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Dreister Einbruch in Autogarage: Täter stehlen Luxuswagen und flüchten Richtung Frankreich

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Von unserem Redakteur

Spektakulärer Coup in Gümligen! Unbekannte Täter sind in eine Autogarage an der Worbstrasse eingebrochen und haben neben einem Tresor auch einen hochwertigen Luxuswagen gestohlen . Die Flucht führte die Diebe dann direkt bis an die französische Grenze – doch dort endete die wilde Jagd noch nicht!

Es war ein Jogger, der am Freitagmorgen, den 19. Juni 2026, kurz vor 6.00 Uhr im nahen Wald einen aufgebrochenen Tresor entdeckte und sofort die Polizei alarmierte . Die umgehend ausgerückten Einsatzkräfte der Kantonspolizei Bern konnten die Beute schnell einer Autogarage an der Worbstrasse in Gümligen (Gemeinde Muri bei Bern) zuordnen – in dem Tresor befanden sich nämlich noch Autoschlüssel .

Vor Ort bot sich den Beamten dann das Bild eines perfekt ausgeführten Einbruchs: Die Täter hatten sich gewaltsam Zugang zur Garage verschafft, den Tresor entwendet und diesen anschließend im Wald aufgebrochen . Die eigentliche Überraschung folgte jedoch wenig später: Ein Luxusauto aus dem Betrieb war ebenfalls spurlos verschwunden!

Die Fahndung der Polizei führte schnell in Richtung Westen. Wie die Ermittlungen ergaben, befand sich das gestohlene Fahrzeug kurz nach der Tat im Grenzgebiet zu Frankreich . Grenzwächter entdeckten den Wagen und versuchten, ihn im Rahmen einer Kontrolle anzuhalten – doch der Fahrer reagierte nicht! Er missachtete das Anhaltezeichen, gab Gas und setzte seine Flucht ungebremst fort .

Die Täter sind bislang flüchtig und konnten nicht gefasst werden . Die Kantonspolizei Bern hat umgehend eine Taskforce ins Leben gerufen und steht im Austausch mit dem Bundesamt für Polizei (Fedpol) sowie weiteren Kantonspolizeien . Die Behörden prüfen nun, ob Verbindungen zu ähnlich gelagerten Fällen bestehen .

Wer hat in der Nacht auf Freitag verdächtige Beobachtungen im Bereich der Worbstrasse in Gümligen gemacht? Die Polizei bittet die Bevölkerung um sachdienliche Hinweise!

Große Erleichterung: Vermisste 65-jährige nach stundenlanger Suche wohlbehalten aufgefunden

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Von unserem Redakteur

Atemlose Stunden in Allschwil! Eine 65-jährige Besucherin aus dem Ausland war seit den frühen Morgenstunden spurlos verschwunden – doch jetzt die erlösende Nachricht: Die Frau konnte dank eines heißen Hinweises aus der Bevölkerung wohlbehalten gefunden werden!

Die Kantonspolizei Basel-Landschaft gab am Freitag Entwarnung und zog ihre Suchmeldung zurück. Die ältere Dame, die zu Besuch bei ihrer Schwester in Allschwil weilte, war in der Nacht um 3 Uhr zum letzten Mal gesehen worden – und löste damit einen Großeinsatz aus.

Die Polizei hatte zuvor mit einer detaillierten Personenbeschreibung die Öffentlichkeit um Mithilfe gebeten. Beschrieben wurde die Frau als zirka 150 Zentimeter groß, von schlanker Statur, mit dunkelblonden, mittellangen Haaren und einer Brille. Bekleidet war sie mit einer grau-schwarzen Jeans, einem pinkfarbenen Oberteil und schwarzen Schuhen.

Besonders brenzlig: Die Vermisste war erst kurz in der Schweiz und hatte hier kaum Bezugspunkte – was die Sorge um ihr Wohlbefinden zusätzlich erhöhte.

Doch dann der Durchbruch! Ein aufmerksamer Bürger meldete sich bei der Einsatzleitzentrale in Liestal und gab den entscheidenden Tipp. Die Polizei konnte die Türkin daraufhin unversehrt auffinden. Aus Gründen des Persönlichkeitsschutzes wollen die Behörden keine weiteren Details nennen – Hauptsache, die Frau ist wieder in Sicherheit!

Ein Happy End, das zeigt: Die Wachsamkeit der Bevölkerung kann wirklich Leben retten!

Starkregen: Auto überschlägt sich und bleibt auf Dach liegen, Kleinkind unverletzt

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Von unserem Redakteur

Horror-Szenario auf der A4 bei Oerlingen. Ein heftiger Regenguss verwandelte die Autobahn in eine Rutschpartie – und endete für einen 28-jährigen Familienvater mit einem Überschlag. Sein Auto landete auf dem Dach. Doch dann das Unglaubliche: Seine Frau und sein Kleinkind blieben wie durch ein Wunder völlig unversehrt!

Am Freitagabend, gegen 19.10 Uhr, geschah der Schrecken auf der A4 in Richtung Winterthur. Zwei Autos kollidierten auf Höhe Oerlingen – und der Unfallhergang lässt einen die Luft anhalten.

Die Auslöserin: eine 27-jährige Lenkerin. Nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich dürfte ihr Wagen aufgrund des sintflutartigen Regens ins Schleudern gekommen sein. Von der Normalstreife raste ihr Auto plötzlich auf die Überholspur – und krachte ungebremst in den Wagen eines 28-Jährigen.

Die Wucht war enorm: Der Familienvater, der mit seiner Frau und seinem kleinen Kind unterwegs war, verlor die Kontrolle, sein Fahrzeug überschlug sich mehrfach und blieb schließlich mit dem Dach auf dem Asphalt liegen. Ein Bild der Verwüstung!

Doch dann die Erlösung: Wie ein Sechser im Lotto konnten alle drei Insassen des überschlagenen Autos völlig unverletzt aus dem Wrack klettern! Die Familie wurde später vorsorglich zur Kontrolle ins Spital gebracht – sie haben unfassbares Glück gehabt.

Die Unfallverursacherin hingegen hatte weniger Glück: Die 27-Jährige wurde in ihrem demolierte Fahrzeug eingeklemmt und musste von der Feuerwehr mit schwerem Gerät befreit werden. Sie erlitt leichte Verletzungen und wurde ebenfalls ins Spital gebracht.

Die Autobahn musste in Richtung Winterthur für die Bergungs- und Reinigungsarbeiten voll gesperrt werden. Ein Grossaufgebot von Kantonspolizei, Rettungsdiensten der Spitäler Schaffhausen und Winterthur, der Stützpunktfeuerwehr Weinland und dem Nationalstrassenunterhalt standen im Einsatz.

Die genaue Ursache des Dramas wird nun von der Kantonspolizei zusammen mit der Staatsanwaltschaft untersucht – doch eines steht schon fest: Dieser Tag hätte viel, viel schlimmer enden können.

Colpo in armeria a Bellinzona, poi lunga fuga: presi tutti e quattro

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 11.20) Il colpo, evidentemente organizzato e studiato; l’esfiltrazione in auto con una folle corsa da un lato all’altro del Sopraceneri e poi in direzione opposta, sentendosi i malviventi ormai braccati dalle forze dell’ordine; infine, l’abbandono del veicolo, il tentativo di fuga a piedi e gli arresti. Tutti e quattro in manette i malviventi – età e nazionalità non rese note, presumibilmente stanti stringenti esigenze di indagine – resisi autori la notte scorsa di un furto con scasso a Bellinzona quartiere Camorino, bersaglio l’“Armeria Blockhouse” sita in via Al Giaguràsc 4, ma immediatamente trovatisi nell’impossibilità di proiettarsi verso una via “sicura” di uscita – in linea di ipotesi, la dorsale della A2 – e pertanto lanciatisi alla ricerca di altra possibile strada per eludere la morsa delle forze dell’ordine coordinatesi sull’allarme scattato attorno alle ore 4.08; a quel punto il guidatore dell’auto ha scelto di puntare in direzione di Locarno, forse avendo preso in considerazione alternative in egresso dal territorio elvetico via Brissago (possibile) o via Centovalli (meno probabile), sicché la vettura è effettivamente giunta sino alla zona di Minusio, di massima a ridosso del portale est della galleria Mappo-Morettina, salvo ripiegare di nuovo verso Bellinzona; qui, in quartiere Monte Carasso e di nuovo a percorso ormai “chiuso” dagli agenti operanti con manovra a tenaglia, tentativo di eclissamento che è stato stroncato con gli arresti in rapida serie quand’erano ormai le ore 5.25 circa.

Pur nell’evidenza delle situazioni di rischio determinate dalla banda di criminali, la cui pericolosità è indirettamente confermata sia dalla scarsità di notizie fornite sia dall’avvenuto coinvolgimento dei responsabili di altre Polcantonali (Uri, Vallese e Grigioni), non vi sono stati feriti tra le forze dell’ordine e tra i civili. Al dispositivo hanno compartecipato effettivi di Polcantonale, Polcom Bellinzona, Polcom Locarno e Poltrasporti e con attivazione delle altre realtà di Polcom e Pollintercom nel Sopraceneri oltre agli specialisti dell’Ufficio federale dogana-sicurezza confini. Recuperato per intero il bottino, sulla cui consistenza non sono disponibili particolari. L’inchiesta è condotta e sviluppata in modalità “task force”, ossia in forma congiunta tra Polcantonali ed Ufficio federale di polizia (Fedpol); in corso l’esame di analogie con altre effrazioni aventi la medesima tipologia di obiettivo ed emerse in cronaca negli ultimi mesi; sotto analisi i precedenti ed i collegamenti dei membri del quartetto con soggetti terzi. Il punto-vendita dell’“Armeria Blockhouse” rimarrà oggi chiuso.

Tragedia in Versilia, scooterista 17enne ucciso da Suv con targhe ticinesi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 12.22) Il conducente di un “Range rover” con targhe ticinesi ed uno o due altri soggetti – si tratterebbe effettivamente di due ragazze; ancora frammentarie risultano tuttavia le informazioni – che era o che erano a bordo della stessa auto sono ricercati da prima dell’alba di oggi, sabato 20 giugno, quali sospetti corresponsabile della morte di un 17enne in territorio comunale di Pietrasanta (Lucca, Italia) frazione Marina, nota località turistica della Versilia, sull’esito della collisione tra l’auto ed uno “scooter” su cui viaggiavano il 17enne stesso – poi identificato nella persona di Gabriele Martini, cittadino italiano con residenza a Viareggio (Lucca) – ed un amico 18enne ora sotto trattamento in sede nosocomiale a Pisa. Sia il guidatore sia l’altra persona o le altre persone che era o che erano con lui, standosi ai primi accertamenti esperiti da uomini dell’Arma dei Carabinieri, si sono dileguati a piedi abbandonando il veicolo appena dopo l’incidente avvenuto in un momento per ora imprecisabile fra le ore 3.00 e le ore 4.00, nella zona compresa tra la località Le Focette e la località Fiumetto e meglio lungo viale Roma che è poi la dorsale litoranea (“viale a mare”) sul confine comunale tra Pietrasanta e la comprovinciale Forte dei Marmi; non è detto che al volante si trovasse effettivamente il proprietario del veicolo stesso, così come – pur nell’improbabilità – non è per ora da escludersi l’ipotesi secondo cui tale mezzo sarebbe stato provento di furto perpetrato a breve distanza dal punto in cui ha avuto luogo la tragedia (vari i ritrovi nella zona, tra questi il celebre “Twiga Versilia” proprio lungo viale Roma). Fonti consultate dal “Giornale del Ticino” indicano essere il veicolo sotto titolarità di una società ticinese operante nel ramo noleggi.

Come constatato dai soccorritori (intervenuti un equipaggio dell’eliambulanza “Pegaso 3” dall’aviosuperficie del Cinquale nella limitrofa provincia di Massa-Carrara e sanitari della “Croce bianca” da Seravezza frazione Querceta in provincia di Lucca e della “Misericordia” da Camaiore frazione Lido in provincia di Lucca), per Gabriele Martini non vi è stato nulla da farsi. Al 18enne suo amico sono stati riscontrati gravi traumi: disposto pertanto il trasferimento in codice rosso nella struttura sanitaria policlinica “Cisanello” in Pisa, dove il giovane è stato sottoposto a terapia emergenziale. A rigore di primi elementi emersi, l’incidente sarebbe stato causato da un’improvvisa manovra di inversione “ad U” effettuata dal conducente il Suv poi inchiodatosi a cavallo tra le due direttrici di marcia di viale Roma; a carico del guidatore anche addebiti per omissione di soccorso. Il corpo di Gabriele Martini si trova ora al nosocomio “Versilia” di Camaiore frazione Lido ed è nelle disponibilità dell’autorità inquirente.

Sacerdoti e nuove assegnazioni, in Ticino la coperta è sempre più corta

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Qualcuno va via, a qualcun altro sono affidati incarichi supplementari; del resto, e pur operando in nome di chi i miracoli generava anche partendo da cinque pani e due pesci o da una giara contenente acqua, non è che monsignor Alain de Raemy amministratore apostolico in Lugano abbia facoltà di moltiplicare i sacerdoti; con quel che si ha, in vista dell’anno pastorale 2026-2027 e previa consultazione con i presbiteri interessati oltre che con i rappresentanti di vari organi (le comunità parrocchiali, i delegati episcopali ed i membri del Collegio consultori), ecco dunque le prime, nuove assegnazioni con avvicendamenti nel territorio diocesano. In ordine: a) partente don Eugenio Valli per servizio pastorale da intraprendersi nel territorio della Diocesi di Milano, don Adam Kowalik aggiunge l’incarico pastorale nelle parrocchie di Lugano Brè e di Lugano Gandria all’amministrazione parrocchiale di Lugano Castagnola; monsignor Ernesto Barlassina, al momento parroco di Bidogno, Sala Capriasca e Tesserete, nuovo incarico quale amministratore delle parrocchie di Brusino Arsizio, Capolago e Riva San Vitale, qui in subentro a don Carlo Scorti cui spetterà l’incarico di cappellano della struttura “Casa di riposo Paganini-Rè” in Bellinzona oltre alla già presente attività quale direttore spirituale al “Seminario diocesano san Carlo” in Lugano; la cura delle parrocchie di Bidogno, Sala Capriasca e Tesserete sarà in carico a don Sergio Carettoni, sino ad ora collaboratore pastorale del citato monsignor Ernesto Barlassina, e fermo restando l’impegno di don Sergio Carettoni quale coordinatore del gruppo diocesano per reti pastorali, sinodalità e formazione ai ministeri. Ancora: don Krystian Nowicki diventa cappellano della struttura “Ca’ Rezzonico” in Lugano.

Ancora: don Aurel Sokouda, che sta svolgendo studi per il dottorato, sarà collaboratore di don Kamil Cielinski a Massagno; don Binoy Thomas aggiunge le parrocchie di Astano e di Miglieglia all’incarico quale parroco di Bedigliora, Curio e Novaggio; per don Anoop Abraham, amministratore parrocchiale di Sessa-Monteggio, supplemento di cura quale parroco di Magliaso, qui al posto di don Lukasz Janus cui rimarrà la titolarità della parrocchia di Caslano. Temporaneo rientro in Polonia (“Motivi familiari”, indicano dalla Curia di Lugano) per don Wojcieck Kuziola, che sino ad ora si era occupato delle parrocchie di Isone e di Medeglia; tali competenze passano nelle mai di don Fabio Minini, che continuerà nel frattempo a guidare le parrocchie di Rivera, Bironico e Camignolo. Avvicendamento in vista a Stabio: partente, su richiesta del vescovo della sua Diocesi di origine, il coadiutore ovvero vicario don Jakub Fejkiel, tra l’altro reduce dall’aver portato a termine gli studi; quale sostituto nel Comune di frontiera è stato designato don Marek Drupka, impegnato contestualmente negli studi di diritto canonico alla facoltà di Teologia in Lugano. Altra partenza, e dal non poco peso, è quella di don Pascal Burri che lascia Brissago e Ronco sopra Ascona per rientro alla Diocesi di sua origine, ovvero Friborgo; l’amministrazione parrocchiale sarà pertanto rilevata da don Nicola Zanini e da don Marco Notari, rispettivamente parroco di Ascona e parroco di Losone, il primo per Brissago ed il secondo per Ronco sopra Ascona; per quanto riguarda la cura pastorale nella sua intierezza è previsto il coinvolgimento degli altri membri del clero già inseriti nella rete pastorale della zona “Madonna della fontana”.

Induno Olona (Varese), spaccio in zona boschiva: straniero in manette

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Colto nelle scorse ore in flagranza di reato il soggetto – cittadino straniero di nazionalità non precisata, nessuna indicazione circa l’età, ignoto il suo “status” sul territorio nazionale italiano – che aveva scelto una zona boschiva sul confine tra Induno Olona (Varese) ed il capoluogo per sviluppare una lucrativa attività d’impresa nel ramo commerciale, sostanze stupefacenti di vario genere nell’assortimento della casa, ottima posizione trattandosi di area ex-industriale ed ex-artigianale e prossima ad un’importante arteria di comunicazione stradale. Lo spacciatore, ché di tale professione trattasi, è stato scoperto da agenti della Polizia di Stato in Varese mediante ordinaria osservazione dei movimenti: auto in viaggio, auto che si ferma lungo la strada ma in corrispondenza del nulla cosmico a parte rovi e vegetazione incolta, tizio che scende, tizio che punta diretto su una macchia di verde dalla quale spunta il rottame di un cancello, pacchetto curiosamente trovato all’impronta, pacchetto recuperato. A quel punto, intervento e conferma: 22 involucri contenenti cocaina, cui sono da aggiungersi – a titolo di comprova dell’attività del “pusher” – due telefoni cellulari e contanti per 1’055 euro. L’uomo è stato identificato ed associato alla casa circondariale “Miogni” in Varese.

Raubüberfall: Kosovo, Eritrea, Kongo und Spanien im Fokus

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Am Samstag, den 6. Juni 2026, kurz vor 1.00 Uhr, kam es in einer öffentlichen Einrichtung in Vuadens (Kanton Freiburg) zu einem schweren Raubüberfall. Drei Männer im Alter zwischen 17 und 20 Jahren drangen in die Räumlichkeiten ein, bedrohten eine 31-jährige Angestellte mit einem Messer und fesselten sie. Anschliessend besprühten sie das Opfer mit Pfefferspray und entwendeten mehrere Tausend Franken aus einem Tresor. Ein vierter Komplize wartete derweil in einem nahegelegenen Auto.Die vier mutmasslichen Täter konnten dank intensiver Ermittlungen der Kriminalpolizei unter der Leitung des Jugendstrafgerichts und der Staatsanwaltschaft einige Tage später identifiziert und festgenommen werden. Bei den Festgenommenen handelt es sich um vier in der Region wohnhafte Staatsangehörige aus der Schweiz, Eritrea, dem Kongo und Spanien. Drei von ihnen befinden sich in Untersuchungshaft, ein Teil der Beute konnte bereits sichergestellt werden.Die Täter hinterliessen bei ihrer Flucht nicht nur das gefesselte Opfer, sondern auch einen schwarzen Rucksack mit einem aufgemalten Kolosseum – ein Souvenir, das sie offenbar von einem Urlaub in Italien mitgebracht hatten. Die Polizei prüft derzeit, ob die Spur nach Italien weitere Erkenntnisse über die Hintergründe der Tat liefern kann.Besonders bemerkenswert ist die Rolle eines 35-jährigen Schweizers mit Migrationshintergrund, der als Zeuge vernommen wurde. Der Mann, dessen Eltern ursprünglich aus dem Kosovo stammen, hatte in der Tatnacht zufällig ein verdächtiges Fahrzeug in der Nähe des Tatorts bemerkt und die Polizei alarmiert. Seine Hinweise trugen massgeblich zur schnellen Identifizierung der Täter bei. Die Behörden lobten sein zivilcourageartiges Verhalten ausdrücklich.Die vier mutmasslichen Täter werden nun beim Jugendstrafgericht sowie bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

Muralto e dintorni, fioriture di cianobatteri nel Verbano: occhio…

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Non è una novità, anzi: chi abbia operato nel turismo lacuale del Verbano, e dicesi turismo lacuale intendendosi il contatto vero, costante e diuturno con le rive e con le acque, sa benissimo che di quando in quanto tale fenomeno si ripresenta. Da prendersi in ogni caso sul serio la fioritura di cianobatteri palesatasi da ieri, giovedì 18 giugno, in varie zone prevalentemente spondali nel Locarnese, Muralto ad esempio; materia oggetto di attenzione oggi anche da parte degli specialisti operanti in seno al Laboratorio cantonale del Dipartimento cantonale sanità-socialità e che, d’intesa con i colleghi attivi sotto egida della “Scuola universitaria professionale della Svizzera italiana-Supsi”, nello specifico all’“Istituto scienze della terra”, hanno già provveduto ad avviare una serie di accertamenti; a rigore di prima indagine, i cianobatteri sono stati identificati nel genere Dolichospermum; da acclararsi l’eventuale presenza di tossine. Modalità di riconoscimento “ad occhio”, e qui parlano gli esperti: ammassi visibili in superficie, spesso di colore verde, di colore azzurro-verde o anche di colore brunastro. Danni possibili alla salute dell’uomo: in caso di sfioramento o di impatto, irritazioni della pelle; qualora siano presenti tossine (il che, si sottolinea, al momento non è dato), disturbi gastrointestinali laddove vi sia stata ingestione di acqua; altri e più gravi effetti non sono da escludersi. Raccomandazioni utili per l’ìdentificazione delle fioriture e circa i comportamenti da tenersi sono pubbliate sul sito InterNet dell’Amministrazione cantonale, sottosezione “Cianobatteri”.

Lavena Ponte Tresa (Varese): droga in bucalettere, denunciato

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Quale fosse il meccanismo ancora non si riesce a ben comprendere: si sa cioè che aveva lì un appartamento, e d’accordo, ma la merce era occultata alla bell’e meglio nella… cassetta della posta all’interno della palazzina, cioè in un luogo dal quale tutti passavano e nel quale tutti potevano avvertire, per stare al minimo, un non vago odore. Ed è infatti finito sotto la lente delle forze dell’ordine, in questo caso gli agenti della Polizia locale di Lavena Ponte Tresa (Varese), lo spacciatore nella cui bucalettere sono stati individuati vari panetti di hascisc (anzi, prodotto già suddiviso in dosi) sicché gli agenti stessi, presa buona nota, hanno organizzato appostamenti con effettivi in borghese a subentro dei colleghi in divisa, questi ultimi allontanatisi al fine di non destare sospetti; tempo qualche diecina di minuti – i fatti risalgono a lunedì 8 giugno; del caso è stata data notizia nelle scorse ore – ed ecco presentarsi il padrone di casa, bel bello a scavallarsi da una moto per prelevare rapidamente qualche confezione evidentemente destinata ai clienti; a quel punto l’intervento dei poliziotti, il sequestro della merce, l’avvio della perquisizione domiciliare (compartecipi altri agenti inquadrati nella Polizia locale della comprovinciale Arcisate) e la scoperta di altro hascisc – peso, 200 grammi – all’interno dell’appartamento. Conseguenti l’identificazione, l’accertamento dei precedenti (per droga, c’est facile) ed il deferimento all’autorità giudiziaria.

Sesto Calende (Varese): auto fuori strada, 56enne soccorso in codice rosso

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Gravi le condizioni di salute di un 56enne soccorso questo pomeriggio nel territorio comunale di Sesto Calende (Varese), lungo via Alla Piana, sulle conseguenze dell’incidente avuto dall’uomo alla guida di una vettura andata a schiantarsi fuori dalla carreggiata. Intervenuti sotto regime di codice giallo, gli operatori sanitari si sono trovati a dover constatare una situazione ben più grave e pertanto hanno proceduto a riclassificare l’attività a codice rosso, richiedendo nel frattempo assistenza via aria; dall’aviosuperficie del “Papa Giovanni XXIII” in Bergamo è pertanto giunta un’eliambulanza per il trasporto del 56enne al “Circolo” di Varese; qui il trattamento con priorità emergenziale, Accertamenti esperiti da effettivi dell’Arma dei Carabinieri.

“Radar” versione estiva, ma Canobbio si prepara a fare la doppietta

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Doppietta clamorosa di Canobbio, nel senso che lì avranno luogo controlli sia con apparecchiatura semistazionaria (ed è l’unica prevista nell’intero territorio cantonale…) sia con apparecchiatura mobile, per quanto riguarda i “radar” annunciati nell’ultimo ciclo “pieno” del primo semestre 2026, considerandosi infatti la settimana numero 26 – tra lunedì 22 e domenica 28 giugno – quale periodo caudale. Così per aree e località (tra parentesi, il corpo di polizia competente): nel Distretto di Leventina, Airolo e Polmento (Polcantonale) e Pasquerio (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Blenio, Torre (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Riviera, Biasca (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Bellinzona, Bellinzona-città, Gnosca, Arbedo, Gudo, Sementina, Giubiasco, Lumino e Monte Carasso (Polcom e Polintercom); nel Distretto di ValleMaggia, Gordevio, Giumaglio e Cevio (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Locarno, Ascona, Porto Ronco e Losone (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Lugano, Pambio-Noranco, Melide, Castagnola, Viganello, Pregassona, Ruvigliana, Canobbio, Monteceneri, Taverne, Lamone, Astano, Curio e Magliaso (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Mendrisio, Pedrinate (Polcom e Polintercom). Dell’“Irina” di Canobbio si è già detto; occhio.

Colpo di stiletto / “Social media manager” da urlo. In un ente comunale

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Non lo conosciamo, probabilmente non lo incontreremo mai, ma ha stile e ci piace. Nel dare notizia e nel commentare un incidente – vedasi foto del mezzo – occorso stamane sul territorio comunale di Tavernerio (Como), e premesso il fatto che non vi sono stati né feriti né contusi, un “social media manager” ovvero compilatore di contenuti per “Facebook” ha doverosamente fatto notare che la storica “Scalinata Guido Frangi” – 200 e più gradini ben risistemati e ripuliti: è il percorso pedonale di collegamento tra centro storico e chiesa titolata a san Martino – “non è percorribile in auto”. Piccolo particolare: trattasi del “social media manager” – forse un… ordinario dipendente – del Comune di Tavernerio. A lui l’ideale “Premio Ironia di stampo alfieriano” edizione 2026: il commento val più d’un giudizio sulla scarsa intelligenza di qualche automobilista.

Un’altra centenaria a Paradiso: al traguardo Abrama Mazzucchelli

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Giusto e doveroso omaggio, ieri ovvero giovedì 18 giugno, ad una novella centenaria di Paradiso: sotto lo striscione del primo secolo di vita è transitata infatti Abrama Mazzucchelli, origini italiane da Besnate in provincia di Varese, ospite della residenza “Tertianum Du lac”. Nome originale, che per analogia con la declinazione al maschile si potrebbe rendere come “madre di moltitudini”; due invero le figlie, enorme invece la… famiglia di coloro che Abrama Mazzucchelli hanno incrociato negli anni della sua formazione, del suo lavoro (fu dipendente di un maglificio) e della sua meritata quiescenza. A portare il saluto e gli auguri della cittadinanza sono stati Ettore Vismara, sindaco di Paradiso, e Francesco Bobbià, direttore della residenza.

Montano Lucino (Como): a fuoco la “Max factory”, colonna e nube di fumo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 17.18) Massiccio dispiegamento di forze dell’ordine e di operatori della sicurezza, “in primis” effettivi dei Vigili del fuoco con cinque squadre e 30 uomini dal Comando provinciale, per circoscrivere e domare il rogo divampato attorno alle ore 13.30 nell’area dello stabilimento “Max factory” di via Valtellina a Montano Lucino (Como). La colonna e la nube di fumo sono visibili a distanza di chilometri, sia lungo la dorsale della Strada statale numero 342 “Briantea” che si snoda da Valle Olona Capitale in Varese a Bergamo sia lungo l’autostrada italiana A9 Milano-Como-confine su Chiasso sia lungo la Strada statale numero 35 “dei Giovi”; nessun ferito, nessun intossicato standosi alle prime notizie. Ai residenti di Montano Lucino per tramite dell’Amministrazione comunale ed a quelli dei quartieri Prestino, Breccia e Lazzago (territorio comunale di Como) per tramite della Protezione civile e della Polcom di Como è stata raccomandata l’adozione di precauzioni finalizzate a ridurre i rischi.

Pala & piccone / Bürgenstock annullato, ora fate quadrare i conti…

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Al Bürgenstock nel Canton Nidvaldo erano previsti per il fine-settimana gli ormai chiacchieratissimi e svisceratissimi colloqui tra delegati di Usa ed Iran (mediatori Pakistan e Qatar; quando si dice della morte dei buoni uffici ad un tempo garantiti dall’Elvezia…), incontro precedentemente annunciato in quel di Lucerna intesa come città essendo peraltro stato prefigurato l’appuntamento a Ginevra ed insomma con altre due ipotesi si sarebbe prodotto un clone clonico del “Tour de Suisse”. Poi gli iraniani si sono sfilati, poi gli statunitensi si sono sfilati, nel frattempo un “memorandum” o un accordo o un quel-che-sia è stato firmato in modalità digitale e Donald Trump presidente Usa di ciò ha dato contezza ed evidenza, sicché alla Svizzera è rimasto il cerino in mano. Domanda, e se l’è posta anzi l’ha posta il consigliere nazionale Lorenzo Quadri in forma di interpellanza all’attenzione dell’Esecutivo centrale in Berna: facciamo finta di credere alla tesi – fonte Dipartimento federale affari esteri, regnante Ignazio Cassis – secondo cui questo evento è non già cancellato ma solo congelato ovvero posticipato (“sine die”, si direbbe, udendosi le dichiarazioni delle parti), ma come la mettiamo con le spese già affrontate e con quelle virtualmente già sostenute anche se non vi è ancora stato effettivo flusso in uscita dalla cassa, ad esempio per la mobilitazione di soldati (sino a 2’000 effettivi, era stato detto…) e per l’adozione di strumenti atti a garantire la piena sicurezza di ospiti e sodali? Per non dirsi delle partite invisibili da registrarsi sotto la colonna delle “perdite”: la limitazione dello spazio aereo, la limitazione al libero circolare delle persone residenti in un’ampia area, la limitazione all’accesso a strumenti informativi, et similia.

Nel riportare e con il riportare in Svizzera uno di quei momenti in cui i nemici di ieri dichiarano di aver appianato le divergenze perlomeno sino alla prossima divergenza e di essere pienamente concordi nel segno del totale disaccordo, al Dipartimento federale affari esteri contavano probabilmente di poter conseguire una facile vittoria diplomatica, si sa, oh quant’è bello il ritrovarsi ammantati dell’aura dell’autorevolezza, oh quant’è giusto che ci si riconosca di bel nuovo la piena stima, oh quant’è splendido il far rifulgere codest’immagine; ed invece gli ospiti nemmeno sono arrivati con l’auto sul posteggio, per disdire saranno bastate due telefonate e tre “e-mail”, nessun problema ci mancherebbe sarà per una prossima volta ci tenga in considerazione siamo qui al suo servizio, signore. A sensazione, il costo dell’intera vicenduola – divertente: quelli del Dipartimento di cui sopra dicono che è troppo presto per poter parlare dei costi; ma ci sarà, tra i vari uffici, uno che abbia compilato la tabella in “Excel” almeno per offrire un’idea sommaria dell’investimento in corso? – ricadrà sul contribuente versione “paga Pantalone”. Suggerimento all’autorità costituita: a) niente traccheggiamenti, cifre chiare alla prima occasione (domani, ma anche stasera andrebbe benissimo) e, giusto per killare due birdi con una stona, rispondendosi punto per punto all’atto parlamentare proposto da Lorenzo Quadri; b) produrre e spedire fatture ai Governi di Iran e Stati Uniti, con copia per conoscenza (e pre-istanza di rivalsa in caso di inadempienza da parte dei prerappresentati attori poi non giunti al “check-in”) ai Governi delle nazioni mallevadrici ovvero postesi in condizione fideiussoria; c) prima che entri in linea di conto un’eventuale prossima e consimile alzata d’ingegno, trovare un “broker” disposto a stipulare polizze di assicurazione contro il rischio di annullamento dell’evento. Come si fa con i concerti e con i viaggi, ecco: del resto, qui tutto era regolarmente organizzato.

A2 a Giornico, furgone sbatte contro il “guard-rail”: uomo in ospedale

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Ancora in corso di valutazione le condizioni di salute del conducente che poco prima delle ore 15.00 di oggi, venerdì 19 giugno, nel transito lungo la A2 su suolo cantonale e meglio in carreggiata nord (direzione San Gottardo) a ridosso dell’abitato di Giornico, ha riportato lesioni e traumi causa impatto del suo veicolo – un camioncino con cassone per il trasporto di prodotti refrigerati – contro la protezione e contro la sezione di “guard-rail” sul lato destro rispetto al senso di marcia, in pieno viadotto. Nessun altro mezzo è rimasto coinvolto. Temporaneamente chiusa una corsia di marcia. Assistenza medica portata da operatori della “Tre valli soccorso”; sul posto anche unità della Polcantonale per quanto di competenza; inevitabili le ripercussioni sulla viabilità.

Türkische Besucherin wird vermisst: Polizei bittet um Mithilfe

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Seit Freitagnacht wird die 65-jährige Ayse Comak in Allschwil (Basel-Landschaft) vermisst. Die Besucherin aus der Türkei wurde zuletzt gegen 3.00 Uhr früh am Wohnort ihrer Schwester gesehen – und dann verlor sich jede Spur von ihr.

Die Polizei Basel-Landschaft sucht nun mit Hochdruck nach der Frau, die hier in der Schweiz über keine näheren Bezüge verfügt. Das macht den Fall besonders brisant, denn niemand weiss, wohin sie sich gewandt haben könnte.

Bei der Vermissten handelt es sich um eine schlanke Frau von etwa 150 Zentimetern Körpergrösse mit dunkelblondem, mittellangem Haar. Sie trägt eine Brille und war beim letzten Mal mit einer grau-schwarzen Jeanshose, einem pinkfarbenen Oberteil und schwarzen Schuhen bekleidet.

Besorgte Angehörige schlugen Alarm, und seitdem läuft die Fahndung auf Hochtouren. Wer Angaben zum Aufenthaltsort oder Verbleib der 65-Jährigen machen kann, wird dringend gebeten, sich umgehend bei der Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft in Liestal unter der Telefonnummer 061 553 35 35 zu melden. Jeder noch so kleine Hinweis könnte entscheidend sein, um Ayse Comak wohlbehalten zu finden.

L’editoriale / Il Bellicalcio resta vivo. Quale sia la “ratio”, mistero

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Esiste di sicuro una “ratio” al fondo dell’estremo tentativo di salvataggio del Bellinzona calcio, intendendosi la realtà pedatoria nel suo insieme e cioè non entrandosi qui, per il momento almeno, nelle peraltro necessarie distinzioni tra prima squadra e settore giovanile ovvero nella complessa struttura relazionale tra singole unità riconducibili alla bandiera granata. Esiste di sicuro, ripetiamo, tale “ratio”, benché essa sia tutt’altro che evenemenziale e tutt’altro che percepibile secondo la comune modalità degli umani, “crystal clean”, ecco. Forse l’orgoglio dettato dall’adesione personale e che si autoinvera ossia si autoalimenta all’adesione personale (certo: si tratta di un ciclo, e tutt’altro che irrazionale) ad un pensiero che è anche cifra di esperienze e di testimonianze da oltre un secolo a questa parte; forse la convinzione di poter ribaltare ora il corso di una storia già andata agli archivi, forse la determinazione – lucida, niente paraocchi, niente illusioni – di voler attestare un non meglio definibile “diritto” all’esistenza da parte della principale identità sportiva della capitale ticinese. Forse anche la volontà – avvertita persino come esigenza, alle basi dell’etica – di tutelare chi in quel percorso ha lavorato nei tempi recenti, creditore morale o creditore fisico che sia, perché tanti sono in fila ad aspettare che si sblocchino le serrature della cassaforte, sempre che nella cassaforte qualcosa sia rimasto. Esiste di sicuro una “ratio”; peccato che non la si veda, e che non la si comprenda, pur potendosi partire dall’assunto secondo cui la società continua ad esistere e che i suoi odierni responsabili hanno ottenuto il “via libera” ad operare, con moratoria della durata di quattro mesi a far data da stamane, sicché esiste una finestra sino alla fine della seconda decade di ottobre. Spieghiamo avantutto a nostro beneficio ed a mo’ di riepilogo sommario, trascurandosi dunque glosse ed annotazioni a margine.

In sede di Pretura a Bellinzona e meglio davanti al pazientissimo pretore Adriano Bernasconi (non lo si invidia: ha fra le mani un “dossier” fatto di cifre, ed alla legge l’uomo di legge è tenuto ad attenersi; ma non è detto che l’uomo di legge sia costretto “naturaliter” a spogliarsi della sua capacità di leggere la realtà oltre la realtà medesima), ieri, si era presentato Renato Sergi che sommariamente definiamo quel nuovo proprietario del Bellicalcio, essend’egli riuscito in breve tempo ad ottenere il taglio di due nodi gordiani pregressi ossia la rinuncia di Juan Carlos Trujillo Velásquez alla titolarità su beni e cose della società e la rinuncia di Pablo Bentancur ai diritti da lui rivendicati, quale ex-“patron” ossia predecessore di Juan Carlos Trujillo Velásquez himself, per mancati pagamenti delle quote (cioè delle azioni) da parte del sovrapplurimenzionato Juan Carlos Trujillo Velásquez; questione in verità sospesa, quest’ultima, ma che i due soggetti dovrebbero liquidare “in proprio”, ponendosi dunque Renato Sergi e la sua cordata in condizione di terzietà rispetto al dare ed all’avere e, pertanto, nel ruolo di totali estranei ad eventuali rivendicazioni dell’ora e del poi. Renato Sergi ha poi dichiarato – ci sono carte che lo confermano – di essere riuscito ad abbattere il debito in essere grazie ad altra rinuncia su pretese legate ai contratti di formazione di alcuni giocatori approdati in Ticino via Llaneros e via Peñarol, ed è questione di bel nuovo afferente a Pablo Bentancur benché proprio contro quello stesso Peñarol il già presidente abbia perso una causa a suo tempo, e chissà se le cose si sono nel frattempo appianate: morale, dai 2.4 milioni di franchi cumulati nel rosso di bilancio si sarebbe scesi alla metà in poste reali; oltre la metà di tale residua metà, e facciam conto che siano effettivamente 700’000 franchi, sarebbero nelle disponibilità immediate o quasi immediate di Giuseppe Sergi, il quale avrebbe dimostrato di poter trovare all’impronta altri 300’000 franchi per dare l’avvio alla stagione 2026-2027, con la prima squadra pertanto e regolarmente ai nastri di partenza della terza serie nazionale sulle conseguenze della retrocessione dalla cadetteria (e sia palese: l’utilizzo dei verbi al condizionale non è esperimento dubitativo, l’utilizzo dei verbi al condizionale dipende solo dal non essersi avuta ancora una parola definitiva dalla viva voce del novello proprietario). Insomma, 700 su 1’200 e 300 altri in gioco sarebbero benzina almeno sufficiente per i giri di prova in pista e per lo schieramento della vettura alla fase delle qualificazioni; quanto al corrersi il Gran premio sino al traguardo, beh, quello è un altro paio di maniche e ad ogni modo sono maniche da confezionarsi in un secondo tempo; nel primo, de minimis non curat praetor, ed il pretore Adriano Bernasconi ha detto che sì, si può fare.
Si può fare, ecco, ma con molta molta molta cautela e con molta molta molta premura: tradotto, sentiero stretto, nessuna costruzione di castelli e castelletti, è consentito quel che si consente nell’ordinario esercizio dell’attività d’impresa e tanto basti. La moratoria è infatti un concordato – stiamo spiegando l’acqua all’oceano: il ragionamento ci serve al fine di tener salde le redini dell’informazione bruta – che sussiste sul criterio di provvisorietà più che mai provvisoria, nel senso che all’urgenza dell’adozione di provvedimenti si somma un tempo stozzato e definito; 120 giorni per risanare i conti o, meglio, per dar prova probante dell’aver almeno risanato una parte del bilancio e dell’essere sulla giusta via per il ripianamento dei debiti residui. Secondo quali modalità ed utilizzando quali strumenti Renato Sergi ed i suoi possano ed intendano agire, non sappiamo ma proviamo ad immaginare per sommi capi: a) bussare a tutte le porte, comprese quelle istituzionali ossia nella Bellinzona politica che qualche frizione con le precedenti proprietà aveva cumulato e manifestato, per illustrare stato dell’arte e progettualità ed ottenere sostegno, dal formicone in su tutto fa brodo e tutto è gradito; b) discutere con i fornitori, ad uno ad uno, cercando di limare il gravame nella consueta via transattiva che è poi anche un “O così o Pomì”, dovresti avere 100 e posso darti 50 altrimenti rischi di sfilare a 10 o a zero, secondo il grado del tuo credito pendente; c) attuare una politica di necessario riallineamento, chissà che qualcosa o qualcuno sia alienabile “tout court” o gestibile in modalità di prestiti onerosi e, come tali, redditizi; in fondo questa non è più una squadra di Dnb, sempre che si possa sostenere che da Dnb essa è stata sul campo, ma da Prima lega promozione.

