Im September 2025 stoppte der Zoll in Gondo (Kanton Wallis – Simplonpass) zwei Frauen beim Schmuggel von fünf süßen Zwergspitz-Welpen aus Serbien. Die gefälschten Pässe gaben Griechenland als Herkunft an – doch Serbien gilt als Tollwut-Risikoland mit strengen Regeln wie Bluttests und Quarantäne.Die Beamten wurden misstrauisch, prüften die Papiere und enthüllten den Betrug über eine EU-Behörde. Drei Welpen sollten nach Vaud, zwei ins Wallis. Alle landeten 120 Tage in Quarantäne – auf Kosten der Käufer mit Vet-Checks. Strafverfahren läuft, Bußgelder bis 40’000 Franken drohen.Frauen dominieren den illegalen Hundehandel in der Schweiz: Billig aus dem Osten (30-100 EUR), hier teuer verkauft (1’200-1’800 CHF). Ähnlich wie Drogenkurier-Jobs, warnen Experten. Frühere Fälle: 51 Welpen in Schaffhausen (2016), 130 Chihuahuas in St. Gallen (2012). Bleibt die Justiz hart?





















































































