Wenn selbst Rudolf Strahm, das Urgestein der Schweizer Sozialdemokraten, einräumt, dass ein Ja zur Initiative heilsamen Druck auf Bern erzeugt – dann ist das Problem längst kein parteipolitisches mehr.
Bundesrat und Parlament haben beim Thema unkontrollierte Zuwanderung viel zu lange gezögert. Währenddessen wächst die Schweiz weiter – und mit ihr der Druck auf Wohnraum, Verkehr und Infrastruktur. Bis zur Schmerzgrenze.
Wer im Interesse des Landes denkt, kommt zur selben Schlussfolgerung.
Am 14. Juni Ja stimmen – für eine Schweiz, die Schweiz bleibt.

















































































