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Bazenheid: Fünf Rinder von Zug erfasst, grausame Tragödie auf den Schienen

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Was für eine entsetzliche Nacht! In den späten Abendstunden des Samstags, 11. Juli 2026, hat sich auf der Bahnstrecke zwischen Wil und Bütschwil ein unfassbares Drama ereignet. Ein Regionalzug erfasste fünf entlaufene Rinder – alle Tiere verloren auf grausame Weise ihr Leben.

Kurz nach 22:30 Uhr war der Zug von Wil in Richtung Bütschwil unterwegs. Doch kurz vor der Ortseinfahrt von Bazenheid kam es zur schrecklichen Kollision: Fünf Rinder, die zuvor mutmasslich von einer Weide ausgebrochen waren, irrten ahnungslos auf den Gleisen umher – und wurden von dem herannahenden Zug mit voller Wucht erfasst. Ein Bild des Schreckens! Die Tiere hatten keine Chance.

Die Lokführerin oder der Lokführer konnte nicht mehr rechtzeitig bremsen. Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass alle fünf Rinder noch an der Unglücksstelle verendeten. Ein Tierarzt musste wenig später nur noch den Tod der Tiere feststellen. Für die armen Geschöpfe kam jede Hilfe zu spät.

Die Bahnstrecke war für knapp drei Stunden vollständig gesperrt. Für die betroffenen Passagiere wurden Ersatzbusse organisiert. Personen kamen glücklicherweise keine zu Schaden. Der Sachschaden am Zug wird auf rund zehntausend Franken geschätzt. Neben einer Patrouille der Kantonspolizei St. Gallen standen auch Fachspezialisten der SBB-Intervention im Einsatz.

Wie konnte es nur zu diesem schrecklichen Unglück kommen? Die Ermittlungen zur genauen Unfallursache laufen auf Hochtouren. Die betroffenen Landwirte werden wohl noch lange an diesem furchtbaren Verlust zu tragen haben. Eine Nacht, die in Bazenheid niemand so schnell vergessen wird.