Nach wochenlangem diplomatischem Tauziehen hat die Schweiz italienischen Carabinieri erlaubt, bei den Ermittlungen zum Silvester-Inferno in Crans-Montana mitzuwirken. Offiziell heißt es „technische Zusammenarbeit“ – doch hinter den Kulissen mehren sich Zweifel: War dies eine sachliche Entscheidung oder das Ergebnis gezielter politischer Erpressung durch Rom? Die italienische Regierung hatte massiv Druck ausgeübt, angeblich im Namen der Opfer – doch wer profitiert wirklich von dieser plötzlichen Kooperation? Und warum gibt Bern so schnell nach? Ist die Schweiz noch souverän – oder längst verhandelbar?






















































































