Ag” (più 2.66), “Lonza group Ag” capofila (più 2.99); sulla coda, ed unico valore marcatamente in difficoltà, “Compagnie financière Richemont Sa” (meno 2.40). Nell’allargato, forte interesse (più 7.75 per cento) su “Santhera pharmaceuticals holding Ag”. Così dalle altre sedi primarie di contrattazione: Dax-30 a Francoforte, più 2.21; Ftse-Mib a Milano, più 1.67; Ftse-100 a Londra, più 0.53; Cac-40 a Parigi, più 1.75; Ibex-35 a Madrid, più 1.13. Umore assai differente a New York: Nasdaq, meno 2.00 per cento; “Dow Jones”, meno 0.30. Cambi: 102.76 centesimi di franco per un euro, 93.68 centesimi di franco per un dollaro Usa; in netto rialzo il bitcoin, al controvalore teorico di 36’169.47 franchi per unità.

Parte per un viaggio esperienziale, 28enne di Stabio svanisce nel nulla: ritrovato

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, GIOVEDÌ 17 MARZO, ORE 14.50: il giovane è stato rintracciato) Era partito nell’estate dello scorso anno per un viaggio da anno sabbatico tra Svizzera, Italia e Spagna, nessuna meta prefissata, nessuna sosta programmata, esperienza su esperienza; valido tuttavia l’impegno di dare notizie di sé con una certa qual regolarità. Ed invece di lui, Christian Coppola, cittadino italiano con domicilio a Stabio, non si sa più nulla ormai dalla giornata di giovedì 24 febbraio quando ebbe luogo un contatto con familiari o amici; da qui, nella serata di oggi, il lancio di un avviso ufficiale di ricerca persone da parte dei vertici della Polcantonale. Christian Coppola, che compirà 28 anni a metà agosto, è alto 190 centimetri, ha carnagione chiara, barba, corporatura snella, occhi castani, capelli castani scuri lisci e portati corti e si esprime in varie lingue (italiano, spagnolo ed inglese); quale equipaggiamento risultano uno zaino di colore blu ed una tenda da campeggio di colore arancione. Chi abbia notizie recenti o eventuali contatti utili è pregato di prendere contatto con il centralino della Polcantonale chiamando il numero 0848.255555.

Hockey Sl / “Play-off”, quarti di finale: tutte a segno le favorite

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Pronostici tutti rispettati nel turno inaugurale del “play-off” vero e proprio per l’hockey cadetto svizzero, stadio dei quarti di finale: a bersaglio tutte le squadre di casa, in un solo caso con ampio margine, in un altro con il minimo scarto, tuttavia e sempre nel limite dei 60 minuti regolamentari. I risultati: Kloten-Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 6-3 (58 tiri contro 23, parziale incredibilmente sull’1-1 ancora nell’avvio del terzo periodo e addirittura sull’1-2 fra il 43.32 ed il 49.37; da qui l’impennata del Kloten, doppietta di Andri Spiller per l’ultimo strappo); Turgovia-Langenthal 4-1 (37 tiri contro 18, un goal e due assist per Jonathan Ang, un goal ed un assist per Ian Derungs); LaChauxdeFonds-Visp 2-1 (32 tiri contro 22, insufficiente il goal di Linus Klasen per rispondere a Mathias Trettenes ed a Julien Privet); Olten-Sierre 8-2 (68 tiri contro 20, ma punteggio sul 3-2 ancora in pieno terzo periodo; tre goal ed un assist per Garry Nunn, ancora a segno Lukas Lhotak). Martedì secondo turno, serie al meglio dei sette incontri.

Hockey Wl / Incredibili Ladies: dallo 0-4 al 5-4, conquistata la finale

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Una settimana fa vincitrici della Coppa nazionale alias Coppa Svizzera, le Ladies Lugano sono da stasera in rincorsa piena per confermarsi anche campionesse di Rossocrociazia in Women’s league. Folle, letteralmente folle la modalità con cui le bianconere, già impostesi ieri (5-3) alla “Resega” di Porza nella prima semifinale, hanno strappato all’AccademiaNeuchâtel un secondo e decisivo successo nella serie al meglio delle tre partite: in rimonta, rimonta furiosa, quando altri avrebbero gettato la spugna rinviando ogni discussione alla “bella”. Leggere per credere: 0-1 al 15.29 (Coralie Larose), 0-2 al 16.52 (Ophélie Ryser), 0-3 al 22.08 su “power-play” (Marie-Pierre Pélissou); cambio alla protezione della gabbia, dentro Sofia Decristophoris per una Alexandra Lehmann spremuta nelle energie dall’impegno del giorno precedente; al 31.15 tutto pare compiuto, ancora Coralie Larose, 0-4. E qui il prodigio: dalle elvetiche il rilancio, doppietta subitanea (35.01 e 36.57) di Elena Gaberell; poi Ronja Mogren, autorevole sull’imbeccata di Sidney Morin e di Nicole Bullo postasi in trincea (37.31); terzo periodo, ed alla prima superiorità numerica colpisce ancora Elena Gaberell per il pareggio (42.37). Inversione di tendenza, vento nelle vele delle Ladies, quasi conseguente il sorpasso firmato da Sidney Morin (47.04) su assist di Lena Lutz. Neocastellane in difficoltà, finale in pressione, ma nulla. 2-0 nel ciclo, entusiasmo alle stelle.

Sull’altro versante, discorso chiuso in meno di 24 ore con l’accesso delle Zsc Lionesses Zurigo alla finale: 3-1 in casa ieri (vedasi la cronaca in altra parte del giornale), 4-2 oggi in trasferta sul BomoThun, con tripletta di Dominique Rüegg (10.14, 33.22 e 39.34) contro un solo timbro delle bernesi nello spazio dei due periodi (13.40, Laura Zimmermann in “power-play”); fiammata di Alena Lynn Rossel con uno “shorthanded” al 53.39 per il 3-2, assalto finale del BomoThun con la “rover” dal 58.14, quasi immediata (58.34) la rete a porta vuota di Janine Hauser per regolare la pendenza. In finale, la prima contro la seconda della stagione regolare: giusto così, purché l’esito sia a rovescio… In immagine, Elena Gaberell, tripletta nella rimonta delle Ladies Lugano.

Hockey Wlb / “Play-off”, finale: AmbrìGirls “B” sull’1-1 nella serie

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Una serie al meglio delle cinque partite che diventa ciclo al meglio delle tre. Senza sconti era e senza sconti resta la partecipazione delle AmbrìGirls “B” al “play-off” dell’hockey femminile cadetto: ieri, nel primo atto della finale, sconfitta a Langenthal; oggi, alla “NuoValascia” di Quinto, la risposta a piena forza e l’azzeramento del vantaggio altrui. Sintesi delle cronache: ieri, 2-5 con reti di Matilde Fantin (24.04, 1-2) e Rebecca Roccella (49.20, 2-4); sul fronte opposto, tripletta di Tess Allemann, ultimo goal a gabbia vuota; oggi, pur contro le bernesi a piena forza di effettive (due linee davanti e dietro contro tre blocchi completi in difesa e tre blocchi sovrabbondanti in attacco), doppio vantaggio nel primo periodo (4.05, Greta Niccolai; 13.19, Rebecca Roccella), riavvicinamento (23.32) ancora per la firma di Tess Allemann, sigillo di Matilde Fantin per il 3-1 al 59.40. Sabato tutto daccapo, domenica altro confronto, mercoledì 23 marzo l’eventuale spareggio. Nella foto, Elisa Biondi, portiere delle AmbrìGirls “B”.

“Rip deal” a Locarno, fine corsa nel Luganese: due donne in manette

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Solita storia: appuntamento per trattare una compravendita, a fianco ecco spuntare la richiesta di approfittare dell’occasione per convertire denaro in beni materiali “portabili” (e che cosa è meglio dei lingottini?), rapido giro di mani ed il prodotto vero viene pagato con denaro falso, poi esfiltrazione che di solito fa rima con ciaone. Non così è andata a due truffatrici, etnia non dichiarata nella nota-stampa di fonte Polcantonale, finite in manette giusto giusto ieri in territorio comunale di Collina d’Oro frazione Gentilino su ordinario fermo in straordinario dispositivo di ricerca attivato: manette all’istante, addebito primario per truffa aggravata, in subordine furto aggravato, come da frontespizio del “dossier” nelle mani del procuratore pubblico Zaccaria Akbas.

Alla classificazione per futura memoria, nella circostanza è stato perpetrato un “rip deal” che, tralasciandosi la traduzione secondo vocabolario, vuol dire questo: uno fa l’affare (da ladro), l’altro si metta l’animo in pace (rip) perché i quattrini volano lontano prima ancora che ci s’accorga dell’esser stati vittime anziché sagaci contraenti. Le due donne, 34 anni entrambe stando ai documenti, cittadine croate con residenza l’una in Italia e l’altra in Germania, presumibilmente in concorso con complici di sesso maschile avevano infatti studiato un pianetto di quelli in cui concorrono la distruzione delle prove e la distrazione delle masse: presa di contatto nel segno della discrezione e della riservatezza con un cittadino confederato che su vari siti InterNet aveva pubblicato l’inserzione per la vendita di una proprietà immobiliare all’estero; circuizione della controparte con domande, manifestazione di interesse, magari un momentaneo passo di lato, richiesta di acquisizione di notizie utili e di materiali ma sistemeremo il tutto appena avremo avuto modo di vederci, no?; nel frattempo, Lei che è svizzero ed è comodo, ci verrebbe incontro con quest’altra nostra esigenza, comperiamo l’oro che è più maneggevole e più sicuro delle banconote, oggidì? Tutto ciò nel preliminare; poi, incontro a Locarno, in una struttura alberghiera, finesse des finesses si presentano due donne che davvero riuscirebbero a farsi passare per ricche ed annoiate ereditiere in cerca di una villa somewhere abroad, trattiamo noi su tutto, se Lei ha l’oro noi abbiamo i franchi svizzeri qui, a paccate.

Sarebbe questo, nelle intenzioni delle criminali e di coloro che le fiancheggiano, l’atto conclusivo dell’operazione; scambiare denaro (che è falso, fatte salve le prime banconote in cima ad un paio di mazzette) per oro (che è vero, titolato e marchiato), ché la proprietà immobiliare improvvisamente passa in secondo piano nella conversazione, nel frattempo mettiamo a posto la questione dei quattrini e dei metalli preziosi. Accade infatti, come nella miglior tradizione del peggior “rip deal” raccontatoci in celluloide, che le due non particolarmente distinte truffatrici si alzino dalla poltrona con una scusa, e sarà stato l’andare alla “toilette” o a prendere un bicchier d’acqua per la pastiglina contro queste ignobili cefalee di stagione, e d’improvviso indossino pelliccia da lepre tanto diventano veloci nello svanire. Fuga in auto, una volta preso l’oro e rifilata la paccottiglia del denaro buono solo per accendere il camino, ma non verso uno dei valichi più vicini: tanto che, sull’allerta lanciata dalla vittima del raggiro, l’intercettazione del veicolo ha luogo per l’appunto in pieno Luganese, dal colpo al fermo saranno passati 25 minuti a farla grossa. Di chi stava nelle retrovie della truffa, al momento, nulla si sa per via ufficiale; ma non disperiamo, qualcuno parlerà.

Grosskontrolle mit Schwerpunkt Fahrfähigkeit durchgeführt

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Kontrollstelle auf der Autobahn mit zu kontrollierenden Fahrzeugen auf dem Pannenstreifen

Die Kantonspolizei Zürich hat in der Nacht auf Sonntag, den 13. März im Raum Dübendorf (Kanton Zürich, Photoquelle: dito) sowie auf der A15 eine verkehrs- und kriminalpolizeiliche Grosskontrolle durchgeführt. Die Fahrfähigkeit war bei allen Kontrollierten gegeben. Hingegen wurden 148 anderweitige Verstösse festgestellt.

Während mehreren Stunden wurden an verschiedenen Orten im Raum Dübendorf sowie auf der A15 insgesamt 177 Fahrzeuge und deren Insassen überprüft. Dabei registrierten die Polizistinnen und Polizisten insgesamt 148 Verstösse gegen das Strassenverkehrsgesetz und andere Gesetze.

Bei Geschwindigkeitsmessungen wurden insgesamt 98 Schnellfahrer gestoppt. Aufgrund der hohen Geschwindigkeitsüberschreitungen mussten zwei Fahrer bei der Staatsanwaltschaft und zwei beim Statthalter zur Anzeige gebracht werden. Den restlichen Fahrzeuglenkenden wurde eine Ordnungsbusse ausgestellt. Bei fünf Fahrern, die gewerbliche Personentransporte durchführten, wurden Verstössen gegen die Arbeits- und Ruhezeit festgestellt. Bei 22 Fahrzeugen wurden kleiner bis grobe technische Mängel ausgemacht. Vier Fahrzeuglenkende mussten aufgrund unerlaubter technischer Abänderungen an das Statthalteramt verzeigt werden. Die restlichen Fahrzeugführenden wurden aufgefordert die Mängel in einer bestimmten Frist instand setzen zu lassen.

In kriminalpolizeilicher Hinsicht stoppten die Polizisten einen 32-jährigen Ägypter. Er wird verdächtigt, illegal eingereist zu sein und sich rechtswidrig in der Schweiz aufgehalten zu haben. Nach der polizeilichen Befragung wird er der Staatsanwaltschaft zugeführt.

Für weitere Widerhandlungen gegen das Strassenverkehrsgesetz und das Betäubungsmittelgesetz wurden Ordnungsbussen ausgestellt.

Die verkehrs- und kriminalpolizeiliche Kontrolle hat gezeigt, dass sich die kontrollierten Fahrzeuglenkerinnen und -lenker an die Vorschriften betreffend der Fahrfähigkeit hielten. Hingegen sind etliche Schnellfahrer gestoppt und Fahrzeuge, die nicht den technischen Vorschriften entsprechen, angehalten worden.

Bözberg: Ausserorts mit 186 Stundenkilometer gemessen

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Bei einer Geschwindigkeitskontrolle erfasste die Kantonspolizei Aargau heute Morgen auf dem Bözberg einen Automobilisten, der ausserorts mit 186 Stundenkilometerunterwegs war.

Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Freitagmorgen, 11. März 2022, auf dem Bözberg eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von 80 Stundenkilometer. Gegen 11.30 Uhr erfasste der Polizist am Messgerät einen Cadillac mit 189 Stundenkilometer. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz ergibt sich eine strafbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 101 Stundenkilometer.

Die Kantonspolizei stoppte den Automobilisten sogleich. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung schaltete sie die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach ein. Diese eröffnete gegen den 36-jährigen Schweizer eine Strafuntersuchung nach dem sogenannten Rasertatbestand. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis vorläufig ab. Das Auto wurde sichergestellt.

Eine Person wird in Freiburg von einem Zug erfasst

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Gestern, den 12. März, gegen 23.30 Uhr, wurde die Einsatz- und Alarmzentrale der Kantonspolizei Freiburg über einen Personenunfall in Freiburg benachrichtigt, wie die Kantonspolizei Freiburg schreibt.

Mehrere Polizeipatrouillen, ein Krankenwagen der SAS und der SMUR wurden an den Ort des Geschehens entsandt.Vor Ort trafen die Rettungskräfte auf einen 44-jährigen Mann, der schwer verletzt und bewusstlos in der Nähe der Gleise lag. Er wurde versorgt und in ein Krankenhaus gebracht..

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Hockey Sl / Si entra nel “play-off” vero: occhi puntati sul Kloten, ma…

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Mandata agli archivi la stagione regolare con l’effettiva eliminazione dei BiascaTicino Rockets (ultimi a distanza di un nonnulla da Winterthur ed AccademiaZugo, eppure ultimi) e risolta non senza sussulti la questione del pre-“play-off” con l’addio proprio a Winterthur ed AccademiaZugo, da oggi i quarti di finale del “play-off” vero e proprio nell’hockey di Swiss league, torneo cadetto nobilitatosi – ed è ottima cosa – nello spazio degli ultimi due-tre anni e capace di raccogliere crescente attenzione. Candidato numero uno al successo finale è il Kloten, vincitore della prima fase con media-partita pari a 2.520 punti il che si traduce in 41 successi e nove sconfitte; di più, gli zurighesi sono rimasti a secco – cioè perdendo nei 60 minuti regolamentari – in sole cinque occasioni, portando a casa anche il “record” di punti (126) in un campionato ed innumerevoli altri successi (miglior attacco, 217 goal all’attivo; miglior difesa, 93 goal subiti; ovvia miglior differenza-reti, “più 124”); avversari nei quarti sono i Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, ruolino di marcia da 21 successi contro 29 sconfitte, “meno 33” in differenza-reti, media-partita a 1.220 punti; di massima, non c’è gara, e tra l’altro i giocatori del Kloten giungono a questo appuntamento con minor acido lattico nelle gambe quand’invece ai Lions, per liberarsi dell’AccademiaZugo, sono serviti 148 minuti e nove secondi in due sole partite (interminabili davvero i supplementari versione “sudden death” nel secondo confronto). E poi, al fine di non lasciar nulla di intentato, proprio stamane la dirigenza del Kloten ha chiuso una vera e propria triangolazione con esiti nell’immediato: in arrivo dall’Ajoie, e sùbito disponibili, il portiere Tim Wolf ed il difensore Anthony Rouillier, mentre con licenza di tipo “B” torna al ServetteGinevra – dove è stato già quest’anno in prestito per 13 incontri – il portiere Dominic Nyffeler, ultime tre stagioni al Kloten, 16 vinte ed una sola persa nel torneo corrente, media 1.53 goal subiti – singolare statistica – sia con il Kloten sia con il ServetteGinevra ma con la… pecca di aver già firmato da un’altra parte, e proprio all’Olten, per il torneo 2022-2023…

Nelle serie dei quarti, tutte al meglio delle sette partite e dunque potremmo averne sino a tutto sabato 26 marzo, gli altri accoppiamenti sono Olten-Sierre, LaChauxdeFonds-Visp e Turgovia-Langenthal. Dovendosi cercare una potenziale sorpresa, Visp attendibile (quarta miglior differenza-reti, e la disponibilità di un’accoppiata Linus Klasen-Evgenij Chiraev da 110 punti in 43 e 47 presenze rispettivamente) e Langenthal temibile (quinto a pari punti con il Turgovia quarto, ma con la straordinaria attitudine a portare le partite oltre i 60 minuti regolamentari in ben 13 casi e con sette vittorie nel supplementare più tre ai rigori). Quanto all’Olten, chissà: pur giungendo secondo con 69 punti (32 goal e 37 assist) tra i marcatori alle spalle del kloteniano Éric Faille, il canadese Garry Nunn ha vinto per media-punti personali (1.53 ad incontro) e totalizzato un “plus-minus” stratosferico (più 52); eppure il collettivo dà sempre un’impressione di incompletezza, quasi che nella ricetta manchi un ingrediente. Sensazioni, certo, null’altro che sensazioni.

Hockey Terza lega / Gruppo est, “Masterround A”: Ascona (per noi) campione

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Per noi, campioni nel “Masterround A” in quanto vincitori del raggruppamento; per il sito InterNet della Federazione, almeno nel momento in cui si scrive cioè la tarda serata di sabato 12 marzo, secondi alle spalle dell’Uzwil. Un piccolo mistero, che qui a bottega consideriamo risolto ma sul quale non è stato per ora possibile il ricavare una conferma in viva voce, prende forma nel giorno del terzo ed ultimo turno di uno dei due gironi-promozione nell’hockey di Terza lega, gruppo est: grazie al successo (7-4) incamerato nel tardo pomeriggio ad Engelberg nel Canton Obvaldo ai danni dell’EngelbergTitlis, gli Ascona Rivers sono riusciti a chiudere la seconda fase con sei punti in tre partite, cioè sullo stesso piano dell’Uzwil che in serata, invece, ha perso di misura (2-3) sul ghiaccio dello ZernezCernezzo. E dunque, a chi il primato, a chi il diritto di disputare la finale delle finali contro il WilenNeunforn sicuro qualificato dal “Masterround B”? Ad Uzwil si dichiarano certi della titolarità di tale diritto, essendosi gli Hawks imposti nel confronto diretto del turno inaugurale (3-1 sulla pista di Lavertezzo frazione Prato-Sornico, sede di emergenza causa temperature troppo elevate alla “Siberia” di Ascona); ad Ascona, essendo la prima squadra di rientro dalla trasferta, non si troverebbe un contatto telefonico nemmeno con le triangolazioni via Hong-Kong; un computo a rigore di normativa in essere ci dice che il primato reale va agli Ascona Rivers.

Nell’attesa di riscontri, due parole due sulla sfida diretta ad Engelberg: massimi vantaggi degli Ascona Rivers sul 6-2 del 38.08 (“power-play” convertito da Fabiano Adami) e sul 7-3 del 55.19 (a segno Giacomo Del Ponte); in precedenza l’1-0 di Paride Tonini (3.22), il 2-1 di Nathan Marchetti (13.25), il 3-1 di Marco Rossi (17.29), indi a segno Fabiano Adami (26.12, 4-1 in “power-play”) e Dimitri De-Camilli (31.53, 5-1 ancora a cinque-contro-quattro); tripletta di Yanick Kuster (nelle tre forme: parità, inferiorità e superiorità numerica) e singolo contributo di Sven Kuster (in superiorità numerica) per gli obvaldesi. Nulla di che, eppure potrebbe stare proprio in questo margine una ragione di massima allegrezza… Nel caso, appuntamento a sabato 19 marzo.

