Wieder einmal sorgt eine Gewalttat im öffentlichen Raum für blankes Entsetzen und wirft die Frage auf: Müssen wir solche Zustände auf unseren Strassen tatsächlich noch länger hinnehmen? Am Mittwochnachmittag (24.06.2026) eskalierte eine Auseinandersetzung beim Bahnhof Altstätten, bei der ein 26-jähriger Afghane so schwer verletzt wurde, dass er von der Rega notfallmässig ins Spital geflogen werden musste.Die alarmierten Einsatzkräfte der Kantonspolizei St. Gallen trafen den Verletzten mit eher schweren Wunden an, die er sich offenbar durch einen scharfkantigen Gegenstand zugezogen hatte. Die übrigen Beteiligten hatten sich zunächst vom Tatort entfernt. Die sofort eingeleiteten Ermittlungen führten die Polizei jedoch schnell auf die Spur der mutmasslichen Täter.Dabei handelt es sich um drei Asylbewerber: Ein 24-jähriger Algerier, der in der Region wohnt, steht im dringenden Tatverdacht, den Afghanen mit dem scharfkantigen Gegenstand attackiert zu haben. Er konnte von der Kantonspolizei Appenzell Innerrhoden festgenommen und der Staatsanwaltschaft St. Gallen zugeführt werden. Zudem konnten zwei weitere mutmasslich Beteiligte identifiziert und angehalten werden – ein weiterer 24-jähriger Algerier und ein 32-jähriger Tunesier.Die Behörden ermitteln weiterhin zum genauen Tatmotiv und ob weitere Personen beteiligt waren. Der Vorfall lässt jedoch erneut viele Bürger ratlos und besorgt zurück. Eine Umleitung war nicht nötig, doch die Gewalt am helllichten Tag mitten in der Stadt sorgt für reichlich Diskussionsstoff.





















































































