Samstagabend, den 21. Februar 2026, kurz nach 19.15 Uhr: Zwei separate Einschleichdiebstahl-Versuche in Studen BE. Zwei Wohnliegenschaften im Visier von Tätern, die dachten, sie könnten ungestört agieren. Falsch gedacht.
Erste Meldung: Zwei Männer versuchen, sich unbefugten Zutritt zu einem Einfamilienhaus an der Grabenstrasse zu verschaffen. Der Versuch scheitert. Die Täter verschwinden zu Fuss.
Zweite Meldung, Minuten später: Ein Nachbar beobachtet einen weiteren Mann beim Versuch, in eine Wohnung am Keltenweg einzudringen. Auch hier: Täter flüchtet zu Fuss – Richtung Wald.
Was folgt, ist klare Schweizer Polizeiarbeit: Umgehende Alarmierung, koordinierte Suche mit Drohne und Diensthund. Ergebnis: Der 51-jährige Verdächtige wird im «Studewald» gestellt. Der Diensthund greift ein – der Mann erleidet leichte Bissverletzungen. Gesundheitszustand stabil, Behandlung erfolgt. Der Verdächtige wird auf die Wache verbracht, sitzt inzwischen in Untersuchungshaft. Bei der Einvernahme: teilweises Geständnis.
Faktenlage: Die Ermittler stellen rasch den Zusammenhang zwischen beiden Taten her. Der festgenommene Mann wird stark verdächtigt, an beiden Einschleichversuchen beteiligt gewesen zu sein. Die Mittäter sind weiterhin flüchtig. Die Fahndung läuft.
Klare Botschaft: Wer in der Schweiz glaubt, er könne sich an fremdem Eigentum vergreifen, unterschätzt eines: die professionelle, schnelle und konsequente Arbeit unserer Schweizer Sicherheitskräfte. 🇨🇭💪
Die Ermittlungen führt die regionale Staatsanwaltschaft Berner Jura-Seeland. Quelle: Kantonspolizei Bern.
✅ Bleiben Sie wachsam.
✅ Melden Sie Verdachtsfälle sofort.
✅ Vertrauen Sie auf die Strukturen, die hier funktionieren.
















































