Renato Sergi si avvale di legali scafati, al secolo Letizia Pizzagalli ed Adriano Alessio Sala, e si è certi dell’avere tali avvocati preso visione di tutto quel che sta dietro alla vicenda; non vi saranno sorprese, l’azione si esercita solo sull’esistente, si va si negozia si tratta si prova a rimettere il treno sui binari. I “ma”: la stagione agonistica è incombente, ad ogni livello; denari freschi servono persino per poter aprire i rubinetti in sede (è una metafora, si capisca la traccia); circa l’organico, tante le telefonate da farsi e tanti i soggetti da coinvolgersi, sempre che parte di essi non si sia già orientato verso altri lidi; non è poi detto che tutti siano così ben disposti – anche perché “ope legis” taluni non hanno margini discrezionali – ad aderire alle istanze della nuova proprietà (ci sono situazioni finanziariamente friabili verso Città di Bellinzona e Cantone? Ahi). Esiste poi un vero e proprio convitato di pietra, ed è Brenno Martignoni Polti: avvocato, sì, ma anche interprete del “genius loci”, e nei cui “distinguo” e nei cui passi di lato sarebbe stupido chi non riconoscesse una causa efficiente.

Ed allora, ed in ultimo: qual è la “ratio” del tentativo estremo di dare ossigeno al Bellicalcio, ché dal salvataggio giuridicamente ed economicamente inteso si è tuttora ben lontani? Non sarebbe (stata) più comoda la resa con accettazione del fallimento? L’inseguimento della pietra verde è atto dettato dalla mera volontà, e quindi espressione velleitaria, o sotto i sassi del Dragonato c’è davvero una vena aurifera e pronta ad essere convertita in una nuova era del calcio granata? Ché un Otto Scerri imprenditore disposto a cavar fuori palanche a semplice richiesta, come accadeva ai tempi e sempre sia lodato Otto Scerri per quest’opera meritoria, non ci pare di aver visto, dalle parti del “Comunale”.

Speronamento salvifico in A2, premiato sergente della Polcantonale

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Su comunicazione ricevuta cinque minuti prima alla “Centrale comune di allarme”, essendo risultato privo di effetto il ricorso agli avvisatori acustici ed alle luci prioritarie da parte degli agenti di non una ma due pattuglie della Polcantonale, per fermare una vettura in contromano sulla carreggiata sud della A2 dovette ricorrere allo speronamento paraurti contro carrozzeria, cioè ad una variazione del cosiddetto “tamponamento inverso” o “tamponamento passivo” che si traduce in sostanza nel portare il proprio veicolo davanti all’altro e nel frenare – o anche nell’innestare la retromarcia, all’occorrenza – in modo da forzare l’arresto del secondo mezzo; procedura da eseguirsi in sole situazioni emergenziali, con intervento deciso (non esiste una seconda opzione) e secondo i criteri della miglior sicurezza possibile, laddove sia da scongiurarsi un possibile dramma. Per quell’atto di coraggio entrato nelle cronache un paio di anni addietro (fatti occorsi alle ore 4.30 di domenica 14 luglio 2024, territorio comunale di Riviera dirimpetto all’abitato della frazione Lodrino), venerdì 5 giugno in quel di Berna il sergente maggiore Paolo Piatesi ha ricevuto la medaglia d’argento della “Fondazione Carnegie per i salvatori di vite umane”, figurando dunque tra i 28 premiati per l’edizione 2026 dell’evento. Il valore dell’intervento compiuto – in tal senso, il premio è da considerarsi esteso ai colleghi che con Paolo Piatesi comparteciparono all’operazione – è tanto più rilevante in ragione del non esservi stati feriti o contusi – compreso l’allora 38enne che era al volante dell’auto poi bloccata – pur in un contesto altamente problematico (consistenti flussi di traffico e niente corsia di emergenza). In immagine, Paolo Piatesi durante la cerimonia di consegna della medaglia.

Nordafrikanischer Dieb startet bereits den Motor: Polizei greift im letzten Moment ein!

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Die Schweiz wird immer mehr zur Beute dreister Autodiebe! In der Nacht auf Freitag jagte ein 24-jähriger Marokkaner den Beamten der Kantonspolizei Sankt Gallen einen gehörigen Schrecken ein. Der Mann hatte es auf parkierte Autos an der Sankt Gallerstrasse abgesehen und zog dreist an den Türgriffen – auf der Suche nach leichter Beute.

Dann der Super-GAU: Der Eindringling fand ein unverschlossenes Fahrzeug, entdeckte offenbar den Ersatzschlüssel im Innenraum und setzte sich tatsächlich hinters Steuer. Der Motor heulte auf – der Diebstahl schien perfekt! Doch die Polizei war hellwach, beobachtete die Szene aus dem Verborgenen und schlug blitzschnell zu. Sie rissen den Nordafrikaner in flagranti aus dem Wagen und verhinderten so das Undenkbare.

Dank des beherzten Eingreifens der Beamten blieb es bei einem Schrecken ohne Schaden. Aber die bange Frage bleibt: Wie sicher sind unsere Autos noch, wenn Diebe schon den Motor starten können? Ein Fall, der einmal mehr zeigt, wie sehr die Kriminalität aus Nordafrika unsere Städte in Atem hält!

Niente… Bürgen ma tanto stock (exchange): lo “Swiss market index” si salva

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.15) Ci si farà una ragione – ma non prima che qualcuno abbia pagato le fatture (vedasi in altra parte del giornale) perché nemmeno all’“Albergo Scrancio” di Schifolandia si può prenotare così e poi disdire all’ultimo istante – del mancato approdo in Elvezia degli emissari di Stati Uniti ed Iran per la firma della “pace armata” in quella porzione del Medio Oriente; meno presenze meno problemi, sicché gli occhi tornano a spostarsi dal nidvaldese Bürgenstock allo zurighese Stock (exchange) nel venerdì che si è confermato in sia pur minima cifra verde sia per giornata sia per saldo della settimana, procedendo oggi lo “Swiss market index” sopra la linea ad effettivi 13’774.02 punti ovvero in progresso pari allo 0.06 per cento. Dalla media ampiezza la forchetta del listino primario, “Alcon incorporated” sul lato sinistro (più 1.85 per cento), “Amrize Ag” sul lato destro (meno 3.15). Non dal grande spessore i movimenti nell’allargato, dove tuttavia merita attenzione il balzo (più 10.71 per cento e ritorno sui prezzi del novembre 2024) del titolo “Aevis Victoria Sa”, tra l’altro con interesse nella misura di nove volte la media dei titoli negoziati sull’ultima decade. Così sulle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, meno 0.16 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.30; Ftse-100 a Londra, meno 0.35; Cac-40 a Parigi, meno 0.55; Ibex-35 a Madrid, meno 0.29. New York chiusa per la ricorrenza del “Juneteenth national independence day” (“Giornata dell’emancipazione”). Cambi: 92.61 centesimi di franco per un euro; 80.78 centesimi di franco perun dollaro Usa; bitcoin sempre sofferente ed ora al controvalore teorico di 51’137 franchi circa per unità.

Calci mondiali / Due risultati non fanno un “loop”. E che tre non siano

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Saremo un po” fissati con i numeri, ma iersera sul tardi (cioè dopo le quattro pere rifilate dalla Rossocrociazia alla Bosnia-Erzegovina quand’invece la partita si stava trascinando sullo 0-0 ancora al 73.o) non si è potuto fare a meno di rilevare una coincidenza. Ovvero: Mondiali 1994 negli Usa, esordio con pareggio per 1-1 (con gli Stati Uniti), secondo impegno con vittoria per 4-1 (sulla Romania); Mondiali 2026 negli Usa, esordio con pareggio per 1-1 (con il Qatar), secondo impegno con il citato successo per 4-1 (con la Bosnia-Erzegovina). Come andò poi, nel 1994? Ricordiamo benissimo: 0-2 con la Colombia. Non accadrà, con il Canada, e non deve accadere: come insegnano quelli di “Star trek”, dalla coazione a ripetere propria dei “loop” temporali si può uscire, prima o poi…

Calcio / Mondiali, vola la Rossocrociazia: giusti cambi, risolve Johan Manzambi

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Rossocrociazia con buona certezza di qualificazione alla seconda fase dei Mondiali pedatori in corso tra Usa, Canada e Messico dopo il 4-1 inflitto stasera, davanti agli oltre 70’000 del “Los Angeles stadium” di Inglewood in California, ad una Bosnia-Erzegovina ancorata sì all’eterno Edin Dzeko ma dagli evidenti limiti, benché uscita indenne dal turno inaugurale (1-1 con il Canada). La svolta nel confronto, rimasto bloccato sullo 0-0 nell’intero primo tempo ed ancora sino alla pausa obbligata di metà seconda frazione sicché davanti agli occhi di più d’uno avevano incominciato a ballare gli spettri di una replica del triste 1-1 con il Qatar all’esordio, grazie agli innesti effettuati al minuto 71, nello specifico Johan Manzambi per l’inconcludente Dan Assane Ndoye (un solo tiro degno di nota contro 29 controlli imprecisi di palla) e Ruben Estephan Vargas Martinez per l’invero apprezzabile Daniel Rieder; esito, a segno Johan Manzambi al 74.o, Ruben Estephan Vargas Martinez all’80.o, di nuovo Johan Manzambi al 90.o, partita chiusa; da corollario la firma di Ermin Mahmic (93.o, gran botta centrale al volo) ed il rigore trasformato da Granit Xhaka (97.o). A favore degli uomini di Murat Yakin anche l’essersi trovati in 11 contro 10 dall’80.o (“rosso” diretto a Tarik Muharemovic per un fallo da ultimo uomo appena fuori dall’area di rigore). Nulla da dirsi circa Breel Embolo attaccante, nel senso che Breel Embolo ha stravinto il premio per il miglior latitante della serata. Chiari numeri a legittimare il 4-1 finale: otto tiri in porta contro tre, possesso-palla al 62 per cento, dominio nei passaggi completati (574 contro 326 e con precisione al 91 per cento contro 84 per cento), minimo ricorso ad interventi scorretti (sette falli contro 17). Primato provvisorio nel gruppo B, in attesa dell’esito di Canada-Qatar; mercoledì 24 giugno, contro la rappresentativa della “Foglia d’acero”, il prossimo ed ultimo confronto della fase di qualificazione.

A margine / “Tour de Suisse” in Ticino, si faccia tesoro della festa di popolo

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Del risultato saprete: si è imposto il francese Romain Grégoire in volata su altri tre (lo spagnolo Marcel Camprubi, l’olandese Bart Lemmen e l’italiano Filippo Zana) e resistendo nel finale alla veemente risalita dello sloveno Tadej Pogacar che già ieri, al primo dei cinque circuiti in cui si sviluppa l’edizione 2026 della corsa, aveva preso il comando della classifica ipotecando il successo finale. A ben più contare, nell’odierna tappa del “Tour de Suisse” di ciclismo con partenza ed arrivo a Locarno su percorso complessivo da 157.7 chilometri per quanto riguarda gli uomini e transiti sino a Lugano via Ceneri, indi a Bellinzona ed a Biasca con ritorno, è stata l’approvazione spontanea ed incondizionata raccolta nel e tra il pubblico: un’adesione non dettata da automatismi e non seconda, per spirito e per impegno, a quella che era stata percepita durante la tappa ticinese del recente “Giro d’Italia”. Ma con un valore aggiunto in più: il “Tour de Suisse”, ad un tempo quarto per importanza tra le grandi corse dopo “Tour de France”, “Vuelta” e “Giro d’Italia” appunto, si è dimostrato ancora capace di stimolare un senso di appartenenza che va oltre la nazionalità del vincitore ed oltre la presenza di questo o di quell’agonista di primo piano (certo, un Tadej Pogacar fa stampa e figura da sé, al momento).

In parole semplici: alla gente piace questo ciclismo anche se svilito nella forma e nella sostanza, ridotto com’è infatti il “Tour de Suisse” a date poche e senza più continuità di tracciato (ieri da Sondrio a Sondrio lungo la Valtellina, la cui ultima “dimensione” elvetica risale al 1797; domani da Bad Ragaz a Bad Ragaz; sabato da Aarburg ad Aarburg; domenica da Villars-sur-Ollon a Villars-sur-Ollon). Nel calendario internazionale è difficile l’inserirsi in modo più congruo? Non lo si crede. Ergo, chi di dovere prenda in considerazione l’esigenza di una rivitalizzazione dell’evento; guai a sprecare un capitale umano, quello della partecipazione, quello del consenso.

Varese: precipita dal balcone del palazzo, donna in gravi condizioni

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.09) Preoccupanti, a rigore di primo riscontro da parte dei medici al Pronto soccorso del “Circolo” di Varese, le condizioni di una donna precipitata al suolo, questo pomeriggio, da un balcone a considerevole altezza di uno stabile in via San Pedrino, zona centrale del capoluogo. L’episodio attorno alle ore 14.10; primo intervento delle forze dell’ordine e dei sanitari grazie ad un passante che si è accorto della situazione e che ha prestato la prima assistenza. Stabilizzazione e trasferimento in sede nosocomiale sotto regime di codice rosso, trattamento emergenziale; accertamenti a cura di effettivi della Polizia di Stato. Ancora ignote le cause dell’episodio.

“Buvette” al nuovo stadio di Lugano, passata la festa, Gabbani lo… salto

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Si erano detti pronti a risolvere i problemi ed in grado di risolvere i problemi; si erano dichiarati dispiaciuti (vabbè, con una comunicazione dai contenuti vagamente autoassolutori e con toni ammiccanti e minimizzanti), affermando peraltro che i loro “stress test” erano stati soddisfacenti e che quindi boh, forse c’era stata una sottostima delle affluenze possibili nell’impianto; non erano entrati in materia sull’effettiva entità del danno causato e di altre questioni su cui invece il cliente finale aveva avuto motivo di protestare, non esclusa la sgradevolezza di vari comportamenti da una parte – sicuramente minima, ma c’era – del personale. Sia come sia, oggi ovvero quando dall’infausto evento sono trascorsi soli 13 giorni essi si ritrovano a dover constatare di aver perso il contratto (e quale contratto: triennale, in esclusiva, come prima “tranche” rinnovabile): non saranno infatti più i responsabili della “Gabbani Sa” a gestire i servizi di bar e ristorazione – dicasi “catering” per comodità di riferimento – al nuovo stadio di Cornaredo in Lugano, casa del Football club Lugano la cui dirigenza, come già qui ed ampiamente raccontato (vedasi https://ilgiornaledelticino.ch/a-margine-se-vogliono-davvero-scusarsi-per-prima-cosa-cambino-tono), a tale azienda aveva affidato un incarico “al compimento di un approfondito processo di selezione” ed altro ancora, come da nota-stampa diffusa nella prima decade di marzo. Tutto come non detto, un fiammifero acceso ed accordo ridotto in cenere: a confermarlo, dopo che nelle ultime ore il sussurro si era fatto voce tonante tra gli addetti ai lavori e per avere di ciò contezza era bastato un salto tra piazza Cioccaro e via Giuseppe Motta e via Nassa, è stato oggi Martin Blaser, amministratore delegato della società sportiva. La separazione sarà ufficiale, e per quale motivo non si è capito bene, con decorrenza dalle ore 24.00 di martedì 30 giugno.

Della vicenda si è detto e raccontato tutto quel che aveva un senso ovvero quanto costituiva motivo di interesse in sede di cronaca. Alle brevi: venerdì 5 giugno, inaugurazione ufficiale del complesso realizzato a sostituzione del “vecchio” Cornaredo e con appuntamento agonistico ben calibrato ossia una partita ufficiale di qualificazione ai Mondiali di calcio femminile, ospite la Nazionale maltese che sul campo buscherà sei pere dalle rossocrociate, insomma concetto bello con contorno bello in contesto bello, ottima opportunità anche per promuovere il senso di appartenenza e per far risaltare la soddisfazione dell’essere giunti al traguardo di un progetto su cui, come tutti sanno, non poche erano state le perplessità all’avvio; le cose vanno dunque bene ed anzi benissimo sul campo, mentre sulle tribune serpeggia il malcontento tra coloro che per un birrino e per un panino, a parte i prezzi da cucina “gourmet” (vedasi anche ), sono costretti a fare file che manco se si fosse al botteghino per gli “Ac/Dc” in estemporaneo concerto sul posteggio. Code a parte, i prodotti scarseggiano e finiscono in meno di un “amen”, alcuni addirittura prima che sia battuto il calcio di inizio della partita; qualcuno la prende maluccio, qualche altro tizio dice chiaro e tondo che così non si fa e che quelli del Football club Lugano si sognano di rivederlo ai tornelli di ingresso, qualcun altro prende debita nota e rileva anche il caos accessorio, compresa la conclamata incapacità del soggetto cui era stato deputato il mero compito di compilare il listino-prezzi, e capirete che la cosa si presta a motteggi ed urlacchiate di scherno quale atto minimo sindacale. Il tempo di buttare un pezzo in pagina (l’ha fatto “Il Giornale del Ticino”, l’hanno fatto i colleghi di altre testate, chi di clava e chi di fioretto e chi zampettando lieve sui gusci d’uovo) ed ecco intervenire gli specialisti del pompieraggio: ci sono stati disguidi, abbiamo udito lamentele, era la “prima” ed è spiacevole che ciò sia accaduto ma si farà di meglio la prossima volta (al che uno si sarebbe potuto prefigurare un possibile peggio sulla falsariga del terremoto e dell’inondazione e delle cavallette di Jake Blues nei “Blues brothers”), e poi anche un giro di supercazzole categoria corso di “marketing” per corrispondenza. I “social” anche a questo servono, nella declinazione di taluni: a troncare e sopire, sopire e troncare.

L’unico troncamento di cui abbiasi invece ora notizia è pertinente alla conclusione bruscamente anticipata del rapporto di collaborazione: “Di comune accordo”, sostiene Martin Blaser, ed alzi la mano il miserabile che oserebbe mettere in dubbio cotanto asserto. Curioso lo sviluppo: essendovi stata una fase di accurata selezione, si suppone che alla chiama si fossero manifestati anche altri potenziali interlocutori e che da costoro fossero giunte autorevoli proposte; se il primo fa fiasco, di solito si chiama il secondo, un collega trovò lavoro alla fu “Gazzetta ticinese” (storia di quasi 40 anni addietro) perché rispose al telefono fisso alle ore 8.45 di un Ferragosto e probabilmente egli si trovava al 122.o posto nell’elenco dei candidabili ma gli altri 121 erano chi al mare chi in montagna chi al fiume, per dire; ed invece alla “Football club Lugano Sa” hanno annunciato di voler procedere con mezzi propri su vettura propria e benzina propria, gestione diretta, addirittura utilizzando una specifica Sa o costituendola all’uopo. Così, sui due piedi? Beh, bravi da matti, allora. A men che ciò che è uscito dalla porta stia per rientrare in qualche modo dalla finestra, non più “Gabbani” in quanto tale ma il personale e le referenze fornite dal medesimo, o da realtà ad esso collegata, o da realtà ad esso afferente, o da realtà di cui esso sia interfaccia. Semplice ipotesi, incombendo infatti scadenze non dappoco: il Lugano si appresta all’esordio nella ConferenceLeague 2026-2027, se tutto va come deve andare il primo confronto avrà luogo in casa e fra sole cinque settimane, come ci si attrezza e chi attrezza chi e con quali attrezzi?

Beh, vedremo, anche se in società mettono già le mani in avanti ed affermano che ops, qualche disagio non mancherà (ma che è, una previsione del Tcs sul traffico di rientro da “bollino rosso”?). E, giusto perché si sta sull’argomento (vedasi anche https://ilgiornaledelticino.ch/pala-piccone-alla-buvette-prezzi-da-zuri-west-in-forma-da-itagliacano): mettere sul “menù” le lugànighe al posto delle salamelle, ed ampliare l’assortimento, e garantire prezzi più accettabili per i panini e per i tranci di pizza, e migliorare l’offerta per le bevande, e che il servizio sia condito dalla cortesia anziché dai musi lunghi. Il primo colpo è stato sparato fuori bersaglio, il secondo non potrà andare a vuoto.

Bauer mit Traktor über Hang geschleudert und im Spital gestorben

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Was für ein schreckliches Unglück im Luzerner Hinterland! Ein 78-jähriger Landwirt verlor am Dienstagnachmittag die Kontrolle über sein Fahrzeug – und bezahlte diesen Unfall mit seinem Leben!

Kurz nach 13.30 Uhr war der betagte Bauer mit einem Zweiachsmäher und angekoppeltem Bandrechen in steilem, unwegsamem Gelände unterwegs. Doch dann geschah das Unglück: Aus bislang völlig ungeklärten Gründen geriet die schwere Maschine ausser Kontrolle – und donnerte den Hang hinunter!

Der riesige Traktor überschlug sich regelrecht, krachte gegen den Boden und blieb schliesslich auf einer Strasse auf der rechten Seite liegen – ein Bild der Verwüstung! Bei diesem furchtbaren Sturz wurde der 78-Jährige wie eine Puppe aus der Kabine geschleudert und erlitt dabei lebensbedrohlichste Verletzungen!

Die Rettungskräfte waren sofort zur Stelle. Ein Rettungshelikopter flog den Schwerverletzten unter Hochdruck in ein Spital. Auch die Feuerwehr Hürntal rückte mit einem Grossaufgebot an – doch alle Bemühungen waren vergebens! Der 78-Jährige kämpfte einen Tag um sein Leben, doch am Mittwoch erlag er seinen schwersten Verletzungen!

Ermittlungen laufen auf Hochtouren! Die Staatsanwaltschaft Sursee hat die Untersuchung übernommen. Wie konnte dieses schreckliche Unglück passieren? War es ein technischer Defekt, ein menschlicher Fehler oder die tückische Hanglage? Die Behörden suchen fieberhaft nach Antworten.

Die Unschuldsvermutung gilt für alle Beteiligten, solange die Ermittlungen nicht abgeschlossen sind.

Mann stürzt vor einfahrenden Zug in Zürich: Alle Rettungsbemühungen scheitern!

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Ein schrecklicher Vorfall erschütterte am späten Mittwochabend den Zürcher Hauptbahnhof! Ein 59-jähriger Mann stürzte kurz vor 23.00 Uhr zwischen das Perron und einen ausfahrenden Zug auf Gleis vier – und wurde dabei tödlich verletzt!

Passanten hatten entsetzt die leblose Person auf den Schienen entdeckt und sofort Alarm geschlagen. Die Rettungskräfte waren blitzschnell vor Ort und begannen sofort mit der Reanimation. Ein Notarzt von Schutz & Rettung Zürich kämpfte zusammen mit den Sanitätern verbissen um das Leben des Verunglückten – doch jede Hilfe kam zu spät! Der Mann erlag noch am Unglücksort seinen schwersten Verletzungen.

Was war passiert? Nach ersten Erkenntnissen der Kantonspolizei Zürich kann eine Fremdeinwirkung ausgeschlossen werden. Offenbar hielt sich der 59-Jährige viel zu nah am Gleisbereich auf, als er plötzlich aus bislang völlig ungeklärten Gründen das Gleichgewicht verlor – und genau in diesem Moment fuhr der Zug ein!

Ein gewaltiger Grossaufgebot an Einsatzkräften rückte an: Neben der Kantonspolizei Zürich waren ein Rettungswagen, der Notarzt, die Transportpolizei, die Tanssicura, SBB-Funktionäre und sogar der zuständige Staatsanwalt vor Ort. Doch sie alle konnten nur noch den Tod des Mannes feststellen.

Die Hintergründe des tragischen Unglücks sind noch völlig unklar. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren – doch eines steht schon jetzt fest: Ein kleiner Moment der Unachtsamkeit endete für den 59-Jährigen in dieser grausamen Tragödie am Zürcher Hauptbahnhof!

Franzosen und Portugiese sprengen Waffengeschäft in die Luft: Fünf Gangster im Netz

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Ein brutaler Knall durchbrach am frühen Donnerstagmorgen die Stille im sonst so beschaulichen Mittelwallis! Um kurz nach 5.30 Uhr rissen unbekannte Täter mit hochexplosivem Sprengstoff die Eingangstür eines Waffengeschäfts in Sitten (Kanton Wallis) auf. Die Kriminellen griffen sich blitzschnell das begehrte Deliktsgut und rasten in einem in Frankreich zugelassenen Fluchtfahrzeug davon!

Doch die Gauner hatten die Rechnung ohne die harte Walliser Polizei gemacht! Ein gewaltiges Fahndungsdispositiv wurde sofort aus dem Boden gestampft. Die Kantonspolizei Wallis, die Police Régionale des Villes du Centre (PRVC), der Zoll (BAZG) und sogar die Stadtpolizei Martigny – alle zogen an einem Strang, um die Verbrecher zur Strecke zu bringen!

Die Flucht der Täter führte Richtung Unterwallis. Dort rasten sie durch eine Polizeisperre – doch das war ihr letzter Ausbruchsversuch! Im Raum Martinach wurde das Gangster-Fahrzeug schließlich gestoppt. Zwei der Männer wurden sofort von den Beamten überwältigt und festgenommen.

Doch drei weitere Kriminelle versuchten ihr Heil in der Flucht zu Fuß – und nahmen dabei einen Teil ihrer gestohlenen Beute mit! Ein irrer Wettlauf durch die Strassen von Martinach begann. Doch auch für sie gab es kein Entkommen: Die Polizei spürte sie kurz darauf auf und nahm auch sie fest – alle fünf sitzen jetzt in Untersuchungshaft!

Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um eine Bande von vier Franzosen und einem Portugiesen. Das Durchschnittsalter der Männer ist erschreckend jung: Gerade mal 17 bis 24 Jahre alt sind die mutmasslichen Sprengstoff-Gangster!

Die Behörden schlagen jetzt hart zu! Die Bundesanwaltschaft und das Jugendgericht des Kantons Wallis haben die Ermittlungen aufgenommen. Und das Bundesamt für Polizei (fedpol) koordiniert sogar eine spezielle Task-Force aus fedpol und den Kantonspolizeien, um mögliche Verbindungen zu anderen ähnlichen Fällen zu prüfen. Handelt es sich um eine internationale Bande?

Eines ist klar: Die fünfteilige Bande hat ihre Rechnung ohne die Walliser Polizei gemacht – die Fahnder haben den Spieß umgedreht!

Vier Montenegro-Verbrecher sollen Slowaken in die Falle gelockt haben

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Was sich am Montagabend in der einst ruhigen Gemeinde Wallisellen (Kanton Zürich) abspielte, klingt wie ein schlechter Thriller! Vier skrupellose Männer aus Montenegro haben einen ihnen bekannten Slowaken (46) unter brutalen Drohungen in ein Auto gezerrt und stundenlang in einer Wohnung in Winterthur gefangengehalten!

Die Geisel konnte unverletzt befreit werden – doch das Trauma wird bleiben!

Gegen 2 Uhr morgens ging bei der alarmierten Stadtpolizei Winterthur ein brisanter Notruf ein: Ein Mann soll in einer Wohnung festgehalten werden! Die Beamten rückten sofort mit Großaufgebot aus und machten den Albtraum des Opfers jäh zunichte. In der Wohnung entdeckten sie den völlig verängstigten 46-jährigen Slowaken – und zwei seiner Peiniger!

Die Übeltäter: Zwei 42-jährige Montenegriner, die sofort in Handschellen klickten!

Doch damit nicht genug! Die fieberhaften Ermittlungen der Kantonspolizei Zürich führten wenig später zu zwei weiteren Mittätern – einen 30-Jährigen und seinen 35-jährigen Landsmann aus Montenegro. Das Quartett sitzt nun in Untersuchungshaft!

Das Motiv? Völlig unklar! Die Staatsanwaltschaft tappt noch im Dunkeln, warum die vier Männer ihr vermeintliches Opfer so perfide in die Falle lockten. Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren – und versprechen brisante Enthüllungen!

Uboldo (Varese): collisione tra bici e camion, muore sul colpo un 79enne

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Un 79enne, identificato nella persona del cittadino italiano Carlo Proverbio con residenza in Cerro Maggiore (Milano), ha perso la vita stamane sulla Strada statale numero 527 “Bustese”, nel tratto fra Uboldo (Varese) e Rescaldina (Milano), causa collisione tra la bici su cui stava viaggiando ed un camion in transito nello stesso senso di marcia. Per quanto intervenuti sotto regime di codice rosso e giunti sul posto attorno alle ore 10.25, cioè pochi minuti dopo l’incidente, i soccorritori sanitari non hanno potuto fare altro che il constatare l’avvenuto decesso dell’anziano; senza conseguenze fisiche il 42enne che era al volante del camion.

Cassina Rizzardi (Como), camion contro auto: un uomo in ospedale

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Sotto trattamento sanitario al “Sant’Anna” di San Fermo della Battaglia (Como) il conducente di un’auto che alle ore 13.37 circa di oggi, nel territorio comunale di Cassina Rizzardi (Como) e meglio lungo viale Risorgimento, è venuta a collisione con un camion. Nessuna conseguenza fisica per l’autista del mezzo pesante. Sul posto operatori sanitari dalla vicina e comprovinciale Fino Mornasco, squadre dei Vigili del fuoco ed effettivi dell’Arma dei Carabinieri. Relativamente modeste le ripercussioni sulla viabilità.

Castronno (Varese), urto moto-auto: 17enne ricoverato in codice giallo

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Traumi e lesioni dalla media entità sono stati riscontrati ad un 17enne che alle ore 14.06 circa di oggi, giovedì 18 giugno, è stato sbalzato dal sellino della moto che stava guidando lungo via Roma a Castronno (Varese), e ciò per conseguenza dell’impatto del dueruote con una vettura. Dinamica al vaglio di effettivi dell’Arma dei Carabinieri; in apparenza illeso il conducente dell’auto.

“Tour de Suisse” donne a Locarno, caduta su un dosso: ferita Urska Zigart

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.42) Caratterizzato da un grave incidente l’epilogo dell’odierna tappa del “Tour de Suisse” femminile, secondo appuntamento sui cinque della corsa ciclistica in sviluppo quest’anno su effettivi cinque circuiti: ad un chilometro circa dall’arrivo della Locarno-Locarno via Valle di Blenio, almeno quattro agoniste sono cadute sull’asfalto riportando conseguenze fisiche. La peggio è toccata alla slovena Urska Zigart, che ha riportato la frattura della mandibola ed una sospetta commozione cerebrale; un dislivello in forma di dosso – in un primo tempo era stata presa in considerazione anche l’ipotesi del danno preesistente (e mal segnalato) al sedime – all’origine dell’episodio; sulla questione mancano ancora riscontri da parte della direzione di gara. L’incidente occorso ad Urska Zigart, che è tra l’altro fidanzata con il pluricampione Tadej Pogacar ieri vincitore della tappa inaugurale e quindi in vetta alla classifica, ha rischiato di ripercuotersi anche sullo svolgimento della prova maschile essendo lo stesso Tadej Pogacar rimasto a lungo incerto sul prendere o no il “via” in modo da poter stare vicino alla compagna infortunatasi ed in quel momento già sotto trattamento sanitario in sede nosocomiale. Problemi si sono evidenziati anche nelle segnalazioni del percorso medesimo: due atlete, l’elvetica Marien Reusser e la polacca Kasia Niewiadoma-Phinney, si sono trovate a… sbagliare strada procedendo in rettilineo laddove il tracciato era descritto da una curva, ma di ciò dovendosi accorgere solo dopo un paio di centinaia di metri e pertanto trovandosi a dover fare dietrofront; per loro, rispettivamente quarta e quinta al traguardo, un distacco di 47 secondi dall’italiana Elisa Longo Borghini vincitrice della tappa ed ora al comando della classifica generale.

Entrata a piedi uniti nell’estate: allerta canicola da oggi a martedì

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Allerta canicola di livello tre (temperature medie giornaliere superiori ai 25 gradi Celsius per almeno tre giorni consecutivi), a partire dal mezzogiorno di oggi e sino alle ore 20.00 di martedì 23 giugno, secondo quanto prefigurato dagli specialisti della “MeteoSvizzera”. Pericolo significativo, insomma, con una prima ondata di caldo sul transito dalla primavera all’estate; valgono le consuete raccomandazioni a giovani, meno giovani, ancor meno giovani e sin oltre la quarta età.

Castelseprio (Varese), coca e denaro in quantità: arrestato spacciatore

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Poteva disporre all’impronta – cioè sempre e sùbito – di cocaina per quasi mezzo chilogrammo (confezione da 418 grammi più panetto da 39 grammi più 28 dosi già pronte per la vendita) oltre che di una borsa contenente più di 40’000 euro in sole banconote; e magari tale soggetto pretenderebbe di essere classificato come mero ed umile servitore della clientela finale, il che rientra nella categoria dell’improbabile a men che sulla filiera sia in corso una trasformazione di sistema tale da imporre una mostruosa riserva di magazzino e di contanti anche da parte dell’ultimo degli spacciatori, in fondo money is king e magari anche tra i delinquenti è ora richiesta una certificazione di qualità per titoli ed esami. Sta di fatto che un uomo, età e nazionalità non rese note (si tratterebbe tuttavia di uno straniero) presumibilmente per esigenze di indagine non potendosi cioè escludere sviluppi dell’inchiesta, è stato tratto in arresto ieri pomeriggio nel territorio comunale di Castelseprio (Varese) su intervento di agenti della Polizia di Stato in Varese; “pusher” intercettato mentre si stava muovendo a passo felpato in direzione di un’auto posteggiata in via San Giuseppe, evasive le risposte al momento del controllo di identità, qualche dose di cocaina ed un cellulare dall’esito della prima perquisizione, indi visita al domicilio dell’indiziato e la scoperta del deposito, ben attrezzato anche con bilancini di precisione e materiali per il confezionamento della merce. Lo spacciatore è stato tradotto alla casa circondariale “Miogni” nel capoluogo e messo a disposizione dell’autorità giudiziaria.

Bastardi inside / Era ora che alla maturità si parlasse degli “autogrill”

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Oggi, per oltre 527’000 almeno neoadulti di Tricoloria, primo scritto degli esami di maturità con prova comune per quanto riguarda la lingua italiana. Fra i testi proposti, secondo l’oltremodo tempestivo lancio dell’agenzia “Ansa”, l’analisi di una lirica di tale Pavesi, che si è doverosamente immaginato essere quel Mario Pavesi cui si deve l’ideazione delle catene di “autogrill” lungo le principali arterie stradali della Penisola. Non sapevamo che il peraltro noto imprenditore, pavese per nascita e Pavesi per cognome e memorando nei secoli per l’aver anche inventato i “Pavesini” intesi come biscotti, si fosse anche dedicato alla letteratura; ad un riscontro, ed in effetti, risulta che egli su molto operò, ma non in cotale contesto; l’autore chiamato in causa all’esame di maturità è difatti Cesare Pavese, che rispetto a Mario Pavesi è altra cosa e che, tra l’altro, era Pavese ma non pavese. Dalla vicenda si trae una prima certezza: all’esame di maturità dovrà ripresentarsi lo svagatissimo titolista dell’“Ansa”…

Dal Ticino all’Italia con lingotti e diamanti, ma “saltano” la dogana: fermati

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Sette lingottini in oro, un diamante da un carato ed un anello con 12 diamanti da un carato l’uno, il tutto accompagnato da attestazioni di autenticità compresi i certificati gemmologici, sono stati sequestrati in frontiera a Chiasso-Brogeda, giorni addietro e di stamane è la notizia, da uomini della Guardia di finanza durante un ordinario controllo su sedicenti turisti in viaggio dal Ticino verso Milano. Il controvalore della merce, non dichiarata al momento del transito della coppia di viaggiatori, è stato calcolato ad oltre 35’000 euro, e ciò considerandosi la sola parte immediatamente riscontrabile ovvero essendo ancora in corso gli apprezzamenti circa i diamanti. Dei beni si è dichiarata proprietaria una delle persone, a carico della quale andrà dunque l’addebito per contrabbando di preziosi non potendosi peraltro escludere l’estensione dell’ipotesi di reato anche all’altro soggetto; anche sulla scorta della presenza di una macchinetta contasoldi all’interno dell’abitacolo, da presumersi l’essere prevista una vendita dei beni ma senza che fossero state seguite le procedure e, soprattutto, senza che fossero stati versati i diritti.

