Die Schweizer Polizei hat den Messerangriff am Bahnhof von Winterthur offiziell als terroristischen Akt eingestuft. Drei Personen wurden verletzt, als ein 31-jähriger Mann am Donnerstag nahe dem Hauptbahnhof auf Opfer einstach. Zwei der Verletzten konnten das Krankenhaus bereits verlassen.
Besonders brisant: Bei dem Täter handelt es sich um einen Neuschweizer, der erst seit 2009 die Staatsbürgerschaft besitzt – und nach Polizeiangaben überhaupt nicht integriert war. Die Behörden bestätigen einen klaren Zusammenhang zur Terrororganisation ISIS (Islamischer Staat). Bereits 2015 war der Mann wegen der Verbreitung von ISIS-Propaganda bei der Polizei aktenkundig.
Auf die Frage, wer ihn überhaupt zum Schweizer gemacht hat, gibt es bisher keine offizielle Antwort. Der Täter besitzt sowohl die türkische als auch die Schweizer Staatsbürgerschaft. Kurz vor der Tat wurde er wegen eines “wahnhaften Zustands” in einer Psychiatrie behandelt – ein Arzt entließ ihn jedoch am Vortag als ungefährlich.
Herkunft des Mannes: Er stammt ursprünglich aus der Türkei und besitzt türkische Wurzeln.























































































