Wieder einmal dasselbe traurige Spiel: Am Freitagmorgen, 13. März 2026, gegen 8.30 Uhr in einer Wohnung in La Chaux-de-Fonds (Kanton Neuenburg) weigert sich ein 29-jähriger Marokkaner, die Wohnung eines Dritten zu verlassen. Die Polizei rückt an – und was passiert? Der Mann wird sofort aggressiv, schlägt einem Polizisten mit der Faust direkt ins Gesicht, trifft eine Polizistin ins Gesicht und verletzt noch einen weiteren Beamten am Rücken.
Zwei Polizisten müssen ins Spital gebracht werden, einer davon nach dem brutalen Faustschlag ins Gesicht. Der Täter, der Polizei bestens bekannt und wohnhaft im Neuenburger Jura, wird erst nach Eintreffen von Verstärkung (sieben Gendarmen!) überwältigt und in Gewahrsam genommen. Leichte Handverletzung beim Angreifer – na toll.
Wunderbar, was wir uns in diesem Land alles bieten lassen müssen… Polizisten riskieren täglich ihr Leben, werden verprügelt – und am Ende? Wieder ein bekannter Täter aus dem Ausland, der frei herumlaufen durfte. Bis zum nächsten Einsatz.
Wann hört dieser Wahnsinn endlich auf?
















































