I risultati del girone – EngelbergTitlis-ZernezCernezzo 7-2; Ascona Rivers-Uzwil 1-3; Uzwil-EngelbergTitlis 9-6; Ascona Rivers-ZernezCernezzo 10-3; EngelbergTitlis-Ascona Rivers 4-7; ZernezCernezzo-Uzwil 3-2. La classifica finale – Ascona Rivers, Uzwil 6 punti; EngelbergTitlis, ZernezCernezzo 3.

Hockey Nl / Ambrì, due Pestoni per sperare. Lugano, kappaò e due in infermeria

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L’Ambrì fa un colpo e può ancora sperare nel pre-“play-off” dell’hockey di massima serie nche se vale il “Non ci credo se non vedo”; al pre-“play-off” il Lugano era già prima di stasera, ma l’approccio alla “post-season” rischia di essere complicato dagli infortuni toccati stasera a Julian Walker ed a Calvin Thürkauf. Turno insomma tale da lasciarci un po’ tutti in ambasce, quello appena andato in scena, e ben pochi i punti interrogativi tolti dal tavolo: sulla griglia del “play-off” rimangono due caselle con quattro potenziali proprietari, idem dicasi in direzione opposta ovvero sulla parte alta del pre-“play-off”, e naturalmente rimane aperta la questione tra Berna ed AmbrìPiotta per l’ultimo strapuntino disponibile alla posizione numero 10: i biancoblù sono riusciti infatti a centrare l’ennesima vittoria folle e da punteggio pieno, distanza dagli “Orsi” ridotta a due lunghezze e lunedì avremo in contemporanea un ultimo atto nel segno di AmbrìPiotta-RapperswilJona Lakers e di Berna-Losanna.

Dal botto dell’Ambrì sulla pista del FriborgoGottéron si parte, “pour cause”. 18 tiri contro 30, dirà la statistica; ma contiamo anche sullo “shut-out” di Janne Juvonen, e sulla doppietta di Inti Pestoni che no, a fare le cose ordinarie non prova gusto, e difatti l’1-0 arriva al 15.15 in “shorthanded” ed il 2-0 si situa al 59.57 in superiorità numerica ed a gabbia vuota; in entrambi i casi annotansi assist per André Heim, giovanotto di cui al Berna – dove l’hanno avuto in filiera giovanile per anni e annorum – non hanno capito molto, e Luca Cereda allenatore dei leventinesi invece sì. Chi forse non è entrato appieno nel “mood” del momento, essendo la disciplina un ordine di scuderia non negoziabile, è invece Brandon McMillan, incappato al 38.28 in penalità da “cinque più 20” ossia spogliatoi anticipati per “slew footing”, che è poi il calcio proditorio – cioè da tergo – al pattino dell’avversario magari con una spintarella all’indietro; roba che mette in difficoltà i compagni, tanto per incominciare, e quello era un momento in cui l’andare in apnea avrebbe coinciso con guai in serie, ed alla prossima partita i leventinesi rischiano di ritrovarsi con due soli stranieri perché la squalifica e la multa sono certe. Ma amen, a volte le cose girano bene anche nel marasma.

Del 4-5 con cui il Lugano è uscito al supplementare da Zurigo, infortuni citati a parte, si ricorderanno il subitaneo doppio vantaggio dei bianconeri (3.23, Daniel Carr; 6.33, Santeri Alatalo in “power-play”; a questo punto, tre tiri all’attivo degli ospiti e già due assist di Shane Prince), la fiammata di ritorno degli Zsc Lions (8.19, Dominik Diem; 18.45, John Quenneville a cinque-contro-quattro; 28.31, Dario Trutmann), il risorpasso (47.55, Mark Arcobello; 51.38, Luca Fazzini) ed il 4-4 di Patrick Geering al 56.06; dopo 3.37 del supplementare, e sul terzo assist di John Quenneville nel corso dell’incontro, a segno Denis Hollenstein.

I risultati – BielBienne-Zugo 3-2 (al supplementare; bernesi costretti a rinunciare al portiere Joren van Pottelberghe dopo 8.02; Toni Rajala in doppietta, compreso il goal del 60.31); FriborgoGottéron-AmbrìPiotta 0-2; ServetteGinevra-Losanna 3-2 (ai rigori; risolvono Henrik Tömmernes e Moy Tyler contro zero centri degli ospiti); Scl Tigers-Davos 3-7 (42 tiri dei padroni di casa contro 28; nelle file dei grigionesi, Matej Stransky a tre goal ed un assist con quattro tiri, Mathias Bromé in doppietta più un assist con tre tiri); RapperswilJona Lakers-Ajoie 5-0 (cinque marcatori diversi, due assist sul conto di Leandro Profico); Zsc Lions-Lugano 5-4 (al supplementare).

La classifica per media-punti – Zugo 1.941 punti; FriborgoGottéron 1.918; RapperswilJona Lakers, Zsc Lions 1.843; Davos 1.700; BielBienne, Losanna 1.680; ServetteGinevra 1.667; Lugano 1.490; Berna 1.275; AmbrìPiotta 1.235; Scl Tigers 0.714; Ajoie 0.510.

Calcio Dnb / Il Winterthur non stecca, riaperta la lotta al vertice

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Con la disputa del 26.o turno, riaperta a tutto titolo la battaglia per le posizioni di vertice nel calcio cadetto: cade infatti (2-4) l’Aarau capolista sul campo del Winterthur in seconda moneta, risale il Vaduz impostosi a fatica (3-2, e dopo essere stato per due volte in svantaggio) sul condannatissimo Kriens. Gli altri risultati: Sciaffusa-Yverdon 3-1; Thun-StadeLosannaOuchy 2-1; Wil-NeuchâtelXamaxSerrières 2-0. La classifica: Aarau 47 punti; Winterthur 45; Vaduz 44; Sciaffusa 42; StadeLosannaOuchy 39; Thun 37; NeuchâtelXamaxSerrières 36; Wil 35; Yverdon 32; Kriens 6.

Calcio Dna / Quattro tiri, tre goal e un palo: Lugano dominante a Sion

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Ci sono i giorni in cui non ne imbuchi una nemmeno cercando di centrare una vasca con la pallina da golf e ci sono i giorni in cui tutto rientra nell’ordine delle cose, nel senso che a “tot” sforzo profuso corrispondono “tot” risultati. Un po’ di giustizia a questo mondo, via, anche per il Lugano che Mattia Croci-Torti guida tra le procelle del calcio di massima serie e fra i paletti delle non sempre decifrabili intenzioni della proprietà: a quello che è e che resta sul podio degli entrenadores de nuestros sueños, quantomeno, nessuno potrà obiettare alcunché questa sera, alla luce del 3-0 piazzato sul campo del Sion in spazio relativamente breve (42.o, Mickaël Facchinetti; 48.o, Mattia Bottani; 60.o, Zan Celar) e con il pieno concorso di ogni reparto. Vantaggio preceduto da un legno colto da Mijat Maric, che in ragione di ciò figurerà quale uomo-assist ma soprattutto riscatterà la prova deludente della scorsa settimana; padroni di casa non propriamente frequentatori del poligono; massima preoccupazione di Amir Saipi e della retroguardia, il tenere misura dei nove calci d’angolo altrui. Doveroso ringraziamento a Baltazar Costa Rodrigues de Oliveira, conosciuto anche come “Batata”, per il rosso buscato al 64.o causa fallo ben ben indecente su Sandi Lovric; capirete che, sotto di tre reti e con l’uomo in meno, i vallesani iniziarono in quel momento a sballare ed a sbiellare, sul conto dei padroni di casa troveremo alla fine anche cinque cartellini gialli ed insomma, amici amici sempre ma non tutto è giustificabile. Lugano, per ora, di nuovo in quota con le… seconde migliori: non è l’ideale, ma si è visto di peggio.

I risultati – Zurigo-San Gallo 0-3 (oggi); Sion-Lugano 0-3 (oggi); Losanna-Youngboys (domani); Basilea-Servette (domani); Lucerna-Grasshoppers Zurigo (domani).

La classifica – Zurigo 59 punti; Youngboys, Basilea 44; Lugano 42; Servette 35; San Gallo 34; Sion 30; Grasshoppers Zurigo 27; Lucerna 19; Losanna 12 (Zurigo, Lugano, San Gallo, Sion una partita in più).

Hockey Wl / Rincorsa, rimonta subita, colpo vincente: Ladies avanti

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Secondo previsioni, difficoltà comprese, l’odierno successo delle Ladies Lugano all’esordio nelle semifinali del “play-off” dell’hockey di Women’s league: 5-3 il risultato sull’AccademiaNeuchâtel, compagine incontrata (e sconfitta) dalle bianconere appena sei giorni addietro nella finale di Coppa nazionale, in confronto nel quale le ospiti hanno effettivamente cercato di bloccare le fonti di ispirazione del gioco avversario, subendo tuttavia lo strapotere “organizzato” delle padrone di casa e raramente trovando contromisure per una Sidney Morin ispirata fors’anche più di quanto mostrato nella stagione regolare chiusa al vertice delle classifiche individuali (58 punti all’attivo in 25 incontri, ossia 20 goal e 38 assist, e questo nel ruolo di difensore; stasera, pronti via, tre goal ed un assist); di Ronja Mogren, al 58.36, il goal della sicurezza. In precedenza, Ladies Lugano avanti con Sidney Morin (16.48), quasi immediata risposta da Cindy Joray (19.53); nella fase ascendente del periodo centrale lo strappo sino al 4-1 (25.24, Sidney Morin in superiorità numerica; 26.35, Laura Desboeufs; 28.52, Sidney Morin); distanze ridotte da Shelby Wood (31.18, a cinque-contro-tre), ancora da un “power-play” il riavvicinamento ad una lunghezza (45.03, Cindy Joray), poi l’esito descritto. Un assist a testa sul conto di Elisa Dalessi, Nicole Bullo, Lucia Luraschi e Lena Lutz; Alexandra Lehmann splendida a difesa della gabbia.

Sull’altro fronte delle semifinali di “play-off”, Zsc Lionesses Zurigo in vantaggio per 1-0 sul BomoThun grazie al 3-1 firmato da Sinja Leemann (26.40), Dominique Rüegg (33.47) e Lisa Rüedi (45.06); irriducibile, nelle file delle bernesi, la solita Laura Zimmermann (55.24). Domani confronto di ritorno nella serie al meglio delle tre partite. Nella foto, Sidney Morin.

Tötungsdelikt in Rapperswil (Kanton Sankt Gallen): Kosovare tötet seine Frau

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Heute kam es in Rapperswil-Jona zu einem Tötungsdelikt in einer Wohnung, in dessen Folge ein 35-jähriger verhaftet wurde.

Ein 35-jähriger Kosovare meldete der Kantonalen Notrufzentrale Sankt Gallen, dass er soeben seine Frau massiv verletzt habe. Die ausgerückte Polizeipatrouille konnte den Mann antreffen und festnehmen. Die Frau war bereits verstorben.

Der genaue Tathergang und das Motiv werden von der Kantonspolizei Sankt Gallen unter der Leitung der Staatsanwaltschaft des Kantons Sankt Gallen abgeklärt. Zum Tatzeitpunkt befanden sich drei im selben Haushalt lebende Kinder ebenfalls in der Wohnung. Sie blieben unverletzt und werden durch Familienangehörige betreut.

Im Einsatz standen neben mehreren Patrouillen und Fachspezialisten der Kantonspolizei Sankt Gallen der Rettungsdienst mit Notarzt, das Institut für Rechtsmedizin sowie die Staatsanwaltschaft des Kantons Sankt Gallen.

Balerna: posteggio sbagliato, auto piomba nel vuoto. Ferita una donna

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C’era da scegliere tra freno, frizione ed acceleratore, e si sa che nel posteggiare non sempre l’equazione riesce: morale, auto fuori dallo stallo, recinzione sfondata, tuffo nel vuoto ed impatto sulla strada sottostante, con evidenti ma non drammatiche conseguenze fisiche. Più o meno in questi termini la dinamica dell’incidente occorso oggi, poco prima di mezzogiorno, in territorio comunale di Balerna, dove la conducente di una “Skoda” con targhe ticinesi è rimasta ferita in modo non grave per l’appunto a causa del volo della sua auto oltre le ringhiere di protezione del posteggio sito sul tetto di un edificio lungo via San Gottardo; gravi i danni subiti nell’impatto con l’asfalto, fortunosa l’assenza di mezzi in transito. Tratto stradale interdetto al traffico per circa un’ora e nei due sensi di marcia; assistenza medica a cura di operatori del “Servizio ambulanza Mendrisiotto”; sul posto anche unità dei Pompieri Mendrisiotto.

Hockey Nl / Turno pieno: Ambrì per sperare, Lugano per far quadrato

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Un convitato di pietra, guarda caso quel Berna su cui l’AmbrìPiotta tenta ancora di far corsa per l’accesso al pre-“play-off”, nella serata hockeystica di National league; e, per quanto varie situazioni siano già state definite nel senso che conosciamo i nomi di due squadre sicuramente sotto la seconda linea e di quattro squadre sicuramente al “play-off” in via diretta e di una squadra che sarà al pre-“play-off” senza altre opzioni, ciascuna delle 13 compagini ha ancora influenza sul domani prossimo – leggasi alla voce: o qualificazione, o posizione – di tre quarti abbondanti del lotto delle contendenti. Fuori dai premi, nel senso che non possono né far meglio né far peggio in graduatoria, sono soltanto Lugano (nono: troppo indietro rispetto al ServetteGinevra, troppo avanti rispetto al Berna), Scl Tigers (duodecimo, aritmeticamente escluso anche dalla corsa al pre-“play-off”) ed Ajoie (idem); gli altri, invece, o nutrono ambizioni o sono costretti a temere.

Nell’impossibilità di considerare tutte le ipotesi, tanto di più perché le posizioni saranno assegnate sulla base della media-punti per partita a calendario non completabile, questioni importanti si hanno tanto in vetta quanto in coda. Primato: lo Zugo ha un margine di 0.002 punti in media sul FriborgoGottéron; in un caso particolarissimo rientrerebbero in gioco anche gli Zsc Lions, staccati di 0.120 punti in media dalla capofila. Nel mezzo, tra Losanna quinto e ServetteGinevra ottavo stanno quattro squadre nello spazio di 0.034 punti in media, addirittura con BielBienne e Davos alla pari su quota 1.673. Infine, quel di cui si parla da giorni e giorni: a soli 0.075 punti in media si è ridotto il distacco dell’AmbrìPiotta dal Berna, due partite per i leventinesi ed una per gli “Orsi”, possibile ma non probabile anche un arrivo alla pari ma nella realtà gli uomini di Luca Cereda sono costretti a vincerne due nei regolamentari ed a sperare che gli avversari diretti restino a secco nell’unica partita ancora da disputarsi. Con il che si va al calendario odierno: BielBienne-Zugo, FriborgoGottéron-AmbrìPiotta, Scl Tigers-Davos, Zsc Lions-Lugano (a proposito: i bianconeri approfittano dell’occasione per una rifinitura in funzione prosieguo; risultato poco probante, quale che esso sarà), ServetteGinevra-Losanna, RapperswilJona Lakers-Ajoie. Chissà.

La classifica per media-punti – Zugo 1.960 punti; FriborgoGottéron 1.958; Zsc Lions 1.840; RapperswilJona Lakers 1.820; Losanna 1.694; BielBienne, Davos 1.673; ServetteGinevra 1.660; Lugano 1.500; Berna 1.275; AmbrìPiotta 1.200; Scl Tigers 0.729; Ajoie 0.520.

Hockey Wl / Semifinali del “play-off”, insidia… nota sulla via delle Ladies

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Saranno magari da ridefinirsi, e già nella prossima stagione, sia i calendari dell’hockey femminile nelle categorie di vertice sia i tempi in cui dei tornei si decidono le sorti: poco produttivo, anche in termini di immagine (e dopo tutto quel che da anni viene detto circa la necessità di attribuire piena dignità – anche rappresentativa – allo sport versione “lei”), è il far disputare semifinali e finali della Coppa nazionale alias Coppa svizzera in un fine-settimana quando poi già nel fine-settimana seguente ci si trova alla fase decisiva del “play-off” per il titolo della massima serie, per di più essendo impegnate nelle semifinali del “play-off” medesimo ben tre delle quattro squadre in lizza nell’altra competizione. Magari da cercarsi, nel futuro di medio periodo, anche una formula meno pedissequa per quanto riguarda il campionato in sé, essendo difficilmente sostenibile il rapporto tra una fase regolare da 25 turni quand’invece le semifinali si dipanano in una sfida al meglio delle tre partite, netto lo svantaggio per le migliori.

Vedremo e vedranno, e per ora sosteniamo chi sta provando a centrare un clamoroso “bis”: le Ladies Lugano, fresche vincitrici della Coppa nazionale sulla pista di Huttwil con una mirabile tripletta di Lena Lutz all’AccademiaNeuchâtel in finale, si trovano da oggi a sfidare la… stessa AccademiaNeuchâtel che al momento, per grado di pericolosità, è all’incirca alla pari delle Zsc Lionesses Zurigo. Potere di una bella intelaiatura difensiva (due straniere, la canado-francese Marie-Pierre Pélissou e la canadese Shelby Wood) cui si aggiungono ormai tre linee complete e dalla discreta esperienza media, figura di punta la canadese Coralie Larose già capitana delle Raiders alla Colgate university, cioè in uno tra gli atenei dal più solido programma – primo atto nel 1973 – per l’hockey femminile, ergo compagna di Shelby Wood proprio alle Raiders per un quadriennio. Coralie Larose più Cindy Joray, nel reparto offensivo delle neocastellane, uguale 32 goal e 18 assist nella prima fase; significativo poi il contributo, dalla retroguardia, nel nome di Emma Ingold (otto più 10). In panchina Yan Gigon, carriera agonistica da “all around” in Seconda lega sempre a Neuchâtel, ottava stagione consecutiva alla transenna.

Sullo sfondo, una certezza: le romande non hanno nulla da perdere in un’annata già più che positiva, stanti la piazza d’onore in Coppa nazionale e la qualificazione alle semifinali del “play-off” (ruolo che, a rigore di forze schierate in avvio di torneo, sarebbe spettato semmai alle Turgovia IndienLadies); sia oggi sia domani sia nell’eventuale spareggio, dunque, da aspettarsi una battaglia sul filo dei nervi e delle strategie (obiettivo primo sul fronte opposto: isolare Sidney Morin e Ronja Mogren quali fromboliere, Nicole Bullo per tutta l’opera di interdizione – a costo di lasciare spazio in fase di impostazione del gioco – e Romy Eggimann nel suo essere agonista a tutta pista. Questa sarebbe solo la prima parte del programma, tra l’altro, dovendosi anche ricordare il fatto che Alexandra Lehmann e Sofia Decristophoris sono seconda e terza nella graduatoria dei portieri, medie di 1.62 e di 1.66 goal subiti per incontro con 666 minuti e nove secondi e con 829 minuti e 12 secondi di ghiaccio rispettivamente). Primo ingaggio, alla “Resega” di Porza, ore 17.30; con scarto di 15 minuti, ossia alle ore 17.45 e nel catino di Oerlikon, l’altra semifinale, avversarie Zsc Lionesses Zurigo e BomoThun. Domani ritorno a sedi invertite, per la “bella” ci si potrebbe o dovrebbe rivedere mercoledì sera. In immagine, le Ladies Lugano vincitrici della Coppa nazionale.

Hockey Nl / Shane Prince illumina il Lugano. Ambrì, vittoria dolceamara

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Di segno opposto il doppio successo delle ticinesi nella serata hockeystica di massima serie: ad un Lugano sovrano per 40 minuti sui RapperswilJona Lakers (serata magica dell’esordiente Shane Prince, due goal e due assist nei primi 27 minuti) e poi a bersaglio pieno nonostante la rimonta attuata dai sangallesi fa da contraltare il quarto successo consecutivo (2-1 sul BielBienne) di un AmbrìPiotta che tuttavia rosicchia solo un punto al Berna nella corsa all’ultimo posto disponibile nel pre-“play-off”; cinque restano dunque le lunghezze fra “Orsi” e leventinesi quando ai primi manca un solo incontro ed ai secondi restano due opportunità. Oggettivamente, una cosa è l’aritmetica ed un’altra è la probabilità; questo è però argomento del domani.