Brutta partenza buona crescenza mala cadenza: giù lo “Swiss market index”

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.44) Sofferente in sostanza per l’intera seduta (minimo sui 13’743.43 punti, ore 14.29; massimo sui 13’836.55 punti, ore 9.03) ed al saldo su quota 13’765.83 punti ovvero in perdita nella misura dello 0.36 per cento lo “Swiss market index” appoggiatosi principalmente a “Sika group Ag” (più 2.92 per cento) e ad “Ubs group Ag” (più 2.65) subendo controspinte negative soprattutto dai pesi massimi difensivi del comparto farmaceutico (“Roche holding Ag”, meno 2.68, e “Novartis Ag”, meno 2.65). Allargato: prima reazione, dopo periodo assai problematico, dal titolo “Banque cantonale du Jura Sa”, il cui “più 14.71” per cento al prezzo di 78.00 franchi per azione è tuttavia ben lontano dal restituire la dimensione d’appena sette settimane addietro, quand’erano stati toccati i 109.00 franchi per azione; in parziale ridimensionamento (meno 2.01 per cento) la ticinese “Centiel Sa”, reduce da “rally” largamente lucrativo per chi abbia creduto nell’ingresso in Borsa ed ora sui 7.80 franchi per azione, livello di massima corrispondente alla valutazione di vari osservatori. Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, più 0.36 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.17; Ftse-100 a Londra, meno 1.03; Cac-40 a Parigi, più 0.44; Ibex-35 a Madrid, meno 0.09. Positiva la reazione a New York: “Dow Jones”, più 0.32 per cento; S&P-500, più 1.08; Nasdaq, più 1.53. Cambi: 92.25 centesimi di franco per un euro; 80.47 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in calo al controvalore teorico di 50’389 franchi circa per unità.

Über 30 Schafe auf der Autobahn: A1 stundenlang gesperrt

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Was für ein Schrecken für die armen Tiere! Am Mittwochabend, kurz nach 18.15 Uhr, kippte auf der A1 in Fahrtrichtung Zürich auf Höhe Industrie Neuhof ein Anhänger mit über 30 Schafen einfach um – mitten auf der Autobahn! Zum Glück blieben die Schäfchen unverletzt – genauso wie der Fahrer, seine Beifahrerin und die beiden Hunde im Fahrzeug. Mit vereinten Kräften konnten Einsatzkräfte und ein herbeigerufener Landwirt die Tiere umladen und in Sicherheit bringen. Der beschädigte Anhänger wurde von einem Abschleppdienst geborgen. Die A1 war wegen des Vorfalls vollständig gesperrt – mit erheblichem Rückstau. Der Verkehr wurde ab der Ausfahrt Kirchberg umgeleitet. Neben der Kantonspolizei Bern standen Feuerwehr Schutz und Rettung Bern sowie ein Abschleppdienst im Einsatz. Die Ursache des Unfalls wird noch untersucht.Hauptsache, alle Schäfchen sind wohlauf!

Calcio / ConferenceLeague, al Lugano toccano i nipoti d’un eroe del Kosovo

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Quarto nel suo campionato di massima serie, 51 punti con “record” sostanzialmente equilibrato (13 vinte, 12 pareggiate ed 11 perse) e piazzamento strappato in volata (sullo stesso gradino il Gjilani Gjlian, un punto sotto il Drenica Skënderaj, a due lunghezze Prishtina Pristina e Llapi Podujevë), scarto pari a 17 punti rispetto al Drita Gjilan riconfermatosi campione; ma anche vincitore della Coppa nazionale, il che significa buon trofeo in bacheca e buona visibilità negli albi d’oro. Chiamasi Dukagjini, squadra con sede a Klinë che è poi l’antica Chinna illirica secondo quanto documentò Claudio Tolomeo nella “Geographikè Hyphégesis” , il primo ed auspicabilmente non ultimo avversario del Lugano pedatorio nell’edizione 2026-2027 della ConferenceLeague, terzo livello delle competizioni interénazionali europee; Kosovo, dunque, nell’orizzonte dei bianconeri che esordiranno – così oggi dalle urne di Nyon – giovedì 23 luglio con primi calci ufficiali “in proprio” nel catino della “NuovaCornaredo”, replicando in trasferta una settimana più tardi. In teoria, uno tra gli avversari più potabili nel lotto delle concorrenti al successo finale: è vero, la squadra si è migliorata nell’ultimo anno, guadagnando tre posizioni nella graduatoria del suo Paese, ma si sta pur sempre parlando di gente che non viaggia fuori dai confini da tre stagioni a questa parte, ultima presenza in ConferenceLeague con un’eliminazione al secondo turno – lo stesso cui il Dukagjini Klinë ed il Lugano sono stati ammessi di diritto – ad opera del Fiume, cioè il Rijeka; la qualificazione era stata ottenuta a spese dell’Europa Gibilterra, non esattamente una versione calcistica dell’Attila flagello di Dio. Nel caso la questione sia risolta a proprio beneficio, il Lugano si ritroverà a disputare andata e ritorno del terzo turno fra giovedì 6 e giovedì 13 agosto (lunedì 20 luglio i sorteggi).

Tutto già sapendosi (bum) circa gli uomini di Mattia Croci-Torti, un minimo di indagine si impone a proposito della realtà avversaria, trattandosi di squadra il cui nome sarà magari stato incrociato da qualche scommettitore seriale, e la storia finisce lì. Beh: se non avete origini kosovare, vi sorprenderete nell’apprendere che Klinë in quanto municipalità fa 30’000 e passa abitanti, cioè poco meno della metà di quelli di Lugano ma con dispersione sul quadruplo del territorio (308 chilometri quadrati contro 76) ed in realtà varie migliaia sono gli “expat” non domiciliati ma che a Klinë sono afferenti; prevalentissimi coloro che si riconoscono in ascendenza albanese, i serbi risultano essere forse un centinaio e cioè un decimo rispetto agli… egiziani; da quelle parti, del resto, gli umori etnici sono stati caratterizzati da qualche asprezza, per info citofonare Micheline Calmy-Rey già consigliera federale. Klinë come capoluogo, se teniamo conto dei residenti “tout court”, viaggia attorno alle 5’500 unità e cioè meno di una Biasca; il resto è dato da una congerie di unità in gran parte distinte e dunque caratterizzate da cesure significative nelle conurbazioni, piaccia pertanto l’elenco composto da Berkovo, Bica, Bobovac, Bokshiq, Budisalc, Gjurgjevikë i madh, Krusheva e Madhe, Krusheva e Vogel, Vidajë, Vlaški Drenovac, Valljak, Vrmnica, Golubovac, Gornji Petric, Grabanicë, Grabac, Gremnikë, Deic, Ujmirë, Dobri Dol, Dollc, Dellovë, Donji Petric, Drenofc, Drenovcic, Dresnik (se passate da Dresnik, non perdetevi le antichità romane, scoperte recenti ed affascinanti), Dugonjive, Dush, Duševic, Zabrde, Zajm, Zllakuqan, Gllarevë, Jagoda, Jellofc, Jashanicë, Kievë, Klinë, Klinafc, Kpuz, Krnjince, Leskovac, Llozicë, Mali Durdevik, Malo Kruševo, Mlecane, Naglavci, Plocice, Pogragjë, Përcev, Radulovac, Ranoc, Resnik, Rudice, Svrhe, Siqevë, Skorošnik, Stup, Cerovik, Crni Lug, Qabic, Qeskovë e Qupevë, thx Wiki per la collaborazione ma degli scavi di Dresnik eravamo già al corrente. Lo stadio è titolato alla data del 18 giugno (“18 Qershori”) e, a quanto risulta, offre circa 3’000 posti; terreno in erba naturale, e non sarebbe male; ma potrebb’anch’esser che la dirigenza, per esigenze legate ai criteri internazionali e per cavar fuori un po’ di cassa in più, opti di bel nuovo – l’aveva già fatto tre anni addietro – per l’utilizzo del “Fadil Vokrri” di Pristina, che contiene sino a 13’500 spettatori e che sta a distanza di 60 chilometri in direzione est.

Circa la società, fondazione risalente al 1958 e con intitolazione di qualche interesse storico, essendo stato il signor Lekë III Dukagjini un condottiero contemporaneo del più noto Giorgio Castriota Skanderbeg e che tirò fuori dai gangheri i capoccia dell’Impero ottomano; da quelle parti la memoria di Lekë è poco meno che venerata, trattandosi tra l’altro del codificatore del “kanun”, cioè delle antiche consuetudini. Fra le quali figurano regole per l’ospitalità (grazie: domandate ai locali, saranno felici di accompagnarvi per pochi soldi a scoprire le meravigliose Cascate di Mirusha nell’omonimo parco, 20 chilometri scarsi a sud di Klinë), ma anche per la vendetta (ops); okay, gente, saremo da voi solo per tirar calci ad un pallone, amici prima ed amici poi, inteso? In immagine, Lekë III Dukagjini.

San Siro (Como), 51enne travolto e ucciso da un camion sulla “Regina”

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Un 51enne è stato dichiarato morto stamane al “Moriggia Pelascini” di Gravedona ed Uniti (Como) sulle conseguenze dell’incidente occorsogli alle ore 6.23 circa lungo la Strada statale numero 340 “Regina” in territorio comunale di San Siro (Como), chilometro 4.600: qui l’uomo, residente nella zona ed a quanto pare appena sceso dal sellino della moto, non si sarebbe avveduto del sopraggiungere di un camion diretto verso la comprovinciale Plesio. Soccorsi portati da operatori sanitari della “Croce rossa italiana” dalla vicina Menaggio (Como) oltre che da effettivi dei Vigili del fuoco del Distaccamento con sede nel medesimo Comune. Accertamenti condotti da uomini dell’Arma dei Carabinieri. Un tratto della “Regina” è stato temporaneamente chiuso al transito.

Hockey Nl / Sisma Ambrì: via Andreas Fischer, sulla tolda ecco Ivan Fanconi

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Com’era la storia delle sensazioni, scrivendosi qui mentre si aspettava di capire dal catodo se l’Iran sarebbe stato sconfitto sul campo, quello pedatorio anziché quello della tragica belligeranza? Giusto: che suonava strano il quasi totale silenzio di Lars Weibel, presentatosi a selezionata stampa – selezionata, essendo taluni esclusi di principio dalla “mailing list” – quale novello direttore sportivo e di più dell’Hockey club Ambrì-Piotta, circa i rapporti intessuti e le relazioni in essere con Andreas Fischer, amministratore delegato o Ceo che dir si voglia. Strano ma non illogico, si era messo nero su bianco, volendosi anche credere ad una forma di sostanziale discrezione verso l’esterno, nel senso che non c’è bisogno di dire sempre Sergio Ermotti Sergio Ermotti Sergio Ermotti per rappresentare il ruolo di Sergio Ermotti in cima alla Ubs, ecco; l’alternativa… beh, l’alternativa era troppo cretina per poter avere un valore di per sé. Talmente cretina da risultare vera: sotto le volte della “NuoValascia” parlano di interventi “nell’àmbito del riorientamento e dell’implementazione della strategia aziendale” della Hcap Sa e delle società partecipate, nei fatti si ha ora notizia e si dà contezza dell’essere Andreas Fischer passato dal ruolo di capintesta a quello di silurato, esonerato, messo alla porta. Ma niente niente, sapete? Aveva un contratto sino a tutto dicembre 2026, ed invece se ne va da sùbito, oh, sicuro, sarà da sistemarsi la questione sul cumquibus, nella chiave propria del “Vediamo di chiuderla qui con una buonuscita che copra i sei mesi restanti, nel frattempo ti si aiuta con i “dispobox” per caricare in auto quel che è tuo, diamo per assodata la riservatezza nel momento del passaggio di consegne”. Nei termini e nei toni dell’ufficialità, tra le parti è in corso la discussione “sui termini e sulla modalità della conclusione dell’attività”. Tempo zero, cioè: quel che basta per lasciare all’ingresso il “badge” di riconoscimento e per salutare.

Domanda volante: ma all’Ambrì, dopo questa mossa, rimarranno con le chiappe scoperte ed esposte al favonio che di suo s’insinua, absit iniuria verbis? E qui il secondo botto della giornata: talmente non preparata, la mossa, da esserci già il sostituto. E non uno a caso: arriverà in tempi non determinabili – ma l’accordo è già stato siglato – quell’Ivan Fanconi poschiavino ora 51enne che, dopo esperienze di altro profilo nel ramo energia (dice nulla il nome “Repower”) e sempre avendo tenuto due piedi nel contesto sportivo, era approdato al Davos ricoprendo funzioni di direttore finanziario e di direttore operativo, Cfo e Coo nelle sigle che tanto piacciono: due lustri nei Grigioni discatori che contano, non trascurandosi tuttavia i precedenti in locale e ben conosciuta realtà amatoriale, e con un brillante superamento dell’“impasse” dovuto alla pausa forzata nel periodo del Covid-19. Le funzioni di responsabile dell’amministrazione saranno via via deputate all’ora 33enne Kevin Brenna, da agonista tra Lucerna, AmbrìPiotta e Bellinzona in fase giovanile e poi diuturno servitore della causa del Lodrino fra Quarta e Terza lega, ticinese secco e netto con acquartieramento in Serravalle frazione Malvaglia, specialista in contabilità e finanza e già nell’organico della società; in questo caso l’accesso al ruolo maturerà nel corso del 2027, contestualmente alla promozione nel gruppo dirigenziale.

Nebuloso il futuro di Andreas Fischer; nebuloso, al di là della figura portata ora alla ribalta, il presente della società in cui per ora Lars Weibel, dando piena rappresentazione del suo cognome, è stato latore di notizie tagliagambe. Questioni sul tappeto, tante; lasciate da parte i discorsi su sole cuore amore, lasciate da parte gli appelli allo sforzo comune, lasciate da parte i messaggi sullo stringersi attorno alla squadra, qui si tratta avantutto di trovare chi metta denari per risanare una assai complessa situazione debitoria, ad iniziarsi da posizioni maturate e scadenti. Alla data di martedì 25 agosto è fissata la nuova assemblea degli azionisti; sarà quello il momento di chiedere come stiano andando le cose in materia di aumento del capitale, per dirne una.

Bellinzona quartiere Ravecchia, concerto dell’Osi con “suite” di tempi vari

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La direzione del 59enne ravennate Enrico Onofri, circa il quale si farebbe notte solo ad elencarsi i cardini curricolari, per l’“Orchestra della Svizzera italiana-Osi” in concerto straordinario domani, giovedì 18 giugno, alla chiesa titolata a san Biagio in Bellinzona quartiere Ravecchia. Pagine da Ottorino Respighi (“Antiche danze per liuto, suite numero 3” in trascrizione per orchestra di archi), Jean Philippe Rameau (“Les Boréades”, una “suite” in arrangiamento dello stesso Enrico Onofri), Edvard Grieg (“Holberg suite”) e Johann Sebastian Bach (“Suite per orchestra d’archi numero 3” in re maggiore-Bwv 1068, da apprezzarsi nell’arrangiamento di August Wilhelmj per la cosiddetta “Aria sulla quarta corda”. Inizio ore 18.00.

Lugano, da lunedì il cantiere nel comparto di Besso. Disagi? Forse…

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All’alba di lunedì 22 giugno, in Lugano zona Besso, l’avvio della prima fase dei lavori indicati come parte essenziale nella “riorganizzazione” della viabilità funzionalmente allo sviluppo di nuove infrastrutture – in particolare: autosilo interrato su due livelli sotto l’ex-posteggio “Pestalozzi”, nuovo nodo intermodale per il trasporto pubblico, nuova rotatoria con eliminazione degli impianti semaforici – a ridosso del noto “tunnel” sottostante la linea ferroviaria, e ciò ad avvenuta conclusione – rispettati i tempi, tra l’altro – del progetto pertinente al sottopassaggio “Genzana” lungo via San Gottardo, zona pertinente anche al Comune di Massagno compartecipe degli interventi con Città di Lugano e Cantone (qui per tramite del Dipartimento cantonale territorio). Disagi da mettersi in conto, evidenze primarie per i vetturali (e materia di cui è opportuno che prendano conoscenza e coscienza anche i pedestri): su via San Gottardo, tratto della Cantonale compreso fra il citato “tunnel” di Besso e via Tesserete, senso unico in salita confermato sino a domenica 30 agosto; sempre garantito, ma ai soli confinanti ed agli operatori per il servizio a domicilio, l’accesso veicolare al piazzale Nord della stazione Ffs; nessuna variazione per quanto riguarda i transiti (bus compresi) sul lato ovest della stazione Ffs. Bipedi transeunti: non più utilizzabili il passaggio pedonale all’incrocio di Besso (via Romeo Manzoni) ed i passaggi pedonali a valle della galleria, così come il “tunnel” di Besso in quanto tale (di fatto, convogliamento forzoso attraverso il sottopassaggio pedonale della stazione Ffs).

Nesso (Como), 21enne esagera e sfiora il coma etilico: soccorsa, è in salvo

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Fuori pericolo la 21enne che alle ore 23.07 circa di ieri, martedì 16 giugno, a quanto conta trovandosi nelle vicinanze di un noto ritrovo pubblico a Nesso (Como), è stata soccorsa da operatori sanitari della comprovinciale “Pubblica assistenza Sos Canzo”, indi trasferita sotto regime di massima priorità al “Valduce” di Como e qui trattata per grave intossicazione da alcool. L’allarme era partito dalla zona di via Borgonuovo, tratto locale della Strada provinciale numero 583 “Lariana”; le condizioni della giovane, che al momento del primo intervento dei sanitari appariva in condizioni di semiincoscienza, sono via via migliorate nel corso della notte

Borse: Europa resistente, Zurigo sale. Timori sui tassi, New York frena di colpo

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.28) Cenni in prevalenza positivi oggi sui listini primari nelle Borse europee, valendo il discorso anche per la piazza di Zurigo rappresentato da uno “Swiss market index” in guadagno nella misura dello 0.39 per cento a 13’815.24 punti e con rebbi relativamente ravvicinati (lato sinistro, “Holcim limited”, più 2.24 per cento; lato destro, “Swisscom Ag”, meno 1.72). Allargato: brillante “Straumann holding Ag”, in ascesa nella misura del 10.07 per cento su previsione di incremento degli utili e dunque di ritorno sui prezzi di inizio gennaio. Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, più 0.09 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.31; Ftse-100 a Londra, più 0.13; Cac-40 a Parigi, meno 0.20; Ibex-35 a Madrid, più 1.35. In significativo calo, invece, gli indici di consueto riferimento a New York, soprattutto stante il confermarsi di almeno un rialzo dei tassi di interesse nel corso del 2026: “Dow Jones”, meno 0.98 per cento; S&P-500, meno 1.21; Nasdaq, meno 1.34. Cambi: 91.98 centesimi di franco per un euro, 79.94 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in flessione al controvalore teorico di 51’289 franchi circa per unità.

Varese, incidente alla periferia sud della città: 58enne in codice giallo

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Un uomo di 58 anni è stato assistito da personale medico e trasferito al “Circolo” di Varese sotto regime di codice giallo, stamane, sull’esito dell’incidente occorso attorno alle ore 7.36 nella zona di via Del Gaggio, dorsale in uscita dalla frazione Capolago e che sfocia in intersezione sulla Strada provinciale numero 17 “del Buon cammino”. In via di ricostruzione la dinamica dell’episodio; due le unità di soccorso mobilitate; accertamenti esperiti da agenti della Polizia locale per quanto di competenza; significative ripercussioni sulla viabilità.

L’editoriale / Caro Lars Weibel, sei simpatico ma non ce la racconti giusta

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In una qualsivoglia specifica situazione (l’ossimoro è solo apparente), al livello dei fondamentali della critica – e del giornalismo critico – si situano l’ascoltare, il prendere nota di quel che è stato detto e, soprattutto, il rilevare quel che non è stato detto; ed in questo senso giunge a fagiolo quanto emerso dalla conferenza-stampa tenuta poche ore addietro da Lars Weibel, ormai sulla soglia dell’intronizzazione – decorrenza ufficiale da mercoledì 1.o luglio, operatività via via crescente sin dalla vigilia della primavera – nel ruolo di direttore sportivo più effettivamente altro dalle parti dell’Hockey club Ambrì-Piotta. prima squadra militante all’attico dell’arte discatoria di Elvezia. Nel detto, ad esempio, il richiamo all’esigenza dell’esservi un “cuore biancoblù” in ciascuno dei giocatori, pretendendosi un’adesione – quasi cieca, quasi acritica, quasi fideistica – ai “valori” della società; espressione caruccia e che magari attira anche simpatie, perché i cosiddetti “valori” sarebbero anche da indicarsi, da enunciarsi e da spiegarsi; parliamo di etica, parliamo di morale, parliamo di senso di appartenenza, parliamo di che? E questo è il punto primo: essendo indefinito (anzi, materia oscura nella migliore delle ipotesi, materia friabile in condizioni di medietà, materia impalpabile o financo inesistente se si vuol esercitare il diritto al dubbio) il concetto spacciato invece come definito e concordemente acquisito, il discorso semplicemente cade.

Fino a qui, e tuttavia, trattasi di argomento “rimediabile”: Lars Weibel è appena arrivato, è fresco dell’aver riesumato e risciacquato il suo italiano (che egli è tornato a parlare, ed in modo più che accettabile; di ciò gli si rende merito), di sicuro ci sarà modo di indurlo a dare contezza di quel che egli voglia far considerare come “valore”. Passiamo oltre, e prendiamo in esame il non-detto. Non-detto circa lo stato dell’arte finanziario; si obietterà che la cosa non compete al direttore sportivo, ma avantutto abbiamo già compreso l’essere Lars Weibel qualcosa di “oltre” – il che è anche giusto: per quale motivo egli avrebbe mollato un posto sicuro in Federazione, dove non risulta che qualcuno stesse per fargli le scarpe? – e pertanto persona largamente informata sui fatti e sui denari disponibili e sulle poste tagliabili dal bilancio, a volte con dolore ed a volte con piacere, perché i debiti della società sono sempre grevi, diciamo sugli otto-nove milioni di franchi al netto e poi gli interessi corrono; ben vi è dunque da comprendersi l’essere al momento irraggiungibile qualsiasi obiettivo di mercato interno sugli “standard”, via, propri di un elemento in stabile rotazione nei ruoli della Nazionale rossocrociata; emblematica la vicenda del possibile contratto con Michael Fora, difensore che sarebbe stato anche ottimo cavallo di ritorno e buon “testimonial” identitario, ipotesi di un pluriennale effettivamente impegnativo per uno dei due contraenti – cioè per quello che si mette nelle condizioni di dover pagare – e non si sa bene quale fosse il divario tra richiesta ed offerta, ma in casa biancoblù hanno scelto di declinare e non perché godessero di un’alternativa immediata, dalla pari qualità ed a prezzo significativamente inferiore. Insomma, discorso papale papale: il piatto piange e, a meno di magheggi nei trasferimenti dei diritti (ricordate la pratica legata a Maxim Noreau? Roba vecchia, sicuro; la si cita solo per dare l’idea) o nell’individuazione di due o tre fenomeni passaportati o assimilati o passaportabili e disposti a metter radici in Leventina, il salto di qualità non avrà luogo né oggi né domani, sempre con riferimento agli atleti di licenza svizzera; sincerità per sincerità, il “crack” in casa non c’è e, se per caso ci fosse, altri arriverebbero con strumenti idonei per soffiarlo alla pur ambiziosa dirigenza, et cetera; per contro, spunta la solita solfa (altrui, ma metabolizzata dal novello timoniere) secondo cui l’AmbrìPiotta dovrebbe agire come “club” formatore, e se poi spunta il talento non bisogna lamentarsi quando il talento vola verso altri nidi. Pronostici per il prossimo biennio: salvare la ghirba, niente voli pindarici, niente sogni.

Nel non-detto anche la questione stranieri: lo “Stiamo bene così, più peso grazie ai tre ingaggiati” (cioè gli attaccanti Petr Kodytek, Nate Schnarr e Roby Järventie) che si sommano ai tre rimasti (Tim Heed e Jesse Virtanen difensori, Michael Joly attaccante) è porta chiusa alle ipotesi di un ritorno di Alex Formenton, che forse fa più soldi nell’impresa di famiglia, per carità, ma nel mondo dell’hockey ha su di sé uno stigma pur essendo uscito assolto dal noto processo per questioni che con lo sport hanno a che vedere solo di sfuggita; tutto sembra tacere dalle parti di Barrie, Stato dell’Ontario, Canada, peraltro risultando sino all’altr’ieri poche, pochissime destinazioni agonistiche possibili; in campionati primari, forse solo l’AmbrìPiotta (a proposito, che è stato dei sussurri su un triennale a Davos? Mmhhh) o una Khl o tra Cechia e Slovacchia; chiaro, c’è sempre la possibilità di andare ad acclimatarsi in nazioni di seconda schiera, qualcuno lo fece e con sua soddisfazione, se non pecuniaria, almeno nelle statistiche. Dicono che ogni giocatore che sia stato in Nhl sogni il grande ritorno in Nhl: lo si augura di cuore, ma…

Un non-detto “a latere” riguarda i rapporti tra Lars Weibel ed Andreas Fischer, quest’ultimo da due anni sulla tolda quale amministratore delegato. Tante parole di elogio per Jussi Tapola allenatore, per i collaboratori, persino per gli agenti dei giocatori, ed un sibillino – citiamo da “Heshootshescoores.com” – “(…) ora vi posso dire che ho preso tante decisioni, la maggior parte da Zurigo e non da Ambrì”; menzioni in dedica ad Andreas Fischer, una e di straforo. Ipotesi numero uno: tra Lars Weibel ed Andreas Fischer c’è un accordo – esplicito o anche tacito – per citarsi vicendevolmente il meno possibile, un po’ come avviene per quei gruppi industriali nei quali non si riesce mai ad arrivare all’intervista con il capo vero. Ipotesi numero due: non la diciamo, sarebbe troppo sciocca e troppo grossa. Sarebbe: ma, a volte, l’essere scemi ed il pensare all’elefante porta a qualche verità. E non è detto che un Weibel sia sempre messaggero di notizie buone.

Italiano, quo vadis? / Proprietari premurosi, e il loro negozio… anche

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Minuzia che induce al sorriso, ben comprendendosi quale fosse lo spirito con cui tale annuncio era stato concepito e prodotto, giusto ieri dalle parti di Blenio: per curiosa sovrapposizione dei soggetti, la chiusura anticipata della serranda di un punto-vendita è stata tradotta in termini tali da far intendere che, al posto dei proprietari di tale negozio, ad una specifica cerimonia si sarebbe presentato il… negozio stesso. Cartello del mondo reale; chiarissime le intenzioni, la svista ci può anche stare. A proposito: complimenti al figliolo (del negoziante, non del negozio, s’intende).

Tenero-Contra, revocato l’avviso di ricerca per la 15enne scomparsa

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, MERCOLEDÍ 17 GIUGNO ORE 18.12) A distanza di 18 ore dal lancio, revocato questo pomeriggio l’avviso di ricerca per una 15enne residente a Tenero-Contra frazione Tenero e della quale non vi erano più notizie dalle ore 0.10 circa di martedì 16 giugno. L’allarme per la sorte della ragazza, cittadina svizzera dall’identità nota alla redazione e sino a poc’anzi rilevabile dal sito InterNet della Polcantonale, era scattato alla scadenza delle 24 ore dall’ultimo avvistamento, fermo restando l’allontanamento volontario quale prima ipotesi. Nessuna informazione è stata fornita da fonti ufficiali circa l’effettivo esito della vicenda.

Gravellona Toce (Vco): fiamme in un’abitazione a Granerolo, nessun ferito

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Effettivi dei Vigili del fuoco del Verbano-Cusio-Ossola da Verbania (Vco), con il supporto di colleghi dal comprovinciale Distaccamento in Omegna, all’opera ieri pomeriggio nel territorio comunale di Gravellona Toce (Vco) per domare il rogo divampato in un edificio di via Casa del Gallo, in località Granerolo. All’origine dell’incendio un cortocircuito o il malfunzionamento di un’apparecchiatura elettrica. Le fiamme sono state rapidamente circoscritte e poste sotto controllo; a rogo estinto l’avvio delle operazioni di bonifica. Nessun ferito, nessun intossicato.

Coldrerio, fiamme sopra un negozio di biciclette: problema rientrato

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Domato in breve tempo, grazie a puntuale intervento di uomini dei Pompieri Mendrisiotto, l’incendio divampato poco prima delle ore 18.40 nel sottotetto di uno stabile commerciale a Coldrerio, struttura sita in via San Gottardo 14 e nella quale ha sede un’attività di vendita e di assistenza per biciclette. Fiamme sotto controllo, danni limitati allla falda del tetto ed a qualche sottostruttura; non si ha notizia di danni al negozio ed alla merce. Da presumersi accidentale la causa del rogo; temporanee limitazioni alla circolazione stradale.

San Fermo della Battaglia (Como): assale i medici, marocchino denunciato

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Sotto denuncia per aggressione e minacce ai danni del personale sanitario, oltre che per interruzione di pubblico servizio, un 23enne marocchino che attorno alle ore 2.40 di oggi, mentre si trovava in fase di dimissioni dal “Sant’Anna” di San Fermo della Battaglia (Como) dove era stato trattato stante il palese abuso di alcool, non ha trovato di meglio che lo scatenarsi contro medici ed infermieri con minacce prima e lancio di oggetti poi. Non vi sono stati feriti, vero, ma gli agenti intervenuti sull’allarme lanciato dal personale della struttura hanno dovuto faticare non poco per ridurre il soggetto a più miti consigli. Nota pertinente ancorché a margine dell’episodio: il giovane nordafricano si trovava al “Sant’Anna” in quanto trasportato con un’ambulanza e dopo che effettivi della medesima Polizia di Stato, attorno alle ore 19.30, lo avevano fermato intercettandolo dopo il furto da lui compiuto in un supermercato…

A2 zona Lodrino direzione nord, vettura a fuoco: in salvo il conducente

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Distrutta dalle fiamme la vettura, salvo invece il conducente che era riuscito anche a portare il mezzo in una nicchia oltre la linea della corsia di emergenza, e con ciò evitando problemi ad altri vetturali: tale l’esito dell’episodio occorso in prima serata lungo la A2, carreggiata verso il portale sud della galleria del San Gottardo, in corrispondenza dell’abitato di Lodrino ovvero sul tratto prossimo al complesso “Ruag Ag”. Operativi, per quanto di competenza, uomini della Polcantonale ed effettivi dei Pompieri Bellinzona; dopo primi incolonnamenti dovuti al blocco del traffico, il transito dei veicoli è stato autorizzato su una sola corsia e, una volta concluse le operazioni di spegnimento e di messa in sicurezza, di nuovo a pieno campo stradale.

Calci mondiali / Di nove, dei multipli e del “falso nueve” che vale zero

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Nei numeri starebbe l’armonia dell’universo e financo una forma di deità, standosi a Pitagora da Samo che molti vogliono ricordare come Pitagora da Crotone per via del fatto che in tale città della Magna Grecia egli aveva fondato una scuola. Vi si risparmia la tiritera sul valore del numero 9 e dei suoi multipli in Pitagora, e si resta ai Mondiali pedatori in corso: nove secondi – ingresso in campo dalla panchina, conclusione, deviazione di un difensore e goal – sono bastati ieri a Romelu Menama Lukaku Bolingoli per mettere l’impronta sul pareggio del Belgio contro l’Egitto; 90 minuti – quelli della partita persa con la Svezia, 1-5, sempre ieri secondo il fuso orario di Gravesano – sono stati sufficienti per il siluramento di Sabri Lamouchi dalla panchina della Tunisia. Altra notizia: ieri l’attesissimo attaccante Mikel Oyarzabal Ugarte dell’attesissima Spagna è riuscito nell’impresa di non toccare palla – letteralmente: dove stava la sfera non c’era il giocatore, e viceversa – nei primi 30 minuti del confronto con Capo Verde, tanto da finire sostituito già nell’intervallo; mai come in questo caso si potrà dire che il “falso nueve”, ruolo del menzionato Mikel Oyarzabal Ugarte, è un mito sopravvalutato…

Collina d’Oro, bici elettrica a fuoco: sgombero d’urgenza, un intossicato

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.50) Sgombero forzato dei residenti in uno stabile a Collina d’Oro quartiere Montagnola, attorno alle ore 17.15, causa rogo divampato in locali adibiti a cantina in un edificio sito in via Selva Piana, strada a fondo cieco che si dirama da via Campagna. Le cause dell’incendio, per domare il quale sono state chiamate ad operare varie squadre dei Pompieri Lugano, sono state identificate nell’improvvisa esplosione della batteria di una bicicletta elettrica e dunque rientrano nella categoria della mera accidentalità; una diecina le persone fatte uscire dall’immobile, quattro quelle sottoposte a controllo medico da parte di operatori sanitari della “Croce verde” Lugano, per una di loro si è reso necessario il trasferimento in sede nosocomiale stante l’avvenuto riscontro di un’intossicazione da fumo. Sul posto anche agenti della Polcantonale e della Polintercom Ceresio-sud per quanto di competenza; il transito nella strada è stato temporaneamente interdetto.

Serbe und Kroatin plünderten Pakete: Schaden über 135’000 Franken

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Ein Lastwagenchauffeur aus Serbien und seine Ehefrau aus Kroatien sollen seit Oktober 2024 mindestens 83 Pakete geplündert haben. Der Mann transportierte die Waren im Auftrag einer Firma – gemeinsam mit seiner Frau entwendete er Schmuck, Mobiltelefone und Kleidung.

Die Luzerner Polizei nahm das Paar am Samstag fest und sicherte bei einer Hausdurchsuchung mutmassliches Diebesgut. Die Staatsanwaltschaft beantragte Untersuchungshaft.

Es gilt die Unschuldsvermutung.

Nackte Lenkerin rast in Menziken durch mehrere Kollisionen: Passanten stoppen Irrfahrt

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Skandalöse Szenen am Montagmittag in Menziken (Kanton Aargau)! Eine völlig nackte Frau (49) aus dem Kanton Luzern sorgte für einen Polizei-Großeinsatz.

Erst sass sie unbekleidet auf der Strasse, dann stieg sie plötzlich in ihr Auto und raste los: Sie knallte gegen einen Kandelaber, überquerte die Gegenfahrbahn und demolierte gleich mehrere parkierte Fahrzeuge!

Passanten wurden zu Helden – sie rissen der durchgeknallten Fahrerin den Zündschlüssel aus dem Wagen und stoppten so die wilde Spritztour.

Verletzt wurde zum Glück niemand, aber der Sachschaden ist beträchtlich. Die Polizei zog der 49-Jährigen sofort den Führerausweis ein. Ein gesundheitliches Problem wird als Grund vermutet – die Frau kam zur medizinischen Abklärung in eine Einrichtung.

Wahnsinns-Aktion mitten am hellichten Tag!


Luzern: Algerier und Ägypter nach Einbrüchen am Bahnhof gefasst, Beute sichergestellt

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Schlag gegen die Kriminalität! In der Nacht auf Dienstag (16. Juni 2026, kurz vor 03:00 Uhr) haben Fahnder der Luzerner Polizei zwei einschlägig bekannte Ausländer nach einem brutalen Beutezug durch Geschäfte am Bahnhof gestellt.

Die Täter: ein 25-jähriger Algerier und ein 26-jähriger Ägypter. Sie brachen in zwei Läden im Bahnhofsumfeld ein und stahlen Waren im Wert von mehreren tausend Franken. Als sie flüchten wollten, war die Polizei schneller – die Beamten nahmen die beiden Kriminellen noch in Tatortnähe fest.

Das gestohlene Gut wurde sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft Luzern übernimmt die weiteren Ermittlungen – für die beiden Einbrecher geht es jetzt um Zuchthausreifes.

“Scollinando” edizione 2026, in migliaia sui percorsi tra cultura ed ecologia

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Oltre 2’000 alla partenza (ed i numeri sono certi, sulla scorta delle colazioni distribuite…), almeno altrettanti in più nel corso della manifestazione, su intero percorso o almeno per una tappa, a condizioni climatiche tra l’altro assai soddisfacenti. Numeri ragguardevoli, anche se l’organizzatrice Anna Rota-Biadici si limita a parlare di “buona partecipazione”, per l’edizione 2026 della manifestazione “Scollinando” proposta domenica tra Canobbio e Comano quali fulcri dell’evento in cui sono state coinvolte 11 realtà comunali del Luganese, tutte copromotrici e compartecipi dunque di un programma in cui hanno trovato posto il piacere dello stare all’aria aperta, la musica, il teatro, i momenti ludici e l’approccio dinamico a vari temi su ambiente ed ecologia. Tre i vincitori della “Caccia ai folletti”; a tutti i partecipanti su almeno quattro sezioni dell’evento (a far fede i timbri raccolti) sono stati offerti un prodotto locale ed un orgetto per il tempo libero.

Residenze ticinesi per fumettisti, è Talel Aronowicz la prima titolare

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Ha una storia familiare densa di successi e di drammi, la 35enne Talel Aronowicz vincitrice della prima residenza detta “creativa” ossia della borsa di studio-produzione attribuita nelle scorse ore sotto egida del Dipartimento cantonale educazione-cultura-sport e che si traduce in un soggiorno spesato nel centro di Lugano. Di successi: una formazione solida in àmbito legale, studi seri e molto buon lavoro prima della scelta di dedicarsi esclusivamente all’ideazione ed alla pubblicazione di strisce in cui condensare momenti del reale ed esperienze personali. Di drammi: quale esempio valga la morte di due suoi nonni, nel settembre 1998, nel disastro del “volo Swissair 111”, 229 le vittime (tutti i passeggeri e tutto l’equipaggio) nell’inabissamento dell’aereo in acque dell’Oceano Atlantico, fatto di cui l’artista afferma – e come dubitare di tale concetto – di essere stata segnata. Meritevole dunque, Talel Aronowicz, del riconoscimento di cui sono copromotori i responsabili di un’associazione ed i vertici di una fondazione; tra le menzioni ottenute dalla disegnatrice figura anche il recente approdo alla finale del concorso “Delémont’Bd” (“Bd” sta per “bande dessinée” o “bandes dessinées”) per la categoria Esordienti; “Histoire de reconversion” è il titolo del progetto presentato per la residenza luganese. Le modalità di svolgimento della residenza: alloggio nella sede dell’associazione compartecipe del programma, spazio di lavoro alla “Casa Carlo Cattaneo” in Lugano quartiere Castagnola. In immagine, Talel Aronowicz.

Solbiate Arno (Varese): taglia l’erba, investito da un’auto. 63enne grave

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 15.28) In regime di codice rosso l’assistenza medica ed il trasferimento al “Circolo” in Varese per un 63enne che alle ore 9.55 circa di oggi, mentre stava effettuando lavori di taglio dell’erba e di sfalcio in prossimità di una rotatoria lungo viale Europa a Solbiate Arno (Varese), è stato investito da una vettura in transito. Al volante dell’auto una 27enne, anch’ella rimasta ferita ma in modo meno grave (raccomandato ad ogni modo il trattamento in sede nosocomiale). Sul posto operatori dei servizi di ambulanza, effettivi dei Vigili del fuoco e, per quanto di competenza, uomini dell’Arma dei Carabinieri dalla comprovinciale Gallarate.

