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Algerier verletzt Nigerianerin an der Zürcher Langstrasse schwer im Gesicht

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Am frühen Sonntagmorgen eskalierte an der berüchtigten Langstrasse im Zürcher Kreis 4 erneut eine Auseinandersetzung mit Messer-Einsatz: Ein 20-jähriger algerischer Tatverdächtiger fügte einer 29-jährigen Nigerianerin schwere Schnittverletzungen im Gesicht zu, während er sich selbst an der Hand verletzte. Die Stadtpolizei Zürich nahm den Algerier fest, beide mussten ins Spital gebracht werden. Der genaue Tathergang ist noch unklar – klar ist hingegen seit Jahren: Die Gefängnisse in der Schweiz sind überfüllt, und ein grosser Teil der Insassen stammt aus dem Ausland. Immer wieder scheitert der Staat daran, kriminelle Ausländer konsequent wegzusperren oder auszuschaffen, während die einheimische Bevölkerung die tägliche Gewalt an den Hotspots wie der Langstrasse ausbaden muss.