Ein tödlicher Basejump-Unfall erschüttert Gimmelwald: Am Sonntag, den 4. Januar 2026, verunglückte ein 28-jähriger deutscher Staatsbürger tödlich bei einem Sprung von der Nepalbrücke im Berner Oberland.
Kurz nach 12.15 Uhr erhielt die Kantonspolizei Bern die Meldung, dass ein Basejumper vermisst werde. Im Zuge der rasch eingeleiteten Suchaktion wurde der Mann unterhalb der Absprungstelle aufgefunden – leblos. Trotz sofortiger Rettungs- und Bergungsmaßnahmen war jede Hilfe zu spät.
Der junge Mann war gemeinsam mit einem Kollegen zur Brücke gekommen und hatte sich zeitlich versetzt nach ihm in die Tiefe gestürzt. Warum es zu dem Unglück kam, bleibt vorerst unklar. Offenbar geriet er in Schwierigkeiten, verlor die Kontrolle und kollidierte mit dem felsigen Gelände.
Im Einsatz standen neben der Kantonspolizei Bern auch Helikopter der Rega und Air-Glaciers sowie Spezialkräfte der Alpinen Rettung Schweiz. Die Ermittlungen laufen unter der Federführung der Bundesanwaltschaft.
Ein junger Mensch – mit Leidenschaft für das Risiko, mit Träumen, die nun abrupt endeten.
Keine Warnung. Keine zweite Chance. Nur eine Familie, die einen Sohn verliert – weit weg von zu Hause.






















































