Argegno (Como): frontale, auto nel lago, muore 37enne, tre feriti, un arresto

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO E RIEPILOGO, ORE 17.18) L’impatto sulla Strada statale numero 340 “Regina”, tratto in uscita da Brienno (Como) verso la comprovinciale Argegno ed in territorio di quest’ultimo Comune; un’auto che sbanda e finisce fuori dalla carreggiata e vola oltre muretto e protezione laterale e precipita nel Lario; un’altra vettura che scompare nella notte; in acqua, il dramma di una donna 35enne che, per quanto ferita in modo serio, si libera delle cinture di sicurezza e riesce a riemergere mentre il veicolo affonda e raggiunge in qualche modo la sponda ma non vede ricomparire il fidanzato, 37 anni, rimasto intrappolato nell’abitacolo e che lì muore. Nel totale disinteresse, si è portati ad immaginare, del conducente la seconda auto: l’uomo, dopo aver abbandonato il mezzo, non trova di meglio che l’entrare in un bar in piazza Guglielmo Testi ad Argegno, e poco dopo sarà fermato ed arrestato lì davanti: all’omissione di soccorso si sommeranno rapidamente altri e più gravi addebiti, omicidio stradale a chiare lettere, chiarissimo lo stato di alterazione: dall’“alcooltest” l’evidenza del valore di 1.78 grammi per litro, quando il limite è fissato a 0.50 grammi per litro.

La vittima dell’incidente occorso alle ore 0.38 circa, frontale secco in tratto curvilineo, si chiamava Francesco Piras, cittadino italiano residente a Centro Valle Intelvi (Como). Con lui una 35enne, identità nota alla redazione, ora ricoverata al “Circolo” di Varese dopo prima assistenza medica prestata da sanitari intervenuti con ambulanze ed “in uno” con effettivi dei Vigili del fuoco dal Comando provinciale in Como e dal Comando provinciale in Varese; a questi si sono affiancati alcuni sommozzatori operanti in seno al Nucleo regionale e che per individuare il corpo hanno scandagliato un’ampia area sino al promontorio sul lato verso Argegno. In altra struttura nosocomiale ovvero al “Sant’Anna” di San Fermo della Battaglia, e piantonato cioè sottoposto a sorveglianza a vista, anche il guidatore su cui gravano ora le accuse citate: si tratta di un 29enne di nazionalità marocchina, per quanto consta nato a Saronno (Varese) ed abitante nella limitrofa Solaro (Milano); a rigore di prime indicazioni vi sarebbe anche una terza persona ferita, ignoto il sesso, circa 30 anni l’età, trattamento sanitario esperito al “Moriggia-Pelascini” di Gravedona ed Uniti (Como). Gli accertamenti tecnici sono proseguiti per tutta la notte, con ovvie ripercussioni sulla viabilità. Sul posto hanno operato elementi dell’Arma dei Carabinieri dal capoluogo e dalla stazione di Menaggio (Como) oltre a specialisti della Guardia costiera.

Nella foto, un momento del recupero dell’auto; altre immagini sulla nostra pagina “Facebook”.

Arcisate (Varese), ladre fanno il colpo: fermate (e bottino recuperato)

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Quando un agente fuori servizio della Polizia locale – storia della terza decade di maggio, oggi l’informativa ad accertamenti conclusi ed a provvedimenti adottati – ha fatto intervenire suoi colleghi, avendo notato comportamenti sospetti da parte del quartetto a bordo di un’auto ed in prossimità del supermercato “Tigros” di via Camillo Benso conte di Cavour 40 ad Arcisate (Varese), una delle tre donne fermate – il quarto soggetto, ossia il conducente della vettura, si era forse già dileguato – ha persino finto di accusare un malore, tanto da far intervenire personale sanitario e da imporre un accertamento in sede nosocomiale nel capoluogo. Ma ladre erano, le tre donne riconosciute poi come nomadi in… trasferta con il menzionato accompagnatore: nelle loro disponibilità è stata trovata infatti una scatola contenente carte di debito e di credito, vari “badge”, un elenco di codici “Pin” ed anche il portafoglio che era stato poco prima rubato ad un residente nella zona. Il soggetto in questione, peraltro, è potuto tornare rapidamente in possesso di soldi e documenti dal momento che, proprio mentre le tre malviventi erano sottoposte ad identificazione, egli stava entrando negli ambienti della locale caserma dei Carabinieri al fine di presentare denuncia per il furto subito. A carico delle tre zingare, ora sotto denuncia per furto aggravato, è stata istruita anche la pratica funzionale all’allontanamento dal suolo italiano.

Fidati tu e poi mi fiderò io: Borse su, anche Zurigo spunta un guadagno

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.10) Chiamatelo “boomerang”; chiamatelo “yo-yo”; non chiamatelo “rimbalzo” perché non trovano riscontro, almeno in questo caso, le logiche tipiche del fenomeno. Sta di fatto che lo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo, senza apparente e riconoscibile propulsore, è tornato oggi a stampare una dignitosa cifra verde, più 0.32 per cento a 13’761.53 punti, massimo di seduta sui 13’799.36 punti alle ore 10.46), con ripresa di quanto era stato cumulato ieri mattina e perso ieri pomeriggio. Evidenze: “Amrize Ag” capofila (più 2.11 per cento) dopo aver a lungo arato il fondo del listino primario e denunciando una flessione; in retroguardia “Swisscom Ag” (meno 1.39), “Logitech international Sa” (meno 1.42) ed “Holcim limited” (meno 1.48). Allargato: significativo primato per “PolyPeptide group Ag”, più 5.65 cento e ritorno sui valori di circa un mese fa. Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, più 0.13 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 1.06; Ftse-100 a Londra, più 0.60; Cac-40 a Parigi, più 0.75; Ibex-35 a Madrid, più 0.69. Contrasti a New York: “Dow Jones”, più 0.89 per cento; S&P-500, più 1.65; Nasdaq, meno 0.45. Cambi: 92.09 centesimi di franco per un euro, 79.36 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin stabile sul controvalore teorico di 52’204 franchi circa per unità

Colpo di stiletto / Nella loro origine era già scritto un chiaro destino…

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12 giovani professionisti in àmbito sanitario, e tutti titolari di diploma e di almeno prima esperienza quali infermieri, sono giunti nelle scorse ore all’aeroporto della Malpensa (Varese) nel quadro di un progetto finalizzato a fornire professionalità formate al sistema sanitario della Lombardia, comparto alle prese con significative carenze per quanto riguarda gli organici. Dunque, risorse che servono per mettere una pezza ai problemi: non a caso, i 12 operatori vengono dal… Paraguay.

“Cult Amélie festival” a Lugano, sul palco tanti talenti e… tutti vincenti

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Shelly Chaaban, Elisabetta Mereu ed Alperen Nazif Sinan nell’ordine per la categoria “Giovani”; Antony D’Onghia, Maria Dalla Bona e Giovanni Carroni, sempre nell’ordine, per la categoria “Adulti”. Questi i vincitori del “Talent show” organizzato e portato a buon successo domenica, per le cure dei responsabili del “Cult Amélie festival” in Lugano quartiere Pregassona, palco della “Casetta Amélie”, 20 in tutto i concorrenti tra i quali numerosi esordienti. Conduzione affidata a Davide Riva; nella giuria anche Heinz “Hena” Habegger, storico batterista dei “Gotthard” dalla fondazione (1991) e sino al 2019. Nella foto, un momento della manifestazione; altre immagini sulla nostra pagina “Facebook”.

Como: circola ubriaco e con un coltello, 49enne rumeno sotto denuncia

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Si stava muovendo con atteggiamento degno di attenzione perché sospetto, e da ubriaco, e con un coltello a serramanico lungo 21 centimetri nello zainetto; è stato individuato e fermato prima che potesse causare danni in aggiunta a quelli già causati in precedenti occasioni, e questo costituisce almeno motivo di rassicurazioni per l’ordine pubblico. Sotto denuncia per porto ingiustificato di oggetti atti ad offendere, oltre che destinatario di intimazione a non tornare nella zona per un certo tempo, un 49enne rumeno intercettato da agenti della Polizia di Stato a Como sulla scorta di indicazioni giunte da un privato cittadino preoccupatosi per i comportamenti del soggetto ed anche per la presenza dell’arma, evidentemente impugnata dal 49enne in uno dei suoi passaggi tra via Giuseppe Garibaldi e piazza Alessandro Volta. Il rumeno è risultato essere privo di fissa dimora ma con precedenti di polizia per reati contro il patrimonio e con condanne penali per violazioni del foglio di via obbligatorio.

Trontano (Vco): escursionista si infortuna, via aria il recupero

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Aveva subito un infortunio, ma nella posizione in cui si trovava il suo rientro in sicurezza alla base era da darsi come improbabile; per tale motivo ha ricevuto assistenza medica via aria, grazie ad un elicottero dei Vigili del fuoco dall’aeroporto della Malpensa (Varese). Messo al sicuro, nella serata di sabato, un escursionista 12enne che si era ferito durante l’escursione con un gruppo di coetanei, e sotto supervisione di accompagnatori, nell’area del Parco della Val Grande; su allarme lanciato poco prima delle ore 20.00 l’attivazione delle ricerche, compartecipi effettivi dell’Arma dei Carabinieri e specialisti del “Soccorso alpino” della Guardia di finanza e del “Soccorso alpino” civile; in breve tempo l’individuazione del giovane – e di un adulto rimasto con lui – in località Monte Mottac, territorio comunale di Trontano (Verbano-Cusio-Ossola); dopo aggancio e recupero, trasferimento sino al campo sportivo della comprovinciale Premosello-Chiovenda, indi affidamento a personale medico per il trasporto al “Giuseppe Castelli” di Verbania in funzione dei trattamenti sanitari del caso.

Tragödie auf Baustelle: Arbeiter stürzt neun Meter in den Tod

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Auf einer Baustelle des HESAV-Komplexes in Chavannes-près-Renens (Kanton Waadt) ist ein Arbeiter auf schreckliche Weise ums Leben gekommen. Der 50-jährige Spanier stürzte rund neun Meter in die Tiefe – in einen dunklen Technikschacht.

Aus bisher ungeklärter Ursache verlor der Mann gegen 10.15 Uhr während Reinigungsarbeiten im ersten Stock das Gleichgewicht oder fand sich plötzlich im Leeren wieder. Er furchtbare Aufprall im Untergeschoss: Trotz sofortiger Alarmierung von Rettungssanitätern, SMUR-Ärzten und Höhenrettern (GRIMP) kam für das Opfer jede Hilfe zu spät.

Ein Seelsorgeteam musste vor Ort betreuen. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun mit Hochdruck – wurde Fahrlässigkeit übersehen? Fehlte die Sicherung?

Die Polizei sucht Zeugen. Der Bau-Sektor trauert um ein weiteres Todesopfer.

Calci mondiali / Dalle “sponde” dell’Arno è meglio che si stia lontani…

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Rubrica temporanea ed estemporanea in occasione dell’evento pedatorio in corso tra Usa, Canada e Messico. Nulla di particolarmente tecnico, anzi: un mero ancorché doveroso “divertissement”.

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Sulle pagine di Tio.ch, un paio di previsioni via via date ed illustrate con dovizia di particolari da Arno Rossini, già calciatore e poi allenatore. Prima di Qatar-Rossocrociazia: partita “facile da affrontarsi e da risolvere, una formalità ed anche meno”, nel senso che “vinci, prendi i tre punti, se riesci a chiudere i conti nel primo tempo poi puoi dare spazio anche ai giocatori” che poi “saranno meno utilizzati”; insomma, “tutto perfetto”. Prima di Spagna-Capo Verde: “Non vale nemmeno la pena di commentare, tanta è la differenza di valori tra le squadre”, e dunque “finirà con un larghissimo successo per gli iberici”. I risultati: Qatar-Rossocrociazia 1-1, Spagna-Capo Verde 0-0. Ci perdoni Arno Rossini, ma per le scommesse sappiamo benissimo sbagliare “in proprio”.

“Conservatorio della Svizzera italiana”, tre concerti e tante scoperte

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Triplo appuntamento a chiusura dell’anno accademico 2025-2026, tra giovedì 25 giugno e martedì 30 giugno, con allievi – ormai “sperimentatissimi”, e da considerarsi professionisti a tutto tondo – del “Conservatorio della Svizzera italiana”. Le proposte: giovedì 25 giugno, sala ingresso del “Lac” di Lugano, Alessandro Bennardo al flauto, Jone Diamantini alla viola e Kokoro Imagawa al violino – trattasi di tre esecutori giunti al completamento del “Master of arts in specialized music performance” – insieme con l’“Orchestra della Svizzera italiana” (inizio ore 20.00); sabato 27 giugno, sala teatro del “Lac” di Lugano, “Orchestra sinfonica” del conservatorio (inizio ore 19.00) e prova solistica della clarinettista Gil Shalev, martedì 30 giugno, aula magna del “Conservatorio della Svizzera italiana”, i solisti Davide Dipilato (chitarra) ed Elia Frittelli (pianoforte) insieme con l’“Orchestra da camera” del conservatorio stesso (inizio ore 19.00). In immagine, Gil Shalev.

Locarno, commedia brillante per salutare i corsi del “Teatro Cambusa”

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Alessio Chiello, Federica Adamo, Laura Troilo, Alice Fiori, Nicolina Schipani, Simone Moro e Mattia Sironi sul palco dello “SpazioElle” di Locarno (piazza Giovanni Pedrazzini 12), venerdì 19 ed ancora sabato 20 giugno, per la rappresentazione di “Un piccolo regalo di nozze”, momento finale dei corsi 2025-2026 sotto egida del “Teatro Cambusa”. Commedia brillante, regìa di Camila Koller e Pilar Koller, entrata ad offerta libera; inizio sempre alle ore 20.30.

“Salvataggio Lugano”, brevetti di soccorso al “top” per 11 specialisti

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Nuoto di salvataggio, recupero subacqueo di una persona, trasporto ed estrazione dall’acqua in un primo blcoco di esami, indi le specializzazioni necessarie per acquisire conoscenze fondamentali nell’attività di sorveglianza sui laghi. 11 i candidati giunti nel fine-settimana (prove tra venerdì e sabato) ai brevetti o – in alcuni casi – all’aggiornamento dei brevetti nel contesto delle attività di formazione sotto egida della “Società salvataggio Lugano”, quattro in tutto i moduli portati a compimento. In immagine, i “brevettati” con istruttori e dirigenti.

Acque “sicure”, montagne “sicure”. Messaggi chiari, speriamo che bastino

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“Non tutti i tuffi finiscono con un sorriso”, per le acque; “Ogni passo merita rispetto”, per le montagne. Sotto nuovi “slogan”, come da odierne comunicazioni di fonte Dipartimento cantonale istituzioni, le campagne di promozione della sicurezza nel periodo delle vacanze sul territorio ticinese, obiettivo confermato l’incremento della consapevolezza dei rischi ed in tal senso il messaggio si indirizza principalmente ai turisti, sia di giornata sia di medio o lungo periodo, quali che siano le loro scelte escursionistiche e/o ricreative. Fondamentale ricordato: la prudenza. Strumenti informativi (utili, ma e purtroppo ogni anno bisogna fare i conti con l’imprevidenza, con l’azzardo, con le cattive abitudini e non di rado con la stupidità): affissioni, inserzioni, pannelli elettronici, supporti informativi anche con installazioni temporanee in luoghi considerati “strategici”, ed in aggiunta a ciò una serie di campagne radiofoniche e tv oltre a promozioni via reti sociali e sito InterNet del Cantone; momenti di sensibilizzazione avranno luogo nel corso di eventi pubblici (feste popolari, ad esempio) e/o dalla significativa partecipazione per gruppi (vale il caso dell’adunata cantonale degli “scout” in programma a Campo Blenio). In materia di prevenzione, infine, confermata l’attivazione del servizio di pattugliamento lungo i corsi della Maggia e della Verzasca oltre che alla foce del Cassarate; operativa anche la cosiddetta “infoline” dedicata agli appassionati di “canyoning”.

Menaggio (Como): bici contro auto, 74enne ricoverato in codice rosso

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Trauma cranico e trauma al viso, ergo trattamento sanitario sotto regime di massima urgenza dopo trasferimento in sede nosocomiale con un’eliambulanza fatta giungere dalla base della comprovinciale Villa Guardia, per il ciclista 74enne sbalzato al suolo attorno alle ore 11.58 di oggi, lunedì 15 giugno, lungo via 4 Novembre a Menaggio (Como) causa collisione tra la bicicletta ed un’auto in transito. Ricovero non necessario, invece, per il 73enne che era alla guida della vettura. Il ciclista si trova ora sotto terapia emergenziale al “Sant’Anna” di San Fermo della Battaglia (Como).

Azzate (Varese), tragedia sulla Provinciale: 54enne cade dalla bici e muore

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 18.11) Dichiarato morto in sede nosocomiale a Legnano (Milano), dove era stato trasferito sotto criterio di massima urgenza con un’eliambulanza fatta decollare dalla base di Villa Guardia (Como), un 54enne che alle ore 7.36 circa di oggi, nel transito lungo la Strada provinciale numero 36 “della Val Bossa” ad Azzate (Varese) e meglio lungo il tratto compreso tra l’intersezione con via Della Novaglia in pertinenza del comprovinciale Comune di Galliate Lombardo e l’intersezione con via Cascina Maccana in pertinenza del Comune di Azzate, era caduto pesantemente sull’asfalto, a quanto consta senza che fosse avvenuto un impatto con altro mezzo. La vittima è stata riconosciuta nella persona di Damiano Berto, 54 anni, effettivo dell’Arma dei Carabinieri, compagnia di Gallarate (Varese) e noto ciclista amatoriale oltre che operativo nell’organizzazione e nella gestione di eventi sportivi. Soccorsi prestati da operatori sanitari operanti sotto direzione “Areu”; prima assistenza sotto codice rosso, regime confermato anche per il trasferimento in sede nosocomiale. Gli accertamenti sono stati esperiti da uomini dell’Arma dei Carabinieri.

Deutlich mehr Verkehrsdelikte bei Jugendlichen in der Schweiz

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Junge Leute, heisse Reifen! Die Zahl der Verkehrsdelikte bei Schweizer Jugendlichen ist innert fünf Jahren um satte 83 Prozent in die Höhe geschossen. Das zeigt die neuste Statistik des Bundesamtes für Statistik.

Weniger Drogen, mehr Raserei. Während Drogendelikte bei den Teens massiv zurückgingen (-63 Prozent seit 2020), geben die Jungen auf der Strasse ordentlich Gas. Experten sehen einen Zusammenhang mit der zunehmenden Mobilität der Jugendlichen.

Härtere Strafen für ausländische Jugendliche ohne Papier. Besonders brisant: Unbedingte Freiheitsstrafen haben sich mehr als verdoppelt – von 258 auf 524 Fälle. Dieser Anstieg betrifft einzig ausländische Jugendliche ohne B- oder C-Ausweis.

Länger hinter Gittern. Auch die Dauer von Freiheitsentzügen nimmt zu: Statt 94 Tagen sitzen die jugendlichen Täter heute durchschnittlich 105 Tage ein. Fremdplatzierte Teens verbringen sogar 228 Tage in geschlossenen Einrichtungen.

Gesamtbilanz stabil. Die gesamte Jugendkriminalität blieb 2025 mit knapp 23’000 Urteilen im Vergleich zum Vorjahr erstaunlich konstant. Die Schere geht jedoch auseinander: Gewaltdelikte nahmen zu, Vermögensstraftaten gingen zurück.

Quelle: Bundesamt für Statistik

Aadorf: 34-jähriger Algerier nach mehreren Diebstählen verhaftet

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Schock am Sonntagnachmittag in Aadorf (Kanton Thurgau)! Ein dreister 34-jähriger Algerier trieb sein Unwesen in ruhigen Wohnquartieren – und lieferte sich eine wilde Verfolgungsjagd mit der Polizei!

Gegen 17.30 Uhr riss der Notruf der Kantonspolizei Thurgau die Beamten aus der Feierabendruhe. Ein aufmerksamer Bürger hatte beobachtet, wie ein unbekannter Mann an der Hauptstrasse frech fremdes Hab und Gut aus einer Garage klauen und in einen weissen Lieferwagen verladen wollte. Doch als die ersten Streifenwagen heulend vorfuhren, gab der Gangster Gas! Bei seiner rücksichtslosen Flucht streifte er ein geparktes Auto und hinterliess eine hässliche Schramme – Fahrerflucht inklusive! Eine sofortige Grossfahndung verlief zunächst im Sande.

Doch der Dieb gab sich noch nicht geschlagen. Nur kurze Zeit später ging der nächste Alarm ein – diesmal von der Bruggwiese. Wieder lud der selbe weisse Lieferwagen, wieder der selbe Mann, wieder ging es an eine Garage! Die Polizei rückte sofort an – und diesmal sollte der Langfinger nicht entkommen.

Als die Beamten auftauchten, rastete der Algerier völlig aus. Mit heulendem Motor versuchte er zu flüchten, ignorierte alle polizeilichen Stoppsignale – doch die Ordnungshüter blieben cool. Kurzerhand schlugen sie eine Seitenscheibe des Fluchtautos ein, rissen den tobenden Dieb vom Fahrersitz und legten ihm die Handschellen an. Endlich gefasst!

Der 34-jährige Nordafrikaner wurde noch am Sonntagabend in eine Zelle geworfen. Ob er noch für weitere, bisher ungeklärte Garageneinbrüche in der Region verantwortlich ist, wird nun mit Hochdruck ermittelt. Die Schadenshöhe? Noch unbekannt. Die Erleichterung in Aadorf? Riesig!

Borse: l’Europa brilla, Zurigo parte bene ma s’affloscia. Vola New York

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 17.51) Al saldo appena appena sopra la linea (più 0.07 per cento su quota 13’717.54 punti), dopo picco in apertura (ore 9.11) a quota 13’871.09 punti, lo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo il cui listino primario, propostosi tra rebbi dall’ampia distanza, ha via via smesso di aderire alle tesi largamente positive riscontrate in quasi tutte le altre piazze europee. “Holcim limited” ed “Amrize Ag” (più 3.22 e più 3.03 per cento rispettivamente) in posizioni di sparo; retroguardia occupata da “Kühne+Nagel international Sa” (meno 3.84), pesantezza anche per “Novartis Ag” (meno 1.52) e “Swisscom Ag” (meno 1.29). Allargato; spunti interessanti per “SoftwareOne holding Ag” (più 2.31 per cento circa al prezzo di 8.19 franchi dopo massimo sugli 8.60 franchi, dunque con ritorno sui livelli di inizio mese ed a distanza del 10 per cento circa dai massimi nel periodo delle 52 settimane), altra flessione invece (meno 14.49 per cento) per “Bystronic Ag” causa mancato raggiungimento degli obiettivi finanziari nell’ultimo trimestre a preconsuntivo. Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, più 1.05 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.61; Ftse-100 a Londra, meno 0,39; Cac-40 a Parigi, più 0.40; Ibex-35 a Madrid, più 1.03. Largamente positiva New York: “Dow Jones”, più 1.34; S&P-500, più 1.93; Nasdaq, più 2.93. Cambi: 92.03 centesimi di franco per un euro, 79.30 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in riemersione al controvalore teorico di 53’307 franchi circa per unità.

Cantonali Grigioni: Udc in Governo, sorprese italofone nel Legislativo

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Il ritorno dell’Udc nell’Esecutivo a distanza di 18 anni dall’ultima presenza, la perdita della maggioranza assoluta da parte dei neocentristi, il raddoppio della presenza femminile nella stanza dei bottoni, il netto divario – in termini strettamente numerici, s’intenda – fra quinta ed ultima persona eletta in Governo e la prima persona non eletta: tali le indicazioni di primaria e sommaria importanza da considerarsi nel riscontro sugli odierni scrutini per le Cantonali 2026 nei Grigioni, in una Coira che si ridefinisce nella sostanza anche sul versante del Legislativo. Governo: senza problemi la conferma del 50enne lib-rad Marcus Bühler (42’299 voti) e del 53enne neocentrista Marcus Caduff (40’153 voti); in ottimo spunto la 49enne neocentrista Carmelia Meissen (34’519 voti) davanti al 61enne socialista Peter Peyer (32’856 voti); a distanza breve la neoeletta 53enne udicina Valérie Favre Accola; fuori Nora Saratz Cazin (Verdi liberali, 24’908 voti), Aita Zanetti (24’742 voti; su di lei vertevano le residue speranze dei neocentristi di riuscire a difendere il terzo seggio), Maurizio Michael (Plr, 13’827 voti; avrebbe portato nel cuore di Coira la voce del Grigioni di lingua italiana) e Reto Bott (senza partito, 10’593 voti). Legislativo: 120 i seggi da assegnarsi con un totale di 522 candidati, esplosiva l’Udc che passa da 25 a 35 rappresentanti; secco calo invece per neocentristi (da 34 a 28), liberali-radicali (da 27 a 23) e socialisti (da 25 a 20); avranno sette seggi sia i Verdi liberali (stabili) sia i Verdi (più cinque); tecnicamente parlandosi, i socialisti perdono sette esponenti ed i Verdi ne guadagnano altrettanti (nel Legislativo uscente la lista era comune).

Per quanto riguarda il Grigioni di lingua italiana, detto della pur buona prova di Maurizio Michael che era candidato succedaneo per il Plr – e ciò egli sapeva benissimo – a supporto del collega Marcus Bühler nella corsa all’Esecutivo, 10 erano i seggi a disposizione nel Gran Consiglio. Gli eletti: Gabriela Menghini Inauen (Udc) e Davide Vassella (Partito socialista) da Poschiavo, dove Giovanni Jochum (Plr) non è pertanto riuscito ad ottenere la conferma; Davide Migliacci (Udc) da Brusio: Rosanna Spagnolatti (Il Centro) dal circolo di Calanca; Mattia Ciocco (Plr) e Piera Furger (Il Centro) dal circolo di Mesocco; Samuele Censi (Plr), Romano Losa (Udc) ed Eleonora Righetti (Il Centro) dal circolo di Roveredo; Maurizio Michael (Plr) in Bregaglia.

Mesocco: doppio impatto sulla N13, 87enne ricoverata in codice giallo

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(ATTENZIONE: SVILUPPA E INTEGRA UNA NOTIZIA PRECEDENTE) Dalla media entità le lesioni, da riservarsi tuttavia la prognosi in ragione dell’età avanzata della persona e dei conseguenti rischi, per l’87enne conducente di un’auto che nella mattinata di sabato 13 giugno, lungo la N13 in territorio comunale di Mesocco, è andata dapprima a sbattere contro un’auto con rimorchio, indi a collidere contro un “camper” che si trovava immediatamente in coda all’altro veicolo. L’episodio in prossimità della curva detta “di Manzei”; l’auto guidata dall’anziana in direzione sud si è infine arrestata al centro della carreggiata. Soccorsi portati da operatori del “Servizio ambulana Moesano”; per l’87enne è stato disposto il trasferimento al “San Giovanni” di Bellinzona. Necessarie deviazioni dei flussi veicolari per un paio di ore.

Nächtlicher Horrorsturz: 18-jähriger Neulenker stürzt 40 Meter in die Tiefe und haut einfach ab

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Es ist die Sorte Geschichte, die einem den Atem raubt – aus zwei Gründen.

Ein 18-jähriger Fahranfänger (Neulenker) war in der Nacht auf Sonntag gegen 1.00 Uhr auf der Strasse im Brenngrütti bergaufwärts unterwegs. Vermutlich unerfahren, vielleicht auch unaufmerksam, bemerkte er eine Rechtskurve viel zu spät.

Die Folge: Sein Auto raste über die Fahrbahn hinaus, überschlug sich und stürzte eine schwindelerregende 40 Meter tiefe Böschung hinunter. Das Fahrzeug kam auf dem Dach liegend im Tobel zum Stillstand – ein Wrack, Totalschaden.

Doch dann das Unglaubliche: Der junge Schweizer hatte offenbar Schutzengel gehabt. Er wurde bei diesem gewaltigen Sturz nur leicht verletzt.

Aber statt erleichtert zu sein, Hilfe zu holen und den Unfall zu melden, handelte der 18-Jährige völlig verantwortungslos. Er entfernte sich einfach von der Unfallstelle – ohne Alarm zu schlagen, ohne sich um sein Auto zu kümmern, ohne sein Verhalten zu erklären.

Die Behörden fanden ihn später, dennoch hat sein Leichtsinn nun ein Nachspiel: Seinen Führerausweis wurde zuhanden des Strassenverkehrsamtes eingezogen – zu Recht.

Was trieb ihn um 1.00 Uhr nachts auf diese Strasse? Und warum floh er vor der Verantwortung?

Trostloser Fund in Rain: Vermisster 61-jähriger kommt nicht mehr lebend nach Hause

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Seit dem Montag, 4. Mai 2026, suchte die Luzerner Polizei fieberhaft nach einem 61-jährigen Mann aus Rain. Familie und Freunde bangten ununterbrochen – doch nun folgte die niederschmetternde Gewissheit.

Die vermisste Person wurde tot aufgefunden.

Wo genau und unter welchen Umständen, darüber hüllt sich die Polizei aus Pietätsgründen in Schweigen. Ein kleiner Trost bleibt: Nach aktuellem Kenntnisstand gibt es keinerlei Hinweise auf eine Dritteinwirkung. Die Ermittler gehen daher von einem tragischen Unglück oder einer plötzlichen medizinischen Ursache aus.

Mehr wird nicht bekannt gegeben – die Trauer der Angehörigen steht jetzt im Vordergrund.

Ruhe in Frieden.

Tragischer Sommerabend in Warth-Weiningen: Rollerfahrer stirbt nach Frontalcrash

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Es ist der Albtraum jedes Zweiradfahrers – und an diesem Samstagabend wurde er für einen 54-jährigen Schweizer auf der Frauenfelderstrasse in Warth-Weiningen zur schrecklichen Realität. Nur kurz vor 19.15 Uhr verlor der Mann auf seinem Roller in einer Rechtskurve aus bislang völlig ungeklärten Gründen die Kontrolle und geriet auf die Gegenfahrbahn.

Genau in diesem Moment kam ihm eine 53-jährige Autofahrerin entgegen. Der frontale Zusammenstoß war unvermeidbar.

Die Wucht des Aufpralls war so enorm, dass der Rollerfahrer noch an der Unfallstelle seinen schweren Verletzungen erlag – für die Rettungskräfte kam jede Hilfe zu spät. Die Autofahrerin hingegen blieb wie durch ein Wunder körperlich unversehrt, wird das Gesehene aber wohl nie vergessen können.

Die Kantonspolizei Thurgau zog sofort den Kriminaltechnischen Dienst für die Spurensicherung hinzu, während die Feuerwehr Thur-Seebach die Straße für mehrere Stunden komplett sperrte. Der Verkehr musste weiträumig umgeleitet werden. Die Staatsanwaltschaft hat bereits eine Untersuchung zur genauen Unfallursache eröffnet.

Ein einziger, schicksalhafter Augenblick – und ein Leben ist erloschen.

Votazioni federali: niente limite agli abitanti, servizio civile più stretto

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.43) Non sarà imposto un limite – perlomeno, non con questa iniziativa in cui era stata fissata una specifica quota-limite – al numero di abitanti in Svizzera; “via libera”, invece, alla Legge sul servizio civile. Un “no” e un “sì” dalla domenica di votazioni in àmbito federale, peraltro a conferma del previsto anche per quanto riguarda le proporzioni standosi ai riscontri provvisori: nel primo caso, il dato dei contrari a “No ad una Svizzera da 10 milioni” si è situato al 54.8 per cento (1’808’916 schede contro 1’492’603; Ticino, invece, sul fronte del “sì” con il 50.7 per cento ovvero 57’121 schede contro 55’632), essendo ai “sì” necessaria anche la maggioranza dei Cantoni (al saldo, 10.0 contro 13.0); nel secondo, favorevoli prevalenti nella misura del 52.5 per cento (1’690’343 schede contro 1’531’878; Ticino nell’alveo con prevalenza nella misura del 53.9 per cento ovvero 59’642 schede contro 51’089), non essendo qui necessaria la maggioranza dei Cantoni. Votazioni in àmbito cantonale: strabocciata l’iniziativa “Per il rimborso delle cure dentarie” (“sì” al 29.84 per cento) e largamente approvata l’iniziativa popolare elaborata circa la neutralizzazione dell’aumento dei valori di stima (“sì” al 74.01 per cento).

Macugnaga (Vco): problemi per un escursionista, dall’aria la salvezza

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Complesso intervento di recupero, nel pomeriggio di ieri ovvero sabato 13 giugno, per un escursionista trovatosi in serie difficoltà durante il rientro dalla zona del Lago Secco verso Macugnaga, in territorio provinciale del Verbano-Cusio-Ossola. L’uomo, per quanto è dato sapere, era finito fuori tracciato e nell’impossibilità sia di proseguire causa presenza di un dirupo sia di ritornare sui suoi passi; da qui la richiesta di aiuto, l’attivazione di specialisti del “Soccorso alpino” civile del “Soccorso alpino” inquadrato nei ranghi della Guardia di finanza e l’intervento di un equipaggio dei Vigili del fuoco in elicottero fatto decollare dalla base di Malpensa (Varese); dopo aggancio dell’escursionista – e del suo cane – il trasferimento sino ad un’area attrezzata in frazione Pecetto.

Porlezza (Como): possesso di hascisc, 24enne finisce sotto denuncia

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Denuncia per detenzione illecita di sostanze stupefacenti, nella serata di venerdì 12 giugno, a carico di un 24enne cittadino italiano incappato nei controlli eseguiti sul territorio da effettivi dell’Arma dei Carabinieri in Porlezza (Como): addosso al giovane è stata trovata un’imprecisata quantità di hascisc. Droga sotto sequestro, altri accertamenti in corso circa l’eventuale destinazione della merce.

Calcio / Mondiali, sQatarrata sulla Rossocrociazia: 1-1 tra i rimpianti

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.44) Prova incolore ed infausto 1-1 subito nei recuperi (94.o, firma da attribuirsi a Boualem Khoukhi – un difensore… – ma forse autogoal di Miro Muheim entrato in campo cinque minuti prima con il solo compito di tirarla senza problemi sino al fischio finale) per la Rossocrociazia all’esordio oggi – avversario il carentissimo Qatar – nei Mondiali di calcio, Canada-Messico-Stati Uniti le nazioni ospitanti. Allo stadio di Santa Clara, California, gli uomini guidati in panchina da Murat Yakin si erano ritrovati avanti al 17.o con rigore indiscutibile (fallo del portiere Mahmud Ibrahim Abunada su Remo Freuler) e trasformato da Breel Embolo; sterile la supremazia offensiva, 26 contro sette le conclusioni tuttavia ridotte a soli sette tiri (contro quattro) nello specchio della porta avversaria, merito anche dell’estremo difensore qatariota. Nell’altro confronto per il girone “B”, ieri, Canada e Bosnia-Erzegovina avevano egualmente chiuso sull’1-1; tutte le squadre del gruppo sono pertanto a quota 1.

Franzosen nach Einbruch in Waffengeschäft verhaftet

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Fünf junge Franzosen nach Einbruch in Waffengeschäft in Ried SZ gefasstIn der Nacht auf Samstag, den 13. Juni 2026, haben unbekannte Täter einen Einbruchdiebstahl in ein Waffengeschäft in Ried im Muotathal verübt. Dabei wurden mehrere Waffen und Zubehör entwendet sowie grosser Sachschaden verursacht.Die Täter verschafften sich kurz vor 3 Uhr gewaltsam Zugang zu dem Geschäft und konnten mit der Beute in unbekannte Richtung fliehen. Die Kantonspolizei Schwyz leitete umgehend eine Grossfahndung ein, bei der auch die Zuger Polizei mit einer Drohne unterstützte.Bereits im Verlauf des Samstagmorgens gelang der Kantonspolizei Zürich ein entscheidender Durchbruch: Fünf Männer im Alter zwischen 19 und 21 Jahren konnten in Zürich festgenommen werden. Bei den Verdächtigen handelt es sich um fünf aus Frankreich stammende Männer, die dringend verdächtigt werden, am Einbruch in das Waffengeschäft beteiligt gewesen zu sein.Die genaue Anzahl der entwendeten Waffen sowie die Höhe des entstandenen Sachschadens sind derzeit noch nicht abschliessend geklärt und Gegenstand der laufenden Ermittlungen der Staatsanwaltschaft des Kantons Schwyz. Weitere Auskünfte können aus ermittlungstaktischen Gründen derzeit nicht erteilt werden.

Cantonale a Brissago, auto finisce ruote all’aria: conducente in ospedale

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All’apparenza lievi i danni fisici riportati dal conducente della vettura con targhe ticinesi che alle ore 12.15 circa di oggi, nel transito lungo la Cantonale dal valico di Brissago frazione Madonna di Ponte ovvero essendo da poco entrata su suolo ticinese, si è ribaltata per cause non note (unica certezza: niente collisione con altro veicolo). Il guidatore è stato assistito da operatori sanitari del “Salva” Locarno e trasferito in sede nosocomiale per i trattamenti e per gli accertamenti del caso.

Dramma nel Comasco, si schianta biposto dell’“Aero Locarno”: due feriti

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.55) L’improvvisa perdita di quota, l’impatto, lo schianto rilasciato dalle lamiere, l’urlo delle sirene; e, nel volgere di pochi minuti, il prodigarsi dei soccorritori costretti ad estrarre pilota e passeggero dalla carlinga del velivolo. Due uomini, un italiano di 58 anni nato nel Lazio e con domicilio in Ticino ed uno svizzero di 54 anni abitante nel Luganese standosi alle informazioni raccolte (fonti terze rispetto a quelle del “Giornale del Ticino” hanno indicato età di 66 e di 55 anni), versano in gravi condizioni causa traumi e lesioni riportati questo pomeriggio quando l’aereo biposto su cui stavano volando da Villanova d’Albenga (Savona) a Venegono Inferiore (Varese), in traccia di ritorno dal viaggio effettuato in mattinata da Locarno-Gambarogno frazione Magadino a Villanova d’Albenga, è precipitato in una radura pertinente al territorio comunale di Lurate Caccivio (Como), in prossimità della direttrice della Strada statale numero numero 342 “Briantea” e meglio a ridosso di via Niccolò Machiavelli. Gravi i danni all’aereo, un “Sonoca S201” con sigla Hb-Kgd, registrato al nome dell”“Aero Locarno-Aelo swiss academy” in Gordola e preso a nolo dai due piloti; l’incidente alle ore 16.26, a distanza di un’ora e nove minuti dal decollo; tra le ore 10.44 e le ore 12.21 il volo di andata; come da consultazione della piattaforma “Flightradar24.com” sulla quale risulta in effetti la destinazione a Venegono Inferiore, fra lunedì e giovedì l’aereo aveva effettuato solo voli della durata compresa fra i 19 ed i 58 minuti da Locarno-Gambarogno a Locarno-Gambarogno, e – per quanto è dato sapere – senza problema alcuno. Massiccio il dispiegamento di sanitari dalle comprovinciali Lomazzo (“Croce rossa italiana”) ed Appiano Gentile (“Sos”) oltre dall’aviosuperficie di Caiolo (Sondrio), Vigili del fuoco e forze di polizia; uno dei feriti è stato trasportato al “Circolo” di Varese, l’altro è sotto sottoposto a terapia emergenziale al “Niguarda” di Milano.