In AmbrìPiotta-BielBienne 2-1, farraginoso l’avvio ma di segno biancoblù è lo sblocco del punteggio: imbeccata di Juuso Hietanen, Dominic Zwerger converte (12.26), e con parziale di 12-8 nelle conclusioni si va alla prima pausa; un orecchio è sempre proteso verso Berna, da cui giunge conferma dello 0-0 tra “Orsi” e Zsc Lions nonostante i padroni di casa stiano crivellando di colpi la gabbia avversaria. Urlo della “NuoValascia” sul raddoppio, primo tiro e vai, André Heim con collaborazione di Dario Bürgler, 21.05; sul 2-0 il secondo intervallo, ed ancora risultato ad occhiali sull’altra pista. Di breve durata, sulle tribune, l’esplosione di entusiasmo alla notizia del vantaggio degli Zsc Lions a Berna; quasi immediata giunge la doccia scozzese del pareggio. BielBienne a questo punto più coraggioso, Viktor Lööv infila uno spiraglio (52.31) per il 2-1; l’assalto finale dei bernesi si spegne su un fallo di Toni Rajala, i biancoblù esultano. C’è da sperare negli Zsc Lions, giunti al supplementare, ed invece a segnare è il Berna: gelo su tutti.

Clima diverso alla “Resega” di Porza, dove i destini sono già disegnati anche se i RapperswilJona Lakers – già certi della disputa del “play-off” – possono ancora avere voce in capitolo circa il piazzamento di partenza sulla griglia. Non da qui arriveranno punti ai sangallesi, che scoprono sin da sùbito quanto gli equilibri sia in grado di spostare un esordiente qual è Shane Prince inserito nel secondo blocco sul lato sinistro rispetto a Calvin Thürkauf centro ed a Daniel Carr in ala destra; presentazione con i fiocchi, goal personale dopo 16 secondi (transléscion: Calvin Thürkauf parte e suggerisce ed il newyorkese si sgancia e colpisce) ed assist al 2.58 (per Calvin Thürkauf). Nei primi otto tiri complessivi c’è spazio anche per il primo segno degli ospiti, firma di Kalle Kossila (5.34) giunto tra i sangallesi dalla provvisoria dispersione dello Jokerit Helsinki fuggito dal “play-off” della Khl; al settimo disco sparato contro la gabbia difesa così così da Noël Bader spunta ancora il nome di Shane Prince suggeritore sul veloce, e stavolta è beneficiario l’altro collega di linea, cioè Daniel Carr (14.21), 3-1. Rigore al 14.40 su fallo di Yannick-Lennart Albrecht, ma a Luca Fazzini non riesce il giochino dell’ipnosi. Shane Prince entra direttamente nel laboratorio della deificazione quando timbra il secondo goal personale, mittente ancora Calvin Thürkauf: è il 26.59, in pratica più punti con una presenza di otto minuti e mezzo (saranno 17 minuti e 49 secondi all’ultima sirena) che contributo di Mikkel Boedker in un’eternità. I Lakers si rifaranno sotto, spingendo forte nel terzo periodo (17 tiri contro cinque), sino a distanza d’un goal (51.06, Petr Cajka ex-BiascaTicino Rockets; 56.23, Dominic Lammer); null’altro.

I risultati – Ajoie-Scl Tigers 2-1 (doppio vantaggio dei giurassiani, nell’occasione privi dell’allenatore Julien Vauclair per seri problemi familiari del medesimo, con Sebastian Wännström e Reto Schmutz; parziale recupero ospite, finale senza scossoni); AmbrìPiotta-BielBienne 2-1; Berna-Zsc Lions 2-1 (al supplementare; Philip Varone uomo-assist per l’1-1 del 50.47 ed autore del sorpasso al 60.33); Losanna-FriborgoGottéron 2-0 (45 tiri contro 16, molti colpi proibiti, goal della sicurezza solo al 59.51); Lugano-RapperswilJona Lakers 4-3.

La classifica per media-punti – Zugo 1.960 punti; FriborgoGottéron 1.958; Zsc Lions 1.840; RapperswilJona Lakers 1.820; Losanna 1.694; BielBienne, Davos 1.673; ServetteGinevra 1.660; Lugano 1.500; Berna 1.275; AmbrìPiotta 1.200; Scl Tigers 0.729; Ajoie 0.520.

Niederglatt: Landwirtschaftlicher Traktor auf Bahntrassee gestürzt

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Heute Morgen ist in Niederglatt (Kanton Zürich, Photoquelle: dito) ein landwirtschaftlicher Traktor auf das Gleistrassee der SBB gestürzt und hat einen Personenzug touchiert. Der Fahrer des Traktors wurde verletzt.

Kurz vor 11 Uhr war ein 65-jähriger Landwirt mit einem Traktor auf dem Acker neben der Eisenbahnlinie Niederglatt – Bülach mit Feldarbeiten beschäftigt. Gemäss jetzigem Kenntnisstand geriet der Traktor aus bislang unbekannten Gründen auf das Richtung Gleis abschüssige Wiesenbord. Er überschlug sich und touchierte einen zu diesem Zeitpunkt durchfahrenden Personenzug.

Der Lenker des Traktors konnte das Wrack selbständig verlassen und die Rettungskräfte alarmieren. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er mit unbestimmten Verletzungen in ein Spital gefahren. Im Zug gab es keine verletzten Personen. Der Schaden an der Zugskomposition dürfte mehrere tausend Franken betragen. Der Traktor erlitt Totalschaden.

Die Unfallursache ist derzeit nicht bekannt. Sie wird durch die Kantonspolizei Zürich, in Zusammenarbeit mit der Staatsanwaltschaft Winterthur/Unterland abgeklärt. Wegen dieses Unfalls musste die Eisenbahnstrecke zwischen Niederglatt und Bülach in beide Richtungen gesperrt werden. Die Bergungsarbeiten gestalten sich aufgrund der örtlichen Begebenheiten als herausfordernd. Die Bahnstrecke dürfte noch bis in die frühen Abendstunden gesperrt bleiben.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen die Stützpunktfeuerwehr Dielsdorf, die Feuerwehr Niederglatt, die Intervention SBB, ein Rettungswagen vom Spital Bülach sowie Bergungsspezialisten im Einsatz.

Raser brettert mit 186 Stundenkilometer durch Bözberg

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Bei einer Kontrolle erfasste die Polizei heute Morgen in Bözberg einen Automobilisten, der ausserorts mit 186 km/h unterwegs war.

Mit einem Lasermessgerät führte die Kantonspolizei Aargau am Freitagmorgen, den 11. März, auf dem Bözberg eine Geschwindigkeitskontrolle durch. Auf dieser Ausserortsstrecke gilt eine Höchstgeschwindigkeit von Stundenkilometer.

Gegen 11.30 Uhr erfasste der Polizist am Messgerät einen Cadillac mit Kilometer pro Stunde. Nach Abzug der gesetzlichen Toleranz ergibt sich eine strafbare Geschwindigkeitsüberschreitung von 101 Kilometer pro Stunde.

Die Kantonspolizei stoppte den Automobilisten sogleich. Aufgrund der massiven Geschwindigkeitsüberschreitung schaltete sie die Staatsanwaltschaft Brugg-Zurzach ein.

Diese eröffnete gegen den 36-jährigen Schweizer eine Strafuntersuchung nach dem sogenannten Rasertatbestand. Die Kantonspolizei nahm ihm den Führerausweis vorläufig ab. Das Auto wurde sichergestellt.

Controlli mobili della velocità, l’inverno ci saluta con un “en plein”

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Otto distretti su otto nel mirino dei “radar” ovvero controlli mobili della velocità, quale viatico per l’uscita dall’inverno nella prossima settimana ovvero nel periodo compreso tra lunedì 14 e domenica 20 marzo. Così per aree e località: nel Distretto di Blenio, Corzoneso ed Aquila; nel Distretto di Leventina, Giornico; nel Distretto di Riviera, Prosito; nel Distretto di Bellinzona, Gudo, Sementina, Bellinzona e Claro; nel Distretto di Locarno, Quartino, Riazzino, Tenero, Gerra Gambarogno, Minusio, Gerra Verzasca, Verscio, Locarno, Losone ed Arcegno; nel Distretto di ValleMaggia, Cerentino e Fusio; nel Distretto di Lugano, Bedigliora, Ponte Tresa, Ponte Cremenaga, Pregassona, Pazzallo, Breganzona, Molino Nuovo, Agno, Cernesio, Taverne, Comano, Sureggio, Cureglia, Tesserete, Sala Capriasca, Arogno e Viganello; nel Distretto di Mendrisio, Balerna e Sagno. Tre infine – a Lumino, a Caslano ed a Novazzano – i controlli semistazionari.

Bellinzona: rogo a scuola, un intossicato, sgombero forzato

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.21) Dalla lieve entità, secondo riscontri in sede ospedaliera al Pronto soccorso del “San Giovanni” di Bellinzona, il grado di intossicazione da fumo subita da un operatore sulle conseguenze di un incendio divampato stamane all’interno di uno dei locali tecnici sotterranei della scuola elementare “Sud” in via Lugano 6 a Bellinzona. L’uomo, che nell’istituto svolge attività quale assistente del custode, è stato in prima battuta assistito da specialisti della “Croce verde” Bellinzona e poi trasferito in ospedale. Sull’allarme ricevuto intorno alle ore 10.36, effettivi dei Pompieri Bellinzona hanno provveduto ad isolare la zona in cui si stava sprigionando un denso fumo e ad individuare l’origine del rogo in una stufa elettrica; nel contempo, sgombero forzato per i circa 120 allievi e per il personale scolastico. Sul posto anche unità di Polcantonale e Polcom. La situazione è stata ricondotta rapidamente sotto controllo, con ripristino di tutti i servizi e dei percorsi di accesso ai piani; sospensione “pro tempore”, invece, per quanto concerne l’attività didattica. In corso la valutazione dei danni.

Ticino covidiano cronico: stillicidio di vittime, più di 1’000 altri contagi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 12.22) Per il terzo giorno consecutivo con più di 1’000 nuovi contagi, cifra che rappresenta in ogni caso circa lo 0.3 per cento della popolazione residente; e di nuovo con un decesso, in serie che sembra lugubremente inarrestabile. Un orizzonte ancora denso di nubi offre il Ticino, sul fronte covidiano, ad oltre due anni dall’esplodere della pandemia: nel transito da ieri ad oggi la 1’140.a vittima – un ospite di residenza per anziani – ovvero la 145.a durante la quarta ondata (“terminus a quo”: giovedì 29 lugllio 2021). Per effetto dei 1’047 nuovi positivi in 24 ore salgono a 122’743 i casi dall’inizio del computo e ad 88’962 quelli registrati nella fase corrente; ancora in aumento i posti-letto occupati in strutture ospedaliere, per un totale di 93 pazienti di cui 84 in reparti ordinari e nove in reparti di terapie intensive. Preoccupante il bollettino che giunge dal sistema delle case per anziani: oltre al menzionato decesso (il 409.o in ordine di tempo con riferimento a questo àmbito), cui si aggiungono cinque morti classificate “per altre cause” (1’817 nel periodo contestuale alla pandemia), 20 i nuovi positivi a fronte di sette guarigioni, infetti pertanto in tripla cifra (110); 19 su 67 le strutture colpite. Dati singolarmente inchiodati a martedì 8 marzo, ed in realtà scostatisi di pochissimo nell’arco dell’ultimo mese, per quanto concerne il procedere della campagna vaccinale: fissa al 72.2 per cento sull’universo degli aventi diritto la quota dei vaccinati di base (trattamento con doppia somministrazione o con singola somministrazione dopo guarigione dal “Coronavirus”); sempre al 45.8 per cento la proporzione dei soggetti con “booster”, quota che sale al 78.6 per cento tra gli “Over 65”.

Lenzerheide (Kanton Graubünden): 83-jähriger Mann wird vermisst

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Die Kantonspolizei Graubünden bittet die Bevölkerung um Hinweise in einem Vermisstenfall.

In Lenzerheide wird der 83-jährige Paul Karpf vermisst.

Er hatte letztmals am Mittwochmorgen, 9. März 2022 telefonischen Kontakt mit seiner Ehefrau. Der im Kanton Zürich wohnhafte Paul Karpf begab sich vom Feriendomizil Lenzerheide aus auf eine Wanderung und müsste zu Fuss oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs sein. Eine umfangreiche Suchaktion verlief ergebnislos.

Signalement
Paul Karpf ist 1.80 Meter gross. Er hat weisse Haare und ist schlank. Der Vermisste trägt Jeans, eine graue Jacke mit Kapuze und hat einen kleinen schwarzen Rucksack bei sich.

Hinweise erbeten
Personen, die Hinweise zum Aufenthaltsort von Paul Karpf machen können, melden sich bitte beim Polizeistützpunkt Lenzerheide/Albula (Telefon 081 257 78 10).

Quelle: Kapo GR

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Reazione nelle Borse, Zurigo spinge e difende. Ma New York resta incerta

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.41) Tavolo libero da aspetti emozionali oggi alla Borsa di Zurigo, dove in assenza di evoluzioni dal fronte bellico portato ormai nel cuore dell’Ucraina – gli operatori hanno cercato di appoggiarsi ad aspetti più strettamente finanziari per trovare motivi di interesse e di lucro. Assicurativi in avanguardia (“Swiss life holding Ag”, più 3.69 per cento; “Zürich insurance group Ag”, più 2.42), ancora penalizzati “Nestlé Sa” e “Givaudan Sa” (meno 0.46 e meno 1.48 per cento rispettivamente) per uno “Swiss market index” infine sugli 11’495.69 punti ovvero in progresso pari allo 0.92 per cento dopo aver toccato quota 11’674.05 alle ore 12.26. Poderoso balzo (più 22.56 per cento) del titolo “U-blox Ag”; brillante anche il comportamento del valore “Mobilezone Ag” (più 13.04 ed annuncio di incremento del dividendo); sbandata su “Molecular partners Ag” (meno 7.17). Dalle altre piazze primarie in Europa: Dax-30 a Francoforte, più 1.38 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.68; Ftse-100 a Londra, più 0.80; Cac-40 a Parigi, più 0.85; Ibex-35 a Madrid, più 0.90. Incertezza a New York: Nasdaq, meno 1.40; “Dow Jones”, meno 0.04. Cambi: 102.11 centesimi di franco per un euro; 93.32 centesimi di franco per un euro; in limatura il bitcoin, al controvalore teorico di 36’231.55 franchi per unità.

Hockey Msl / “Play-off”, semifinali: promossi (toh…) Basilea e Huttwil

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Quarto turno di semifinali del “play-off”, stasera, per l’hockey di Msl (terza serie), e verdetti a chiusura anticipata della serie nel senso che non vi sarà bisogno della “bella”. A superare il turno sono stati Basilea e Huttwil nei rispettivi confronti con Martigny (5-2) e Seewen (4-0), in entrambi i casi su pista avversa. Nel caso dei renani, rimonta dallo 0-2 del primo periodo e decisione soltanto negli ultimi 50 secondi (due goal di Martin Alihodzic a porta vuota fra il 59.10 ed il 59.31); a Seewen, distacco pari un goal sin oltre l’ultima pausa, indi doppietta di Patrick Meyer (48.48 e 54.36) ed ultimo sigillo degli ospiti al 55.55. Serie fissate sul 3-1, dunque, con passaggio del turno da parte della prima e della seconda classificata al termine della stagione regolare (2.156 e 1.938 punti nella media-partita).

Val d’Intelvi: brucia l’“alt” dei poliziotti, fa un incidente e scappa. Denunciato

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Denuncia per resistenza a pubblico ufficiale, pesante multa e varie questioni collaterali da risolversi in più sedi (licenza di condurre, quella, da considerarsi ormai nel tritarifiuti) per un 32enne bergamasco con domicilio a Lugano quartiere Ruvigliana, soggetto autore l’altr’ieri di numeri da circo sulle strade della comasca Valle d’Intelvi: dapprima la fuga in presenza di un posto di blocco della Polstrada in territorio comunale di Laino, a distanza di una diecina di chilometri dal confine, poi la collisione della sua “Bmw X3” contro una vettura in transito nella direzione opposta lungo la Strada provinciale numero 13 (illeso il conducente del mezzo coinvolto), infine abbandono dell’auto in una macchia boschiva ed allontanamento a piedi. La presenza del veicolo non è in realtà sfuggita agli agenti che erano sulle tracce del 32enne, poi rintracciato ed invitato a metter fuori la faccia cioè ad assumersi le responsabilità del caso.

Gambarogno: auto si ribalta e centra un bus, uomo in ospedale

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.45) Il conducente di una vettura con targhe italiane è rimasto ferito questa sera, intorno alle ore 22.00, nell’incidente occorso lungo la dorsale della Cantonale in territorio comunale di Gambarogno, frazione Vira. Stando ad una prima, sommaria ricostruzione dell’accaduto, è da presumersi che il veicolo abbia urtato un cordolo e sullo slancio si sia sollevata su un lato sino a ribaltarsi sulla carreggiata; in slancio, il mezzo è andato ad urtare un autopostale diretto a Sant’Antonino e che si è arrestato senza conseguenze. Soccorsi a cura di operatori del “Salva”; sul posto anche pattuglie della Polcantonale; per il ferito si è reso necessario il trasferimento in ospedale. Accertamenti in corso su cause e dinamica dell’episodio. Nella foto (per cortese concessione dei colleghi della “Voce del Gambarogno”), la scena dell’incidente.

Unfall Fully (Kanton Wallis): Fussgänger angefahren und verletzt liegen gelassen

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In Fully kam es gestern zu einem Unfall. Ein Fussgänger wurde angefahren und liegen gelassen.

Der Unfall ereignete sich gegen 21.40 innerorts Fully auf dem «chemin des Amandiers». Zu diesem Zeitpunkt lief der Fussgänger auf dem Trottoir in Richtung der «Route du Chavalard».

Dabei wurde der Fussgänger von einem Personenwagen, welcher in dieselbe Richtung fuhr, von hinten angefahren und kam so zu Fall. Nach der Kollision fuhr der Personenwagen davon.

Beim verletzten Fussgänger handelt es sich um einen 16-jährigen Walliser mit Wohnsitz im Unterwallis. Beim Unfallfahrzeug handelt es sich um einen dunklen SUV.

Zeugenanruf
Die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei bitten den Fahrzeuglenker oder die Fahrzeuglenkerin, der bzw. die sich von der Unfallstelle entfernt hat, sowie all jene Personen, welche Angaben zu diesem Unfall machen können, sich mit der Kantonspolizei (Telefonnummer 027 326 56 56) in Verbindung zu setzen.

Nach Attacke in Zürich: Opfer verstirbt an Verletzungen, Iraner verhaftet

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Am Donnerstag, den 3. März ist in Zürich ein Mann bei einem Streit lebensbedrohlich verletzt worden.

Am Dienstag, den 8. März verhaftet die Kantonspolizei Zürich einen tatverdächtigen Mann. Einen Tag später erlag das Opfer im Spital seinen schweren Verletzungen.

Bei einem Streit in einer Wohnung im Stadtzürcher Kreis 9 wurde ein 58-jähriger Mann von einem Unbekannten schwer attackiert. Dabei wurde das Opfer lebensbedrohlich verletzt. Es musste in ein Spital gebracht werden. Sechs Tage später erlag der Mann am Mittwoch, den 9. Màrz im Spital seinen schweren Verletzungen.

Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich führten am Dienstagnachmittag in der Stadt Zürich zur Verhaftung eines 37-jährigen Iraners. Die Staatsanwaltschaft I für schwere Gewaltkriminalität hat im Zusammenhang mit dem Gewaltdelikt ein Strafverfahren eröffnet und beim Zwangsmassnahmengericht Untersuchungshaft beantragt. Bis zu einer rechtskräftigen Verurteilung gilt die Unschuldsvermutung.

Die genauen Umstände und die Hintergründe des Gewaltdeliktes sind weiterhin Gegenstand der laufenden Ermittlungen, die durch die Staatsanwaltschaft und die Kantonspolizei Zürich geführt werden.

Quattro morti, 1’301 contagi. Covid-19 in Ticino, altro che fine pandemia

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 10.50) Due anni or sono, come oggi, a distanza di una quindicina di giorni dalla conferma della prima positività al “Coronavirus” nel territorio, sul Ticino calò la notizia di un decesso causa Covid-19; meglio, per Covid-19 in concorso con precedenti patologie, un “mantra” che fu recitato per settimane e settimane, in ogni dove. Due anni dopo, tre ondate alle spalle ed una quarta in corso, si è di nuovo costretti ad interrogarsi sulla veridicità dell’assunto secondo cui saremmo sulla coda della pandemia a sua volta in fase di conversione in endemia e, al netto di ogni altra considerazione, in qualcosa con cui convivere: si convive, infatti, con ciò che arreca un danno collaterale – e, di massima, rimediabile – quale massima conseguenza negativa. Perché le cifre, in modo insistente, affermano cose diverse, di 24 ore in 24 ore, da oltre una settimana a questa parte; e, per di più, sia dal fronte aperto sia dai contesti per loro natura protetti (o, almeno, meglio protetti in quanto separati da una linea di sicurezza).

