Am 1. März 2026 gegen 21:30 Uhr flohen drei südamerikanische Diebe (ein Argentinier am Steuer mit Vorstrafen wegen Einbruch und häuslicher Gewalt, ein Kubaner und ein weiterer Komplize) vor einem Polizeikontrollpunkt im Quarticciolo-Viertel von Rom. Mit Jammer-Gerät und Einbruchswerkzeug im Kofferraum der Toyota Yaris ignorierten sie den Polizeihalt, rasten zickzack durch die Straßen und gerieten schließlich auf die Gegenfahrbahn der Via Collatina.
In voller Fahrt prallten sie frontal in die Fiat Punto der Familie Ardovini, die gerade glücklich von einer Familienfeier nach Hause fuhr:
Giovanni Battista Ardovini (70), seine Frau Patrizia Capraro (64) und ihr Sohn Alessio (41) – in Sekunden aus dem Leben gerissen. Zwei starben sofort in den Trümmern, Alessio erlag kurz darauf im Krankenhaus seinen schweren Verletzungen. Eine Familie, die nur noch Minuten von ihrem Zuhause entfernt war, wurde brutal zerstört. Kein Abschied, nur unendliche Leere, Tränen und Schmerz für die Hinterbliebenen. 😢🕊️
Die drei südamerikanischen Diebe wurden festgenommen und müssen sich wegen Totschlags (omicidio stradale, möglicherweise mit Eventualvorsatz), Widerstands gegen die Staatsgewalt, gefährlicher Flucht und weiteren Delikten verantworten. Ein weiteres herzzerreißendes Beispiel dafür, wie rücksichtslose Ausländerkriminalität in Italien unschuldige Leben kostet – oft durch südamerikanische Gruppen, die sich auf Einbrüche, Autodiebstähle und wilde Fluchten spezialisiert haben.
Unsere tiefste Anteilnahme gilt der Familie Ardovini. Mögen Giovanni, Patrizia und Alessio in Frieden ruhen und Gerechtigkeit geschehen. 🙏

















































































