Die Idylle des De-Wette-Parks wurde jäh zerstört. Was für andere ein Ort der Ruhe und Erholung sein sollte, wurde für das Opfer zum Schauplatz eines brutalen, unerbittlichen Überfalls. Zwei Männer – einer als afghanischer Typ beschrieben (ca. 180–185 cm, rundliche Nase, gelbes T-Shirt), der andere als ukrainischer Typ (helles Tanktop, längere lockige Haare) – sollen den ahnungslosen Passanten ohne jede Vorwarnung angegriffen haben. Ein Akt purer Gewalt, der tiefe Verletzungen und noch tiefere Ängste hinterlässt.Der Schock sitzt tief im Viertel, denn solche Vorfälle zerstören das Gefühl von Sicherheit im eigenen Zuhause. Während das Opfer um seine Gesundheit bangt und mit traumatischen Erinnerungen kämpft, läuft die Fahndung auf Hochtouren. Doch die Ungewissheit nagt: Wer sind diese Männer genau? Und wo halten sie sich noch auf? Diese Tat ist nicht nur ein Verbrechen, es ist ein Schlag ins Gesicht der gesamten Stadtgemeinschaft.























































