Prima evidenza, le vittime: d’un colpo, altre quattro, per un totale di 1’139 dall’inizio del computo, ovvero 144 nel contesto della fase corrente; due su quattro, come emerge dall’incrocio con i dati proventi dal sistema “Adicasi” che rappresenta i 69 istituti per anziani, erano per l’appunto ospiti di residenze, il che porta a 408 i decessi sicuramente attribuiti al Covid-19 in tale àmbito (1’812 i decessi contestuali che figurano invece sotto la colonna dei casi non riferiti al Covid-19). Seconda evidenza, i nuovi contagi: 1’301, uno ogni 66 secondi, 121’696 in totale e quindi parliamo del 35 per cento degli abitanti, ben 87’915 solo nella fase corrente; a peggioramento progressivo e quasi costante è inoltre il citato sistema delle case di riposo, dove alle 14 guarigioni dichiarate si oppongono 17 nuovi positivi per un totale di 98 persone (2.06 per cento sulla massima popolazione teorica in tale contesto) in 16 strutture su 69 (quasi un quarto sul totale, dunque). Terza evidenza, l’occupazione dei posti-letto in ospedali: 88 oggi come ieri, 85 ed 86 nei due giorni precedenti, ma soltanto 61 venerdì scorso; 81 i ricoverati in reparti di terapie ordinarie, sette gli ospiti di reparti di terapie intensive.

A ciò, a tutto ciò si contrappone un mero fatto: la campagna vaccinale, checché taluni raccontino, è ferma, o ridotta a rivoli che portano poca acqua: trattamento di base al solito 72.2 per cento degli aventi diritto, “booster” al 45.8 per cento della popolazione, 670’573 le dosi somministrate.

Gelo dopo gli entusiasmi, arretrano gli indici di Borsa. Soffre anche New York

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 17.38) Consolidamenti e prese di beneficio, certo, ma anche il sentore di una possibile conclusione del “quantitative easing” già nel terzo trimestre del 2022, fra gli elementi all’origine dell’odierno calo nelle Borse europee, compresa quella di Zurigo il cui “Swiss market index”, ieri in progresso nella misura del 3.95 per cento, ha lasciato sul campo uno 0.89 per cento ad 11’391.10 punti, godendo in effetti di scarsi appoggi (“Novartis Ag”, più 1.23 per cento; “Swiss life holding Ag”, più 0.68) ma tornando a pagare dazio sia sul lusso (“Compagnie financière Richemont Sa”, meno 3.48) sia sui finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 2.98). Nell’allargato, risveglio di attenzione (più 10.48) per “Schlatter industries Ag”, titolo normalmente a bassa mobilità ma quasi fondamentale per un cassettista, soprattutto dopo il ritorno alle cifre nere; in risalita ancora “Zur Rose group Ag” (più 2.73). Dalle altre piazze: Dax-30 a Francoforte, meno 2.93; Ftse-Mib a Milano, meno 4.20; Ftse-100 a Londra, meno 1.27; Cac-40 a Parigi, meno 2.83; Ibex-35 a Madrid, meno 1.15. In scia anche New York: “Dow Jones”, meno 1.26; Nasdaq, meno 2.04. Mercato dei cambi: 102.27 centesimi di franco per un euro, 92.91 centesimi di franco per un dollaro Usa; in netto calo il bitcoin, in valutazione virtuale a 36’326.56 franchi (meno 6.68 per cento) per unità.

Hockey Sl / Serie chiusa, Sierre e Grasshoppers Lions al “play-off”

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Nel rispetto delle gerarchie della fase di qualificazione l’esito del ciclo di pre-“play-off” per l’hockey cadetto: entrambe le serie si chiusero iersera sul 2-0 – dunque, nessuna necessità di ricorrere alla “bella” – a favore delle squadre meglio qualificatesi al termine della prima fase, vale a dire Sierre e Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht. Superamento del turno tutt’altro che agevole, non avendo Winterthur ed AccademiaZugo nulla da perdere rispettivamente da ultimo e penultima sulla griglia di accesso (com’è noto, 11 erano le squadre in lizza nel campionato di Swiss league e per 10 su 11 era garantito “a monte” il passaggio alla seconda fase; rimasero fuori i soli BiascaTIcino Rockets): in entrambi i casi si resero necessari i supplementari, 3-2 per il Sierre al 62.03 con Rémy Rimann e 2-1 per i Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht con Ryan Hayes all’88.09. Così gli accoppiamenti nei quarti di finale del “play-off”: Kloten-Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht, Olten-Sierre, LaChauxdeFonds-Visp, Turgovia-Langenthal. Per tutti inizio domenica 13 marzo, ciclo al meglio dei sette incontri.

Hockey Nl / Ambrì, impresa a Berna. Magari non serve, o magari boh

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Adesso tutti a dire: ah, se l’Ambrì avesse giocato sempre come in queste ultime due partite. Si osserva: se ciò fosse accaduto, i biancoblù nemmeno avrebbero avuto un’autorizzazione a giocare nella massima serie hockeystica di Elvezia e sarebbero semmai stati pagati per rimanere a casa. Il pensiero a codest’ora è invece: messi via sei punti in 120 minuti, ridotto a sei lunghezze il divario dal Berna sconfitto e meglio travolto stasera a domicilio, sarà una bella delusione per i leventinesi se non riusciranno a raggiungere ed a superare gli “Orsi” medesimi per il 10.o posto a fine stagione regolare. Operazione, questa, che si sintetizza nei seguenti termini: da qui alla fine, con 50 turni disputati, il Berna può raccogliere da zero a sei punti; da qui alla fine, con 49 turni disputati, l’AmbrìPiotta può collezionare da zero a nove punti; in ogni caso, il destino non è nelle mani degli uomini di Luca Cereda. Essendosi qui dati ieri i biancoblù per spacciati al netto della vittoria per 2-1 sul FriborgoGottéron, spiacevolmente si conferma che quanto occorso oggi – ed occhio: il Berna è stato messo sotto in modo stupefacente, persino brutale, 5-1 il punteggio e 34 contro 19 i tiri, da imbarazzo scrotalgesico le prime due frazioni dei padroni di casa – non sposta granché gli equilibri e non modifica i disequilibri. Per la corsa al pre-“play-off”, fatti salvi altri ed auspicabilissimi episodi diarroici su segmenti terminali normalmente pertinenti a funzioni prensili, il Berna resta in sostanza strafavorito (due impegni, entrambi in casa, Zsc Lions e Losanna gli avversari) sull’AmbrìPiotta (BielBienne a domicilio, FriborgoGottéron in trasferta e RapperswilJona Lakers di nuovo a domicilio); poi ciascuno scelga da quale parte stare, per il cuore tutti – magari anche tra i filosbroja – di qua, con il raziocinio boh.

E andiamo alla cronaca per esaltare Inti Pestoni primariamente, un goal e due assist, ma anche per porci un sano interrogativo sulla Weltanschauung di Johan Lundskog allenatore del Berna: visione da ottimista con paturnie o, in alternativa, da candidato al secondo piano del “Santa Croce” su su ad Orselina. Tipo: sotto 1-3 a tre minuti e mezzo dalla fine, in situazione non perfettamente favorevole quale potrebb’essere un “power-play” già organizzato o un pieno controllo del disco dietro alla gabbia avversaria, richiamo del portiere per far posto al sesto uomo di movimento, passano otto secondi e non solo Dominic Zwerger segna (4-1, 56.47) facendo fremere Luca Cereda allenatore (nella foto), ma il citato Inti Pestoni fa anche in tempo a servire un suggerimento al bacio. E poi? E poi, sotto di tre in un confronto in cui bisognerebbe almeno tentare di risalire, noi ce la giocheremmo alla baionetta, persa per persa, a costo di tenere la difesa disassata come facevano gli Edmonton Oilers ad inizio Anni ’80, dentro il “rover” appena dopo l’ingaggio di ripresa, massima pesantezza offensiva ed anzi in pista tutti i chilogrammi di cui si possa far uso, persa per persa che sia; Johan Lundskog no, al 56.47 il portiere – che è Philip Wüthrich – viene reimmesso in ruolo e dalla gabbia si sposterà solo in una circostanza, cioè quando Inti Pestoni gli piazzerà alle spalle un puckettino irrisorio, minuto 58.56, assist di Giacomo Dal Pian e di Dominic Zwerger. Grazie Danke merci grazia, ma veniamo da un’altra scuola e non siamo propriamente convinti di trovarci nel torto.

Su quel che sta nel precedente si va alla veloce, non per mancanza di rispetto ma in funzione del mero esito già descritto: Berna imbelle, Berna punito da Dario Bürgler (10.13) alla prima superiorità numerica; nonostante l’esigenza di ancorarsi a soli tre stranieri (a proposito, manco si è fatto in tempo a dare il benvenuto a Cory Conacher ed ecco che l’attaccante si è rotto malamente), facile 2-0 in avvio di frazione centrale (24.10) con André Heim; apertura di terzo periodo, 3-0 da Elias Bianchi con il contributo di Noele Trisconi (41.36). Segno bernese con Joshua Fahrni (43.17), nulla di che. E, difatti, i tre punti andranno verso sud. Con quale beneficio reale, ahinoi, si teme di sapere. Nell’altro incontro della serata, agevole 4-1 del ServetteGinevra sull’Ajoie con Richard Tanner ed Henrik Tömmernes autori di un goal e di un assist tra i padroni di casa; per i giurassiani, apprezzabile assist di Colin Fontana, 25enne difensore fresco di arrivo in prestito dai BiascaTicino Rockets e che ha ritrovato la massima serie dopo quasi cinque anni dall’ultima presenza (era in maglia Lugano) firmando il primo punto in carriera a questo livello.

La classifica per media-punti – FriborgoGottéron 2.000 punti; Zugo 1.960; RapperswilJona Lakers, Zsc Lions 1.857; BielBienne 1.708; Davos 1.673; Losanna 1.667; ServetteGinevra 1.660; Lugano 1.469; Berna 1.260; AmbrìPiotta 1.163; Scl Tigers 0.745; Ajoie 0.469.

Relazione tossica, denaro sottratto: condannato un ex-parroco

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Samuele Tamagni, 41 anni, già parroco di Lugano quartiere Cadro dove svolgeva il ministero dal settembre 2014, è stato condannato oggi alla pena di 33 mesi, di cui sei da espiarsi e 27 sospesi per un periodo condizionale di due anni, per una serie di appropriazioni compiute nell’arco di vari anni, per un totale di 863’000 franchi (125’000 dei quali sarebbero già stati rfisarciti). Accolta dunque in sede di Assise criminali a Lugano – Mauro Ermani presidente della corte – la proposta di pena che era stata indicata nel decreto di accusa del procuratore pubblico Daniele Galliano; rito abbreviato, dunque, in cui la parte significativa è venuta dalle ammissioni dell’uomo che doveva rispondere, in origine, di reati quali appropriazione indebita, truffa e riciclaggio.

Il sacerdote, formatosi al seminario diocesano “San Carlo” di Lugano e poi con studi in teologia, era stato ammesso all’ordinazione diaconale nel dicembre 2007 a Lugano quartiere Pregassona, per le mani dall’allora vescovo monsignor Pier Giacomo Grampa. Poi, un ministero in apparenza irreprensibile talché al tempo dell’arresto, avvenuto nel novembre dello scorso anno, grande fu lo sconcerto anche tra i fedeli per quanto improvvisamente emerso circa abitudini personali e voragine finanziaria causata: al fondo del problema, un vero e proprio buco nero in cui il sacerdote era precipitato e che durò di fatto sino al momento dell’autodenuncia in Procura, la relazione tossica con un 27enne italiano che a più riprese gli aveva spillato denaro sino ad azzerarne le disponibilità personali “legittime” e, successivamente, a far cercare soluzioni comode in patrimoni altrui. I genitori – di cui era curatore – soprattutto, una fondazione, un legato parrocchiale, la cassa di una colonia estiva; sino al punto in cui i prelievi divennero impossibili e non vi fu più via per andare a sollecitare la disponibilità dei parrocchiani quale estrema fonte. Samuele Tamagni, ad espiazione conclusa, si trasferirà temporaneamente in Italia per una “verifica” della propria situazione.

Assai dubbia, anzi improbabile al di là di quanto lo stesso Samuele Tamagni creda, la permanenza nello stato sacerdotale. A Lugano quartiere Cadro, nel frattempo, aspettano: servirà un nuovo parroco (“Posizione vacante”, sta scritto sul sito InterNet appena riformulato) in grado di ricucire il rapporto di fiducia, e non solo.

Warenrückruf: Zwei GPS-Uhren wegen Verbrennungs- und Brandgefahr zurück

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In Zusammenarbeit mit dem Eidgenössischen Starkstrominspektorat (ESTI) ruft Decathlon die GPS-Uhr «Running Kiprun GPS 500» und die GPS-Pulsuhr «Messung am Handgelenk Kiprun 550» zurück. Es gibt eine Verbrennungs- und Brandgefahr. Betroffene Kunden erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Die Akkus der beiden betroffenen GPS-Uhren können überhitzen, was mit ein Verbrennungs- und Brandgefahr verbunden ist.

Welche Produkte sind betroffen?

Vom Produktrückruf sind folgende zwei GPS-Uhren betroffen (vgl. beiliegendes Bild der betroffenen Produkte):

  • GPS-Uhr Running Kiprun 500: Artikelnummern 2655855 (schwarz) und 2655854 (mint/schwarz)
  • GPS-Pulsuhr Messung am Handgelenk Kiprun 550: Artikelnummern 2655858 (weiss) und 2655859 (schwarz)

Die Artikelnummer kann auf der Rückseite der Uhr abgelesen werden.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Konsumentinnen und Konsumenten, die eine der beiden betroffenen GPS-Uhren besitzen, sind aufgefordert, diese nicht mehr zu verwenden und in eine Decathlon-Filiale zurückzubringen. Sie erhalten den Kaufpreis rückerstattet.

Bundespräsident Cassis empfängt den ungarischen Präsidenten Áder in Neuhausen

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Bundespräsident Ignazio Cassis hat den ungarischen Präsidenten János Áder am Mittwoch, 9. März 2022, in Neuhausen im Kanton Schaffhausen zu einem Arbeitsbesuch empfangen. Der Austausch hatte hauptsächlich den russischen Militärangriff in der Ukraine zum Thema.

Bundespräsident Cassis und Präsident Áder erörterten die aktuelle Situation in der Ukraine und die schwerwiegende Verletzung des Völkerrechts durch Russland. Bundespräsident und Aussenminister Cassis legte seinem Gesprächspartner die Position der Schweiz gegenüber Russland dar mit der Aufforderung, die Lage umgehend zu deeskalieren, alle Kampfhandlungen in der Ukraine einzustellen und die Truppen unverzüglich vom ukrainischen Territorium zurückzuziehen. Er würdigte am Mittwoch die Hilfsbereitschaft, die sowohl in den Nachbarländern der Ukraine wie in der Schweiz stark spürbar ist. Die Schweiz werde sich an der gesamteuropäischen Solidarität beteiligen und mithelfen, Nachbarstaaten wie Ungarn zu entlasten.

Mit Blick auf die Europapolitik bekräftigte der Bundespräsident, dass die Schweiz den bilateralen Weg mit der EU fortsetzen wolle. Dazu zählt die rasche Freigabe des zweiten Schweizer Beitrags an ausgewählte EU-Mitgliedstaaten, darunter Ungarn. Bundespräsident Cassis erläuterte die Vorschläge des Bundesrates für eine Paket-Lösung und den Ansatz, die institutionelle Fragen je Sektor zu lösen.

Der Empfang des ungarischen Präsidenten in Neuhausen unterstreicht die Absicht des Bundespräsidenten, in unterschiedlichen Gegenden der Schweiz Besuche ausländischer Gäste durchzuführen. Dies, um die Vielfalt des Landes gegen aussen sichtbar und gleichzeitig die Aussenpolitik schweizweit erlebbar zu machen.

Historische Verbundenheit

Ungarn und die Schweiz blicken auf eine lange Tradition des bilateralen Austauschs zurück. Geprägt ist dieser unter anderem von den Ereignissen 1956: Nach dem gescheiterten Aufstand in Ungarn gegen den Kommunismus nahm die Schweiz rund 12’000 ungarische Flüchtlinge auf.

Auch heute sind die Verbindungen zwischen den beiden Ländern eng und vielfältig – derzeit leben rund 26’000 ungarische Staatsbürgerinnen und Staatsbürger in der Schweiz und rund 2000 Schweizerinnen und Schweizer in Ungarn. Das Handelsvolumen der beiden Länder belief sich 2021 auf rund 2,7 Milliarden Franken.

Aufhebung der Autobahnvignettenpflicht und Befreiung von Schwerverkehrsabgabe

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Das Bundesamt für Zoll und Grenzsicherheit (BAZG) hebt die Autobahnvignettenpflicht für sämtliche Fahrzeuge auf, die ukrainische Flüchtlinge oder Hilfsgüter für die Ukraine transportieren.

Zudem können Hilfsgütertransporte von der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe (LSVA) befreit werden. Das BAZG macht damit Gebrauch von den in den jeweiligen Rechtsgrundlagen vorgesehenen Ausnahmeregelungen aus humanitären Gründen.

Aufhebung der Autobahnvignettenpflicht
Gestützt auf Artikel 4 Absatz 2 des Nationalstrassenabgabegesetzes (NSAG) hebt das BAZG die Autobahnvignettenpflicht für sämtliche Fahrzeuge auf, die ukrainische Flüchtlinge oder Hilfsgüter für die Ukraine transportieren. Die Massnahme tritt sofort in Kraft und gilt vorerst bis zum 30. Juni 2022. Weitere Informationen finden sich unter www.vignette.ch.

Befreiung von der leistungsabhängigen Schwerverkehrsabgabe
Gestützt auf Artikel 3 Absatz 2 der Schwerverkehrsabgabeverordnung (SVAV) kann das BAZG Hilfsgütertransporte von der LSVA befreien. Ein entsprechendes Gesuch ist vor dem Transport beim BAZG einzureichen, auf dem Schriftweg oder per Mail an lsvaallgemein@bazg.admin.ch. Weitere Informationen finden sich unter www.bazg.admin.ch oder www.lsva.ch.

Der Bundesrat

Lugano, cadavere affiora dalle acque del Ceresio. Suicidio?

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Primario sospetto di un atto volontario dietro al ritrovamento, nella tarda mattinata di oggi, di un cadavere affiorante dalle acque del Ceresio. Il corpo è emerso nel tratto spondale su riva Vincenzo Vela, di fronte a piazza Carlo Battaglini, ed è stato recuperato da agenti della Polcantonale con la collaborazione di specialisti della Pollacuale. Accertamenti in corso.

Covid-19 in Ticino: un morto, contagi in ascesa, vaccinazioni al palo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 13.38) Allarme no, domande (e tante) sì: in un Ticino dalla campagna vaccinale anti-“Coronavirus” inchiodata ormai da varie settimane a questa parte – aggiornamento a ieri sera: 670’573 dosi somministrate, sempre al 72.8 per cento la quota dei vaccinati con trattamento di base, sempre al 45.8 per cento i soggetti che hanno avuto accesso al “booster” – i numeri della pandemia tornano vigorosamente a peggiorare; ancora una vittima, e fanno 1’135 in due anni (primo decesso: martedì 10 marzo) ovvero 140 nel contesto della quarta ondata; 1’515 in 24 ore i nuovi contagi, uno ogni 57 secondi, di fatto al doppio rispetto a tre giorni or sono ed al triplo rispetto ai dati di fine febbraio; superati i 120’000 casi (120’395 in tutto) dal momento in cui ebbe inizio la rilevazione su suolo cantonale; 86’614, invece, i casi nella sola fase corrente. Sempre alte le cifre per quanto riguarda l’occupazione di posti-letto negli ospedali: 88 i ricoverati, di cui 81 in reparti ordinari e sette in reparti di terapie intensive. Si aggrava infine lo stato dell’arte nel sistema delle case per anziani: 12 ora le strutture colpite, nessun’altra vittima per Covid-19 (406 quelle registrate, 1’812 – più uno – nel frattempo i morti attribuiti ad “altre cause”), sette le guarigioni, 12 i nuovi positivi per un totale di 97 ospiti ora contagiati.

Fiammata in verde nelle Borse europee, New York risponde con entusiasmo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.02) Messaggio gradito, il che non sempre vuol dire buon segno, il trovare oggi “Ubs group Ag” e “Credit Suisse group Ag” fra i trainanti del listino in uno “Swiss market index” sin da sùbito al rialzo ed al saldo sul picco di seduta (più 3.95 per cento su 11’493.36 punti) e con progressi fra il 5.73 ed il 7.14 per cento: in tempi ordinari, secondo il ragionamento a numeri cardinali, tutti respirano meglio quando il finanziario corre. Non essendo tuttavia questi tempi ordinari, ed anzi trattandosi di una fase borsistica in cui nemmeno si può parlare di “sentiment” ma di refoli che nell’immediato diventano temporali o come tali sono percepiti, il progresso odierno è da prendersi con le molle e da classificarsi al momento quale parentesi estemporanea anziché rimbalzo; bene gli assicurativi, lusso in spinta (“Compagnie financière Richemont Sa”, più 12.61 per cento, capofila), sotto misura solo “Geberit Ag” – meno 1.81 – pur su consuntivo 2021 dai numeri eccellenti (timori, semmai, sull’anno in corso. A tinte forti l’allargato, con il sottovalutatissimo “Zur Rose group Ag” al recupero sovrabbondante del cedimento accusato ieri (più 9.45 per cento). Dalle altre piazze europee: Dax-30 a Francoforte, più 7.92; Ftse-Mib a Milano, più 6.94; Ftse-100 a Londra, più 3.25; Cac-40 a Parigi, più 7.13; Ibex-35 a Madrid, più 4.88. Brillante anche New York, con incrementi fra il 2.43 ed il 3.50 per cento sugli indici di riferimento. Cambi: 102.65 centesimi di franco per un euro, 92.67 centesimi di franco per un dollaro Usa; esplosive le criptovalute, bitcoin a teorici 39’205.82 franchi per unità (più 8.84 per cento).

