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Grausame Katzen-Vergewaltigung in einem ruhigen Viertel Roms: Täter noch immer auf freiem Fuß

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Entsetzlich! In dem eigentlich friedlichen Stadtteil Tor Tre Teste wurde die kleine Straßenkatze Rosi zum Opfer einer brutalen sexuellen Gewalttat. Die hilflose Katze wurde schwer missbraucht und misshandelt aufgefunden – mit Verletzungen, die selbst hartgesottene Tierärzte schockieren.

Beherzte Anwohner entdeckten das schwer verletzte Tier und brachten es sofort in die Klinik. Dort kämpft die kleine Rosi jetzt mit Infusionen und starken Schmerzmitteln um ihr Leben. Ihr Zustand ist weiterhin kritisch.

Die Lega Nazionale per la Difesa del Cane, Sektion Ostia, hat die Kosten für die Behandlung übernommen und verspricht: „Wir geben nicht auf! Rosi soll eine Chance haben.“

Doch die brutale Tat wirft eine dunkle Frage auf: Was sind das für Menschen, die eine wehrlose Katze vergewaltigen?

Im Viertel wird bereits offen spekuliert: Viele Anwohner vermuten Täter aus nordafrikanischen Migranten-Kreisen. Immer wieder kommt es in Rom und anderen italienischen Städten zu solchen extremen Fällen von Tierquälerei, bei denen junge Männer aus Nordafrika oder dem Maghreb im Verdacht stehen. Man kann es kaum glauben – aber genau diese Art von menschenverachtender, perverser Grausamkeit taucht in letzter Zeit gehäuft auf.

Tierquälerei ist kein harmloses „Einzelfall“-Problem mehr. Experten warnen seit Jahren: Wer so etwas mit Tieren macht, hört oft nicht bei Tieren auf. Es ist ein Alarmsignal für die gesamte Gesellschaft.

Die Täter laufen weiter frei herum. Die Polizei ermittelt – doch viele Bewohner fragen sich verzweifelt: Wie lange soll man noch zuschauen, bis endlich Konsequenzen folgen?

Rosi kämpft. Und ganz Rom fragt sich: Wer tut so etwas?