Bei Como: Schweizer Sportflugzeug abgestürzt, zwei Schwerverletzte

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Ein zweisitziges Sportflugzeug ist am heutigen Samstag, 13. Juni, gegen 16.30 Uhr auf einem Feld nahe dem Sportzentrum von Lurate Caccivio (Como) abgestürzt. An Bord zwei Männer, 55 und 66 Jahre alt — beide in kritischem Zustand, zwischen Leben und Tod.Das Flugzeug war schweizerischer Herkunft und auf dem Weg nach Locarno. Es hat sein Ziel nie erreicht.Sofort ausgerückt: Feuerwehr, Rettungswagen aus Appiano Gentile und Lomazzo sowie der Rettungshelikopter aus Sondrio. Ein Rennen gegen die Zeit. Wir denken an die beiden Männer und ihre Familien.

Bellinzona, prima l’urto e poi il ribaltamento: tre feriti, due sono gravi

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Due feriti in modo serio (trattamento in sede nosocomiale) ed uno in modo lieve (cure sul posto) nell’incidente occorso alle ore 16.06 circa di oggi a Bellinzona quartiere Sementina, senso di marcia verso Locarno lungo la Cantonale “vecchia”, causa ribaltamento dell’auto su cui le tre persone stavano viaggiando. Come da prima ricostruzione, risulta che la vettura è andata dapprima a collidere contro il costone roccioso sulla destra in uscita dall’abitato di Sementina su quello di Gudo, impennandosi e per l’appunto finendo ruote all’aria. Sul posto effettivi di Polcantonale, Polcom Bellinzona, Pompieri Bellinzona ed operatori sanitari con ambulanze; inevitabile il blocco della circolazione con raccomandazione all’utilizzo di percorsi secondari.

A13 a Mesocco, collisione tra auto e “camper”: un ferito, seri disagi

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Tre persone soccorse, ed una di loro indirizzata necessariamente al trattamento in sede nosocomiale (ignote al momento le condizioni), in séguito all’incidente avvenuto stamane sulla A13 in territorio comunale di Mesocco. A collisione un “camper” ed una vettura di grossa cilindrata. Significativi i disagi per necessario intervento di soccorritori e forze dell’ordine.

Verbania (Vco): atti persecutori sull’ex-compagno, preso 32enne

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Arrestato nel pomeriggio di giovedì nella zona di Verbania (Vco), ed assegnato nelle scorse ore ai domiciliari, un 32enne di nazionalità non resa nota e che, dopo la fine della relazione con altro soggetto di sesso maschile, aveva dato inizio ad una serie di atti persecutori sul già fidanzato, con minacce e dispetti che erano proseguiti anche dopo che la vittima di tali inopportune attenzioni aveva proceduto a regolare denuncia. Anzi: le pressioni si erano trasformate in pedinamenti, appostamenti vicino all’abitazione ed al posto di lavoro dell’“ex”, offese anche ai familiari. Al 32enne, dopo traduzione in sede opportuna da parte di agenti della Polizia di Stato, è stato intimato tra l’altro il divieto di avvicinamento.

Maggia, caduta nel dirupo in zona Rinsg Zóra: 60enne muore sul colpo

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Tragedia nel pomeriggio di ieri in territorio comunale di Maggia, dove un 60enne è deceduto in séguito all'impatto sulla sella sottostante un dirupo prossimo all'area boschiva e prativa in zona In Rìnsg Zóra, località a nord-est dell'abitato di Maggia, insediamenti gradienti sin attorno a quota 876 metri in affaccio sulla Valle di Ringio percorsa dall'omonimo riale. L'uomo, per quanto accertato in sede di prima ricognizione da parte dei soccorritori, stava effettuando lavori di sfalcio e rimozione di ramaglie e scarti vegetali quando ha messo un piede in fallo, precipitando a valle per parecchi metri. L'incidente fatale attorno alle ore 18.10; la vittima è risultata essere un cittadino svizzero domiciliato nella regione; agli operatori della “Rega”, giunti con un'eliambulanza fatta decollare dalla base di Locarno-Gambarogno frazione Magadino, non è rimasto che il constatare l'avvenuto decesso. Accertamenti esperiti da agenti della Polcantonale.

Tempo di “Notte bianca”, a Locarno puntano su cultura ed allegria

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Iersera l’anteprima, oggi l’evento in senso stretto. Di ritorno a Locarno la “Notte bianca”, su programma ad ampio spettro e con offerta apprezzabile da più generazioni; fulcro in piazza Grande, sei in tutto i palchi (piazza Grande, largo Franco Zorzi, piazza Sant’Antonio, piazza Mario Respini, via Antonio Ciseri e via Della Posta), una trentina gli esercizi pubblici compartecipi con proposte proprie. Qualche suggerimento; ore 16.30, “Castello visconteo”, programma per i bambini con caccia al tesoro ed attività di animazione; al “PalaCinema”, ore 18.15, proiezione di cortometraggi; nella chiesa titolata a san Francesco, ore 18.30, concerto del “Coro Calicantus”; in Città vecchia, teatrini per bambini ed artisti di strada; in piazza Grande, esibizioni musicali, momento forte – così, almeno, nelle intenzioni e nella percezione degli organizzatori – il concerto del “rapper” Vito Ventura in arte “Shade”. Consigliato l’utilizzo dei mezzi pubblici: treno speciale diretto dalla stazione di Locarno-Muralto per il rientro su Lugano e su Chiasso con partenza alle ore 2.22, vale inoltre la prima corsa delle ore 3.05 per Bellinzona (cambio a Bellinzona quartiere Giubiasco per chi sia diretto verso Lugano e Chiasso); corse speciali Fart per Tenero-Contra, Gordola e ValleMaggia alle ore 2.30, per Brissago alle ore 2.30, per la ValleMaggia (sino a Cevio frazione Cavergno) alle ore 2.30 e per Ascona e Losone alle ore 3.00.

Luoghi, cibo e gambe in spalle: è la domenica di “Scollinando”

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11 i Comuni interessati nella 16.a edizione di “Scollinando”, appuntamento in calendario per domani, domenica 14 giugno, in aree attorno a Lugano e con fulcri fissati quest’anno a Canobbio ed a Comano. Favorevoli le condizioni meteo annunciate; sicuro quindi lo svolgimento dell’intero programma, con inizio alle ore 8.30 (colazioni offerte ai punti di ritrovo nei punti di ritrovo a Cadempino, Canobbio, Comano, Cureglia, Lamone, Massagno, Origlio, Ponte Capriasca, Porza, Savosa e Vezia); a partire dalle ore 9.30, spettacoli proposti sotto egida di compagnie teatrali ticinesi; alle ore 10.00, apertura delle aree in cui – per l’appunto a Canobbio ed a Comano – saranno svolte attività di animazione e con punti di ristoro. Piena libertà di scelta dei percorsi: il ciclo completo tra le piattaforme “animate” si svilupperà su poco meno di tre ore, in 70-75 minuti invece gli itinerari più brevi; atto finale, dopo le ore 16.30, al “Parco Quattro strade” di Comano. Partecipazione gratuita, nessuna iscrizione richiesta.

Esami superati, professionalità certa: 24 nuovi avvocati nei ruoli

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24 i neoavvocati che hanno superato l’esame nella sessione primaverile 2026 e che ieri pomeriggio, nella sala del Consiglio comunale in Lugano (piazza Della Riforma), hanno ricevuto i certificati di capacità dalle mani di Damiano Stefani, presidente del Tribunale d’appello, e di Alessandro Simoneschi, segretario generale dello stesso organo. I promossi: Marco Baggi, Gianluca Bianchi, Francesca Camponovo, Eleonora Cassano, Elisabetta Colombo, Valerio Facchini, Mirjam Gemetti, Giorgia Ghirlanda, Mathyas Giotto, Emanuele Guidotti, Mattia Lepori, Ana Catarina Marques Sousa, Ambra Moiano, Alessandro Muschi, Sara Regazzoni, Fabio Rigolone, Stefano Sarajlic, Franco Singenberger, Sofia Stoira, Luca Tartini, Sebastiano Tatti, Sebastiano Tela, Francesco Torazzi, Pietro Valenti.

Cairate (Varese), 38enne si incastra nel pozzetto di casa e muore

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Un 38enne di Cairate frazione Peveranza (Varese) è morto ieri, presumibilmente per soffocamento o per annegamento, dopo essere rimasto incastrato con la testa e con parte del corpo in un pozzetto all’interno dello scantinato di un’abitazione. Tempestivi ma inutili i soccorsi portati da operatori sanitari della “Pubblica assistenza Sos del Seprio” in Carnago (Varese); sul posto anche operatori dei Vigili del fuoco dal Comando provinciale in Varese; accertamenti esperiti da effettivi dell’Arma dei Carabinieri, stazione della comprovinciale Fagnano Olona.

Cannero Riviera (Vco), annega nel Verbano. La vittima è un 60enne

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Un 60enne, cittadino germanico in vacanza nella zona, è deceduto ieri pomeriggio a breve distanza dalla sponda del Verbano dirimpetto all’abitato di Cannero Riviera (Vco) causa annegamento causato probabilmente da un malore. Inutili i soccorsi prestati da effettivi dei Vigili del fuoco, da operatori sanitari e da uomini delle forze dell’ordine (prima assistenza offerta da un agente della Polizia locale).

Libyer und zwei Algerier nach Einbruch in Kerzers festgenommen

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Drei nordafrikanische Straftäter sind nach einem Einbruch in ein Wohnhaus gefasst worden. Die Täter – ein 36-jähriger Libyer sowie zwei Algerier (34 und 31) – wurden dank einer aufmerksamen Bewohnerin und massiver Polizeifahndung gestellt.Die Frau entdeckte die Eindringlinge am Mittwochmittag in ihrem Haus, vertrieb sie und alarmierte sofort die Polizei. Mit Unterstützung der Kantone Waadt und Bern sowie eines Personensuchhundes konnten die drei Flüchtigen beim ehemaligen Schiessstand aufgegriffen werden. Bei ihnen fanden die Beamten die Beute: Schmuck und Bargeld der Geschädigten.Konsequenz: Die drei Ausländer wurden vorläufig festgenommen und werden der Staatsanwaltschaft zugeführt. Das Opfer blieb unverletzt.

Doppietta fisso e mobile, a Lugano Pregassona il “radar” ti rintrona

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Che cosa abbiano fatto di male gli abitanti di Pregassona in quel di Lugano per buscarsi “radar” fisso e “radar” mobile la prossima settimana, ovvero tra lunedì 15 e domenica 21 giugno, non sappiamo; unico suggerimento, prestate attenzione doppia ed evitate anche di celebrare con i caroselli gli eventuali successi della Rossocrociazia pedatoria, ché un “triplete” di multe vi rovinerebbe l’umore per l’intiera e sopravvenniente estate. Così dunque per aree e località (tra parentesi, il corpo di polizia competente): nel Distretto di Blenio, Olivone (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Leventina, Bodio (Polcom e Polintercom), nel Distretto di Bellinzona, Cadenazzo (Polcantonale) e Claro, Bellinzona-città, Giubiasco, Gnosca, Sementina, Castione ed Arbedo (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Locarno, Locarno-città, Losone, Tenero, Gordola, Vira Gambarogno, Ascona e Camedo (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Lugano, Agno, Manno, Origlio, Lugano-città, Besso, Pregassona, Molino Nuovo, Breganzona, Paradiso, Grancia, Agra, Brusino Arsizio, Tesserete, Cureglia, Roveredo Capriasca, Vezia, Aldesago e Barbengo (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Mendrisio, Riva San Vitale, Morbio Inferiore e Rancate (Polcom e Polintercom). Due infine, nella citata Pregassona ed a Minusio, i controlli previsti con apparecchi semistazionari.

Migros ruft das Sandwich Fried Chicken mit Tartarsauce zurück

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Die Migros ruft das „Migros Daily Sandwich Fried Chicken“ mit Tartarsauce umgehend zurück. Grund: Das Produkt kann rohe Hühnchenteile enthalten – mit ernsten Risiken wie Salmonellen oder anderen Lebensmittelinfektionen.

BETROFFENES PRODUKT:· Name: Migros Daily Sandwich Fried Chicken mit Tartarsauce (225g)· Artikelnummer: 131331000000· Mindesthaltbarkeitsdaten: 13.06.2026 und 14.06.2026· Verkauft in: allen Migros-Filialen der Schweiz

SOFORTMASSNAHME: Verzehr unbedingt vermeiden! Bei bereits erfolgtem Verzehr und Symptomen wie Fieber, Durchfall oder starken Bauchschmerzen umgehend ärztliche Hilfe aufsuchen. Das Sandwich kann in jeder Migros-Filiale zurückgegeben werden – der Kaufpreis wird erstattet.

Einbruch-Alarm in Kerzers: Mutige Bewohnerin jagt drei Nordafrikaner

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Ein Schrecken am Mittwochmittag in Kerzers: Eine Bewohnerin erwischte gleich mehrere Einbrecher auf frischer Tat in ihrem eigenen Zuhause! Die Kriminellen ergriffen daraufhin die Flucht. Doch die couragierte Frau handelte sofort: Sie alarmierte die Kantonspolizei. Mit vereinten Kräften der Polizeikorps aus Freiburg, Waadt und Bern fahndete ein Großaufgebot nach den Eindringlingen. Der entscheidende Coup gelang schließlich der Spürnase eines Polizeihundes. Das vierbeinige Ass spürte die drei Verdächtigen in der Nähe des ehemaligen Schiessstandes auf. Die Festnahme! Bei den mutmasslichen Tätern handelt es sich um einen 36-jährigen Libyer sowie zwei Algerier im Alter von 34 und 31 Jahren. Die Beute hatten sie bereits dabei: Die Beamten fanden bei ihnen erbeuteten Schmuck und Bargeld der Wohnungsbesitzerin. Die Einbrecher wurden vorläufig festgenommen und werden bei der Staatsanwaltschaft angezeigt. Die Besitzerin blieb bei dem Überraschungsmoment unverletzt.

Mendrisio-Gallarate, fuori dalla rotaia (bloccata) corre solo il disservizio

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Monta l’irritazione, monta l’ira. E non è da escludersi qualche azione di vistosa protesta, alle brevi, se sulla direttrice del trasporto pubblico Mendrisio-Varese-Malpensa non sarà posto rimedio alla sciagurata serie di disservizi originati dal blocco della rotaia per lavori di potenziamento in territorio di Tricoloria: cinque giorni, cioè a partirsi da domenica 7 giugno, sono infatti bastati ed avanzati per far riempire paginate del “cahier de doléances” originato da una gestione perlomeno discutibile della copertura delle tratte con vettori su gomma. Tradotto: d’improvviso, sulla frontiera ed a ridosso della frontiera e ad attraversamento della frontiera, si è installata una sorta di clone della “Circumvesuviana” che è croce e dannazione dei napoletani, forse più portati – ed anche per questo s’ha da lodarli – al motteggio che all’espettorazione di lamentele e di epiteti; in assenza di una presa di coscienza e di correttivi da parte dei vertici dell’impresa esercente tale offerta di viaggio, sino a domenica 5 luglio almeno la situazione rimarrà caotica, indecifrabile, antitetica al concetto stesso del “Tu comperi il biglietto, noi ti trasportiamo con tua piena serenità”. Già: su quel percorso non esiste opzione diversa, a men che il pendolare lavoratore o studente (ché primariamente di lui trattasi; ma si spostano anche i turisti, sapete?) scelga d’inventarsi un sistema misto di transito con autopostale più eventuale tratto pedestre più bus extraurbano sino a Varese o – per esperimento in essere – sino a Malnate stazione Ferrovie nord e poi altri mezzi gommati, con ciò convertendosi al ruolo d’un soldato mercenario greco in anabasi dopo la battaglia di Cunassa.

Ieri e oggi – I lavori (“potenziamento”, sta scritto) erano stati annunciati, sì; il blocco delle linee era stato annunciato, sì; la copertura a tutto tondo del servizio di trasporti con altra tipologia di vettori era stata annunciata, sì; peccato che le cose non funzionino, e che quando si abbia bisogno di risposte nell’immediato – diciamo così, sulla banchina della stazione – non vi sia chi il problema risolva nei termini e nei modi prescritti; peccato, dunque, che il viaggiatore reiteratamente ed incessantemente e petulantemente sospinto all’uso del mezzo pubblico anziché del veicolo di proprietà – mille le ragioni credibili, ma si pone la necessità di un’offerta che stia almeno al pari dell’alternativa – si ritrovi appiedato, esposto alle intemperie o al sole, costretto ad attese snervanti ed a volte ciò avviene in the middle of nowhere. Ad aggravio, contestuali e di pari durata sono gli interventi anche sulla Gallarate-Varese-Porto Ceresio; il che non consola, anzi, peggiora. Esempi? In serie, ed in ordine sparso, senza criterio di priorità: orari improvvisamente diventati ballerini, mezzi sostitutivi al limite della capienza nelle fasce orarie di punta, assenza di certezze sulle cadenze, passeggeri rimasti a terra perché l’autista del bus – come è anche giusto, nella logica della sicurezza – si è trovato costretto a far notare che più di quel che è prescritto non si può caricare; picco della tensione in coincidenza con l’avvenuta cancellazione della corsa di un treno da Mendrisio a Stabio, “oltre 100 persone in attesa” secondo testimonianza diretta, niente vettore verso l’Italia sulla traccia Gaggiolo-Varese-Gallarate ma… due mezzi disponibili per la destinazione Malpensa; l’attesa si sarebbe protratta per quasi mezz’ora prima dell’arrivo di un altro bus e, per forza di cose, senza piena soddisfazione dell’utenza dal momento che per qualcuno il posto non c’è stato. Problema, quest’ultimo, manifestatosi anche l’altr’ieri e ieri sulla tratta Cantello-Stabio, insufficiente la disponibilità di mezzi, ed era una corsa essenziale per quanti sul posto di lavoro debbano presentarsi in orario (pretesa stranissima, vero?).

Esigenza legittima – Utile sarebbe, dinanzi alle normali rimostranze da parte dei viaggiatori, anche un atteggiamento congruo da parte degli operatori al centralino dell’azienda esercente l’attività. Darsi una mossa, e sùbito: gli utenti pagano per un servizio; gli utenti hanno diritto all’erogazione di quel servizio nei tempi previsti (d’accordo, concedendosi un margine di tolleranza, ma un margine dall’entità prevedibile e che non costituisca danno).

Stabio, al rientro i sei minorenni fuggiti dal “Pedopsichiatrico”

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Si è conclusa con rientri spontanei o indotti la fuga di sei minorenni che martedì, come anticipato dai colleghi di “Tio.ch”, avevano preso il volo tre giorni addietro dagli ambienti di una struttura di cura pedopsichiatrica con sede in Stabio frazione San Pietro, zona di via Monticello, in funzione dal dicembre 2025 negli ambienti della ex-clinica ed operante sotto egida dell’“Organizzazione sociopsichiatrica cantonale”. A quanto consta, almeno uno dei giovani era giunto su suolo italiano. Tutti i ragazzi, che in tale complesso erano ospitati per la fase acuta – ovvero per bisogni urgenti di cura – e che in qualche modo erano riusciti ad eludere i controlli, si trovano in buone condizioni di salute.

Finché c’è guerra (sospesa) c’è speranza: Borse in orbita, New York… spaziale

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.21) Se vi sarà tregua sapremo fra 24 ore, o fra 48 ore, o fra 72 ore, o forse fra una settimana ché di sospensione delle attività belliche tra Vicino e Medio Oriente sono già stati uditi millanta annunci, e sino a che una firma sia stata apposta (forse domenica, forse lunedì, sul “memorandum di intesa”; forse a Ginevra, sempre che gli emissari di Usa ed Iran riescano a mettersi d’accordo su luogo e ora) a tutto si può credere fuorché alle certezze. Hanno tuttavia deciso di scommettere su una nuova epoca di distensione (attenti alle sbandate, attenti alle illusioni ottiche…) gli operatori nelle Borse europee, oggi in rimbalzo notevole; comprova anche da Zurigo, il cui “Swiss market index” è volato sino a 13’752.88 punti (ore 10.31) chiudendo a 13’708.02 punti con progresso nella misura dell’1.32 per cento; “Sika group Ag” in posizione di sparo (più 5.90 per cento), listino primario ben orientato alla cifra verde (sotto misura solo “Lonza group Ag”, meno 0.35). Allargato: in rimbalzo “Ams-Osram Ag” (più 8.84 per cento) anche se il primato spetta una volta di più alla ticinese “Centiel Sa” (più 8.92); in spinta (più 2.08) resta “DocMorris Ag”, a tratti anche al prezzo di otto franchi per azione non più toccato dall’agosto 2025, idem dicasi (più 2.92 per cento) nel caso di “Schweiter technologies Ag” che torna a toccare quota 300 franchi il pezzo cioè sui livelli del settembre dello scorso anno.

Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, più 1.75 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 1.96; Ftse-100 a Londra, più 1.62; Cac-40 a Parigi, più 1.83; Ibex-35 a Madrid, più 2.59. A New York: “Dow Jones”, più 0.67 per cento; S&P-500, più 0.40; Nasdaq, più 0.26 (e con lo straordinario lancio in quotazione del titolo “Space exploration technologies corporation”, per tutti “SpaceX”, più 27.79 per cento). Cambi: 92.18 centesimi di franco per un euro; 79.64 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in lieve rialzo al controvalore teorico di 50’835 franchi circa per unità.

“Over 60” in disco stile balera, dalla “Pro senectute” annunciano il… bis

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Sarà replicata giovedì 3 settembre, sempre al Lido di Lugano e sempre a cura dei responsabili della “Pro senectute” Ticino-Moesano, l’esperienza della discoteca dedicata e riservata agli “Over 60” che era stata proposta con successo mercoledì 3 giugno, oltre 200 i partecipanti alla “prima”, ben apprezzata la proposta musicale con due “deejay”. Prime indicazioni sul prossimo appuntamento: inizio ore 19.30, conclusione ore 24.00; iscrizioni via “e-mail” all’indirizzo eventi@prosenectute.org o con telefonata al numero 091.9121717, ingresso a pagamento.

Colpo di stiletto / Il curioso caso del “tycoon” ferito ma… illeso

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“Illeso” è aggettivo di cui gli aspiranti cronisti imparano a far uso congruo già alle prime battute di quella che sempre si spera sia un’onorevole attività professionale: non esiste infatti graduazione possibile, “illeso” significa zero danni fisici, nada de nada, zero, non uno o due. Non così l’ha pensata un collega di nota agenzia di stampa italiana nel dare ieri contezza d’un incidente stradale in cui era rimasto coinvolto, tra Arcore e Villasanta in provincia di Monza-Brianza, l’imprenditore Piersilvio Berlusconi operante ad alto livello nel mondo della comunicazione: impatto violento, soggetto illeso secondo il titolo “tout court” ma ferito secondo il sommario (del titolo stesso). Il celebre gatto del signor Erwin Schrödinger può farci una cortesia: si scansi, c’è chi fa assai meglio.

“Scrivere con la luce”, alla “Consarc” l’omaggio alla natura della fotografia

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Sino a venerdì 7 agosto con intervallo fra mercoledì 1.o luglio e domenica 12 luglio, negli ambienti della “Consarc/galleria” in Chiasso (via Francesco Borromini 2, ingresso da via Grütli), la mostra “Scritto con la luce” di opere dei fotografi Alessandra Calò, Françoise e Daniel Cartier (in identità collettiva, “F&D Cartier”), Pietro D’Agostino, Bruno Di Bello, Paola Di Bello, Paolo Foletti, Max Huber, Luigi Veronesi e Silvio Wolf; materiali realizzati senza macchina fotografica classica, cioè senza obiettivi e senza lenti, primario intento l’omaggio al bicentenario della prima eliografia “ufficiale” – datazione invero controversa: c’è chi la colloca al febbraio 1827 anziché al febbraio 1826, c’è chi afferma che l’immagine sarebbe stata elaborata in un momento imprecisabile fra il 1824 ed il 1826 – da parte del francese Joseph Nicéphore Niépce. Per giorni ed orari di apertura è consigliabile una presa diretta di contatto con i responsabili della galleria.

Mendrisio, cadavere in un’abitazione. Incerte le cause del decesso

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Il cadavere di una persona, età e nazionalità non ancora note per via ufficiale anche se risulta trattarsi di un soggetto di sesso maschile e maggiorenne, è stato individuato nella giornata di martedì a Mendrisio quartiere Genestrerio, zona di via Campagna Adorna o Campagnadorna secondo altra trascrizione, all’interno di un appartamento a breve distanza dal corso del Laveggio. Il decesso sarebbe da riportarsi ad almeno 24 ore prima della scoperta del corpo; la vittima era presumibilmente ospite del titolare o dell’inquilino “ufficiale” dell’abitazione. Quale primaria causa della morte è ipotizzabile un abuso di sostanze stupefacenti o di un “mix” tra droghe e farmaci, potendosi per contro escludere un’azione omicidiaria.

Lugano foce Cassarate, per tutta l’estate i maranza restino a distanza

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Troppi fatti spiacevoli nel volgere di pochi giorni, troppi episodi in cui si è reso necessario l’intervento delle forze dell’ordine, troppe discussioni trasformatesi in vie di fatto, troppi contusi e troppi feriti e troppi ferri in giro; e, sabato scorso, l’ultimo caso che probabilmente ha fatto da spartiacque. Ergo, giro di vite, ed alle brevi: alla foce del Cassarate in quel di Lugano, cioè nella cosiddetta “Lugano marittima”, scatta una stretta in funzione dell’ordine pubblico e della sicurezza di coloro che dei maranza – quale che sia la nazionalità, quale che sia il domicilio – e dei loro maranzismi hanno già le tasche piene e dai maranza e dai loro maranzismi tutto hanno da temere. I provvedimenti, valendo come perimetro quello della “Lugano marittima” con i suoi punti di accesso: a) vietata l’introduzione di bottiglie in vetro, lattine, oggetti contundenti, “spray” al pepe, petardi, fuochi d’artificio ed ogni genere di oggetto classificato come arma; b) vietata l’introduzione – e questa è una disposizione contestabile in radice, indiviuandosi tra l’altro l’esclusivo beneficio per soggetti terzi – di bevande acquistate all’esterno, nel senso che ogni eventuale acquisto ed ogni eventuale consumo saranno da effettuarsi nei punti-ristoro autorizzati e “in loco” oltre che lì consumati. E in caso di inosservanza? In linea di massima, confisca degli oggetti con possibile allontanamento forzato dall’area. Fuori dai denti: più facile a dirsi che a farsi.

Mondiali di calcio ai maxischermi? Okay, ma non tutto sarà tollerato

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Un po’ sì, tutto no, ed anche l’un po’ con qualche limite. Tradotto: si potrà festeggiare, si potrà celebrare, ma “cum grano salis” ossia all’insegna del “neminem laedere” e del “noctu silere”. Troppo complicato? Allora fate così: davanti ai maxischermi pubblici, in occasione dei Mondiali di calcio inauguratisi stasera e che proseguiranno sino alla fine della seconda decade di luglio, rumoreggiate il giusto, divertitevi, tifate nel rispetto del prossimo, et cetera; se la vostra squadra del cuore perde, evitate di disperarvi; se la vostra squadra vince o fa un risultato che vi aggradi, facoltà di lanciarvi in cortei, cori e strombazzamenti, ma nel giro di un’ora dateci un taglio. Così, in linea generale, le disposizioni per quanto riguarda sicurezza ed ordine pubblico secondo sintetico riepilogo fornito oggi dai portavoce di Polcantonale, Polintercom e Polcom sul territorio ticinese, con quello che è definito come “approccio improntato alla tolleranza”; garantito il presidio di agenti (con eventuale supporto di operatori della sicurezza privata) nei luoghi in cui saranno stati installati i maxischermi; il quadro generale delle modalità di gestione dell’ordine pubblico è riassunto in una nota consultabile sul sito InterNet della Polcantonale. Occhio, ad ogni modo: niente “disturbo eccessivo” a chi vuole dormire ed a chi vuole viaggiare, ergo 60 minuti come limite dopo gli incontri diurni o da prima serata e zero minuti dopo le partite che si concludano dopo la mezzanotte; per tutto il resto vale il Codice della strada, né più né meno.

Sicurezza in moto, giornata con la Polcantonale a Monteceneri

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Giornata dedicata alle esperienze di guida sicura su strada ed alle prove di guida delle “pit bike” (le moto a ruote piccole), sabato 13 giugno, sotto egida della Polcantonale e nel contesto di specifica campagna di prevenzione. Sede: Monteceneri frazione Rivera, “Centro Tcs” di via Alla Chiesa 10. Fra i padroni di casa, quali consulenti Tcs, due piloti già professionisti ovvero Marco Colandrea e Roberto Rolfo.

Volksabstimmung 14. Juni: Darf die Schweiz auf 10 Millionen anwachsen?

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Am 14. Juni entscheiden die Schweizerinnen und Schweizer über eine der brisantesten Volksinitiativen der letzten Jahre: «Nein zu einer Schweiz mit über 10 Millionen Einwohnern». Das Ziel ist klar — in der Bundesverfassung soll eine Obergrenze verankert werden: Bis 2050 darf die ständige Wohnbevölkerung die Marke von 10 Millionen nicht überschreiten.Heute zählt die Schweiz bereits rund 9 Millionen Menschen. Die Tendenz? Steigend. Die Frage, die viele bewegt, ist so alt wie sie aktuell ist: Wie viele Menschen verträgt ein Land? Mehr Einwohner bedeuten mehr Verkehr, teurere Mieten, überlastete Spitäler, weniger Grünflächen — kurz: weniger Lebensqualität für alle. Die Ressourcen sind endlich. Das Territorium auch.Die Befürworter der Initiative sagen es klar: Wachstum um jeden Preis ist keine Lösung. Die Schweiz ist eine Nation — mit einer Identität, einer Kultur, einer Kapazitätsgrenze. Und die Bürgerinnen und Bürger haben das Recht, darüber zu entscheiden, wie ihr Land aussehen soll. Am 14. Juni liegt es in euren Händen.

Neun Soldaten bei Unfall mit Armeefahrzeug verletzt

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Bei Hauenstein-Ifenthal im Kanton Solothurn hat sich am Donnerstagmorgen ein schwerer Unfall mit einem Armeefahrzeug ereignet. Das gepanzerte Mannschaftstransportfahrzeug (GMTF) des Infanteriebataillons 20 kam auf der Strecke zwischen Challhöchi und Ifenthal aus noch ungeklärten Gründen von der Strasse ab und kippte zur Seite. Dabei wurden alle neun Insassen verletzt: sieben Armeeangehörige erlitten mittelschwere Verletzungen, zwei leicht. Der Unfall, der sich kurz vor 11 Uhr im Rahmen der Armeeübung “Conex 26” ereignete, löste einen Grosseinsatz mit zwei Rega-Helikoptern aus. Die Militärjustiz hat eine Untersuchung eingeleitet, um die genaue Unfallursache zu klären.

#Militärunfall, #Ifenthal, #GMTF, #Conex26, #Militärjustiz, #Rega, #Armee, #Infanteriebataillon20, #Solothurn, #Mannschaftstransportfahrzeug, #Verkehrsunfall, #Verletzte, #SchweizerArmee

Portugiese, Kosovare und Eritreer nach Attacke auf 14-jährigen festgenommen

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Die Kantonspolizei Zürich hat am Donnerstagmorgen (11.06.2026) vier jugendliche Tatverdächtige verhaftet. Sie stehen im Verdacht, am Freitagabend (5.6.2026) einen 14-jährigen Deutschen in Grüt (Gemeinde Gossau) massiv attackiert zu haben. Wie die Ermittlungen zeigten, wurde der Jugendliche von einer Gruppe mit Faustschlägen und Fusstritten gegen Kopf und Körper traktiert. Zudem bedrohten ihn die Angreifer mit einer Schusswaffe oder einer Imitationswaffe sowie einer Machete. Der 14-jährige musste sich aufgrund seiner Verletzungen in Spitalpflege begeben und erstattete am Montag Anzeige. Ein 16-jähriger Portugiese stellte sich am Mittwochabend der Polizei. Am Donnerstagmorgen verhafteten die Einsatzkräfte drei weitere mutmassliche Angreifer: einen 15-jährigen Schweizer mit Migrationshintergrund sowie einen 13-jährigen Eritreer und einen 13-jährigen Kosovaren. Bei Hausdurchsuchungen stellte die Polizei Beweismittel sicher, darunter die mutmasslich verwendete Imitationswaffe. Die Ermittlungen der Kantonspolizei und der Jugendanwaltschaft gegen weitere Tatverdächtige im Alter von 13 bis 16 Jahren dauern an.

Bellinzona: era scomparso in settembre, trovato morto Franco Gambina

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Se ne è andata anche l’ultima fiammella di speranza, e la cosa fa doppiamente male perché tanti, per settimane e settimane, avevano sperato in una soluzione ad un certo punto solo miracolistica, certo. È stato infatti trovato morto domenica scorsa, e dell’identità hanno dato contezza oggi fonti della Polcantonale, il bellinzonese Franco Gambina, cittadino italiano le cui ultime tracce risalivano alle ore 20.45 circa di domenica 21 settembre; il cadavere dell’uomo, 54 anni compiuti da un mese al momento della scomparsa, è stato individuato nella zona di Bellinzona quartiere Claro. Nessuna comunicazione a proposito delle cause del decesso e delle circostanze del ritrovamento. Nell’elenco pubblicato sul sito InterNet della Polcantonale restano iscritti 18 nomi; il più recente è quello di Sven Dalessi, vittima della tragedia alluvionale di fine giugno 2024 in ValleMaggia; il più lontano nel tempo risale ad oltre un quarto di secolo fa, nella persona dell’argoviese Peter Stalder presumibilmente deceduto durante un’escursione montana tra Arbedo-Castione e San Vittore.

“Swiss market index” in verde. Aria grama in Europa, su i tassi

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 19.11) Pur con il gravame dato da titoli alquanto sofferenti (“Partners group holding”, meno 3.00 per cento; “Geberit Ag”, meno 2.10), “Swiss market index” della Borsa di Zurigo al saldo sopra la linea (più 0.49 per cento a 13’529.65 punti) e dunque in significativo apprezzamento dopo partenza annunciata al ribasso d’una buona mezza figura. A “Compagnie financière Richemont Sa” lo scettro (più 2.72). Allargato: prosegue la marcia trionfale della ticinese “Centiel Sa”, al massimo dall’ingresso sul listino con prezzo sino a 7.58 franchi per azione ed al saldo su 6.70 franchi (più 3.40 per cento oggi, ieri un balzo nella misura del 33.33 per cento); in slancio ed al massimo storico anche “Curatis holding Ag” (più 6.67 per cento), Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, più 0.05 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.95; Ftse-100 a Londra, più 0.47; Cac-40 a Parigi, più 0.48; Ibex-35 a Madrid, più 0.81. New York positiva: “Dow Jones”, più 0.53 per cento; S&P-500, più 0.01; Nasdaq, più 0.06. Cambi: 92.19 centesimi di franco per un euro; 80.08 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in lieve risalita al controvalore teorico di 50’008 franchi circa per unità.

“Testinscena” 2026: vince “LaCruna”, menzione per “Il turno di notte”

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Va alla compagnia “LaCruna” (Benedetta Iele, Luna Scolari ed Isabella Giampaolo) di Gordola, finalista con “Lilla” che è lavoro drammaturgico costruito sul tema della malattia affrontata però senza retorica e con tracce di ironia, il successo nel concorso “Testinscena” 2026, come da esito annunciato ieri alla “Fondazione Claudia Lombardi per il teatro” in Lugano quartiere Figino località Càsoro. Premio in forma di assegno, residenza artistica a Càsoro per un mese, distribuzione del prodotto – una volta portato al palco – fra Ticino e Lombardia e servizi accessori; a “Lilla”, di cui è stato riconosciuto tra l’altro un “elevato potenziale” da parte della giuria tecnica (Claudio Chiapparino, Francesca Sangalli, Sabrina Faller, Gianfranco Helbling, Claudia Lombardi, Ermanno Nardi e Donato Nubile), è andata anche la menzione della giuria del pubblico. In forma di menzione speciale, riconoscimento alla compagnia “Il turno di notte” (Silvia Pallotti e Tommaso Russi, sedi a Milano ed a Lodi) per il lavoro “Boys will be boys” peraltro già noto come vincitore del “Premio Theatrical mass” a Milano nel 2026 dopo essere stato finalista al “Premio Scenario” di Bologna nel 2025; alla compagnia saranno offerti un periodo di residenza artistica, sempre a Càsoro, nel corso della stagione 2027-2028 e la replica di un nuovo spettacolo al “Foce” di Lugano. In immagine, un frammento scenico di “Lilla”.

Drama um Messerattacke in Zürich: Syrer sticht auf Mann ein

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Ein ganz normaler Mittwochnachmittag wird im Kreis 11 plötzlich zum blutigen Albtraum! Am Sandacker geraten zwei Männer in einen heftigen Streit. Dann eskaliert die Situation völlig: Ein 55-jähriger Syrer greift zu einer Stichwaffe und sticht auf einen 31-jährigen Mann ein! Kurz vor 14.30 Uhr gehen bei der Stadtpolizei Zürich die Notrufe ein, am Sandacker in Oerlikon sei ein Mann mit einer Stichwaffe angegriffen und schwer verletzt worden. Die alarmierten Einsatzkräfte eilen sofort zum Tatort. Vor Ort ein Bild des Schreckens: Der 31-jährige Mann weist eine blutende Schnittverletzung auf und muss sofort von der Sanität von Schutz & Rettung Zürich in ein Spital gebracht werden.Streit eskalierte völligWas war passiert? Gemäss den bisherigen Ermittlungen der Stadtpolizei Zürich kam es zuerst zu einer heftigen verbalen Auseinandersetzung zwischen den beiden Männern. Diese eskalierte dann in kürzester Zeit. Im Verlauf des Streits zückte der 55-jährige Syrer plötzlich eine Stichwaffe und verletzte seinen 31-jährigen Kontrahenten damit. Fahndungserfolg: Täter zu Hause gefasst Nach der Bluttat flüchtet der Täter. Doch die Fahnder der Kantonspolizei Zürich können schnell seine Spur aufnehmen. Noch am gleichen Nachmittag gelingt der Zugriff: Die Polizei kann den mutmasslichen Täter an seinem Wohnort festnehmen! Die Festnahme erfolgte in Zusammenarbeit mit der Stadtpolizei Zürich.Spurensicherung und Ermittlungen laufen. Der genaue Tathergang und die Hintergründe des Streits sind zurzeit noch völlig unklar. Warum es zu der Auseinandersetzung kam und ob sich die beiden Männer kannten, ist Gegenstand der laufenden Ermittlungen. Um alle offenen Fragen zu klären, wurden die Spezialisten des Forensischen Instituts Zürich sowie das Institut für Rechtsmedizin Zürich für eine umfassende Spurensicherung am Tatort aufgeboten.Die weiteren Ermittlungen führt nun die Staatsanwaltschaft.