Hockey Nl / Ambrì, vittoria di Pirro. Lugano, sconfitta che fa danni

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Non raccontiamo favole: per le ticinesi la stagione regolare dell’hockey di National league si chiuderà sulle posizioni che erano di ieri e che sono di oggi, Lugano al pre-“play-off” da nono (cioè con lo svantaggio della pista nel primo scontro diretto) ed AmbrìPiotta da undecimo ossia fuori dal pre-“play-off”. Lo dice, al di là dell’impegno maggiore o minore che le due squadre abbiano messo e stiano mettendo in queste ore, una cosa stupida che si chiama aritmetica. Ovvero: l’AmbrìPiotta stasera ha vinto, ha vinto con una prova brillante sul FriborgoGottéron capolista, ha vinto nel modo che più piace e cioè con il colpo del “knock down” (2-1) quando l’avversario non aveva più tempo per recuperare, ma la prospettiva di un riaggancio al Berna si è oggi ridotta di molto proprio per il concomitante successo degli “Orsi”, distanza pari a nove lunghezze con il Berna chiamato a disputare ancora tre incontri mentre i leventinesi scenderanno in pista per altre quattro volte; si consideri pure l’eventualità di un successo pieno dei biancoblù, domani, nella capitale, e il disavanzo rimarrebbe enorme. Quanto al Lugano, la sconfitta a Ginevra indica una differenza minima, 2-3, ma ora il disavanzo in graduatoria è pari ad otto lunghezze e l’ipotesi di un recupero dalla simile misura, nello spazio di tre turni, induce solo al sorriso. Ciò premesso, il resto va via in tre parole.

In ServetteGinevra-Lugano 3-2, 40 tiri dei bianconeri contro 27 dei romandi alle statistiche finali ma sconfitta che prende forma con un “power-play” di Sami Vatanen (13.51) e che si rafforza sul raddoppio di Valtteri Filppula (27.37); sul finire del periodo centrale il parziale rientro degli ospiti con Calvin Thürkauf (39.26), situazione di stallo sino agli ultimi sei minuti dell’ultimo periodo quando Marc-Antoine Pouliot chiude i conti con il 3-1 (54.03). Nientemeno che in “shorthanded”, al 59.26, la firma di Daniel Carr; a nulla porterà il tempo residuo. Da mera statistica gli assist numero 33 per Santeri Alatalo, numero 28 per Mark Arcobello e numero 26 per Luca Fazzini.

Del 2-1 di AmbrìPiotta-FriborgoGottéron conta ovviamente il comodo goal (l’avrebbe segnato un custode di palestra, con tutto il rispetto) di Brandon McMillan al 58.46; in precedenza, vantaggio biancoblù con Michael Fora (37.56) e pareggio di Julien Sprunger in superiorità numerica al 40.59; Dominic Zwerger il migliore sul ghiaccio, Juuso Hietanen semplicemente irritante per supponenza.

I risultati – Zsc Lions-RapperswilJona Lakers 5-0 (tripletta di Denis Malgin, 30 tiri degli ospiti contro 25 dei padroni di casa); AmbrìPiotta-FriborgoGottéron 2-1; Ajoie-Berna 1-3 (doppietta di Kaspars Dauvagins; tra i giurassiani, assist per il “momò” Matteo Romanenghi); BielBienne-Davos 2-3 (al supplementare; risolutore Matej Stransky al 63.41); ServetteGinevra-Lugano 3-2; Zugo-Losanna 0-3 (un goal e un assist di Martin Gernat).

La classifica per media-punti – FriborgoGottéron 2.000 punti; Zugo 1.960; RapperswilJona Lakers, Zsc Lions 1.857; BielBienne 1.708; Davos 1.673; Losanna 1.667; ServetteGinevra 1.633; Lugano 1.469; Berna 1.286; AmbrìPiotta 1.125; Scl Tigers 0.745; Ajoie 0.479.

Neue Eidgenössische Anleihen

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Die Schweizerische Eidgenossenschaft legt folgende Anleihen zur öffentlichen Zeichnung im Auktionsverfahren auf: 2.25%, Laufzeit 22.06.2031 (Aufstockung) und 0.25%, Laufzeit 23.06.2035 (Aufstockung) und 4.00%, Laufzeit 06.01.2049 (Aufstockung)

Zinssatz: 2.25%
Laufzeit: 22.06.2031
Betrag: Wird aufgrund der eingegangenen Offerten festgelegt.
Auktion: 09.03.2022/11:00 Uhr
Liberierung/Marchzins: 23.03.2022/271 Tage
ISIN Nr.: Prov.: CH0557778492
Fungibel mit ISIN Nr.: CH0127181029
Eigentranche der Eidgenossenschaft: CHF 0 Mio.

Zinssatz: 0.25%
Laufzeit: 23.06.2035
Betrag: Wird aufgrund der eingegangenen Offerten festgelegt.
Auktion: 09.03.2022/11:00 Uhr
Liberierung/Marchzins: 23.03.2022/270 Tage
ISIN Nr.: Prov.: CH0557778500
Fungibel mit ISIN Nr.: CH0557778310
Eigentranche der Eidgenossenschaft: CHF 0 Mio.

Zinssatz: 4.00%
Laufzeit: 06.01.2049
Betrag: Wird aufgrund der eingegangenen Offerten festgelegt.
Auktion: 09.03.2022/11:00 Uhr
Liberierung/Marchzins: 23.03.2022/77 Tage
ISIN Nr.: Prov.: CH0557778518
Fungibel mit ISIN Nr.: CH0009755197
Eigentranche der Eidgenossenschaft: CHF 0 Mio.

Reuters: SWIW, Bloomberg: SWIT

Offerten können auch ohne Preisangabe eingereicht werden, sie werden zum Emissionspreis berücksichtigt. Ab Liberierungsdatum ist die Aufstockungstranche fungibel mit der entsprechenden ausstehenden Anleihe.

Hockey amatori / Torneo ValleMaggia, sorpresa LokomotivCentvài

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Sarà Maggia-LokomotivCentvài la finale del Torneo amatori ValleMaggia di hockey, sabato 12 marzo, sulla pista di Lavizzara frazione Prato-Sornico: confronto che rientrava fra i più probabili secondo previsioni, ritrovandosi in lizza la prima e la terza della stagione regolare, ma per l’appunto con una mezza sorpresa data dall’eliminazione del Soladino (in piazza d’onore al termine della fase di qualificazione) da parte dello stesso LokomotivCentvài. Tutto in linea secondo gerarchie nei quarti di finale del “play-off” (pista per le compagini dal secondo al settimo posto; al Maggia, vincitore del girone, il “bonus” dell’ammissione diretta alle semifinali), con il superamento del turno da parte di Soladino (2-0 sugli Hornets: 8-1, 14-0), LokomotivCentvài (2-0 alla Seconda: 5-1, 5-2) e VeteraniAscona (qui con ricorso allo spareggio contro il Wanted: 2-5, 6-4, 5-4). Nelle semifinali, Maggia alla chiusura con 2-0 sui VeteraniAscona, in realtà costretti a dare “forfait” per il primo incontro e battuti per 3-9 nel secondo; tutto facile per il Soladino nell’andata (8-4), di misura (3-2) la risposta del LokomotivCentvài che replicherà nella “bella” (4-2). Soladino e VeteraniAscona alla “piccola finale”, sempre sabato 12 marzo, ore 15.00; a seguire, finale Maggia-LokomotivCentvài.

Bundesrat und Parlament empfehlen die Änderung des Filmgesetzes zur Annahme

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Am 15. Mai 2022 wird sich die Stimmbevölkerung zur Änderung des Filmgesetzes äussern, sofern das Referendum auch formell zustande kommt. Die Änderung sieht vor, dass Streamingdienste 4 Prozent ihres in der Schweiz generierten Umsatzes in das Schweizer Filmschaffen investieren müssen. Eine solche Investitionspflicht gilt heute bereits für private Schweizer Fernsehsender. Die Streamingdienste sollen zudem neu verpflichtet werden, zu mindestens 30 Prozent Inhalte zu senden, die in Europa produziert wurden. Mit der Gesetzesänderung wollen Bundesrat und Parlament eine Lücke schliessen, die durch den digitalen Wandel entstanden ist. Sie soll zudem die Ungleichbehandlung von Fernsehsendern und Streamingdiensten beheben und zur kulturellen Vielfalt des digitalen Angebots beitragen.

Inländische Fernsehsender müssen 4 Prozent ihres Umsatzes in das Schweizer Filmschaffen investieren. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur einheimischen Filmproduktion. Filme und Serien werden aber zunehmend auch im Internet zum Abruf (Streaming) angeboten. Im Gegensatz zu den meisten Nachbarländern besteht für Streamingdienste in der Schweiz derzeit keine Investitionspflicht.

Investitionen in das Filmschaffen, Vielfalt des Angebots
Die Änderung des Filmgesetzes sieht vor, dass auch Streamingdienste 4 Prozent ihres in der Schweiz generierten Umsatzes in das Schweizer Filmschaffen investieren müssen. Sie können dazu entweder direkt in Schweizer Produktionen investieren oder eine Ersatzabgabe leisten, die zur Unterstützung des Schweizer Films eingesetzt wird. Ausserdem sollen sie neu verpflichtet werden, zu mindestens 30 Prozent Serien oder Filme zu senden, die in Europa produziert wurden. Mit der Gesetzesänderung sollen Streamingdienste Fernsehsender gleichgestellt werden. Der Zusatzbetrag zugunsten des Schweizer Filmschaffens aus dieser erweiterten Investitionspflicht wird auf 18 Millionen Franken pro Jahr geschätzt.

Argumente des Referendumskomitees
Gegen diese Gesetzesänderung wurde das Referendum ergriffen. Das Referendumskomitee ist der Auffassung, dass die Pflicht zur Investition in das Schweizer Filmschaffen einer Sonderabgabe für Streaming-Plattformen gleichkommt, die sich auf die Preise der Abonnemente auswirken wird. Es erachtet es ausserdem als ungerecht, dass Streamingdienste 30 Prozent ihres Programms für europäische Filme zur Verfügung stellen müssten. Diese Vorgabe würde gemäss dem Komitee die Freiheit der Konsumentinnen und Konsumenten einschränken und Produktionen aus anderen Teilen der Welt benachteiligen.

Argumente von Bundesrat und Parlament
Nach Ansicht des Bundesrats und des Parlaments wird das Gesetz dafür sorgen, dass in- und ausländische Fernsehsender und Streamingdienste gleichgestellt werden. Ausländische Fernsehsender mit Schweizer Werbefenstern werden ebenfalls einen Beitrag an die Vielfalt des Filmangebots leisten müssen.

Das Gesetz stellt zudem sicher, dass ein kleiner Teil des in der Schweiz erzielten Umsatzes in der Schweiz bleibt. Dadurch können Arbeitsplätze geschaffen und Aufträge an die lokale Wirtschaft generiert werden.

Eine Auswirkung der Investitionspflicht auf die Preise der Streaming-Anbieter ist unwahrscheinlich. Auch in Ländern mit sehr hohen Ansätzen ist kein Zusammenhang zwischen Regulierung und Preisen erkennbar. Die Verpflichtung für Streamingdienste, mindestens 30 Prozent europäische Filme und Serien zu zeigen, kommt in der Europäischen Union bereits zur Anwendung und liegt unter den Vorgaben für Fernsehsender. Die Streamingdienste halten sich bereits daran, womit sich für die Konsumentinnen und Konsumenten in der Schweiz nichts ändern wird.

Drama in Saas-Fee (Kanton Wallis): Tödlicher Verkehrsunfall

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Am Montagnachmittag, den 7. März ereignete sich innerorts Saas-Fee ein Verkehrsunfall. Ein elektrobetriebener Minizug erfasste auf einer Dorf-Rundfahrt eine Fussgängerin. Die Frau verstarb auf der Unfallstelle.

Der Unfall ereignete sich gestern gegen 15.00 Uhr innerorts Saas-Fee.

Zu diesem Zeitpunkt befand sich der elektrobetriebene Minizug auf einer Dorf-Rundfahrt. Aus derzeit nicht geklärten Gründen erfasste das Zugfahrzeug auf der Breitmattstrasse eine Fussgängerin.

Die Rettungskräfte leiteten vor Ort die Reanimation ein. Die Frau erlag noch auf der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen.

Die formelle Identifizierung des Opfers ist im Gange.

Die Staatsanwaltschaft hat in Zusammenarbeit mit der Kantonspolizei eine Untersuchung eingeleitet.

Giudici di pace, ondata di candidature… già sotto lo striscione di arrivo

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Si sbloccano sùbito, grazie alla presentazione di “dossier” entro i tempi fissati (alle ore 18.00 di ieri la scadenza), le candidature per l’elezione a funzioni magistrali in varie sedi del Canton Ticino. In ordine: giudice di pace del Circolo delle Isole, Stanislao Pawlowski da Losone (in sostituzione di Christian Yserman), primo proponente Ivan Catarin; giudice di pace supplente del Circolo delle Isole, Miryem Malas da Ronco sopra Ascona (in copertura di ruolo vacante), primo proponente Paolo Senn; giudice di pace supplente del Circolo di Airolo, Cecilia Cavargna da Airolo (in copertura di ruolo vacante), primo proponente Luca Medici; giudice di pace supplente del Circolo della Melezza, Alessio Carmine da Verscio frazione Terre di Pedemonte (in sostituzione di Athos Gibolli), primo proponente Giuseppe Di Salvo.

Il “nuovo” Covid-19 non ci aiuta: 24 ore, un morto, quasi 1’000 contagi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 11.54) 24 ore, da ieri all’alba di oggi: un morto, quasi 1’000 nuovi contagi, crescente il numero dei letti occupati in ospedale. Avvezzo ed anzi ipersensibile ai numeri com’è da un biennio a questa parte in contesto covidiano (date rilevanti: martedì 25 febbraio 2020, primo caso dichiarato di positività al “Coronavirus”; martedì 10 marzo 2020, prima vittima), difficilmente il cittadino comune si lascia scorrere sulla pelle una serie di evidenze a numeri crescenti: per la conferma della teoria di decessi, uno in più e si è sulla media del periodo per effettivi 139 morti nel contesto della quarta ondata e di 1’134 morti dall’inizio del computo ufficiale; 958, inoltre, i casi conclamati, uno ogni 90 secondi in un universo territoriale che dovrebbe trovarsi a notevole grado di immunizzazione, dal che derivano un totale a 118’880 contagiati di cui 85’099 nella sola fase corrente. Pessima e bisognevole di urgente spiegazione, in tal senso, l’evidenza dal sistema delle case anziani: nove le guarigioni, ben 30 gli ospiti di cui è stata invece dichiarata l’infezione, 92 dunque i residenti colpiti in un totale di 11 istituti; nessun altro decesso riconducibile al Covid-19, cinque invece le vittime nell’arco delle ultime 24 ore per cause indicate come “altre”.

In materia di progressi nella campagna vaccinale, totale assenza di dati freschi sin da venerdì nonostante la garanzia fornita circa informazioni almeno quotidiane fuorché nei fine-settimana (i riscontri dal venerdì alla domenica, per ragioni non illustrate ma che confliggono con l’esigenza di una comunicazione trasparente e puntuale, constano solo in forma aggregata cioè come somma quand’invece assai più semplice sarebbe il fornirli con ordinaria cadenza). Da ciò consegue la ripubblicazione di cifre quali copertura con trattamento di base per il 72.2 per cento della popolazione avente diritto, copertura con “booster” (richiamo) per il 45.7 per cento della popolazione e copertura con “booster” (richiamo) per il 78.6 per cento degli “Over 65”: valori il primo assai demoralizzante, perché attesterebbe una totale stasi nelle attività di primario servizio, e gli altri due – in ispecie il secondo – semplicemente incongrui rispetto alle proiezioni.

Volatilità nelle Borse, Zurigo fa peggio di tutte. Wall Street decolla e s’affloscia

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.55) Ascese vertiginose, picchi e cadute, a riprova di un’alta volatilità che mal consente agli operatori di orientarsi, oggi nelle Borse europee, dove fra i temi extrafinanziari è bastato un refolo di buona notizia – l’apertura di corridoi umanitari “protetti” nell’Ucraina invasa da forze militari russe – per far emergere timidi tentativi di risposta. A Zurigo, dopo brillante partenza, nubi si sono addensate sullo “Swiss market index” con perdita ultima nella misura dell’1.32 per cento ad 11’057.06 punti, pur con qualche buon riscontro (“Swiss Re Ag”, più 3.15 per cento; “Abb limited”, più 2.23; in slancio i finanziari, “Ubs group Ag”, più 4.21 e capofila); pesantezza, per contro, su “Givaudan Sa” (meno 5.56) e “Lonza group Ag” (meno 4.69); fuori campo “Novartis Ag”, il cui “meno 3.23” per cento risponde all’odierna distribuzione dei dividendi. Vari motivi di interesse nell’allargato: in rilancio “SoftwareOne holding Ag” (più 5.16), difficoltà per “Zur Rose group Ag” (meno 8.90). Così nelle altre sedi di contrattazione: Dax-30 a Francoforte, meno 0.02; Ftse-Mib a Milano, più 0.80; Ftse-100 a Londra, più 0.07; Cac-40 a Parigi, meno 0.32; Ibex-35 a Madrid, più 1.82. In scoppio le ambizioni di risalita da New York: dopo volata frizzante con margini attorno al due per cento, Nasdaq in chiusura con perdita pari allo 0.28 per cento e “Dow Jones” sotto misura per lo 0.56 per cento. Cambi: odore di interventi per limitare la strapotenza del franco svizzero, ora a 101.59 centesimi contro l’euro; 92.91 centesimi di franco per un dollaro Usa; in risalita il bitcoin al controvalore teorico di 36’573.85 franchi (più 4.00 per cento) per unità.

Hockey Nl / Il Losanna scatta, Zugo sorpreso. Male per il Lugano

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Non il miglior risultato possibile, nella logica del Lugano cui nel resto della stagione regolare rimane l’obiettivo di uscire dalla fanghiglia del nono posto, dall’unico incontro in programma oggi per l’hockey di National league: con reti di Andy Miele e Damien Riat nel primo periodo e doppietta di Ken Jäger nel terzo, il Losanna si è imposto per 4-0 sullo Zugo già certo della qualificazione al “play-off” e, per parte sua, si è messo sugli scarichi del Davos al momento sesto ma con margine utile risicato. I bianconeri ticinesi, per contro, sono ora a distanza di una partita più cinque punti dal settimo posto, con programma oggettivamente avverso. La classifica per media-punti: FriborgoGottéron 2.043 punti; Zugo 2.000; RapperswilJona Lakers 1.896; Zsc Lions 1.833; BielBienne 1.723; Davos 1.667; Losanna 1.638; ServetteGinevra 1.604; Lugano 1.500; Berna 1.250; AmbrìPiotta 1.085; Scl Tigers 0.745; Ajoie 0.489.

“Start-up” e cultura finanziaria, in aprile la “Giornata cantonale”

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Iscrizioni aperte da oggi, lunedì 7 marzo, alla “Giornata cantonale delle start-up”, appuntamento in calendario per lunedì 4 aprile al “Lac” di Lugano sotto egida del Dipartimento cantonale finanze-economia e con la partecipazione dello “Startup centre” dell’Università della Svizzera italiana (Usi). All’evento, focalizzato sull’incontro tra ideatori-imprenditori e possibili investitori, interverranno autorità tra cui Christian Vitta consigliere di Stato, Michele Foletti sindaco di Lugano ed esponenti dall’alto profilo in àmbiti quali industria, finanza, economia in senso stretto ed istituzioni. Inizio ore 9.30. Per approfondimenti ed iscrizioni alla “Giornata cantonale delle start-up” consultare la pagina dedicata sul sito InterNet dell’Amministrazione cantonale.

Scuola di polizia 2023, a Bellinzona un primo incontro informativo

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In calendario per venerdì 18 marzo, tra le ore 19.00 e le ore 21.00, nell’auditorium dell’“Istituto cantonale economia-commercio” a Bellinzona (viale Stefano Franscini 32), un incontro informativo dedicato a quanti intendano candidarsi alla Scuola di polizia 2023. Nel bando di concorso è prevista l’assunzione di nuovi aspiranti gendarmi per la Polcantonale e di nuovi aspiranti agenti per le Polcom o Polintercom di Ascona, Bellinzona, Ceresio-sud, Chiasso, Locarno, Lugano e Mendrisio. I candidati ammessi entreranno in aula nel marzo 2023; candidature da inoltrarsi entro lunedì 28 marzo.

