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Zwei Alpinisten stürzen in den Tod: Helikopter kann nur noch sterbliche Überreste bergen

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Es ist der Albtraum eines jeden Bergsteigers! Was am Sonntag, dem 12. Juli 2026, am berühmt-berüchtigten Matterhorn (Kanton Wallis) geschah, lässt einem das Blut in den Adern gefrieren. Zwei mutige Alpinisten, die sich als Zweierseilschaft auf den gefährlichen Abstieg über den Hörnligrat wagten, stürzten plötzlich und völlig unerwartet in die Tiefe – und das aus bislang völlig ungeklärten Gründen!

Gegen 11.00 Uhr vormittags, auf schwindelerregenden 4’030 Metern Höhe, geschah das unfassbare Unglück. Einem Schockzustand gleich muss der Moment gewesen sein, als die beiden Bergsteiger plötzlich den Halt verloren und Tausende von Metern in den Abgrund rissen. Ein unbeteiligter Dritter, der das Entsetzen mit eigenen Augen sah, schlug sofort Alarm und setzte die Rettungskräfte in Gang.

Die Maschine der Air Zermatt, angefordert über die Kantonale Walliser Rettungsorganisation, flog im Eiltakt zur Unglücksstelle. Doch für die erfahrenen Retter gab es an diesem Tag nichts mehr zu holen: Vor Ort konnten die Helfer nur noch den Tod der beiden Unglücklichen feststellen. Jede Hilfe kam zu spät.

Wer die beiden Opfer sind, ist noch unklar – die formelle Identifikation läuft auf Hochtouren. Die Staatsanwaltschaft hat bereits eine Untersuchung eingeleitet, um das genaue Unglücksursache zu klären. Die Bergsteiger-Welt trauert, Zermatt steht unter Schock!