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Auseinandersetzung in Sankt Gallen: Somalier und Schweizer setzen gefährliche Gegenstände ein

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Gestern Morgen, dem 30. August 2025, kam es in der Brühltorpassage in Sankt Gallen zu einer gewaltsamen Auseinandersetzung zwischen einem 36-jährigen Schweizer und einem 20-jährigen Somalier. Beide Männer wurden dabei leicht verletzt, wobei der Somalier ärztliche Behandlung im Spital benötigte. Der Vorfall wirft erneut Fragen zur Ausländerkriminalität in der Region auf.

Kurz nach 8 Uhr meldeten Passanten einer Patrouille der Stadtpolizei St. Gallen eine Auseinandersetzung in der Brühltorpassage. Zwei Polizeipatrouillen rückten umgehend aus und trafen auf die beiden Beteiligten. Die Situation hatte sich bei Eintreffen der Polizei bereits beruhigt, doch sowohl der 36-jährige Schweizer als auch der 20-jährige Somalier wiesen leichte Verletzungen auf. Der Somalier wurde zur ärztlichen Untersuchung ins Spital gebracht, bevor beide Männer vorläufig festgenommen wurden, um die Umstände des Vorfalls zu klären.

Nach bisherigen Erkenntnissen begann der Streit mit einer verbalen Auseinandersetzung, die in eine tätliche Auseinandersetzung mündete. Beide Männer setzten dabei gefährliche Gegenstände ein, die von der Polizei sichergestellt wurden. Beim 36-jährigen Schweizer wurden zudem zwei weitere gefährliche Gegenstände gefunden und beschlagnahmt. Welche Gegenstände der 20-jährige Somalier konkret bei sich trug, ist derzeit nicht öffentlich bekannt, jedoch bestätigte die Polizei, dass auch er einen gefährlichen Gegenstand einsetzte.

Die Kantonspolizei St. Gallen, unter Leitung der Staatsanwaltschaft, hat Ermittlungen aufgenommen, um die genaue Rolle der Beteiligten und den Ablauf des Vorfalls zu klären. Besonders der Einsatz gefährlicher Gegenstände durch den Somalier sorgt für Aufmerksamkeit, da solche Vorfälle die Diskussion über Ausländerkriminalität in der Schweiz weiter anheizen. Die Behörden betonen, dass die Ermittlungen unabhängig von der Herkunft der Beteiligten geführt werden, doch der Vorfall könnte die politische Debatte über Migration und Sicherheit in St. Gallen erneut befeuern.