Hockey Nl / Fratelli d’arte e di bastone, Jacopo De Luca approda all’Ambrì

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Contratto biennale, dalle scorse ore, per un nuovo innesto “three-way” (prima squadra in “roster” allargato, giovanili e possibile temporaneo prestito – periodo limitato – ad altra società di categoria inferiore) negli organici dell’Hockey club Ambrì-Piotta: da National league già in battuta inaugurale potrebb’essere in effetti Jacopo De Luca, attaccante, 21 anni, 182 centimetri per 80 chilogrammi, cresciuto nelle giovanili biancoblù – con prima esperienza al ValleVerzasca – e reduce da un percorso in Quebec Maritimes junior hockey league (livello “junior A”, è uno dei tre massimi presidi territoriali nel Nordamerica) con la maglia del Baie-Comeau Drakkar, statistiche nella misura di 10 goal e 15 assist in 56 partite. Jacopo De Luca, che ha passaporto italiano – è stato anche nazionale “Under 18” di Tricoloria – ma gode della licenza elvetica, è fratello di Tommaso De Luca, attaccante parimenti nelle disponibilità della squadra.

Alla “Marco Lucchetti art gallery” il talento pittorico di Maria Umanets

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Triplo appuntamento con la pittura in… tempo reale, tra oggi ovvero giovedì 11 giugno e sabato 13 giugno, quale “vernissage” alla mostra dell’artista Maria Umanets alla “Marco Lucchetti art gallery” in Lugano (via Cattedrale 3), titolo “Comic portrait”; in sostanza, un’occasione per seguire in presa diretta l’ideazione e lo sviluppo di progetti grafico-pittorici, nei primi due giorni tra le ore 17.30 e le ore 19.30, sabato dalle ore 10.00 alle ore 12.00, sempre con aperitivo e momento conviviale. La mostra, sempre ad ingresso libero, sarà aperta al pubblico sino a Ferragosto. In immagine, Maria Umanets.

Lugano zona Pregassona, alla “Festa di quartiere” un’onda di entusiasmo

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800 bambini partecipanti, oltre 1’700 persone coinvolte: numeri ben oltre le aspettative, sabato scorso, alla settima edizione della “Festa di quartiere e delle associazioni” in Lugano zona Pregassona, fulcro il noto capannone, e ciò nonostante il maltempo da cui era stato condizionato l’avvio della manifestazione. Nell’offerta della giornata: momenti musicali, animazioni, spettacoli, bancarelle, spazi dedicati alle associazioni, occasioni di incontro e cena multietnica; a coronamento, l’attribuzione del “Premio impegno-solidarietà” a tre realtà del territorio ovvero i “Cantori di Pregassona”, lo “Sci club Pregassona” e l’“Associazione Amélie”. In immagine, un momento della manifestazione.

Concerto di gala per Aosi e Fosi, domani l’evento al “Papio” di Ascona

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Su pagine da Wolfgang Theophilus “Amadeus” Mozart (basta la “Ouverture” delle “Nozze di Figaro”? Eccome), da Samuel Barber (“Concerto per violino”) e Robert Schumann (“Sinfonia numero 2 in do maggiore opera 61”) il concerto di gala Aosi-Fosi in calendario per domani, venerdì 12 giugno, alla chiesa del “Collegio Bartolomeo Papio” in Ascona, a piena forza l’“Orchestra della Svizzera italiana-Osi” che sarà diretta da Robert Trevino e con Alexi Kenney violino solista. Inizio ore 20.30. In immagine, Robert Trevino.

A Paradiso lo Spirito santo è di… casa: celebrati i 25 anni della parrocchiale

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Due settimane esatte dopo la Pentecoste, di nuovo lo Spirito santo al centro dell’attenzione in quel di Paradiso (beh, con qualche diritto territoriale particolare, si direbbe) per la celebrazione dei 25 anni dall’inaugurazione della parrocchiale che era stata edificata nell’anno giubilare: sabato scorso, nel contesto dell’evento “Paradiso 4ever”, la visita di monsignor Alain de Raemy – amministratore apostolico della Diocesi di Lugano – sui passi che furono del cardinale Gilberto Agustoni nel giorno della presentazione alla comunità, per l’appunto un quarto di secolo addietro. Officiata dall’odierno presule la liturgia eucaristica; a seguire, saluto dell’autorità civile (nella persona di Ettore Vismara sindaco di Paradiso) e momento conviviale collettivo. In immagine, da sinistra: don Nicola Di Todaro, parroco di Paradiso; monsignor Alain de Raemy; Ettore Vismara, sindaco di Paradiso.

Wo ist Marlon Haselbach aus Wallisellen (Kanton Zürich)?

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Der junge Mann wollte eine Auszeit im Paradies, doch dann verliert sich im beliebten Wanderparadies Oeschinensee bei Kandersteg (Kanton Bern) völlig seine Spur. Er brach am vergangenen Mittwoch auf, zuletzt gesehen wurde er an der Bergstation der Oeschinenbahn. Nur zwei Tage später, am Freitag, dem 5. Juni 2026, kam die letzte, kurze Nachricht per SMS an seine Familie: Seither nichts mehr. Funkstille. Seither wird er vermisst. Ein schwarzer Rollkoffer und eine gräuliche Einkaufstasche hatte er bei sich als er in grauem Camouflage-Kapuzenpullover, dunkler Jacke und Hose loszog. Er ist 1.77 Meter groß, hat braune Haare und trug über den Knöchel geschnittene Schuhe.Die Kantonspolizei Zürich ist in höchster Alarmbereitschaft und hat eine groß angelegte Suche eingeleitet. Jeder Hinweis zählt! Hast du Marlon nach Freitag gesehen oder weißt, wo er sein könnte? Dann zögere nicht und melde dich sofort bei der Polizei unter der Nummer 058 648 48 48!

Nach fünftägiger Suche: Polizei erschießt vermisstes Angus-Rind

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Diese Entscheidung wirkt fragwürdig. Die fünftägige Suche nach einem entlaufenen Angus-Rind in der Region Gelterkinden und Diepflingen ist tragisch zu Ende gegangen. Wie die Polizei Basel-Landschaft mitteilt, wurde das Tier am Mittwochnachmittag in einem Waldgebiet gefunden und kurz darauf getötet.Die offizielle Begründung dafür ist, dass ein sicheres Einfangen aufgrund der örtlichen Gegebenheiten nicht möglich gewesen sei – eine Gefährdung von Personen habe ausgeschlossen werden müssen. Unter Einbezug des Tierhalters und von Fachpersonen sei diese Entscheidung gefallen. Der Artikel verzichtet jedoch auf eine präzise Beschreibung der «konkreten Situation vor Ort», was Raum für Spekulationen lässt und die Entscheidung für Außenstehende kaum nachvollziehbar macht.Die Wahl des «letzten Mittels» wirft Fragen auf: Warum wurde nicht weiter auf eine Betäubung gesetzt, bis das Tier beruhigt und sicher eingefangen werden konnte? Der Vorfall reiht sich in eine besorgniserregende Liste ähnlicher Ereignisse der letzten Jahre ein, bei denen die Polizei ebenfalls entlaufene Rinder erschoss. In Olpe musste ein Tier vor einer Woche mit über 20 Schüssen getötet werden, weil es angeblich auf die Autobahn zu laufen drohte. Auch in anderen Fällen wird die Verhältnismäßigkeit solcher Einsätze regelmäßig hinterfragt und von heftiger öffentlicher Kritik begleitet. Die Frage ist, ob in Gelterkinden wirklich keine Alternative bestand, als ein fünftägiges Suchen mit einem tödlichen Ende für ein verängstigtes, verwirrtes Tier abzuschließen.

Scasso alla “Gerber” di Ascona, coppia di rumeni finisce al gabbio

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Tempo mezza giornata, e dalla mazzata (alla vetrina) sono passati all’ingabbiata. Presi a Muzzano già iersera, attorno alle ore 20.36, i due ladri che poco prima dell’alba erano riusciti a sfondare almeno una delle protezioni esterne alla “Gioielleria Gerber” di via Borgo ad Ascona: trattasi di due rumeni, 37 e 21 anni rispettivamente, entrambi residenti in Romania per quanto risulta ma con buona probabilità “appoggiati” su una base in Italia, e nemmen troppo lontano dal confine. L’individuazione, il fermo e l’arresto della coppia di malviventi hanno avuto luogo sullo sviluppo di attività di indagine cui hanno concorso effettivi della Polcantonale e dell’Ufficio federale dogana-sicurezza confini, compartecipi agenti di Polcom Ascona e Polcom Locarno. Attrezzi utili per l’effrazione sono stati trovati a bordo della vettura su cui la coppia di delinquenti stava viaggiando; ipotesi di reato sono pertanto danneggiamento e furto con scasso con riferimento all’episodio di specie (provento dell’azione criminosa: cinque orologi di pregio), dovendosi tuttavia accertare eventuali responsabilità dei due uomini in altri reati commessi sul territorio ticinese e/o in altre aree della Svizzera. Del “dossier” è titolare il procuratore pubblico Luca Losa.

“Taxi-boat” lariani, giro di vite ai “buttadentro”: nove denunciati

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Qualcuno, sul Lario, pensa che i “buttadentro” dei “taxi-boat” costituiscono un problema minore o un non-problema; a giudicarsi sulla base dei metodi di aggancio della clientela e dei prezzi proposti-imposti alla medesima, in effetti qualche soggetto sfiora pericolosamente la soglia dell’estorsione. Nove persone, sette delle quali di nazionalità italiana più un pakistano ed un venezolano, sono state denunciate nelle scorse ore a conclusione dell’attività ispettiva condotta da agenti della Polizia di Stato in Como “in uno” con colleghi della Polizia locale, area di controllo dal pontile detto “di sant’Agostino” (viale LungoLario Trieste) all’accesso ai “giardini a lago” (via LungoLago Mafalda di Savoia); contestate di massima le violazioni al regolamento di polizia urbana nel cui testo figurano specifiche e precise limitazioni alla attività di promozione e di procacciamento di utenti. Per tutti e nove gli individui è scattato tra l’altro l’ordine di allontanamento, cosa in verità non nuova per tre di loro che erano in effetti recidivi.

Roveredo, Eloisa Vacchini ed il “Vocalia quartet” in concerto

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Potete andarci pensando che si tratti di un bel concerto; non avete torto, ma all’uscita vi troverete ad aver scoperto che la proposta era non “altro” ma “oltre”. Un percorso dal quarto secolo ai giorni nostri, ad incontro tra musica, riflessione teorica ed architettura, è infatti quello che Eloisa Vacchini ed i membri del “Vocalia 4tet” (Clara Tadini, soprano; Costanza Sansoni Baratella, contralto; Oskar Boldre, tenore, canto difonico ed arrangiamenti; Davide Bianchi, baritono esteso) proporranno sabato 13 giugno, alla chiesa romanica – origini da riportarsi al 13.o secolo – titolata a san Giulio in Roveredo, nel contesto del “Singing project” con cui, nello spazio di 90 minuti, saranno offerti tre distinti momenti musicali accompagnati da approfondimenti. Inizio ore 18.00, prenotazioni consigliate entro il giorno precedente (riferimento via “e-mail”: info@museomoesano.ch), prezzo 25 franchi; al termine, aperitivo offerto.

15-jähriger ohne Führerschein: Polizei stoppt Auto mit fünf Ausländer

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Skandalöse Nachtkontrolle! Die Stadtpolizei Winterthur hat in der Nacht auf Mittwoch einen Kleinwagen gestoppt. Der Fahrer: erst 15 Jahre alt! Kein Führerschein, keine Identitätskarte – völlig illegal am Steuer! Doch damit nicht genug: Im Auto saßen gleich fünf Personen – darunter vier Ausländerinnen und Ausländer. Die erschreckende Bilanz: eine Österreicherin (14), eine Portugiesin (16), ein Spanier (19) und ein Deutscher (21). Nur der Fahrer selbst ist Schweizer mit Migrationshintergrund (15) – aber ohne gültigen Ausweis! Die Beamten staunten nicht schlecht. Bei der Kontrolle fanden die Polizisten zudem Drogen im Wagen. Welche Substanz genau, ist noch unklar. Die junge Truppe hatte offenbar eine wilde Nacht geplant – doch die Polizei machte dem Spuk ein Ende.Der Teenager muss sich nun wegen Fahrens ohne Ausweis und möglicher Drogendelikte verantworten. Seine vier ausländischen Mitfahrer werden ebenfalls angezeigt. Das Auto wurde sichergestellt.Polizeisprecher: „So eine Rücksichtslosigkeit ist lebensgefährlich – für alle Beteiligten!”

Hockey Nl / Sangue fresco in prima squadra, Elia Scilacci si lega all’Ambrì

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Indicano mirabili ricerche in contesto genealogico l’esservi dinastie degli Scilacci con identità cognominale autonoma – in origine, per soprannome – da buoni quattro secoli addietro in Corippo, uscendo negli atti tale riferimento dai Dal Bren, cioè Brenni, con trascrizione anche in Silac, Sillagino, Silacci (ben presenti tuttora) e financo Silaggio, etimo incerto anche se un’ideuzza originale si avrebbe; preme l’aver contezza di cotale e cotanto retaggio, ché in una squadra che vuol richiamarsi alle radici, ed è il caso dell’AmbrìPiotta nell’hockey di National league, non è mai mancato il “qualcosa” che recasse in sé i segni storici del territorio. E dunque, dopo aver visto all’opera Nadir Scilacci difensore di scuola biancoblù in parziale condivisione con Bellinzona ed ora 22enne con qualche presenza in massima serie e rafforzatosi in cadetteria tra Bellinzona e Winterthur con reiterati prestiti nell’ultimo triennio, prepariamoci a seguire l’inserimento in prima squadra del 19enne (ne farà 20 a settembre) Elia Scilacci, altro difensore, percorso uguale a quello di Nadir Scilacci nelle giovanili anche se con ben maggior permanenza nella filiera della società della capitale; di lui, già capitano degli “Under 17-elit” indi nelle file dei due livelli superiori (ultifmo campionato con gli “Under 21-elit”, dunque), non pochi elogiano i polsi buoni e l’attitudine al lavoro sul ghiaccio da difensore puro, poco appariscente ma sempre solido, smistatore di dischi utili e da valutarsi insomma sul piede del minutaggio e dell’agire in funzione del collettivo anziché delle mere statistiche. Primo contratto da professionista, accordo sino al termine della stagione 2027-2028, immediato inserimento nella “rosa” allargata.

“Swiss market index” in verde. Allargato, fa sfracelli la ticinese “Centiel”

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.55) Discrete nuove dal listino primario (“Swiss market index”, più 0.80 per cento a 13’463.33 punti) e con interessanti apporti dall’allargato nell’odierna seduta di contrattazioni alla Borsa di Zurigo. Fronte “blue chip”: “Nestlé Sa” in decisa reazione e capofila (più 2.57 per cento), “Roche holding Ag” e “Swisscom Ag” a completare il podio (più 1.60 e più 1.85 per cento rispettivamente); sulla coda “Logitech international Sa” (meno 1.36). Fronte secondario: strepitosa la ticinese “Centiel Sa”, in listino da breve tempo sull’esito positivo della nota operazione di fusione inversa sulla “Ht5” (ex-“Hochdorf”) e fresca di firma su un importante accordo pluriennale negli Stati Uniti; significativo l’apprezzamento, più 33.33 per cento con nuovo massimo stampato a 6.72 franchi per azione (chiusura effettiva a 6.48 franchi). Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, meno 0.97 per cento; Ftse-Mib a Milano, meno 0.46; Ftse-100 a Londra, più 0.26; Cac-40 a Parigi, meno 0.51; Ibex-35 a Madrid, meno 0.18. Vistosa e preoccupata reazione degli operatori a New York sulla recrudescenza delle tensioni mediorientali e sulla risalita del tasso di inflazione: “Dow Jones”, meno 1.59 per cento; S&P-500, meno 1.30; Nasdaq, meno 1.58. Cambi: 92.26 centesimi di franco per un euro, 79.92 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin ancora sotto pressione ed ora al controvalore teorico di 49’423 franchi circa per unità.

Protezione civile, formazione “alla ticinese”: in 70 a scuola dalla Lombardia

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L’altr’ieri il primo appuntamento, domani ovvero giovedì 11 giugno il secondo ed ultimo. In corso a Pollegio, negli ambienti del “Centro cantonale istruzione” della Protezione civile, la formazione di professionisti della Regione Lombardia circa il modello ticinese di gestione delle emergenze di alto livello; una settantina i partecipanti tra funzionari, quadri ed operatori sul campo. Coordinamento e conduzione a cura di specialisti della Sezione militare-protezione popolazione; i corsi hanno luogo nel contesto della cooperazione transfrontaliera attivata nel 2016, sulla scorta della “Convenzione bilaterale italo-svizzera” firmata nel 1995, e che si è tradotta in interventi concreti a più riprese (crisi da afflusso di clandestini nell’estate 2016 ed incendio sul Gambarogno nel gennaio 2022, ad esempio). In immagine, un momento della prima giornata di formazione.

Quinto, a fuoco villetta nell’area dell’ex-“Sanatorio”: soli danni materiali

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Né feriti né intossicati nell'incendio divampato nella tarda serata di ieri, lunedì 9 giugno, in un edificio abbandonato nel territorio comunale di Quinto, frazione Piotta, zona dell'ex-“Sanatorio del San Gottardo”, e popolarmente noto come “Villa del direttore” in quanto già residenza dei responsabili del più che secolare complesso chiuso nel 1962 e da quel tempo rimasto privo di effettiva ridestinazione. Poco prima delle ore 23.00 l'intervento di squadre dei Pompieri Alta Leventina; individuato nella falda del tetto il punto di origine del rogo; fiamme domate; accertamenti in corso sulle cause dell'episodio.

Bankomat-Knaller in Oberwil (Kanton Basel Landschaft)

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Wieder kracht es in der Region Basel! In der Nacht auf Dienstag haben unbekannte Täter einen Geldautomaten der UBS an der Bottmingerstrasse in Oberwil (Kanton Basel-Landschaft) in die Luft gejagt. Pünktlich um 4:30 Uhr riss die Explosion Anwohner aus dem Schlaf!Der Schock war riesig! Der Bankomat wurde komplett zerstört, das Gebäude schwer beschädigt. Ein Feuer brach aus – die Feuerwehr rückte mit Großaufgebot an. Mehrere Häuser mussten evakuiert werden. Verletzt wurde zum Glück niemand.Die Täter flüchteten mit einem dunklen Auto in Richtung Therwil oder Biel-Benken. Die Polizei fahndet mit Hochdruck – doch die Spur ist kalt!Das ist bereits der dritte Bankomaten-Sprengstoff-Anschlag in der Region Basel seit Januar! Die Angst vor einer neuen Sprengstoff-Welle geht um. Hat die Beute diesmal den Aufwand gelohnt? Das ist noch unklar.Hinweise bitte an die Polizei Basel-Landschaft.

Riviera: canyonista si infortuna al “pozzone” di Iragna, è fuori pericolo

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Fuori pericolo il canyonista che nel primo pomeriggio di oggi, in territorio comunale di Riviera, si è infortunato causa collisione con una roccia a breve distanza dal “Pózz Bórgh” in frazione Iragna. Soccorsi portati da operatori della “Rega”; operativi sul campo agenti della Polcantonale e specialisti del “Soccorso alpino”. L’uomo è stato elitrasportato d’urgenza in sede nosocomiale.

SBB-Mitarbeiter von Rangierlok erfasst und tödlich verletzt

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Ein unscheinbarer Dienstagvormittag wird plötzlich zur Katastrophe. Gegen 11.00 Uhr ereignet sich auf der Bahnlinie zwischen Birmensdorf (Kanton Zürich) und Urdorf das Unfassbare: Ein 56-jähriger SBB-Mitarbeiter kollidiert aus bislang völlig ungeklärten Gründen mit einer Rangierlokomotive.Trotz sofortiger medizinischer Nothilfe und dem Einsatz aller Rettungskräfte ist jede Hilfe zu spät. Der erfahrene Bahnangestellte verstirbt noch an der Unglücksstelle – sein plötzlicher Tod hinterlässt eine tiefe Lücke.Die Kantonspolizei Zürich und die Staatsanwaltschaft haben die Ermittlungen aufgenommen. Für die Hinterbliebenen ist ein SBB-Care-Team im Einsatz, um in diesen schweren Stunden Beistand zu leisten.Die Erschütterung über diesen tragischen Verlust ist riesig. Unsere Gedanken sind in dieser schweren Zeit bei der Familie, den Freunden und den Kollegen des Verstorbenen.

Caslano, collisione auto-“scooter” sulla Cantonale: uomo ferito

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Ancora ignote le condizioni di salute dello scooterista caduto pesantemente sull’asfalto, questo pomeriggio, lungo la Cantonale in territorio comunale di Caslano, tratto localmente noto come via Colombera, direzione Tresa, dopo collisione del dueruote con una vettura a quanto pare in movimento nel medesimo senso di marcia. L’incidente appena oltre l’accesso alla piazzuola di una stazione di servizio. Soccorsi portati da operatori sanitari; accertamenti esperiti da agenti della Polcantonale.

Grandinate e piogge, Ticino flagellato. Danni seri nel Mendrisiotto

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.55) Mendrisiotto e parte del Basso Ceresio flagellati dalla grandine, così come parte della fascia italiana di frontiera, nella serata di oggi ovvero lunedì 9 giugno, dunque nel pieno rispetto delle previsioni meteo a quanto consta da non pochi ignorate. Prime rilevazioni di danni a veicoli ed infrastrutture – dalle persiane alle “Rolladen” a pensiline e tettoie – tra Chiasso, Mendrisio, Vacallo e Coldrerio; solo domani sarà possibile una prima valutazione dell’entità dei problemi nelle aree coltivate. A Chiasso, operai comunali in schieramento immediato per sanare le situazioni più gravi. Vari gli interventi di squadre dei Corpi pompieri; significativi i disagi riscontrati; non si ha notizia di persone ferite. In altre zone del Ticino, le precipitazioni sono risultate meno intense ma egualmente allarmanti. Oltreconfine, allagamenti significativi in zona lago a Como e grandinate su parte dell’Alto Varesotto (area Verbano in particolare) e sino al territorio comunale di Varese, in ispecie nella zona del Sacro Monte. In immagine, l’allargamento in un sottopassaggio a Chiasso.

Pala & piccone / Alla “buvette”, prezzi da Züri-West in forma da itagliacano

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Come sappiamo, e come doverosamente è stato scritto anche qui, in un fiasco tragicomico – con patetico “taja e medéga” in successive comunicazioni – si è risolta la “prima” del servizio di bar e ristorazione al nuovo stadio di Lugano. Nell’attesa di verificare i miglioramenti organizzativi (di peggio sarebbe impossibile il fare) alla prima occasione, si vorrebbe anche capire se i gestori del servizio hanno intenzione di tornare a più miti consigli circa i prezzi praticati: più o meno in linea con il mercato quelli delle bibite gassate; oggettivamente caruccio il vino (a sette franchi il decilitro, in un posto come l’“Argentino” che dà su piazza Della Riforma, si beve il “Fontalpino” che è un Chianti classico Docg e biologico, seduti e serviti e non all’impiedi dopo aver aspettato per tre quarti d’ora in fila); fuori di testa i nove franchi per un trancio di pizza, i 10 franchi per un panino ed i 7.50 franchi per la porzione di patatine fritte; nel caso non l’abbiano capito i signori del Football club Lugano ed i signori della società titolare dell’appalto triennale di cui non dispiacerebbe il poter vedere contenuto e clausole (soprattutto se è vero, come risulta, che uno dei due contraenti si è legato mani e piedi all’altra parte), lo stadio non è in via Nassa ed i punti-ristoro non sono “bistrot” modaioli a Züri-West. Sulla salamella al posto della luganiga nemmeno entriamo: certo che ci vuole impegno per mettere lì una simile boiata, in Ticino.

Un consiglio spassionato anche sulla forma, che è parte della sostanza e non eccipiente: i “Veggi” Nuggets ed i “Veggi” Hamburger, al di là dei prezzi da “gourmet”, non esistono in natura nel senso della lingua, o sono “Veggie” o toh, se ci si vuol vestire da germanofoni s’ha da scendere al “Vegi”; la presenza di maiuscole a capocchia, ecco, è cosa triste e che ci dice che l’autore del testo ha idee poche, confuse ed errate circa l’uso della lingua (e sì che l’operatore commerciale spende mica poco, in pubblicità tradizionale ed in comunicazione sui “social”). Ultima nota al medesimo indirizzo: chi è il fenomeno che non sa come si scrive, in Svizzera, il prezzo di un prodotto e dunque genera cifre che somigliano semmai ad un algoritmo? Informazione a beneficio dell’autore (ma anche di coloro che non si sono nemmeno accorti della cosa, pur avendo un dovere di controllo): i trattini a destra del punto stanno ancora ad indicare uno “zero” in decimi e centesimi. Vi sembrerà strano, se non avete confidenza con le norme elvetiche di base, ma è davvero così.

“Scuole san Benedetto”, in 600 alla triplice festa di fine anno

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Triplice festa “in uno”, sabato scorso a Porza zona “Resega”, per allievi, familiari ed amici nel sistema delle “Scuole san Benedetto” ovvero scuola dell’infanzia “La carovana”, scuola elementare “Il piccolo principe” e scuola media “Parsifal”. Gli eventi della giornata, cui hanno preso parte 600 persone circa tra genitori, allievi ed amici: torneo di calcio, torneo di pallavolo, corsa delle macchinine, presentazione dei lavori artistici realizzati nelle classi; nella parte ufficiale, le testimonianze di Eugenio Bonetti e di Francesca Beretta Piccoli – direttori rispettivamente della “Parsifal” e della “Principe” – sul tema “Un’avventura chiamata scuola” ovvero il richiamo alle esperienze tra educazione, accompagnamento e condivisione della crescita; a seguire, la celebrazione della santa Messa e la cena comunitaria; in chiusura, concerto dei docenti e festa danzante con un “ensemble” composto da insegnanti, genitori ed ex-allievi. In immagine, un momento della celebrazione.

Ascona, spaccata notturna alla “Gerber”: ladri via con cinque orologi

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Cinque orologi di gran valore, com’è del resto nel profilo dell’offerta, sono stati trafugati prima dell’alba di oggi dalle vetrinette della “Gioielleria Gerber Sa” di via Borgo 44 in Ascona, Sebastien e Julien Gerber i contitolari, già vittime di analoga effrazione meno di due anni or sono. A dare la notizia i colleghi di “Tio.ch”. Almeno due i malviventi all’opera, in azione rapida e presumibilmente con l’ausilio di mazze per lo sfondamento delle protezioni. Ricerche a tutto campo, con dispositivo cui compartecipano effettivi dell’Ufficio federale dogana-sicurezza confini ed agenti di Polcantonale, Polcom Locarno, Polcom Ascona.

“Linguissimo” 2026 parla al femminile. Una ticinese tra le vincitrici

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Una 19enne ticinese, al secolo Giorgia Lavinia Migliorati, tra i sette vincitori del concorso nazionale di scrittura “Linguissimo”, organizzazione sotto egida del “Forum helveticum”, partecipanti in fascia di età fra i 16 ed i 21 anni, Burgdorf nel Canton Berna la sede della 18.a finale. Oltre 300 i partecipanti alla fase di ingresso con elaborati su due temi; i 23 vincitori della selezione generale sono stati invitati a Burgdorf e, durante lo scorso fine-settimana, hanno lavorato a piccoli gruppi in modalità plurilingue dopo aver preso parte a laboratori condotti da Blake Eduardo Carreno (francese), Sara Francesca Hermann (romancio), Marica Iannuzzi (italiano) e Jovana Nikic (tedesco). Tre i lavori premiati, sulla scorta di valutazioni legate sia all’originalità dei testi sia alla loro qualità formale, per un totale di sette autrici (sì, sole ragazze, stavolta); le altre vincitrici provengono dal Canton Grigioni (due), dal Canton Friborgo, dal Canton Lucerna, dal Canton Vaud e dal Canton Zurigo.

81-jähriger lockt zwei Rumäninnen und Komplizen in die Polizeifalle

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Was für ein Held! Ein rüstiger 81-Jähriger merkt sofort, dass etwas faul ist. Zwei Frauen klingeln an seiner Tür und wollen ihm einen angeblichen Gewinn überreichen – doch der Senior durchschaut die Masche sofort! Die beiden Rumäninnen (34, 38) versuchen den alten Herrn mit einer dreisten Story zu ködern. Sie behaupten, er habe bei einer Verlosung gewonnen. Klar – das Ziel: Ablenken, ablenken, Tasche klauen! Und draußen warten schon die Komplizen im Auto.Doch die Rechnung machen die Betrügerinnen ohne den cleveren Rentner!Er tut so, als würde er mitspielen, gibt sich ahnungslos – und alarmiert heimlich die Polizei. Während die Gaunerinnen noch vor der Haustür auf ihre Beute warten, rückt schon die grüne Polizei an. BÄM! Die Falle schnappt zu.Die beiden Frauen und ihre Komplizen (zwei Männer, 38 und 45) können gerade noch staunen, dann sitzen sie im Streifenwagen. Festnahme!Polizeisprecher lobt den Senior: „Herrlich besonnen gehandelt!“ Der 81-Jährige ist sichtlich erleichtert: „Ich hab mir nichts gefallen lassen. In meinem Alter lässt man sich doch nicht von solchen Gaunern über den Tisch ziehen!“Unfassbar, wie dreist Betrügerbanden immer wieder versuchen, ältere Menschen abzuzocken. Aber dieser Rentner ist einfach der King!

Nuovi agenti di polizia, sabato a Lugano l’… ingresso in società

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Al traguardo del giuramento (in formula ufficiale: dichiarazione di fedeltà alla Costituzione e alle leggi), sabato 13 giugno, gli agenti diplomatisi alla Scuola di polizia 2024 del Quinto circondario. L’appuntamento è fissato per le ore 15.00, sede il “Palacongressi” in Lugano. In immagine, un momento della cerimonia di due anni or sono.

“Givaudan” fiammeggiante, lo “Swiss market index” si difende in cifra verde

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 22.32) A “Givaudan Sa” (più 7.48 per cento) il ruolo di locomotore, oggi, per dare slancio allo “Swiss market index” avviatosi con qualche difficoltà ed al saldo in progresso nella misura dello 0.27 per cento a 13’356.31 punti ma dopo aver toccato quota 13’468.73 punti a poco meno di un’ora dalla fine delle contrattazioni. Podio completato da “Sika group Ag” (più 1.96 per cento) e “Compagnie financière Richemont Sa” (più 1.70); penalizzati “Abb limited” e “Logitech international Sa”, meno 2.61 e meno 1.91 per cento rispettivamente). Soli movimenti laterali nell’allargato. Dalle altre piazze in Europa: Dax-40 a Francoforte, meno 0.74 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.10; Ftse-100 a Londra, meno 1.40; Cac-40 a Parigi, più 0.05; Ibex-35 a Madrid, meno 0.27. Incertezza a New York: “Dow Jones”, più 0.17 per cento; S&P-500, meno 0.26; Nasdaq, meno 0.97. Cambi: 92.16 centesimi di franco per un euro, 79.83 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin in calo al controvalore teorico di 49’523 franchi circa per unità.

Neulenker entpuppt sich als Gefahr: Bmw schleudert in Böschung

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Weil er innerorts masslos aufs Gaspedal drückte, verlor ein junger Fahranfänger die Kontrolle über seinen Sportwagen. Der BMW M4 des 19-Jährigen geriet auf der Rupperswilerstrasse ins Schleudern, schoss auf die Gegenfahrbahn und krachte schliesslich in eine dicht bewachsene Böschung.Glück im Unglück: Ausser dem ramponierten Auto wurde niemand verletzt. Die Kantonspolizei Aargau zog dem Fahranfänger umgehend den Führerausweis auf Probe ab und erstattete Strafanzeige gegen ihn. Zudem wird der beschlagnahmte BMW nun auf eine mutmasslich verbotene Tieferlegung hin technisch untersucht.

Giustizia al Tpc, entri il prescelto. Grazie, ma prendiamo un altro

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Dialogo surreale per quanto surreale può essere la “politique politicienne” ticinese: “Andrea Maria Balerna, in quota Plr, non eletto al Tribunale penale cantonale”; “Scusi, può ripetere?”; “Certo: Andrea Maria Balerna, in quota Plr, non eletto”; “Scusi di nuovo, e allora?”; “Eh, allora è stata eletta Monica Sartori-Lombardi, in quota Plr”; “Senta, non La disturbo più, ma sia chiaro: Monica Sartori-Lombardi anziché Andrea Maria Balerna, nel senso proprio al posto di Andrea Maria Balerna?”; “Vedo che Lei è un po’ tardo nel capire. Glielo dico per l’ultima volta. Sì, è andata così”; “Ma…”. “Ma un corno. Lei mi sta solo dimostrando due cose: primo, è petulante; secondo, a Palazzo delle Orsoline non ha mai messo piede. SalutoLa e congedoLa, fine, ciao, raus”.

Sempre sa sorprendere il laico conclave che si chiama Gran Consiglio (obietterete: ma no, non è un conclave, qui gli atti sono pubblici. Si risponde: eh, ma certe decisioni maturano nel segreto e nell’ombra, ed allora tra deputati e porporati non corre poi gran differenza…) ed i cui lavori si articoleranno in questa sessione su una trentina abbondante di punti: chi oggi nell’agone era entrato da papa, in quanto ad uno specifico ruolo – si trattava di ridefinire l’organico del succitato Tpc – da giorni ed anzi da settimane destinato, a pomeriggio concluso si è trovato decadreghizzato dal momento che nel gremio gli è stata preferita un’altra candidatura. La cosa sarebbe relativamente grave – oh, sempre nella misura di quanto possa essere grave una questione di nomine nelle istituzioni; non è poi che Andrea Maria Balerna rimanga a spasso, essend’egli un procuratore pubblico – se non si dovesse considerare il prodromo a tale votazione. Do you know, sure? Prima di arrivare al Grand Council il materiale è oggetto di istruzione, e stavolta c’entravano i membri del Justice&rights committee, e quando le lasagne escono dalla fabbrica del Justice&rights committee si tratta solo di infornarle e di gustarle, okay? Ecco: in sede commissionale i plr avevano chiarito di volere Andrea Maria Balerna, e quello era il nome portato all’attenzione dell’aula. Ed invece, sbamm, 45 schede su Monica Sartori-Lombardi e storia finita per quanto riguarda il Tribunale di appello, dal momento che l’altro percorso in essere – due erano i posti vacanti dopo quer pasticciaccio brutto daa piazza della Foca – era su binario sicuro, appannaggio dei neocentristi giàp, ed infatti di Raffaella Rigamonti si parlava e Raffaella Rigamonti è stata eletta, 55 consensi, applauso e buon lavoro.

Lasciamo da parte, benché ben poco commendevoli esse siano state, le vicende del passato, quando il Tribunale penale cantonale era diventato motivo di accuse, di siluramenti, di estromissioni, di polemiche, di conversazioni velenifere e di motteggi popolari non più per l’essere tribunale e non più per l’essere cantonale ma in ragione di quell’aggettivo intermedio e diversamente interpretabile anche in concetto di arte figurativa a mo’ di corredo iconografico. Sembra tuttavia che qualcuno, tra i colleghi, circa Andrea Maria Balerna avesse già strutturato intervista e pezzo di supporto, tale era il volume delle certezze sicché il transito dal contatto al contratto, come s’usa dire nella pubblicità, sarebbe stato questione formale, si va si entra ci si ferma si firma si procede; il parere commissionale avrà pure un senso ed un peso, no? Certo, qualche altra volta c’erano state piccole crepe, piccole dissonanze, piccole sconfessioni. Ma qui il rischio non si sarebbe nemmeno posto; intuibile allora il tono di qualche telefonata, stasera, a cose fatte. Sarà irritato, Andrea Maria Balerna, per l’essere il suo nome stato speso ma a vuoto? Forse. Sarà attapirato, chi in sede di Commissione giustizia-diritti aveva costruito e generato il consenso sul nome di quello specifico candidato il che si traduce anche in un “O così o così”? Forse. Sarà meravigliata Monica Sartori-Lombardi per l’essere stata invece proiettata al Tpc per direttissima quand’invece il suo viaggio, se mai un viaggio vi era stato, era a bordo del treno del latte? Beh, non siamo così “naïf” dal credere alla sorpresa in stile “carrambata”, ciao, giudice, ascolta un momento, siamo qui in aula a Bellinzona, si parlava tra amici prima di entrare e allora ci sei venuta in mente tu, ma proprio proprio ti scoccerebbe se ti facessimo diventare giudice del Tpc, capisco che è un’improvvisata ma pensaci per quel quarto d’ora mentre parlo con qualcun altro e vedo se si può combinare? Via, nessuno è venuto giù dalla piena: l’operazione è stata costruita nel tempo e con il tempo, agli artefici dell’impresa la responsabilità ma anche la legittimità dell’agire. E dal momento che all’origine del progetto non c’è Monica Sartori-Lombardi “herself”, ci sa che tra i plr ci sia qualcuno ben capace di trovare sodali fuori dai ranghi dello schieramento politico o capace almeno di generare affinità su specifici percorsi. Occhio: altro che episodio da frondismo, come qualcuno di sicuro sosterrà; chi sappia orchestrare un intervento del genere è direttamente proiettabile al seggio in Consiglio di Stato…

Due cose sono ad ogni modo da dirsi, e nessuno si esalti, e nessuno si senta offeso. La prima: conosciuta come si è conosciuta Monica Sartori-Lombardi, ancorché per interposte persone, beh, nel mazzo sarebbe stato difficile il trovare una carta migliore; il “curriculum” magistrale parla per lei, e fonti professionali e qualificate affermano che ben positiva è stata anche l’attività quale giudice supplente straordinaria (nomina di fonte governativa contestuale a quella di Paolo Bordoli, dal gennaio dello scorso anno, dovendosi tamponare la falla causata dalla destituzione di Francesca Verda Chiocchetti e di Siro Quadri). La seconda: nel Plr ha trovato asilo un quintaluccio di confusione mentale, perché se ho bisogno di un’angioplastica coronarica spero di avere sotto mano il numero di un cardiochirurgo emodinamista e non di un pediatra, medico l’uno e medico l’altro, certo, e magari il pediatra sa fare “anche” un lavoro altrui, ma tra magistrato inquirente e magistrato giudicante si dovrebbe in questo caso preferire “tout court” chi come giudicante è già intervenuto. E se questo è il Plr in cui regna ancora l’ambizione di un nuovo consolidamento delle posizioni e financo del recupero della maggioranza relativa in Governo a danno della Lega (parole di Christian Vitta odierno direttore del Dipartimento cantonale finanze-economia, in intervista del “Corriere del Ticino”, non più di 10 giorni addietro: il “non credere nel raddoppio sarebbe un grosso errore”), se questo è il Plr, dicevamo, i maggiorenti sono nel guado più o meno come i pochi membri della banda di Danny Ocean quando il capo e le altre teste pensanti sono finite dietro alle sbarre ed allora bisognerebbe organizzare qualcosa di alternativo al colpo principale: mumble mumble, ciascuna tra le proposte finisce bocciata perché o mancano i mezzi o non c’è un numero sufficiente di cervelli.

