Home DEUTSCH Algerier, Marokkaner: 38 Ausländer nach Großkontrolle in Gewahrsam

Algerier, Marokkaner: 38 Ausländer nach Großkontrolle in Gewahrsam

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Die Kantonspolizei Basel-Stadt hat einmal durchgegriffen. Bei der Aktion «Kontrolle ist besser» vom 21. April bis 21. Mai 2026 wurden im unteren Kleinbasel stolze 171 Personen kontrolliert. Ganze 38 davon landeten im Polizeigewahrsam. Darunter waren 15 algerische und 4 marokkanische Staatsangehörige, die offenbar nichts Besseres zu tun hatten, als unsere Gesetze mit Füßen zu treten. Dazu gesellten sich drei türkische und 16 weitere Personen, deren Aufenthalt hier ebenfalls mehr als fragwürdig ist. Das absurdeste Detail: In sagenhaften drei Vierteln aller Festnahmen ging es um die Missachtung eines bereits ausgesprochenen Hausverbots für den gesamten Kanton. Diese sogenannte «kantonale Ausgrenzung» richtet sich gegen ausgewiesene Sicherheitsrisiken ohne gültige Aufenthaltsbewilligung. Wer gegen dieses Verbot verstößt, muss mit einer sofortigen Festnahme rechnen. Zwei Beispiele für notorische Wiederholungstäter lieferte die Polizei gleich mit: ein knapp 30-jähriger Mann mit einer langen Liste von Gewalt- und Drogendelikten sowie ein 25-jähriger, der neben Diebstählen auch gegen das Heilmittelgesetz verstoßen hatte.Die Polizei spricht trotzdem von einem vollen Erfolg und betont, dass der hohe Kontrolldruck einen massiven Anstieg von Gewalt- und Drogendelikten verhindert habe. Diese gefährliche Entwicklung scheint nur durch ständige massive Präsenz unter Kontrolle gehalten werden zu können.-