In der Nacht auf Sonntag, dem 31. August 2025, ereignete sich in Bonau ein Einbruch in einen Gewerbebetrieb an der Gehrauerstrasse, bei dem ein 21-jähriger Franzose auf frischer Tat ertappt wurde. Zwei mutmaßliche Mittäter konnten entkommen und sind weiterhin flüchtig. Der Vorfall lenkt erneut die Aufmerksamkeit auf das Thema Ausländerkriminalität in der Region.
Um 1:40 Uhr meldete eine aufmerksame Person der Kantonspolizei Thurgau, dass drei Männer in ein Gewerbegebäude eingebrochen seien und anschließend die Flucht ergriffen hätten. Mehrere Polizeipatrouillen rückten schnell aus und konnten den 21-jährigen Franzosen festnehmen. Die beiden anderen Verdächtigen entkamen, und die Fahndung nach ihnen blieb bislang erfolglos.
Bei dem Einbruch entstand ein Sachschaden von mehreren tausend Franken. Laut aktuellen Erkenntnissen gelang es den Tätern nicht, Beutegut zu erlangen. Der festgenommene Franzose wurde inhaftiert, und die Staatsanwaltschaft Kreuzlingen hat eine Strafuntersuchung eingeleitet, um die Umstände des Vorfalls weiter zu klären.
Der Einbruch reiht sich in eine Serie von Vorfällen ein, die die Diskussion über Ausländerkriminalität in der Schweiz befeuern. Die Kantonspolizei Thurgau betont, dass sie konsequent gegen solche Straftaten vorgeht, unabhängig von der Herkunft der Täter. Die Bevölkerung wird gebeten, sachdienliche Hinweise zu den flüchtigen Mittätern an die Polizei zu melden.