Covid-19 in Ticino, quattro vittime e 2’219 casi in sole 72 ore

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 10.28) Pesano come un macigno, ancorché rappresentino in blocco un fine-settimana e pertanto siano da distribuirsi sul periodo, i numeri delle ultime 72 ore dal Ticino in lotta contro il “Coronavirus”: la fase di apparente stabilità comporta tuttora quasi 750 nuovi contagi ogni giorno, effettivi 2’219 da venerdì all’alba di stamane, per un totale di 117’922 positivi dall’inizio della pandemia e di 84’141 positivi nel contesto della quarta ondata. E pesante, pesantissima – si ricordi: mancano tre giorni ai due anni dalla notizia del primo decesso su suolo cantonale – è l’evidenza di altre quattro vittime, cioè 138 nella fase corrente e 1’133 dall’inizio. 1’133 decessi in 727 giorni, ovvero 1.56 il giorno, ovvero poco sopra la media riscontata in questo “week-end” e non molto di più rispetto alla media del periodo. Pari se non superiore motivo di preoccupazione giunge dai dati ospedalieri: sono ora 86, in netto aumento, i posti-letto occupati in strutture nosocomiali a causa del “Coronavirus”, ed in doppia cifra, anzi quasi con raddoppio rispetto alle cifre pubblicate venerdì scorso, sono i degenti (11) ospiti di reparti di terapie intensive.

Dall’incrocio fra fonti distinte emerge inoltre che una tra le vittime del fine-settimana proviene dal sistema delle case per anziani, dove nel complesso sono stati registrati 406 morti per Covid-19 e, nel contempo, 1’806 morti (tre nelle ultime 72 ore) per cause indicate come “altre”. 11 restano le residenze colpite dal morbo, 71 in tutto gli ospiti contagiati con saldo pari a zero (otto guariti, otto nuovi infetti). Fermi infine a venerdì i riscontri pertinenti ad una campagna vaccinale in fase di stanca: trattamento di base erogato al 72.2 per cento degli aventi diritto, “booster” utilizzato dal 45.7 per cento dell’universo considerato, quota gradiente al 78.6 per cento nel caso degli “Over 65”.

Borse, sofferenza dall’alba al tramonto (e oltre). Franco corre, euro si schianta

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.36) Preceduto dall’ennesimo scivolone nelle Borse asiatiche (“Hang Seng” ad Hong Kong, meno 3.62 per cento; Nikkei-225 a Tokyo, meno 2.94) sui timori per l’esplosione dei costi del greggio soprattutto, seduta faticosa ed in sofferenza per le Borse europee gravate dalle notizie sul conflitto in Ucraina oltre che da crescenti dubbi sull’effettiva entità della ripresa economica post-pandemia, tanto di più alla luce della prospettata carenza di combustibili fossili e di fonti di approvvigionamento energetico in generale. Per quanto riguarda Zurigo, lo “Swiss market index” è giunto ad accusare un cedimento sino a tre figure intere salvo rientrare sul pari intorno alle ore 15.30 e poi calare di nuovo sulla chiusura (meno 0.84 per cento a 11’204.67 punti). “Sgs Sa” e “Roche holding Ag” (più 1.66 e più 1.52 per cento rispettivamente) in vetta; difensivo “Swisscom Ag” (più 0.76), forte incertezza tra i finanziari (“Credit Suisse group Ag”, meno 4.33, sul fondo del listino primario) e nel lusso (“Compagnie financière Richemont Sa”, meno 2.32). Nell’allargato, sbandamento su “Feintool international holding Ag” (meno 10.06); significativo ritorno di fiamma su “Zur Rose group Ag” (più 4.50). Non migliore il passo sulle altre piazze principali del Vecchio continente: Dax-30 a Francoforte, meno 1.98 per cento; Ftse-Mib a Milano, meno 1.36; Ftse-100 a Londra, meno 0.40; Cac-40 a Parigi, meno 1.31; Ibex-35 a Madrid, meno 0.99. New York in generale più greve: “Dow Jones”, meno 2.37; Nasdaq, meno 1.84. Altro libro sul mercato dei cambi: rotta la barriera psicologica della parità tra euro e franco, divisa continentale slittata sino a quota 99.79 centesimi di franco per un euro, salvo ristabilirsi sui 100.55 centesimi di franco per un euro in prima mattinata; 92.55 centesimi di franco per un dollaro Usa; sui 35’145.99 franchi il controvalore teorico per un bitcoin.

Calcio Dna / Due cosucce da nulla, Lugano affondato dal Basilea

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Lo si sostiene da quel dì – dall’inizio del 2022, diciamo – e lo si ribadisce: il Lugano della massima serie pedatoria è abbastanza vicino al gruppetto dei migliori (non si fa conto dello Zurigo, la cui corsa in vetta costituisce motivo di imbarazzo per tutti gli altri) ma per ora è semmai in testa al grande gruppo degli inseguitori, nothing more nothing less. Contro il Basilea, in quello che era stato prospettato come inizio dell’assalto alle posizioni che valgono la qualificazione alle Coppe europee, bianconeri oggi allo schianto (0-2) pur avendo gestito la palla per il 60 per cento del tempo, pur avendo tirato nello specchio della porta avversaria quanto i renani (palla tra i pali: due volte contro tre, sì, una miseria micragnosa da taccagneria paperoniana), pur avendo avuto a disposizione quattro calci d’angolo contro zero, pur avendo et cetera; in situazioni di controllo reciproco, come insegnano le guerre di posizione dal primo assedio di Antiochia al Primo conflitto mondiale, sono i particolari a rompere l’equilibrio; e sui particolari, ecco, il Lugano ancora non c’è mentre il Basilea ora nelle mani di Guillermo Abascal, almeno per l’occasione, invece sì. I goal: 9.o, Fedor Chalov; 93.o, Darian Males; rammarico alle stelle perché, appena prima del raddoppio ospite, il Lugano si era inventato due fiammate andando alla conclusione con Mohammed Amoura (92.o) e con Jonathan Sabbatini (93.o). Disperarsi? No, e perché mai. Prendere atto e coscienza dello stato dell’arte? Ecco, magari.

I risultati – Youngboys-Lucerna 2-2 (ieri); Losanna-Zurigo 0-2 (ieri); Lugano-Basilea 0-2 (oggi); Grasshoppers Zurigo-Servette 2-4 (oggi); San Gallo-Sion 1-1 (oggi).

La classifica – Zurigo 59 punti; Youngboys, Basilea 44; Lugano 39; Servette 35; San Gallo 31; Sion 30; Grasshoppers Zurigo 27; Lucerna 19; Losanna 12.

Hockey Wlb / “Play-off”, una 13enne manda le AmbrìGirls “B” in finale

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Per due volte al supplementare, per due volte vittoriose, e con un’impresa nell’impresa. Le AmbrìGirls “B”, seconda espressione cantonale per importanza nell’hockey femminile, approdano alla finale del “play-off” cadetto siglando due imprese in meno di 24 ore e cioè replicando oggi, in condizioni ambientali tra le più difficili che si possano immaginare, il successo conseguito ieri (2-1, doppietta di Greta Niccolai contro singola rete di Kristina Kontny) sulle stesse Grasshoppers Lionesses ZurigoKüsnacht. Sulla pista di Küsnacht, Greta Niccolai per l’1-0 alla prima superiorità numerica (4.52, assist di Rebecca Roccella); risposta di Kristina Kontny (5.39), nuovo vantaggio ospite con uno “shorthanded” della specialista Matilde Fantin imbeccata ancora da Rebecca Roccella (12.52). Da questo momento, biancoblù sistematicamente costrette a difendersi con un effettivo in meno: ben otto penalità minori contro due (di che disperarsi, con organico a due sole linee contro tre) ed inoltre un rigore decretato al 34.24 (fallo attribuito a Nathalie Buser), attaccante brillantemente ipnotizzata da Elisa Biondi davanti alla gabbia; sull’ultima panca-puniti il pareggio delle Lionesses con Naemi Herzig (55.55). Tutto da rifarsi, anzi, ancora un obbligo di resistenza per altre due penalità contestate. Supplementare, al minuto 63.52 la firma – accreditamento ufficiale su referto – di Fiona Bleeke-Biaggi, ruolo difensore, anno di nascita 2008 e per la verità 14 anni non ancora compiuti: primo goal in stagione, primo goal in carriera a questi livelli, finale conquistata senza bisogno dello spareggio.

Nell’altra semifinale, serie chiusa parimenti sul 2-0 dal Langenthal passato per 3-1 sul ghiaccio delle BrandisIuniors Ladies. Finale Langenthal-AmbrìGirls “B”, come nella logica; a questo punto, e speriamo, con ribaltamento delle gerarchie della prima fase… Nella foto, Fiona Bleeke-Biaggi.

Biasca, frontale auto-moto: 52enne in ospedale, illeso un 20enne

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Un motociclista 52enne ha riportato serie lesioni, e per tale motivo si trova ricoverato in ospedale e sottoposto a prime terapie (escluse tuttavia conseguenze esiziali), in séguito al frontale occorsogli intorno alle ore 17.34 lungo via Loderio a Biasca. L’uomo, risultato essere un cittadino portoghese con residenza nel Bellinzonese ed in provenienza da Serravalle frazione Semione, è stato sbalzato dalla sella del dueruote. Illeso il 20enne, cittadino svizzero residente nella regione, che si trovava alla guida della vettura. Assistenza medica a cura di operatori della “Tre valli soccorso” e della “Rega” per l’elitrasporto del ferito. Il tratto stradale è rimasto temporaneamente chiuso al traffico.

Bundesrat schlägt besonderen Schutzstatus für Ukrainerinnen und Ukrainer vor

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Der Bundesrat möchte den Schutzstatus S aktivieren für Ukrainerinnen und Ukrainer, die ihre Heimat aufgrund der Kriegshandlungen verlassen müssen. Mit diesem Status würden die Geflüchteten rasch ein Aufenthaltsrecht in der Schweiz erhalten, ohne dass sie ein ordentliches Asylverfahren durchlaufen müssten. Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 4. März 2022 die zur Verfügung stehenden Instrumente geprüft und sich für dieses Vorgehen ausgesprochen. Mit dem Status S kann sich die Schweiz der Lösung anschliessen, für die sich die EU-Mitgliedstaaten am Vortag mehrheitlich ausgesprochen haben. Der Bundesrat wird nun bis Mitte nächster Woche die Kantone und Partnerorganisationen konsultieren, bevor er definitiv über die Einführung entscheidet.

Infolge des russischen Angriffs haben bereits weit über eine Million Menschen die Ukraine in Richtung Schengen-Raum verlassen. Je nach Entwicklung könnte diese Zahl noch stark steigen. Der Bundesrat erwartet, dass zunehmend auch Ukrainerinnen und Ukrainer in der Schweiz Schutz suchen. Sie können visumsfrei einreisen und sich insgesamt 90 Tage frei im Schengen-Raum aufhalten. Der Bundesrat hat nun aber nach Möglichkeiten gesucht, um Ukrainerinnen und Ukrainern schnell und möglichst unbürokratisch auch nach diesen 90 Tagen Schutz gewähren zu können.

Zum Schutzstatus S

Dafür stehen im Rahmen des Schweizer Rechts verschiedene Instrumente zur Verfügung. Der Bundesrat hat die Optionen geprüft und sich für die Einführung des Schutzstatus S ausgesprochen. Dieser ist im Asylgesetz vorgesehen. Schutzbedürftigen kann für die Dauer einer schweren Gefährdung, insbesondere während eines Krieges, vorübergehend Schutz gewährt werden. Das Instrument wurde aufgrund der Erfahrungen der Jugoslawien-Kriege in den 1990er-Jahren geschaffen mit dem Ziel, das Asylsystem zu entlasten. Mit dem Schutzstatus erhalten schutzsuchende Personen aus der Ukraine einen Ausweis S. Das damit verbundene Aufenthaltsrecht in der Schweiz ist auf ein Jahr befristet, kann aber verlängert werden. Der Status S ermöglicht es auch, Familienangehörige nachzuziehen.

Durch diesen Schutzbedürftigenstatus kann das Asylsystem entlastet werden, so dass für die regulären Asylverfahren von Schutzsuchenden aus anderen Ländern weiterhin genügend Kapazitäten bereitstehen und der ordentliche Betrieb fortgeführt werden kann. Der Status S entspricht zudem weitgehend dem Status, für den sich auch die EU-Mitgliedstaaten mehrheitlich ausgesprochen haben.

In einzelnen Punkten wie der Reisefreiheit oder der Erwerbstätigkeit schlägt der Bundesrat Anpassungen am Status S vor, damit er gleichwertig ist wie der Status, den die EU-Mitgliedstaaten den Ukrainerinnen und Ukrainern gewährt. Mit diesen Anpassungen wird sichergestellt, dass die geschützten Personen auch nach 90 Tagen im Schengen-Raum reisen und bereits nach einem Monat einer Erwerbstätigkeit nachgehen können. Die Unterbringung erfolgt nach der Erteilung des Schutzstatus direkt in den Kantonen. Diese kann auch in Privatunterkünften erfolgen. Die Kantone werden vom Bund mit einer Globalpauschale für die Unterbringung, die obligatorische Krankenversicherung und die Betreuung der Betroffenen entschädigt. Hat der Bundesrat den vorübergehenden Schutz nach fünf Jahren noch nicht aufgehoben, so erhalten Schutzbedürftige eine Aufenthaltsbewilligung B.

Wie vom Gesetz vorgesehen, wird der Bundesrat nun die Kantone, Hilfswerke sowie das UNHCR zu diesem Beschluss anhören.

Die Beschlüsse der EU

Die Innen- und Justizminister der EU haben am 3. März 2022 einen vorübergehenden Schutz für geflüchtete Ukrainerinnen und Ukrainer beschlossen. Dafür aktivierte der Rat erstmals die 2001 eingeführte TPD-Richtlinie (Temporary Protection Directive). Diese gilt für alle EU-Mitgliedstaaten, für die Schweiz ist sie hingegen nicht direkt anwendbar. Der Schutzstatus S kommt der EU-Richtlinie jedoch nahe.

Hockey / Lena Lutz strepitosa, alle Ladies Lugano la Coppa nazionale

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Titolo cercato, titolo meritato. Alle Ladies Lugano, oggi, va la Coppa nazionale alias Coppa svizzera di hockey femminile, traguardo inseguito dalla pattuglia di Benjamin Rogger che sul ghiaccio di Huttwil – sede scelta per le “Final four” in versione ridotta – hanno imposto un 3-0 alla sorprendente AccademiaNeuchâtel, ieri autrice della clamorosa eliminazione delle Zsc Lionesses Zurigo. Un nome su tutti, nel tabellino, ed è quello di Lena Lutz (nella foto), rinforzo acquisito in corso di campionato dalle Turgovia IndienLadies (in precedenza, al massimo livello agonistico elvetico, cinque stagioni con il Reinach ed una con il BomoThun) e che ha fatto parte anche della spedizione rossocrociata alle Olimpiadi invernali 2022: della 20enne di formazione Aarau-Seetal tutte e tre le reti, una per periodo, sino all’apoteosi. Indiscutibile anche il merito di Alexandra Lehmann, portiere con “shut-out” quale specialità della casa: suoi i numeri, primarie fonti di preoccupazione le attaccanti Coralie Larose e Cindy Joray piazzate sulle ali del primo blocco romando.

In cronaca, prime schermaglie nel segno della presa delle misure altrui; da parte bianconera occhi puntati soprattutto su Shelby Woods, 22enne canadese medagliata d’argento ai Mondiali “Under 18” nel 2016-2017 e che prima dell’esperienza in Svizzera ha coperto un quadriennio in Ncaa-1 da titolare con le Red Raiders della Colgate university di Hamilton, New York, Stati Uniti. In doppia superiorità numerica (fuori Ophélie Ryser e la stessa Shelby Woods), al 10.22, il vantaggio con Lena Lutz assistita da Sidney Morin; un suggerimento di Laura Desboeufs mette di nuovo Lena Lutz in condizione di colpire per il 2-0 (24.07). La pressione sale tutta sulle spalle delle neocastellane, anche per via del gioco ordinato e privo di sbavature che Benjamin Rogger raccomanda e continua a raccomandare; e, in effetti, le penalità cascano sempre sul lato avversario, l’unica a carico delle Ladies Lugano verrà solo al 44.40 ed a quel momento i giochi saranno quasi fatti stante il 3-0 firmato ancora da Lena Lutz (41.51) su ispirazione di Romy Eggimann. Percorso concluso, esaltazione collettiva, giusto riconoscimento all’impresa dell’AccademiaNeuchâtel ma il trofeo va in una sola bacheca, a sud delle Alpi.

Nella sfida delle deluse per il terzo posto, davanti a 128 spettatori, affermazione delle Zsc Lionesses Zurigo sul Reinach per 4-1: provvisorio vantaggio per le argoviesi con Vanessa Kleeb (11.30), rientro in quota con Dominique Rüegg (22.33), poi le reti di Sara Bachmann (32.42), Lara Christen (47.13) ed Alessia Baechler (53.37). Ora, e per tutte e quattro le squadre, sguardo fisso sul campionato di Women’s league: da sabato 12 marzo (secondo appuntamento il giorno successivo, eventuale “bella” mercoledì 16 marzo) il ciclo di semifinali del “play-off” al meglio delle tre partite, Zsc Lionesses Zurigo contro BomoThun sul lato forte del tabellone e Ladies Lugano (guarda un po’) contro AccademiaNeuchâtel su quello debole; quasi contestuale (domenica 13 marzo e giovedì 17 marzo con eventuale “bella” domenica 20 marzo) la disputa del “play-out” fra Turgovia IndienLadies e Reinach.

Neue Botschafterinnen und Botschafter

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In mehreren Schweizer Vertretungen und an der Zentrale des Eidgenössischen Departements für auswärtige Angelegenheiten (EDA) kommt es 2022 zu personellen Wechseln. Diese geschehen im Rahmen der periodischen Versetzungen und aufgrund der Ernennungen durch den Bundesrat. Die Ernennungen der Missionschefinnen und -chefs im Ausland werden jeweils mit der Erteilung des Agréments durch den Gaststaat wirksam.

Ernennungen

Tiziano Balmelli, gegenwärtig stellvertretender Missionschef in Ankara, wurde zum ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafter im Staat Kuwait, mit Sitz in Kuwait, ernannt.

Urs Hammer
, bis vor kurzem Generalkonsul in Frankfurt am Main, wurde zum ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafter in der Republik Kroatien, mit Sitz in Zagreb, ernannt.

Denis Knobel
, gegenwärtig Missionschef in Ljubljana, wurde zum ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafter beim Heiligen Stuhl, mit Sitz in Rom, ernannt.

Peter Nelson, gegenwärtig Chef der Revisionsgruppe Vertretungen und stellvertretender Chef der Internen Revision im Generalsekretariat EDA in Bern, wurde zum ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafter in der Slowakischen Republik, mit Sitz in Bratislava, ernannt.

Nadine Olivieri Lozano, gegenwärtig Chefin der Abteilung Internationale Sicherheit im Staatssekretariat EDA in Bern, wurde zur ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafterin in der Islamischen Republik Iran, mit Sitz in Teheran, ernannt.

Stéphane Rey, gegenwärtig Mitglied der Peacebuilding Fund Advisory Group des UN Generalsekretärs, wurde zum ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafter in der Republik Simbabwe, der Republik Sambia und der Republik Malawi, mit Sitz in Harare, ernannt.

Gabriele Schreier, gegenwärtig Chefin der Abteilung Politik und Sicherheit der Mission der Schweiz bei der Europäischen Union in Brüssel, wurde zur ausserordentlichen und bevollmächtigten Botschafterin in der Republik Slowenien, mit Sitz in Ljubljana, ernannt.

Verleihung von Botschaftertiteln

Balz Abplanalp, gegenwärtig Generalkonsul in San Francisco, wurde für die Ausübung seiner Funktion der Botschaftertitel verliehen.

Ukraine: Weitere Güter- und Finanzsanktionen gegen Russland umgesetzt

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Der Bundesrat hat am 4. März die Totalrevision der «Verordnung über Massnahmen im Zusammenhang mit der Situation in der Ukraine» beschlossen und damit weitere Sanktionspakete der Europäischen Union gegenüber Russland übernommen. Die neu verabschiedeten Massnahmen betreffen insbesondere den Güter- und Finanzbereich. Die Sanktionsliste der Schweiz wurde erweitert. Die Umsetzung der Sanktionen erfolgt im Einklang mit der Neutralität. Auf Humanitäre Aktivitäten wird Rücksicht genommen.

Nachdem der Bundesrat am 28. Februar 2022 angesichts der fortschreitenden Militär­intervention Russlands in der Ukraine entschieden hatte, die Sanktionspakete der EU vom 23. und 25. Februar 2022 zu übernehmen, sind die darin enthaltenen Massnahmen nun vollständig umgesetzt. Dabei handelt es sich primär um Güter- und Finanzsanktionen. Die Änderungen treten am 4. März um 18:00 Uhr in Kraft und sind dann auf der untenstehenden Webseite einsehbar.

