Ein 18-Jähriger wurde mitten in der fröhlichen Karnevalsnacht brutal zusammengeschlagen. In der Via Codeborgo sprachen ihn vier bis fünf Kerle an, beleidigten ihn, berührten ihn – und prügelten dann gnadenlos auf ihn ein. Schläge ins Gesicht hagelten nieder, bis er bewusstlos zusammenbrach. Blutüberströmt blieb er liegen.
Nasen- und Jochbeinbrüche, riesige Schwellungen, vielleicht sogar Hörschäden – der Junge lag im Spital und kämpfte. Seine Eltern waren am Boden zerstört und erstatteten Anzeige.
Wer so etwas tat, hatte kein Herz. Das war kein Spaß mehr – das war pure, sinnlose Gewalt.





















































































