Was ein entspannter Badetag am Zürichsee hätte werden sollen, endete am Donnerstagmittag in einer Tragödie. Ein 81-jähriger Mann brach beim Betreten des Wassers im Seebad Rapperswil-Jona plötzlich zusammen – und starb noch an Ort und Stelle, obwohl die Badeaufsicht sofort reagierte und Rettungskräfte im Minutentakt eintrafen.
Es war kurz nach 13.10 Uhr, als in der Notruf- und Einsatzleitzentrale St.Gallen der Alarm einging: Im Seebad von Rapperswil-Jona war ein Badegast kollabiert. Der 81-jährige, in der Region wohnhafte Schweizer hatte sich gerade ins Wasser begeben, als er ohne Vorwarnung zusammenbrach.
Die Badeaufsicht, die den Vorfall sofort bemerkte, handelte blitzschnell. Sie zog den leblosen Mann umgehend aus dem Wasser und begann unverzüglich mit der Reanimation. Wenig später trafen auch die alarmierten Rettungskräfte ein und setzten die lebensrettenden Massnahmen fort – doch der Kampf um jedes einzelne Herzschlag war vergebens. Nach längerer Fortsetzung der Wiederbelebungsversuche mussten die Helfer schliesslich feststellen: Jede Hilfe kam zu spät. Der 81-Jährige verstarb noch am Unglücksort.
Die Kantonspolizei Sankt Gallen hat gemeinsam mit der Staatsanwaltschaft die Untersuchungen zur genauen Todesursache aufgenommen. Ob ein medizinischer Notfall wie ein Herzinfarkt oder Schlaganfall vorlag, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen.
Die Nachricht von diesem plötzlichen Tod erschüttert die Badegäste und die Bevölkerung von Rapperswil-Jona. Was als unbeschwerter Sommernachmittag am See begann, endete in tiefer Trauer. Die Gedanken sind bei den Angehörigen des Verstorbenen, die nun Abschied nehmen müssen von einem geliebten Menschen, der viel zu früh und völlig unerwartet ging.






















































