Neu wird die Ausfuhr sämtlicher doppelt verwendbarer Güter nach Russland unabhängig vom Endverwendungszweck oder dem Endverwender verboten. Zusätzlich wird die Ausfuhr von Gütern, die zur militärischen und technologischen Stärkung Russlands oder zur Entwicklung des Verteidigungs- und Sicherheitssektors beitragen könnten, untersagt. In diesem Zusammenhang wird auch die Erbringung technischer Hilfe, die Vermittlung oder das Bereitstellen von Finanzmitteln verboten.

Die Ausfuhr von bestimmten Gütern und Dienstleistungen im Ölsektor nach Russland ist nicht mehr erlaubt. Zudem wird die Ausfuhr von bestimmten Gütern und Technologien, die für die Verwendung in der Luft- oder Raumfahrtindustrie verwendet werden können, untersagt. Bestimmte Dienstleistungen im Zusammenhang mit diesen Gütern, beispielsweise Versicherungen, Reparaturarbeiten, Inspektionen, Vermittlungsdienste und Finanzhilfen sind ebenfalls verboten.

Öffentliche Finanzmittel oder Finanzhilfen für den Handel mit oder Investitionen in Russland bereitzustellen, ist verboten. Weitere Massnahmen im Finanzbereich betreffen Wertpapiere, Darlehen sowie die Entgegennahme von Einlagen. Auch sind Transaktionen mit der russischen Zentralbank nicht mehr erlaubt. Der Bundesrat hat auch die Übernahme von Sanktionen im Finanzbereich beschlossen, welche die EU am 1. März 2022 verabschiedet hat, inklusive der entsprechenden Ausnahmen. Hiervon betroffen ist insbesondere das internationale Kommunikationsnetzwerk SWIFT.

Der Bundesrat hat zudem entschieden, die von der EU am 28. Februar 2022 gelisteten Personen in den Anhang 8 der Verordnung zu übernehmen und damit die Vermögen von weiteren Personen mit engen Beziehungen zum russischen Präsidenten Putin zu sperren.

Die Umsetzung der Sanktionen erfolgt im Einklang mit der Neutralität. Bei Dual-Use-Gütern und strategischen Gütern wird das Gleichbehandlungsgebot beachtet, wenn diese für militärische Zwecke oder militärische Endverbraucher bestimmt sind. Der Bundesrat ist gewillt, dafür zu sorgen, dass die erlassenen Sanktionen humanitäre Aktivitäten nicht behindern. Für Sanktionsmassnahmen, welche diese beeinträchtigen könnten, hat er humanitäre Ausnahmen vorgesehen.

Der Bundesrat verfolgt die weiteren Entwicklungen genau. Er entscheidet autonom über die Übernahme weiterer Sanktionsmassnahmen der EU gegenüber Russland.

Hockey Msl / “Play-off”, semifinali: il Basilea va al pari, poi rissa da “saloon”

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Parità ristabilita sul lato forte del tabellone delle semifinali di “play-off” per l’hockey di Msl (terza serie): sconfitto l’altr’ieri a domicilio per 1-2 al supplementare, il Basilea si è imposto oggi con identico risultato, ma nei soli tempi regolamentari, all’“Octodure” di Martigny, ed è riuscito dunque a riportare in equilibrio la serie al meglio delle cinque partite. Essenziale della cronaca: 22.49, vantaggio dei renani con Nils Berger; 37.24, pareggio di Arnaud Currit in superiorità numerica semplice; 48.19, goal decisivo di Diego Schwarzenbach, ancora in “power-play”. Incontro che lascerà il segno, questo, e non per il solo risultato: dopo confronto tutto sommato corretto (una penalità minore contro i padroni di casa, guidati alla transenna dal ticinese Daniele Marghitola; sette penalità minori contro gli ospiti, un rigore causato da Pascal Blaser per il Basilea ma non trasformato), sull’ultima sirena l’inizio di una scazzottata generale costata in effetti tre espulsioni per parte (Mike Vermeille, Sami El Assaoui ed Arnaud Currit in quota Martigny e Martin Alihodzic, Eric Himelfarb e Yanick Sablatig in quota Basilea), al controvalore di 150 minuti inflitti. Nell’altra serie di semifinale, com’è noto, Huttwil per 2-0 sul Seewen (vedasi in altra parte del giornale).

Hockey Nl / Il Berna cade in casa, minisperanza per l’AmbrìPiotta

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Piccolo, flebile segno di incoraggiamento indiretto all’AmbrìPiotta, in lotta per tentare di accedere al pre-“play-off” dell’hockey di National league, dall’esito dell’unico incontro in calendario questo pomeriggio: il Berna, compagine su cui i leventinesi fanno corsa, è stato infatti battuto a domicilio dai RapperswilJona Lakers, 2-4 il punteggio. Convulso il finale del confronto: “Orsi” in ritardo di una lunghezza (1-2) sul richiamo del portiere Daniel Manzato (58.37) per far spazio al sesto uomo di movimento; quasi immediato l’1-3 a porta vuota dal bastone di Jeremy Wick; a ristabilita parità numerica, improvviso lampo di Philip Varone per il 2-3 (59.14) e, sulla ripresa del gioco, di nuovo (59.22) il “rover” per un ultimo assalto disperato; disco a Zack Mitchell, già autore del primo goal (2.16) e degli assist per il 2-1 e per il 3-1, e qui l’ultimo sigillo da Rajan Sataric (59.37). La classifica per media-partita: FriborgoGottéron 2.043 punti; Zugo 2.042; RapperswilJona Lakers 1.896; Zsc Lions 1.833; BielBienne 1.723; Davos 1.667; Losanna 1.609; ServetteGinevra 1.604; Lugano 1.500; Berna 1.250; AmbrìPiotta 1.085; Scl Tigers 0.745; Ajoie 0.489.

Hockey Terza lega / Gruppo est, “Masterround”: Ascona Rivers al riscatto

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Sfortunati all’esordio contro l’Uzwil, a cuore libero ieri contro lo ZernezCernezzo pur reduce da un ruolino di marcia sul 9-1 nella stagione regolare: di nuovo al successo, il primo nel “Masterround A” dell’hockey di Terza lega gruppo est, gli Ascona Rivers che contro i grigionesi hanno espresso stavolta ciò per cui sono conosciuti, retroguardia raramente permeabile e varietà di soluzioni in attacco; qualche problema solo nell’assestamento durante la prima frazione (da 0-1 a 1-1 con Elia Gayer all’11.23, dall’1-2 al 2-2 con Marco Rossi al 13.59); periodo centrale da devastazione, 6-0 il parziale fra il 24.03 ed il 37.50, sei diversi marcatori con uno “shorthanded” e con un “power-play” nel mezzo; sull’8-2, e meglio all’ultimo tè, il subentro di Aaron Terzi a Pierre Tomamichel in protezione della gabbia verbanese. Elia Gayer in slancio sino alla quaterna personale con un altro “shorthanded” (40.26) e con una firma in parità numerica (52.28); a Fadri Grass (53.46) l’onore dell’ultimo timbro sul fronte degli engadinesi. Nell’altro confronto della seconda giornata, Uzwil-EngelbergTitlis 9-6. La classifica: Uzwil 6 punti; Ascona Rivers, EngelbergTitlis 3; Zernez 0.

Hockey Terza lega / Gruppo est, “Masterround”: Nivo fuori per un goal

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Fuori, per lo scarto di un goal; il che significa che, a condizioni ordinarie e ben sappiamo quanto la stagione sia stata problematica, questo gruppo era ed è competitivo. Con un turno ancora da disputarsi nel “Masterround B” dell’hockey di Terza lega, il Nivo è aritmeticamente nell’impossibilità di conquistare la vittoria nel girone essendo stato sconfitto di misura (2-3) a Samedan in confronto segnato anche da un brutto fallo, nelle file dei grigionesi, da parte di Marco Tosio (spogliatoi anticipati e penalità per 37 minuti) ad inizio del terzo periodo. La successione delle reti: 3.53, Rafael Heinz, 0-1; 8.06, Nauel Pestoni, 1-1; 24.05, Marco Tosio, 2-1 (a cinque-contro-quattro); 31.49, Loris Oswald, 3-1; 44.44, Massimo Jamusci, 3-2 (a cinque-contro-tre). Nell’altro confronto della seconda giornata, vittoria fuori casa del WilenNeunform al “Dolder” di Zurigo sui Grasshoppers Lions-2 ZurigoKüsnacht (3-2, doppietta di Philipp Aerni). La classifica: WilenNeunform, Samedan 6 punti; Grasshoppers Lions-2 ZurigoKüsnacht, Nivo 0.

Minusio-Muralto, nuovo corso di ukulele. Principianti, farsi avanti

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Nuovo corso di gruppo per l’apprendimento dell’ukulele, e con specifico indirizzo ai principianti, sotto egida della “Scuola di musica Sam” con sede in Minusio. Cinque le lezioni in programma a partire da giovedì 17 marzo, e con cadenza settimanale, ogni volta dalle ore 20.00 alle ore 22.00; tutti gli incontri avranno luogo alla sede di Muralto (“Cinema Rialto”). Iscrizioni: telefonare allo 091.7435800 o scrivere all’indirizzo “e-mail” info@scuolasam.ch. In immagine, il memorabile “sketch dell’ukulele” con Stan Laurel ed Oliver Hardy.

Hockey Wlb / “Play-off”, semifinali: AmbrìGirls “B” avanti con il brivido

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Ritorno delle semifinali di “play-off”, oggi, questo pomeriggio, nell’hockey cadetto femminile, e sùbito una grande occasione per le AmbrìGirls “B” di chiudere la serie con le Grasshoppers Lionesses ZurigoKüsnacht battute per 2-1 al supplementare nel confronto di esordio. Asperrima ieri la battaglia al palaghiaccio di Biasca per contenere e per battere un collettivo costruito per il salto di categoria e che gode dei contributi della statunitense Kristina Kontny e della già nazionale britannica Kate Rigby oltre che della veterana Stephanie Kühne (tre titoli svizzeri con le Zsc Lionesses Zurigo): equilibrio rotto solo grazie ad uno “shorthanded” strepitoso di Greta Niccolai (25.04), pareggio generato da Kristina Kontny (49.46), lunga sofferenza causa serie di penalità inflitte (in tutto, 26 minuti contro otto); da un “power-play”, dopo 11.11 del supplementare, la soluzione grazie ancora a Greta Niccolai, questa volta su assist di Emma Montalbetti. Sull’altro versante del tabellone del “play-off”, lineare 5-0 imposto dal Langenthal alle BrandisIuniors Ladies; un goal e un assist a testa per Natascha Brunner, Vanessa Bärtschi, Nadja Minder e Nadja Gäggeler. Nella foto, Greta Niccolai.

Lugano, concerto con arie d’opera all’ex-municipio di Castagnola

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Musica operistica per un primo segno di ritorno alla “normalità”, venerdì 11 marzo, alla sala concerto dell’ex-municipio di Castagnola in Lugano. Su brani noti e meno noti la proposta lirica per voci di Sarah Park (soprano) e di Michele Mauro (tenore), entrambi provenienti dalla “Scala” di Milano, con l’accompagnamento di Giuseppe “Beppe” Sanzari al pianoforte; organizzazione sotto egida della “Bema classica”, libera associazione costituita nel 2012 da Giuseppe Sanzari e da Mario Ritter; ingresso libero (valide le ordinarie prescrizioni Covid-19); inizio ore 20.30. Nella foto, Giuseppe Sanzari.

Hockey Sl / Pre-“play-off”, da domani una serie all’ultimo respiro

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Accoppiamenti definiti, in forza dell’esito dell’ultimo turno di campionato (50 incontri, tutti disputati; di fatto non più rilevante la media-punti per partita), per “play-off” e pre-“play-off” dell’hockey cadetto, torneo dalla cui seconda fase rimangono fuori i BiascaTIcino Rockets (scarto di una lunghezza rispetto al Winterthur: ai vallerani sarebbe bastato l’arrivare al supplementare contro il Visp, ieri sera, per disporre di una miglior differenza-reti rispetto agli zurighesi a parità di punti e, pertanto, di media-partita). Da lunedì, con ciclo al meglio dei tre incontri il che significa tensione per ogni secondo di ogni minuto dei 120 o dei 180 previsti in contesto al minimo, il pre-“play-off” con accoppiamenti Sierre-Winterthur e Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht-AccademiaZugo ovvero settima (“record” 24-26, media-partita 1.400 punti, differenza-reti pari a “meno sette”) contro decima (“record” 10-40, media-partita 0.680, differenza-reti pari a “meno 111”) e ottava (“record” 21-29, media-partita 1.220, differenza-reti pari a “meno 33”) contro nona (“record” 11-39, media-partita 0.720, differenza-reti pari a “meno 101”); appuntamenti a cadenza di 48 ore l’uno dall’altro, massimo sviluppo dunque sino a venerdì 11 marzo.

Le due vincitrici saranno classificate settima ed ottava sulla griglia di avvio del “play-off” vero e proprio, trovandosi rispettivamente ad affrontare Olten (secondo nella fase di qualificazione, “record” 36-14, media-partita 2.240, differenza-reti pari a “più 102”) e Kloten (primo nella fase di qualificazione, “record” 41-9, media-partita 2.520, differenza-reti pari a “più 124”). Ovviamente già definito il quadro per le altre quattro squadre giunte al grande ballo: LaChauxdeFonds contro Visp (terza contro sesta) e Turgovia contro Langenthal (quarta contro quinta: qui il curioso arrivo a pari punti, cioè 86 con media-partita pari a 1.720, ma primato al Turgovia per lo scarto di un goal – “più 19” contro “più 18” – sull’esito dello scontro diretto all’ultima giornata, cioè proprio ieri, con affermazione del Langenthal per 5-4 al supplementare).

Hockey Msl / “Play-off”, semifinali: Huttwil a doppio margine sul Seewen

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Piega chiara quella già presa da una delle due semifinali di “play-off” nell’hockey di Msl (terza serie): vincendo iersera per 4-3 nel supplementare in trasferta, l’Huttwil si è portato sul 2-0 nella serie sul Seewen ed è dunque ad un solo successo dal chiudere il ciclo. Il Seewen era riuscito a rimontare per due volte (dallo 0-2 al 2-2 e dal 2-3 al 3-3) nei regolamentari, ultima marcatura al 57.09; solo al 76.42, in superiorità numerica, il goal decisivo dal bastone di Michael Lüdi. Oggi, all’“Octodure” di Martigny, secondo confronto della serie tra Basilea e Martigny: inaspettatamente costretti alla risalita sono i renani, vincitori della prima fase con margine di 20 lunghezze (69 a 49) sui vallesani soltanto sesti ma capaci di estromettere dal “play-off” il Thun (terzo in fase di qualificazione, eliminato alla “bella” dei quarti di finale) e, venerdì scorso, di imporsi a Basilea nell’esordio (2-1 al supplementare). Nella foto, Michael Lüdi, autore del 4-3 per l’Huttwil a Seewen.

Calcio Dna / Grazie Lucerna, questo tuo pari è manna per il Lugano

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Messaggi alati calano sul Lugano pedatorio di massima serie da uno degli odierni confronti per la 25.a giornata: lo Youngboys, al momento la boa più lontana tra quelle raggiungibili nell’area delle candidature alle Coppe europee, si è fatto fermare in casa dal Lucerna penultimo, tra l’altro buscando il goal del 2-2 a cinque minuti dal termine. In nessuna discussione scende nel frattempo lo Zurigo capolista, 2-0 a Losanna e margine pari a 15 lunghezze proprio sui bernesi primi inseguitori. Domani Lugano-Basilea, Grasshoppers Zurigo-Servette e San Gallo-Sion. La classifica: Zurigo 59 punti; Youngboys 44; Basilea 41; Lugano 39; Servette 32; San Gallo 30; Sion 29; Grasshoppers Zurigo 27; Lucerna 19; Losanna 12 (Zurigo, Youngboys, Lucerna, Losanna una partita in più).

Hockey Nl / Ambrì, amara vittoria perdente. Lugano, tre punti inutili

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Ha vinto, l’AmbrìPiotta, stasera, e sul Berna diretto avversario; ha vinto strafacendo, per impeto pareva la brigata “Pomorska” alla battaglia di Krojanty sotto il comando del colonnello Kasimierz Mastelertz; ma ha vinto male, ai rigori, e questo significa tre quarti di sconfitta perché a tre turni dalla fine della stagione regolare, nell’hockey di National league, per un aggancio agli stessi “Orsi” servirebbero nove punti in quel quasi nulla di calendario che resta a disposizione, compresa una trasferta nella capitale. Ha vinto, il Lugano, stasera, ed in modo perentorio sul FriborgoGottéron capolista; ciò rischia di non servire a nulla, essendo rimasto pari a cinque lunghezze il divario dal ServetteGinevra sovrastante (e c’è di mezzo il vantaggio della pista nella serie del pre-“play-off”, che è quanto le due squadre possono desiderare al momento). Insomma, boh: si sognava la serata della svolta, si è soltanto superata una curvetta di quelle che nemmeno segnano sulla cartina geografica.

Non che AmbrìPiotta-Berna 3-2, con il corollario dello “shootout” che forma disciplina sportiva a sé, sia stata partita malvagia. Anzi: Sturm und Drang leventinese quale di rado s’ebbe a vedere, da mesi e mesi e del resto le statistiche – sei sconfitte di fila, 20 sconfitte sugli ultimi 26 incontri – non mentono, ed il tributo di riconoscimento è duplice considerandosi l’atteggiamento dei bernesi che sapevano, di massima, quale sarebbe stata l’accoglienza agonistica alla “NuoValascia”. Primo periodo a vuoto di concretezza, frazione centrale aperta da André Heim (24.35) con fucilata volante su disco recuperato da Dario Bürgler; pari subito (35.27) da Dustin Jeffrey o forse su autogollonzo in deviazione di Tobias Fohrler; disco in mezzo, quasi immediata superiorità numerica, Cory Conacher spara e Daniele Grassi devia per il 2-1 (36.47). AmbrìPiotta all’ultimo tè ancora con il vantaggio numerico, trovandosi Grégory Sciaroni in panca-puniti; al rientro, sulla pressione biancoblù, il 3-1 sembra scritto ed invece Philip Varone va in “contre” per il 2-2 in solitaria. Niente miracoli prima della sirena (ah, no, uno c’è: André Heim ci rimane malissimo, al 51.13, quando Philip Wüthrich gli scippa un goal già fatto); supplementare così cosà; ai rigori, Philip Varone firma per gli “Orsi” ma da quest’altra parte colpiscono Dario Bürgler, Inti Pestoni e Dominic Zwerger. Dalle tribune tanti canteranno “La montanara”; bella, ma non balla.

In Lugano-FriborgoGottéron 5-2, strada spianata ai bianconeri dalla serataccia di Connor Hughes schierato titolare davanti alla gabbia dei burgundi: nello spazio di 69 secondi segnano Yannick Herren (13.35) e Romain Loeffel (14.44), il primo assist del neoarrivato Justin Abdelkader vale un 3-0 per il buon umore di Daniel Carr (21.54), ed è questo il momento in cui a Connor Hughes subentra Loic Galley, 20 anni a maggio, quest’anno circolato dagli “Under 20-élit” del FriborgoGottéron ai DüdingenBulls di Msl (terza serie) all’Ajoie di massima serie (breve prestito) ed esordiente con la prima squadra della sua società; è una bella storia ma Daniel Carr è uomo dal cuore di pietra ossia spietato ed anche Loic Galley finisce inspiedato (34.29). Degli ospiti, a tabellino, nulla nuova sino all’ultima frazione: Killian Mottet (42.21) e Matthias Rossi (53.10) cercano di costruire una rimonta che si ferma invece a metà, e che incompiuta resta. Anzi: Romain Loeffel, quand’è il 57.59, si prende il lusso della doppietta personale con il 5-2.

I risultati – Lugano-FriborgoGottéron 5-2; AmbrìPiotta-Berna 3-2 (ai rigori); Scl Tigers-Zsc Lions 1-4 (tripletta e disco della partita a buon ricordo per Sven Andrighetto); RapperswilJona Lakers-BielBienne 3-1 (risolutivi due “power-play” nello spazio di 55 secondi fra l’8.52 ed il 9.47, per le firme di Jeremy Wick e di Roman Cervenka, quest’ultimo destinato a ripetersi nel finale); ServetteGinevra-Zugo 4-0 (passaggio a vuoto degli ospiti con tre goal al passivo fra il 22.54 ed il 29.39); Davos-Ajoie 3-0 (reazione dei grigionesi dopo recenti traversie, partita risolta con un goal per tempo, un goal ed un assist per Mathias Bromé).

La classifica per media-punti – FriborgoGottéron 2.043 punti; Zugo 2.042; RapperswilJona Lakers 1.872; Zsc Lions 1.833; BielBienne 1.723; Davos 1.667; Losanna 1.609; ServetteGinevra 1.604; Lugano 1.500; Berna 1.277; AmbrìPiotta 1.085; Scl Tigers 0.745; Ajoie 0.489.

