Fakten, ohne Beschönigung: Die Luzerner Polizei hat im Juli 2025 in der Stadt Luzern einen Mann aus Eritrea festgenommen, nachdem er Kokain an einen Abnehmer verkauft hatte. Ermittlungen ergaben: Zwischen Juli 2020 und Juli 2025 soll der Beschuldigte rund 700 Gramm Kokain im Wert von etwa 70’000 Franken gewerbsmässig an verschiedene Abnehmer verkauft haben. Das Geld floss laut Polizei in seinen Lebensunterhalt und den Kauf eines neuen Autos.
Der Mann war im Kanton Luzern als Taxi- und Uber-Fahrer tätig. Zusätzlich wird ihm vorgeworfen, zahlreiche berufsmässige Personentransporte ohne vorgeschriebene Fahrtschreiberausrüstung und teilweise ohne erforderliche Zulassung durchgeführt zu haben. Die Staatsanwaltschaft Luzern führt die Untersuchungen. Die Unschuldsvermutung gilt.
Klar benannt: Wenn Vertrauen in Berufsgruppen missbraucht wird, leidet die Sicherheit aller. Fahrgäste verdienen seriöse, kontrollierte Dienstleister – im Taxi, bei Uber, im öffentlichen Raum. Dieser Fall ist kein Einzelfall, sondern Mahnung: Wachsamkeit ist keine Diskriminierung, sondern Schutz. Prävention braucht Fakten, Kontrollen und Konsequenz – für die Gesundheit der Gesellschaft.
















































































