Eine junge Frau ist tot. 26 Jahre alt. Ihr Leben brutal beendet. Der Fund der Leiche erschüttert St. Gallen bis ins Mark. Die Kantonspolizei nahm einen 34-jährigen Mann eritreischer Nationalität fest. Der Verdacht: ein schweres Gewaltverbrechen.Die Wut in der Bevölkerung ist groß. Wieder ein Tötungsdelikt. Wieder eine Familie zerstört. Wieder die bange Frage: Warum? Viele Menschen haben genug von immer neuen Gewalttaten, genug von Beschwichtigungen, genug von Schweigen.Für viele steht fest: Wer in der Schweiz Gewalt ausübt, muss mit der vollen Härte des Gesetzes rechnen. Ohne Ausreden. Ohne Relativierungen. Der Rechtsstaat darf jetzt nicht zögern. Die Tat muss lückenlos aufgeklärt, der mutmaßliche Täter konsequent zur Verantwortung gezogen werden.
Sankt Gallen ist schockiert. Und die Geduld vieler ist am Ende.






















































