Per doverosa integrazione di cronaca, in Gran Consiglio sono stati elette oggi due procuratrici pubbliche (Margaret Kuelen, 52 consensi, e Monica Snider, 45 consensi) e la nuova giudice dei provvedimenti coercitivi (Krizia Kono-Genini, 53 consensi). Tre donne su tre candidature, ed anzi: considerata anche la vicenda di Monica Sartori-Lombardi, quattro donne su tre candidature. Eggià: anche questi apparenti ossimori aritmetici riesce a produrre, il Ticino della “politique politicienne”.

Hund kehrt allein zurück: Rettungsflugwacht findet verletzte Besitzerin

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Die Rettungsflugwacht Rega hat in der Nacht auf Montag, 8. Juni 2026, im Kanton Neuenburg eine vermisste Frau mit ihrem Suchhelikopter gefunden. Die Frau hatte am Sonntagabend mit ihrem Hund spazieren gehen wollen. Als der Hund nach einiger Zeit allein zurückkehrte, schlugen Angehörige Alarm. Die Kantonspolizei Neuchâtel leitete eine grossangelegte Suche mit Patrouillen, der Hundestaffel und einer Drohne ein – jedoch ohne Erfolg.Nach Mitternacht forderte die Polizei die Rega an. Der Suchhelikopter der Rega ist mit einem Hightech-Suchsystem ausgerüstet, unter anderem mit einer hochsensitiven Wärmebildkamera. Beim Landeanflug auf den Wohnort der Vermissten bemerkte die Crew auf dem Wärmebild ein schwaches Signal in einem hohen, dicht bewachsenen Feld. Dort entdeckten sie die Frau; sie machte mit der Hand auf sich aufmerksam.Die Frau hatte sich am Knie verletzt und konnte sich kaum mehr fortbewegen. Sie war unterkühlt und wurde von einer Ambulanz ins Spital gebracht.

Bewohner stoppen Serien-Dieb: Polizei Bern gibt Nationalität nicht bekannt

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In der Nacht vom Donnerstag, 29. Januar 2026, kam es in Port und Bellmund (Kanton Bern) zu einer Serie von sieben Einschleichdiebstählen. Ein Serientäter drang dabei über eine unverschlossene Haustür in ein Wohnhaus ein. Eine Bewohnerin überraschte ihn beim Durchsuchen eines Möbelstücks, woraufhin ein weiterer Bewohner den Mann bis zum Eintreffen der Kantonspolizei Bern festhielt.Die abgeschlossenen Ermittlungen ergaben, dass der 42-jährige Beschuldigte nicht nur für die Taten in dieser Nacht verantwortlich ist. Ihm werden insgesamt über 30 Einschleich- und Einbruchdiebstähle in mehreren Kantonen vorgeworfen, darunter Bern, Solothurn, Luzern, Jura, Basel-Landschaft, Zürich und Tessin. Die Deliktssumme im Kanton Bern allein beträgt rund 10.000 Franken.Die regionale Staatsanwaltschaft Bern-Mittelland setzte den Mann in Untersuchungshaft. Die Kantonspolizei Bern gab auf Anfrage keine Auskunft über die Nationalität des Beschuldigten. Er muss sich nun vor der Justiz verantworten.

Schianto fuori dalla galleria del San Gottardo, grave un ticinese

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Il conducente di un’auto con targhe ticinesi, 21 anni, domicilio in Ticino per quanto risulta da prime informazioni, versa in gravi condizioni all’“Ospedale cantonale” in Altdorf (Canton Uri) sulle conseguenze della collisione tra il suo veicolo ed un altro mezzo, attorno alle ore 5.34 di oggi, appena fuori dalla galleria del San Gottardo sulla A2, in territorio comunale di Göschenen-Casinotta, carreggiata in direzione Lucerna. Ferito in modo serio anche il passeggero della seconda vettura con targhe del Canton Nidvaldo ed il cui guidatore ha riportato invece lesioni dall’entità modesta; danni notevoli ad entrambe le auto. A rigore della prima ricostruzione dell’accaduto, ricostruzione che è peraltro suscettibile di aggiornamenti sulla scorta degli elementi via via raccolti dagli agenti della Polcantonale Uri giunti sul posto, l’auto con targhe ticinesi è uscita dal “tunnel”, ha colliso con una sezione del “guard-rail” sulla destra ed ha derivato sempre sulla destra oltrepassando la linea continua, di fatto puntando verso lo svincolo per Göschenen-Casinotta sulla corsia di destra; in prossimità della galleria “Schöni”, improvviso spostamento sull’altra corsia, ovvero a sinistra, e qui l’impatto con il secondo veicolo.

Massiccio il dispiegamento dei soccorsi: oltre ai citati agenti della Polcantonale per quanto di competenza, operativi sanitari dal nosocomio di Altdorf e da Stans (Canton Nidvaldo) ed effettivi dei Pompieri del “Centro soccorso San Gottardo”. Traffico bloccato sin verso le ore 7.30 fra l’uscita per Göschenen-Casinotta e quella per Wassen, con deviazione dei flussi veicolari via Passo del San Gottardo o, laddove possibile, con raccomandazioni all’utilizzo della A13 via San Bernardino. In immagine, la scena dell’incidente.

Novazzano, in gravi condizioni bimbo sbalzato dal sellino della bici

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.27) Ancora nessuna notizia da fonte ufficiale circa le condizioni del bambino che poco prima delle ore 12.30 di oggi, nella zona di via Torraccia a Novazzano e meglio in corrispondenza dell’intersezione da via Campora, è caduto pesantemente sull’asfalto dopo essere stato sbalzato dal sellino della bici. Non risulta che vi sia stato impatto tra il dueruote ed altri mezzi in transito. Le condizioni del piccolo sono apparse piuttosto preoccupanti agli occhi degli operatori sanitari del “Servizio autoambulanza Mendrisiotto”, che a rigore di prime osservazioni hanno optato per il trasferimento del paziente al “Civico” di Lugano. Accertamenti esperiti da agenti della Polcantonale.

Appiano Gentile (Como): collisione moto-auto, due persone ferite

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 13.33) Soccorsi sul mezzogiorno ed in codice rosso un 68enne ed un 46enne rimasti feriti nella collisione tra un’auto e due moto, stamane, sulla Strada provinciale numero 23 “Lomazzo-Bizzarone” nel territorio comunale di Appiano Gentile (Como). Operativi sul campo effettivi dei Vigili del fuoco (Distaccamento locale e Comando provinciale di Como), personale sanitario (anche con il supporto di un equipaggio dell’eliambulanza dall’aviosuperficie della comprovinciale Villa Guardia) e uomini dell’Arma dei Carabinieri per quanto di competenza. Senza riscontri, nell’immediatezza dell’incidente, l’ipotesi secondo cui una terza persona avrebbe a sua volta riportato lesioni.

L’editoriale / Non è un Paese per vecchi. Almeno, così provano a farci credere

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Nell’annunciare la prossima introduzione dei cosiddetti “minidistributori automatici” per l’acquisto di biglietti singoli nel sistema del trasporto pubblico in Ticino (contesto consortile Abl-Amsa-Arl-“AutoPostale”-Fart-Snl-Flp-Tpl; vedasi in altra parte del “Giornale del Ticino”), giustamente – nel senso che è giusto che ciò sia reso noto – chi si occupa della comunicazione per conto della “Autopostale Sa” avverte l’utenza del trattarsi di nuove modalità di pagamento in sola modalità elettronica. Molto meno sopportabile, ed anzi respinto come inammissibile, il tono sussiegoso che sta dietro a certe affermazioni: saranno infatti organizzati “corsi di formazione” (nientemeno che i “corsi di formazione”. Per caso, con rilascio di titoli accademici anziché di viaggio?) per “le persone poco avvezze al mondo digitale”. Eh, certo: se non sei “avvezzo al mondo digitale”, insinuano ed anzi ti dicono, dovrai rassegnarti ad avere sempre maggiori difficoltà nel salire su un bus e su un treno. E di più: “Per le persone meno affini al pagamento digitale, resta inoltre garantita la possibilità di ricevere consulenza in uno degli oltre 30 punti-vendita presenti sul territorio ticinese”, nel senso che qui si potrà far uso dei contanti (incredibile, vero?) per l’acquisto di “biglietti, abbonamenti o carte-valore prepagate”, cioè di quelle stesse “carte-valore” da utilizzarsi in un secondo tempo agli automatici delle “selezionate fermate” o a bordo dei mezzi.

Una chiara e semplice risposta: se non siete avvezzi all’esistenza del denaro contante, problema vostro; se implicitamente affermate che è “out” chi dei pagamenti in forma digitale faccia – come fa – a meno e volentieri a meno (esempio? Una qualunque nostra zia 85enne che di quando in quando sale sul bus per andare al camposanto a salutare i suoi cari e di quando in quando sale sul bus per andare a fare la spesa), forse non siete al posto giusto, almeno per quanto riguarda l’attitudine ai rapporti umani ed all’almeno equa considerazione di quelle generazioni che del vostro “pagamento digitale”, anche per darvi un tetto ed un letto e due pasti il giorno e per crescervi e per mandarvi a scuola, non hanno mai avuto bisogno. Su una cosa avete tuttavia ragione: c’è bisogno di “corsi di formazione”. Al rispetto del prossimo, per incominciare, da parte di chi magari e senza magari faticherebbe a disegnare una “O” persino con l’ausilio del bicchiere, perché eh, dovete capire voi trogloditi, noi “ci” abbiamo l’intelligenza artificiale.

E non è tutto, ma per ora basti.

Trasporto pubblico in Ticino, appaltate le nuove minibiglietterie digitali

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Purtroppo, nella crescente illogica della progressiva erosione dei diritti degli utenti quali consumatori, quali forme di pagamento saranno ammesse soltanto le carte-valore, le carte di debito e le carte di credito; ed è questo il limite (grosso) dell’operazione, benché la “modalità digitale” – imposta – sia una volta ancora spacciata come atto del progresso. La notizia buona consiste nel fatto che il progetto è entrato oggi nella fase operativa, nel senso che si è ora certi dell’attivazione del sistema a partire dal novembre del prossimo anno: è stata infatti attribuita alla “Atron systems Ag”. realtà plurinazionale con sede elvetica a Wil quartiere Bronschhofen ed operante nel ramo dello sviluppo di soluzioni informatiche per il trasporto pubblico, l’appalto per la fornitura dei nuovi apparecchi di vendita – i cosiddetti “minidistributori automatici” – per il trasporto pubblico in Ticino, e ciò a distanza di un anno dalla costituzione di uno specifico consorzio tra imprese (Abl, Amsa, Arl, “AutoPostale”, Fart, Snl, Flp e Tpl). Gli strumenti sono deputati a sostituire via via le casse a bordo dei vettori ed i distributori automatici giunti a fine ciclo di vita. L’acquisto dei biglietti singoli sarà possibile a bordo dei mezzi ed in un numero limitato di fermate.

Musiche d’ogni tempo, tappa ticinese (era ora…) per il “Quintetto bislacco”

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Non frequenti, benché in Ticino stia la sua base e luganese sia la sua storia anche per luogo di nascita dell’“ensemble” e qui si trovi il loro fulcro di pensiero e di azione, gli appuntamenti del “Quintetto bislacco” sul territorio cantonale; da salutarsi quindi come una bella opportunità il concerto che sarà proposto venerdì 3 luglio in landa di Gambarogno, frazione Quartino, ambienti del “Platano” di via In Paes 25, formazione ovviamente completa perché il “Quintetto bislacco” o è o non può essere in altra forma ed in altra sostanza, e dunque ecco Walter Zagato (violino), Duilio Massimiliano Galfetti (violino, mandolino, chitarra e arrangiamenti), Roberto Molinelli (viola e arrangiamenti), Jacopo Di Tonno (violoncello) e Federico Marchesano (contrabbasso). Repertorio invidiabile anche per la qualità delle reinterpretazioni; in fondo, ci vuole estro per riuscire a mettere insieme Ludwig van Beethoven ed i “Cugini di campagna” e Charlie Parker. Aperitivo ore 19.00, inizio concerto ore 20.00, prezzi popolari. In immagine, il “Quintetto bislacco”.

Incertezze e tristezze, “Swiss market index” ancora al ribasso

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 21.33) Pessima l’apertura, interessante il ritorno sino alla parità, indi e di nuovo la pressione delle vendite sul listino primario della Borsa di Zurigo rappresentato da uno “Swiss market index” in ultimo perdente nella misura dello 0.50 per cento a 13’320.99 punti. Podio occupato da “Givaudan Sa” (più 2.06 per cento, vincitore di giornata con largo margine), “Lonza group Ag” (più 0.76) ed “Ubs group Ag” (più 0.56); sulla coda “Amrize Ag” (meno 4.21). Nell’allargato, flessione secca sino al minimo delle ultime 52 settimane – chiusura: meno 12.00 per cento – nel caso del titolo “Kardex holding Ag” su un avviso agli azionisti. Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, meno 0.57 per cento; Ftse-Mib a Milano, più 0.63; Ftse-100 a Londra, più 0.04; Cac-40 a Parigi, meno 0.23; Ibex-35 a Madrid, meno 0.66. Relativamente poco sensibile New York: “Dow Jones”, meno 0.12 per cento; S&P-500, più 0.31; Nasdaq, più 0.83. Cambi: 91.99 centesimi di franco per un euro, 79.77 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin sempre in difficoltà ed ora al controvalore teorico di 50’632 franchi circa per unità.

Colpo di stiletto / Quando si dice che una ha proprio i santi in Paradiso

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i può sorridere, ora, perché non vi è stato un incidente e dunque nessuno ha subito danni; certo che il caso in sé dà di che pensare. Episodio di qualche giorno fa sull’autostrada italiana A3, Napoli-Salerno: utilitaria in viaggio sulla carreggiata direzione Napoli, tuttavia contromano causa immissione errata da uno svincolo cioè con grave rischio per la conducente e per gli altri in transito; il mezzo è stato infine bloccato da effettivi della Polizia di Stato. E qui la sorpresa: alla guida, come confermato da fonti giornalistiche locali, si trovava una suora e la suora, alla richiesta di fornire spiegazioni sull’accaduto, ha dichiarato di aver commesso tale errore di direzione perché letteralmente assorta nell’ascolto del Santo Rosario da una stazione radio. Piccolo paradosso: i credenti, di solito, al Santo Rosario si affidano per tirarsi fuori dai guai e non per infilarvicisi. Piccola evidenza: se per caso era in un periodo di crisi circa la sua vocazione, di sicuro la suora ha ritrovato fede e speranza…

Calcio benefico, Selezione granconsiliare soccombe alla “BancaStato”

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Del risultato non si farà menzione, limitandoci qui a riferire che la squadra del Gran Consiglio è stata sconfitta da quella della “BancaStato” e che lo scarto, in vili termini numerici, è inferiore – ma non di molto – al disavanzo previsto per il 2026 nei conti del Cantone. Della finalità, invece, si parla volentieri: era a scopo benefico, con raccolta di fondi nelle forme delle erogazioni liberali, la partita di calcio disputatasi ieri sul campo di Monteceneri. Onore, dunque, ad entrambe le compagini contendenti; anzi, un “Grazie” di cuore ai pedatori in maglia “BancaStato”, che indirettamente hanno regalato un buon motivo per qualche futuro “sfottò”, all’indirizzo dei granconsiglieri dalle dichiarate ma – ahiloro – non sempre conclamate attitudini pedatorie, da parte del cronistame frequentante Palazzo delle Orsoline in Bellinzona.

In einer Woche tickt die Zehnmillionen-Bombe

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Ja, Schweiz, dann ist es so weit! Die SVP will Schluss machen mit dem ungebremsten Bevölkerungswachstum – maximal 10 Millionen Einwohner, sonst ist Sense. Liebst du dein Land mit seinen Wäldern, Dörfern und dem letzten freien Flecken? Dann drückst du jetzt auf «Ja»!Die Gegner schreien: «Das ist unmenschlich, wir brauchen Fachkräfte!» Doch das Volk fragt: Brauchen wir noch mehr Stau, überfüllte Züge und Betonwüsten? Die einen sehen unsere Heimat in Gefahr, die anderen träumen vom Wachstum um jeden Preis.Wer gewinnt? In sieben Tagen wissen wir’s. Eines ist sicher: Die Schweiz hält den Atem an.

Rumänen: Polizeihund schnappt Wald-Einbrecher

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Ein Hausbesitzer überraschte gestern Abend zwei Einbrecher auf frischer Tat – die Gangster ergriffen die Flucht! Doch die Beute konnten sie nicht weit tragen: Die Polizei nahm in Villars-sur-Glâne (Kanton Freiburg) ein der Rumänen (33) wenig später in einem Quartier fest. Sein Komplize (59) versteckte sich im nahen Wald – vergeblich! Denn ein Spürhund der K9-Einheit führte die Beamten direkt zu seinem Versteck. Dort fanden die Ordnungshüter auch gleich die gesamte Beute wieder. Beide Männer aus Rumänien sind geständig. Die Staatsanwaltschaft ermittelt nun, ob das Duo noch für weitere Einbrüche verantwortlich ist.

Einbruch mit Schachtdeckel: Zwei Algerier und ein Marokkaner gefasst

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Aufmerksame Anwohnerin beobachtete Einbruch in Apotheke, Polizei nimmt drei Asylbewerber am Bahnhof von Rupperswil (Kanton Aargau) fest. #Rupperswil, #Einbruch, #Algerier, #Marokkaner, #Polizei, 🚔

Rassismus funktioniert in beiden Richtungen: Der Fall Henry Nowak

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Es ist das Narrativ, das die öffentliche Debatte dominiert: Rassismus ist eine Waffe, die stets von einer “Mehrheit” gegen eine “Minderheit” geschwungen wird. Doch wie der tragische Fall von Henry Nowak in Großbritannien zeigt, ist dieses Bild gefährlich unvollständig. Rassismus funktioniert nicht nach einem statischen Machtschema, sondern ist eine Frage von Vorurteilen, die jeden treffen können, unabhängig von seiner Hautfarbe. Der 18-jährige weiße Student wurde von einem 23-jährigen Sikh niedergestochen und dann von der Polizei handlungsunfähig gemacht, während sein Mörder mit der falschen Behauptung eines rassistischen Angriffs Gehör fand. Die Polizei verwechselte Täter und Opfer, und ein sterbender junger Mann musste zusehen, wie einer Lüge mehr geglaubt wurde als seiner blutigen Realität.Dieser Vorfall, der eine landesweite Debatte über “umgekehrten Rassismus” und eine “Zweiklassenjustiz” ausgelöst hat, die weiße Briten benachteilige, ist leider kein Einzelfall. Er steht sinnbildlich für eine wachsende Wahrnehmung, dass das gesellschaftliche Pendel in der Hypermoralisierung des Rassismusbegriffs manchmal über das Ziel hinausschießt. Die Angst, selbst rassistisch zu wirken, scheint eine Lähmung hervorzurufen, die in diesem Fall zu einer Katastrophe führte.Während die Bewegung “Black Lives Matter” zu Recht die systematische Ungerechtigkeit gegenüber Schwarzen anprangert, sollte das Leid weißer Opfer nicht unsichtbar gemacht werden. Die Vorstellung, dass Rassismus nur “von oben nach unten” wirken könne, verkennt die Realität: Vorurteile, Hass und Diskriminierung existieren in allen Bevölkerungsgruppen. Rassismus ist kein Monopol einer Hautfarbe. Ein weißer Jugendlicher, der auf offener Straße verblutet, weil die Polizei einer gefälschten Anschuldigung eines Minderjährigen mehr Glauben schenkt als seinen Hilferufen, ist das traurige, aber eindeutige Beispiel dafür, dass die Mechanismen von Rassismus und gesellschaftlichen Vorurteilen komplex sind und in beide Richtungen wirken können.

Maccagno con Pino e Veddasca (Varese), auto falcia gruppo: morta 17enne

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 23.44) Stavano camminando, una “Fiat Panda” li ha falciati; erano almeno in quattro, tutti giovani, due 20enni ed una 17enne ed un 15enne, e forse con loro c’era una quinta persona (informazione tuttora non confermata per mera assenza di riscontro); la 17enne – avrebbe in verità festeggiato il compleanno fra 12 giorni – è morta sul colpo, le due 20enni ed un 15enne sono rimasti feriti, al pari del 31enne che si trovava al volante della vettura andata poi a collidere con il costone roccioso. In territorio comunale di Maccagno con Pino e Veddasca (Varese), nel tratto compreso tra la località Ronco ed il complesso della centrale idroelettrica “Enel” detta “di Roncovalgrande” e dunque lungo la Strada statale numero 394 “del Verbano orientale”, il dramma esploso questo pomeriggio, poco prima delle ore 15.30, quando la vettura proveniente dal valico di confine tra Dirinella (Comune di Gambarogno) e Zenna (Comune di Maccagno con Pino e Veddasca) ha perso aderenza, senza collidere con altri mezzi ma tagliando la carreggiata presumibilmente in diagonale; il gruppo dei pedoni era in movimento sul lato destro della strada, in pochi secondi il dramma. La vittima è stata identificata nella persona di Sara Vetrano, cittadina italiana residente a Cugliate Fabiasco (Varese); era studentessa dell’Istituto professionale per il commercio “Luigi Einaudi” di Varese, domani sarebbe stato il suo ultimo giorno di lezioni per quest’anno scolastico.

Soccorsi via terra da quattro equipaggi di ambulanze da enti comprovinciali (“Sos Tre valli” di Cunardo, “Padana emergenza” di Luino, “Croce rossa italiana” di Luino, più un mezzo della “Articolazione aziendale territoriale” di Varese) e via aria con l’impegno di cinque elicotteri dalle basi di Caiolo (Sondrio), di Villa Guardia (Como) e di Bresso (Milano); uno dei feriti è stato elitrasportato sotto codice rosso al “San Gerardo” di Monza (Monza-Brianza), un altro – il 15enne, che ha subito uno schiacciamento toracico e fratture ad un braccio e ad una gamba e che è stato sottoposto ad intervento chirurgico – al “Circolo” di Varese; un terzo soggetto, parimenti in regime di massima urgenza, è stato sottoposto a terapia emergenziale all’“Ospedale nuovo” di Legnano (Milano); il quarto, in codice giallo standosi alle prime informazioni, è stato indirizzato al “Sant’Anna” di San Fermo della Battaglia (Como). Gli accertamenti sono stati esperiti da uomini dell’Arma dei Carabinieri, stazioni di Maccagno con Pino e Veddasca e di Dumenza. Un tratto della “394” è stato chiuso a lungo al traffico.

Lavizzara: semifrontale bici-auto in zona Peccia, ferito un uomo

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Soccorso da parte di operatori della “Rega” dalla base di Locarno-Gambarogno frazione Magadino e trasferimento in elicottero alla “Carità” di Locarno, questo pomeriggio, per un ciclista feritosi nel semifrontale con un’auto nella zona sottostante l’abitato di Peccia, in Comune di Lavizzara. Le condizioni dell’uomo feritosi, secondo prima constatazione, sarebbero non gravi.

Gordola, 58enne precipita con la bici in una scarpata: è grave

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Dalla seria entità le lesioni riportate da un ciclista 58enne, cittadino portoghese con domicilio nel Locarnese, precipitato attorno alle ore 12.37 di oggi nella scarpata in fregio alla Cantonale che congiunge Gordola frazione Gordemo con il centro di Gordola. Dinamica in corso di accertamento; pare da escludersi la collisione con altro mezzo; sicuro invece l’impatto del dueruote contro la protezione sul lato destro della carreggiata, in tratto curvilineo con piega a sinistra. L’uomo è stato individuato dai soccorritori in zona impervia; necessario pertanto l’intervento di un equipaggio della “Rega” con elicottero fatto decollare dalla base di Locarno-Gambarogno frazione Magadino, a supporto dei sanitari del “Salva” Locarno operanti nell’area dell’incidente già pochi minuti dopo l’incidente; conseguente il trasferimento in sede nosocomiale. Sul posto anche effettivi dei Pompieri Locarno ed agenti di Polintercom del Piano e Polcantonale. Il tratto della Cantonale è rimasto temporaneamente chiuso al traffico.

Mani alzate, e ci scappa una bottigliata: minorenne ferito a Lugano

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Un minorenne ha riportato lesioni alla testa – questa l’indicazione di massima fornita dai colleghi del “Corriere del Ticino” -, e per tale motivo è stato assistito da personale sanitario e trasportato al “Civico” di Lugano, nel corso della rissa scoppiata attorno alle ore 23.00 di ieri, sabato 6 giugno, in zona foce del Cassarate a Lugano. Non note le condizioni di salute del giovane, che è stato raggiunto al capo da una bottigliata; a quanto pare sono da escludersi conseguenze gravi. Oltre agli operatori sanitari della “Croce verde”, sul posto sono giunti agenti della Polcantonale e della Polcom Lugano; accertamenti risultano essere in corso circa dinamica dell’episodio, numero e identità delle persone coinvolte ed eventuali pregressi in quello che, al momento, è da considerarsi come scontro dettato da futili motivi.

Traffico di rientro, al San Gottardo autostradale per un’oretta s’aspetta

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 13.53) Di certo v’è un po’ di traffico nell’anima dei vetturali che staticamente procedono – vogliasi di grazia comprendere l’apparente ossimoro – sotto la stecca del sole sulla A2 in direzione del San Gottardo ed oltre, di chilometri cinque ora la duplice colonna, d’un’ora all’incirca il tempo del transito da coda a testa dell’imbuto, ché poi tutti il “tunnel” attende ed inghiotte. Se per caso siete ancora su suolo italiano e di rientro in Ticino o più generalmente in Svizzera, occhio al solito tratto della A9 dalla barriera di Grandate (Como) alla frontiera: imbottigliamento garantito, meglio che uno si butti sin da sùbito sulla vecchia ma sempre solida Statale-Provinciale “dei Giovi” e poi vada a cercarsi un valico secondario, Maslianico su Vacallo frazione Pizzamiglio a buon esempio. Di poco conto, invece, gli addensamenti attorno ai principali nuciei urbani (Lugano e Bellinzona). Immagine da Airolo sulla A2, carreggiata nord, fresca fresca.

Calcio / Euro 2026 Conifa, Canton Ticino fuori dal podio ma con onore

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Per due volte capace di rientrare in quota, la terza invece no. Al quarto posto, dunque fuori dal podio, chiude la Rappresentativa del Canton Ticino agli Europei di calcio 2026 (in formula ufficiale, “Euro 2026 Insubria”) per la sigla “Conifa”, Carate Brianza in provincia di Monza-Brianza (Italia) quale teatro principale del torneo. Ieri pomeriggio, in tre distinti incontri, la fase apicale di un evento sviluppatosi nell’arco della settimana, avvio un po’ travagliato per via del maltempo (annullata la cerimonia inaugurale) ma tutto a norma e tutto secondo le aspettative per quanto riguarda il resto del programma; nella piccola finale contro la Groenlandia, che si presenta sotto l’acronico “Kak” perché restandosi proprio alla lettera si dovrebbe dire “Kalaallit nunaanni isikkamik arsarnermi nunanut allanut unammisartut” e vi si risparmia la traduzione, James Minoggio (presidente-giocatore) e compagni sono stati sconfitti per 2-3, rete decisiva dal piede del terzino Adam Ejler Hansen che, sia detto, non è esattamente il Carneade delle lande ghiacciate, essendo professionista in Danimarca (d’accordo, in Terza divisione e non sulla massima platea, maglia dell’Holbaek B&I che è tuttavia società dalla notevole tradizione e che punta a risalire) e militando anche nella Groenlandia in forza delle ascendenze familiari (groenlandesi erano in effetti i nonni). Insomma, di fronte c’era un avversario di tutto rispetto e che tra l’altro, in forza di una specifica strategia adottata dai vertici della Federazione, nel corso degli ultimi anni si è rinforzato in modo significativo sia grazie al rafforzamento della base (gioca a calcio oltre il 10 per cento degli abitanti, circa 5’500 i praticanti…) sia per tramite della ricerca e dell’acquisizione dei figli e dei nipoti degli “expat”; e poco importa se l’ultima richiesta di adesione alla Concacaf, cioè all’organo amministrativo di Nordamerica-Centramerica-Caraibi (la Groenlandia è a tutti gli effetti parte del Continente americano), è stata respinta l’anno scorso. Tignosi come sono, i groenlandesi ci riproveranno di sicuro.

Sul campo, confronto leale, teso in giusta misura, e peccato solo per il goal subito a 10 minuti dalla fine cioè quando la Rappresentativa del Canton Ticino stava producendo sforzi massimi per evitare i supplementari; Nelu Bejeranu (22.o) e Rayan Hemidach (61.o) a segno in risposta ad Angutivik Gundel-Collin (9.o) ed a Malik Jensen (51.o). Il percorso, alle sintesi: una vittoria (1-0 sul RouetProvenza nella fase di qualificazione) e due sconfitte (quella di ieri nella citata finale per il terzo posto dopo l’1-5 contro Cipro del Nord nel secondo impegno del torneo di qualificazione); di suo, la Groenlandia era risultata seconda nell’altro girone avendo vinto per 4-1 contro la Rezia ed essendo stata battuta per 1-3 dalla Padania. Il titolo dell’“Euro 2026 Insubria” è andato a Cipro del Nord, 5-1 sulla Padania con quaterna di Erhun Aksel Öztümer che, sia detto di transenna, è un londinese di ascendenza turco-cipriota e binazionale britannico-turco ed ora, a 35 anni, militante nel Dogan Türk Birligi di Cipro dopo aver cumulato una ricca carriera professionistica tra Turchia e Regno Unito (qui, tra l’altro, con le maglie di Bolton, Walsall, Charlton e Bristol Rovers); un po’, per stare ai paragoni, come se nella Selezione ticinese fossero stati schierati Mattia Bottani e/o Simone Rapp, ecco). Nella sfida per il quinto posto, successo ai rigori (7-5) del RouetProvenza sulla Rezia; i tempi regolamentari si erano conclusi sul 3-3.

Onore a tutti, appuntamento alla prossima edizione, magari con un ritocco alla formula della fase post-qualificazione (esempio e suggerimento, semifinali non secche ma incrociate e poi le finali vere e proprie). Il nostro racconto pre-torneo e durante il torneo: https://ilgiornaledelticino.ch/calcio-il-ticino-agli-europei-2026-e-non-e-un-pesce-daprile-in-anticipo, https://ilgiornaledelticino.ch/calcio-euro-2026-conifa-al-ticino-toccano-rouet-provenza-e-cipro-del-nord e https://ilgiornaledelticino.ch/calcio-euro-2026-conifa-canton-ticino-sullobiettivo-del-podio.

A margine / Se vogliono davvero scusarsi, per prima cosa cambino tono

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Nel volgere di poche ore sia i vertici del Football club Lugano (società ospitante) sia i responsabili del gruppo “Gabbani” (titolare unico delle attività di ristorazione) hanno espresso rammarico per i disagi inflitti a quanti ieri, albergando temporaneamente dalle parti del nuovo stadio di Lugano nel pomeriggio digradante verso la sera a cagione ed a ragione dell’essere in programma l’incontro di calcio Svizzera-Malta per le qualificazioni ai Mondiali femminili, a mal partito si trovarono per via di una “buvette” mal fornita o affatto non fornita, per via delle code, per via dei servizi promessi ma oggettivamente non resi, e compagnia cantante. Testi bellini, entrambi, quelli prodotti e diffusi; l’intelligenza artificiale e una buona dose di faccia tosta aiutano alquanto a generare frasi di circostanza che partono sempre da una mezza ammissione (modalità “captatio benevolentiae”), si sviluppano attraverso un’argomentazione vieppiù attenuativa (modalità “Chi non lavora non sbaglia”) e si concludono invariabilmente con la dichiarazione di impegno ad imparare dagli errori (qui niente latino – Marco Tullio Cicerone, spesso tirato in ballo come padre putativo di questo concetto, sosteneva in verità una cosa diversa – e niente proverbi; detto infatti a margine, l’“imparare dagli errori” è un’americanata. Certi sbagli, dai professionisti che hanno avuto tutto il tempo necessario per arrivare all’appuntamento, non sono ammessi a monte). Ad ogni modo, okay, si prende atto. Anche di quel che nei comunicati non c’è.

Ad esempio: negli 875 caratteri della nota diffusa in nome del Football club Lugano, è fatta menzione dei “disservizi organizzativi ed operativi” e delle “numerose osservazioni ricevute in merito”; curiosamente sfuggito il fatto che tali problemi sono stati evidenziati sulla stampa (chi prima, chi da ritardatario, chi da scopiazzante. Ma ne hanno parlato tutti). Constano inoltre un’assunzione di responsabilità per l’accaduto e le scuse “sia con il pubblico locale, sia con le persone giunte a Lugano da tutta la Svizzera”; se ti assumi la responsabilità, serve anche che quelle scuse (peraltro dovute) siano accompagnate da un atto concreto, tangibile, almeno commisurato all’entità del pregiudizio causato; verba volant, pecunia manet. Quanto al ridurre il disastro organizzativo al concetto di “criticità emerse” che “non sono passate inosservate” e che saranno “oggetto di attente valutazioni”, non ci si stupisca: il provare a cavarsela così è nella cifra degli stessi fenomeni del “marketing” che meno di tre mesi addietro, nel fornire un commento – peraltro non richiesto da alcuno – a corredo della stipula del contratto triennale con mandato esclusivo, avevano dichiarato essere questo incarico il frutto “di un lungo ed accurato processo di selezione” (a questa stregua, chissà com’erano conciati e chissà che cosa staranno pensando coloro che, nel contesto di tale selezione, erano finiti alle spalle del gruppo “Gabbani”). Per inciso: nemmeno i democristiani italiani degli Anni ’70 riuscivano a cavarsela così bene con le chiacchiere, e sì che se ne quelli se ne inventavano d’ogni genere (esempio: all’esplodere del cosiddetto “scandalo Lockheed”, e mentre persino in Giappone scattavano manette ai polsi di personaggi altolocati per via delle tangenti transitate ad alzo zero, un tizio riuscì a sostenere pubblicamente che si trattava soltanto di speculazioni politiche ordite a suo danno da un invidioso compagno di partito, insomma, un siluro lanciato “ad personam” ed in àmbito locale – di Tricoloria – per mera bega di cadrega). Nel caso luganese, invece, sarebbero stati concordati alcuni “standard” ed invece il servizio offerto non ha “corrisposto in alcun modo”. Categoria: mi assumo le responsabilità ma le responsabilità sono di altri.

Beh, allora sentiamo l’altra campana, cioè chi parla per conto del gruppo “Gabbani”. Messaggio numero uno: ci scusiamo, ma dovete capire, sono stati “disagi tecnici” (interessante interpretazione del non avere più panini un’ora prima dell’inizio della partita. Qualche moglie casalinga per altri motivi già irritata con il consorte, al rientro del medesimo per cena, potrà da ora in poi invocare “disagi tecnici” quale elemento ostativo alla preparazione del pasto). Messaggio numero due: ci scusiamo, ma dovete capire, sono “gioie e dolori dell’essere primi”, il che suona tristemente come un “A noi primi della classe non si contesta nulla, semmai si suggerisce e noi, con sovrana condiscendenza, fors’anche chiederemo al nostro scrivano di corte di dare una scorsa alla petizione che sale dal pueblo orante”. Messaggio numero tre: ci scusiamo, ma in fondo era solo “la prima partita”, e “con affluenza quasi al 100 per cento”; quasi come affermare che “Ehi, ma in questo stadio ci aspettavamo sì e no la metà della gente che è arrivata, che vogliono e che pretendono tutti ‘sti tizi?”. Messaggio numero quattro: ci scusiamo, ma nella nostra storia ci sono “varie strutture pubbliche in cui abbiamo creduto, e (in cui) crediamo tuttora, che all’inizio ci hanno messo un po’ in difficoltà ma che poi, alla fine, ci hanno dato tante soddisfazioni”; e questo è un patetico tentativo di ribaltare la realtà e la logica, come se l’acquisto di un’auto fosse un atto di grazia da parte del concessionario. Messaggio numero cinque: ci scusiamo, ma “purtroppo non siamo riusciti ad anticipare determinate problematiche”; come dire che uno che per mestiere vende panini e bevande con tappo a corona e patatine fritte non sarebbe in grado di capire, prima del giorno in cui dovrà vendere panini e bevande con tappo a corona e patatine fritte, che per poter vendere panini e bevande con tappo a corona e patatine fritte bisogna almeno avere a disposizione i panini in numero sufficiente, ed i levatappi, ed olio da portarsi in temperatura al momento opportuno sicché la patatina passi dal fresco o dal surgelato al cotto e croccante. Messaggio numero sei: sempre con riferimento a quelle “determinate problematiche” che “non siamo riusciti ad anticipare”, erano stati effettuati alcuni “stress test”; interessante, ma da tale considerazione discende solo il fatto che gli “stress test”, sempre che essi abbiano realmente avuto luogo ed allora ci si dovrebbe anche domandare chi li abbia eseguiti e quando e come e con quali riscontri, erano sbagliati. Messaggio numero sette: ci sono state, sì, “lunghe attese”, ma ciò è dipeso dalla “commistione di criticità, alcune delle quali non gestibili direttamente”; e per fortuna si occupano di panini e di bevande con tappo a corona e di patatine fritte, ché in una sala operatoria la “commistione di criticità, alcune delle quali non gestibili direttamente” avrebbe portato ad una sfilza di problemucci con i pazienti e con le assicurazioni.

Ci sono casi in cui due parole sono poche e tre sono troppe; qui sarebbe bastato un “Abbiamo toppato brutalmente”, e sul “brutalmente”, per l’autoflagellazione insita nell’avverbio, tutti o quasi tutti si sarebbero detti che boh, è stato un disastro ma certe cose accadono ai vivi. Ed invece: nada de nada sul comportamento irritante e stucchevole di qualche addetto, nada de nada sull’entità degli errori commessi (serve un disegnino, serve un calcolo con moltiplicazione in colonna? Okay, mettiamola così: quanti panini erano stati preparati?), nada de nada sulla questione-prezzi, nada de nada sul metodo, nada de nada sulla gestione, nada de nada sulla sostanza (perché l’errore può manifestarsi in mille forme, ma un nocciolo esso ha). Lette come sono state invece lette certe arrampicate sugli specchi, invece, persino dai Gabbani – che su di sé recano una storia grandiosa – si rischia di sentirsi gabbati.

Morgen wieder, se ci andrà.

