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Schock in St. Gallen um fünf Uhr morgens: vier Mini-Gangster zwischen 10 und 15 Jahren klauen ein Auto, rasen wie besessen durch die Wohnstraßen und donnern mit voller Wucht frontal in ein parkierendes Fahrzeug – die ganze Stadt ist in Aufruhr!
Es war noch stockdunkel, als kurz nach fünf Uhr die Notrufleitungen bei der Stadtpolizei St. Gallen glühten. Anwohner an der Heimstrasse riefen panisch an: „Da sind Kinder dabei, ein Auto aufzubrechen – die stehlen es gerade!“ Die Streifenwagen schossen mit Blaulicht los – und fanden vor Ort das blanke Chaos. Mitten auf der Straße stand das geklaute Auto verlassen, Türen sperrangelweit offen, Motor noch heiß, Schlüssel wahrscheinlich drin gelassen. Die kleinen Diebe hatten sich schon aus dem Staub gemacht.
Doch die Polizei gab nicht auf. Eine zweite Patrouille entdeckte zwei Schatten, die wie die Wilden über die Zürcher Strasse flohen – schnapp! Sofort festgenommen. Im Zuge der fieberhaften Suche tauchten zwei weitere auf – insgesamt vier Jungs, gerade mal 10 bis 15 Jahre jung. Mit krimineller Energie, die man bei Erwachsenen selten sieht.
Die Mini-Raser hatten das Auto an der Heimstrasse einfach mitgenommen – wahrscheinlich nicht mal abgeschlossen, Schlüssel im Zündschloss oder so ein Leichtsinn. Kaum saßen sie drin, gaben sie Gas. Vollgas durch die ruhige Wohngegend! Und dann der ohrenbetäubende Knall: Genau an derselben Heimstrasse krachen sie mit voller Wucht frontal in ein unschuldig parkierendes Auto. Blech verbogen, Glassplitter überall, vielleicht sogar Airbags draußen – ein Totalschaden im vierstelligen Bereich garantiert.
Danach ließen die kleinen Feiglinge den Schrotthaufen einfach stehen und versuchten, zu Fuß abzuhauen. Vergeblich. Die Cops hatten sie schnell im Griff. Zum Glück wurde niemand verletzt, aber der Sachschaden ist enorm. Die Stadtpolizei St. Gallen dreht jetzt jeden Stein um: Wer saß wirklich am Steuer? Wie genau kam der Crash zustande? War das Auto eine offene Einladung?
Die vier Minderjährigen sitzen erst mal fest, die Jugendanwaltschaft hat den Fall sofort übernommen. Für die Kids drohen jetzt harte Konsequenzen – auch wenn sie noch so jung sind. Wieder ein Fall, der zeigt: Wer sein Auto nicht abschließt, lädt Jugendbanden quasi ein, eine Spritztour zu machen.
An alle in Sankt Gallen: Schließt eure Autos ab, versteckt die Schlüssel, aktiviert die Alarmanlage! Sonst wacht ihr morgen auf und euer Wagen ist weg – gesteuert von einem Zehnjährigen, der denkt, das sei ein Videospiel.

















































































