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Gossau: Algerier und Libyer im Fokus – Jugendkriminalität mit ausländischem Hintergrund

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Ein weiterer Vorfall, der nicht unter den Teppich gekehrt werden darf. Am Sonntagmorgen, 02.03.2026, schlug die Kantonspolizei Sankt Gallen in Gossau zu. Drei Jugendliche – ein 15-jähriger Algerier, ein 16-jähriger Algerier und ein 17-jähriger Libyer – wurden festgenommen. Der Vorwurf: Diebstahl aus einem parkierten Auto, dazu ein mutmasslich gestohlenes Velo im Gepäck.

Dank dem Hinweis eines aufmerksamen Bürgers konnten die Täter noch am Tatort gestellt werden. Die Fakten liegen auf dem Tisch. Es ist an der Zeit, klar zu benennen, was hier passiert: Ausländerkriminalität im Jugendbereich ist keine Einzelfallgeschichte, sondern ein wiederkehrendes Muster, das wir nicht ignorieren dürfen.

Das hier ist keine Hetze, sondern Realismus. Wer die Probleme nicht beim Namen nennt, macht sie nicht kleiner – er macht sie nur unsichtbar, bis sie vor der eigenen Haustür stehen. Die betroffenen Gemeinden verdienen Transparenz. Die Opfer verdienen, dass Taten konsequent verfolgt werden. Und die Gesellschaft verdient eine Debatte, die auf Fakten basiert – nicht auf beschönigendem „Buonismo”.

Die drei Jugendlichen werden der Jugendanwaltschaft zugeführt. Der Fall ist rechtlich in Bearbeitung. Doch darüber hinaus braucht es eine ehrliche Auseinandersetzung mit den Ursachen: Integration, Perspektiven, Verantwortung. Nichts davon funktioniert ohne klare Regeln und konsequente Konsequenzen.