Asylbewerber in Zerstörungswut: Brand im Zentrum Trimmis

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In der Nacht auf den 6. Juni 2026 ist die Plage der Zerstörung erneut in Trimmis zugeschlagen. Ein Bewohner des dortigen Asylzentrums hat nicht nur mehrere Fensterscheiben eingeschlagen, sondern anschließend auch noch Feuer gelegt, was das Gebäude vorerst unbewohnbar macht. Diese Tat reiht sich ein in eine besorgniserregende Serie von Vorfällen, bei denen rücksichtslos alles kurz und klein geschlagen wird, was andere mühsam aufgebaut haben. Solche mutwilligen Zerstörungen verursachen nicht nur erheblichen Sachschaden, sondern bringen auch Menschen in Gefahr. Der betroffene Asylbewerber muss sich nun wegen des Verdachts der vorsätzlichen Brandstiftung und Sachbeschädigung verantworten.

Paradiso, auto a fuoco. Intervento dei Pompieri, problema risolto

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Auto a fuoco, questo pomeriggio, in via Delle Scuole a Paradiso. Episodio dalle cause presumibilmente accidentali. Impegnativo l’intervento di effettivi dei Pompieri Lugano; fiamme domate; risolti anche i problemi legati all’avvenuta formazione di una nuvola di fumo da cui era stata interessata un’ampia area. Non risultano esservi state conseguenze per le persone.

Bischofszell: Messerattacke am Bahnhof, Täter festgenommen

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Am Freitagabend eskalierte ein Streit am Bahnhof Bischofszell (Kanton Thurgau). Ein 26-Jähriger wurde mit einem Messer schwer am Bauch verletzt und per Rega ins Spital geflogen. Ein weiterer Mann erlitt ebenfalls Verletzungen. Der mutmassliche Täter stellte sich später der Polizei und wurde festgenommen. Jetzt werden Zeugen gesucht.

Tragedia a Canobbio: auto precipita per 100 metri, morto il conducente

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, DOMENICA 7 GIUGNO, ORE 13.25) L’auto che perde contatto con l’asfalto, l’uscita dalla carreggiata, il tuffo nel vuoto, l’impatto sulla sella della sottostante scarpata, 100 metri più in basso. E per lui, il conducente, una morte atroce nel buio. Tragico infatti l’esito dell’incidente occorso alle ore 0.18 circa di ieri, sabato 6 giugno, nel territorio comunale di Canobbio e meglio lungo via Tesserete: a bordo del veicolo, in movimento nella direzione di Capriasca frazione Tesserete, si trovava il solo guidatore, la cui identificazione è stata confermata solo nella tarda mattinata di oggi, domenica 7 giugno, nella persona di un 31enne cittadino italiano con domicilio nel Luganese. Circa la dinamica dell’episodio, poche informazioni utili: consta soltanto il fatto che l’auto stava affrontando una curva con piega a sinistra e che non vi è stato impatto con altri mezzi. Sul posto hanno operato sanitari della “Croce verde” Lugano ed effettivi dei Pompieri Lugano insieme con agenti di Polcantonale, Polcom Lugano e Polintercom Ceresio-nord. Un tratto della Cantonale è rimasto chiuso per ore, con blocco del traffico e deviazione dei flussi su percorsi alternativi.

A margine / Lavorano «per la sicurezza sovrana». Di che stare tranquilli…

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Un gruppo di delinquenti sotto la sigla “Akira”, come anticipato stamane sui canali Ssr-Srg, ha ottenuto denaro dai responsabili della filiale statunitense del colosso “Ruag” in cambio della restituzione di una signfiicativa quantità di dati informatici – trattasi di informazioni militari, trattasi di azienda federale, n’est-ce pas? – trafugati lo scorso anno. La conferma è giunta direttamente da Jürg Rötheli, presidente del Consiglio di amministrazione; non resa nota la cifra, relativizzata nelle dichiarazioni (“Una somma minore”, è stato detto; minore di che?); pare che a suggerire di cedere al ricatto siano stati alcuni legali negli States; per di più la Berna confederale, che qualcosina (nevvero?) ha a che vedere con la proprietà, non era stata informata prima che il pagamento avesse luogo. Al netto di ogni altra ipotesi e di ogni altra considerazione: nel momento stesso in cui un delinquente riesce ad entrare nei sistemi della “Ruag” ed a prelevare indebitamente dati sensibili, un dubbio si impone circa i sistemi di controllo ed i livelli di sicurezza e la classificazione delle informazioni (tradotto: se ti rubano l’indirizzo e il numero di telefono dell’addetta alla mensa aziendale, cosa spiacevole per il furto in sé ma non drammatica per le conseguenze; se si appropriano tecnologia ed elenco dei contratti in essere, magari le cose sono un po’ più serie).

Potremo discutere e discettare all’infinito, in assenza di indicazioni e di precisazioni e di risposte (né indicazioni né precisazioni né risposte arriverebbero nello specifico, anche qualora fossero posti quesiti su misura di notizia), circa il contesto estorsivo. Un ottimo e competente amico e professionista, cui siamo grati per la rapida e puntuale consulenza, suggerisce due scenari: a) i “backup” funzionavano ed erano recuperabili, ergo i vertici “Ruag” si sono arresi ai ricattatori in prima sede al fine di tentare di evitare che i dati fossero diffusi; b) anche i “backup” sono stati compromessi, e sarebbe pertanto stato o difficile o impossibile il ripristino, e pertanto il versamento del riscatto ha avuto luogo tanto per i dati cifrati quanto per quelli rubati. Non esattamente il meglio nel caso di un’impresa il cui “claim” pubblicitario è “Per la sicurezza sovrana”. Ma poi, di principio: stiamo parlando della “Ruag”, non dell’agriturismo “Da Tonia e Tonio” di Foroglio ovest, non dell’associazione “All together whatever it takes” di Seseglio, non del circolo scacchistico “Torri e regine fanno una brutta fine” di Pizzamiglio. Fate voi.

Colpo di stiletto / Nel caos varesino gira la “roulette”. Ed esce sempre il 27

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20 anni giusti addietro uscì una solida opera libraria in cui era trattato l’evolversi del mondo delle scommesse nelle case da gioco, fulcro la tradizionale ed intramontabile “roulette”. Questa è invece un’immagine statica – a mo’ di quadro in pinacoteca – colta stamane nel tratto apicale di viale Belforte a Varese, traffico paralizzato nella strozzatura da “roulette” che dà sempre il numero 27: secondo la Smorfia napoletana, in associazione con noto strumento d’uso domestico per l’espletamento dei bisogni corporali. Direte: okay, ma perché tirare in ballo il libro? Beh, per via del titolo: dal “Fascino del casinò”, là, al fascino del casino, qua.

Junglenker mit Alkohol am Steuer: Jeep landet im Bach

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In der Nacht auf Samstag verlor ein 18-jähriger Motorkarrenlenker bei Mädris-Vermol (Kanton Sankt Gallen) die Kontrolle über sein Fahrzeug und stürzte in den Schmelzibach. Der Atemalkoholtest ergab 0,70 mg/l – weit über dem erlaubten Wert. Dem Fahrer wurde der Führerausweis sofort entzogen. Sein gleichaltriger Mitfahrer blieb wie er selbst unverletzt. Am Fahrzeug entstand Sachschaden in der Höhe von mehreren tausend Franken.#Unfall, #Alkohol, #Junglenker, #StGallen, #Schweiz,

A margine / Lugano stadio, in…felicità è un bicchiere di vino con un panino

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Nel primo giorno di scuola, per di più quando si tratta di una scuola nuova di pacca ed il cui portone si spalanca per la prima volta davanti agli occhi di allievi e famiglie degli allievi, è buona abitudine della dirigenza, dei docenti e del personale ausiliario il presentarsi al meglio, tutto essendo stato predisposto, tutto essendo stato preparato. Che diamine: controlli che i corridoi siano in ordine e ben puliti, controlli che le sedie siano al posto giusto, controlli che le finestre si aprano e si chiudano correttamente; e poi, e soprattutto, svolgi qualche verifica nei singoli settori (“Funzionano le caldaie?”, “Da lì passano tutti?”, “Ci sono ostacoli?”) ed in ultimo ti fai carico della prova generale, cioè prendi tutti quelli che conosci e del cui giudizio ti fidi e li metti a produrre pressione ed a generare situazioni problematiche “controllate”. Normali “stress test”, ecco.

Diteci allora perché, in quell’impianto che è fulcro del Pse novello gioiellino nella collana della sovrana signora del Ceresio alias Lugano e dunque trattasi dello stadio successore del vetusto ed amato Cornaredo, ieri ossia nel giorno dell’inaugurazione sia andato tutto bene per il risultato della partita ospitata (Svizzera-Malta, calcio femminile, gruppo “F” di qualificazione ai Mondiali, 6-1 al triplice fischio finale) e per l’affluenza (dichiarate oltre 7’500 presenze; dubitiamo che tutti fossero lì per sviscerato interesse alla partita “in sé”, ma i numeri sono numeri) ed anche per le condizioni climatiche (in mezzo alle bizze del tempo, finestra perfetta), ed invece lo “stress test” sia stato fallito su un paio di aspetti almeno. Disastrose, soprattutto, la conduzione e la gestione del sistema dei punti-ristoro. Produciamo l’elenchino, senza pretesa di esaurienza ed affidandoci all’esperienza del testimone opportunamente autoinviatosi a saggiare la consistenza e la qualità dell’offerta: inizio partita alle ore 19.30, ma i panini (esatto: roba che rientra fra i fondamentali dell’alimentazione da strada e da passeggio) erano esauriti un’ora prima, al che il babbo nella famigliola affamata (“Ma sì, Lara; ma sì, Giorgio; ma sì, cara; prendiamo tutto là”) si sarebbe dovuto scapicollare e proiettare fuori dal perimetro ed andare a cercare derrate al primo “Denner” utile dalle parti di via Trevano, sempre che gli addetti alla sicurezza si fossero detti d’accordo; okay, niente panino, almeno le patatine fritte in un cartoccetto, ed invece niente patatine fritte – chissà, avranno usato olio refrattario all’idea stessa di farsi riscaldare – ancora a metà della ripresa; possibile l’acquisto di un vino “chiuso”, cioè in bottiglia, peccato che al punto di consegna non risultassero disponibili gli apribottiglia ed allora o rinunci o provi a forzare il tappo a corona con una rischiosa imitazione di Mamie Gummer figlia di Meryl Streep quando andò ospite nel programma tv di Jimmy Fallon sulla Nbc. Secondo aspetto, congruo al primo: code interminabili e snervanti, in pratica un’edizione locale e pedestre del San Gottardo autostradale e vetturale. Ed a qualcuno che ha provato a far notare – con ferma cortesia e con cortese fermezza – che santa pace, soprattutto in un’occasione simile sarebbe stato il caso di organizzarsi meglio… beh, si evita di riportare letteralmente l’espressione in risposta, lasciandosi però intuire il tono fra lo stizzito e lo scontroso. Felicità è un bicchiere di vino con un panino, canta Al Bano; altro egli avrebbe scritto, se fosse stato a Lugano.

Non strettamente legati all’incapacità di programmare e di reagire sotto tensione (occhio: non si era al limite dei possibili accessi allo stadio), ma di sicuro discutibili perché non si può pensare sempre di spremere la pompa, certi prezzi: i 10 franchi per un panino non appartengono alla logica, punto, per quanto alto possa essere il livello della qualità. Connesso all’evento, e questa è responsabilità in capo alla Federazione o almeno così s’ha da ipotizzare, è stato infine l’impiego di uno “speaker” che con la lingua italiana ha rapporti conflittuali nella misura sufficiente a negarne l’esistenza stessa: si era a Lugano, si è insistito su questo voler far perno su Lugano, e poi?

Bastardi inside / Pedro Sánchez nei panni d’un novello Enrico di Navarra

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Da oggi e sino a venerdì 12 giugno, papa Leone XIV sarà in Spagna, terzo viaggio apostolico in Europa nell’arco dei primi 13 mesi del pontificato. Per ben sei delle 12 tappe il pontefice sarà tallonato da Pedro Sánchez Pérez-Castejón, primo ministro in carica, ateo militante, primo capo dell’Esecutivo ad aver prestato giuramento in forma non religiosa (niente mano destra sui Vangeli, niente inginocchiamento davanti al Crocifisso, sala anzi spogliata da qualsiasi possibile riferimento a simboli e colori in qualche modo riferibili all’Altissimo) e laicista dalla punta dei capelli alle unghie dei piedi; il quale Pedro Sánchez, tuttavia, è stato in Vaticano 10 giorni addietro e si è mostrato strasorridente a fianco di papa Leone XIV, ed ora non mancherà di farsi seguire da fotografi e cineoperatori in ogni circostanza. Stai a vedere che, in tempi di gravi difficoltà per il suo Governo e per la sua stessa posizione stanti gli scandali da cui è squassato il Partito socialista operaio spagnolo (Psoe) di cui egli è anche segretario, Pedro Sánchez l’agnostico ferreo farà come Enrico IV di Navarra ugonotto ad un tempo ed improvvisamente convertitosi al cattolicesimo per poter mettere le mani sul trono di Francia. Come dire? Così come Parigi quattro secoli e frattaglie addietro, anche Madrid val bene una Messa…

A margine / Embolo partito, ma laggiù c’è il ticinese che tutto risolve

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Noto pregresso: Rossocrociazia pedatoria giunta da giorni negli States per via dei Mondiali da disputarsi, tutti in albergo ma non Breel-Donald Embolo da Yaoundé in Basilea causa visto prima concesso e poi negato per via di una condanna risalente al 2023 (e confermata in seconda istanza nel settembre 2025), fatti occorsi nel 2018 dalle parti di Basilea, minacce ripetute l’addebito confermato con pena in 45 aliquote giornaliere da 3’000 franchi (ma sotto condizionale). Situazione risoltasi nelle scorse ore, su intervento della diplomazia che tutto muove ed a volte qualcosa sblocca; sicché l’attaccante è potuto finalmente partire in aereo, destinazione Los Angeles; e qui, per buona sorte dei federales elvetici, a prenderlo in carico è stato un ticinese che nel mondo dello sport – anche Oltreatlantico – ha lasciato davvero il segno, al secolo Andrea Danner per tutti “Randy”, ai tempi giunto sulle soglie del professionismo nel football americano d’America (leggasi Nfl), indi pluricampione nel contesto del Vecchio Continente (titolo in Nfl Europe con i Francoforte Galaxy) e rimasto tra i “semiprò” dello sferoide prolato – sui livelli di una “tripla A” – sino a ben oltre 50 anni, et cetera, primi passi in carriera agonistica agli allora Lugano Seagulls che vinsero anche il primo “SwissBowl”, tappa successiva – e fu il primo rossocrociato a varcare la frontiera da agonista tesserato – in quello che allora era, per livello, il massimo campionato nazionale in Europa e cioè in Italia, maglia Rams Milano.

Randy Danner, luganese from Cassarate downtownn e tra l’altro titolare di un più che ragguardevole “curriculum” nel mondo del cinema, ai suoi 61 anni è ancora un tipo che potrebbe permettersi di urlare “Narcos pendejos hijos de puta” nella Sánchez Taboada di Tijuana e nessuno proprio nessuno avrebbe il fegato di andare a porre obiezioni; per professione egli fa il “facilitatore” (una sorta di “I’m Winston Wolfe, I solve problems” in cifra di Quentin Tarantino) ed il “body-guard” di personaggi dall’alto profilo, agendo in modo che nessuno vada ad importunarli e, per converso e nell’interesse stesso dei clienti, anche in modo che i personaggi medesimi non si trovino a combinarne qualcuna. Insomma: la persona giusta per prendere in carico l’Embolo finalmente partito ed al quale, in almeno una circostanza, era partito l’embolo… Nell’immaginne, a sinistra Randy Danner, a destra un occasionale e temporaneo titolare di visto negli Usa.

Lutto nel giornalismo, lutto nel cuore: è morta “la Cri”, collega unica

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Esiste un quasi scherzoso accordo, tra colleghi che siano stati anche amici: quando uno o una dei due se ne vada da questo mondo, l’altro o l’altra deve far di tutto per non scrivere troppo bene di lui o di lei. Verremo meno a questo tacito impegno, mentre le lacrime cadono sulla tastiera, dando addio alla Cri: Cristina Casari-Nessi, il cui percorso terreno si è chiuso all’improvviso oggi, all’età di nemmeno 61 anni che avrebbe compiuto il 5 ottobre. Per lunghissimo periodo nell’alveo del “Corriere del Ticino”, ma la prima esperienza nella redazione di un quotidiano era stata all’“altra Notizia”, dove aveva condiviso la scrivania con Vittorio “Ahi Durango” Leoni, e sin dal primo giorno non ci interessarono le gerarchie formalmente stabilite; in grande impegno anche nella “Sportpress.ch” che è poi l’“Associazione ticinese giornalisti sportivi” di cui era stata segretaria sino al mese scorso, sotto presidenza di Tarcisio Bullo, annunciandosi dimissionaria all’ultima assemblea e ricevendo l’applauso dei circa 30 soci presenti (se date un’occhiata al sito dell’organizzazione, il nome della Cri è ancora lì; ci farebbe piacere se esso rimanesse iscritto in un albo d’oro, insieme con quello dell’Alce cioè Alcide Bernasconi morto sul finire del 2025); prima appassionata e poi cronista anche dell’hockey, con bella competenza maturata anche in materia di Nhl (guai a toccarle i Montréal Canadiens), ma soprattutto straordinaria specialista delle altre discipline sul ghiaccio, con occhio clinico per i giovani talenti (“Dammi retta, quel Lambiel diventerà qualcuno”, e parlava dello Stéphane Lambiel pattinatore ancora ben lontano dagli allori nazionali e dalle medaglie mondiali. Suoi furono, a lungo, i commenti sul catodo Rsi); si era peraltro occupata anche della comunicazione per una società nel mondo del volley, e con grande profitto per i committenti.

Abitava in Collina d’Oro, Cristina Casari-Nessi, ma era in ogni dove; anzi, a volte spuntava d’improvviso da dietro, un doppio picchiettio sulla spalla destra era il suo cortese modo di bussare. Svizzerissima, ma proprio di quell’essere svizzeri “naturaliter”, con passione, con adesione, con partecipazione, con entusiasmo; da lei adorati il marito Carlo – con cui tre settimane addietro aveva condiviso un viaggio nel Regno Unito per celebrare i 40 anni di matrimonio – ed i tre figli, Simona e Michelle e Matteo, della nipotina Hayley nemmeno il dirsi perché quello era sempre il primo argomento di conversazione. Se cercate in lei un pregio professionale, diremo senza dubbio quel suo essere meticolosa, al limite del maniacale, nell’attribuire un peso alla parola, in graduazione secondo circostanza; ecco, “la Cri” sapeva descrivere fatti ed eventi secondo il codice di quei fatti e di quegli eventi, con l’autoimposizione della sintesi in una testimonianza e con arabeschi descrittivi, invece, nel racconto d’una prestazione mirabile tra “axel” e “toe-loop”. Se volete ricordarla come persona, sappiate che era di un’umanità infinita e di un buon cuore capace di avvolgerti nel momento del tuo bisogno.

L’estremo congedo lunedì 8 giugno, ore 15.00, al tempio crematorio di Lugano.

Ausreisser im Baselbiet: Angus-Rind springt über Absperrung

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Freitagmorgen, kurz nach 6.10 Uhr: Bei Umladearbeiten am Bahnhof Gelterkinden (KantonBasel-Landschaft) überspringt ein Angus-Rind eine Absperrung und ist weg. Die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft wird alarmiert – doch das Tier hat längst das Weite gesucht.Passantinnen und Passanten versuchten zunächst, das Tier einzufangen. Vergeblich. Mehrere Polizeipatrouillen rückten aus, auch technische Hilfsmittel zur Lokalisierung kamen zum Einsatz. Das dunkle Tier geriet jedoch ausser Sicht – und blieb verschwunden.Bei Einsatzende war der Standort unbekannt. Die Polizei geht davon aus, dass sich das Rind im Waldgebiet Thürner Fluh / Räbholde zwischen Gelterkinden und Diepflingen aufhält. Es handelt sich um ein rund zweijähriges, schwarzes Angus-Rind ohne Hörner.⚠️ Wer das Tier sichtet, soll sich ihm nicht nähern und sofort die Einsatzleitzentrale der Polizei Basel-Landschaft über den Notruf 112 / 117 verständigen. Eigenständige Einfangversuche sind zu unterlassen.Habt ihr schon mal ein entlaufenes Tier gesehen? Schreibt es in die Kommentare!

Rumänischer Neulenker rast mit 178 km/h über Thurgauer Kantonsstrasse

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Ein 19-jähriger Rumäne ist in Basadingen (Kanton Thurgau) mit massiv überhöhter Geschwindigkeit gestoppt worden. Bei einer Kontrolle auf der Kantonsstrasse zwischen Basadingen und Dickihof wurde sein Auto mit 178 Kilometer pro Stunde gemessen – erlaubt gewesen wäre deutlich weniger. Nach Abzug der Sicherheitsmarge blieb eine Überschreitung von 93 Stundekilometer. Für die Polizei ist der Fall klar: Raserdelikt. Der junge Lenker musste seinen Führerausweis abgeben und wird bei der Staatsanwaltschaft angezeigt.

E se a Lumino brilla un lumino, può essere faro o può esser radarino…

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Se la mano, per dirla con l’attore Mario Brega in un celebre film di Carlo Verdone, può essere fero o può essere piuma, quel lumino a Lumino può essere faro o può essere qualcosa che s’alluma, e all’improvviso, lampeggiando brevemente e stampandosi la vostra targa nella mente. Di “radar” mobili e fissi s’ha da parlare, come ad ogni venerdì, prefigurandosi il consueto minuetto tra vetturali preoccupati e controlli della velocità assai mirati per la settimana compresa tra lunedì 8 e domenica 14 giugno. Con riferimento ai “radar” mobili, così dunque per aree e località (tra parentesi, il corpo di polizia competente nel caso di specie): nel Distretto di Bellinzona, Lumino (Polcantonale) e Bellinzona-città, Camorino, Castione, Giubiasco, Gnosca, Gorduno e Monte Carasso (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Locarno, Ascona, Arcegno, Gerra Gambarogno, Gordola, Losone, Tenero e Vogorno (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Lugano, Agno, Aranno, Besso, Bioggio, Cassarate, Gentilino, Loreto, Massagno, Melano, Molino Nuovo, Morcote, Muzzano, Paradiso, Ponte Capriasca, Porza, Pregassona, Sureggio e Tesserete (Polcom e Polintercom); nel Distretto di Mendrisio, Balerna, Chiasso-città, Novazzano e Pedrinate (Polcom e Polintercom); nel Distretto di ValleMaggia, Gordevio (Polcantonale). Tre infine – a Pregassona che pertanto fa il “bis in idem”, a Minusio ed a Bissone – i controlli previsti con apparecchiature semistazionarie.

San Gottardo autostradale, chiusure per manutenzioni: occhio agli orari

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Non conoscono calendario dei vacanzieri, ovviamente, gli interventi necessari per la manutenzione delle strutture e delle sottostrutture alla galleria autostradale del San Gottardo. La sezione della A2 tra Airolo e Göschenen-Casinotta sarà pertanto chiusa in entrambi i sensi di marcia, in fascia serale-notturna (ore 20.00-5.00) tra lunedì 8 e venerdì 12 giugno, tra lunedì 15 e venerdì 19 giugno e tra lunedì 22 e venerdì 26 giugno, per un totale di 12 date, in fascia serale-notturna, con distribuzione nell’arco del mese. Conseguenze: traffico “leggero” in deviazione sulla strada del Passo del San Gottardo (da valutarsi tuttavia, soprattutto su lunghe percorrenze in uscita da Lucerna, l’opzione via A13 sulla galleria del San Bernardino verso Mesocco e oltre); traffico “pesante”, cioè di veicoli dal peso superiore ai 35 quintali, in blocco a partire dalle ore 19.30 in entrambi i sensi di marcia.

Cadrezzate con Osmate (Varese), 53enne grave dopo l’incidente sulla A4

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Un uomo di 53 anni e che risulta essere residente a Cadrezzate con Osmate (Varese) frazione Osmate versa in gravi condizioni al “San Gerardo” di Monza (Monza-Brianza) sulle conseguenze dell’incidente avvenuto alle ore 4.48 circa di ieri, giovedì 4 giugno, nel tratto dell’autostrada italiana A4 Torino-Trieste, in prossimità dello svincolo per Cavenago-Cambiago, direzione Torino. Tre i veicoli coinvolti, tre le persone – oltre al 53enne, un 65enne ed un 34enne – per le quali si è reso necessario il trattamento in sede nosocomiale; il 53enne, che era rimasto incastrato nell’abitacolo del suo mezzo, è stato elitrasportato in sede nosocomiale sotto regime di codice rosso. Operativi sul campo, oltre ai sanitari ed alle forze dell’ordine per quanto di competenza, anche effettivi dei Vigili del fuoco da Monza e dalle comprovinciali Lissone e Vimercate.

Drama im Berner Oberland: Vermisste Libyerin tot aufgefunden

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Die schreckliche Gewissheit nach tagelanger bangen Suche: Die im Berggebiet vermisste 26-jährige Libyerin ist tot! Wie die Polizei mitteilte, wurde die junge Frau nur noch leblos geborgen. Die Tragödie ereignete sich in unwegsamem Gelände – für die Rettungskräfte kam jede Hilfe zu spät.Was war passiert? Die 26-Jährige aus Libyen galt seit Tagen als verschwunden. Trotz Großaufgebot mit Hubschraubern und Suchhunden fanden die Einsatzkräfte zunächst keine Spur. Nun der bittere Fund: Die Frau erlag vermutlich ihren schweren Verletzungen – oder den eisigen Temperaturen in den Bergen!Einheimische zeigen sich erschüttert: „So ein junges Leben. Das macht uns alle fassungslos.“ Die genauen Umstände des Unglücks sind noch unklar. Die Polizei ermittelt.Das Berner Oberland trauert – um eine junge Frau, die in den Schweizer Bergen ihr Glück suchte und den Tod fand.

“Swiss market index” in verde, New York male sui tecnologici. Tracollo bitcoin

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(ULTIMO AGGIORNAMENTO, ORE 20.53) Tenue cifra verde conquistata e difesa sino alla fine della seduta, oggi, sullo “Swiss market index” della Borsa di Zurigo, con ultimo riscontro a quota 13’388.23 punti ovvero con incremento pari allo 0.35 per cento. “Novartis Ag” ed “Alcon incorporated” sulle creste (più 1.85 e più 2.00 per cento rispettivamente), “Logitech international Sa” (meno 2.35) sulla coda. Nulla di particolare nell’allargato, a parte la problematica flessione di “Ams-Osram Ag” (meno 14.28 per cento). Dalle altre piazze: Dax-40 a Francoforte, meno 0.74 per cento; Ftse-Mib a Milano, meno 0.56; Ftse-100 a Londra, più 0.04; Cac-40 a Parigi, meno 0.32; Ibex-35 a Madrid, più 0.38. Vendite massicce, a New York, sui tecnologici: “Dow Jones”, meno 1.27 per cento; S&P-500, meno 2.46; Nasdaq, meno 3.90. Cambi: 91.78 centesimi di franco per un euro, 79.63 centesimi di franco per un dollaro Usa; bitcoin sempre in difficoltà ed ora al controvalore teorico di 47’582 franchi circa per unità.

Calcio / Euro 2026 Conifa, Canton Ticino sull’obiettivo del podio

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Per il titolo no, per il podio sì. Sarà di nuovo in campo sabato, a Carate Brianza (Monza-Brianza), la Rappresentativa del Canton Ticino schieratasi agli Europei di calcio – a rigore di denominazione: Euro 2026 Insubria – per la sigla Conifa, evento a suo tempo presentato dal “Giornale del Ticino” (https://ilgiornaledelticino.ch/calcio-il-ticino-agli-europei-2026-e-non-e-un-pesce-daprile-in-anticipo e https://ilgiornaledelticino.ch/calcio-euro-2026-conifa-al-ticino-toccano-rouet-provenza-e-cipro-del-nord) e peculiare perché in esso si confrontano squadre di Stati non riconosciuti, minoranze etniche, Paesi “inglobati” e regioni prive di sovranità; avversaria la Nazionale groenlandese, seconda nel girone “A” della fase di qualificazione così come al secondo posto, ma nel girone “B”, ha concluso la compagine organizzata e presieduta da James Minoggio. Nel tardo pomeriggio, con il netto successo di Cipro del Nord sul RouetProvenza (4-0) sempre per il girone “B”, l’ultimo responso rispetto al quale la Rappresentativa cantonticinese era peraltro in condizione di terzietà, assodata com’era la piazza d’onore nel raggruppamento (vittoria martedì per 1-0 sul RouetProvenza e sconfitta ieri per 1-5 contro Cipro del Nord); dal primo confronto odierno, invece, la certezza del secondo posto per la Groenlandia, impostasi per 4-1 sulla Rezia dopo aver perso per 1-3 contro la Padania, a sua volta vincitrice per 4-1 sulla Rezia nel turno inaugurale del torneo. Esito: per il girone “A”, Padania 6 punti, Groenlandia 3, Rezia 0; per il girone “B”, Cipro del Nord 6 punti, Canton Ticino 3, RouetProvenza 0. Così le finali, in tornata unica nella giornata di sabato: ore 10.30, quinto-sesto posto, Rezia-RouetProvenza (partita non confermata); ore 14.00, terzo-quarto posto, Canton Ticino-Groenlandia; ore 18.30, primo-secondo posto, Padania-Cipro del Nord.

Ticino, due candidature e due trombature: sarà Aarau la capitale culturale

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Ticino, nisba. Non avremo l’onore del ruolo di capitale culturale svizzera, nel 2030, a sud delle Alpi. Non a Bellinzona, presentatasi in modalità “Alleingang”; non sulla proiezione a trifoglio formulata concordemente – per una volta che si era riusciti a lavorare in rete, d’intesa, di buona lena e dicendosi che uno più uno più uno avrebbe fatto davvero tre – tra Lugano, Mendrisio e Locarno. Macché: ha vinto Aarau, ancoratasi sul programma “Aarau verbindet: Menschen. Räume. Zeit” (traduzione non necessaria, si suppone; peccato che ricalchi proprio tanto ma tanto ma tanto il titolo di un evento – quello sì, fulminante – dell’anno 2017 ad Augusta, Stato libero di Baviera, Germania); ed ha vinto Aarau non per quel che ha, ma per quel che “potrebbe essere”, per quel che “potrebbe avere”. Come, scusate? Al netto dei valori storici propri della città (sì, certo, fu anche capitale politica: per sei mesi tra primavera ed autunno del 1798, nelle forme della Repubblica elvetica), al netto dei monumenti della città (pochini, invero: vista dall’esterno la “Roreturm” – caruccia, ma non fa corsa nemmeno con i ruderi sul Monte Barro a Taverne – e vista la chiesa riedificata sul progetto di Sebastian Gisel e data una scorsa alla “Alte Kanti”, giro turistico finito) ed al netto della simpatia dei residenti, da quando in qua si attribuisce il ruolo di capitale culturale svizzera – e così sarà nel 2030: oggi l’annuncio da parte dei membri della giuria – ad una sorta di “wannabe” della cultura, sostenendosi apoditticamente, come ha fatto Daniel Rossellat presidente dell’associazione responsabile, che questa zona è “talvolta ridotta ad un territorio che si attraversa senza che ci si fermi” (beh, vero) e che si tratterebbe invece di “una sorta di diamante grezzo che diventerà un diamante sfaccettato” e che, per effetto dell’attribuzione del titolo di capitale cuturale svizzera, “risplenderà oltre i confini della città e del Cantone”? Eh, vai a saperlo, vai a capirlo.

Solo per dire del pregresso: a Lugano la delegazione della giuria era scesa, sul finire di marzo, in una visita – e tanto risulta dal resoconto sommario dell’esperienza – “ricca di scoperte, di prospettive sorprendenti, di momenti piacevoli e di incontri preziosi” e circa la quale erano stati particolarmente apprezzati “gli scambi stimolanti e la calorosa accoglienza” nelle interlocuzioni avute con Michele Foletti, Samuele Cavadini e Nicola Pini, sindaci rispettivamente di Lugano, di Mendrisio e di Locarno, non trascurandosi gli operatori settoriali. Che diamine: leggi espressioni del genere (e ci sono solo quelle, nel comunicato-stampa; niente obiezioni, niente critiche, niente osservazioni, niente sfumature alla “Le faremo sapere”) e puoi perlomeno pensare di essere in “pole-position”, quanto a candidatura, tanto di più avendo ben ragionato su uno sviluppo a trifoglio cioè imperniando la tua proposta su Lugano, Mendrisio e Locarno per l’appunto, secondo la logica dell’interconnessione e delle correlazioni. Insomma, fai conto e fai leva sul reale, non sull’ipotizzato e sull’ipotizzabile, non su un mero “programma culturale attrattivo ed evolutivo”, ecco. Oggi, per contro, responso antitetico alle legittime aspettative e, per di più, a favore di un “dossier” di cui vorremmo avere copia integrale, giusto al fine di poter sviluppare un confronto organico, ecco, un’analisi comparata.

Al Ticino tocca invece una coppia di bei “pat-pat” sulla spalla destra (Bellinzona) e sulla spalla sinistra (Lugano-Mendrisio-Locarno): ah, perché la giuria è stata “convinta” anche dalle due candidature “provenienti la Svizzrea italiana” (testuale, errori compresi). Convinta? Ma come no, cari: “Il potenziale della Svizzera italiana è enorme e deve assolutamente essere sfruttato” (wow, gentili); e di più, perché “sulla base dei risultati del processo di selezione”, a “questa regione” sarà data “priorità per la prossima edizione”. Cioè, spiegateci: sarà in Ticino l’edizione 2033? Sì, ma no, facciamo nì scarso: il titolo sarà conferito ad “un’area urbana sudalpina” nel caso ovvero se e soltanto se “una o più città della Svizzera italiana manifesteranno interesse” al ruolo. E bisogna anche darsi una mossa, sapete? Candidatura, “dossier” et similia saranno da formularsi “entro la fine del 2027”. Per una “priorità” che, a rigore di vocabolario, non è di per sé né preferenza né garanzia.

SVP-Schock-Appell: Stoppt die Zehnmillionen-Schweiz jetzt

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Die letzte Umfrage zeigt es gnadenlos: Das Schicksal der Schweiz hängt am seidenen Faden! Das Volk entscheidet bald über die Volksinitiative **„Nein zu einer Schweiz mit 10 Millionen Einwohnern!“** – und alles ist **noch komplett offen**! Während die Gegner mit Millionen an Propagandageldern alles zuschütten, explodieren die Probleme auf unseren Straßen weiter. Der brutale Messer-Attentäter von **Winterthur** und der syrische Messerstecher von **Olten**, der wahllos Menschen attackiert hat – das sind keine Einzelfälle mehr, das ist die bittere Realität einer überfüllten Schweiz!**Achtung!** Die Umfragen lügen: Es haben nur ein paar Tausend mitgemacht. Ja- und Nein-Stimmen liegen Kopf an Kopf. **Die wahre Entscheidung fällt nicht in den Umfragen, sondern an der Urne!**Während in den linken Großstädten die Massen mobilisiert werden, bleiben viele echte Schweizer zu Hause. Das muss sich **sofort ändern**!**SVP-Aufruf an alle Patrioten:**- Geht wählen!- Holt eure Familie, Freunde und Bekannten an die Urne!- Kämpft für die Schweiz, die wir lieben!**Jetzt oder nie!** Wir dürfen unser Land nicht kampflos aufgeben. **JA zur Initiative – NEIN zu 10 Millionen!** **Für eine sichere, freie und schweizerische Schweiz!** 🇨🇭💪*UDC/SVP Ticino – Letzter Appell vor der Abstimmung*

Zwei Algerier in Aarau festgenommen

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Wieder sorgen nordafrikanische Intensivtäter für einen Polizeieinsatz. Zwei algerische Männer im Alter von 32 und 33 Jahren wurden am Mittwochabend in einem Restaurant an der Pelzgasse dabei beobachtet, wie sie einen dreisten Diebstahl begingen.Die beiden Männer sassen zunächst völlig unauffällig am Tisch. Während sie sich zur Tarnung angeregt unterhielten, nutzte einer von ihnen seine über die Stuhllehne gehängte Jacke als praktischen Sichtschutz. So ungesehen, durchsuchte er in aller Ruhe die Jackentasche eines ahnungslosen Gastes, der direkt hinter ihm sass.Doch die Kriminellen hatten die Rechnung ohne einen aufmerksamen Anwohner gemacht. Dieser beobachtete das dreiste Treiben von seiner Wohnung aus, durchschaute die Masche sofort und verständigte kurz nach 20.00 Uhr die Polizei. Die Stadtpolizei Aarau konnte die beiden Verdächtigen, die exakt auf die Beschreibung passten, wenig später in der Altstadt anhalten und vorläufig festnehmen. Einer der Algerier führte bei seiner Festnahme mehrere hundert Franken Bargeld mit sich – die offensichtliche Beute. Die Kantonspolizei mahnt einmal mehr zur Vorsicht und gibt den eindringlichen Rat: Tragen Sie Wertgegenstände möglichst nah am Körper und behalten Sie auch Ihre Jacken stets im Blick.

La Ssr-Srg va… “Enavant”: Simona Caminada al timone della Rtr

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Novità alla direzione della “Radiotelevisiun Svizra rumantscha-Rtr”, quarta gamba dell’emittenza parapubblica nazionale: con effetto a breve termine sarà nel ruolo la 39enne Simona Caminada, sposata, un figlio, da 17 anni attiva in àmbito Ssr-Srg con vari ruoli – fu stagista nel 2009, indi organica a partire dal 2011 – dopo primo contatto con il mondo del giornalismo alla “Quotidiana” (testata in cartaceo); titoli accademici conseguiti tra Zurigo ed Amburgo, ultima esperienza (dall’estate 2022) quale corrispondente da Roma dove era subentrata a Philipp Zahn, in precedenza anche un transito come corrispondente in Ticino. Nel contesto della riforma “Enavant”, entro breve sarà annunciata anche la nuova “squadra direttiva” della Rtr. Già definite le altre squadre per singole realtà emittenti: alla Srf (direttore: Roger Elsener), Beat Soltermann e Ursula Gabathuler per l’informazione, Manuela Diethelm per l’intrattenimento, Antonia Seifert per cultura-società-scienze, Laura Köppen per distribuzione e pubblico; alla Rts (direttore: Pascal Crittin), Christophe Chaudet per l’informazione, Linda Bourget per società-scienze, Luc Mariot per cultura-intrattenimento, Artur Tiphaine per distribuzione e pubblico; alla Rsi (direttore: Mario Timbal), Gianreto Ceschi per l’informazione, Lorenzo Erroi per cultura-società-scienze-intrattenimento, Lorenzo Buccella e Danny Masa per distribuzione e pubblico; all’offerta, Roland Mägerle per lo sport, Reto Peritz per il PlayPlus, Gabriella De Gara per la “fiction”, Larissa Bieler per la Swi-Swissinfo.ch, Thierry Zweifel per l’area “Data e business intelligenza artificiale”, Esther Weis e Samuel Epp per “audience” e portafoglio offerta, Martin Spycher per i servizi di accessibilità. In immagine, Simona Caminada.