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Weggewiesen aber seit fast zehn Jahren noch immer in der Schweiz

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Der Fall macht fassungslos: Ein geistig behinderter irakischer Kurde reiste 2016 in die Schweiz ein. Bereits 2017 wurde er weggewiesen — doch er ist immer noch da. Die zuständigen Behörden fragten 40 Institutionen an, nur eine war bereit, ihn aufzunehmen. Wegen seiner unvorhersehbaren Gewaltausbrüche musste er rund um die Uhr mit einer 1:1-Betreuung in einer psychiatrischen Klinik versorgt werden. Und das alles auf Kosten des Schweizer Steuerzahlers — Jahr für Jahr. Das Bundesverwaltungsgericht bestätigte die Wegweisung bereits 2019. Doch der stockende Schweizer Asylvollzug macht es möglich, dass solche Fälle sich über viele Jahre hinziehen — während Asylminister Beat Jans sich immer wieder für die Vollzugsprobleme rechtfertigen muss. Das ist kein Einzelfall. Das ist ein System, das nicht funktioniert — und das wir mit unseren Steuern finanzieren.Was meint ihr: Wie lange soll die Schweiz solche Situationen noch tolerieren? 👇