Calcio Dnb / Sussulti in serie, salgono le pretendenti alla promozione

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Densa di sussulti, sul lato sinistro della graduatoria, la 25.a giornata del calcio di Dnb conclusasi stasera con la faticosa ma ovvia vittoria (1-0) del Thun a Kriens: sconfitti sia l’Aarau sia il Winterthur, tuttora primo e secondo, dal che una significativa riduzione delle distanze tra le squadre. Gli altri risultati: NeuchâtelXamaxSerrières-Vaduz 2-4; StadeLosannaOuchy-Winterthur 3-1; Yverdon-Wil 2-2; Aarau-Sciaffusa 3-4. La classifica: Aarau 47 punti; Winterthur 42; Vaduz 41; Sciaffusa, StadeLosannaOuchy 39; NeuchâtelXamaxSerrières 36; Thun 34; Yverdon, Wil 32; Kriens 6.

Hockey Sl / L’illusione si spegne, niente pre-“play-off” per i Rockets

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Amarezza, eccome. Tristezza, un po’. Irritazione, molta. Spiace il dover sputar fiele (mai veleno; quello si sputa via, davar aher, e non è l’istessa cosa), e spiace per i soldi messi dagli “sponsor” e per la dedizione di qualche giocatore che ci credette al di là del difendere o dal dare lustro alle proprie statistiche, ma sa ora di anno buttato via il torneo 2021-2022 dei BiascaTicino Rockets nella cadetteria hockeystica: perché i vallerani, cui oggi sarebbe bastato un nulla per arrivare al pre-“play-off” mentre il Winterthur era forzosamente ai “box” avendo già concluso la stagione regolare, persero a Visp (di misura, 1-2, segnando al 59.08 ma nulla di più) e rimasero inchiodati all’11.o posto della Swiss league. Undecimi su 11 squadre, a distanza di un punto (uno) dagli zurighesi, in media-partita vale uno 0.020 e pensate un po’ che l’AccademiaZugo, nona e destinata a scomparire per fine progetto, chiuse sopra per un risibile 0.060, margine pari a tre punti. Quest’anno, ad onta degli svicolamenti resi necessari dalla pandemia, 50 partite per ciascuna squadra erano il massimo raggiungibile in teoria e tutti hanno potuto giocare per 50 volte (a proposito: onore al merito dei vertici della Swiss league); erano dunque in ballo 150 punti, c’è chi – come il Kloten – ne raccolse 126 e c’è chi bruciò la stagione non riuscendo a fare lo scattino da punti 33 a punti 34. Non s’avrebbe forse da pigliar corruccio a cagione del rovello che s’instilla da cotanta buggera? S’avrebbe, e s’ha.

Di peggio: ci si sperò, oggi, per quanto. Prudenza e maglie strettissime, dopo l’imbarcata (0-11) del turno precedente, il predicozzo ammannito da Éric Landry in balaustra prima ancora che il primo disco venisse scagliato all’ingaggio; poi Visp oggettivamente superiore nella gestione del disco e nella costruzione, Rockets attendisti e disposti a concedere solo tiri dalla distanza (materia su cui Stefan Müller si districa con maggior efficacia) o conclusioni “sporche”; morale, pari difeso nel primo periodo, a tiri quattro contro nove e con zero effetto da tre superiorità numeriche (una per i padroni di casa e due per gli ospiti), e sussistente ancora nel pieno della frazione centrale, per quanto il passo doppio dell’attacco vallesano fosse evidente ed i tiri risultassero a questo punto 10 contro 23. Minuto 49, ancora 0-0; 15 secondi più tardi, a segno Evgenij Chiraev. D’uopo il provare ad inventare qualcosa, ma le frecce all’arco sono quelle di sempre, poche e sfibrate; allo 0-2 di Stefan Mäder ecco entrare in circolo la sola adrenalina, fuori il portiere al 58.22, Adrien Lauper l’ultimo ad arrendersi con 52 secondi ancora sul tabellone. Sirena, lacrime, finita. Chi abbia udito finissimo udrà urla di gioia da lungi risonanti: da Winterthur, dai qualificati con 10 vittorie contro 40 sconfitte e “meno 111” in differenza-reti. Amen.

I risultati – AccademiaZugo-LaChauxdeFonds 1-5 (ospiti scatenati, quaterna firmata già al 17.27; 36 tiri contro 14 dopo 40 minuti); Langenthal-Turgovia 5-4 (partenza lanciata dei bernesi sino al 2-0; nella fase ascendente del periodo centrale il recupero ed il sorpasso degli ospiti; massimo margine sul 2-4, indi doppio timbro di Marc Kämpf con il “rover”; al 61.04 il sigillo di Stefan Rüegsegger); Olten-Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 5-2 (45 tiri contro 11, solettesi tuttavia capaci di allungare solo con tre “power-play” convertiti fra il 53.53 ed il 59.34); Sierre-Kloten 1-4 (primo goal, nelle file degli ospiti, per il neoingaggiato Valentin Claireaux, 30enne francese che si aggiunge ad Eric Faille e a Robin Figren nel pacchetto-stranieri); Visp-BiascaTicino Rockets 2-1.

La classifica finale per media-punti – Kloten 2.520 punti; Olten 2.240; LaChauxdeFonds 2.040; Turgovia, Langenthal 1.720; Visp 1.580; Sierre 1.400; Grasshoppers Lions ZurigoKüsnacht 1.220; AccademiaZugo 0.720; Winterthur 0.680; BiascaTicino Rockets 0.660.

Glattpark (Kanton Zürich): Schwer verletzter Algerier auf offener Straße zusammengebrochen

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Am Samstagnachmittag, den 5. März ist im Glattpark (Gemeinde Opfikon) ein schwer verletzter Mann aufgefunden worden.

Kurz nach 13.00 Uhr meldeten Passanten der Einsatzzentrale von Schutz & Rettung Zürich einen Mann, der an der Thurgauerstrasse im Glattpark auf offener Strasse zusammen gebrochen sei, nachdem er sie angesprochen habe. Gemäss ersten Ermittlungen handelt es sich beim Mann um einen 37-jährigen Algerier.

Die Sanität stellte vor Ort Hinweise auf schwere innere Verletzungen fest. Gegenüber der Polizei konnte der Verletzte nicht erklären, auf welche Weise er die Verletzungen erlitten hatte. Er musste mit einem Rettungswagen in ein Spital gebracht werden.

Neben der Kantonspolizei Zürich standen der Rettungsdienst Spital Bülach, ein Notarzt von Schutz & Rettung Zürich sowie für die Spurensicherung am verletzten Mann das Forensische Institut Zürich und das Institut für Rechtsmedizin der Universität Zürich im Einsatz.

Zeugenaufruf:

Personen, die Angaben zum Vorfall machen können oder den verletzten Mann in der Nähe der Thurgauerstrasse gesehen haben, werden gebeten, sich mit der Kantonspolizei Zürich, Verkehrszug Bülach, Telefon 044 863 41 00, in Verbindung zu setzen.

Hockey / Coppa, Ladies Lugano in finale. Ma non contro Zurigo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 19.20) Sorpresa, massima sorpresa quella che andrà in scena domani ad Huttwil quale atto conclusivo della Coppa nazionale (alias Coppa svizzera) di hockey femminile: senza storia la peraltro qui prevista qualificazione delle Ladies Lugano, avversaria per il titolo sarà l’AccademiaNeuchâtel in luogo delle Zsc Lionesses che, da vincitrici della fase di qualificazione nel campionato di Women’s league e per di più godendo del fattore-pista, erano attese ad un successo relativamente agevole sulle romande; per contro, finite sotto 0-3 dopo 40 minuti di gioco (due goal ed un assist di Mariko Dale; due assist per Emma Ingold), le zurighesi sono rientrate solo in parte sotto la spinta di Jessica Schlegel, suoi gli assist per Dominique Rüegg (40.28) e per Lara Christen (56.34) sino al 2-3; inutile, al 59.04, il richiamo del portiere Caroline Baldin per il “rover”.

Da stordimento la notizia, ma nulla che debba depistare le Ladies Lugano dalla necessaria concentrazione sul confronto di domani. In altre parole, archiviare alla svelta la memoria dell’8-1 maturato alla “Resega” di Porza sul Reinach, successo questo che fu colto pur essendosi le bianconere presentate all’appuntamento con due soli blocchi completi sia in difesa sia in attacco e, semmai, con disponibilità di due ali supplementari per una rotazione parziale della terza linea e di eventuali superiorità numerica. Unica cosa invece mancata, il “power-play”, nella partita in cui il collettivo agli ordini di Benjamin Rogger ebbero gioco facile solo a partire dal secondo periodo, peraltro correndo a quel momento già in testa con Nicole Bullo (1.44); allungo grazie a Lena Lutz ed Aurora Abatangelo (24.50 e 25.13), prima dell’ultima pausa il primo di due timbri di Elena Gaberell (36.28; il secondo verrà a chiusura del confronto, 57.23). Romy Eggimann con una doppietta (41.22 e 54.38) intervallata dal 6-0 di Laura Desboeufs (45.39) per determinare un trionfo cui mancò soltanto il conforto dello “shut-out” per l’eccellente Sofia Decristophoris davanti alla gabbia, disco a metà tra il fortunato ed il ben indirizzato quello di Sarah Matter al 52.08. A tabellino anche Nicla Gianettoni e Ronja Mogren con due assist ed Elisa Dalessi e Anneke Orlandini con uno; sul conto della non ancora 17enne Elena Gaberell (nella foto) il supertabellino di giornata (tre assist oltre alle due reti). Domani i 60 minuti del possibile trionfo: crederci, tutti.

Hockey / Coppa nazionale alle “Final four”. Pronostico: o Ladies, o Ladies

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“Final four” in forma atipica, oggi e domani, per la Coppa nazionale – quella che per noi, maledetti passatisti, si chiama ancora “Coppa svizzera” – dell’hockey femminile. Forma atipica: non una sola sede ma partita secca al domicilio delle due migliori secondo piazzamenti ordinari, indi trasferta di tutte e quattro le squadre ad Huttwil e finali per terzo e primo posto; ma è già grasso che cola, considerandosi i tempi in cui la programmazione venne formulata e modificata e rimessa a nuovo per le esigenze di profilassi anti-“Coronavirus”. Difficile il fare di meglio, eppoi si ha la pretesa – spirito di competizione ed agonismo a parte, e ci si augura che sul ghiaccio nessuno si risparmi – di vedere uno squarcio di festa; in lizza per un obiettivo, grande o piccolo che sia, si ritroveranno quattro compagini su sei della massima serie. Il pronostico: oggi, Ladies Lugano a bersaglio sul Reinach (“Resega” di Porza, ore 15.00) e Zsc Lionesses Zurigo a segno sull’AccademiaNeuchâtel (“Heuried” di Zurigo, ore 17.00); domani, per il terzo posto e date tali premesse, AccademiaNeuchâtel vincitrice sul Reinach e… vabbè, solito discorso, sulla distanza dei 60 minuti 60 non c’è mai una formazione favorita, tra zurighesi e ceresine. Coraggio, c’è da prendersi una prima soddisfazione… Nella foto, un momento del confronto Ladies Lugano-Reinach in campionato di Women’s league, settembre 2021.

Suffragio femminile cantonale, Coira celebra il mezzo secolo

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Ancora lontano dalla media nazionale, il Canton Grigioni, per quanto riguarda la rappresentanza femminile in Gran Consiglio: alla grossa, una deputata ogni quattro deputati di sesso maschile, 21.7 per cento sul totale, Nidvaldo e Glarona i compagni di viaggio nelle retrovie. Poco ma moltissimo se si pensa al fatto che solo 50 anni or sono come oggi addì 5 marzo, ed era anche quello un fine-settimana, alle donne venne concesso il diritto di voto e di elezione per le questioni cantonali (le prime tre deputate, nel 1973, furono Ida Derungs – nel 1986, prima donna presidente del Legislativo cantonale – per il Pdc, Elisabeth Lardelli per l’Udc e Lisa Berner per il Pld): tema, questo, che viene ricordato in queste ore con vari eventi sul territorio, ad esempio una mostra inaugurata stamane alla “Rathaushalle” di Coira e dedicata al suffragio femminile (in mattinata, parte ufficiale affidata a Jon Domenic Parolini, consigliere di Stato); altre celebrazioni seguiranno con programma itinerante nelle singole regioni (date certe: giovedì 30 giugno a Pontresina, sabato 27 agosto a Davos). 50 anni or sono, si è detto, in apparente cortocircuito: il “via libera” fu dato un anno dopo che alle donne era stato garantito il diritto di voto e di elezione a livello federale.

Paradosso, questo, che si sommò alla lunga polemica – potrebbe bastare ora una rilettura dei giornali dell’epoca, in particolare nelle rubriche della “Posta dei lettori” – sia precedente sia seguente all’autorizzazione del voto femminile in àmbito comunale, anno 1962; l’esercizio ebbe in realtà luogo per la prima volta solo nel 1968 ed in sole cinque realtà, vale a dire Coira, Marmorera (ora parte del Comune di Surses), Pontresina, Sils/Siglio in Domigliasca e Landarenca (ora parte del Comune di Calanca, dunque unica presenza del Grigioni di lingua italiana); nello stesso 1968, tuttavia, venne respinto l’estensione del diritto di voto e di elezione a livello cantonale. Ci vollero altri quattro anni prima che avesse successo un nuovo tentativo di far passare l’equiparazione, ed anche qui con evidenza prima a livello federale essendo stata approvata, ad inizio febbraio 1971, la modifica costituzionale per la… futura concessione alle donne di quei diritti politici sino ad allora riservati ai soli uomini. Punto di arrivo e di ripartenza, come detto, il 1972, quando con il consenso del 72.2 per cento dei cittadini andati alle urne l’istanza pertinente al contesto cantonale ed a quello dei Circoli – istanza, come abbiamo visto, curiosamente preceduta da quella federale – andò a sua volta a precorrere un’effettiva e completa applicazione del diritto di voto in contesto comunale, risultando ancora a quel momento un blocco all’accesso in ben 153 dei 219 Comuni a quel tempo esistenti.

L’ostracismo all’uniformazione su ogni livello, nonostante ripetute sollecitazioni tanto istituzionali quanto popolari, rimase materia quotidiana nella pratica: ancora nel 1983, cioè due anni dopo che l’uguaglianza giuridica tra uomo e donna era stata fissata nella Costituzione federale, in 13 Comuni del Canton Grigioni (tra cui Buseno) la situazione risultava immutata circa i diritti comunali. Ultima trincea di una battaglia in retroguardia, e che si chiuse lì, su atto d’autorità da Coira.

Hockey Msl / “Play-off”, semifinali: cade il Basilea strafavorito

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Da Basilea, iersera, la sorpresa delle semifinali nel “play-off” dell’hockey di Msl (terza serie): i renani, vincitori a mani basse della stagione regolare con un “record” di 25-7, hanno ceduto (1-2) nel prolungamento al Martigny solo sesto nella prima fase con ruolino di marcia addirittura negativo (14-18) e media-partita pari a 1.521 punti per via delle ben nove sconfitte maturate al minor danno cioè con incasso di un punto (quattro incontri ai supplementari, addirittura cinque ai rigori). Risolutore Mathias Mémeteau al 77.27; sull’1-0 per i romandi, dunque, la serie al meglio delle cinque partite. Sull’altro versante del tabellone, Huttwil avanti per 1-0 nella serie sul Seewen grazie al 4-1 ottenuto giovedì a domicilio; stasera secondo confronto a pista opposta.

Hockey amatori / Torneo ValleMaggia, VetAscona e Centvài al riscatto?

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Ad alta tensione, domani ovvero sabato 5 marzo, in quel di Lavizzara frazione Prato-Sornico, il ritorno delle semifinali di “play-off” per il Torneo amatori ValleMaggia: sull’1-0 nella serie al meglio di tre partite sono Maggia e SoladinoBeerKings, il primo vittorioso (5-0) senza giocare per “forfait” dei VeteraniAscona nel confronto fissato per sabato 26 febbraio ed il secondo capace di imporsi per 8-4, il giorno successivo, sul Lokomotiv Centvài; eventuale “bella” già domenica 6 marzo. Nei quarti di finale tra le sole squadre classificatesi dal secondo al settimo posto in stagione regolare (Maggia ammesso di diritto alle semifinali in quanto vincitore della fase di qualificazione, tra l’altro a punteggio pieno), tutto facile per il SoladinoBeerKings (8-1, 14-0 sugli Hornets) e percorso netto per il Lokomotiv Centvài (5-1, 5-2 sulla Seconda); costretti alla rimonta i VeteraniAscona contro il Wanted (2-5, 6-4 ed infine 5-4 nello spareggio). Nella foto GdT, Paolo Angeloni (VeteraniAscona), miglior marcatore della prima fase con 28 goal e 13 assist.

Hockey Nl / Zugo implacabile, ma la sorpresa viene dall’Ajoie

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Sorprese in serie dalla coda del maxiturno infrasettimanale nell’hockey di massima serie. Il botto giunge da Porrentruy, dove l’Ajoie sicuro ultimo della stagione regolare ed ora affidato alla conduzione di Julien Vauclair dà prova di esistenza in vita e con soli 24 tiri contro 50 si impone (4-3) al supplementare sul ServetteGinevra, con ciò facendo un favore indiretto al Lugano che proprio con i lemanici è in lotta per l’ottava posizione (beneficio: vantaggio della pista nella serie di pre-“play-off” cui i bianconeri, volenti o nolenti, sono condannati); decisivo Guillaume Asselin, autore del 3-3 in “power-play” e con il “rover” a 26 secondi dalla fine dei regolamentari e, di nuovo in superiorità numerica, del 4-3 al 61.58. Pur in produzione offensiva inferiore (26 tiri contro 34), devastante lo Zugo su un Davos dal “penalty-killing” inefficace (quattro goal concessi a superiorità numerica semplice) per un 7-2 in cui spiccano la tripletta di Fabrice Herzog, un goal e tre assist di Gregory Hofmann ed un assist di Dario Simion. Impresa del Losanna, infine, sul ghiaccio del BielBienne con un 3-2 anch’esso contro l’inerzia del confronto (17 tiri contro 40); quando già tutti erano orientati alla disputa del supplementare, assist di Jason Fuchs per Damien Riat, tiro forse deflesso e goal al 59.44.

La classifica per media-punti – FriborgoGottéron 2.089 punti; Zugo 2.085; RapperswilJona Lakers 1.848; Zsc Lions 1.809; BielBienne 1.761; Davos 1.638; Losanna 1.609; ServetteGinevra 1.574; Lugano 1.468; Berna 1.283; AmbrìPiotta 1.065; Scl Tigers 0.761; Ajoie 0.500.

Kanton Bern: Anklage in bandenmässig organisiertem Heroinhandel

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Im Mai 2019 hat die Kantonspolizei Bern Hinweise auf einen möglichen Drogenhandel im Kanton Bern erhalten, wie die Kantonspolizei Bern mitteilt.

Im Rahmen der daraufhin aufgenommenen Ermittlungen und Überwachungsmassnahmen wurde im April 2020 ein, als Drahtzieher im Verdacht stehender, 38-jähriger Eritreer anlässlich einer Drogenübergabe in Bern angehalten. Parallel dazu wurde ein 27-jähriger Albaner international ausgeschrieben, weil er im Verdacht stand, sogenannte Drogendepot-Wohnungen aufgebaut respektive mit Heroin gehandelt zu haben.

Im Dezember 2020 konnte der Mann schliesslich in Ungarn angehalten und der Schweiz zugeführt werden. Dem 38-jährigen Eritreer werde der Handel mit über 33 Kilogramm und dem 27-jährigen Albaner mit 13 Kilogramm Heroin zur Last gelegt.

Die beiden seien geständig und befinden sich im vorzeitigen Strafvollzug. Im Zuge der Ermittlungen konnten mehrere Drogendepots in Wohnungen in den Regionen Seeland, Mittelland sowie Bern ermittelt und teilweise ausgehoben werden (siehe unter anderem Medienmitteilung vom 9. Dezember 2019). Dabei konnten drei albanische Männer, welche die Drogendepots geführt haben, angehalten werden.

Sie seien zwischenzeitlich bereits rechtskräftig wegen qualifizierter Widerhandlungen gegen das Betäubungsmittelgesetz verurteilt worden. Auch zwei Eritreer sowie ein Somalier, die jeweils ihre von den Sozialdiensten finanzierten Wohnungen für Drogendepots zur Verfügung gestellt hatten, wurden angehalten.

Sie werden sich wegen Gehilfenschaft zu verantworten haben. Zudem wurden fünf Drogenkuriere, vier Albaner sowie ein Armenier verhaftet und zwischenzeitlich bereits verurteilt.

Allen Beschuldigten werde vorgeworfen, an einem bandenmässig organisierten Heroinhandel mit insgesamt über 38 Kilogramm Heroin beteiligt gewesen zu sein. Insgesamt konnten rund 13 Kilogramm Heroin sichergestellt werden.

Die beiden Hauptbeschuldigten, der 38-jährige Eritreer sowie der 27-jährige Albaner, wurden Mitte Februar 2022 wegen bandenmässigem Verbrechen gegen das Betäubungsmittelgesetz sowie wegen Geldwäscherei zur Anklage gebracht..