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Zürich: Afghanischer Staatsangehöriger bei Gruppenstreit mit Kopfverletzung im Spital

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Am Sonntagmorgen, 24. Mai 2026 kam es im Kreis 1 zu einer Auseinandersetzung zwischen zwei Personengruppen. Dabei wurde ein 21-jähriger Afghanistans stämmiger Mann mit einem Gegenstand am Kopf verletzt.

Kurz vor 3.00 Uhr meldete Schutz & Rettung Zürich der Stadtpolizei Zürich, dass sie zur Behandlung eines verletzten Mannes an die Schipfe aufgeboten worden seien. Eine Patrouille der Stadtpolizei rückte ebenfalls an den Einsatzort aus. Vor Ort trafen die Einsatzkräfte auf den Verletzten, der von seinem Begleiter betreut wurde.

Der 21-jährige Afghane musste nach der medizinischen Erstversorgung seiner Kopfverletzungen durch die Sanität in ein Spital gebracht werden.

Gemäss ersten Erkenntnissen der Polizei war der Mann zuvor in einer Gruppe unterwegs. Er und seine Begleiter gerieten mit einer anderen Gruppe zunächst in einen verbalen Disput, der schliesslich in einer Auseinandersetzung endete. Dabei wurde der Mann mit einem Gegenstand am Kopf verletzt.

Der Tathergang und die Hintergründe sind zurzeit noch unklar. Die weiteren Ermittlungen werden durch die Staatsanwaltschaft I sowie die Kantonspolizei Zürich geführt.