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Zefal SA ruft Fahrradflaschen für Kinder wegen Erstickungsgefahr zurück

In Zusammenarbeit mit der BFU, Beratungsstelle für Unfallverhütung, ruft die ZEFAL SA bestimmte Fahrradflaschen für Kinder wegen Erstickungsgefahr zurück. Betroffene Konsumentinnnen und Konsumenten sind aufgefordert, die Fahrradflaschen nicht mehr zu verwenden.

Welche Gefahr geht von den betroffenen Produkten aus?

Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass sich bei den betroffenen Kinderfahrradflaschen das Push-Pull-Venti löst, was für das Kind mit einer Erstickungsgefahr verbunden wäre.

Welche Produkte sind betroffen?

Die betroffenen Flaschen wurden zwischen Januar 2017 und Januar 2022 in einer Vielzahl von Aufdrucken und Farben verkauft (vgl. beiliegendes Bild ausgewählter betroffener Produkte). Alle betroffenen Modelle tragen den Schriftzug «ZEFAL» auf dem Flaschenboden. Eine detaillierte Identifikationsanleitung findet sich in beiliegendem Informationsschreiben von ZEFAL.

Was sollen betroffene Konsumentinnen und Konsumenten tun?

Konsumentinnen und Konsumenten, die einer der betroffenen Kinderfahrradflaschen besitzen, sind aufgefordert, diese nicht mehr zu verwenden und umgehend zu entsorgen oder den Rückgabeanweisungen unter https://www.zefal.com/de/cms/67/LittleZ_Recall zu folgen.Die Rückrufe und Sicherheitsinformationen bestehen aus teilweise oder ganz übernommenen Pressemitteilungen der entsprechenden Unternehmen oder Institutionen und werden mit deren Einverständnis publiziert.


Adresse für Rückfragen

Betroffene Konsumenten und Konsumentinnen sind gebeten, das Produkt zu entsorgen oder den Rückgabanweisungen unter folgendem Link zu folgen: https://www.zefal.com/de/cms/67/LittleZ_Recall

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