
In der Nacht vom 12. auf den 13. Januar 2026 hat ein 35-jähriger Guineer im Kantonalgefängnis Frauenfeld absichtlich Feuer gelegt. Gegen 0.30 Uhr steckte der Mann seine Matratze in Brand, was zu einer massiven Rauchentwicklung führte und die Zelle stark verqualmt hat.
Die Feuerwehr Frauenfeld war rasch vor Ort und lüftete das Gebäude. Glücklicherweise wurde niemand verletzt. Der entstandene Sachschaden liegt bei mehreren hundert Franken.
Der aus Guinea stammende 35-Jährige war erst am Montagabend wegen renitenten Verhaltens in polizeilichen Gewahrsam genommen worden.
Solche vorsätzlichen Brandlegungen in Haft sorgen nicht nur für Gefahr und unnötigen Aufwand beim Personal, sondern verursachen auch Kosten für die Steuerzahler – Feuerwehreinsatz, Reinigung, Reparaturen und eventuelle bauliche Nachbesserungen gehen wieder einmal zulasten der Allgemeinheit.





















































































